Wen die Götter lieben (Teil XIV)

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Das ist der vierzehnte Teil einer sehr langen Geschichte. Da alle Teile auf einander aufbauen, solltet ihr beim ersten Teil anfangen.

Christa:

Nach ein paar fürchterlich langweiligen Tagen im Krankenhaus konnte ich endlich mit meiner Kleinen nach Hause. Heim zu meinen Freunden und meinen beiden Liebsten! Ich freute mich so sehr auf Claudia und Maria!

Ich dachte oft an die beiden und auch, wie wir uns kennengelernt hatten. Wie ich zu Manu und Klaus gefahren war, mit nur einem winzigen Funken Hoffnung. Der Hoffnung, dass ich wenigstens für ein paar Tage bei ihnen bleiben konnte. Und dann kam alles ganz anders. Sie freuten sich über mich, freuten sich über das Kind. Stellten mir Claudia vor und ließen uns bei sich wohnen. Änderten ihr halbes Haus für uns.

Und dann traf ich Maria. Rettete sie vor dem Sprung. Und wieder waren Manu und Klaus da. Sie nahmen Maria bei sich auf, halfen ihr, ein normales Leben zu beginnen. Und sorgten dafür, dass ich mich ein zweites Mal verliebte. Für mich gab es bis dahin immer nur die Liebe zu einer einzigen Person. Aber dass ich mich in zwei Frauen gleichzeitig verlieben würde, war für mich immer eine Unmöglichkeit gewesen. Und doch ist es passiert.

Ich freute mich jetzt schon auf den Moment, wenn ich meiner Tochter erklären würde, wo ihre Namen her kamen. Dass ich dann noch BtB hören würde, war sicher. Aber ob wir dann noch alle zusammen leben würden, konnte man jetzt noch nicht sagen. Ich konnte es nur hoffen.

Es klopfte an der Tür und meine beiden Lieblinge kamen herein. Erst Claudia und dann Maria umarmte mich und gaben mir so zärtliche Küsse, dass ich schon wieder nass zwischen meinen Schenkeln wurde. Zum Schluss drängelte sich auch noch Sarah durch, um mich zu begrüßen.

“Oh Sarah, entschuldige bitte, ich hab dich gar nicht gesehen. Ich würde dich ja gerne hochnehmen, aber du bist mir im Moment etwas zu schwer. Setz dich hier aufs Bett.”

Sarah kletterte auf mein Bett und ich setze mich neben sie. Sie umarmte mich stürmisch und gab mir ein paar Küsse auf die Wange.

“Hallo Mama Kissa! Kommst du jetzt wieder nach Hause?”

“Ja mein Schatz, ihr seid alle hier, um mich abzuholen.”

“Kuschelst du dann auch wieder mit Mama und Mama Maria? Die waren letzte Nacht wieder ziemlich laut.”

Erschrocken sah ich die beiden an. Ihre Gesichter hatten beide eine kräftig rote Farbe angenommen.

“Ja, weißt du, das ist wie wenn du mit deinen Freunden im Kindergarten rumtobt. Da wird es auch mal lauter, oder?”

“Ja.”

“Siehst du, so ist das bei uns Erwachsenen auch. Ich weiß, so ein Spruch ist blöd für dich, aber in ein paar Jahren wirst du auch verstehen, warum wir da manchmal so laut sind. Im Moment kannst du das noch nicht verstehen. Aber ich verspreche dir, dass wir in Zukunft leiser sein werden.”

“Das wäre schön! Ich habe dann immer Angst, dass euch was weh tut.”

Claudia nahm ihre Tochter auf den Arm.

“Ach Schätzchen, da brauchst du keine Angst haben. Aber ich kann verstehen, dass dir die Geräusche nicht geheuer sind. Wir werden leiser sein, versprochen.”

Sarah umarmte ihre Mutter und gab ihr einen Kuss.

“Jetzt musst du aber wieder selber gehen. Wir müssen Christa helfen. Sie darf im Moment noch nicht so schwer tragen.”

Claudia setzte ihre Tochter ab und schnappte sich meine Tasche. Maria nahm die Trage mit Jennifer und wir zogen los.

Vor dem Krankenhaus verabschiedete sich Claudia schon wieder von mir.

“Es tut mir so leid, mein Schatz, aber ich muss zurück in den Laden. Maria ist aber da und kümmert sich um alles. Udo habe ich gerade bei Manu geparkt.”

Sie gab mir noch einen zärtlichen Kuss und ging zu ihrem Auto.

“Kann ich euch vielleicht auch helfen?”

Ich hörte eine bekannte Stimme und drehte mich um. Da stand meine Schwester Daniela. Ich flog geradezu in ihre Arme.

“Dani! Schön dass du da bist!”

Shit, an sie hatte ich tatsächlich nicht gedacht.

“Deine Freundin Manuela hat mich vor ein paar Tagen angerufen. Und gestern Abend nochmal, dass du heute entlassen wirst. Du hast mir ja nicht Bescheid gesagt.”

“Tut mir leid, aber du bist da wirklich durchgerutscht.”

“Schon ok, es ist dir verziehen. Wer war das gerade, die dich so zärtlich geküsst hat?”

“Claudia, meine zukünftige Frau.”

“Deine FRAU?”

“Ja, meine Frau. Und das hier ist Maria, unsere gemeinsame Freundin.”

“Wie Freundin?”

“Es ist uns das passiert, was normale Menschen für unmöglich halten. Dass man sich in zwei Menschen gleichzeitig verliebt. Claudia, Maria und mir ist das passiert. Und da wir nicht alle drei heiraten können, bleibt sie unsere Freundin. Aber sie schläft in unserem Bett und wir haben alle Sex miteinander.”

“Aber wieso denn überhaupt eine Frau?”

“Ach Dani, das ist alles eine ganz lange Geschichte. Wir sollten uns einen bequemeren Platz suchen. Lass uns doch erst einmal zu uns fahren. Da können wir in aller Ruhe quatschen und auch für dich was zum übernachten suchen.”

“Mama Kissa, wann fahren wir nach Hause?”

“Sofort mein Engel.”

Sarah war langweilig und sie zog schon an meiner Hand.

“Und wer ist dieses süße Mädchen?”

“Das ist Sarah, die Tochter von Claudia. Ihr kleiner Bruder Udo ist heute bei Claudia im Geschäft. Aber daheim wirst du das alles genau erfahren.”

“Habt ihr noch einen Platz in eurem Auto? Ich bin mit dem Zug gekommen und dann mit dem Taxi her?”

Mit zwei Kindersitzen und drei Erwachsenen wurde es zwar sehr eng, aber wir mussten ja auch nicht weit fahren. Daheim ging Sarah freiwillig auf ihr Zimmer zum Spielen, so dass wir drei uns in aller Ruhe unterhalten konnten. Wäre da nicht Jennifer gewesen, die gestillt werden musste.

Ich zog mir Hemd und BH aus und ließ meine Tochter trinken. Maria setzte sich zu mir und küsste mich.

“Oh Christa, du bist so wunderschön. Deine Brüste sind ein Traum. Sie sind so schön groß und prall und deine Nippel. Ich kann es kaum erwarten, auch daran zu saugen.”

“Dann mach doch. Ich habe noch eine zweite Zitze frei.”

Maria legte sich auf die Couch, streichelte ganz sanft meine freie Brust und saugte sich dann an meinem Nippel fest. Maria konnte definitiv besser saugen, aber von meinem Mädel konnte ich natürlich noch nichts erwarten. Ich gab Maria einen zärtlichen Kuss und wandte mich dann meiner Schwester zu.

“Entschuldige Dani, aber das muss gerade sein. Ich liebe diese Frau so sehr.”

“Sie hat aber auf jeden Fall Recht. Du bist wunderschön. Aber jetzt erzähl doch mal weiter, wie es zu eurer Situation gekommen ist.”

Ich erzählte meiner Schwester, wie es kam, dass ich hier geblieben war, wie ich Claudia kennenlernte und mich verliebte. Wie sie mich fragte, ob ich sie heiraten wollte. Und natürlich auch, unter welchen dramatischen Umständen ich Maria getroffen hatte.

“Tja, so war das. Und du siehst ja selbst, wie Maria jeden hier verzaubert. Claudia und ich waren uns sofort einig, dass wir sie als dritte in unserer Familie haben wollten.”

“Ich hätte nie gedacht, dass du mal die Seiten wechselst.”

“Ich auch nicht. Aber schon als Manu mich im Urlaub das erste Mal geküsst hat, wusste ich nicht mehr, was ich wirklich wollte. Und als Claudia und ich uns das erste Mal geküsst haben, da fühle sich alles so perfekt richtig an. Franz war nett und der Sex war gut, aber alles nichts besonderes. Klaus ist ein begnadeter Liebhaber und auch mit Manu war es super toll. Aber es hat sich nie so komplett angefühlt wie beim ersten Kuss mit Claudia.”

Maria war in der Zwischenzeit in der Küche gewesen und hatte ein kleines Mittagessen zubereitet.

“Sarah, komm bitte zum Essen!”

Maria rief unsere Stieftochter und kümmerte sich dann wieder ums Essen. Ich zog meine Schwester hoch und ging mit ihr in die Küche. Auf der Treppe hörten wir schon die Schritte von Sarah.

“Warte, ich helfe dir!”

Daniela wollte zur Treppe laufen, aber ich hielt sie fest.

“Lass, sie kann das sehr gut alleine.”

Ängstlich sah Daniela zu, wie Sarah die Treppe herunter kam. Aber sie entspannte sich, als sie sah, wie super das funktionierte.

Wir waren gerade fertig mit Essen, als Claudia anrief. Es war doch mehr los als sie gedacht hatte und so bat sie Maria, Udo abzuholen. Während sie weg war, zeigte ich meiner Schwester das Haus.

“Ihr habt es wirklich schön hier, aber ist das für fünf Erwachsene und drei Kinder nicht etwas klein?”

“Schon, aber wir sind nicht mehr lange hier. Maria hat zwei Häuser von ihren Erzeugern geerbt und in eines davon werden wir wir im Frühjahr umziehen. Morgen ist ja Samstag, da wollen wir sowieso mal hin und die Bauarbeiten begutachten. Da wirst du dann alles sehen. Jetzt ist Jennifer erst mal wieder dran.”

“Jennifer ist ein toller Name. Wie bist du denn darauf gekommen?”

“Vollständig heißt sie Jennifer Manuela Maria. Jennifer nach Jennifer Haben, der Sängerin von Beyond the Black, Manuela nach Manuela und Maria nach Maria.”

“Du meinst deine Freundin Manuela und deine Partnerin Maria?”

Ich erklärte ihr, wie Claudia selbständig die Namen angehängt hatte, ohne das mit mir abzusprechen. Und dass es das beste war, was sie machen konnte.

“Wow, du hast es ja wirklich toll getroffen hier. Und das innerhalb von ein paar Tagen. Ach Christa, ich freue mich so sehr für dich. Ich bin sogar etwas neidisch, muss ich zugeben. Auch wenn ich Claudia noch nicht kenne, bin ich mir doch sicher, dass sie eine ganz Liebe ist.”

“Und eine wunderschöne. Hier, das ist sie.”

Ich deutete auf das große Foto von Claudias spritzender Brust.

“Ich wollte schon fragen, wer das ist. Ein tolles Foto und eine schöne Brust.”

“Und so voller Milch. Sie könnte noch zwei weitere Kinder damit satt bekommen.”

“Mein Neid wird jede Minute größer. Ich habe weder einen Kerl noch ein Baby noch irgendwen.”

“Hast du schon mal überlegt, ob du vielleicht auch mehr Frauen magst?”

“Hm, ich weiß nicht. Vielleicht tatsächlich. Ich sehe mir in der Tat lieber Frauen als Männer an, aber dass da mehr dahinter sein könnte, hätte ich nicht gedacht.”

“Lass dich einfach mal treiben. Geh aus und lass dich auch mal auf Frauen ein.”

“Na ja, es gibt da schon eine Freundin, mit der ich sehr gerne zusammen bin und mit der ich über alles, wirklich alles reden kann.”

“Na dann ran! Wenn du sie das nächste Mal triffst, umarmst du sie zum Abschied und gibt ihr einen Kuss. Dann wirst du schon sehen, was sie sagt.”

“Ich hab noch nie eine Frau geküsst.”

Ich stand auf, reichte meiner Schwester die Hand und zog sie hoch. Dann umarmte ich sie wie zum Abschied, sah ihr dann tief in die Augen, beugte meinen Kopf etwas zur Seite und gab ihr einen ganz zärtlichen Kuss. Nicht zu lange, nur wenige Sekunden.

“Na, wie war das?”

“Phantastisch.”

“Dann probier es mal. Wenn sie eine gute Freundin ist, wird sie kein Problem damit haben. Wenn sie es nicht mag, sagt sie es dir und alles ist gut. Und wenn sie es mag, dann wirst du viel Spaß haben.”

Kurz darauf kam Maria wieder zurück. Neben Udo hatte sie auch etwas Kuchen mitgebracht und so machten wir drei Frauen uns einen gemütlichen Nachmittag, nur unterbrochen vom Stillen der beiden Babys. Da beide sich gleichzeitig meldeten, probierten wir mal, ob ich sie beide gleichzeitig bedienen konnte. Wozu hat man schließlich zwei Euter? Und tatsächlich, friedlich lagen sie in den Armen von Maria und Dani und saugten bei mir. Die beiden mussten mir helfen, da ich die beiden Kleinen nicht selbst gleichzeitig halten konnte. Aber es war ein tolles Gefühl, als an beiden Brüsten gleichzeitig gesaugt wurde. Und wie auch vor einigen Wochen Claudia, empfand ich heftige Lust dabei. Ich würde später unbedingt masturbieren müssen.

Meine Schwester hatte eine ganze Weile mit Sarah gespielt und als wir überlegten, wo Daniela übernachten könnte, bot Sarah von sich aus an, dass sie bei ihr schlafen könnte. Ihr Bett wäre ja groß genug.

Am Abend kam Claudia als letzte heim. Jetzt lernte meine Schwester auch endlich meine zukünftige Frau kennen. Die beiden verstanden sich auf Anhieb gut und so wurde es ein gemütlicher Abend. Natürlich meldeten sich Udo und Jennifer zwischendrin, aber in den letzten Tagen hatte ich mich daran gewöhnt und konnte das schon einigermaßen routiniert ablaufen lassen. Und Claudia war dabei sowieso die Ruhe selbst.

Maria:

Heute war es soweit. Ich wollte mich von meinen beiden Süßen entjungfern lassen. Sie waren beide noch ahnungslos. Mit Claudia hatte ich zwar schon gesprochen, aber sie wusste nicht, dass es heute sein sollte.

“Seid mir nicht böse, aber ich bin so unheimlich müde heute. Ich geh ins Bett.”

Es war zwar erst kurz nach zehn, aber ich hoffte, dass das eine etwas längere Session werden würde. Ich verabschiedete mich von allen mit einer Umarmung und flüsterte Claudia und Christa noch zu, mir bald zu folgen. Schnell hüpfte ich noch unter die Dusche und rasierte mich vor allem zwischen den Beinen. Das war inzwischen zu einer solchen Routine geworden, dass ich nur wenige Minuten brauchte.

Mit weit gespreizten Beinen legte ich mich ins Bett. Ich brauchte nur wenige Minuten warten, bis meine beiden Mädels kamen. Während Christa mich fragend ansah, grinste Claudia nur.

“Ist es heute soweit?”

“Ja. Aber natürlich nur, wenn ihr auch wollt.”

“Als wenn wir nicht wollten!”

Christa sah jetzt ihre Frau an.

“Maria hat mir vor ein paar Tagen gesagt, dass sie gerne von uns beiden entjungfert werden möchte.”

Begeistert hüpfte Christa auf und ab und klatschte dabei in die Hände.

“Vorne oder hinten?”

Mutig hatte ich mich entschlossen, auch gleich meinen Arsch entjungfern zu lassen. Ich hatte zwar schon mal einen Finger drin gehabt, aber etwas in Schwanzgröße noch nicht.

“Vorne UND hinten!”

In Windeseile zogen sich Claudia und Christa aus und legten sich zu mir. Allerdings schoben sie meine Beine erst einmal wieder zusammen.

“Das kommt später, mein Schatz. Wir machen dich jetzt erst einmal so heiß, dass du kurz vorm Kochen bist. Und dann wirst du geknackt. Du wirst kaum was spüren.”

“Aber ich möchte was spüren. Auch wenn es weh tut. Ich möchte den Moment ganz bewusst erleben.”

“Wie du willst, meine Süße.”

Trotzdem gingen wir es ganz langsam an. Während mich Claudia mal zärtlich, mal fordernd küsste, beschäftigte sich Christa mir meinen Brüsten. Sie streichelte und knetete sie, lutschte an meinen steinharten Nippeln oder biss hinein. Irgendwann tauschten die beiden die Rollen, machten aber genauso weiter. Ich war unglaublich erregt und stand kurz vor einem ersten Orgasmus. Meine Möse war triefend nass und schrie förmlich nach Aufmerksamkeit. Doch noch ließen sie mich hängen.

Inzwischen hatte ich Claudias Brüste vor meinem Mund baumeln. Ich spritzte mir Milch in den Mund und saugte an den dicken Nippeln. Ich massierte sie und nach nur wenigen Minuten hatte ich das Bett schon wieder vollgesaut. Kopfkissen und Decke hatte ich vorsorglich schon in den Schrank gestopft. Ich hatte nur ein kleines Kissen gelassen, um mir das bei Bedarf vor den Mund zu halten. Sarah sollte ja nichts davon mitkriegen.

Christa war mittlerweile etwas nach unten gerutscht. Ganz sanft streichelte sie meine Bauchdecke und hauchte die Küsse nur darauf. Dass sich mein Becken ihren Händen entgegen schob, passierte ganz unbewusst. Aber sie drückte mich immer wieder runter und vermied es, mit den Fingern auch nur in die Nähe meines Schlitzes zu kommen.

Auf ein Zeichen hin verließ mich Claudia und die beiden schoben meine Beine auseinander und knieten sich dazwischen. Doch meine Hoffnung, dass es jetzt langsam los ging, wurde schnell enttäuscht. Sie fingen bei meinen Zehenspitzen an und bedeckten jeden Quadratzentimeter meiner Haut mit Küssen.

Meine Füße waren für die Signale nicht sonderlich empfindlich, außer dass es an meinen Fußsohlen fürchterlich kitzelte. Doch schon an meinen Unterschenkeln sandte mein Körper wieder Signale zu meiner Möse. Es hätte nur eines kleinen Auslösers bedurft und ich wäre gekommen wie noch nie. Claudia und Christa waren gerade erst bei meinen Knien angekommen und bei dem jetzigen Tempo würden sie wohl noch eine Stunde brauchen, bis sie meinen Schlitz erreichten.

KLATSCH!

WHAM!!!

Was jetzt passiert war, erfuhr ich erst später. Zum Glück hatte Claudia die Kamera gestartet, die immer bereit neben dem Bett stand, um unsere Liebesnächte aufzunehmen.

Während Claudia das kleine Kissen neben meinem Kopf bereit hielt, hatte Christa mir mit einem breiten Kunsstoffstreifen kräftig auf meinen Kitzler geschlagen. Mein Körper bäumte sich auf, meine Lungen und meine Stimmbänder produzierten einen schier unmenschlichen Schrei.

Mit dem Kissen vor dem Mund wurde ich genug gedämpft. Aber Christa hatte genug damit zu tun, meine zuckenden Gliedmaßen unter Kontrolle zu halten um nicht selbst aus dem Bett gestoßen zu werden.

Christa:

Wow, was für ein Orgasmus. Nicht nur laut und wild, sondern auch wunderschön. Kaum war Marias Gesicht wieder zu sehen, strahlte sie ein Glück aus, wie ich es noch selten gesehen hatte. Wir kuschelten uns an sie und brachten sie mit sanften Streicheleinheiten wieder auf den Boden zurück.

“Fuck, war das geil! Ihr habt mich aber noch nicht entjungfert, oder?”

“Nein mein Schatz. Du wolltest doch dabei sein. Wir wollten nur, dass du zwischendurch mal Dampf ablässt. Jetzt geht es weiter.”

Claudia und ich knieten uns wieder zwischen Marias Beine und machten da weiter, wo wir vorher aufgehört hatten. Wie gerne hätte ich mich jetzt auf diese lockende, perfekte haarlose Fotze gestürzt. Aber ich zwang mich zur Zurückhaltung.

Dann endlich waren wir an dem leckeren Schlitz angekommen. Zu zweit leckten wir ihren Saft auf und küssten uns immer wieder. Langsam tat mir schon meine Zunge weh, so sehr war sie in der letzten Stunde in Bewegung gewesen.

Claudia stupste mich an und nickte mir zu. Wir setzten uns auf und ich griff zu unserer Spielzeugbox.

“So mein Engel, jetzt bist du fällig.”

Mit großen Augen sah Maria mich an. Darin spiegelte sich neben Vorfreude auch ein wenig Angst. Claudia kuschelte sich ganz eng an sie und flüsterte ihr beruhigende Worte ins Ohr. Ich nahm mir unseren dünnsten Vibrator, der gerade einmal zwei Zentimeter dick war, und zeigte ihn Maria.

“Ist der ok?”

Sie nickte nur. Claudia hatte sie inzwischen in den Arm genommen und streichelte ihren ganzen Oberkörper. Ich wollte den Vibrator schon ansetzen, als mir auffiel, dass er noch viel zu kalt war. Das war halt der Nachteil von Schwänzen aus Plastik. Also schob ich ihn kurzerhand in Claudias Möse. Während er dort aufgewärmt wurde, leckte ich Maria noch etwas, um ihre Quelle am Laufen zu halten.

Nach ein paar Minuten war es dann soweit. Mit zwei Fingern spreizte ich Marias innere Schamlippen, bis ihr Jungfernhäutchen sichtbar wurde. Auch wenn sie schön nass war, ließ ich sicherheitshalber noch etwas Speichel auf ihren Eingang tropfen. Dann setzte ich die Spitze des Vibrators an und stieß zu.

Maria:

Ein stechender Schmerz fuhr durch meinen Körper. Es war passiert! Ich war keine Jungfrau mehr! Zumindest technisch gesehen.

Der Schmerz ließ zum Glück schnell wieder nach und ich konnte das neue Gefühl genießen, das ich vorher noch nie gespürt hatte. Es drang etwas in meinen Körper ein. Dahin, wo es auch hin sollte. Dass es aus Plastik und nicht aus Fleisch und Blut war, war mir im Moment egal.

Wow, was für ein Gefühl! Und dieses Gefühl produzierte in dem Moment so viele andere Gefühle, dass ich die nicht mehr im Griff hatte. Ich klammerte mich an Claudia und heulte los.

“Danke, danke, danke!”

Ich konnte nur ein wenig vor mich hin stammeln. Zu sehr wurde mein Körper von Emotionen geschüttelt. Christa kuschelte sich an meine andere Seite und streichelte mich auch. Ab und zu griff sie zwischen meine Beine und schob den Vibrator ein wenig vor und zurück.

Nachdem ich mich wieder beruhigt hatte und mich bei beiden noch hundert Mal bedankt hatte, knieten sich wieder beide zwischen meine Beine. Christa zog jetzt das Ding aus mir heraus und zeige es mir. Es war von roten Streifen überzogen. Sie schob sich den Vibrator so weit wie möglich in den Mund und leckte es genüsslich ab. während Claudia vorsichtig meinen Schlitz leckte.

Christa nahm sich einen etwas dickeren Dildo, der nach einem echten Schwanz aussah, und schob ihn mir zwischen die Beine. Immer weiter dehnte er meine Röhre, bis ich ihn hinten anstoßen fühlte. Wow, war das geil!

Langsam und vorsichtig fickte sie mich damit, während Claudia mit ihrer Zunge meinen Kitzler massierte. Ich schwebte auf Wolke 7. Ich nahm zwar schon wahr, was mit mir passierte, aber alles andere drumherum war ausgeblendet. Im Moment hätte um das Bett herum ein Fußballspiel stattfinden können und ich hätte es nicht gemerkt.

Claudia übernahm jetzt auch noch den Dildo, so dass Christa mich nur noch küsste und meine Brüste massierte. Ihre Zunge war recht aggressiv in meinem Mund und auch meine Brüste wurden nicht gerade sanft behandelt.

Nach einer Weile ließ sie aber von mir ab und kniete sich hinter meinen Kopf. Sie hob meinen Oberkörper an und schob sich unter mich, so dass ich bequem zusehen konnte, was Claudia tat. Christa streichelte jetzt nur noch ganz sanft meine Tittchen. Zuerst sah ich nur Claudias Haare, aber dann blickte sie zu mir hoch und grinste mich an. Aus der neben ihr liegenden Schachtel nahm sie einen Spiegel und hielt ihn so, daß ich zusehen konnte, wie der Dildo in meiner Möse vor und zurück fuhr. Es waren immer noch ein paar Blutspuren darauf zu sehen, aber es tat mich nicht mehr weh. Im Gegenteil, mit jeder Bewegung fühlte ich mich besser und besser. Ich wurde mutiger.

“Hast du noch einen größeren?”

“Natürlich!”

Ich sah zu, wie Claudia einen weiteren Dildo aus der Schachtel nahm. Ich schätzte ihn auf knapp vier Zentimeter Durchmesser. Sie setzte ihn an meiner leicht offen stehenden Möse an und drückte ihn vorsichtig rein.

Wow, da war ich wohl etwas zu mutig gewesen. Das ging letzt nicht mehr so leicht wie vorher und es tat auch etwas weh. Aber ich wollte auch keinen Rückzieher machen und so entspannte ich mich so gut wie möglich und ließ es über mich ergehen. Claudia merkte, dass es nicht so einfach ging und war ganz vorsichtig.

Ich konzentrierte mich darauf, meine Möse zu entspannen und mit der Zeit wurde es angenehmer. Es tat nicht mehr weh und ich konnte es wieder genießen, wie die künstlichen Adern auf dem Dildo über die Wände glitten.

“Oh ist das geil! Mach schneller!”

Claudia fickte mich jetzt merklich schneller. Sie hatte auch den Spiegel weggelegt und ließ ihre Finger schnell über meinen Kitzler fliegen. Und auch Christa wurde wieder aktiver. Ihre Hände auf meinen Brüsten agierten kräftiger und ihre Küsse wurden wieder aggressiver.

Nun dauerte es nicht mehr lange, bis sich mein nächster Orgasmus ankündigte. Christa drückte mir gerade noch rechtzeitig das Kissen aufs Gesicht, bevor ich wieder zu schreien begann. Was hätte ich dafür gegeben, wenn das nicht nötig gewesen wäre, aber ich war nun mal kein stiller Genießer.

Nachdem ich wieder bei Sinnen war, versuchte ich mir zu merken, die Wände im neuen Haus besonders gut isolieren zu lassen. Die Zimmer der Kinder würden ja nicht weit weg sein und die sollten ja nun mal nicht gestört werden.

Claudia kniete jetzt über mir und küsste mich zärtlich.

“Na meine Schöne, wie war das? So wie du es dir vorgestellt hast?”

“Nein, noch viel, viel besser! Was habe ich bisher bloß alles verpasst! Da muss ich noch viel nachholen.”

“Langsam mein Schatz, du wirst noch oft genug gefickt werden in diesem Haus. Nicht nur von Christa und mir. Da sind dann noch Klaus und Peter und Oliver. Peters gewaltiger Schwanz wird dich fast zerreißen und Klaus wird dich ficken, bis du um Gnade winselst.”

“Eben darum müssen wir viel trainieren. Und ich will auch gefistet werden! Wie toll muss das sein, eine ganze Hand drin zu haben.”

“Christa, ich war wohl zu gut. Wir haben ein Monster erschaffen!”

“Und jetzt ist mein Arsch dran!”

“So leid es mir tut, jetzt musst du warten. Hörst du nicht die beiden?”

In der Tat hörte ich jetzt auch Udo und Jennifer schreien. Christa und Claudia gingen los und holten die beiden zu uns ins Schlafzimmer. Nebeneinander saßen sie auf dem Bett und stillten ihre Kinder. Ich hatte mich ihnen gegenüber in einen Sessel gesetzt und genoss den Anblick. Zwei wunderschöne Frauen mit Babys an ihren vollen Milchbrüsten. Wieder kamen Zweifel in mir auf, ob ich wirklich kein Kind wollte, doch dann fielen mir wieder die Quälereien in den letzten Monaten ein. Ich wusste wirklich nicht, was ich wollte.

Als die beiden satt waren, wurden noch ihre Windeln gewechselt und sie dann wieder in ihre Bettchen gebracht. In der Zeit legte ich mich wieder ins Bett und bereitete mich auf den zweiten Teil vor. Ich klemmte mir meine Beine hinter die Schultern und präsentierte meinen beiden Freundinnen Fotze und Arschloch, so dass sie erst gar keine anderen Gedanken haben konnten, als mich zu ficken.

Als die Tür wieder geschlossen war, standen Claudia und Christa erst einmal für eine Minute wieder vor dem Bett und betrachteten mich.

“Was haben wir doch für ein Glück, eine so schöne und willige Bettgenossin zu haben.”

“Stimmt, aber nach vorher habe ich die Befürchtung, dass sie zu willig ist.”

Claudia:

So wie Maria da vor uns lag, konnten wir uns nicht lange zurück halten. Gleichzeitig krochen Christa und ich aufs Bett. Bevor wir sie aber zum zweiten Mal entjungferten, spielten wir erst einmal mit ihrer schönen Möse. Endlich konnten wir unsere Finger so weit es ging hineinschieben und ihr pinkfarbenes Inneres betrachten. Ein ganzer See aus weißem Saft wartete darauf, einen Schwanz angenehm vor und zurück gleiten zu lassen. Jetzt aber nutzten Christa und ich den Saft, um ihr Poloch schön gleitfähig zu machen.

Um ihre Entjungferung vorzubereiten, fickten wir ihren Po erst mit einem, dann mit zwei Fingern. Da der Hintereingang kein solches Lustzentrum wie die Möse war und er auch keinen eigenen Kitzler hatte, leckten Christa und ich abwechselnd Marias Schlitz. Als ihr Hintern gut vorbereitet war, nahm ich den Dildo, den wir als zweiten bei ihrer Möse benutzt hatten, und setzte ihn an ihrem Poloch an. Schon bei der ersten Berührung kniff sie aber zu.

“Entspann dich, Maria, So komme ich da nicht rein.”

“Ich weiß, aber das war ganz automatisch. Probier es nochmal.”

Wieder setzte ich den Dildo an und drückte vorsichtig zu. Maria entspannte sich merklich und plötzlich brachte die künstliche Eichel den Schließmuskel hinter sich.

“Oh, oh, shit, das tut weh.”

Ich wollte ihn wieder rausziehen, aber Christa bedeutete mir, noch zu warten. Sie legte sich neben Maria und streichelte sie zärtlich.

“Wir lassen ihn noch drin stecken. Du wirst dich schnell daran gewöhnen. Halt noch ein bisschen durch. Das wird gleich besser.”

In der Tat hatte sich Maria schnell an den Eindringling gewöhnt. Sie grinste uns an und nickte.

“Ja, mach weiter. Aber langsam bitte.”

Wie gewünscht, schob ich den Dildo langsam rein und raus. Jedesmal ein wenig weiter, bis er bis zum Anschlag in Marias Hintern steckte. Christa hatte zugesehen und nun nahm sie wieder den Spiegel und hielt ihn neben Marias Hintern.

“Wow, sieht das geil aus! Los, fick mich damit!”

Während ich nun schneller und kräftiger Marias Poloch fickte, widmete sich Christa nun wieder der frisch geknackten Möse. Aber zuerst kniete sie sich über Maria und setzte sich mit ihrem Schlitz auf deren Mund. Während sie nun selbst geleckt wurde, nahm sie sich wieder einen schon recht dicken Vibrator und schob ihn langsam in Marias Loch. Sie fickte sie damit, ohne aber den Vibrator einzuschalten.

Es war ein toller Anblick, wie Maria von zwei Plastikschwänzen gleichzeitig gefickt wurde. Maria schien es auch zu gefallen, denn wir hörten ein gedämpftes Wimmern und Stöhnen von ihr. Doch bei allem Lustempfinden vergaß sie Christa nicht, die ihre Tätigkeit immer wieder unterbrechen musste, wenn Maria sie wieder zu einem kleinen Höhepunkt geleckt hatte.

Wir hatten Maria schon fast eine halbe Stunde bearbeitet, als Christa mir was ins Ohr flüsterte. Ich zog den Dildo aus ihrem Hintern, was gleich zu einem protestierenden Gemurmel führte. Schnell schob ein einen wieder etwas dickeren Vibrator durch den offenstehenden Schließmuskel. Ich fickte Maria noch kurz damit und schaltete dann die Vibrationen ein. Maria gab einen Laut von sich, den ich als Zustimmung definierte. Ehrlich gesagt, war es mir aber in dem Moment auch egal. Da musste sie jetzt durch.

Eine Minute später schaltete Christa dann auch den Vibrator in Marias Möse ein. Deren Äußerungen wurden immer lauter und es war gut, daß die von Christas Fotze gedämpft wurden. Dann nahm ich mir noch einen kleinen, aber sehr kräftigen Vibrator und drückte ihn auf Marias Kitzler.

Jetzt ging so richtig die Post ab. Marias ganzer Körper fing an zu zittern. Sie schrie ihre Lust in Christas Möse und versuchte scheinbar, sich der Reizüberflutung zu entziehen, aber wir hielten sie so gut wie möglich fest und ließen auch die drei Vibratoren weiter laufen. Erst als Marias Äußerungen in Kreischen überging, zogen wir die Plastikschwänze mit einem Ruck aus ihr heraus.

Das hätten wir wohl besser nicht gemacht. Ein dicker Strahl schoss aus ihrer Möse, klatschte gegen die Decke und regnete uns alle voll. Erschrocken ließen wir sie los und durch die unkontrollierten Bewegungen machte ein zweiter Strahl uns, das Bett und das halbe Zimmer nass.

Als ihr Orgasmus nachließ, sackte Maria kraftlos zusammen. Christa stieg von ihr herunter und wir entknoteten Maria dann erst einmal. Völlig erschöpft lag sie da und wimmerte leise vor sich hin. Da hatte ich eine Idee. Ich grinste Christa an und drückte auf Marias Unterbauch. Wie ich erhofft hatte, dauerte es nicht lange und sie fing an zu pinkeln. Christa beugte sich vor und schob ihren Mund über den hellgelben Fluss.

Und um die Sauerei jetzt noch zu vollenden, hockten wir uns neben Maria, packten uns gegenseitig an den Brüsten und spritzten sie mit unserer Milch voll. Da ich aber auch etwas Druck auf meiner Blase verspürte, drückte ich mein Becken nach vorne und pinkelte auf Marias Brüste und Gesicht. Und auch Christa ließ sich jetzt nicht mehr bitten, und schaffte es noch, ein paar Spritzer über Marias Becken zu verteilen.

So schön es war, sich so gehen zu lassen, so unangenehm war das unvermeidliche Aufräumen hinterher. Zum Glück hatten alle Matratzen im Haus einen wasserdichten Überzug, so dass wir nur das Bett abziehen mussten, alles mit immer bereitliegenden Handtüchern abtrocknen und wieder neu beziehen.

Während ich diese Arbeit übernahm, brachte Christa die völlig fertige Maria unter die Dusche. Als die beiden wieder zurück waren, war das Bett auch fertig. Ich ging dann selbst noch schnell unter die Dusche. Maria schlief schon, als Christa ihr noch hinein half. Sie aber wartete wenigstens noch auf mich, bis ich aus dem Bad zurück kam. Nur mit einem BH bekleidet, kniete sie mit offenen Armen da. Auch ich zog mir noch einen BH an, um die frische Bettwäsche nicht gleich wieder nass zu machen und legte mich dann zu meiner wunderschönen Frau.

“Wow, was für ein Spaß! Ach Claudia, ich liebe dich so sehr. Vielen vielen Dank, dass du nicht so eifersüchtig bist und Maria mit in unsere Familie lässt. Das würden nicht viele machen.”

Sie drückte sich an mich und gab mir einen ganz zärtlichen Kuss auf den Mund.

“Ich liebe dich auch, mein Schatz. Ich bin so glücklich wie noch nie in meinem Leben. Ich habe eine wunderschöne, liebevolle, kluge, zärtliche Freundin und demnächst auch Ehefrau, zwei, nein drei tolle Kinder, tolle nette Freunde und eine lebendige Sexpuppe, die auch noch auf unsere Kinder aufpasst.”

Die letzten Worte ließen uns beide albern kichern. Wir schmusten noch ein wenig und gingen dann auch schlafen. In viel zu wenigen Stunden war die Nacht vorbei.

Maria:

Mir juckte jeden Tag die Möse. Nicht wörtlich, aber seit meiner Entjungferung ließ ich mich fast jeden Nacht von meinen beiden Geliebten ficken. Wir zogen auch jedesmal eine Plane über das Bett, denn ich musste fast jedes Mal spritzen. Gleich nach ein paar Tagen hatten wir festgestellt, dass ich immer abspritzte, wenn mein G-Punkt bis zum Orgasmus massiert wurde. Und wie ich spritzte! Meterweit!

Blöd war immer nur hinterher die Aufräumerei. Und wenn wir dann noch pinkeln wollten, wurde es ganz kompliziert. Wir hatten uns inzwischen ein großes Planschbecken gekauft, das sich gerade so unter dem Bett verstecken ließ. Da saßen wir dann manchmal zu dritt drin, leckten und fickten uns und tranken literweise Tee dazu, um uns zwischendurch gegenseitig zu bepissen.

Diese Sauereien waren herrlich und ich freute mich schon auf unser Spielzimmer. So nannten wir den extra großen Raum im neuen Haus, der mit einem gepolsterten und wasserdichten Boden ausgestattet sein würde. Es würde auch ein Wasseranschluss da drin sein, so dass wir auch damit rumspritzen und den Raum auch schnell wieder sauber machen konnten. Es würden auch ein paar Haken und anderes Spielzeug vorhanden sein, so dass wir auch leichtes BDSM machen konnten. Ich hatte inzwischen auch wieder Spaß an leichten Schlägen auf meinen Hintern oder auch auf meine Brüste.

Da würde uns auch niemand stören, denn im Moment war Sarah das größte Problem bei unseren Spielereien. Sie war ja noch viel zu jung dafür.

Ich freute mich auch schon auf Weihnachten. Es waren zum Glück nur noch zwei Wochen. Endlich würde ich Manu ihr Geschenk geben können. Hoffentlich gefiel es ihr. Auch wenn Christa und Claudia beide sagten, dass ich wunderschön damit sei, so hatte ich es ja hauptsächlich für Manu gemacht. Tagsüber verstärkte ich meine Anstrengungen noch einmal, um ihr so viel wie möglich bieten zu können.

Der heutige Sonntag war ein besonderer Tag. Manus Eltern und ihre Schwester waren gekommen, um mal wieder eine kleine Orgie zu feiern. Christa und Claudia waren den ganzen Nachmittag schon im Laden und würden wohl noch bis in den Abend dort beschäftigt sein. So hatte ich die Aufgabe bekommen, auf die Babys aufzupassen und Sarah so zu beschäftigen, dass sie nicht auf die Idee kam, nach unten ins Erdgeschoss zu gehen. Wenn man ihr gesagt hätte, sie solle heute nicht nach unten gehen, hätte sie das wohl auch nicht gemacht. Trotz aller Lebhaftigkeit war sie doch so brav und gehorsam, wie ich es niemals erwartet hätte.

Doch da ich im Moment zumindest noch nicht an diesen Orgien teilnehmen wollte, kümmerte ich mich sehr gerne um Sarah. Ich hatte mindestens genauso viel Spaß wie sie an den Spielen und den Geschichten, die wir uns erzählten. Irgendwann fragte sie mich auch über meine Kindheit und ich versuchte, ihr so viel wie möglich zu erzählen, ohne sie zu sehr zu ängstigen. Die Erzählungen hatten sie dann auch sehr traurig gemacht, aber wir munterten uns gegenseitig immer wieder auf.

Sie half mir auch dabei, Udo und Jennifer zu stillen, die inzwischen fast immer gleichzeitig Hunger bekamen. Zum Abendessen hatte ich uns Pizza bestellt und weil sie den ganzen Tag so brav gewesen war, gab es hinterher noch ein großes Eis zum Nachtisch.

Es hätte eigentlich ein perfekter Tag sein können, wäre mir nicht ein Missgeschick passiert. Ich stolperte mit den Resten vom Abendessen, legte mich damit auf die Nase und warf noch einen großen Krug Wasser um, der auf dem Tisch gestanden hatte. Innerhalb von Sekunden waren wir beide nass und dreckig.

Als der erste Schreck vorbei war, kam die große Erleichterung, dass nichts weiter passiert war. Wir lagen auf dem Boden und lachten. Wir wälzten uns in der großen Pfütze und lachten.

Doch jeder Spaß hat auch mal sein Ende und wir mussten sauber machen. Da wir beide ziemlich nass waren, und nasse Klamotten auch nicht gerade bequem waren, zog ich mich kurzerhand aus und machte schnell sauber. Auch dabei half mir Sarah und nach nicht einmal zehn Minuten war wieder alles in Ordnung.

“So Sarah, ich muss jetzt aber erst einmal duschen. Ich bin ganz dreckig.”

“Ich muss heute auch noch baden.”

“Willst du gleich mitgehen? Wenn wir zusammen duschen, geht es schneller und wir sparen noch Wasser.”

“Oh ja, das wird lustig.”

Begeistert hüpfte Sarah auf und ab. Ich half ihr schnell beim Ausziehen und bald darauf standen wir unter dem angenehm warmen Wasser. Uns war doch kalt geworden und so wärmten wir uns erste einmal auf, bevor wir uns um uns selbst kümmerten. Mit einem großen Schwamm wuschen wir uns gegenseitig und verbrauchten dabei viel zu viel Duschbad. Aber wir hatten so viel Spaß dabei, dass uns das in dem Moment völlig egal war.

“Du, Mama Maria, darf ich dich was fragen?”

“Aber natürlich darfst du mich was fragen. Aber wenn du so kommst, wird das wohl was längeres werden, oder? Wollen wir nicht erst mal raus aus dem Wasser und uns was Warmes anziehen? Sonst kriegen wir noch Schwimmhäute zwischen den Zehen.”

Sarah quietschte vor lachen und drehte das Wasser ab. Schnell trocknete ich mich ab und half ihr dann dabei. Nachdem wir beide unsere flauschigen Bademäntel anhatten und ich ihre Haare getrocknet hatte, putzte sie noch ihre Zähne und sah mir dann zu, wie ich meine langen Haare föhnte. In so einem Moment beneidete ich die Männer mit ihren kurzen Haaren. Aber auch nur dann, denn die langen Haare von uns Frauen strahlten doch so viel mehr Erotik aus!

Endlich waren auch meine Haare trocken und nachdem Sarah ihren Schlafanzug angezogen hatte, nahm ich sie auf den Arm und brachte sie ins Bett. Dann setzte ich mich zu ihr.

“So mein Kind, was wolltest du mich denn fragen?”

“Hast du auch Milch, so wie Mama und Mama Kissa?”

Oh, oh, ich sah Fürchterliches auf mich zu kommen. Denn auf die Antwort würden bestimmt weitere Fragen folgen. Aber Claudia hatte mir schon gesagt, dass wir auf alle Fragen korrekt antworten sollten. Sarah sollte nie den Eindruck bekommen, dass wir keine Lust hätten, mit ihr zu sprechen oder sie meinte, wir hielten sie für dumm.

“Nein Sarah, ich habe keine Milch. Erst wenn eine Frau ein Kind bekommt, produzieren ihre Brüste Milch. Dann werden sie größer und bereiten sich darauf vor, das Baby zu ernähren. Denn es kann ja noch nicht essen.”

“Willst du auch ein Kind haben?”

“Ich weiß es noch nicht. Aber ich habe ja auch noch einige Jahre Zeit. Im Moment habe ich ja auch mit Jennifer und Udo genug zu tun.”

“Und mit mir auch?”

“Auch noch ein bisschen mit dir. Aber du bist so ein liebes und braves Mädchen, dass es einfach nur Spaß macht, sich um dich zu kümmern.”

“Bist du deshalb da oben so klein? Weil du keine Milch hast?”

“Nein Sarah, das hat damit nichts zu tun. Bei manchen Frauen sind die Brüste größer, bei anderen kleiner. Wie die eine eine große Nase hat und die andere eine kleine.”

“Aber die wächst nicht, wenn sie ein Kind bekommt.”

Ich konnte mich nicht mehr halten vor lachen. Ich legte mich aufs Bett und knuddelte Sarah. Ich liebte dieses Mädchen abgöttisch.

“Zum Glück wachsen die Nasen nicht, wenn wir Kinder bekommen. Sonst sähen wir unheimlich komisch aus.”

“Darf ich dich noch was fragen?”

“Aber natürlich.”

“Jennifer und Udo waren doch in den Bäuchen von Mama und Mama Kissa. Wie sind die denn da rein gekommen?”

“Oh je, da fragst du eigentlich die falsche. Ich habe dir doch heute über meine Kindheit erzählt. Und da habe ich fast nichts darüber gehört. Aber ich werde dir das so gut es geht erklären.”

Die nächsten Minuten versuchte ich, Sarah so kindgerecht wie möglich zu erklären, wie ein Kind entsteht. Und auch jetzt wieder erstaunte es mich, wie unheimlich reif sie schon mit gerade einmal fünf Jahren war.

“Und wie kommt das Baby dann wieder raus?”

“Nun, ich habe dir doch erklärt, wie der Samen vom Mann in die Frau rein kommt. Und genau da kommt dann das Baby wieder raus.”

“Durch das kleine Loch?”

“Ja, durch das kleine Loch. Aber das Loch ist in dem Moment sehr dehnbar. Es tut zwar weh, aber die Frau geht nicht kaputt dabei.”

“Wird das bei mir auch so sein?”

“Wenn du mal ein Kind möchtest, wird das bei dir auch so sein. Das ist bei jeder Frau so, überall auf der Welt und schon seit ganz, ganz vielen Jahren. Und nicht nur bei uns Menschen. Auch bei Hunden, Katzen, Kühen, Schafen und ganz vielen anderen Tieren ist es so. Nur bei Vögeln nicht. Da wächst das Baby in dem Ei und das nicht in der Mutter, sondern außerhalb.”

“Wann ist das denn bei mir so weit?”

“Da hast du noch ganz viel Zeit. Bevor du 16 oder 18 bist, darfst du noch gar nicht damit anfangen. Hier bei uns musst du 16 sein, in anderen Ländern musst du 18 sein. Und dann ist ja auch noch nicht sicher, ob du sofort willst. Vielleicht hast du dann noch gar keine Lust dazu. Oder all die Jungs, die du dann triffst, sind dir zu blöd. Dann wartest du einfach noch.”

“Warum habt ihr denn keine Männer? Also Mama, Mama Kissa und du?”

“Von der Natur aus ist es so gedacht, dass Männer und Frauen sich zueinander hingezogen fühlen. Damit sie Kinder bekommen und die Art nicht ausstirbt. Es kann aber passieren, dass ein Mann lieber mit einem anderen Mann zusammen ist, oder wie bei deiner Mama und Christa, dass sie lieber mit anderen Frauen zusammen sind.”

“Und wie sind dann Udo und Jennifer entstanden?”

“Bei deiner Mama und Christa ist es ja nicht so, dass sie keine Männer mögen. Sie mögen nur Frauen lieber. Und damals war es so, dass sie Spaß mit Männern haben wollten und nicht wussten, dass sie genau in dem Moment fruchtbar waren.”

Ich konnte ihr ansehen, dass sie schwer daran zu knabbern hatte. Das war doch viel Neues, was sie in den letzten Minuten erfahren hatte.

“Aber du hast noch so viel Zeit, mein Schatz. Da brauchst du dich jetzt noch nicht drum kümmern.”

Sie nickte, kniete sich dann ins Bett, umarmte mich und gab mir einen dicken Kuss auf die Wange.

“Danke, dass du mir das erklärt hast.”

“Ich hoffe, du hast das alles verstanden. Aber denk nicht lange darüber nach. Du hast noch viel Zeit.”

“Gute Nacht, Mama Maria. Ich hab dich lieb.”

“Gute Nacht Sarah! Ich hab dich auch lieb.”

Sie umarmte mich noch einmal und mir kamen fast die Tränen vor Glück. Wie toll hatte sich doch mein Leben in den letzten Monaten entwickelt. Schnell deckte ich sie zu, gab ihr noch einen Kuss und ging hinaus. Jetzt liefen mir doch ein paar Tränen über das Gesicht. Ich lehnte mich an die Wand und versuchte, die Tränen zu unterdrücken, aber das gelang mir leider nicht. Ich fühlte mich richtig schwach in dem Moment und so gab ich meinen Beinen nach und rutschte nach unten, bis ich zusammengekauert auf dem Boden saß und leise vor mich hin weinte.

Natürlich wusste ich, dass das, was ich hier machte, unsinnig war. Es ging mir gut, ich war rundum glücklich, aber trotzdem musste ich heulen.

Peter:

In einer Pause hatte ich mir was übergezogen und ging nach oben zu Maria und den Kindern. Sie hockte den ganzen Tag da oben und ich wollte sehen, ob ich nicht was für sie tun konnte. Als ich die Treppe hoch kam, sah ich sie heulend auf dem Boden sitzen.

“Maria, was ist denn los?”

Ich hockte mich vor sie hin und legte eine Hand auf ihre Schulter.

“Ach, eigentlich ist nichts los. Ich heule wieder mal, weil ich so glücklich bin. Als ich Sarah ins Bett gebracht hatte, sagte sie Gute Nacht, Mama Maria. Ich hab dich lieb. Und das hat mal wieder meine Schleusen geöffnet. Tut mir leid, dass ich so eine Heulsuse bin.”

“Aber das muss dir doch nicht leid tun. Mir sind so emotionale Menschen viel lieber als welche, die alles einfach so hinnehmen.”

Ich stand auf und reichte ihr die Hände.

“Komm hoch, es gibt hier bequemere Plätze.”

Ich zog sie hoch und nahm sie in meine Arme und schon heulte sie wieder los. Im Moment konnte ich nichts weiter machen. Also hielt ich sie einfach fest in meinen Armen und streichelte zärtlich ihr Haar. Nach einer Weile führte ich sie in ihr Schlafzimmer, drückte sie aufs Bett und setzte mich neben sie. Ich legte einen Arm um ihre Schultern und drückte sie an mich, bis sie sich endlich beruhigt hatte.

“Geht es dir wieder besser?”

“Ja, danke. Und danke, dass du für mich da warst.”

“Es war mir ein Vergnügen. Eigentlich wollte ich nur mal nachsehen, wie es dir und den Kindern so geht und ob ich was für euch tun könnte. Ihr wart den ganzen Nachmittag hier oben, während wir unten – Spaß hatten.”

“Ich weiß, was ihr gemacht habt. Nicht mehr lange, und dann bin ich auch dabei.”

“Das würde mich freuen. Und deine beiden Frauen haben kein Problem damit?”

“Nein. Es ist ja auch nicht so, dass sie Kampflesben wären. Sie mögen einfach nur Frauen lieber. Und bis jetzt bin ich ja auch noch Jungfrau. Ich hatte zumindest noch keinen lebendigen Schwanz in mir. Darum kann ich noch nicht sagen, ob mir das Ficken mit einem Mann genauso gut gefällt wie mit einer Frau.”

“Na ja, auch wenn du noch so unerfahren bist, reden kannst du wie eine richtige Schlampe.”

“Möchtest du die Kinder wenigstens mal sehen? Damit du nicht ganz umsonst hochgekommen bist. Und dir nicht völlig sinnlos was angezogen hast.”

“Den beiden Kleinen ist das bestimmt egal, aber Sarah wohl nicht. Aber das ist eine gute Idee. Lass uns doch mal nachsehen.”

Wir gingen ins Zimmer der Babys, in dem die beide friedlich schlummerten. Das dachte ich zumindest, denn kaum wollten wir den Raum wieder verlassen, als erst Udo und kurz danach Jennifer aufwachte.

“Tja, soviel dazu. Die haben Hunger.”

“Kann ich dir helfen? Es ist zwar schon ein paar Jahre her, aber ich habe das bei meinen beiden auch gemacht. Zumindest mit der Flasche.”

Das Angebot nahm sie gerne an und so saßen wir bald darauf in zwei Sesseln, die extra für den Zweck im Raum standen, und gaben den beiden ihr Fläschchen. Ich hatte mich sehr schnell wieder daran erinnert und auch das Wechseln einer Windel konnte ich noch.

Bald schliefen die beiden wieder und wir setzten uns wieder in ihr Schlafzimmer.

“Darf ich dich mal was fragen, Peter?”

“Natürlich.”

“Wie kommt es, dass du so hemmungslos mit deinen Töchtern vögelst? Was ich gehört habe, mussten die dich ja nicht einmal verführen.”

“Das ist eigentlich ganz einfach. Wie du ja weißt, habe ich einige Zeit als Pornodarsteller gearbeitet. Und da geht so einiges ab, was außerhalb der Szene niemand weiß. Da waren auch Geschwister mit dabei, die es miteinander trieben oder auch Väter und Töchter oder Mütter und Söhne. Offiziell waren die natürlich nie miteinander verwandt. Und da hatte ich dann gemerkt, dass mich das nicht störte, und als ich dann erfahren habe, dass Barbara von mir entjungfert werden wollte – warum sollte ich mich da wehren? Zumal ja auch Sandra kein Problem damit hatte.”

“Wow, das hätte ich nicht gedacht.”

“Und sei mal ehrlich, die beiden sind schon zwei so heiße Feger, welcher Mann würde da nein sagen?”

“Das stimmt schon, es sind wunderschöne Frauen. Genauso wie Sandra.”

“Du bist aber auch ein absoluter Wahnsinn. Seit ich dich das erste mal gesehen habe, träume ich davon, dich zu ficken.”

“Danke für das Kompliment, aber das dauert noch etwas. Ich habe eine Überraschung für Manu und ich will vermeiden, dass sie vorzeitig davon erfährt. Ihr Kerls seid doch alle Plaudertaschen. Aber es sind nur noch zwei Wochen. Dann mache ich für euch alle die Beine breit und hoffe, dass ihr mich stundenlang fickt.”

“Das kann ich dir versprechen. Wir sind alle drei so heiß auf dich. Jedes Mal wenn meine Gedanken bei dir sind, müssen Sandra und Barbara dafür büßen. Ich ficke die dann so durch, dass sie die nächsten Tage nur noch breitbeinig gehen können.”

“Ich hoffe, dass ich dann eine Woche lang breitbeinig gehen muss.”

“Das wirst du. Aber darf ich dir trotzdem mal deinen Pulli ausziehen?”

Bereitwillig hob sie ihre Arme und ich zog ihr den Pulli aus.

“Bedien dich.”

Ganz sanft ließ ich meine Finger über ihre Brüste gleiten. Ich rieb mit den Daumen über die Nippel und drückte sie leicht, als sie sich versteiften. Mit der Zeit wurde ich mutiger und knetete sie kräftiger, bis ich endlich einen Nippel in den Mund nahm, daran saugte und auch mal zärtlich hinein biss.

“Du beherrschst das wirklich. Mein Höschen trieft schon.”

“Ich stehe bereit, wenn du willst.”

“Ich weiß und ich muß mich dazu zwingen, aber ich bleibe standhaft. Aber ich kann dir einen blasen, wenn du willst.”

“Sehr gerne.”

“Na dann endlich runter mit der Hose.”

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Es dauerte nur Sekunden, bis ich mit nacktem Hintern auf dem Bett saß. Mein Schwanz stand schon wieder steif empor und wartete auf Maria.

Sie hockte sich vor mir auf den Boden und betrachtete meinen Mast. Fast andächtig ließ sie ihre Finger darüber gleiten.

“Und den hat Barbara komplett geschluckt?”

“Ja, aber nicht freiwillig. Sie lag auf dem Bett, Kopf über der Kante und hatte meinen Schwanz im Mund. Dann stolperte Sandra hinter mir, schob mich nach vorne und plötzlich steckte ich bis zum Anschlag in ihrem Hals. Dann haben wir weiter trainiert und jetzt geht das ganz einfach.”

“Damit werde ich dir nicht dienen können. Aber du darfst mich dann ficken, so lange du willst. Auch in meinen Arsch. Dafür muss ich zwar noch kräftig trainieren, aber ich werde das schaffen. Aber jetzt – genug gequatscht.”

Was für eine unglaubliche Frau. Ich hatte schon ein paar Mal das Vergnügen, einen Blowjob von ihr zu bekommen und es war immer wieder toll. Jedesmal hatte sie ein paar neue Tricks drauf. Ich hatte schon viele Blowjobs bekommen und vor allem in meiner Zeit als Darsteller von echten Profis, aber Maria stand denen inzwischen nicht mehr viel nach. Ich dachte daran, dass sie ja noch vor ein paar Monaten nicht einmal wusste, was ein Blowjob ist, bzw. nicht einmal daran dachte, dass man das Ding überhaupt in den Mund nehmen konnte.

Mal schnell, mal langsam glitt sie mit ihrem Mund über meinen Schwanz. Dann versuchte sie wieder, so viel wie möglich davon in ihrem Mund unterzubringen, nur um Sekunden später an meinen Eiern zu lutschen. Manchmal kratzte sie mich auch vorsichtig mit ihren Zähnen. Und dann diese unglaubliche Saugkraft ihres Mundes. Ich hatte manchmal das Gefühl, als würden bald meine Eier durch meinen Schwanz in ihren Mund gesaugt.

Wie Klaus das stundenlang durchhalten konnte, war mir ein Rätsel. Ich wusste nur, dass ich mich nicht mehr lange halten konnte.

“Ist sie gut?”

Erschrocken sah ich zur Tür. Dort standen Christa und Claudia und sahen uns zu. Auch Maria hatte ihre Tätigkeit unterbrochen und blickte mit leichter Panik in den Augen zur Tür.

Claudia ging lächelnd zu Maria.

“Hallo meine Süße.”

Während sich die beiden zärtlich küssten, streichelte Claudia Marias Brüste. Christa stand auf der anderen Seite neben Maria, und wartete nur darauf, dass Claudia mit ihrer Begrüßung fertig war. Dann küsste und streichelte sie Maria.

“Aber lasst euch nicht stören. Wenn es euch nichts ausmacht, dass wir zuschauen.”

Maria machte einen erleichterten Eindruck, als sie sich wieder um meinen Schwanz kümmerte. Durch den Schreck war ich ziemlich abgekühlt und Maria musste fast wieder von vorne anfangen. Aber so konnten wir Claudia und Christa wenigstens eine gute Show liefern.

Die die beiden aber auch nicht kalt ließ. Nach wenigen Minuten hockten die beiden nackt neben uns auf dem Bett und rubbelten sich über ihre Schlitze. Claudia rutschte sogar so nah an mich heran, dass ich einen Nippel in ihren Mund nehmen und ihre Milch trinken konnte.

Ich hatte vorher schon drei Mal abgespritzt und so konnte ich länger durchhalten. Da ich aber nur Marias Mund benutzen konnte, wollte ich sie nicht übermäßig belasten und versuchte, so bald wie möglich wieder zu kommen. Trotzdem dauerte es fast eine Viertelstunde, bis ich einen recht kümmerlichen Rest Sperma in ihren Mund spritzen konnte.

Schwer atmend lag sie dann neben mir. Hätte ich sie ficken können, hätte ich jetzt gerade erst einmal den dritten Stellungswechsel vorgenommen. Aber so war es gut, dass ich mich beeilt hatte.

Die beiden anderen hatten sich in der Zeit zwei oder drei Orgasmen bereitet. Zum Schluss hatten sie sich gegenseitig gefingert und zu einem letzten Höhepunkt gebracht. Auch sie lagen erschöpft auf dem Bett.

“Darf ich wirklich nicht sehen, was du unter deinem Rock hast?”

“Nein. Du musst mir schon vertrauen, dass da praktisch nur meine Fotze ist.”

“Was meinst du mit praktisch?”

“Das heißt, dass dich das einen Dreck angeht, was ich da unter meinem Rock habe. Du wirst es schon noch erfahren.”

“Aber das sind jetzt Monate, an denen niemand an dich ran darf und wir würden dich so gerne verwöhnen.”

“Mit verwöhnen meinst du ficken, oder?”

“Ja, aber auch lecken und fingern und was uns noch so einfällt.”

“Keine Angst Peter, ich bin gut versorgt. Die beiden hier kümmern sich gut um mein Sexleben.”

“Na gut, dann lass ich euch mal wieder allein. Danke für den tollen Blowjob.”

“Es war mir ein Vergnügen. Das nächste Mal hebst du mir aber etwas mehr von deinem Saft auf. Das war heute schon sehr wenig.”

Ich grinste und zog mich wieder an. Wer wusste schon, ob ich nicht Sarah auf dem Flur begegnete. Dann verabschiedete ich mich von den drei Schönheiten und ging wieder nach unten, wo die Aktivitäten inzwischen aber auch schon zum Erliegen gekommen waren. Erschöpft, aber immer noch nackt, saßen alle rum und unterhielten sich.

Claudia:

Auch wenn niemand an Weihnachten glaubte und auch Sarah schon wusste, dass es kein Christkind und keinen Weihnachtsmann gab, feierten wir doch mit Baum, Lebkuchen und allem, was dazu gehörte. Und für mich gehörte auch eine festliche Kleidung dazu. Also hatte ich mir die Maße von allen Frauen besorgt und schöne – und vor allem sexy – Kleider für Abends bestellt.

Am Sonntag war ich ins Geschäft gefahren und über den Tag verteilt kamen Sandra, Barbara, Birgit, Manu, Christa und Maria einzeln zu mir und ich ließ sie die verschiedenen Kleider anprobieren. Für kleinere Änderungen hatte ich eine Schneiderin an der Hand, die das in den nächsten Tagen durchführen könnte. Wenn wir uns für ein Kleid entschieden hatten, steckte sie gleich die nötigen Änderungen ab.

Als letzte war Maria dran. Für sie hatte ich mir was besonderes überlegt, denn wenn sie sich auszog, sollte sie wie eine Göttin aussehen. Gut, sie war auch so wunderschön, aber ich wollte ihr Aussehen auf die Spitze treiben.

Das Kleid, das ich für sie ausgesucht hatte, ließ keine Wünsche offen. Es passte auf Anhieb und als sie es angezogen hatte, wurde meine Möse innerhalb von Sekunden triefend nass. Maria hatte aber Bedenken.

“Bist du dir da sicher? Das ist doch halb durchsichtig und ich kann nichts drunter anziehen.”

“Niemand von uns wird was drunter anziehen. und wie du richtig sagst, es ist nur halb transparent. Deine Tittchen sind verdeckt und auch dein kleines Geheimnis wird niemand sehen.”

“Aber ich hab doch noch was zu tun an dem Abend.”

“Maria, Schatz, du wirst an dem Abend gar nichts tun. Wenn die Kleinen sich melden, werden Christa und ich uns darum kümmern. Es sind ja auch unsere Kinder. Du wirst wie alle anderen auch den Abend genießen. Außerdem habe ich noch was in Vorbereitung, so dass wir alle den ganzen Abend keinen Finger krumm machen müssen.”

“Verrätst du mir, was?”

“Das ist kein Geheimnis. Ich habe einen Catering Service engagiert, die bei uns kochen. Wir brauchen also nur am Tisch zu sitzen und uns bedienen lassen. Und vorher wird noch eine Freundin von mir kommen, die uns Mädels die Haare macht. Die Männer werden wir umhauen. Was meinst du, wie die dich hinterher vögeln werden.”

“Und du und Christa, ihr habt wirklich nichts dagegen, wenn ich mich da ficken lasse?”

“Nein mein Schatz, wir haben nichts dagegen. Wir wünschen dir ganz viel Spaß und halten dir auch noch den Rücken frei. Du brauchst dich nicht um die Kleinen kümmern und falls Sarah noch nicht schläft, wenn es losgeht, passen wir auf sie auf.”

Maria hatte inzwischen ihr Kleid wieder ausgezogen und stand nur mit einem Slip bekleidet vor mir. Dann kam sie auf mich zu, umarmte mich und drückte mich fest an sich.

“Danke Claudia, vielen vielen Dank. Ich bin so unendlich glücklich mit euch.”

“Maria, wir sind auch so glücklich mit dir. Und ich bin auch so froh, dass Sarah dich so gerne hat. Sie hat – HEY, nicht schon wieder heulen!”

Ich drückte sie etwas von mir weg und sah ihr ins Gesicht. Sie kämpfte sichtlich mit ihren Tränen.

“Entschuldige bitte, ich wollte ja nicht, aber da fiel mir wieder der gestrige Abend ein. Als ich Sarah ins Bett gebracht hatte, hat sie mich umarmt und gesagt Gute Nacht, Mama Maria. Ich hab dich lieb. Und schon…”

Und schon heulte sie wieder. Ich hielt sie fest, bis sie sich wieder beruhigt hatte.

“Entschuldige Claudia, aber…”

“Maria, bitte, du musst dich nicht dafür entschuldigen. Es ist alles gut.”

Ich wischte ihr die Tränen ab und sah ihr tief in die Augen. Sie war so eine wunderschöne Frau. Gleichzeitig lehnten wir uns zueinander und küssten uns. Ganz sanft berührten sich unsere Lippen.

“Ich liebe dich, Claudia.”

“Ich liebe dich auch, Maria.”

Unsere Küsse wurden jetzt zwar etwas intensiver, aber keine von uns setzte ihre Zunge ein. Es waren traumhafte Minuten, in denen wir die ganze Welt um uns vergaßen. Doch irgendwann holte sie uns wieder ein.

“Ich hab noch kurz was im Büro zu erledigen. Sieh dich doch etwas um und probier ein paar Sachen an. Und sei nicht schüchtern, du behältst dir mindestens fünf Stück. Und schau nicht auf den Preis. Ich habe ein Minimum im Kopf, und wenn du das nicht erreichst, werde ich was für dich aussuchen.”

“Und was ist dein Minimum?”

“Das verrate ich dir nicht.”

Ich gab ihr noch einen Klaps auf den Po und ging dann ins Büro. Ich hatte da nicht wirklich was zu tun, wollte aber durch die verspiegelte Scheibe beobachten, was Maria so tat und wie sie sich was aussuchte.

Nach zehn Minuten hatte ich genug gesehen. Sie schlich durch den Laden und sah sich auch ein paar Teile an, sah aber immer zuerst auf den Preis und probierte nur die billigsten an. So sahen sie aber dann auch an ihr aus. Zum Glück hatte ich vorher schon ein paar schöne Dessous für sie rausgesucht und das Preisschild entfernt. Ich nahm das Päckchen, legte es unterwegs auf die Kassentheke und stellte mich hinter sie. Ich legte meine Arme um ihren Bauch und küsste ihre Schulter.

“Na mein Schatz, kannst du dich nicht entscheiden?”

“Ich weiß nicht. Das gefällt mir alles nicht so richtig. Vielleicht bin ich einfach nicht der Typ für sowas.”

“Oh nein Maria, so billig kommst du nicht davon. Ich hab dir zugesehen. Du hast nur die billigsten Teile probiert und das ist nichts für eine so schöne Frau wie dich. Komm mal mit.”

Ich zog sie an der Hand hinter mir her zu meinem vorbereiteten Stapel. Dort nahm ich als erstes eine Schere und schnitt ihren Slip entzwei.

“In einem solchen Liebestöter möchte ich dich nicht mehr sehen. Du musst was besseres tragen.”

“Aber die reichen doch!”

“Die reichen für graue Mäuse, aber nicht für für so tolle Frauen wie dich. Hast du dir noch nie die Unterwäsche von Christa angesehen? Sowas musst du tragen und wenn du weiter mit uns zusammensein willst, wirst du mir gehorchen.”

“Ja, Claudia.”

Ich drehte sie zu mir und legte meine Arme um ihren Hals.

“Ich liebe dich Maria und ich liebe es, dich zu verwöhnen.”

Ganz zärtlich küssten wir uns. Ich legte meine Hände auf ihre Pobacken und drückte sie an mich. Ich schob einen Finger noch weiter vor, bis er leicht gegen ihr Poloch stieß. Maria war dort sehr empfindlich und ich war mir sicher, dass ihre Möse schon tropfte. Sie unterbrach den Kuss, legte ihren Kopf etwas in den Nacken und ließ ein lustvolles Stöhnen hören.

Ich ging etwas in die Knie und kümmerte mich jetzt um ihre Brüste. Ich ließ meinen Mund über die zarte Haut gleiten und saugte an den inzwischen steifen Nippeln. Ach, was hätte ich dafür gegeben, solche schönen Brüste zu haben. Ohne Christa hätte ich mich wahrscheinlich schon unter das Messer gelegt, aber da sie mir glaubhaft versichert hatte, dass sie mich dann verlassen würde, hatte ich mit meinen Eutern Frieden geschlossen.

Maria hatte ihre Hände auf meinen Kopf gelegt und drückte ihn an ihre Brüste. Ich hätte noch stundenlang damit spielen können, aber irgendwann wurde mir die Stellung zu unbequem. Ich zog mit der Zunge eine feuchte Spur über ihren Bauch zu ihrem schon intensiv duftenden Schlitz. Der ganze Bereich war perfekt blank rasiert. Ich lutschte an ihren schönen Schamlippen und massierte mit einem Finger weiterhin ihr Poloch.

Als ich dann mit einem Finger in ihre Möse eindrang, kam mir schon ein Schwall Flüssigkeit entgegen. Damit hatte ich jetzt nicht gerechnet und der Saft lief mir den halben Arm runter. Schnell presste ich meinen Mund auf die kleine Öffnung und saugte die Flüssigkeit ab. Dann schob ich zwei Finger in ihr Loch und tastete nach ihrem G-Punkt.

Maria konnte nicht verbergen, wenn sie dort berührt wurde. Egal ob durch einen Finger oder einen Dildo, sie ließ ein Mischung aus Stöhnen und Wimmern hören. Später wurde das dann weniger und sie stöhnte nur noch. Aber jedesmal sonderte sie wieder ihren Liebessaft ab. Wieder fing ich den mit dem Mund auf. Dann schob ich mir den Finger, der die ganze Zeit ihren Hintereingang massiert hatte, in den Mund, machte ihn schön nass und schob ihn mit einem Ruck in ihren Hintern. Gleichzeitig fing ich an, ihre Möse erst mit zwei, und später mit drei Fingern zu ficken.

So schnell es ging, ließ ich meine Finger rein und raus gleiten. Hier ging es jetzt nicht um ein ausgedehntes Liebesspiel, ich wollte sie einfach nur befriedigen. Ich presste meine Zunge auf ihren Kitzler und ließ sie über den kleinen Knubbel rutschen.

Mein Arm wurde langsam müde, als endlich ihr Orgasmus nahte. Maria war nicht gerade leise beim Sex, gab aber nur selten verständliche Worte von sich. Ich hörte auf, sie mit den Fingern zu ficken und massierte statt dessen mit zwei Fingern ihren G-Punkt und mit dem Daumen ihren Kitzler. Ich brauchte nicht mehr lange und mit einem Schrei kam sie. Ich zog meine Hand raus und schon spritzte sie den halben Laden voll. Ich konnte sie gerade noch auffangen als ihre Beine nachgaben. Zuckend lag sie vor mir auf dem Boden. Sie war völlig erschöpft und wimmerte nur noch leise.

Maria war so wunderschön und im Moment ihres Orgasmus wurde sie noch schöner. Sie strahlte eine unglaubliche Zufriedenheit und Ruhe aus. Schnell nahm ich mein Handy und machte ein paar Fotos von ihr.

Es dauerte einige Minuten, bis Maria sich soweit wieder erholt hatte, dass sie aufstehen konnte. Als sie den nassen Fleck auf dem Boden sah, entschuldigte sie sich zwar wieder hundert Mal, aber während sie schnell duschte, reinigte ich den Boden und als sie wieder vor mir stand, war alles erledigt.

“So, mein Schatz, du wirst aber nicht um das Anprobieren herumkommen. Hier ist der Stapel und jetzt probierst du das an. Und ich sage, was dir steht und was nicht.”

“Claudia, bitte, tue mir das nicht an. Das ist doch alles viel zu teuer für mich.”

“MARIA… !”

“Ok, ok. Ich gebe mich geschlagen.”

Ich hatte etwa zwanzig Sets rausgelegt und die ließ ich sie jetzt alle anprobieren. Es passten nicht alle, vor allem wenn sie mit ihren kleinen Brüsten den BH nicht komplett ausfüllen konnte, aber ein gutes Duzend blieb übrig.

Mit ein paar Tüten, voll mit meinen und Marias Kleidern und Dessous traten wir endlich die Heimfahrt an. Für die Weihnachtsparty war zwar der ganze Sonntag draufgegangen, aber im Endeffekt hatte es sich gelohnt. Wir Frauen würden phantastisch aussehen.

***

Manuela:

Zwei Wochen später war es endlich soweit. Unsere Männer hatten uns angebettelt, ihnen doch die Kleider für Weihnachten zu zeigen, aber wir waren alle standhaft geblieben. Wir wussten aber auch untereinander nicht, was die andere anziehen würde.

Gleich nach dem Mittagessen kam Claudias Freundin, um uns zu schminken und die Haare zu machen. Wir hatten das Haus so aufgeteilt, dass jede von uns für sich war und Claudia verschickte Nachrichten, wann wer wohin gehen sollte, damit keine von uns die andere sah. Sie hatte das wirklich gut organisiert, so dass bis zum späten Nachmittag noch immer keine von uns wusste, wie die andere aussah. Die Warterei war zwar teilweise schon langweilig, aber es machte uns allen auch viel Spaß. Dann ging Claudia rum und half uns allen, die Kleider anzuziehen.

In der Küche werkelte schon seit dem Nachmittag der Caterer und bereitete unser Abendessen vor. Gegen halb sechs kamen unsere Männer zurück. Damit sie nicht störten, waren sie ins Haus meiner Eltern gefahren und hatten dort Videospiele gespielt und sich dann auch umgezogen. Sarah hatten sie mitgenommen, denn die Heimlichtuerei bei uns wäre ihr bestimmt langweilig geworden. Und so wirklich konnte das kleine Plappermaul kein Geheimnis bewahren und hätte bestimmt gegenüber den anderen was ausgeplaudert. Auf dem Rückweg brachten sie dann auch noch Claudias Oma mit, die ein Kleid trug, das ihrem Alter vielleicht nicht ganz angemessen war, aber unheimlich schick war und ihr perfekt stand.

Als sie zurück kamen, ging es los. Claudia schickte mir eine Nachricht, dass ich die erste wäre. Ich kontrollierte mein Kleid nochmal auf irgendwelche Falten und ging hinaus auf den Flur. Claudia hatte für mich ein rückenfreies kurzes Kleid ausgewählt, das mir bis knapp zur Hälfte der Oberschenkel ging. Der Wasserfallausschnitt ließ ab und zu meinen Bauchnabel aufblitzen. Die beiden Streifen, die meine Brüste verdeckten, waren so schmal, dass die Innen- und die Außenseiten sichtbar waren. Aber es war immer noch züchtig genug um es auch mal in der Öffentlichkeit zu tragen. Ganz besonders gefiel mir auch die Farbe. Das satte Gelb passte unheimlich gut zu meiner etwas dunkleren Haut.

Ich fühlte mich wie eine Königin, als ich langsam die Treppe hinunter ging. Klaus erwartete mich am Fuß der Treppe. Seine Augen wurden immer größer, als er mich sah. Wie damals bei der Hochzeitsshow war er völlig abwesend. Als wir uns endlich gegenüber standen, ging er vor mir auf die Knie, als wollte er mir einen Antrag machen.

“Oh mein Gott, was bist du schön. Ich… ich…”

Er küsste meine Hand und legte seinen Kopf an meinen Bauch. Ich trat einen kleinen Schritt zurück und zog ihn hoch. Ich hakte mich bei ihm ein und gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer. Dort stand Oliver und machte Fotos von uns. Schräg hinter ihm saß mein Vater in einem Sessel. Doch als wir durch die Tür kamen, stand er auch auf und als Oliver fertig war, kam er zu mir und umarmte mich.

“Wer bist du und was hast du mit meiner Tochter gemacht?”

“Nein Paps, ich bin wirklich deine Tochter.”

“Ich wusste ja, dass du eine schöne Frau bist, aber so – bist du einfach überirdisch.”

Da Sarah uns zusah, gab ich ihm nur einen Kuss auf die Wange.

Erst jetzt sah ich Claudia, die hinter Oliver gestanden hatte. So wunderschön hatte ich sie noch nie gesehen. Claudia trug ein bodenlanges Kleid aus lachsfarbener Seide. Die Dreiecke über ihren Brüsten wurden nur von zwei dünnen Spaghettiträgern gehalten. Auf der linken Seite war das Kleid bis zu ihrer Taille hinauf geschlitzt, so dass auch bei ihr offensichtlich war, dass sie darunter nackt war. Und auch beim Make-up hatte die junge Frau, die uns am Nachmittag gestylt hatte, ganze Arbeit geleistet. Alles war farblich auf das Kleid abgestimmt und man konnte sehen, dass sie glücklich war. Sie strahlte über das ganze Gesicht.

Als nächste war meine Mutter dran. Auch sie war im oberen Stockwerk. Claudia schickte meinen Vater zur Treppe, um sie abzuholen. Als die beiden kurze Zeit später das Wohnzimmer betraten, blieb mir der Mund offen stehen. Dass meine Mutter eine schöne Frau war, war mir ja bewusst, aber jetzt war sie einfach der Hammer.

Auch sie trug ein bodenlanges, schwarzes Kleid, das auf der linken Seite aber nur von einem goldenen Ring zusammengehalten wurde. Überhaupt bestand es auf der Vorderseite im Endeffekt aus zwei Teilen. Der obere Teil war dreieckig und ließ die rechte Schulter und den kompletten Bauch frei. Der Schlitz im Rock war viel breiter als bei Claudia, so dass sie schon aufpassen musste, wie sie sich bewegte und hinsetzte, ohne der ganzen Welt ihre Möse zu zeigen.

“Wow, Mama, was siehst du toll aus!”

“Danke mein Schatz. Du siehst aber auch nicht weniger gut aus.”

Wir umarmten uns und blickten zur Tür. Oliver war gerade hinausgegangen, um seine Birgit abzuholen. Peter hatte die Kamera übernommen, damit auch die beiden ihre Fotos bekamen.

Mir stockte der Atem, als Oliver mit seiner Freundin herein kam. Ihr Kleid war meinem sehr ähnlich, allerdings kräftig rot mit einem Hauch magenta. Und der Ausschnitt war bei weitem nicht so tief wie bei mir. Dadurch entstanden viele Querfalten, die ihre kleinen Brüste kaschierten. Ihrer natürlichen Schönheit folgend trug sie nur einen farblich zum Kleid passenden Lippenstift. Claudia hatte sich selbst übertroffen. Was sie für Kleider für uns gefunden hatte, die so extrem gut zu jeder von uns passte, war unglaublich.

Es half nicht, ich musste kurz auf die Toilette verschwinden und mir einen Tampon einsetzen. Meine Möse tropfte schon und es würde mit Sicherheit noch so weitergehen. Und auf dem gelben Kleid würde ein feuchter Fleck garantiert auffallen. Ich flüsterte Claudia kurz mein Problem ins Ohr und sie versprach mir zu warten.

Als ich zurück war, benachrichtigte sie Christa. Auch wenn Claudia natürlich wusste, wie ihre Verlobte aussehen würde, war sie sichtlich aufgeregt. Und als die beiden durch die Tür kamen, wusste ich auch warum, und ich beglückwünschte mich zu der Idee, der Überschwemmung in meinem Schritt Einhalt geboten zu haben.

Christa war der Inbegriff der Erotik. Ihr Kleid war ebenfalls bodenlang und hatte eine kräftig rote Farbe. Der Ausschnitt ließ ebenfalls ihren Bauchnabel aufblitzen, war aber nicht so weit wie bei mir. Die Träger waren deutlich breiter, so dass nur das innere Drittel ihrer wunderschönen vollen Brüste sichtbar war. Sie strahlte die pure Erotik aus, und doch hätte sie das Kleid auch für einen Abend in der Oper anziehen können.

Claudia und Christa hatten seit den Geburten jeden Tag im Fitnesskeller an ihren Körpern gearbeitet und Christa hatte wieder die perfekte Figur wie vor ihrer Schwangerschaft. Claudia würde das zwar nicht mehr schaffen, aber da hatte keiner von uns ein Problem damit.

Ich blickte mich unauffällig um. Alle unsere Männer kämpften mehr oder weniger auffällig damit, ihre Steifen zu verstecken. Ich konnte es kaum mehr erwarten, dass Sarah ins Bett ging und unsere Sexparty endlich losgehen würde.

Da Maria und Barbara leider ohne Partner waren, würden die beiden gemeinsam kommen. Aber damit auch sie nicht einfach so kommen mussten, sollte Sarah sie in Empfang nehmen. Die Kleine konnte sich vor lauter Aufregung kaum noch still halten und wäre fast hingefallen, als Claudia ihrer Tochter das Startsignal gab.

Doch zuerst kam Sarah nur mit Barbara zurück. Die trug ein kurzes, dunkel violett glitzerndes Kleid mit einem breiten, aber nicht sehr tiefen Ausschnitt, das ihre Brüste auch wunderbar zur Geltung brachte.

Barbara kam aber nicht zu uns, sondern blieb kurz hinter der Tür stehen und wies mit beiden Armen zur Tür. Sarah war wieder raus gegangen und brachte nun Maria herein. Als sie das Wohnzimmer betraten, war es auf ein Mal komplett still. Nicht einmal aus der Küche kam ein Klappern herüber. Sekunden später begannen wir alle zu applaudieren.

Maria stand nur da und wusste nicht, was geschah. Sie wurde knallrot und machte mit ihren Händen abwehrende Bewegungen.

“Bitte, hört auf, bitte! Ich bin doch nichts Besonderes. Ihr seid alle so wunderschön.”

Ja, wir waren alle wunderschön. Aber Maria war die Kirsche auf der Torte. Sie trug ein enges, langes, schwarz transparentes Kleid, wobei der Stoff nur ganz leicht getönt war. Aber alle wichtigen Stellen waren durch schwarze Blumen und Verzierungen verdeckt. Anhand der Transparenz war klar, dass auch sie keine Unterwäsche trug.

Claudia und Christa gingen als erste zu ihr und umarmten sie. Oliver unterbrach die drei und stellte sie nebeneinander auf, Claudia in der Mitte mit Sarah vor sich. Maria und Christa stellten sich links und rechts von ihr auf und Oliver ließ wieder seine Kamera arbeiten. In den nächsten Tagen würden wir Mädels uns noch einmal mit diesen Kleidern in seinem Studio treffen, um Fotos für Claudias Schaufenster zu machen.

Ich sah mich noch einmal um und diese geballte Menge an Schönheit in einem Raum, fast in einer Familie, war schon mehr als ungewöhnlich. Auch unsere Männer hatten sich in Schale geworfen und sahen toll aus, aber gegen uns Mädels hatten sie keine Chance.

Als endlich alle Fotos gemacht waren, klopfte es an der Tür. Der Koch streckte seinen Kopf herein. Er setzte zum Sprechen an, blieb dann aber erst einmal mit offenen Mund stehen. Doch bald hatte er seine Stimme wiedergefunden.

“Als ich wegen heute angefragt wurde, wollte ich schon fast absagen. Aber ich war ja selber schuld, wenn ich meine Dienste auch an Weihnachten anbot. Aber wenn ich sie alle so sehe, muß ich sagen, dass ich heute wohl der glücklichste Mann weltweit bin. So viele wunderschöne Menschen bekochen zu dürfen, ist mir eine absolute Ehre. Wenn ich sie dann zu Tisch bitten dürfte.”

Claudia, als Initiatorin des Ganzen, bedankte sich bei ihm und ging dann ins Esszimmer voran. Der Tisch war festlich gedeckt und bog sich schon fast vor lauter Geschirr. Aber sie hatten es trotzdem geschafft, alle zehn Erwachsenen und Sarah an den Tisch zu bringen, ohne dass es zu eng wurde.

Wir setzten uns und die mit zu dem Gourmet Paket gehörenden Bedienungen schenkten für die meisten Wein ein. Nur Claudia, Christa und natürlich Sarah tranken Wasser.

Dann stand Klaus auf und räusperte sich.

“Liebe Freunde und Verwandte, ich freue mich, dass wir es geschafft haben, alle zu einem solchen Fest zu versammeln. Es ist noch keine zwei Jahre her, als mir ein glücklicher Zufall diese wunderschöne und herzensgute Frau hier neben mir vor mein Auto warf. Ja, ich gebe zu, dass ich ihr im ersten Moment gewünscht hatte, dass sie sich sämtliche Knochen gebrochen hat. Aber das ist zum Glück ja nicht passiert. Und dafür, dass diese Göttin sich dann auch noch dazu herabgelassen hat, mich in ihrem Umfeld zu dulden, werde ich ihr ewig dankbar sein. Und als wäre das noch nicht genug, hat sie auch noch eine tolle Familie und Freunde mitgebracht, inklusive dreier Kinder.

Ich danke euch allen, dass ihr heute hier seid und wünsche mir, dass wir noch viele solche Feste in den nächsten Jahrzehnten feiern werden. Dann aber mit mehr Platz.”

Während die anderen applaudierten, stand ich auf und umarmte meinen Mann.

“Danke, du kleiner Spinner. Ich müsste dir dankbar sein, dass du mich damals auf die Hörner genommen hast. Wie sonst hätte ich so einen liebevollen Ehemann und begnadeten Fi…, ups, Liebhaber finden sollen. Aber auch ich möchte mich bei euch bedanken, dass ihr heute hier seid und dass ihr alle mir ganz wunderbare Freunde seid, auf die ich nie mehr verzichten möchte.”

Dann stand Claudias Oma auf.

“Auch wenn ich die meisten von euch erst seit ganz kurzer Zeit kenne, seid ihr mir doch schon ganz stark ans Herz gewachsen. Und Manu und Klaus, auch wenn ihr immer wieder bestreitet, dass das was besonderes war, das ihr getan habt, da irrt ihr euch. Ich kenne niemanden, mich eingeschlossen, der sich so verhalten hätte wie ihr. Der sein eigenes Leben so auf den Kopf stellt, nur um ein paar mehr oder weniger fremden Menschen zu helfen. Ihr seid einfach der Wahnsinn und ich kann euch gar nicht genug für das danken, was ihr für meine Enkelin und ihre wunderbare Tochter getan habt. Ich kann nur Danke, Danke, Danke und nochmals Danke sagen. Wenn ich irgendwas für euch tun kann, dann lasst es mich bitte wissen.”

Alle applaudierten und Klaus und mir schoss das Blut in den Kopf. Ich konnte mit sowas immer schlecht umgehen.

Danach sagten auch noch Claudia, Christa und Maria ein paar Worte und bedankten sich nochmal für – aus meiner Sicht – Selbstverständlichkeiten, dass wir sie in unser Haus aufgenommen und in unsere Familie integriert hatten. Vor allem Maria bedankte sich ununterbrochen und hätte ihr Kleid sie nicht daran gehindert, wäre sie wahrscheinlich zu uns allen gekrochen und hätte uns die Füße geküsst.

Nachdem endlich alle was gesagt hatten, ging es endlich mit dem Essen los. Jedes Gericht wurde von der Bedienung erklärt, so dass jeder wusste, was drin war. Zum Glück hatten wir keine Allergiker dabei, denn ich wusste nicht, ob Claudia im Vorlauf daran gedacht hatte. Mich hatte sie jedenfalls nicht gefragt.

Als ersten Gang gab es eine Kürbissuppe mit Kurkuma und Zimt. Die allein war schon eine Offenbarung und ich musste versuchen, mir das Rezept dafür geben zu lassen. Für kalte Winterabende wäre die auch gut als Hauptgericht geeignet.

Zum Glück hatten wir auch keine Vegetarier unter uns, so dass für das Hauptgericht keine Extras gemacht werden mussten. Es wäre aber auch eine Schande gewesen, diese grandiose, zarte Gans nicht zu essen. Auch hier bekamen wir kurz erklärt, wie die Gans zubereitet worden war. Bei 70 Grad war sie 22 Stunden im Ofen gewesen. Ich hatte noch nie so ein zartes Fleisch gegessen. Dazu gab es Kartoffelknödel und Blaukraut. Jeder von uns fragte nach einem Nachschlag, sogar Sarah. Zum Schluss hatten wir es wirklich geschafft, alles aufzuessen. Es war wirklich nichts übrig geblieben.

Als Nachspeise gab es dann noch Zimt-Tiramisu mit Kirsch-Kardamom Eis. Beim ersten Löffel Eis kam in mir die Frage auf, was zur Hölle ich bisher unter der Bezeichnung Eis gegessen hatte. Es war ein absoluter Traum.

Als ich auf die Uhr blickte, fielen mir fast die Augen aus dem Kopf. Wir hatten fast zwei Stunden hier gesessen und genossen. Ich war satt, aber nicht übermäßig voll. Bis jetzt hatte ich Sterneküche immer als abgehobene Geldverschwendung empfunden. Vielleicht sollten wir das wirklich mal probieren. Wir hatten ja ein zwei Sterne Restaurant in der Stadt. Warum nicht mal etwas sparen und sich dann was gönnen.

Dann kam der Koch noch zu uns, um noch nach eventuellen Wünschen zu fragen. Statt dessen bekamen er und seine Truppe einen dicken Applaus von uns und Sarah brachte ihm noch ein üppiges Trinkgeld. Das brachte ihr noch eine herzliche Umarmung ein und laut genug, dass wir alle es hören konnten, flüsterte er ihr zu, dass im Kühlschrank noch eine große Portion Eis für sie läge.

Wir verabschiedeten ihn noch und trafen uns dann in der Küche, doch da gab es nichts mehr zu tun. Die Spülmaschine lief bereits und überhaupt hatte ich die ganze Küche noch nie so sauber gesehen. Wir starteten noch Kaffee- und Teemaschine und gingen dann hinüber ins Wohnzimmer.

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