Das ist der fünfzehnte Teil einer sehr langen Geschichte. Da alle Teile auf einander aufbauen, solltet ihr beim ersten Teil anfangen.
Claudia:
Als hätten unsere Kleinen geahnt, was hier unten abgelaufen war, hatten sie uns während des Essens in Ruhe gelassen. Aber kaum hatten wir es uns gemütlich gemacht, hörten wir sie schreien. Also gingen Christa und ich hinauf um unsere Babys zu holen.
Ich hatte beim Aussuchen der Kleider für Christa und mich darauf geachtet, dass wir einen tiefen Ausschnitt hatten, so dass wir ohne großen Aufwand stillen konnten. Während wir unsere Möpse ausgepackt hatten und die Babys stillten, unterhielten wir uns und sahen Sarah zu, wie sie sich über die Geschenke hermachte. Wir hatten abgemacht, dass wir uns nichts gegenseitig schenken wollten. Nur Sarah sollte was bekommen. Dass sie jetzt aber von jedem von uns mehrere Päckchen bekam, hatte niemand geahnt.
Aber auch jetzt verblüffte mich mein Kind wieder einmal. Statt wie ein Wirbelwind über die Geschenke herzufallen, alles zu zerfetzen und ob der verschiedenen Sachen völlig auszurasten, packte sie eins nach dem anderen aus, besah es sich genau und fragte bei einem Paar Ski nach, was das denn war.
Zum Schluss bedankte sie sich bei jedem, kletterte von Schoß zu Schoß und verteilte Umarmungen und Küsse. Sogar die Verpackungen räumte sie noch weg, bevor sie sich an mich kuschelte.
“Birgit, stehst du bitte mal auf?”
Mittendrin war Oliver aufgestanden und stand mitten im Raum.
Man konnte Birgit ansehen, dass sie verwirrt war und definitiv nicht wusste, was das sollte. Hoffentlich hatte es bei den beiden keinen Ärger gegeben. Doch ganz im Gegenteil. Als Birgit vor ihm stand, kniete er sich vor sie hin und nahm ihre Hände.
“Mein Schatz, du bist seit Jahren mein ein und alles und ich könnte mir ein Leben ohne dich niemals vorstellen. Auch wenn wir so, wie wir jetzt leben, rundum glücklich sind, möchte ich noch einen Schritt weiter gehen.”
Birgit sah ihn mit großen Augen an.
“Birgit Angelika Hochstätter, willst meine Frau werden?”
Mit diesen Worten hielt er ihr einen Ring hin. Beider Hände zitterten sichtbar, als er ihr den Ring auf den Finger schob. Dann ging auch Birgit in die Knie, fiel Oliver um den Hals und schrie unter Tränen immer wieder “Ja, ich will!”
Minutenlang hockten beide auf dem Boden, heulten vor Glück und küssten sich immer wieder. Sarah hatte mich fragend angesehen und ich erklärte ihr leise, was gerade passiert war.
Endlich erhoben sie sich wieder und auch wir anderen standen auf, um den beiden zu gratulieren. Nicht nur mir standen die Tränen in den Augen und es wurden so einige Taschentücher verbraucht, bis wir uns endlich wieder alle gesetzt hatten.
Birgit war eine schöne Frau und ich hatte sie schon oft lachen sehen, aber im Moment strahlte sie wie noch nie. Wir hätten eigentlich die Beleuchtung ausmachen können, es wäre immer noch hell genug gewesen. Sie hatte sich an ihren Verlobten geklammert und küsste ihn unentwegt. Im Moment drehten sich natürlich alle Gespräche um die beiden.
“Und du hast nichts geahnt?”
“Nein, absolut nicht. Wir hatten auch noch nie darüber gesprochen. Aber auch wenn er mich nicht gefragt hätte, hätte mir das nichts ausgemacht. Meine Eltern sind auch nicht verheiratet, also war das für mich auch nicht so wichtig. Vor allem, da wir beide ja auch noch woanders spielen.”
“Oliver, mach ein paar Fotos von deiner Frau. Ich habe sie noch nie so schön und so strahlend gesehen.”
Manu hatte wieder den Blick für das Wesentliche und sofort machte sich Oliver an die Arbeit. Birgit war aber auch unglaublich schön in diesem Moment. Ihre Augen funkelten, sie lächelte unentwegt und sie hatte das gewisse Extra an sich, das eine Frau unwiderstehlich machte. Nach einigen Fotos übergab er die Kamera an Manu, damit die noch Fotos von dem glücklichen Paar machen konnte.
“Werdet ihr denn auch weiterhin noch woanders spielen, wie du es so schön ausgedrückt hast?”
“Aber natürlich! Meinst du, ich würde auf Manu und die anderen alle verzichten wollen? Und Oliver bestimmt auch nicht. Er spricht schon seit Tagen nur davon, es endlich mit Maria machen zu können.”
Ein kurzer Blick zu Sarah beruhigte mich. Sie spielte mit dem riesigen Bären, den sie von Manu geschenkt bekommen hatte und war komplett in ihrer eigenen Welt.
“Das ist das einzig blöde an der Situation. Christa und ich werden nachher mit Sarah verschwinden und können leider nicht dabei sein, wenn sie endlich zur vollkommene Frau wird. Ich hoffe nur, dass ihr das ganze auch filmt.”
“Ganz bestimmt. Ich pass schon auf, dass euch nichts entgeht.”
“Aber, aber, wozu sind denn Omas da? Wenn es euch nichts ausmacht, dass ich noch etwas länger bleibe, dann würde ich sehr gerne auf meinen kleinen Liebling aufpassen. Ich muss da nicht zusehen und dabei sein erst recht nicht.”
Christa und ich umarmten meine Oma und bedankten uns bei ihr. Auch wenn wir nicht mitmachen würden, so konnten wir dann doch live zusehen, wie unsere Freundin zum ersten Mal von einem echten Schwanz gefickt wurde.
Mit einem schnellen Blick zu Sarah vergewisserte ich mich, dass sie nicht her sah. Dann lehnte ich mich zu Birgit und gab ihr einen zärtlichen Kuss.
“Ich kann Oliver verstehen. Du bist wirklich eine Traumfrau.”
Sie küsste mich, schob eine Hand unter mein Kleid und streichelte meine nackte Brust.
“Wollen wir eben aufs Klo gehen? Ich würde gerne was von deiner Milch trinken.”
Ich stand auf und streckte meine Hand nach ihr aus. Sie ergriff sie und folgte mir auf die Toilette. Kaum war die Tür abgeschlossen, als sie mir schon die Brüste freilegte und abwechselnd an beiden Nippeln saugte. Sofort wurde ich nass zwischen den Beinen. Es wunderte mich, dass ich nicht schon einen Orgasmus bekam, wenn ich Udo stillte. Denn jetzt stand ich kurz davor. Hätte sie mir in mein nicht vorhandenes Höschen gefasst, ich wäre auf der Stelle gekommen.
“Danke Claudia, das war toll. Kann ich als Bezahlung was für dich tun?”
Ich gab ihr einen sanften Kuss.
“Danke, aber ein Kuss von der schönsten Braut des Abends ist Bezahlung genug.”
Wir küssten uns noch ein paar Mal, bevor wir wieder zurück zu den anderen gingen. Sarah lag inzwischen in den Armen des riesigen Teddys und schlief.
“Du, ich habe mich gerade mit Oliver unterhalten. Was hältst du denn davon, wenn wir mit ihnen zusammen eine Doppelhochzeit feiern? Irgendwann im Frühjahr oder Anfang des Sommers, wenn das Wetter besser ist, aber noch nicht zu heiß?”
“Das ist eine tolle Idee. Ich hatte auch schon überlegt, wann wir beide endlich heiraten, aber zusammen mit den beiden ist natürlich toll.”
Meine Oma war aufgestanden und wandte sich an Klaus.
“Würdest du bitte Sarah und ihren Teddy nach oben bringen? Sie gehört ins Bett und ich werde aufpassen, dass sie von eurer Orgie nichts mitbekommt.”
Alle standen auf und verabschiedeten sich von ihr. Klaus nahm Sarah mitsamt des Bären auf seine starken Arme und trug sie hinauf. Sarah schlief so fest, dass wir sie sogar umziehen konnten, ohne dass sie aufwachte. Wir legten sie dann wieder in die Arme ihres neuen Spielgefährten und begaben uns dann erst einmal in unser eigenes Schlafzimmer.
Christa und ich umarmten und küssten uns.
“Ich liebe dich, Christa.”
“Ich liebe dich auch.”
Minutenlang lagen wir uns einfach nur in den Armen. So richtig konnte ich mein Glück noch immer nicht fassen. Ein neues Heim, tolle neue Freunde, ein zweites Kind und eine Liebe fürs Leben.
Ganz langsam zogen wir uns gegenseitig aus. Wobei da nicht viel auszuziehen war. Wir trugen beide keine Unterwäsche und so waren wir schon vollkommen nackt, wenn eine von uns aus ihrem Kleid gestiegen war. Aber wir ließen uns auch dann unheimlich viel Zeit. Nackt tanzten wir zu einer unhörbaren Musik langsam im Kreis und genossen das Gefühl von von einem nackten Körper an unserer Haut. Wir schmusten immer wieder mal und flüsterten uns leise Liebesschwüre ins Ohr.
Ich weiß nicht, wie viel Zeit vergangen war, als es an unserer Schlafzimmertür klopfte. Vier mal klopfen, mit einer kurzen und zwei langen Pausen war das Zeichen, dass es eine von uns dreien war. Ich öffnete die Tür und ließ Maria herein.
“Helft ihr mir eben beim Umziehen?”
Fast hätte ich vergessen, dass Maria für ihre zweite Entjungferung sich noch umziehen wollte. Wie alle Frauen heute Abend trug auch sie keine Unterwäsche und wollte natürlich nicht einfach nur so ihr Kleid ausziehen. Ihr Geschenk für Manu wollte sie schon gut verpackt haben.
Wir halfen ihr aus dem Kleid und während Christa die geplanten Dessous holte, betrachtete ich Maria ausgiebig. Sie war eine wunderschöne Frau und jetzt war sie noch schöner. Für Manu und bestimmt auch für alle anderen. Ich hatte in den letzten Monaten bei den anderen so ganz nebenbei mal vorgefühlt und niemand hatte sich negativ darüber geäußert.
Wir halfen ihr beim Anziehen und wickelten sie anschließend noch in Geschenkpapier ein, mit einer großen Schleife um den Bauch. So konnte Manu heute doch noch ein Geschenk auspacken.
“Scheiße, ich habe Angst!”
Christa und ich umarmten und streichelten sie.
“Das kann ich verstehen, aber das wird bald vergehen. Und dann wirst du es lieben. Vergiss nicht, du hast da unten drei der tollsten Männer, die es auf diesem Planeten gibt. Die werden es dir schon gut machen. Und keiner wird dir böse sein, wenn du mal Nein sagst.”
Sie nickte, ihr Blick drückte aber immer noch Zweifel aus. Wir küssten sie nochmal und schoben sie mit sanftem Druck zur Tür.
“Genieß es, mein Schatz.”
Ich konnte ihr direkt ansehen, wie ihr Herz mit Hochdruck arbeitete. Wir alle kannten das Gefühl, wenn das erste Mal soweit war. Wir hatten sie zwar schon oft in der letzten Zeit mit Dildos gefickt, aber echte Männer waren doch noch was anderes.
Nackt wie wir waren, wollten wir ihr folgen, doch auf dem Gang trafen wir meine Oma.
“Ich wollte eigentlich nur aufs Klo, aber wenn ich euch schon mal so treffe – Wow! Was seid ihr für zwei schöne Frauen.”
Christa war erst kurz zusammengezuckt und wollte sich umdrehen, blieb dann aber doch neben mir stehen.
“Ich habe bis jetzt nur mal deine Brust gesehen, Claudia, aber du siehst wirklich toll aus. Von wem hast du das bloß? Von deiner Mutter bestimmt nicht. Die hätte niemals mit dir mithalten können. Und Christa, jetzt wo ich dich so sehe, sei froh, dass ich nicht jünger bin. Sonst hätte ich dich jetzt ins Bett gezerrt. Aber jetzt los. Da unten wartet eine Orgie auf euch.”
Sie umarmte uns und ging dann wie geplant aufs Klo. Christa kuschelte sich an mich und gab mir einen zärtlichen Kuss.
“Was haben wir doch eine coole Oma.”
Hand in Hand gingen wir die Treppe hinunter.
Manuela:
Seit Maria nach oben gegangen war, war unsere Unterhaltung fast komplett eingeschlafen. Wir alle wussten, was jetzt passieren würde. Maria würde sich von uns, bzw. von unseren Männern, entjungfern lassen. Dass das bereits vor Wochen mit Dildos und Vibratoren passiert war, zählte für uns nicht. Ich konnte mir lebhaft vorstellen, wie nervös sie jetzt war. Doch nicht nur sie, auch wir waren nervös. Würden wir ihr eine schöne Nacht bescheren können? Hatte sie Spaß an unseren Männern? Passte jeder von uns auf, dass ihr keine Schmerzen zugefügt wurden? Auch wenn wir alle viel Erfahrung beim Sex hatten, konnte immer noch viel schief gehen.
Und endlich würde ich erfahren, warum sie keinen von uns an sich rangelassen hatte, außer Christa und Claudia. Als wir das Klappern ihrer Absätze auf der Treppe hörten, fing auch mein Herz an zu rasen. Als sie dann durch die Tür kam, war ich erst einmal verwirrt. Warum war sie als Geschenk verkleidet?
Maria ging langsam auf mich zu. Sie nahm meine Hände und legte sie auf ihre Hüfte.
“Manu, ich habe mich schon so oft bei dir bedankt, dass ihr mich so herzlich bei euch aufgenommen habt, und doch kann ich das nicht oft genug tun. Euch allen mache ich mich selbst heute zu eurem Geschenk, zu meinem Dankeschön. Aber für dich, Manu, habe ich noch ein extra Geschenk. Du hattest das vor einem halben Jahr mal erwähnt, und da ich es durchführen konnte, habe ich gleich ein paar Tage später angefangen. Und um dich heute damit überraschen zu können, musstest vor allem du darunter leiden. Es tat mir selbst in der Seele weh, nicht mit dir Liebe machen zu können, aber damit ist es jetzt vorbei. Von nun an stehe ich euch allen uneingeschränkt zur Verfügung. Bitte Manu, pack mich aus!”
Mit leicht nervösen Fingern öffnete ich die Schleife und wickelte sie aus dem Papier. Darunter trug sie unglaublich erotische, schwarze Dessous, die aber alles komplett verdeckten. Wie einem so wertvollen Geschenk angemessen, fing ich bei dem weniger wesentlichen an. Ich kniete mich vor sie, rollte einen Strumpf nach dem anderen vorsichtig herunter und zog ihn von ihrem Fuß. Sie hatte so tolle lange Beine und wunderschöne Füße mit sorgfältig in tiefem Rot lackierten Nägeln. Ich konnte sie damit nicht einfach so stehen lassen. Ich musste einen Fuß und ein Bein nach dem anderen bis hinauf in ihren Schritt streicheln und küssen.
Als nächstes war ihr Strumpfhaltergürtel dran. Birgit stand neben mir und nahm mir die einzelnen Teile ab. Alle anderen standen um uns herum und warteten gespannt darauf, was nun passieren würde. Warum hatte sich Maria so lange vor uns verschlossen?
Für ihren BH musste ich aufstehen. Ich öffnete den Verschluss und streifte ihn ihr ganz langsam ab. Ihre Nippel standen steif auf den Spitzen ihrer wunderschönen kleinen Brüste. Am liebsten hätte ich jetzt ihr das Höschen runtergerissen, denn dort musste das Geheimnis versteckt sein. Ihren ganzen restlichen Körper konnte ich sehen und da war nichts.
Aber ich ließ mir Zeit. Ich drückte mich von hinten an sie, küsste ihren Hals und streichelte ihre Brüste. Sie hatte so eine wundervoll zarte Haut und ich war fasziniert davon, wie sie jedesmal eine leichte Gänsehaut bekam, wenn ich ihren straffen Bauch oder ihre Taille streichelte.
Ich ging um sie herum und umarmte sie von vorne. Wir küssten uns ganz zärtlich und ich streichelte ihre knackigen Pobacken.
“Bitte zieh mich aus.”
Ganz leise flüsterte sie mir das ins Ohr. Ich kniete mich wieder vor sie hin, griff ihr Höschen an den Seiten und zog es ganz langsam nach unten. Um mich selbst zu überraschen, hatte ich die Augen geschlossen und auch, als ich überraschtes Stöhnen von den anderen hörte, machte ich sie nicht auf. Erst als ich spürte, wie sie aus dem feuchten, ja schon nassen Höschen gestiegen war und mit leicht gespreizten Beinen vor mir stand, öffnete ich die Augen.
“Oh! Mein! Gott!”
Auch wenn ich nicht gläubig war, fielen mir im Moment doch keine anderen Worte ein. Alles hätte ich erwartet, ein Tattoo, Piercings, alles! Aber nicht das! Ihre Schamlippen, nein, jetzt musste ich wohl Lappen sagen, hingen gut sieben Zentimeter weit runter! Was für ein wunderschöner Anblick.
Eine gefühlte Stunde hockte ich hier auf dem Boden und starrte auf Marias Schlitz. Mit zitternden Finger drückte ich ihre Beine noch etwas weiter auseinander und griff mir die beiden nun riesigen Lippen. Sie waren glitschig durch den Saft, den sie seit einigen Minuten in großen Mengen produzierte. Sie fühlten sich toll an und es gelang mir, sie auf mehr als das Doppelte in die Länge zu ziehen.
Ich stand auf, schob sie zum nächsten Sessel und schubste sie hinein. In Windeseile zog ich mein Kleid aus und kniete mich zwischen Marias gespreizte Beine. Ich musste diese Lippen endlich im Mund haben.
Sie schmeckte köstlich! Und nicht nur das, ich hatte so richtig was im Mund! Ich saugte ihre Lippen in meinen Mund und ließ meine Zunge damit spielen. Es fühlte sich fast an wie ein Zungenkuss mit zwei Leuten. Bevor ich irgend etwas anderes tat, musste ich sie für dieses tolle Geschenk belohnen. Ich attackierte ihren Kitzler mit meiner Zungenspitze und schob zwei Finger in ihre Möse, um ihren G-Punkt zu reizen. Er war nicht schwer zu finden und kaum hatte ich meine Finger dagegen gedrückt und ein bisschen im Kreis bewegt, als auch schon schweres Stöhnen von Maria zu hören war.
Es ging mir nicht um ein langes Liebesspiel, das würde später folgen. Ich wollte sie nur zum ersten Orgasmus des Abends bringen. Und das gelang mir auch sehr schnell. Es waren kaum fünf Minuten vergangen, als Maria keuchte und schrie und meinen Mund mit ihrem leckeren Saft füllte.
Kaum hatte ich mich von Maria gelöst, als ich auch schon von den anderen zur Seite gedrängt wurde. Jeder wollte sich diese gewaltigen Schamlippen von Nahem betrachten. Während sich einer nach dem anderen mit Marias Möse beschäftigte, legte ich mich auf die breite Lehne des Sessels und bedankte mich bei ihr. Ich streichelte ihre Brüste und schmuste mit ihr. Als endlich jeder ihre Lippen betrachtet hatte, stand sie auf, zog mich in den Sessel und setzte sich quer auf meinen Schoß. Sie kuschelte sich an mich und grinste mich an.
“Gefällt es dir?”
“Gefallen? Viel mehr als das, ich bin begeistert! Du warst schon immer eine wunderschöne Frau, aber das – ist der Wahnsinn! Ich kann es nicht beschreiben! Ich bin jetzt schon süchtig nach deiner Möse. So wie andere ein Foto ihrer Liebsten auf dem Schreibtisch haben, so würde ich gerne ein Foto von deiner Möse aufstellen. Wir müssen im neuen Haus eine Wand im Wohnzimmer freihalten. Da kommt dann neben Claudias Titte ein riesiges Foto von deiner Fotze.”
Sie drehte meinen Kopf sanft zu sich und gab mir einen zärtlichen Kuss auf den Mund.
“Danke!”
“Ich danke dir! Wie bist du denn auf die Idee gekommen und wie hast du das gemacht?”
“Die Idee hatte ich, wie du mir damals die Fotos von dem einen Model gezeigt hattest, die mit den großen Lippen. Und da meine auch schon nicht die kleinsten waren und auch schon schön dehnbar, wollte ich versuchen, sie größer zu machen.”
“Und wie hast du das gemacht?”
“Ich hab es zuerst mit Klammern und Gewichten probiert, aber das hat nicht richtig funktioniert. Dann hab ich mir einen Schamlippenspreizer besorgt, der eigentlich zum Offenhalten der Möse gedacht ist. Als erstes habe ich dann die beiden Seiten getrennt, damit ich die Beine besser zusammengebracht habe. Ich bin damit sogar ein paar mal rausgegangen. Da habe ich dann kräftige Gummibänder dran gemacht und die mit einem Gurt an meinen Oberschenkeln befestigt. So konnte ich sie dann immer so weit wie möglich spannen.”
“Aber das muss doch weh tun.”
“Es kommt darauf an, wie stark du sie dehnst. Angenehm war es nicht, aber es sollte ja auch wirken. Also hab ich es sie jeden Tag mehrere Stunden gedehnt, auch wenn die Schmerzen teilweise schon heftig waren.”
“Darum hast du also niemanden an dich rangelassen.”
“Ja, bis auf Christa und Claudia natürlich. Die musste ich einweihen.”
“Zeigst du uns bei Gelegenheit mal, wie du das gemacht hast?”
“Du kannst es dir ab morgen wieder live ansehen. Ich möchte sie noch weiter dehnen. Mindestens auf zehn Zentimeter.”
“Aber nicht, dass du eines Tages auf deine eigenen Lappen trittst.”
“Nein, keine Angst, so bei 12 bis 15 Zentimeter wird Schluss sein. Anfangs hab ich es nur für dich gemacht, aber inzwischen gefällt es mir selber sehr gut. So wie andere sich riesige Löcher in ihre Ohren machen.”
“Aber das machst du nicht, oder?”
“Nein Manu, das sieht hässlich aus. Nur meine Schamlippen. Vielleicht mache ich mir aber Piercings in meine Nippel. Ich finde das unheimlich erotisch und es würde mich auch ständig reizen.”
Sie küsste mich wieder, drehte sich dann aber etwas und spreizte die Beine fast bis zum Spagat.
“Will mich denn eigentlich niemand ficken?”
Maria:
So musste sich wahrscheinlich ein Musiker fühlen, wenn er auf der Bühne stand. Vorher mehr oder weniger stark nervös, aber wenn dann das Publikum das erste Mal applaudierte, war alle Nervosität vergessen. Als ich noch oben bei Claudia und Christa war, schlotterten mir die Knie. Als Manu mich dann endlich auszog, fühlte ich mich schon viel besser. Und jetzt konnte ich es gar nicht mehr erwarten, endlich einen Schwanz in der Möse zu spüren.
In Windeseile hatten sich die drei Männer ausgezogen und standen mit steifen Schwänzen vor mir. Auch wenn ich damit noch keine Erfahrung hatte und ich auch erst ein paar wenige Schwänze in der Hand oder im Mund hatte, konnte ich doch sagen, dass es drei wirklich schöne Schwänze waren. Alle drei waren beschnitten und schön gerade. Und, was mir zumindest am Anfang wichtig war, nicht zu groß. Bis auf Peter, aber der war vor allem lang, aber nicht übermäßig dick. Ich wollte sie alle heute in meiner Fotze haben und ich wollte nicht zu stark gedehnt werden. Bei dem Gedanken musste ich innerlich lachen, hatte ich doch vorher über das Dehnen meiner Schamlippen gesprochen. Doch es war etwas anderes, wenn das Loch selbst gedehnt wurde. Ich hatte es ein paar Mal mit dicken Dildos probiert und war da schnell an meine Grenzen gestoßen.
Wer sollte jetzt mein erster sein? Schon vorher hatte ich mich für Oliver entschieden. Von Klaus wusste ich ja, dass er unbegrenzt durchhalten konnte und Christa hatte mir bestätigt, dass auch Peter ein sehr gutes Durchhaltevermögen hatte.
“Wo willst du denn gefickt werden?”
Manu überraschte mich mit der Frage. Darüber hatte ich nie nachgedacht. Etwas ratlos blickte ich sie an.
“Auf dem Tisch?”
“Das ginge, aber auf die Dauer wird das unbequem. Und glaube mir, das wird jetzt ein paar Stunden dauern, bis du ins Bett kommst. Aber warum klappen wir nicht die Couch auf? Dann können zwar nicht mehr alle sitzen, aber das werden die schon schaffen.”
“Ok!”
“Klaus, klappst du bitte die Couch auf?”
Auf dem Befehl seiner Frau hin sprang Klaus sofort und mit der Hilfe seiner Kollegen hatten sie Sekunden später eine schöne Liegefläche. Für eine Orgie mit allen war sie zwar viel zu klein, aber heute Abend war ich die Hauptperson und dafür reichte es.
Mit weit gespreizten Beinen legte ich mich hin und wartete darauf, endlich von Oliver gefickt zu werden. Doch er ließ sich Zeit. Er legte sich zwischen meine Beine und fing an, meine Möse mit seiner Zunge bearbeiten. Er spielte mit meinem Kitzler, schob mal einen, mal zwei Finger in meine Röhre, massierte meinen G-Punkt und lutschte an meinen großen Lippen. Während Manu und Birgit sich neben meinen Oberkörper hockten und mit meinen Brüsten spielten, kümmerten sich Barbara und ihre Mutter um die beiden verbliebenen Männer. Während Sandra langsam Klaus schönen Schwanz blies, ließ Barbara sich von ihrem Vater in den Arsch ficken. Er ließ sich viel Zeit dabei, stieß aber immer so kräftig zu, dass ich jederzeit erwartete, dass sie nach vorne geschleudert wurde und flach auf dem Boden landete.
Oliver war ein begnadeter Lecker und langsam trieb ich dem zweiten Orgasmus des Abends entgegen. Ich spürte ihn kommen, aber als ich ihn aufforderte, schneller zu machen, machte er langsamer. Er brachte mich zwar trotzdem zum Höhepunkt, aber ich glitt ganz sanft über die Kante und erlebte einen ganz anderen Orgasmus als sonst. Wo er mich sonst wie ein Hammer traf, da umarmte er mich jetzt und ließ mich wie auf einer Wolke dahinschweben. Ich weiß nicht, wie lange ich einfach nur da lag und genoss.
“Hallo mein Schatz, bist du wieder da?”
Birgit streichelte mein Gesicht, während Manu weiterhin meine Tittchen küsste.
“War ich denn weg?”
“Ja, schon. Du warst zwar wach, aber irgendwie nicht ansprechbar. Du hast uns zwar angesehen, aber mit deinen Gedanken warst du Lichtjahre weit weg.”
“Der Orgasmus war ein Traum. Sowas hab ich noch nie erlebt. Ganz sanft, wie in Watte gepackt.”
“Mein Zukünftiger ist da gut drin, ich weiß. Dann lass dich jetzt noch gut von ihm ficken. Ich wünsche dir ganz viel Spaß.”
Sie küsste mich erst zärtlich, wurde dann aber immer aggressiver. Dann wurde mein Becken angehoben und Oliver stach zu. Mit einer einzigen Bewegung rutschte er bis zu Anschlag in meine gut geschmierte Röhre. MIST, jetzt hatte ich den ersten Stich verpasst.
Ich drängte Birgit weg, hob meinen Kopf und sah zu, wie Olivers Schwanz in mir steckte. Langsam zog er sich wieder zurück, bis kurz vor die Eichel und fuhr dann wieder in mich. Manu kniete sich hinter meinen Kopf und hob mich ein Stück an, so dass ich bequem auf ihren Beinen lag und gut sehen konnte, wie Oliver mich fickte. Mit ihren Händen massierte sie weiter meine Brüste, zwirbelte und zog an den Nippeln und kniff manchmal kräftig hinein. Der Schmerz in einem solchen Moment schoss direkt in meine Möse und schoss mich direkt meinem nächsten Orgasmus entgegen.
Dann fing auch noch Birgit an, mit ein paar Fingern über meinen Kitzler zu rubbeln. Oliver war inzwischen auch schneller geworden und stieß immer kräftiger zu. Ich keuchte und schrie nach mehr. Er schwitzte vor Anstrengung und immer wieder landeten Spritzer auf meinem Körper. Einerseits mochte ich das nicht, andererseits war es Ausdruck animalischen Sex.
Ich war so fokussiert auf den Mann zwischen meinen Beinen, dass ich Peters Schwanz erst sah, als er anfing, mir ins Gesicht zu spritzen. Eine gewaltige Ladung landete auf und in meinem Mund, auf meiner Nase und in meinen Augen. Es brannte gewaltig und ich wollte die Augen schließen, konnte mich gleichzeitig aber auch nicht vom Anblick des schwer arbeitenden Oliver losreißen.
Ich konnte sehen, wie er langsam seinem eigenen Höhepunkt näher kam. Er keuchte und stöhnte und stieß immer härter zu.
“SCHNELLER, SCHNELLER!! FICK MICH HÄRTER!!”
Dann war es soweit. Er rammte mir seinen Schwanz gefühlt bis in den Magen, ließ ihn dort stecken und spritzte ab. Eine Sekunde später kniff Birgit in meine Klit. In meinem Kopf explodierte eine Bombe! So sanft der vorherige Höhepunkt war, so gewaltig war der jetzt. Ich bockte wie ein wildes Pferd und versuchte, meinen Reiter abzuwerfen. Gleichzeitig schrie ich so laut, dass Birgit mir den Mund zuhielt, damit ich nicht die Kinder aufweckte.
Ich wusste nicht, wie lange ich mich so gebärdete. Irgendwann lag ich erschöpft und schwer atmend auf der Couch. Manu lag neben mir, streichelte und küsste mich zärtlich, während Birgit zwischen meinen Beinen lag und versuchte, den Saft ihres Freundes aus mir heraus zu saugen.
“Und, wie war das jetzt?”
“Wahnsinn! Es war ja schon mit den Dildos toll, aber ein echter Schwanz ist nochmal eine Steigerung.”
“Ich weiß. Frauen sind toll beim Sex und manches macht mit ihnen mehr Spaß, aber wenn es ums pure Ficken geht, mag ich Männer auch lieber.”
“Danke für das tolle Erlebnis.”
“Sehr gerne, aber du bist noch lange nicht fertig. Hier warten noch zwei Schwänze auf dich und anschließend wollen alle gleichzeitig mit dir ficken.”
Ich muss wohl recht erstaunt geschaut haben, denn sie küsste mich und grinste dann.
“Nur nicht schlappmachen, Maria. Das war erst der Anfang.”
Ich brauchte noch ein paar Minuten, um mich von dem welterschütternden Orgasmus zu erholen. Ein Blick zu meinen beiden Frauen beruhigte mich. Noch immer hatte ich im Hinterkopf den Gedanken, dass Claudia und Christa nicht glücklich über meine Entscheidung waren. Aber die beiden strahlten mich an, zeigten mir beide den Daumen hoch und leckten sich gegenseitig weiter.
Klaus brachte mir ein Glas kaltes Mineralwasser, das ich in einem Zug austrank. Ich hätte nicht gedacht, dass es so anstrengend war, gefickt zu werden.
“So mein Kind, das war genug Pause!”
Mit diesen Worten drehte Klaus mich auf den Rücken, drückte meine Beine auseinander und schob seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Röhre.
Und damit ging die wilde Fahrt los. Ich wusste ja, dass er seinen Schwanz völlig unter Kontrolle hatte, aber was jetzt kam, war jenseits meiner Vorstellungskraft. Er kniete zwischen meinen Beinen und fickte mich, mal schnell, mal langsam. Mal spielte er mit meinem Kitzler, mal knetete er meine Brüste, mal sanft und mal schmerzhaft. In der Zwischenzeit ritt Barbara auf ihrem Vater und Sandra ließ sich von Oliver in den Arsch ficken.
Manu und Birgit machten es sich für eine Weile gegenseitig, legten sich dann aber links und rechts von mir hin und ließen sich von Klaus fingern. Während er das tat, kümmerten sich die beiden um mich. Wir küssten uns mal zu zweit, mal zu dritt. Sie spielten mit meinen Brüsten und meinem Kitzler und Birgit zwängte einen Finger in mein Poloch.
Es dauerte etwas, bis jede von uns richtig heiß war, aber danach vergingen keine fünf Minuten, in denen nicht mindestens eine von uns einen Höhepunkt hatte.
Nach etwa zwanzig Minuten drehte Klaus mich um, so dass ich vor ihm kniete, und nahm mich von hinten. Nun legte sich Barbara vor mich hin und zog meinen Kopf hinunter zu ihrem Schlitz. Ihre frisch gefickte Möse war triefend nass und schmeckte toll. Genüsslich leckte ich sie, während Manu zwei Finger in ihr stecken hatte und ihren G-Punkt massierte.
Irgendwann stand sie kurz vor ihrem nächsten Höhepunkt. Ich hatte meinen Mund auf ihren Kitzler gepresst und rubbelte mit meiner Zunge kräftig über den kleinen Knopf. Ob absichtlich oder nicht, auf ein Mal stieß Klaus so fest zu, dass ich ein ganzes Stück nach vorne geschoben wurde und mit meinen Zähnen leicht über ihre Klitoris kratzte. Sofort rutschte ich wieder etwas zurück, aber es war schon passiert.
Barbara kam. Und wie! Ähnlich wie ich vorher bockte sie wie wild. Es hätte mich nicht gewundert, wenn sie mir dabei ein paar Zähne ausgeschlagen hätte. Statt dessen spritzte sie mir Unmengen Flüssigkeit in meinen Mund, über mein Gesicht und meine Brüste. Manu drückte ein Kissen auf ihr Gesicht, um den Schrei etwas zu dämpfen. Und in der ganzen Zeit fickte Klaus mich weiter, als ginge ihn das alles nichts an.
Ein weiteres Mal blitzte es in meinem Kopf und eine Hitzewelle lief durch meinen Körper. Ich wusste nicht, der wievielte Orgasmus das heute Abend war. Was ich aber wusste war, dass ich nicht mehr konnte. Meine Arme knickten ein und ich lag mit dem Kopf auf Barbaras Unterbauch.
“Klaus, bitte, ich kann nicht mehr!”
“Ich ficke dich doch noch nicht mal eine Stunde, und du machst schon schlapp? Na gut, dann will ich dich mal abfüllen. Aber denk dran, Peter wartet auch noch und dann wirst du auch noch abgedichtet!”
Abgedichtet? Was meinte er mit abgedichtet? Oh Shit! Er meinte wohl alle drei auf einmal. So dass alle meine Löcher gefüllt waren. Ok, da musste ich jetzt durch. Die Zukunft würde ja nicht immer so anstrengend werden.
Noch während dieser Überlegung stieß Klaus noch ein paar Mal kräftig zu, so dass ich schon meinte, sein Schwanz würde gleich meinen Mund erreichen. Und dann spritzte er endlich ab. Es muß fast ein Liter gewesen sein, gemessen an der Menge, die wieder aus mir raus floss, als ich mich aufrichtete.
Eine lange Pause hatte ich aber leider nicht. Ich hatte gerade eine ganze Flasche Wasser ausgetrunken, als Peter mich auf den Rücken warf und Sekunden später schon in mir steckte. Wow, was für ein Kaliber! Dicker und länger als Klaus dehnte er meine Möse nochmal ein ganzes Stück und füllte mich komplett aus. Da hätte auch kein kleiner Finger mehr Platz gehabt. Und wenn er ganz in mir steckte, stieß er auch hinten an. Das war ein nicht gerade angenehmes Gefühl, aber ich hatte das bei ein paar unserer Dildos auch schon erlebt und konnte es aushalten.
Zum Glück wusste auch Peter mit seinem Schwanz umzugehen. Er ließ es langsam angehen, damit ich mich erst einmal an seine Größe gewöhnen konnte. Während er mich tief, aber langsam fickte, sah ich aus dem Augenwinkel, dass sich Barbara und Birgit um die beiden anderen Männer kümmerten. Dann kamen Manu und ihre Mutter zu mir, um sich auf beide Seiten neben mich zu legen und mit meinen Nippeln zu spielen. Auf dem Rücken liegend waren meine kleinen Tittchen ja praktisch verschwunden. Da beneidete ich Christa schon um ihre grandios schönen großen Möpse.
Als Peter dann immer schneller zustieß, wurde es den beiden wohl zu anstrengend, da meine Nippel mit jedem Stoß ja vor und zurück wanderten. Sie knieten sich neben mich hin, winkelten meine Arme ab und schoben sich ohne große Anstrengung meine zu Fäusten geballten Hände in ihre Fotzen.
Beide hatten ihre eigene Geschwindigkeit, mit der sie sich fickten, so dass das Bett, bzw. das Sofa, in drei verschiedenen Takten durchgeschüttelt wurde und ich natürlich auch. Eine sensiblere Frau wäre da wohl seekrank geworden.
Das Fisten von zwei Mösen gleichzeitig war für mich so faszinierend, dass ich überhaupt nicht darauf achtete, was Peter in mir machte. So überraschte mich auch mein nächster Orgasmus, der durch einen Kniff in meine Klitoris ausgelöst wurde. Peter hielt mein Becken unten, so dass ich meine Arme umso stärker bewegte. Ich rammte beide Fäuste mit Wucht in die Mösen von Manu und Sandra, und das auch gerade, als beide wieder auf dem Weg nach unten waren. Sofort hielten beide inne und legten eine Pause ein, bis die Schmerzen wieder abgeklungen waren. Doch dann machten beide weiter und bald darauf ließen sie meine Hände frei.
Die beiden rubbelten nur noch kurz über ihre Kitzler, bis erst Manu und dann Sandra abspritzten und dabei genau auf mich zielten. Sekunden später war mein Oberkörper triefend nass und als ob das noch nicht genug war, rutschte Manu herum, bis ihr Schlitz über meinem Kopf war und pisste los.
Noch eine neue Erfahrung für mich. Auch wenn ich versuchte, dem ganzen so gut wie möglich auszuweichen, war der Spielraum doch sehr beengt. Also ergab ich mich in mein Schicksal und akzeptierte es. Inzwischen war schon einiges in meinen Mund geraten und irgendwann musste ich schlucken. Der Geschmack war ein zweifelhaftes Erlebnis und ich wusste sofort, dass ich das nicht wieder brauchte. Vollgepinkelt zu werden war irgendwie angenehm, aber trinken musste ich das nicht.
Die Erlebnisse der letzten Minuten hatten mich so von Peter abgelenkt, dass ich erst merkte, dass auch er fertig war, als er sich aus mir zurück zog, nach oben rutschte und seine Eichel gegen meine Lippen presste. Instinktiv öffnete ich den Mund und schon spritzte sein Saft auch noch in meinen Mund. Sperma war mir sehr viel angenehmer als Pisse und so behielt ich seinen Saft noch für eine Weile im Mund, spielte mit der Zunge damit und genoss den Geschmack.
Dann kam Manu mit einem Handtuch zu mir, trocknete mich etwas ab und wischte die größten Pfützen weg. Ich lag wie erschlagen da und ließ alles über mich ergehen. Birgit half mir etwas auf und gab mir zu trinken. Sie kniete sich über meinen Beine und umarmte mich.
“Du machst das toll. Ich hab sowas auch schon ein paar mal gemacht, aber konnte nie so lange durchhalten. Und jetzt noch alle drei auf einmal. Das wird eine tolle Erfahrung, glaub es mir. Ich liebe es!”
Noch wusste ich nicht, was ich von ihren Worten halten sollte. Aber ich musste ihr ja auch nicht antworten. Sie schob mir ihre Zunge in den Mund und wir küssten uns eine ganze Weile.
Kaum hatte ich mich etwas erholt, als ich auch schon hochgehoben wurde und gleich darauf auf dem Boden kniete. Sofort standen alle drei Männer vor mir und hielten ihre steifen Schwänze vor mein Gesicht. Einen nach dem anderen nahm ich in die Hände. Sie waren alle so schön steif, und gleichzeitig doch auch so weich und samtig. Ich konnte es nicht anders beschreiben. Oliver war der erste, den ich mir vornahm. Während ich an ihm alles ausprobierte, was ich bei verschiedenen Blowjobs von Klaus gelernt hatte, spielte ich sanft mit den beiden anderen Schwänzen. Ich massierte sie nur leicht, denn ich wollte ja niemanden schon zum Abspritzen bringen.
Irgendwann ging Oliver einen Schritt zurück. Er stand wohl kurz vor seinem Höhepunkt. Klaus und Peter traten daraufhin einen Schritt näher, so dass sich beide Schwänze genau vor meiner Nase trafen. Also kümmerte ich mich um beide gleichzeitig. Abwechselnd nahm ich sie in den Mund, sog daran und kratzte auch leicht mit den Zähnen darüber. Mit dem jeweils anderen Schwanz rieb ich über mein Gesicht.
Nun wollte ich aber endlich wieder gefickt werden. Ich stand auf und schob Peter zum aufgeklappten Sofa.
“Leg dich hin. Ich werde dich reiten, Oliver kommt in meinen Mund und Klaus darf meinen Arsch entjungfern. Später könnt ihr wechseln wie ihr wollt. Haltet euch aber bitte zurück. Ich möchte, dass ihr später alle zusammen mein Gesicht besamt.”
Da ließen sich die drei natürlich nicht lange bitten. Kaum kniete ich über Peter und hatte mir seinen Steifen in die Möse geschoben, als Oliver auch schon wieder in meinem Mund steckte. Ich hatte viel mit verschiedenen Dildos geübt und seine Größe konnte ich inzwischen komplett in den Mund nehmen. Dann war aber leider Schluss. Wie gern hätte ich, wie Barbara oder Manu, jede beliebige Größe geschluckt, aber so weit war ich noch nicht.
Während Oliver immer schneller meinen Mund fickte, ging Peter es langsam an. Irgendwann hielt er ganz inne und ich spürte, wie Klaus in meinen Hintern eindrang. Bei meinen Spielen mit Claudia und Christa war ich schon öfters in beide Löcher gefickt worden, aber nie mit diesen Kalibern. Peter dehnte meine Möse so stark, dass Klaus fast nicht eindringen konnte. Er musste erst mit ein paar Fingern meinen Arsch so weit vordehnen, dass er endlich mit einem Ruck in mich eindringen konnte.
Für den Moment hatte Oliver sich zurückgezogen. Vor allem, um mir die Gelegenheit zu geben, mich auf die Geschehnisse in meinem Unterleib zu konzentrieren, wahrscheinlich aber auch, um selbst wieder etwas abzukühlen. Als Peter und Klaus dann aber einen schönen Rhythmus gefunden hatten, in dem sie mich fickten, besetzte er wieder meinen Mund. Mal fickte er mich, mal hielt er stille und ließ mich saugen und lecken.
Es waren erst ein paar Minuten vergangen, als Klaus mich verließ und nicht lange danach hob Peter mich hoch und schob mich zur Seite. Klaus war inzwischen zurück und er und Peter setzten sich breitbeinig so hin, dass sich ihre Hintern berührten. Oliver half mir dabei, mich auf die beiden zu setzen und den einen Schwanz vorne und den anderen hinten einzuführen. Aber erst als es zu spät war, merkte ich, dass ich nun Peter in meinem Hintern hatte. Wie vorher auch schon, war Peter wieder ein ganz anderes Kaliber als die beiden anderen. Ich hatte wirklich Angst, daß er meinen Schließmuskel beschädigen könnte, was sich zum Glück aber als Trugschluss herausstellen sollte. So schnell ging der nicht kaputt.
Mit wechselndem Tempo ritt ich auf den beiden Schwänzen, während Oliver wieder in meinem Mund steckte. Alle paar Minuten musste ich eine kurze Pause machen, um meinen nächsten Orgasmus zu erleben. Inzwischen standen die anderen Frauen um uns herum und sahen zu.
Ich weiß nicht, wie lange ich die beiden fickte, aber langsam wurde es mir zu anstrengend. Auch Oliver musste immer wieder mal unterbrechen, um nicht abzuspritzen. Zum Glück meldete sich da Peter.
“Klaus, bei mir ist es bald soweit. Wie sieht es aus?”
“Ich könnte schon noch eine Stunde, aber langsam geht mir die Kondition aus. Lass uns Schluss machen.”
Oliver und die Mädels halfen mir runter und ich kniete mich auf den Boden und präsentierte mein Gesicht. Sekunden später standen Oliver, Klaus und Peter vor mir und rubbelten sich ihre Schwänze. Peter war der erste, der mich besamte. Sein Sperma war recht dickflüssig und er ließ es in dicken Tropfen auf mein Gesicht fallen. Zum Abschluss verteilte er es noch mit seiner Eichel über meine Augen und meine Stirn.
Da ich meine Augen geschlossen hatte, konnte ich nicht sehen, wer der nächste war. Ich merkte nur, wie neuer Saft mein Gesicht traf. Auch der wurde wieder großflächig verteilt. Vorsichtig öffnete ich dann meine Augen, sah aber alles nur durch einen dichten Schleier.
“Danke Maria, du bis eine tolle Frau!”
Es war keiner der Männer, sondern Manu, die mir das ins Ohr flüsterte. Und während sie meine Brüste streichelte, fing sie an, das Sperma aus meinem Gesicht zu lecken.
“Dürfen wir dich jetzt zum Abschluss noch bepissen? Ich hätte jetzt so Lust darauf.”
Begeistert war ich jetzt nicht unbedingt, aber ich wollte es ihr auch nicht abschlagen. Also brummte ich nur zustimmend, da ich gerade wieder mal eine fremde Zunge im Mund hatte. Sofort wurde ich hochgehoben und kurz darauf wieder abgesetzt. Etwas war anders und als ich meine Augen öffnete, sah ich, dass ich in unserem kleinen Planschbecken kniete, das wir vor allem für Christa angeschafft hatten.
Manu drückte mich nach unten, so dass ich schließlich unter ihr lag. Sie kniete sich über mich, zog ihre Schamlippen etwas auseinander und pinkelte los. Sie machte mich von oben bis unten nass und ließ auch mein Gesicht nicht aus. Ich presste meine Lippen zusammen, um möglich nichts in den Mund zu bekommen.
Endlich war sie fertig. Aber wohl noch nicht fertig mit mir. Sie legte sich auf mich, leckte über meine Brüste, nuckelte an meinen Nippeln und küsste mich. Recht aggressiv drückte sie mir ihre Zunge zwischen die Lippen, bis ich mich in mein Schicksal ergab und den Mund öffnete.
Zum Schluss siegte aber meine Lust auf Manu und wir knutschten eine ganze Weile, bis es plötzlich anfing zu regnen. Ich unterbrach den Kuss und sah mich um. Alle anderen standen um uns herum und pinkelten auf uns herab. Während ich hoffte, dass das möglichst bald vorbei war, wurde Manu immer wilder. Sie badete regelrecht darin, legte sich dann zwischen meine Beine und fing an, mich zu lecken.
Ganz besonders kümmerte sie sich um meine Schamlippen. Sie kaute vorsichtig darauf herum, zog sie in die Länge, bis sie mindestens die doppelte Länge hatten und verknotete sie sogar einmal. Dann schob sie erst zwei, dann drei und zum Schluss sogar vier Finger in meine Möse. Einerseits fand ich es toll, wieder so gedehnt zu werden, andererseits tat es aber auch ziemlich weh. Aber an Schmerzen zwischen meinen Beinen war ich durch meine Schamlippendehnung ja inzwischen gewöhnt. Und ich wusste auch, dass hier fast alle auf Fisting standen, also würde mir das auch blühen, sollte ich so weit gedehnt werden können.
Dann aber ließ sie von mir ab.
“Du bist müde, mein Schatz. Ich kann es dir ansehen. Lass uns schlafen gehen.”
Ich sah Manu in die Augen und sie sah sich fragend an. Jetzt, wo sie es sagte, merkte ich auch, daß mein Gehirn nur noch in Zeitlupe funktionierte. Sie hatte Recht, ich gehörte ins Bett. Klaus streckte mir eine Hand entgegen und ich ließ mich von ihm hochziehen. Manu trocknete mich provisorisch ab und Klaus trug mich in die Dusche. Doch weder er noch Manu stiegen mit mir hinein. Es war Sandra, die mich begleitete und unter dem warmen Wasserfall festhielt.
“Und, hat es dir gefallen? War es so, wie du es dir erträumt hast?”
“Es war noch besser als ich mir es vorgestellt hatte. Die drei Männer sind schon toll!”
“Wenn du das Bedürfnis hast, nimm dir wen du willst.”
“Das werde ich. Vielen Dank, dass ihr alle so großzügig seid.”
“Das dürfen aber nicht alle. So großzügig sind wir dann auch nicht.”
Wir lachten und küssten uns. Dann nahm sie einen großen Schwamm und und wusch mich zärtlich von oben bis unten. Inzwischen war Birgit auch noch zu uns gestoßen und gemeinsam wuschen sie mich nun mit ihren Körpern. War das toll! Ich fühlte mich wie eine Königin!
Zum Abschluss trockneten sie mich noch ab und cremten meinen ganzen Körper ein. Nun kam Klaus wieder, der mich auf seine starken Arme nahm und mich nach oben in unser gemeinsames Schlafzimmer zu Claudia und Christa trug. Die beiden hatten mir die ganze Zeit zugesehen und warteten nun auf mich. Klaus legte mich zwischen die beiden und sie kuschelten sich nur von beiden Seiten an mich. Geborgenheit war gar kein Ausdruck. Es war wie im Mutterleib und noch während wir zugedeckt wurden, schlief ich ein.
Manuela:
In den nächsten Monaten spielte sich das WG Leben immer besser ein. Die Kinder wuchsen und Udo fing schon an zu laufen. Natürlich war es eng mit fünf Erwachsenen und drei Kindern, aber wir wollten es ja so und jeder arrangierte sich damit. Zumal der Umzug ins neue Haus ja nicht mehr fern war. Das andere Haus von Maria war inzwischen verkauft und sowohl Peter, als auch mein Mann Klaus, hatten schon Interessenten für ihre Häuser. Die warteten nur darauf, dass wir endlich auszogen.
Doch das dauerte noch etwas. Bei den Bauarbeiten im neuen Haus hatte es Verzögerungen gegeben und so wurde es Ende Juni, bis es soweit war. Immerhin war währenddessen auch der Pool fertig geworden, so dass wir abends nach getaner Arbeit uns dort erfrischen konnten. Zum Glück konnten wir es uns leisten, ein Umzugsunternehmen anzuheuern, das ein Rundum-sorglos-Paket anbot. So mussten wir nur das selbst einpacken, was die Jungs nicht sehen sollten, und das war nicht wirklich viel. Das große Spielzimmer würden wir erst in den nächsten Wochen selbst einrichten. Was aber jetzt bereits eingebaut wurde, war unser normales Spielzimmer. Ein Snooker Tisch, ein Kicker, eine schöne Bar und bequeme Ledersessel würden uns des öfteren von der Glotze weg holen. Aber natürlich hing auch dort ein großer Fernseher, wenn wir mal Fußball schauen wollten. Zum Glück waren fast alle an den Spielen und an Sportübertragungen interessiert.
Auch wenn die Profis bei Einpacken, Transportieren, Auspacken und Aufbauen richtig flott waren, dauerte es drei Tage, bis zwei komplette Häuser und die beiden Wohnungen von Birgit und Oliver ausgeräumt waren und wir in unserem neuen Haus sagen konnten Endlich angekommen!
Es war die letzten Tage schon ziemlich warm gewesen und mit einer leichten Unterstützung durch die Heizung war der Pool auch schon benutzbar. Wir saßen alle nackt auf der Terrasse und genossen das wunderbare Wetter. Wir hatten uns darauf verständigt, dass wir alle, wenn die Temperaturen es zuließen, auf unserem Grundstück nackt sein würden. Es war viel bequemer und es war ein ganz anderes, viel freieres Gefühl, Wind und Wasser direkt auf der Haut spüren zu können. Sarah hatte zuerst etwas verwirrt geschaut, aber als wir ihr das erklärten und sie auch wusste, warum die Männer etwas anders aussahen, war das für sie auch ok. Und auch ihr machte es viel mehr Spaß, nackt im Kinderpool zu planschen.
Im Moment hatten wir aber ein Sorgenkind unter uns. Seit Wochen schon sonderte sich meine Schwester immer häufiger von uns ab. Wenn sie daheim war, sahen wir sie nur noch beim Essen. Ansonsten blieb sie nur noch auf ihrem Zimmer und wenn sie zum Essen kam, hatte sie oft ganz rote Augen. Komischerweise wollte sie aber auch nicht sagen, was sie bedrückte. Es mußte aber etwas Gravierendes sein, da sie sich nicht einmal mehr ficken ließ. Bis vor kurzem verging kein Tag, an dem nicht jemand mit ihr Liebe machte.
Meine Mutter meinte zwar, wir sollten sie in Ruhe lassen und sie würde sich schon wieder beruhigen, aber irgendwann hatte ich keine Lust mehr. Mir fehlte meine Schwester einfach. Ich ging hinauf zu ihr und klopfte an ihrer Tür.
“Ja?”
“Kann ich mit dir sprechen, Barbara?”
“Nein, lass mich in Ruhe!”
“Barbara, bitte.”
“Verpiss dich!”
“Barbara, bitte, ich bleibe so lange hier vor deiner Tür sitzen, bis du mich rein lässt!”
“Ja, ok, komm rein du Nervensäge!”
Ich öffnete die Tür und ein Schwall abgestandener Luft kam mir entgegen. Die Jalousien waren heruntergelassen und ließen nur sehr wenig Licht durch. Ich konnte gerade noch erkennen, dass Barbara auf dem Bett lag und ihr Telefon in der Hand hatte. Als ich näher kam, schaltete sie es aus. Ich setzte mich zu ihr aufs Bett und legte eine Hand auf ihre Schulter. Sie lag mit dem Rücken zu mir und machte auch keine Anstalten, sich zu mir drehen zu wollen.
“Was ist los mit dir? Wir machen uns schon richtig Sorgen um dich.”
“Nichts ist los.”
Diese Antwort hatte ich schon öfters von ihr gehört, doch dieses Mal wollte ich sie damit nicht durchkommen lassen. Ich kletterte über sie auf die andere Seite, kuschelte mich ganz eng an sie und nahm sie in den Arm.
“Babs, bitte, ich kann doch sehen, dass was los ist. Du weißt, dass wir über alles reden können. Ich werde dich nicht verurteilen, egal was ist. Ich werde es auch nicht weitersagen. Aber so kann es doch nicht weitergehen. Hast du was angestellt?”
“Nein.”
“Was ist denn dann passiert? Bitte rede mit mir!”
“Ich habe mich verliebt.”
Sie war kaum zu verstehen, da sie gleichzeitig anfing zu weinen. Ich drückte sie ganz eng an mich, streichelte ihren Kopf und ließ sie heulen.
Es dauerte eine ganze Weile und als sie endlich aufhörte, konnte ich sehen, dass es ihr schon viel besser ging. Da hatte sich ganz schön was angestaut.
“Du hast dich verliebt. Aber das ist doch toll! Wer ist es denn? Und warum belastet dich das denn so?”
“Du weißt selbst, wie ich in den letzten Wochen und Monaten hier rumgevögelt habe. Und jetzt habe ich mich… mich… in eine Frau verliebt.”
“Ok, das ist jetzt schon überraschend, aber noch immer kein riesiges Problem. Wer ist es denn?”
“Eine aus meiner Schule. Die ist vor ein paar Monaten zu uns gekommen und wir haben ein paar Kurse zusammen. Aber sie ist so komisch. Ich habe immer den Eindruck, als wollte sie mit uns nichts zu tun haben. Gut, die meisten schauen sie auch immer schief an, weil sie etwas anders aussieht.”
“Hattest du da ein Foto von ihr auf deinem Telefon? Zeigst du es mir?”
Sie aktivierte ihr Handy und rief die Fotogalerie auf. Das Foto, das sie mir dann gab, zeigte ein bildhübsches Mädchen mit leuchtend blauen Haaren.
“Wow, die ist ja hübsch. Da kann ich verstehen, dass du dich verliebt hast.”
“Ja, aber sie will nicht wirklich was mit uns zu tun haben. Sie sondert sich immer ab. Ich habe versucht, mit ihr zu reden. Hat aber nicht funktioniert.”
“Und jetzt hängst du schon wochenlang hier rum und trauerst?”
“Kann man so sagen.”
“Und seit dem hast du auch keine Lust mehr auf unsere Kerls?”
“Das ist ja was, was mich so richtig ängstigt. Ich habe keine Lust mehr auf einen Schwanz. Ich will nur noch Lisa.”
“Ist das ihr Name? Lisa?”
Barbara nickte, kuschelte sich an meine Brüste und fing wieder an zu weinen. Sie tat mir so leid. Bis jetzt hatte ich immer Glück mit meinen Partnern gehabt. Na ja, zumindest habe ich nicht so lange leiden müssen. So richtig Glück hatte ich erst mit Klaus. Alle anderen vorher waren gut zu ficken, aber nichts für Dauer.
“Komm Babs, lass uns runter gehen. Wir wollen uns Pizza bestellen. Vielleicht finden wir ja noch eine Lösung für dich.”
Etwas zögerlich stand sie auf, folgte mir letztendlich aber doch nach unten. Während ich gleich wieder auf die Terrasse ging, machte Barbara einen Umweg über die Toilette. Das gab mir Gelegenheit, die anderen vorzuwarnen, dass sie meine Schwester nicht zu sehr bedrängen sollten. Was genau der Grund für ihre aktuelle Stimmung war, verriet ich nicht. Das sollte sie selbst machen, wenn sie es wollte.
Als Barbara zu uns gestoßen war, sammelten wir die Bestellungen und Maria rief beim Lieferdienst an. Bei der Menge bekamen wir noch eine Flasche Wein dazu und wir bestellten uns noch eine zweite. Leider hatten wir genau zur Hauptzeit angerufen und so dauerte es fast eine Stunde, bis die Pizzen geliefert wurden.
Meine Mutter hatte sich einen Bikini angezogen, um die Lieferung in Empfang zu nehmen. Doch sobald die Haustür wieder zu war, riss sie sich die beiden kleinen Fetzen vom Körper und brachte das Essen nach draußen. Mein Vater holte Gläser und bald genossen wir die wirklich gute Pizza.
Eine Weile später bemerkten wir, dass der Wein fast leer war. Zwei Flaschen für neun Erwachsene waren doch etwas wenig. Klaus meinte zwar, dass er noch welchen hätte, aber das stellte sich dann als Trugschluss heraus. Oder die Flaschen waren an einer Stelle gelandet, an die im Moment niemand dachte. Wir hatten aber alle noch Lust auf Wein und so griff mein Vater zum Telefon.
“Möchte jemand noch was anderes? Ich rufe beim Pizzadienst an und lass uns noch ein paar Flaschen liefern.”
“Oh ja, Tiramisu als Dessert?”
Die meisten stimmten zu, nur unsere beiden jungen Mütter waren nach der Pizza um ihre gerade wieder optimierten Figuren besorgt.
Barbara saß zwar immer noch bei uns, beteiligte sich aber nicht an den Gesprächen und starrte nur auf ihr Telefon.
Sandra:
Manu hatte uns zwar gesagt, wir sollten Barbara nicht zu sehr bedrängen, warum sie seit einiger Zeit so deprimiert war, aber mehr wussten wir auch nicht. Nachdem ich ihr eine Weile zugesehen hatte, platzte mir der Kragen. Ich musste was unternehmen.
“Barbara, hilfst du mir bitte mal eben?”
Ohne eine Antwort abzuwarten, ging ich ins Haus, da ich wusste, dass sie mir gehorchen würde. Ich hatte mir schon T-Shirt und Jogginghose zurechtgelegt, da es Abends doch zu kühl wurde, um nackt draußen zu sitzen und wir wohl noch eine Weile dort bleiben würden. Ich streifte mir die beiden Teile über und schickte dann Barbara los, sich selbst was anzuziehen und für ihren Vater was zu holen. So konnte ich mir sicher sein, dass sie sich nicht wieder in ihrem Zimmer einschließen würde.
“Bringst du die Klamotten bitte nach draußen? Und komm dann bitte nochmal kurz rein.”
Sie brummte eine Antwort und ging los. Als sie zurück war, nahm ich ihre Hand, zog sie mit zum Sofa und setzte mich neben sie.
“So mein Kind, jetzt raus mit der Sprache. Warum hängst du seit Wochen nur noch rum? Das ist doch nicht die Barbara, die ich seit fast zwanzig Jahren kenne.”
Sie wollte zuerst nicht so recht, aber als ich ihr im Scherz androhte, sie übers Knie zu legen, legte sie los.
“Ich bin in eine Frau verliebt.”
“Aber das ist doch schön, auch wenn ich immer dachte, du würdest Männer bevorzugen. Aber warum dann diese Trauer?”
“Sie weiß es nicht.”
Barbara erzählte mir dann das gleiche, das sie vorher schon ihrer Schwester erzählt hatte.
“So, jetzt weißt du alles.”
“Hm, da ist guter Rat teuer. Ich würde vorschlagen, dass du einfach weiter nett zu ihr bist, versuchst mit ihr zu reden und vielleicht dann mal was mit ihr auszumachen. Lad sie zu dir ein. Wenn wir rechtzeitig Bescheid wissen, halten wir uns alle so weit wie möglich im Hintergrund. Sei hartnäckig!”
“Meinst du wirklich, dass das was hilft?”
“Willst du Lisa haben?”
“Ja, natürlich.”
“Dann wird das was helfen. Und wenn nicht, dann überlegen wir uns was anderes. Aber…”
Es hatte an der Tür geklingelt. Während Barbara wieder auf die Terrasse ging, öffnete ich die Tür – und hätte sie fast wieder zu gemacht. Vor mir stand Lisa.
Jetzt musste ich schnell eine Idee haben.
“Du bist Lisa?”
“Ja. Woher kennen sie mich?”
“Ich nicht, aber meine Tochter.”
Sie blickte auf die Namen, die alle neben der Klingel standen.
“Barbara Wagner?”
“Ja, das ist meine Tochter. Komm rein, sie wird sich freuen dich zu sehen.”
“Danke, aber ich will nicht stören.”
“Du störst absolut nicht. Komm, ich nehme dir die Flaschen ab.”
Ich nahm die Box mit den Flaschen und Lisa übernahm die Schachtel mit der Nachspeise.
“Die blauen Haare stehen dir übrigens richtig gut.”
“Danke. Ich höre das nicht oft.”
Ich blieb stehen und drehte mich zu ihr.
“Ich hoffe, ich bin jetzt nicht zu aufdringlich, aber ich finde, dass diese Farbe wie für dich gemacht ist. Du bist eine wunderschöne junge Frau.”
Sie lächelte mich an. Ich konnte verstehen, warum Barbara sich in Lisa verliebt hatte. Oh ja, ich konnte es sehr gut verstehen.
“Danke.”
Wir gingen weiter auf die Terrasse. Manuela stutze kurz, als sie Lisa sah, hatte sich dann aber wieder im Griff. Die anderen begrüßten sie ganz normal. Nur Barbara saß weiter auf ihrem Stuhl und starrte auf ihr Handy.
“Barbara, das Dessert ist da.”
Merklich lustlos stand sie auf und drehte sich um. Eine Sekunde später fiel ihr Telefon zu Boden. Manu, die daneben stand, hob es auf, bevor ihre Schwester noch drauf trat. Zum Glück hatte es eine robuste Hülle.
“L… Lisa?”
“Hallo Barbara.”
Barbara stand mit offenem Mund da und wenn ich nicht eingreifen würde, würde sie sich gegenüber ihrer Angebeteten vollends zum Narren machen.
“Lisa, wenn du etwas Zeit hast, dann setz dich doch zu uns. Oder musst du wieder zurück.”
“Nein, ich habe jetzt Feierabend. Wenn ich nicht störe…”
Klaus holte noch einen Stuhl und ich ein Glas, Teller und Löffel für Lisa. Manuela arrangierte es so, dass Barbara und Lisa nebeneinander saßen. Doch ich wollte die Stimmung weiterhin hoch halten und unterhielt mich hauptsächlich mit Lisa. So gab ich Barbara Gelegenheit, mehr über ihren Schwarm zu erfahren und sich auf das vielleicht folgende Gespräch mit Lisa unter vier Augen vorzubereiten.
Ich stellte ihr die üblichen Fragen, die man als Mutter der Freundin ihrer Tochter beim ersten Kennenlernen stellte. Dabei erfuhr ich, dass sie sich mit ihren Eltern total zerstritten hatte, da die mit ihrem Aussehen überhaupt nicht einverstanden waren. Der Ring in ihrer Nase, die verschiedenen Tätowierungen, die bunten Haare, das alles waren Dinge, die ihre Eltern überhaupt nicht verstanden. Es hatte mit einem kleinen Tattoo angefangen und schaukelte sich hoch bis zu den blauen Haaren. Am Tag nach ihrem 18. Geburtstag hatten sie sie aus dem Haus geworfen. Sie hatten ihr nur eine kleine Wohnung angemietet und die Miete für die ersten drei Monate bezahlt. Danach musste sie sehen, wie sie zurecht kam. Zum Glück hatte sie den Job bei dem Pizzaservice gefunden und kam damit zwar mehr schlecht als recht über die Runden, aber sie musste zumindest nicht hungern. Aber ich konnte mir vorstellen, dass sie bald schon bei uns einziehen könnte, wenn Barbara sie erobern würde.
Am Anfang hatte sie mir einen recht schüchternen Eindruck gemacht, aber mit jeder Minute taute sie mehr auf. Als ich dann den Moment für gekommen hielt, stand ich auf.
“Seid mir bitte nicht böse, aber ich werde jetzt ins Bett gehen und meinen Mann werde ich mitnehmen. Er hat jetzt noch was zu tun.”
Alle lachten und Peter lief rot an.
“Lisa, du kannst sehr gerne noch bleiben. Und wenn du nicht mehr nach Hause fahren möchtest, kannst du sehr gerne hier schlafen. Barbara macht das dann schon.”
Ich beugte mich zu ihr hinunter.
“Ich habe mich sehr gefreut, dich kennenzulernen. Wenn du möchtest, kannst du jederzeit vorbeikommen. Vor allem, wenn du Lust auf Pool hast. Der Sommer wird warm.”
“Oh ja, das wäre toll, wenn ich ab und zu mal kommen darf.”
“Jederzeit Schatz, komm einfach vorbei.”
Ich legte Peter eine Hand auf die Schulter und er stand sofort auf und folgte mir. Da wir hinter Barbara und Lisa vorbei gingen, machte ich den anderen noch Zeichen, auch bald zu verschwinden.
Von unserem Schlafzimmerfenster aus konnte ich sehen, dass nur Minuten später erst Manu und Klaus und dann Birgit und Oliver verschwanden. Ich war mir sicher, dass auch unsere drei Mädels bald ins Bett gehen würden. Von meiner Seite aus war alles eingefädelt und ich konnte mich beruhigt von Peter anständig durchvögeln lassen.
Lisa:
Innerhalb von wenigen Minuten waren außer Barbara alle verschwunden. Ich hatte den Eindruck, dass das alles meinetwegen war, ich wusste bloß nicht, warum. Barbara war plötzlich ganz anders. In der ganzen Zeit war sie recht locker und hatte sich an den Gesprächen beteiligt, doch als nur noch wir beide hier saßen, war sie plötzlich ganz ruhig.
“Ok, ich sollte dann auch nach Hause fahren.”
“Nein, bitte bleib noch. Ich würde mich sehr freuen, wenn du noch bleiben würdest. Bitte.”
Ich verstand nicht, warum sie plötzlich so anders war und hoffte, dass sie sich noch ändern würde.
“Du, wer war denn das jetzt alles hier? Ich weiß zwar die Namen, aber wie hängen die alle zusammen?”
“Meine Eltern weißt du ja. Die wunderschöne Latina ist meine Schwester Manuela und Klaus ist ihr Mann. Die süße Blondine Birgit ist die beste Freundin von Manu und Oliver ist ihr Verlobter. Tja, und die drei Mädels sind eine Geschichte für sich. Claudia ist eine alte Schulfreundin von Manu und Christa ist ihre Verlobte. Claudia hat eine fünfjährige Tochter und einen Jungen mit einem Jahr. Zu der Tochter gibt es keinen Vater und der Vater von dem Jungen ist einer unserer drei Männer.
Christa haben Manu und Klaus auf ihrer Hochzeitsreise kennengelernt. Sie hat ein kleines Mädchen mit knapp einem Jahr von Klaus. Und Maria ist von Christa von einem Sprung von der Brücke abgehalten worden. Sie ist die Freundin von Christa und Claudia.”
“Moment, dass ich das richtig verstehe. Klaus ist der Mann deiner Schwester, hat aber Christa geschwängert und vielleicht auch Claudia? Christa ist mit Claudia verlobt und die beiden haben noch eine Freundin?”
Barbara nickte grinsend und ich war verwirrt. Barbara sah mir das an.
“Meine Eltern, meine Schwester und auch Birgit und Oliver führen offene Beziehungen. Die wechseln immer lustig durch. Claudia und Christa sind zwar eigentlich exklusiv, haben aber Maria in ihre Beziehung aufgenommen. Ich weiß, das ist alles ziemlich unverständlich und ich hoffe, dass dich das nicht zu sehr schockiert.”
“Na ja, schockiert bin ich schon, aber wenn es ihnen Spaß macht, sollen sie es machen. Aber wieso lebt ihr alle zusammen?”
“Claudia ist bei Klaus und Manu eingezogen als klar war, dass sie schwanger ist. Sie hatte vorher bei ihrer Oma gewohnt und da wäre es mit einem Neugeborenen einfach zu eng geworden. Und Christa – ihre Firma hat Pleite gemacht, bei ihrer Schwester konnte sie nicht bleiben und schwanger war sie auch. Sie ist dann quer durch Deutschland gefahren, weil sie keinen anderen Rat wusste. Immerhin hatte Klaus sie ja auch geschwängert. Und nur ganz kurz danach haben sich Christa und Claudia verliebt.
Ich hab doch gesagt, dass Christa Maria vor einem Sprung von der Brücke bewahrt hat. Ihre Eltern hatten sie in ein Kloster abgeschoben und als sie endgültig Nonne werden sollte, ist sie abgehauen und wusste dann irgendwann keinen Ausweg mehr. Jedenfalls haben sich ihre Eltern, oder wie Maria immer sagt, ihre Erzeuger, dann ein paar Tage später zu Tode gerast. Und dieses Anwesen hat sie dann geerbt. Und da wir alle uns immer wieder mal hier, mal dort zum Spaß haben getroffen hatten, war irgendwie klar, dass wir dann alle hier zusammen leben wollten. Es ist ja groß genug, so dass wir alle unseren Freiraum haben.”
“Du hast gesagt, dass wir uns immer wieder getroffen haben. Warst du da auch dabei?”
“Am Anfang nicht, aber später schon.”
Das hatte ich zumindest verstanden. Barbara hatte das nur gemurmelt und mir war klar, dass sie das nicht sagen wollte. Damit war mir aber auch klar, was sie sagen wollte und mir rutschte das Herz in die Hose. Das war das Zeichen für mich, aufzubrechen. Ich stand auf und drehte mich zu Barbara.
“Du, ich gehe dann doch lieber.”
“Nein, bitte nicht Lisa.”
Barbara war aufgesprungen, nahm meine Hände und hielt mich fest. Wenn sie nur geahnt hätte, wie sehr mich der Kontakt gelähmt hatte. Selbst wenn ich gewollt hätte, ich konnte mich nicht mehr bewegen.
“Darf ich dich was fragen, Lisa?”
“Natürlich.”
“Ich habe in der Schule immer wieder versucht, mit dir zu reden und dich mehr mit einzubeziehen. Warum hast du dich denn immer abgeschottet?”
“Weil ich immer dachte, dass ihr nichts mit mir zu tun haben wolltet. Die Ausgeflippte mit den bunten Haaren und dem Nasenring. Ein paar haben mich immer schief angesehen und getuschelt.”
“Aber ich doch nicht.”
“Nein, du nicht. Aber ich habe dich immer mit den Jungs flirten gesehen und wollte da nicht stören. Ich… ich… nein, ich kann es nicht sagen.”
Ein paar Tränen liefen mir über das Gesicht. Barbara wischte sie mir liebevoll ab.
“Sag es mir bitte. Vielleicht können wir ja was daran ändern.”
Immer noch hielt sie meine Hände fest und auch wenn sie es nicht merkte, bewahrte sie mich gerade davor, umzufallen.
“Ich… ich… ich bin lesbisch und habe mich in dich verliebt!”
So, jetzt war es raus und jetzt musste ich flüchten. Ich wollte mich umdrehen und gehen, doch Barbara hielt mich immer noch fest.
“Bitte Lisa, bleib.”
Sie kam noch ein paar Zentimeter näher.
“Du hast mich in den letzten Wochen nicht gesehen. Ich war wie ein Zombie. Und das alles, weil ich nicht wusste, warum du dich so abweisend verhalten hast. Denn ich hatte mich in dich verliebt.”
“Du hast dich in mich verliebt? Ich dachte immer, du wärst nur an Jungs interessiert.”
“Das dachte ich auch und ich hatte immer meinen Spaß mit ihnen. Nicht mit den unreifen Spinnern in der Schule, mit unseren richtigen Männern hier im Haus. Aber je öfter ich dich gesehen habe, um so mehr war ich von dir fasziniert. Und irgendwann saß ich jedesmal mit einem feuchten Höschen im Unterricht, wenn du auch da warst. Darum habe ich ja immer versucht, mit dir zu reden. Aber du hast mich immer abgeblockt.”
“Oh Scheiße, und ich dachte immer, du wolltest mich auch verarschen, so wie die anderen. Die kamen auch immer ganz nett an und später…”
“Lisa, das würde ich nie tun.”
Barbara stand noch immer dicht vor mir. Jetzt oder nie. Ich legte meine Arme um ihre Taille und zog sie an mich. Wir hielten uns ganz fest. Ich streichelte ihren Rücken und atmete durch ihre Haare. Sie roch so unheimlich gut.
“Darf ich dich küssen, Barbara?”
“Ich kann es nicht erwarten.”
Wir sahen uns an, neigten unsere Köpfe ein wenig und küssten uns.
Barbara:
Ich liebe Science-Fiction Filme und einer meiner Favoriten ist “Star Trek – Der Aufstand”. Dort kam der perfekte Moment vor. Als wäre die Zeit stehengeblieben und fast mein ganzes Leben fände in diesem Moment statt. Genau so fühlte ich mich. Es war wie ein Blitz, der von meinen Lippen durch meinen ganzen Körper zog. Von den Haarspitzen durch meine Brüste in meinen Bauch und bis hinunter in meine Zehen. Meine Nippel waren steinhart, meine Möse lief aus, mein Magen verkrampfte sich und mein Herz raste. Ich war glücklich.
Minutenlang standen wir hier und küssten uns. Irgendwann legte ich meinen Kopf auf ihre Schulter und fing an zu weinen. Bis jetzt hatte ich immer gelacht, wenn vor allem Christa, Claudia und Maria heulten. Aber jetzt hatte ich auch keinen anderen Ausweg mehr. Wahre Bäche liefen mir über das Gesicht und versickerten in Lisas T-Shirt.
“Warum weinst du denn, mein Liebling?”
“Ich bin so glücklich! Ich liebe dich, Lisa, ich liebe dich! Ich möchte nie mehr ohne dich sein! Keinen einzigen Tag!”
“Ich liebe dich auch, mein Engel! Ich… ich…”
Jetzt weinte auch Lisa. Wir standen hier auf der Terrasse, eng umschlungen, und heulten uns gegenseitig was vor. Und doch hätte ich im Moment mit niemand anderem auf der Welt tauschen wollen.
Endlich hatten wir uns beruhigt und klammerten uns nur noch aneinander.
“Wollen wir schlafen gehen? Ich möchte nicht, dass du gehst und mein Bett ist groß genug.”
“Aber ich habe nichts dabei.”
“Eine Zahnbürste haben wir noch und wenn es dir nichts ausmacht, dass ich nackt schlafe, mich würde es nicht stören, dass du nichts an hast.”
“Aber Barbara, ich möchte wirklich nur schlafen. Sonst geht mir das zu schnell.”
“Alles was du willst. Hauptsache, du bleibst bei mir.”
Ich nahm ihre Hand und gemeinsam gingen wir ins Haus. Im Haupthaus wohnten oben Manu und Klaus und unten Claudia mit ihrer Familie. In dem seitlich stehenden Haus wohnten unten Birgit und Oliver und oben meine Eltern. Wir hatten auf beiden Etagen zwei Zimmer abgetrennt und kleine Wohnungen daraus gemacht. In der oberen wohnte ich, die untere war eigentlich für Maria gedacht, aber die schlief praktisch immer bei ihren beiden Freundinnen. Sie kümmerte sich ja auch immer nachts um die Babys.
Kaum hatten wir die Tür hinter uns geschlossen, küssten wir uns schon wieder. Doch dieses Mal nicht so lange. Ich nahm Lisa mit ins Bad, gab ihr eine neue Zahnbürste und nebeneinander putzten wir uns die Zähne.
“Babs, ich würde gerne noch duschen. Ich stehe doch immer wieder mal in der Küche, wenn ich auf die Lieferungen warte.”
“Ich würde dich ja gerne dabei begleiten, aber dafür ist die Dusche nicht groß genug.”
“Schon ok, geh du schon mal ins Bett und warte auf mich. Ich weiß ja, wo ich hin muss.”
Mit einem Kuss verabschiedete ich mich von ihr und ging ins Schlafzimmer. Ich freute mich darauf, bald mit meiner Traumfrau zusammen zu sein, war aber gleichzeitig auch unheimlich nervös. Ungefähr so wie damals bei meiner Entjungferung. Meine Hände zitterten und ich war nicht imstande, mich auszuziehen. Es wurde von Minute zu Minute schlimmer und als ich hörte, wie die Dusche abgedreht wurde, war ich ein nervliches Wrack. Warum nur? Es war doch alles in Ordnung. Ich saß auf dem Bett und fühlte mich, als ob ich gleich zu meiner Hinrichtung abgeholt würde.
Ich hörte auf dem Gang schon die schweren Schritte der Wärter. Die Tür ging auf, aber herein kam meine Lisa, in meinen weißen Bademantel gehüllt. Meine ganze Nervosität war weg. Ich sprang auf und nahm sie in meine Arme.
“Lass mich bitte nie wieder so lange allein, Lisa.”
Eigentlich wollten wir ja ins Bett, aber ich konnte sie im Moment nicht loslassen. Ich war wie gelähmt und wollte sie nur noch ganz eng an meinem Körper spüren.
“Komm Babs, lass uns schlafen gehen.”
“Ich kann nicht. Ich kann dich nicht loslassen. Ich bin wie gelähmt. Bitte Lisa, halt mich noch für eine Weile.”
Wir standen einfach nur mitten im Zimmer und hielten uns gegenseitig fest. Wir küssten uns nicht einmal, denn das hätte bedeutet, dass wir zumindest stellenweise hätten trennen müssen. Für mindestens eine viertel Stunde standen wir einfach nur da. Dann endlich schaffte wir es, uns loszulassen.
Lisa half mir aus dem T-Shirt. Ich hatte nichts darunter und so hatte sie einen freien Blick auf meine Brüste.
“Oh Barbara, was bist du schön. So wunderschön fraulich! Darf ich?”
Ich nickte nur und Lisa legte ihre Hände auf meine Brüste. Ganz sanft streichelte sie sie und als sie mit ihren Daumen über die harten Nippel strich, passierte es. Ich hatte einen Orgasmus!
Ich konnte mich nicht mehr auf den Beinen halten. Ich sackte zusammen und kniete plötzlich vor Lisa. Die sah mich erschrocken an.
“Was ist los, mein Schatz. Geht es dir nicht gut?”
“Nein, es ging mir noch nie besser. Du wirst es nicht glauben, aber allein durch dein Streicheln meiner Brüste hatte ich einen Orgasmus.”
Lisa zog mich hoch und umarmte mich. Dann schob sie ihre Finger in den Bund meiner Jogginghose und zog sie mir aus. So bequem die Hose war, hellgrau ist eine schlechte Farbe, um den nassen Fleck zwischen meinen Beinen zu verstecken.
Sie trat einen Schritt zurück und betrachtete mich. Auch wenn in den letzten Wochen nicht viel mit mir anzufangen war, meinen Körper hatte ich nicht vernachlässigt. Ich hatte mich am Nachmittag erst frisch rasiert und so war mein Schlitz perfekt blank. Auch wenn mir das im Moment nichts half, Sex würde ich heute nicht bekommen.
“Barbara, du bist so wunderschön. Da fühle ich mich gleich wieder unwürdig.”
Ich trat auf Lisa zu und umarmte sie.
“Das ist Unsinn, mein Schatz. Du bist mindestens genauso schön wie ich.”
Dann trat ich wieder einen Schritt zurück, öffnete den Gürtel des Bademantels und streifte ihn von ihren Schultern.
Ich musste mich schwer beherrschen, um nicht vor ihr auf die Knie zu fallen. Sie wollte es ja langsam angehen lassen und daran wollte ich mich natürlich halten. Alle Frauen in unserer WG sahen toll aus. Man musste es schon fast als Wunder bezeichnen, dass nicht einmal eine mittelmäßige Frau darunter war. Und nun stand die nächste Traumfrau unter unserem Dach und ich hatte vor, sie niemals wieder gehen zu lassen.
Lisa hatte eine sehr helle Haut, und die paar Tattoos störten nicht. Im Gegenteil, mir gefielen sie sehr gut. Gut, Brüste konnte man die winzigen Hügel auf ihrem Oberkörper nicht nennen, aber das war mir sowas von egal. Ihre Nippel standen stolz empor und riefen nach mir. Doch vorher fiel mein Blick noch zwischen ihre Beine. Sie war auch sauber rasiert und im Gegensatz zu unseren anderen Frauen hatte sie fast nur einen perfekten Schlitz. Die inneren Lippen schauten nur ganz leicht hervor.
Doch so wie Lisa vorher, so wollte ich auch wenigstens mal ihre Brüste berühren. Ich legte meine Hände auf ihre Hügelchen und streichelte sie sanft. Sofort bekam sie eine Gänsehaut und stöhnte leise. Doch bald ließ ich meine Hände sinken und zog sie an mich.
“Komm, mein Schatz, lass uns ins Bett gehen.”
Wir legten uns hin und ich deckte uns zu. Doch noch wollten wir nicht schlafen. Ich kuschelte mich eng an sie und suchte ihren Mund mit dem meinen. Wir berührten uns und ich leckte vorsichtig über ihre Lippen. Ich wollte sie auf keinen Fall verschrecken. Das passierte aber auch nicht. Sie öffnete ihren Mund und zum ersten mal berührten sich unsere Zungen. Wir spielten ganz vorsichtig miteinander.
“Bitte Babs, lass uns schlafen. Ich habe Angst, dass ich mich sonst nicht beherrschen kann. Aber ich möchte mir gerne Zeit lassen.”
“Ich weiß, mein Engel. Es ist alles ok. Schlaf gut. Ich freue mich schon auf morgen Früh.”
“Ich mich auch. Gute Nacht, mein Liebling.”
Lisa drehte sich auf die Seite und ich kuschelte mich von hinten an sie. Ich fühlte mich so wohl wie noch nie und nur Sekunden später war ich eingeschlafen.
Doch ich schlief nicht lange. Etwas weckte mich und bald wusste ich auch, was. Lisa masturbierte und stöhnte und wimmerte dabei leise. Ich wollte sie nicht stören und verhielt mich ganz still. Es dauerte auch nicht lange und ein Zittern lief durch ihren Körper. Jetzt konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Vorsichtig nahm ich ihre Hand, die Sekunden vorher noch zwischen ihren Beinen gesteckt hatte, und leckte ihre Finger ab. Sie schmeckte nur ganz leicht nach Frau, fast neutral, aber für mich schmeckte sie nach Himmel.
Ich hielt ihre Hand fest, legte sie auf ihre Brust und flüsterte ihr ein “Danke” ins Ohr. Sie sagte nichts und bald darauf waren wir beide eingeschlafen.
