Wen die Götter lieben (Teil XVII)

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Das ist der siebzehnte und letzte Teil einer sehr langen Geschichte. Da alle Teile auf einander aufbauen, solltet ihr beim ersten Teil anfangen.

Vorwort:

Das Ende und die Auflösung mancher Rätsel bzw. Unklarheiten mag so manchem komisch vorkommen, aber nach einer so langen Geschichte erschien mir ein Märchenende (Und wenn sie nicht gestorben sind…) nicht passend. Da wollte ich sie lieber mit einem Knall beenden.

Es wird noch ein Spin-off mit dem Titel “Daniela” geben, das die Geschichte von Christas Schwester erzählt. Die kam hier ja doch etwas zu kurz. Damit ist diese Welt dann endgültig beendet.

Sandra:

Während die anderen wieder zur Arbeit mussten, hatten mein Mann und ich einen Tag frei und so machten wir uns gleich nach dem Frühstück auf den Weg ins nächste Möbelhaus, um ein größeres Bett für Barbara und Lisa zu kaufen. Nach der Hochzeit sollten sie in einem neuen Bett ihre erste Liebesnacht verbringen. Von der Verkäuferin ließen wir uns einige Betten zeigen, aber es war nichts dabei, was uns wirklich gefiel.

“Nein, das ist es alles nicht. Wie sieht es denn mit so richtig romantischen Himmelbetten aus?”

“Haben wir auch da, aber leider nicht in größerer Auswahl. Ist nicht mehr so gefragt.”

Die drei Modelle, die da waren, entsprachen aber auch nicht unseren Vorstellungen. Auf einem freien Platz daneben stand ein großes Plakat mit einem Traum von einem Himmelbett.

“Und was ist damit?”

“Ist ganz neu. Heute erst gekommen. Wird in den nächsten Stunden aufgebaut.”

“Das ist es doch. Genau das hab ich mir vorgestellt. Das nehmen wir.”

“Oh, das tut mir sehr leid, aber wir haben im Moment nur den Aussteller da und der ist absolut nicht verkäuflich. Lieferzeit bei dem Bett ist derzeit etwa vier Monate!”

“Vier Monate? Völlig unmöglich, wir brauchen es in vier Wochen.”

“Es tut mir leid, aber die ersten kommen in etwa zwei Monaten und die sind alle schon verkauft.”

Mit unendlicher Geduld versuchte ich, die Verkäuferin zu überreden, uns das erste Bett zu überlassen. Doch ich hatte keinen Erfolg. Auch der Abteilungsleiter, der dann geholt wurde, konnte uns nicht helfen. Zum Schluß wurde der Inhaber selbst gerufen.

“Marcus Breitenbach, ich bin der Inhaber. Was gibt es denn?”

“Herr Breitenbach, es geht um dieses Bett. Wir brauchen es in vier Wochen, doch angeblich ist da schon alles verkauft. Die Lieferzeit ist fast vier Monate, und so lange können wir definitiv nicht warten.”

Doch auch der Inhaber blieb hart, bis ich meinen ganzen Charme ausspielte. Ich machte ihm so schöne Augen, dass nicht mehr viel fehlte, und er auf der nächsten Kommode hier mitten in der Ausstellung über mich hergefallen wäre. Und ich hätte ihn gelassen.

“Schauen sie, Herr Breitenbach, unsere Tochter heiratet in drei Wochen, und wollen SIE dafür verantwortlich sein, dass die beiden in einem schmalen Bett schlafen müssen, das gerade mal für eine reicht? Stellen sie sich das doch mal vor. Die beiden kommen aus den Flitterwochen zurück und sollen dann in einem Einzelbett schlafen? Wollen sie das wirklich verantworten?”

Er zierte sich noch etwas, gab dann aber schließlich nach.

“Na gut, von mir aus. Ich rede mit dem Lageristen.”

Ich umarmte ihn und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Verkäuferin und Abteilungsleiter sahen verlegen zur Seite.

“Frau Summer, notieren sie das zusätzlich noch einmal auf der Bestellung.”

Er ging zu einem Telefon und sprach einige Zeit mit dem Lageristen. Dann winkte er Sandra und mich zu sich.

“Ok, es geht, aber nur dieses eine Mal. Kommen sie mir nie wieder mit so einer Sache. Ich kenne sie dann nicht mehr, ich lasse mich verleugnen, ich flüchte, ich brenne die ganze Bude nieder.”

Lachend verabschiedete er sich. Anschließend suchten wir zusammen mit der Verkäuferin im Katalog noch die anderen Teile aus dieser Design-Linie aus. Ein großer Kleiderschrank und ein paar Sessel waren schnell gefunden, aber die Schminkkonsole war mir zu schmal.

“Sorry, aber das geht nicht. Die muss doppelt so breit sein. Die beiden können sich doch nicht nacheinander herrichten.”

“Entschuldigung, es geht mich ja nichts an, aber ihr Schwiegersohn schminkt sich?”

“Wieso Schwiegersohn?”

“Na, sie sagten doch, ihre Tochter würde heiraten. Oder – ist das etwa…?”

“Genau, unsere Tochter heiratet eine Frau. Also werden da zwei Frauen sich herrichten wollen. Und sie kennen doch uns Mädels.”

Die Verkäuferin grinste sie an.

“Hm, die einzige Möglichkeit wäre, zwei Konsolen nebeneinander zu stellen und einen großen Spiegel dahinter.”

“Nee, das sieht doch doof aus.”

Sie grübelte kurz und entschuldigte sich dann.

“Eventuell sehe ich da eine Möglichkeit. Das will ich aber vorher abklären. Bin in fünf Minuten wieder da.”

Es dauerte zwar fast eine Viertelstunde, aber dann stand sie freudestrahlend wieder vor uns.

“So, Glück gehabt. Die anderen Teile aus dem Programm sind schneller lieferbar und unsere Schreinerei wird aus zwei Konsolen eine machen. Dann lassen wir noch einen passenden Spiegel dazu schneiden und alle sind glücklich.”

Ich klärte noch den Liefertermin und unterschrieb den Auftrag. Ich freute mich schon auf die Blicke der beiden Mädel, wenn sie ihr neues Schlafzimmer das erste Mal sahen.

Peter:

Da zum Zeitpunkt der Hochzeit die Schule schon vorbei war, wollten die beiden gleich nach der Hochzeit in die Flitterwochen fahren. Maria hatte den beiden versprochen, ihnen die Hochzeitsreise zu schenken, wollte aber noch nicht sagen, wohin es ging. Nur Manuela wusste Bescheid.

So schön der Hochsommer auch ist, die Temperaturen belasteten mich schon. Also war das erste nachdem wir unser Haus betraten, die Klamotten abzulegen und in den Pool zu springen. Aber kaum hatte ich es mir dort gemütlich gemacht, als auch schon Maria ankam.

“Peter, Mittagessen ist fertig. Willst du auch was?”

“Ja, Hunger habe ich schon. Was gibt es denn?”

“Sarah hat sich Fischstäbchen gewünscht. Sie liebt die Dinger.”

“Nicht nur sie. Auch wenn ich weiß, dass da nichts wirklich hochwertiges drin ist, kann ich ihnen nicht widerstehen.”

“Und ich kann deinem Schwanz nicht widerstehen. Fickst du mich heute Nachmittag, wenn Sarah ihr Nickerchen hält?”

“Aber sehr gerne.”

Sie reichte mir ein Handtuch, als ich aus dem Wasser stieg. Während ich meinen Oberkörper abtrocknete, massierte sie meinen Schwanz, der sofort darauf reagierte. Zum Glück hatte niemand ein Problem damit, wenn einer der Männer hier mit einer Latte rumlief. Maria beugte sich vor und sah mich an.

“Schieb ihn mal kurz rein!”

Ich trat hinter sie und überzeugte mich mit der Hand, dass sie schon bereit war. Dann brachte ich meinen Schwanz in Stellung und rammte ihn mit Schwung in ihre gut geschmierte Möse. Ich stieß noch zweimal zu und zog mich dann zurück.

“Danke schön!”

“Es war mir ein Vergnügen. Später dann mehr.”

Mit dem Handtuch wischte ich mir den deutlich sichtbaren Schleim von meinem Ständer und folgte Maria ins Haus. Ich brachte noch das Handtuch zur Schmutzwäsche und ging dann auch in die Küche. Wenn nur wenige Personen im Haus waren, verzichteten wir darauf, alles ins Esszimmer zu schleppen und hinterher wieder zurück, sondern nutzten den kleinen Tisch in der Küche. Sarah, Sandra und Maria saß schon am Tisch und warteten auf mich.

Eine Stunde später lag Sarah in ihrem Bett und schlief. Kaum hatte Maria sie ins Bett gebracht und war wieder am Pool, als sie auch schon meinen Schwanz in ihrem Mund hatte. Meine Frau saß daneben und sah uns zu. Maria hatte seit ihrem ersten Blowjob sehr viel gelernt und war mit Sicherheit eine der besten bei uns. Nur Deep Throat wollte ihr noch nicht so gelingen. Aber das war was, worüber ich mich nun wirklich nicht beschweren durfte.

Sandra sah uns noch eine Weile zu und ging dann ins Haus. Aber nur, um zwei Minuten später mit einer Flasche Sonnenmilch zurückzukommen. Maria kniete zwischen meinen Beinen auf der Liege und ließ sich auch nicht stören, als Sandra anfing, ihren Körper mit Sonnenmilch einzureiben. Denn eine Möse mit Sonnenbrand war definitiv eine ganz üble Sache.

Als Sandra mit ihrem Rücken fertig war, setzte Maria sich auf meinen Schwanz. Während sie mich nun langsam ritt, cremte Sandra ihre Vorderseite ein. Ganz besonders intensiv kümmerte sie sich um Marias niedliche Brüste. Bei dieser Behandlung waren natürlich keine schnellen Bewegungen möglich und so blieb die Erregung bei mir immer noch ziemlich weit unten. Ich hätte noch stundenlang so weitermachen können.

Das änderte sich aber, als Sandra sich mit ihrer saftigen Möse auf mein Gesicht setzte und sich von mir lecken ließ. Maria beugte sich vor und knutschte mit Sandra und hielt sich an deren Titten fest. Dadurch konnte sie ihr Becken auch viel besser bewegen und sie ritt mich entsprechend schneller.

Eine Weile später hatte Sandra einen heftigen Orgasmus. Der hatte ihr kurzzeitig soviel Kraft genommen, dass sie, nachdem sie mir erst jede Menge Saft in den Mund und über das Gesicht gespritzt hatte, sich völlig erschöpft im wahrsten Sinne des Wortes auf mein Gesicht setzte. Ich bekam keine Luft mehr und erst nach ein paar kräftigen Schlägen auf ihre Oberschenkel, und mit etwas Hilfe von Maria, rutschte sie zumindest so weit nach vorne, dass ich wieder atmen konnte.

Sie brauchte noch ein paar Minuten, bevor sie wieder so viel Kraft hatte, dass sie aufstehen konnte. Sie setzte sich dann noch ein paar Minuten auf die Liege neben uns und sah mir zu, wie ich meine Latte in den engen Hintereingang der nun vor mir knienden Maria schob. Auch wenn ich ihren Arsch gut geschmiert hatte, war es nicht einfach, da hineinzukommen. Doch endlich steckte ich bis zum Anschlag in ihrem süßen Hinterteil.

Nachdem ich mich fast komplett zurückgezogen hatte, nahm Sandra die Sonnenmilch und schmierte meinen Schwanz dick ein. Damit ging es schon bedeutend leichter und bald konnte ich kraftvoll unsere Hausschlampe ficken. Sie bezeichnete sich selbst so, denn bis auf Barbara und Lisa fickte sie mit allen anderen Bewohnern unseres Anwesens.

Sie liebte es ganz besonders, wenn sie mit kräftigen schnellen Stößen in den Arsch gefickt wurde und jemand gleichzeitig noch in ihrer Möse steckte. Da ich im Moment aber der einzige Mann war, übernahm Sandra den Part und fingerte Maria, bis sie auch endlich ihren erlösenden Höhepunkt hatte. Erschöpft fiel sie nach vorne und da ich nicht darauf vorbereitet war, hing mein Schwanz plötzlich in der Luft. Doch Sandra griff sofort zu und wichste mich, bis ich endlich in ihren Mund spritzen konnte.

Wir drei schwitzten alle ziemlich heftig und so standen wir kurz darauf unter der kalten Außendusche, bevor wir es uns im Pool gemütlich machten.

Bald darauf war auch Sarah wieder bei uns. Wir konnten sie gerade noch einfangen, bevor sie einfach so ins Wasser gehüpft wäre. Nachdem dann endlich die Sonnencreme in ihre empfindliche Haut eingezogen war, ging als erstes ich mit ihr in den Pool. Sie schwamm schon sehr gut, kein Wunder, sie übte ja auch, wann immer das Wetter es zuließ. Normal hätte sie eigentlich schon Schwimmhäute zwischen den Fingern haben müssen.

Warum wir überhaupt noch mit ihr ins große Becken gingen, war mir nicht ganz klar. Sie schwamm inzwischen besser als manch andere von uns und sie wusste auch, wann es genug war und sie eine Pause machen sollte.

Als ein paar Stunden später die Sonne von ein paar Wolken verdeckt wurde, machte sich Maria auf in die Küche, um das Abendessen zuzubereiten. Sarah half ihr dabei, so dass ich mit meiner Frau alleine war. Ich schob meine Liege direkt neben ihre und nuckelte ganz sanft an ihrem linken Nippel.

“Habe ich dir heute eigentlich schon gesagt, dass ich dich liebe?”

“Nein, hast du noch nicht.”

“Dann muss ich das noch nachholen. Sandra, du bist eine wundervolle Frau und ich liebe dich abgöttisch.”

Sie rutschte eng an mich heran und küsste mich, während sie sanft meinen Schwanz streichelte.

“Ich liebe dich auch, mein Schatz. Das war toll, wie du heute Maria gefickt hast. Bedienst du mich heute auch noch?”

“Aber natürlich. Wie lange sind wir jetzt zusammen? Etwa zwanzig Jahre. Und trotzdem wundert es mich jeden Tag wieder, wie offen du bist, wie du mir alle Freiheiten lässt. Du schaust zu, wie ich andere Frauen ficke und gibst mir sogar manchmal Tips.”

“Weil ich genau weiß, dass du mich nicht verlässt. Und es macht mir ja auch Spaß, dir zuzusehen.”

Wir kuschelten noch eine Weile, bis das Abendessen fertig war, denn eilig hatten wir es nicht. Unser weiches Bett wartete auf uns.

***

Lisa:

Drei Wochen später war es soweit. Wir hatten die Möglichkeit bekommen, an einem Samstag zu heiraten und so gingen wir am Vormittag allesamt aufs Standesamt. Wir hatten Freunde und Familien eingeladen und sogar meine Eltern waren gekommen. Die waren zwar fast in Ohnmacht gefallen, als sie sahen, dass ich eine Frau heiraten wollte, aber Claudias Oma kümmerte sich um die beiden. Wie ich dann hinterher erfahren hatte, muss sie die beiden wohl ziemlich ins Achtung gestellt haben, dass sie sich nicht so verklemmt anstellen sollten usw. Das hatte aber scheinbar gewirkt, denn hinterher verstanden sich die drei recht gut. Und sie entschuldigten sich zum Schluss sogar bei mir, dass sie sich in dem letzten Jahr ziemlich blöd und unangemessen verhalten hätten.

Im Trausaal selbst war nicht genug Platz für alle, so dass nur die Familien und die engsten Freunde mit dabei waren. Nachdem alle Trauungen vollzogen waren, gingen wir hinaus zu den wartenden Freunden und da hatte Sarah ihren großen Auftritt. Sie ging als Blumenmädchen vorweg und streute Blütenblätter auf den roten Teppich, der uns vom Rathaus zur Verfügung gestellt worden war. Wir hatten mit ihr eine ganze Woche lang geübt und als es losging, platzte sie fast vor Stolz. Vergessen waren die Tränen in der letzten Zeit, als sie immer wieder mal hören musste, dass sie nicht mitkommen konnte.

Zum Mittagessen hatten wir ins gotische Kreuz eingeladen. Die Brautpaare und Eltern in der Stretch-Limo, die anderen Gäste in ihren eigenen Autos. Normalerweise hatte das Kreuz nur Abends offen, aber für uns hatten sie eine Ausnahme gemacht. Immerhin ließen wir einen hohen vierstelligen Betrag da. Am Nachmittag fuhren wir noch ein paar schöne Punkte in Stadt und Umgebung an, um ein paar schöne Fotos machen zu können. Abends ging es dann in einen großen gemieteten Saal, in dem wir bis in die frühen Morgenstunden feierten.

Als wir alle endlich im Bett lagen, war zumindest Babs und mir absolut nicht nach Sex. Mir taten Beine und Füße weh und wir hatten auch beide etwas zu viel Alkohol. Zum Glück hatten wir aber nur wirklich gute Sachen getrunken und nicht zu viel durcheinander, so dass später nicht unbedingt mit einem großen Kater zu rechnen war.

Maria:

Es war mir immer peinlich, wenn ich mit einem meiner Mitbewohner über Geld sprechen musste. Ich verdankte allen so viel, dass ich das niemals wirklich zurückzahlen konnte. Und trotzdem bestanden immer alle darauf, dass das ganz selbstverständlich gewesen sei und ich ihnen absolut nichts mehr schuldete. Und jeden Monat bekam ich Mietzahlungen von allen Familien und mehr als großzügigen Lohn für meine Arbeit als Haushaltshilfe und Kindermädchen.

So musste ich immer sehen, dass ich ihnen was zurückgeben konnte, das dann auch akzeptiert wurde. Ich hatte ja schon gesagt, dass ich Barbara und Lisa ihre Hochzeitsreise schenken würde.

Claudia und Christa konnten im Moment nicht verreisen, wollten das aber später mal nachholen und dann auch Sarah und mich mitnehmen. Blieben im Moment noch Birgit und Oliver. Auch wenn ich mit denen nicht so viel zu tun hatte, wollte ich die nicht außen vor lassen. Ich hatte mich mit ihnen und auch bei Barbara und Lisa schon Wochen vorher mal ganz nebenbei darüber unterhalten und hatte zusammen mit Manuela Ziele gefunden, die alle vier glücklich machen würden.

Es wurde fast Mittag, als erst Barbara und Lisa, und eine halbe Stunde später Birgit und kurz darauf Oliver erschienen. Er war noch nicht wirklich ansprechbar und nachdem er eine Flasche Cola geleert hatte, schlurfte er wieder zurück ins Bett. So musste ich mit den drei Frauen allein sprechen.

Ich hatte ein leichtes Mittagessen für sie hergerichtet. Bevor wir danach zu den anderen auf die Terrasse gingen, wollte ich ihnen mein Geschenk überreichen.

“Bevor ihr euch in die Sonne legt, möchte ich euch noch mein Hochzeitsgeschenk geben.”

Als ich ihnen einen Briefumschlag zuschob, sahen mich alle verwundert an.

“Macht auf!”

Birgit holte den Brief hervor und las laut vor.

“Barbara, Birgit, Lisa und Oliver,

auch wenn ihr immer behauptet, ich sei niemandem etwas schuldig, so sehe ich das ganz anders. Ich verdanke euch allen mein Leben und noch vieles mehr. Wie trist wäre mein Leben ohne eure tägliche Dosis lieber Worte, Zärtlichkeit und Liebe. Ich liebe euch alle mehr als mich selbst und hoffe, dass wir alle immer so eng zusammenbleiben werden.

Um euch nun etwas zurückzugeben, möchte ich euch morgen auf Hochzeitsreise schicken. Wie ich aus vorherigen Gesprächen erfahren konnte, habt ihr ein paar bevorzugte Ziele und ich denke, das richtige für euch gefunden zu haben.

Ich hoffe, ihr freut euch darüber so sehr wie ich mich freue, euch dieses Geschenk machen zu können.

Eure ergebene Maria”

Lisa stand auf und kam zu mir.

“Maria, wir kennen uns noch nicht so lange und doch möchte ich dich auf keinen Fall mehr missen.”

Sie umarmte mich und gab mir einen zärtlichen Kuss auf die Lippen. Aus dem Augenwinkel beobachtete ich Barbara, die uns aber nur lächelnd zusah.

Während sich Lisa wieder setzte, schob ich Birgit und Barbara zwei größere Umschläge zu. Barbara öffnete ihn und je länger sie den Inhalt anschaute, um so größer wurden ihre Augen. Da sie die Blätter so hielt, dass Lisa nichts sehen konnten, blickten sie Barbara erwartungsvoll an.

“Nun red schon, Schatz.”

“Das sind Unterlagen für zwei Wochen Bora-Bora.”

Barbara und Lisa waren völlig sprachlos. sie blickten mich mit offenen Mündern an. Dann sprangen sie fast gleichzeitig auf, stürzten sich auf mich und umarmten mich.

“Danke, danke danke! Das ist ja ein Traum!”

Während die beiden aufgeregt die Unterlagen durchschauten und auf ihrem Telefon erkundeten, wo das alles war, öffnete Birgit ihren Umschlag.

“Das sind zwei Tickets nach San Francisco! Und, und ein Reiseplan mit einem Wohnmobil durch den Westen!”

Birgit sah mich an als hätte ich ihr gerade den Eiffelturm geschenkt. Dann sprang sie auf und umarmte mich.

“Danke Maria, das ist so toll! Danke!! Danke auch im Namen von Oliver. Aber warum machst du sowas? Das ist doch viel zu viel.”

“Ach Birgit, wie hätte das denn ausgesehen, wenn ich euch ein Bügeleisen geschenkt hätte? Und du bist schließlich auch Teil dieser großen Familie. Und ich habe dich und Oliver genauso lieb wie alle anderen.”

Die drei hatten so laut gejubelt, dass die anderen alle angekommen waren. Bis auf Manuela waren alle ahnungslos und nachdem Barbara allen den Brief vorgelesen hatte und das Geschenk verkündet hatte, gab es eine gewaltige Gruppenumarmung. Anschließend gingen die Unterlagen von einem zum anderen, bis Manuela nach einiger Zeit alle zum Schweigen brachte.

“Es tut mir leid, dass ich euch unterbrechen muss, aber ihr solltet jetzt Oliver wecken und anfangen zu packen. Morgen früh um sechs Uhr geht die Limo zum Flughafen. Vormittag geht der Flug in die USA und später dann der nach Neuseeland.”

Für Barbara und Lisa war das kein Problem. Für sie war die Schule vorbei und so hatten sie lange Ferien, bis zumindest für Barbara die Uni anfing. Lisa wusste noch immer nicht, was sie wollte.

“Aber ich kann nicht, Maria. Ich muss doch arbeiten.”

Birgit war den Tränen nahe.

“Liebste Birgit, warum haben die Türen hier wohl keine Schlösser? Damit wir in eurer Wohnung spionieren und für euch den Urlaub klarmachen konnten. Deine Firma weiß Bescheid und hat den Urlaub genehmigt und für Oliver haben wir alle Termine verschoben.”

Noch einmal fiel sie mir um den Hals und küsste mich. Ich musste schon sanfte Gewalt anwenden, um sie von mir zu lösen.

“Und ich hab euch beiden noch eine Woche Urlaub verschafft. Wenn ihr zurück sein, bleibt ihr noch ein paar Tage hier und seid dann nochmal ein paar Tage weg.”

Mit diesen Worten gab ich ihr noch einen Umschlag.

“Du spinnst Maria!”

“Mach erst einmal auf und sag mir, ob du das überhaupt möchtest.”

Birgit öffnete den Umschlag und zog den Inhalt raus. Ihre Augen waren groß wie Teller, als sie mich völlig fassungslos ansah.

“Echt?”

Grinsend nickt ich ihr zu.

“Natürlich echt.”

Weinend fiel sie mir um den Hals und küsste mich stürmisch. Sie schien sich darüber sogar noch mehr zu freuen als über die Reise.

Nachdem sie mich endlich losgelassen hatte, drehte sie sich zu den anderen um, wedelte mit dem Umschlag, hüpfte und schrie.

“Wir fahren nach Wacken! Das sind zwei Karten für Wacken!”

“Und jetzt ihr drei, bewegt eure süßen Ärsche, damit ihr morgen früh fertig seid!”

Zur Bekräftigung gab ich Birgit einen kräftigen Klaps auf ihren knackigen Po.

Sarah war völlig verwirrt dabeigestanden, bis Claudia ihrer Tochter den Grund für das Gewusel erklärt hatte. Ganz höflich fragte sie daraufhin Barbara, ob sie ihnen beim Packen helfen dürfte, was ihr natürlich nicht abgeschlagen wurde. Auch wenn sie wussten, dass Sarah ihnen dabei nicht viel helfen konnte. Ganz im Gegenteil.

“So, und jetzt bin ich mehr als läufig. Würdet ihr mich bitte in unserem Spielzimmer ficken, bis ich nicht mehr stehen kann?”

Wenn das Stichwort ficken fiel, waren alle sofort hellhörig. Da Sarah ja bei Barbara war, konnten wir alle in unser Spielzimmer für Erwachsene gehen. Sarah wusste natürlich nichts davon. Während Manu noch kurz ihrer Schwester Bescheid sagte, dass sie sich um die Kleine kümmerte, hatte Klaus mich über seine Schulter geworfen und trug mich in die ehemalige Scheune. Dort hatten wir ein normales Spielzimmer mit Bar und Snookertisch, ein Spielzimmer für Kinder, in dem Sarah und später auch die beiden anderen und deren Schulkameraden so richtig toben konnten, und eben das für die Erwachsenen. Dort gab es alles, was wenigstens einem oder einer von uns Spaß machte. Neben einer riesigen Matratzenlandschaft gab es auch einen Bock und ein Kreuz, falls es mal jemand etwas härter wollte. Und damit wir uns nicht zurückhalten mussten, war alles wasserdicht und abwaschbar.

Klaus:

Die Ansage von Maria machte klar, dass sie jetzt keinen Blümchensex wollte. Also würden wir auch keine Rücksicht auf sie nehmen. Zumindest innerhalb der Grenzen, die wir bei ihr schon kannten. Ich warf sie mir über die Schulter und trug sie in die Scheune. Sandra eilte voraus und öffnete die Tür.

Mit einem kurzen Kopfnicken zu Peter einigten wir uns darauf, sie als erstes aufzuhängen. An einer beweglichen Kette war eine Liebesschaukel aufgehängt, die besten Zugang zu Po und Fotze und der Person in der Schaukel einen schmerzfreien Aufenthalt garantierte. Als wir Maria da rein setzten und festschnallten, leuchteten ihre Augen schon. Doch als wir sie viel höher zogen als notwendig, stöhnte sie enttäuscht auf. Aber wir wollten ja unseren Spaß mit ihr haben und sie nicht quälen.

Als erstes kümmerten sich Sandra und Manu um ihre Schamlippen. Maria hatte inzwischen mit der aktiven Dehnung ihrer Lippen aufgehört. Bei einer Länge von fast zehn Zentimetern musste man schon von Lappen sprechen. Die beiden befestigten Klammern mit Gewichten von einigen hundert Gramm. Damit konnten die Lappen auf eine Länge von über 20 Zentimetern gedehnt werden. Das sah so grandios geil aus, dass wir immer wieder Fotos davon machen mussten.

Mit den gleichen Klammern konnten wir die Lappen an Riemen der Liebesschaukel befestigen. Zum einen wurde Marias Möse dadurch schön weit aufgezogen, zum anderen waren sie aus dem Weg, wenn wir sie dann ficken würden. Denn das war den Nachteil an so großen Schamlippen. Sie wollten unbedingt sehen, was dabei im Inneren ihrer Trägerin passierte und das konnte verdammt schmerzhaft werden.

Sandra widmete sich dann Marias Hintereingang. Der war heute schon zwei Mal gesäubert worden, so dass Sandra sie dort problemlos lecken und fingern konnte. Manu lutschte in der Zeit an Marias Kitzler und heizte sie weiter auf, bis ihre Möse schon fast tropfte. Dann schob sie erst zwei und später drei Finger in das glitschige Rohr. Mal fickte sie sie damit, mal drehte sie ihre Hand hin und her oder massierte mit ihren Fingerspitzen Marias G-Punkt. Von Minute zu Minute wurde Maria lauter und zusammen mit ihrem ersten Orgasmus spritzte sie einen Schwall Wasser über Manus Brüste.

Maria:

Die Liebesschaukel war mein Lieblingsplatz, wenn es etwas härter zur Sache gehen sollte. Blümchensex machte ich hingegen am liebsten im Bett. Oder auch draußen im Freien auf einer großen Luftmatratze. Zum Glück war das zum Haus gehörende Grundstück groß genug. Es gab ein kleines Wäldchen, in dem man schön Verstecken spielen konnte und es floss ein kleiner Bach hindurch, in dem man im Sommer sich so richtig erfrischen konnte, denn das Wasser war auch in der größten Hitze eiskalt. Nachteil war, dass die Kälte bis jetzt noch jeden Mann schrumpfen ließ. Aber dort zu liegen und mit einer Frau oder einem Mann ganz zärtlich Liebe zu machen, war einfach nur toll.

Jetzt aber saß ich in unserer Scheune in der Schaukel und genoss die Berührungen von Sandra und Manu. Ich hatte aufgehört, meine Schamlippen noch weiter zu dehnen, aber manchmal vermisste ich dann doch den leichten Schmerz, den ich beim Dehnen immer empfand. Damit hatte ich auch gelernt, dass es viele verschiedene Arten von Schmerz gab. Den unangenehmen, den ich früher als Liebesbeweis von meinem Vater gespürt hatte, und den angenehmen, der zusammen mit der Dehnung von Fotze, Arsch und Schamlippen einher ging. Oder auch den liebevollen, den ein Schlag auf den Po auslöste, vor allem, wenn ich von hinten gefickt wurde.

Inzwischen konnte ich auch problemlos Peters großes Rohr in mich aufnehmen und Christa hatte damit angefangen, meine Möse mit Fingern und verschieden großen Dildos so weit zu dehnen, dass ich bald auch eine Hand in mich aufnehmen konnte. So weit war es aber noch nicht ganz. Bei vier Fingern war Schluss.

Manuela war eine absolute Expertin. Niemand konnte mich so schnell zum Höhepunkt bringen wie sie. Die Mischung aus lecken, fingern, saugen, drehen und massieren war einzigartig und inzwischen spritzte ich fast immer ab, wenn sie mich behandelte.

So auch dieses Mal. Während Sandra mein Arschloch leckte und mit den Fingern auf den bald kommenden Schwanz vorbereitete, brachte Manu mich zum ersten Höhepunkt. Wie erwartet, spritzte ich ihr mitten ins Gesicht, was sie mit weit offenem Mund erwartete. Doch da ich die ganze vorherige Situation mit Geschenkübergabe usw. geplant hatte, konnte ich mich perfekt darauf vorbereiten. Neben einer gründlichen Reinigung meines Hintereingangs gehörte auch das Trinken von genügend Flüssigkeit dazu. Der Druck in meiner Blase war in den letzten Minuten immer größer geworden und kaum war nach dem Orgasmus die erste Quelle versiegt, pinkelte ich los. Manu trank ausgiebig und duschte regelrecht mit der fast farblosen Flüssigkeit.

Kaum hatte sie die letzten Tropfen in sich aufgenommen, als sie ihre Mutter an der Hand zu Boden zog und die Beine weit spreizte.

“Fick mich, Mama, fick mich!!!”

Sandra ließ sich nicht lange bitten und schob mit einer fließenden Bewegung ihre Hand in den triefend nassen Schlitz ihrer Tochter. Immer schneller rammte sie ihre Faust in Manus Körper und die schrie ununterbrochen. Teils vor Schmerz, meistens aber vor Lust und es dauerte nicht lange, bis sich ihr Körper aufbäumte, sie sich hin und her warf und sogar meine Brüste nass machte, als sie anfing zu spritzen, nachdem sie durch die wilden Bewegungen die Faust ihrer Mutter losgeworden war.

Während sich Sandra nun liebevoll um ihre völlig erschöpfte Tochter kümmerte, ließ Peter die Liebesschaukel weiter hinunter, bis meine Löcher sich auf der idealen Höhe befanden. Mein Hintern war gut genug geschmiert und so konnte Klaus ohne große Schwierigkeiten bis zum Anschlag in mich eindringen. Noch fickte er mich aber nicht. Er ließ seinen tollen Schwanz erst mal nur stecken, bis Peter sein gewaltiges Rohr in meiner Möse versenkt hatte. Dann fingen beide an, mich mal langsam, mal etwas schneller zu ficken. Immer schön abwechselnd, der eine rein, der andere raus.

Sie wurden aber nie so schnell, dass sie sich selbst zum Abschuss bringen konnten. In dem Tempo hätten sie mich wirklich stundenlang ficken können. Ich selbst aber kam immer wieder zum Höhepunkt, vor allem als Manu und Sandra sich um meine Brüste kümmerten. Sie streichelten und kneteten sie, lutschten an meinen Nippel und bissen auch mal leicht hinein.

Es muss wohl so um meinen fünften Orgasmus gewesen sein, als die beiden Männer tauschten. Während Peter sofort meinen Arsch besetzte und mich vorübergehend allein fickte, ließ Klaus seinen Schwanz von Manu sauber machen. Es war immer wieder faszinierend zu sehen, mit welcher Wucht er seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Hals rammte und ihn dort auch mal für eine Weile stecken ließ.

Endlich schob Klaus seinen Schwanz wieder in meine Möse und die beiden fickten mich wieder gleichzeitig. Es war unglaublich, wie gut sie durchhalten konnten. Etwas, was viele, ach die meisten Männer nicht konnten. Gut, ich hatte keinerlei Erfahrung darin. Der einzige Mann, der mich neben den beiden noch gefickt hatte, war Oliver, aber auch er konnte nicht so lange wie Peter und Klaus. Nachdem mein Gehirn zum achten Mal explodiert war, konnte ich nicht mehr. Ich bettelte nur noch um Gnade.

Zum Glück hatten die beiden ein Einsehen und beschlossen, Schluss zu machen. Peter zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und Klaus fickte mich noch für ein paar Minuten mit rasender Geschwindigkeit, bis er seinen Samen in meine geschundene Möse spritzte. Kaum hatte er meinen Körper verlassen, als Sandra unter mir kniete und mir den Saft aus mir heraus saugte.

Da sie die Schaukel dabei etwas gedreht hatte, konnte ich jetzt den Bock sehen, auf dem Manu sich auf den Rücken gelegt hatte, den Kopf über die Kante hängend. Mit weit offenem Mund bediente sie nun ihren Vater, um seinen Saft nicht zu vergeuden. Vorsichtig fickte Peter ihren Mund, immer darauf bedacht, nicht zu weit in ihren Hals vorzudringen. Die beiden hatten es ein paar Mal probiert, dass sie das komplette Rohr in sich aufnehmen konnte, so wie Barbara, hatten es aber nicht geschafft.

Doch jetzt wollte Klaus seiner Frau helfen. Er stellte sich neben die beiden und sah zu. Dann ging er hinter Peter vorbei, als wollte er zum Kühlschrank, und gab ihm einen Schubs, gerade als er wieder in Manus Mund eindrang. Nicht darauf vorbereitet, stolperte Peter etwas nach vorn und schon steckte er auch bis zum Anschlag im Hals seiner Tochter.

Durch die Überraschung hatte er auch keinen anderen Platz gefunden um sich festzuhalten als die üppigen Brüste von Manu. Er krallte sich regelrecht fest und brauchte einen Moment, bis er wieder Herr der Lage war und seinen Schwanz wieder rausziehen konnte. Noch während er sich nach Klaus umdrehte, sprang Manu vom Bock herunter.

“Sag mal, spinnst du?”

“Danke Klaus, endlich!”

Klaus drehte sich zu den beiden und grinste. Während sein Schwiegervater ihm am liebsten einen Kinnhaken verpasst hätte, sprang Manu Klaus an, hielt sich an ihm fest und küsste ihn leidenschaftlich.

“Danke Klaus, endlich habe ich es geschafft! Endlich kann ich Paps komplett aufnehmen. Babs steht ihm ja nicht mehr zur Verfügung.”

Sie umarmte dann ihren Vater und drängte ihn zurück.

“Los komm, mach gleich weiter! Jetzt müssen wir üben!”

Manuela:

Ich legte mich gleich wieder auf den Bock, ließ den Kopf über die Kante hängen und wartete mit offenem Mund auf meinen Vater. Der stellte sich in Position, steckte seinen Schwanz in meinen Mund und stieß zu. Wie erhofft, drang er bis zum Anschlag vor und ließ ihn erst einmal stecken. Die gedehnte Kehle musste ein toller Anblick sein und ich hoffte, dass irgend jemand ein Foto davon schießen würde. Langsam zog er dann seinen Steifen wieder raus, um ihn dieses Mal langsam wieder hineinzuschieben. Er brauchte nur noch ein paar Versuche und schon konnte er mich in beliebiger Geschwindigkeit in den Hals ficken.

Klaus war inzwischen auch wieder einsatzbereit. Er stellte sich auf die andere Seite des Bocks zwischen meine Beine und schob seine Latte langsam in meine triefend nasse Möse. Mit ein paar Handzeichen verständigten sich die beiden Männer und gingen nun im Takt vor und zurück.

Ich bekam dabei nicht viel Gelegenheit, mal so richtig durchzuatmen, aber solange ich nicht ernsthaft protestierte, nahmen die beiden keine Rücksicht auf mich. Doch es dauerte nicht lange, bis ich meinen Vater mit beiden Händen nach hinten schieben musste. Maria und meine Mutter hatten inzwischen angefangen, sich um meine Brüste zu kümmern. Kräftig kneteten sie sie, lutschten daran und bissen in meine Nippel. Das ließ mich rasend schnell einen Orgasmus erleben.

Kaum hatte Peter meinen Mund verlassen, als ich auch schon los schrie. Klaus hatte sich auch zurückgezogen und wurde dafür mit großen Mengen Flüssigkeit belohnt, die aus meiner Möse spritzten.

Doch noch waren die beiden Männer nicht fertig mit mir. Sie tauschten jetzt die Positionen und mein Mann schob mir rücksichtslos seinen Schwanz in den Hals. Mein Vater besetzte jetzt meinen Arsch und meine Mutter schob mir den dicksten Dildo in die Fotze, den wir besaßen. Er hatte einen Durchmesser von gut acht Zentimetern und konnte mich vollkommen ausfüllen.

Was ich aber bis jetzt nicht wusste, war, dass meine Tante das Ding umgebaut hatte. Es steckte jetzt ein extrem kräftiger Vibrator in seinem Inneren und als sie ihn einschaltete, hätte ich ihn vor Schreck fast wieder raus gepresst. Sie hielt ihn aber fest und drückte seine Spitze gnadenlos gegen meinen Muttermund. Wie ich später auf einem Video sehen konnte, liefen deutlich sichtbare Wellen über meinen Unterbauch. Und es waren genau diese Wellen, die ich jetzt ständig in meinem Gehirn spürte und die ständig neue Orgasmen erzeugten. Doch da mein Hals die meiste Zeit von Klaus’ Schwanz belegt war, konnte ich meine Lust nur herausschreien, wenn er mir Zeit zum Luft holen gab.

Ich weiß nicht, wie oft ich gekommen war, als es noch wilder wurde. Maria stellte zwei Stühle auf beiden Seiten neben den Bock und kletterte über mich. Mit weit gespreizten Beinen stand sie da und pisste auf mich herab. Als meine Mutter jetzt auch noch ein Paddel nahm und damit kräftig auf meine Brüste schlug, war für mich Schluss. Ich schaffte es gerade noch, Klaus aus meinem Hals zu drängen, als alle Orgasmen der Welt gleichzeitig in mir explodierten. Ich schrie, schlug wild um mich, drängte meinen Vater aus meinem Arsch, schoss den Vibrator im hohen Bogen aus meiner Fotze, sprühte meterweit Saft durch die Gegend und fiel zum Schluss vom Bock auf den zum Glück weich gepolsterten Boden.

Daran hatte ich später noch vage Erinnerungen, während ich nach dem Sturz vom Bock eine erholsame Ohnmacht genoss. Wie üblich entleerte sich meine Blase wieder, während die anderen mich in eine bequeme Lage brachten.

Doch noch waren sie nicht fertig mit mir. Kaum war ich wieder aufgewacht, standen Peter, Klaus und Sandra um mich herum und pissten auf mich herunter. Durch den weichen Boden lag ich in einer leichten Kuhle, in der sich die Pisse sammelte. Wie ein glückliches Schwein suhlte ich mich geradezu darin, während die beiden Männer wichsten, bis sie mir nacheinander ins Gesicht spritzten.

Ich brauchte noch gut zehn Minuten, bis ich wieder fähig war, mich etwas zu bewegen. Klaus half mir dann dabei, mich zu erheben und unter die Dusche zu gehen. Er blieb dann auch bei mir und stützte mich, wenn meine Beine mal wieder nachgaben.

Als ich dann nach einer Weile zurück kam, hatten die anderen schon wieder saubergemacht. Meine Mutter umarmte mich von hinten und streichelte sanft meine Brüste.

“Es tut mir leid, mein Schatz. Da sind die Gäule mit mir durchgegangen. Hab ich dir sehr weh getan?”

“Nein Mama, alles gut.”

Ich drehte mich um, legte meine Arme um ihren Hals und küsste sie zärtlich.

“Klaus, bringst du mich bitte ins Bett? Ich muss jetzt schlafen.”

Ich war auf einmal so fertig, dass ich fast im Stehen eingeschlafen wäre. Mein Mann nahm mich auf seine starken Arme und brachte mich in unser Schlafzimmer. Doch das bekam ich schon gar nicht mehr mit. Selbst als ich am nächsten Morgen geweckt wurde, war ich noch nicht wirklich zu irgendwelchen Tätigkeiten fähig. Doch natürlich wollte ich um nichts in der Welt den Abschied meiner Schwester mit ihrer süßen Frau und meiner besten Freundin mit ihrem Schatz verpassen.

Barbara:

Zu dritt gingen wir hinauf in unsere Wohnung. Lisa hatte ich informiert, dass wir uns für die nächste Zeit um Sarah kümmern sollten, damit die restlichen Erwachsenen in Ruhe in unserem Spielzimmer vögeln konnten, ohne dass Sarah davon was mitbekam.

Sarah versuchte tatsächlich, uns zu helfen und wir ließen sie auch, auch wenn wir dadurch eine gute halbe Stunde länger brauchten. Wobei wir insgesamt schon recht schnell fertig waren. Was brauchten wir denn auch großartig für zwei Wochen Südsee? Ein paar Bikinis, ein paar Kleider für den Abend, ein paar T-Shirts und viel Sonnencreme.

Nachdem wir fertig waren, zeigte uns ein Blick aus dem Fenster, dass die anderen noch immer beschäftigt waren. Also mussten wir uns weiter mit Sarah beschäftigen. Zum Glück hatten wir auch eine Spielekonsole in unserem Schlafzimmer und so konnten wir mit der Kleinen ein paar lustige Spiele spielen. Unser Problem war, dass wir bei weitem nicht so viel spielten wir Sarah und so zockte sie uns bei Mario Cart ab, wie ich es noch nie erlebt hatte. Sie ließ uns keine Chance.

Als Sarah zwischendurch mal aufs Klo musste, kuschelte sich Lisa ganz eng an mich.

“Entjungferst du mich heute Abend?”

“Nichts lieber als das. Wann ist denn Abend?”

“Wenn Sarah ins Bett geht.”

Lachend kugelten wir über das Bett und küssten uns.

“Ich hätte da noch eine Bitte, wenn du damit einverstanden bist. Wenn nicht, bin ich dir aber auch nicht böse. Ich weiß, dass ich dich damit ganz schön überfalle.”

“Als wenn ich dir was abschlagen könnte. Was ist es denn?”

“Ich möchte ein Kind von dir.”

Ich sah meinen blauhaarigen Schatz mit großen Augen an.

“Du möchtest ein Kind – von mir?”

“Na ja, nicht direkt von dir. Aber von deinem Vater. Das ist dann so gut wie von dir.”

“Und wann soll das passieren?”

“Heute Abend, nach der Entjungferung?”

“Hast du dir das gut überlegt? So ein Kind ist eine große Umstellung und du hättest sehen sollen, was Claudia und Christa durchgemacht haben. Nicht dass ich was dagegen hätte, es kommt nur etwas plötzlich.”

“Ich habe mir das überlegt, seit wir uns das erste mal geküsst haben. Babs, ich liebe dich und was gibt es schöneres als ein Kind von dem Menschen, den man am meisten liebt. Und überleg mal, wenn es aus dem Gröbsten raus ist, sind wir beide immer noch jung und können das Leben genießen.”

“Ok, wenn du das willst. Du weißt aber auch, dass du dazu mit Peter ficken musst.”

“Ja, das ist ein Problem. Was hältst du denn davon? Du lässt dich von ihm ficken und vollspritzen, dann kommst du zu mir, presst deinen Schlitz auf meinen und lässt seinen Saft in mich rein laufen. Ich hab auch schon mit deinem Vater gesprochen. Er ist damit einverstanden.”

“Na ja, wir können es zumindest versuchen. So wirklich eine Wahl hast du mir damit aber auch nicht gelassen, oder?”

“Hättest du nein gesagt oder Bedenken gehabt, hätte ich das abgeblasen oder verschoben. Ich würde dich doch niemals so hintergehen.”

Gerade als Lisa eine Hand in meine Bluse stecken wollte, hörten wir das Tapsen von Sarahs kleinen Füßen. Also setzten wir uns wieder normal hin und spielten noch eine Weile mit ihr, bis meine Mutter zu uns kam und fragte, warum wir denn nicht am Pool wären.

Wir versammelten uns also wieder alle am Pool und genossen den späteren Nachmittag zusammen. Als Sarah wieder mal im Pool unterwegs war, berichtete mir meine Mutter, dass Manu jetzt meine Rolle bei unserem Vater übernehmen konnte. Das freute mich unheimlich für meinen Vater, denn dass er mich bis zum Anschlag in den Hals ficken konnte, war schon fast ein kleiner Fetisch für ihn geworden.

Ich unterhielt mich auch mit meinem Vater über die geplante Schwängerung von Lisa. Er hielt das gewünschte Verfahren zwar für etwas umständlich, aber wenn es unser Wunsch war, wollte er sich fügen.

Doch zuerst war die Entjungferung von Lisa an der Reihe. Gleich nach dem Abendessen verzogen wir uns beide in unsere Wohnung. Es war nur merkwürdig, dass uns alle anderen dabei begleiteten. Meine Mutter hielt uns vor der Schlafzimmertür auf.

“Meine Süßen, Peter und ich konnten natürlich nicht zulassen, dass ihr euch in eurer ersten Nacht als Ehepaar in euer kleines Bett zwängen müsst. Darum haben wir etwas eingekauft.”

Mit diesen Worten gab sie den Weg frei und wir öffneten die Tür zu unserem Schlafzimmer. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf. Mitten im Zimmer stand ein großes Himmelbett mit Vorhängen an allen Seiten, so dass wir uns, wenn wir wollten, komplett vom Umfeld abschotten konnten. Auf dem Bett waren Rosenblätter verteilt und kleine elektrische Kerzen beleuchteten den Raum spärlich und machten eine romantische Stimmung. Dazu lief auch schon leise gefühlvolle Musik.

Neben dem Bett waren auch der große Kleiderschrank und die doppelte Schminkkonsole neu. Ich drehte mich zu meinen Eltern um und umarmte sie. Nur Sekunden später gesellte sich auch noch Lisa dazu. Während wir uns bei den beiden bedankten, besahen sich die anderen unser Schlafzimmer.

Lisa:

Jetzt war es also soweit. Mein Schatzkästchen sollte geknackt werden. Wie wohl jede Frau wurde ich plötzlich nervös. Ich wollte es ja und ich freute mich auch darauf, aber trotzdem schlotterten mir plötzlich die Knie.

Barbara schien meine Gedanken erraten zu haben, denn sie nahm mich ganz zärtlich in die Arme und hauchte mir Küsse auf die Lippen. Minutenlang standen wir vor dem Bett und hielten uns gegenseitig fest. Ihre vollen Brüste auf den meinen zu spüren, war immer wieder ein großartiges Gefühl.

“Bist du bereit, mein Engel? Oder sollen wir es verschieben?”

“Nein Babs, heute wird es passieren. Nur gib mir noch ein paar Minuten Zeit und sei bitte ganz zärtlich zu mir.”

“Aber natürlich, mein Schatz. Ich werde es dir so schön wie möglich machen.”

Noch eine ganze Weile standen wir da und küssten uns, bis Barbara endlich anfing, meine Brüste zu streicheln. Da plötzlich wusste ich, dass es jetzt passieren sollte. Ich nahm ihre Hände und drückte sie etwas weg.

“Lass es jetzt passieren.”

Da wir beide keine Lust hatten, jetzt aufzuräumen, warfen wir die Tagesdecke mitsamt der Blütenblätter einfach auf den Boden. Darunter erschien ein blütenweißes Laken mit den eingestickten Worten Wir wollen Blut sehen!.

“Den Gefallen werden wir ihnen tun.”

Barbara schubste mich auf das Bett und schnell rutschte ich in die Mitte und spreizte meine Beine so weit es ging. Doch wenn ich erwartet hatte, dass Babs sich gleich auf meinen Schlitz konzentrieren würde, so hatte ich mich getäuscht. Ganz langsam fing sie bei meinen Füßen an und arbeitete sich zentimeterweise nach oben. Jeder Millimeter meiner Haut bekam ihre Lippen zu spüren und als sie endlich in die Nähe meines Schlitzes kam, sprudelte der schon fast vor Lust. Sie hatte mir in den letzten Wochen schon einige Orgasmen beschert, aber noch nie war ich davor so geladen wie jetzt.

Doch wenn ich geglaubt hätte, es würde jetzt passieren, dann hatte ich mich gewaltig getäuscht. Nun machte mein Schatz an meinem Hals weiter und wanderte nur langsam über meine Brüste mit den steinharten Nippel hinunter zu meinem Bauch. Und endlich, nachdem sie ewige Zeit damit verbracht hatte, meinen Venushügel zu liebkosen, spürte ich ihre Finger an meinen Schamlippen. Sie zog sie auseinander und leckte ganz vorsichtig über das nasse Innere. Bäche aus Fotzensaft rannen in meine Poritze und wurden jetzt von Babs aufgeleckt.

Barbara war unheimlich zärtlich mit mir. Manchmal fühlte ich ihre Berührungen fast nicht und doch trieben sie mich immer weiter auf einen Orgasmus zu. Schon spürte ich, wie sich die Wärme immer mehr in mir ausbreitete und ich irgendwelche Töne von mir gab. Da plötzlich gab es einen Stich in meiner Möse.

Es war passiert! Meine wunderbare Ehefrau hatte mich entjungfert. Jetzt konnte sie mich mit Dildos und vor allem mit ihren Fingern ficken. Ich hatte nichts gegen ein steifes Ding in meiner Vagina, es durfte bloß kein echter Mann sein. Ich spürte noch, wie ihre Finger in mir vorsichtig kreisten und zuletzt gegen die vordere Wand drückten. Als Babs dann gleichzeitig noch an meinem Kitzler sog, passierte es.

Ich kam! Ich hatte schon oft einen Orgasmus, aber dieser war so anders als alle vorher, viel erfüllender, viel befriedigender. War es früher, wenn ich es mir selber machte, immer eine geistige Leere in den Minuten danach, so fühlte ich mich jetzt nur erfüllt von purer Freude und purem Glück. Gut, auch in den letzten Wochen, wenn Barbara mich leckte, war es schon schöner gewesen. Aber erst jetzt, als verheiratete Frau, empfand ich das höchste Glück und die höchste Befriedigung. Ich wusste in diesem Moment, dass ich die Bestimmung in meinem Leben gefunden hatte. Als Ehefrau und Partnerin der wunderbarsten Frau auf diesem Planeten, meiner geliebten Barbara.

Im Augenblick meines Höhepunktes hatte ich die Beine zusammengekniffen und so Barbaras Kopf eingeklemmt. Jetzt konnte ich endlich wieder loslassen und Babs rutschte neben mich. Ganz zärtlich nahm sie mich in die Arme und hauchte mir einen Kuss auf die Lippen.

“Ich liebe dich so sehr, mein kleiner blauer Kobold.”

So hatte sie mich in letzter Zeit schon ein paar Mal genannt und mir gefiel der Name. Nach unserem Urlaub würde ich mir einen kleinen blauen Kobold auf eine Brust tätowieren lassen.

“Ich liebe dich auch, mein blonder Engel. Danke, dass du so viel Geduld mit mir hattest.”

Gleichzeitig öffneten sich bei uns die Schleusen und wir heulten wie die Schlosshunde. Wir klammerten uns aneinander und weinten und weinten. Die ganze Anspannung, die ganze Last der letzten Tage und Wochen war auf einen Schlag von uns gewichen. Erst die emotionale Zeit, bis wir uns gegenseitig öffneten, die unterschwellige Unsicherheit, ob wir wirklich zueinander passten, auf meiner Seite die neue Familie mit einer ungewohnten sexuellen Freiheit, die Hochzeit und zu guter Letzt meine Entjungferung. Auch wenn ich es nicht wahrhaben wollte, so hatte mich das alles unter einem ziemlichen Stress gehalten. Von jetzt an konnte ich mein Leben an der Seite meiner Traumfrau genießen. Ich war mir zu hundert Prozent sicher, dass sich meine Gefühle Barbara gegenüber niemals ändern würden.

Es dauerte lange, bis wir aufhörten zu weinen und nicht mehr schon fast schmerzhaft gegenseitig festhielten.

Barbara:

Ich hatte Lisa und mich eigentlich immer für die emotional stabilsten in unserem Haufen gehalten. Bis auf den Moment am Pool, als Lisa und ich uns endlich gefunden hatten. Aber das hätte wohl niemanden kalt gelassen. Doch als Lisa jetzt plötzlich anfing zu weinen, war es auch bei mir soweit. Ich konnte mich nicht mehr halten. Meine Traumfrau und ich waren verheiratet und ich konnte mit Sicherheit sagen, dass ich das niemals ändern würde. So groß konnten die Hürden des Lebens gar nicht sein, dass wir beide sie nicht gemeinsam überwinden konnten.

Ich konnte es noch immer nicht glauben, dass ich so plötzlich die Seiten gewechselt hatte. Es hatte mir immer Spaß gemacht, mit Männern zu ficken und je mehr Männer und je öfter, um so besser. Und auf einen Schlag war das alles Vergangenheit. Mein Vater würde später der letzte sein, der mich fickte. Ich würde danach nie mehr einen Schwanz in mir haben, nie mehr Sperma schlucken oder in Atemnot geraten, weil einer unserer Männer bis zum Anschlag in meinem Hals steckte. Und der Gedanke machte mir nichts aus!

Wie zwei kleine Äffchen hingen wir aneinander und nichts und niemand hätte uns im Moment trennen können. Nach einer gefühlten Ewigkeit hatten wir uns endlich wieder beruhigt. Ich war rundum glücklich und hätten wir uns jetzt hingelegt und geschlafen, hätte ich auch kein Problem damit gehabt.

“Willst du jetzt versuchen, mich zu schwängern?”

“Hast du dir das wirklich genau überlegt?”

“Ja Babs, ich möchte unbedingt ein Kind von dir und je eher, um so besser.”

“Ok, ich hole dann meinen Vater.”

Ich stieg aus dem Bett, nahm das Laken mit dem kleinen Blutfleck und ging hinunter ins Wohnzimmer, wo alle saßen, die nicht am nächsten Morgen sehr früh aufstehen mussten.

Meine Mutter war die erste, die mich sah und sprang sofort auf und umarmte mich.

“Was ist los, mein Schatz. Warum hast du geweint? Habt ihr euch gestritten?”

“Nein Mama, es ist alles gut. Das sind alles Tränen des Glücks.”

Ich fiel ihr um den Hals und fing schon wieder an zu weinen. Meine Schwester kam auch dazu und umarmte mich von hinten.

“Ich bin so glücklich, ich bin sooo glücklich!”

Sie ließen mich dann wieder los und ich legte eine Hand auf die Schulter meines Vaters.

“Kommst du Papa, sie möchte es jetzt gleich noch versuchen.”

“Sie will sich jetzt wirklich noch schwängern lassen?”

“Ja, und warum soll ich sie davon abhalten? Ich freue mich auch auf ein Kind mit ihr und wenn es dann auch noch tatsächlich mit mir verwandt ist – was gibt es schöneres?”

Peter stand auf und nahm meine Hand. Gemeinsam gingen wir hinauf in unser Schlafzimmer, in dem Lisa schon wartete. Sie hatte sich ein einen Korbsessel neben das Bett gesetzt. Als wir hereinkamen, stand sie auf und umarmte meinen Vater.

“Danke Peter, dass du das für uns tust. Und entschuldige bitte, dass du nicht direkt mit mir Sex haben kannst, aber in mir verkrampft sich alles, wenn ich nur daran denke, dass…”

“Ist schon ok, mein Schatz. Ich verstehe das und hab auch kein Problem damit. Solange ich nicht in irgendein Glasröhrchen wichsen muss.”

Lisa setzte sich wieder in den Sessel und sah zu, wie ich mit weit gespreizten Beinen auf Peter wartete. Mit steinhartem Schwanz kletterte er zu mir aufs Bett und drang in mich ein. Wir hatten ausgemacht, dass er versuchen würde, so schnell wie möglich zum Abschluss zu kommen und ich würde nicht versuchen, einen eigenen Orgasmus zu haben. Ich konnte mir vorstellen, wie emotional belastend es für Lisa sein musste und wir wollten sie nicht unnötig quälen.

Trotz aller Bemühungen dauerte es doch gut zehn Minuten, bis mein Vater sein Sperma in meine Möse pumpte. Ich gab Lisa ein Zeichen und sie legte sich ins Bett, schob sich ein Spekulum in die Möse und öffnete es so weit es ging. Dann drückte sie ihr Becken nach oben und während mein Vater ihren Rücken stützte, stellte ich mich über Lisa und platzierte meine gut gefüllte Möse über ihr weit geöffnetes Loch. Mit einer Hand drückte ich meine Schamlippen zusammen, bis mein Vater mir ein Zeichen gab, das wir beide so gut wie möglich ausgerichtet waren. Dann nahm ich meine Hand weg und ließ sein Sperma zu Lisas hoffentlich wartendem Ei laufen.

Als nichts mehr in mir war, verließ mein Vater uns ganz leise. Ich befreite Lisa von dem Spekulum und legte mich zu ihr.

“Danke, dass du das für mich getan hast.”

“Jederzeit, Lisa. Ich würde alles für dich tun. Du bist doch mein kleiner blauer Kobold.”

Wir schmusten noch etwas, bis Lisa mich auf den Rücken drückte.

“Du bist heute doch noch gar nicht gekommen. Du hättest dich auch nicht so zurückhalten müssen, als du mit Peter gefickt hast. Ich weiß doch, dass dir das normalerweise viel Spaß gemacht hätte.”

“Ja, aber ich wusste auch, wie sehr dich die ganze Szene belastet haben muss und da wollten wir dich so wenig wie möglich quälen.”

Sie kuschelte sich an mich und küsste mich.

“Danke Babs, vielen, vielen Dank. Hier sind alle so lieb und rücksichtsvoll zueinander. Sowas habe ich noch nie erlebt. Ich bin so glücklich.”

Wir küssten uns noch für eine Weile, bis sie sich wieder aufsetzte.

“Noch glücklicher wäre ich aber, wenn du jetzt auch noch einen Orgasmus hättest, bevor wir noch ein paar Stunden schlafen. Ich habe mir in den letzten Tagen ein paar von deinen privaten Pornos angesehen, um mich auf heute vorzubereiten. Unter anderem den von deiner Entjungferung und da habe ich gesehen, wie du von Birgit gefistet wurdest. Das möchte ich gerne mit dir machen. Wenn du willst, natürlich nur.”

“Aber ja, sehr, sehr gerne. Ich habe das schon vermisst, so ausgefüllt zu sein.”

Lisa drückte meine Beine auseinander und betrachtete ausgiebig meinen Schlitz. Sie schob vorsichtig einen Finger rein, nur um festzustellen, dass ich durch meine eigenen Säfte und auch durch die Spermareste sehr gut geschmiert war. Also schob sie schnell nacheinander zwei, drei und vier Finger in mein Loch und fickte mich damit. Und während sie mit dem Daumen der anderen Hand meinen Kitzler massierte, schob sie noch den Daumen und dann die ganze Hand in mich hinein.

“Oh Gott, ist das gut. Oh Lisa, das musst du öfter machen. Das ist so gut. Bitte, mach eine Faust und fick mich damit.”

Es dauerte ein paar Minuten, bis sie die Finger in mir zu einer Faust geballt hatte, ohne mich dabei zu verletzen oder wehzutun. Sie schob sie so tief wie möglich rein, drehte sie hin und her und rieb mit ihren Fingerknöcheln über meinen Muttermund. Auch wenn das nicht gerade angenehm war, so war ich doch glücklich und spürte einen Orgasmus kommen. Hin und her drehend zog sie ihre Hand ein Stück zurück und dann wieder vor. Ihre freie Hand fing dann an, eine Brust zu kneten und mit dem Nippel zu spielen. Dann endlich kam der Höhepunkte näher und rollte über mich hinweg.

Erschöpft lag ich mit weit gespreizten Beinen da und genoss das Nachglühen des wundervollen Höhepunkts. Lisa versuchte noch, meinen Schlitz etwas trocken zu lecken, bevor sie das Licht ausmachte, sich an mich kuschelte und gemeinsam mit mir einschlief.

Oliver:

Viel zu früh stand Maria in unserem Schlafzimmer und weckte uns. Ich hatte, nachdem ich den Kater vom Vortag endlich komplett überwunden hatte, meine Frau noch in Möse und Arsch gefickt. Das hatte uns so viel Spaß gemacht, dass es letztlich zwei Uhr morgens war als wir endlich schliefen. Und jetzt war es gerade einmal drei Stunden später. Doch es half nichts, wir mussten aufstehen und zum Flughafen fahren.

Als allererstes aber musste ich das nachholen, zu dem ich am Vortag nicht mehr fähig gewesen war. Nackt wie ich war, sprang ich aus dem Bett, kniete vor Maria nieder und küsste ihren Bauch.

“Es tut mir leid, Maria, dass ich nicht schon gestern zu dir gekommen bin. Vielen, vielen Dank für dein tolles Hochzeitsgeschenk. Die Reise und dann noch die Wacken Karten. Das hätte es wirklich nicht gebraucht. Vielen, vielen Dank!”

“Schon gut Oliver, Birgit hatte mir schon gesagt, dass es dir nicht so gut ging. Bitte steh auf.”

Ich erhob mich und Maria umarmte und küsste mich.

“Wie hätte es denn ausgesehen, wenn ich euch nur ein Bügeleisen oder so geschenkt hätte? Und ihr beiden seid mir genauso lieb wie alle anderen hier auch.”

Sie hatte ihren Körper eng an meinen gedrückt und diese wunderschöne Frau so nah zu spüren, ließ mich natürlich nicht kalt. In Sekundenschnelle bekam ich einen schönen harten Ständer.

“Wir haben jetzt leider nicht mehr die Zeit dazu, aber wenn ihr wieder zurück sein, hätte ich diesen tollen Schwanz ein paar Mal in meinen Löchern.”

Jetzt kam auch noch Birgit zu uns und schmiegte sich an uns.

“Ich werde mit Freude zusehen, wenn du dich von meinem Mann vögeln lässt. Aber es hilft nicht, wir müssen uns fertig machen.”

Maria ging los, um Lisa und Barbara zu wecken und ich ging zusammen mit Birgit schnell unter die Dusche. Als wir wieder raus kamen, war gerade Klaus dabei, unsere Koffer zu holen. Wir zogen uns an und als wir dann die Küche betraten, waren alle anderen auch auf. Sogar Sarah war da, lag aber in Peters Armen und schlief wieder.

Maria hatte uns ein schnelles Frühstück zubereitet und so konnten wir uns von allen verabschieden und fast pünktlich mit der bereits wartenden Limousine in unsere Flitterwochen starten. Nur die Mücke, die sich irgendwo im Fahrzeug versteckt und uns alle vier noch gestochen hatte, hätte nicht sein müssen.

***

Manuela:

Wir hatten Birgit und Oliver am Abend nach ihrer Rückkehr aus Wacken mit einer ausgiebigen Sexorgie begrüßt und saßen Montag Morgen gerade beim Frühstück, als Birgit uns noch eine Begebenheit vom Festival berichtete.

“Das hab ich euch ja noch gar nicht erzählt. Da war tatsächlich eine, die bei fast jeder Band immer ganz vorne stand und so richtig abgegangen ist. Headbanging vom ersten bis zum letzten Ton. Die war immer mit so einer altgriechischen Toga gekleidet, wie man es von den Statuen her kennt und auch die Frisur passte dazu. Eine so überirdische Schönheit, die hätte fast aus der griechischen Götterwelt stammen können, zumal sie auch Aphrodite hieß und griechisch gesprochen hat. Sie konnte aber auch deutsch und wir haben uns sehr gut mit ihr unterhalten. Sie hat uns dann auch mit in ihr Zelt genommen. Lecken konnte die Frau! Sowas hab ich noch nicht erlebt und Oliver konnte nicht aufhören, sie zu ficken.”

Wir lachten noch darüber, als Lisa und Barbara gemeinsam auftauchten. Lisa strahlte über das ganze Gesicht und meine Schwester machte ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter.

“Es hat geklappt! Ich bin schwanger! Danke Peter, vielen vielen Dank!”

Lisa umarmte meinen Vater und küsste ihn.

“Ja, es hat aber viel zu gut geklappt. Ich bin auch schwanger!”

Geschockt sahen wir alle Barbara an.

“Von unserem Vater?”

Aber noch bevor wir uns darum kümmern konnten, wurde das laufende Radioprogramm abrupt unterbrochen.

“Wir unterbrechen unser Programm wegen einer Sondermeldung. Wie die NASA soeben berichtet, ist der Asteroid, der auf Kollisionskurs mit der Erde befand, in viele kleine Teile zerbrochen. Damit hat sich leider die Hoffnung zerschlagen, dass er doch noch knapp an unserem Planeten vorbei schrammt. Die Bruchstücke haben alle einen Durchmesser zwischen einem halben und etwa zehn Metern. Solche großen Teile verglühen leider nicht mehr in der Atmosphäre. Somit ist weltweit mit lokalen Zerstörungen zu rechnen. Der Katastrophenschutz rät, nach Möglichkeit Samstag und Sonntag zuhause zu bleiben und sich in einem möglichst tiefen Stockwerk aufzuhalten. Sobald es Neues gibt, werden wie sie sofort informieren.”

“What the fuck!? Wollen die uns verarschen?”

“Leider nein. Ich hab das vorgestern auch im Fernsehen gesehen. Nur hieß es da noch, dass das Ding nur die oberste Atmosphäreschicht streift.”

“Christa, mein Schatz, wir lassen den Laden am Samstag zu und hoffen einfach das beste. Wir werden am Freitag noch meine Oma her holen und uns ein schönes Wochenende mit allen machen.”

In kurzem Abstand klingelten die Telefone von Klaus, Birgit, meinen Eltern und mir. Zum Glück wurde uns allen mitgeteilt, dass wir alle daheim bleiben sollten.

In den nächsten Tagen arbeiteten wir alle ganz normal weiter, doch jeder von uns brachte noch Lebensmittel mit, sofern die Schlangen vor den Supermärkten nicht zu lang waren. Wie immer in solchen Fällen kam bei vielen Menschen Panik auf und sie kauften alles, was nicht festgeschraubt war. Für unsere Großfamilie hatten wir uns angewöhnt, immer für mindestens zwei Wochen Vorräte im Haus zu haben, so dass wir uns den Luxus erlauben konnten, auf Einkäufe zu verzichten, wenn die Schlangen zu lang waren.

Am Freitag Morgen erhielt Birgit einen Anruf von Aphrodite, die sie in Wacken kennengelernt hatte. Sie war schwanger und ihr Vater hatte sie rausgeworfen. Sie war in der Nähe und Birgit lud sie ein, zu uns zu kommen. Am Abend brachte Claudia ihre Oma mit und kurz darauf erschien dann auch Aphrodite. Ihr Aussehen ließ sie sich komischerweise nicht beschreiben. Jeder von uns sah sie irgendwie anders, und doch war sie schön wie die griechische Göttin, deren Namen sie trug.

Komischerweise hatte sie überhaupt keine Angst oder Respekt vor den nahenden Trümmern und ging sogar an beiden Tagen im Pool baden. Und tatsächlich sahen wir zwar die brennenden Spuren von ein paar Bruchstücken am Himmel, aber nichts traf unser Haus oder auch nur unser Grundstück.

Das komplette Ausmaß der Katastrophe zeigte sich dann im Laufe des Sonntags. Zuerst fiel das Radio und Fernsehprogramm aus, was wir aber noch auf ein technisches Problem schoben. Dann aber erschien plötzlich eine Frau im Fernsehen, die definitiv noch nie vor der Kamera gestanden hatte. Und sie verkündete, was niemals jemand auch nur hätte ahnen können. Etwas über 90 Prozent der Weltbevölkerung waren an einer unbekannten Krankheit gestorben. Augenzeugen berichteten, dass die Opfer innerhalb von wenigen Sekunden starben, zu Staub zerfielen und eine Minute später auch der Staub verschwunden war. Warum es nicht alle Menschen erwischt hatte, war ein Rätsel.

Wir versuchten, Freunde und Bekannte anzurufen, um zu sehen, ob sie überlebt hatten. Ich hatte zwar vermutet, dass das Telefonnetz heillos überlastet wäre, aber dem war nicht so. Leider gelang es nur Christa, ihre Schwester Daniela zu erreichen. Ihr und ihrer Freundin, mit der sie sich mittlerweile eine Wohnung teilte, ging es relativ gut. Sie hatte sich zwar beide Arme gebrochen und war auf die Hilfe ihrer Freundin angewiesen, aber das war zum Glück alles.

Aber noch erschreckender wurde das ganze, als Aphrodite uns am Sonntag Abend zu einem Gespräch bat. Nachdem Claudia ihre Tochter ins Bett gebracht hatte, saßen wir im Wohnzimmer zusammen. Wir schauten alle Aphrodite gespannt an, als sie aufstand und sich in die Mitte stellte.

“Ich muss mich gleich einmal bei euch entschuldigen. Ihr habt mich so nett bei euch aufgenommen und schon nach ein paar Stunden muss ich euch etwas beichten, wobei ich durchaus verstehen könnte, wenn ihr mich gleich wieder rauswerft.”

So einen Satz konnte ich ihr beim besten Willen nicht durchgehen lassen.

“Aphrodite, die Menschheit hat die schlimmste Katastrophe der Geschichte erlebt. Wie kannst du glauben, dass wir dich in die beängstigende Welt rausschicken würden?”

“Weil ich daran eine gewisse Mitschuld trage.”

“Wie willst du Schuld daran sein? Das ist doch Quatsch!”

“Lasst mich bitte mal ausreden. Das wird euch alles erklären. Auch wenn ihr es nicht glauben werdet – ich bin Aphrodite. DIE Aphrodite, die ihr vielleicht aus der griechischen Mythologie kennt. Zeus ist mein Vater. Die griechischen Götter sind Realität.”

“Jetzt fang bitte nicht an zu spinnen.”

“Das ist die Wahrheit. Ich habe auch dafür gesorgt, dass ihr so spät noch Karten für Wacken bekommen habt. Ich habe dafür gesorgt, dass Franz euch auf den Seychellen erwischt hat. Und ich habe auch dafür gesorgt, dass du, Manuela, damals den Unfall hattest. Es war kein Stein, ich hatte dir einen leichten Stoß gegeben, damit du ins Schlingern kamst. Ihr habt mir noch nie davon erzählt und auch Birgit und Oliver haben mir in Wacken nicht davon erzählt. Und doch weiß ich davon. Ich weiß alles über eure Leben, über die Leben eurer Eltern und Großeltern.”

Es stimmte, wir hatten uns heute viel unterhalten, ihr aber nie in solchen Einzelheiten von uns erzählt.

“Und wieso bist du jetzt an der Katastrophe schuld?”

“Ich selber nicht, aber ich bin an der Auswahl schuld, wer gestern und heute überlebt hat. Mein Vater Zeus hatte schon lange Zeit keine Lust mehr an den Menschen und hätte am liebsten die komplette Menschheit ausgerottet. Ich konnte ihn zusammen mit Hera aber davon überzeugen, dass es eine kleine Anzahl an Menschen gibt, die es wert sind, weiterleben zu dürfen. Vor knapp zweihundert Jahren haben Hera und ich angefangen, die ersten Menschen auszusuchen.”

Ich blickte mich um und sah nur ratlose Gesichter. Doch noch bevor ich was sagen konnte, sprach Aphrodite weiter.

“Wie ich euch ansehen kann, glaubt ihr mir immer noch nicht wirklich. Ich werde mich jetzt ausziehen und jeder von euch wird bitte beschreiben, was er sieht.”

Aphrodite zog sich aus und stellte sich mit leicht gespreizten Beinen hin. Nacheinander beschrieb nun jeder von uns, wie er sie sah. Birgit beschrieb eine schlanke Blondine mit üppigen Brüsten und einer leicht behaarten Pussy, Oliver sah eine sehr schlanke Blondine mit sehr kleinen Brüsten und rasiertem Schlitz. Für Klaus sah sie fast so aus wie ich und ich sah eine schlanke Brünette mit nicht sonderlich großen Brüsten. Gut, das war nicht ganz richtig. In der Tat sah sie für mich aus wie Jennifer Haben.

Auch meine Eltern, Christa, Claudia, Barbara, Lisa, Maria und Hilde beschrieben eine anders aussehende Frau.

“Seht ihr, jeder von euch sieht mich so, wie er sich seine Traumfrau vorstellt. Aber macht euch jetzt keine Vorwürfe, wenn die Beschreibung nicht mit eurer Partnerin übereinstimmt. Ich weiß, dass ihr euch alle von tiefstem Herzen liebt und ich kann euch auch versprechen, dass ihr euch niemals trennen werdet.”

Wir sahen uns immer noch sprachlos an.

“Das alles ist nur möglich, da ich nur virtuell da bin. Ihr könnt mich zwar anfassen und ich blute auch wenn ich mich schneide oder wieder meine Regel bekomme, aber das Optische ist nur eine Illusion. Aber wenn ihr mich anfasst, werdet ihr mich so fühlen, wie ihr mich seht. Birgit wird mit meinen gewaltigen Brüsten spielen können und du, Manuela, wirst meine Schamlippen um deinen Hals wickeln können. Und jetzt werde ich euch zeigen, was alles in der letzten Zeit im Olymp passiert ist. Ich werde euch das entscheidende Gespräch mit Zeus vorspielen, das vor etwa sechs Wochen stattgefunden hat. Er wird jetzt hier erscheinen und ich werde mich mit ihm unterhalten. Aber keine Angst, er ist, wie ihr es nennt, nur ein Hologramm.”

Aphrodite setzte sich in einen Sessel und tatsächlich erschien Sekunden später ein bärtiger Mann in einer weißen Toga neben ihr. Zeus begann das Gespräch.

“Und, hast du alle geimpft?”

“Ja, die letzten haben gerade ihre Dosis erhalten. Das Ganze in Mücken zu verpacken, war wirklich eine tolle Idee.”

“Ich glaube, ich habe dich schon mal gefragt, aber ich muss es noch einmal tun. Dich haben diese Sterblichen da unten doch auch genervt. Warum hast du mich nicht einfach Schluss machen lassen mit dem Gesindel?”

“Ach Zeus, du wirst langsam alt. Ich hab es dir doch schon ein paar Mal erklärt. Hör mir doch bitte ein Mal richtig zu und vor allem – merke es dir. Oder schreib es dir auf. Es gibt eine kleine Menge Menschen da unten, die wirklich so leben, wie Hera und ich es gern haben. Menschen aus allen Bereichen, auf allen Kontinenten, um die es wirklich schade wäre. Das sind weniger als zehn Prozent der gesamten Bevölkerung. Geben wir ihnen die Chance, noch einmal von vorne anzufangen. Ich habe dir doch gerade erst den Bericht über diese bunt gemischte Familie da in Deutschland gezeigt. Wäre ich nicht auf kurze Besuche da unten beschränkt, hätte ich mich da auch noch eingeschmuggelt. So toll, wie die miteinander umgehen, wie sie ihre Kinder aufziehen. Um diese Menschen wäre es doch wirklich schade gewesen. Und selbst diese Maria, die ihren, zugegeben richtig schlechten Eltern, nur alles Schlechte gewünscht hatte, hat sich doch prächtig entwickelt.”

“Aber musstest du das wirklich so kompliziert machen? Du hast schon vor fast zweihundert Jahren damit angefangen. Und dann bei fast allen diese Genmanipulationen. Dieser Aufwand! Und was mich das an Ambrosia für unsere Chemiker gekostet hat. Ich wäre fast pleite gegangen.”

“Jetzt übertreib nicht, Papa. Du hast immer noch zig tausend Fässer von dem Zeug und außer dir trinkt das doch eh keiner mehr wirklich. Außerdem musste ich doch dafür sorgen, dass die Frauen ständig Lust auf Sex haben. Und die Kerls sind zwar eh immer geil, müssen aber doch Anreize bekommen. Darum haben wir auch noch etwas an den Genen für die Optik und die Intelligenz gedreht. Die sollen sich ja zukünftig wieder vermehren und nicht unbedingt die dümmsten Kinder haben.”

“Gut, das verstehe ich. Aber ich habe da noch ein paar Fragen. Gerade bei diesem deutschen Pärchen. Wieso gibt es da nochmal zwei Lesben und warum machen die immer gleich nach ein paar Minuten schon Anträge? Und warum muss da so viel gepisst und gespritzt werden? Reicht es nicht, wenn die Mädels die Beine breit machen? Und warum, zum Hades, wird so verdammt viel geheult?”

“Ok, eins nach dem anderen. Dass sich die beiden schwangeren verlieben und die eine schon am nächsten Tag einen Antrag macht, war keine Absicht. Bei den beiden jetzt vor kurzem habe ich tatsächlich nachgeholfen. Die eine ist ja eine echte Lesbe und bei der anderen war eine starke Tendenz zu erkennen. Und die hatten sich ja eh schon verliebt. Also habe ich da etwas nachgeholfen, damit die vor dem Tag Null definitiv zusammen sind. Sonst hätten die sich leicht aus den Augen verlieren können. Und die zwei sind ja schon verdammt süß.

Und das andere? Wie schon gesagt, sollen die Männer auch Anreize bekommen. Welcher Kerl, und auch welche Frau, sieht es nicht gerne, wenn die Partnerin beim Sex so richtig abgeht? Und pinkeln ist was, was viele gerne sehen und wenn nicht, müssen die es ja nicht machen. Außerdem mache ich es a… g… Und weinen steigert den Beschützerinstinkt und der wiederum steigert die Begehrlichkeit.”

“Schatz, du solltest nicht so nuscheln. Hast du gemeint, dass du das auch gerne machst?”

“Ich stehe hier nicht zur Debatte. Alles in allem – Zeus, du musst dich mehr ums Tagesgeschäft kümmern, das ist kompliziert geworden. Es reicht nicht mehr, ab und zu ein paar Blitze zu schleudern. Und nach deiner Aktion wird es noch komplizierter werden. Da müssen wir uns um noch mehr kümmern.”

“Ach ja, wo sind nur die guten alten Zeiten geblieben? Aber warum soll ich mich um die kümmern? Die glauben ja nicht einmal mehr an uns. Die meisten glauben an Gott und Allah und die Hindus mit ihren Millionen Göttern sind ja völlig ausgeflippt.”

“Die guten alten Zeiten sind schon ein paar tausend Jahre vorbei. DU musstest ihnen ja unbedingt diese übermäßige Denkfähigkeit geben. Kein Wunder, dass die dich abgehängt haben. Und wenn wir uns nicht immer wieder in Erinnerung bringen, vergessen die uns mit der Zeit.”

“OK, so weit hab ich das verstanden. Aber was ich gesehen habe, sind auch recht viele Lesben dabei. Schau nicht so, auch ich kann Statistiken lesen. Lesben sind bekannt dafür, wenig mit Männern anzufangen.”

“Nun ja, es war schon lange abzusehen, dass bei den Überlebenden deutlich mehr Frauen sein werden. Und ich kann die doch nicht alleine leben lassen. Also haben wir dafür gesorgt, dass sie eine starke Bi-Neigung haben. Außerdem wollen Lesben auch Kinder haben.”

“Du hast dir da so richtig Gedanken gemacht, was? Ich muss zugeben, du hast einen tollen Job gemacht – und wie könnte ich da der schönsten meiner Töchter einen Wunsch abschlagen? Aber darf ich jetzt endlich den Asteroiden loslassen?”

“Das war sexistisch! Deine Entscheidung von meinem Aussehen abhängig zu machen. Außerdem hast du mir noch immer nicht gesagt, wie du auf diese schräge Idee mit dem Gift gekommen bist.”

“Nein, ich hätte das auch für eine deiner hässlichen – ok, weniger mit Attraktivität gesegneten – Geschwister gemacht. Und auf die Idee haben mich die Menschen selbst gebracht. Wenn die für eine Sache gut sind, dann für Unterhaltung. Diese Katastrophenfilme waren wirklich unterhaltsam. Und was ich mir immer wieder ansehen kann, sind die 007 Agentenfilme von diesem lustigen Inselvolk da in Europa. Und aus dem Film Moonraker habe ich die Idee mit dem Gift, das nur Menschen tötet und wenn wir hier oben nicht sowas zusammenrühren können, wer dann? Und bevor du fragst, ja, das Gegengift wirkt. Es wird niemand von den Auserwählten sterben. Und du bist dir auch sicher, dass es mit den restlichen Menschen besser wird?”

“Wenn sich unser Orakel nicht ganz stark täuscht, dann wird es besser.”

“Das Orakel von Delphi?”

“Ja.”

“Oh weh! Ob die alte Frau noch was Korrektes zustande bringt? Die ist doch ständig total bekifft. Gut, wir werden sehen.”

“Und wie lange braucht der Asteroid bis zur Erde?”

“Nicht ganz sechs Wochen.”

“Dann bleibt mir wenigstens noch Zeit, ein letztes Mal Wacken zu besuchen. Deine alte Leiermusik kann ich nicht mehr hören. Heutzutage hört man selbst hier fast nur noch Rock, Pop und Metal. Und ein paar komische Spinner hören noch Schlager. Wenigstens konnte ich Apollon überreden, diesen ganz modernen Scheiß nicht zu importieren.”

“Ihr könnt ja später in den Hades gehen. Da werden die meisten ja landen und können dann da weiter spielen. Vielleicht können die ja dann auch den Alten von da unten vertreiben. Er geht mir auch schon gewaltig auf den Sack.”

“Ok Paps, dann schick das Ding letzt los.”

Aphrodite machte ein kurze Pause. Zeus erstarrte in seinen Bewegungen, als sie aufstand.

“Tja, so war das. Gegen seine Entscheidung, die Menschheit – sagen wir zu reduzieren – konnte ich nichts machen. Er ist nun mal Zeus und auch wir müssen uns seinen Entscheidungen beugen. Aber immerhin können wir mit ihm diskutieren und er lässt sich auch mal auf einen Kompromiss ein. Und Hera und ich konnten ihn damals soweit beeinflussen, dass er uns zehn Prozent Überlebende zugestanden hat. Tja, und damit begann die Arbeit, entsprechend viele auszusuchen, sie zu markieren und über die Jahre zu beobachten. Viele entwickelten sich negativ und wurden wieder aus dem Programm geworfen. Es kam aber auch immer wieder zu nicht vorhersehbaren Ereignissen, wie zum Beispiel Claudia mit ihrem Franzosen. Deine Eltern und du, ihr wart eigentlich schon wieder raus aus dem Programm, aber durch Sarah kam so viel positive Energie in dein Leben, dass wir dich wieder aufgenommen haben.”

“Und wie ist das mit mir? Meine Eltern waren doch die Teufel in Person.”

“Das ist wahr, Maria. Du warst auch nie vorgesehen, aber Christa hat dir damit, dass sie dich vom Springen abgehalten hat, praktisch zwei Mal das Leben gerettet. In den nächsten Tagen habe ich dann so eine Liebe zwischen euch gespürt, dass ich nicht anders konnte und dich mit aufzunehmen. Du hast wirklich eine unheimliche Ausstrahlung, was ihr alle ja gespürt habt.”

Diese Neuigkeiten waren zu viel für Maria. Am ganzen Körper zitternd klammerte sie sich an Christa und heulte. Sie war regelrecht hysterisch und selbst als sich Claudia auch noch an sie kuschelte, dauerte es eine ganze Weile, bis sie sich wieder etwas beruhigen konnte.

“Und warum bist du jetzt hier?”

“Schon seit deiner Geburt, Manuela, habe ich euch ganz besonders intensiv beobachtet. Wir konnten zwar so einiges an den Menschen beeinflussen, aber eben nicht alles. Und so gab es immer wieder Überraschungen. So zum Beispiel, wie toll sich deine Eltern trotz ihrer Jugend um dich und deine Schwester gekümmert haben, wie eure Großeltern euch alle unterstützt haben, wie ihr alle Schwierigkeiten gemeistert habt, ohne auch nur ein Mal an unlautere Mittel zu denken. In dieser ganzen Gruppe herrscht so eine Liebe, wie ich es noch nie erlebt habe. Wie sagt man, Ich hatte einen Narren an euch gefressen. Und darum wollte ich auch Birgit und Oliver auf dem Wacken Festival treffen. Dass ich dann auch mit euch in der Kiste gelandet bin, war noch Absicht, dass Oliver mich dabei schwängert, war nicht vorgesehen.”

Birgit grinste breit und lehnte sich mit verliebtem Blick an ihren Ehemann.

“Schwanger von Oliver! Was habe ich doch für einen potenten Ehemann. Und darum hat Zeus dich dann rausgeworfen?”

“Nein, das war eine kleine Notlüge. Ich spiele euch jetzt noch das letzte Gespräch mit Zeus vom Anfang der Woche vor. Und dann dürft ihr über mich urteilen.”

Noch bevor jemand von uns was sagen konnte, setzte sich Aphrodite wieder in ihren Sessel und Zeus bewegte sich wieder.

“Zeus, ich war doch auf dem Festival und hab mich mit dem einen Pärchen angefreundet. Wir sind dann auch in meinem Zelt gelandet.”

“Diese süße schlanke mit den kleinen Tittchen? Da hast du dir aber auch ein heißes Gerät ausgesucht. Das weiß ich alles, dein Stöhnen und Schreien war ja bis hier oben zu hören. Der Kerl muss ja ganz schön potent gewesen sein.”

“Etwas zu potent. Ich bin schwanger.”

“Ein Kind, hier im Olymp? Bist du irre? Wir hatten schon seit Jahrtausenden keine Kinder mehr. Wie stellst du dir das vor?”

“Keine Ahnung. Aber was soll ich tun? Ich sitze ja praktisch hier fest. Du lässt mich ja nicht weg.”

“Ach Aphrodite, schau mich nicht so leidend an. Ich bin doch gar nicht so schlimm, wie ihr immer denkt. Würdest du für die wirklich den Olymp verlassen?”

“Na ja, wäre schon toll, wenn das ginge. Mein Kind könnte mit anderen Kindern aufwachsen, es hätte einen Vater und vielleicht könnte ich etwas Einfluss nehmen auf die neue Menschheit.”

“Dann ruf sie doch mal an.”

“Du würdest mich wirklich gehen lassen?”

“Natürlich, ich bin doch kein Unmensch.”

Zeus verwandelte sich plötzlich in Birgit. Es war verstörend, meine Freundin plötzlich zwei Mal nebeneinander zu sehen.

Ich hörte das Klingeln von Birgits Telefon.

“Hallo?”

“Hallo Birgit, hier ist Aphrodite.”

“Hallo meine Süße, ich freue mich so, deine Stimme zu hören. Wie geht es dir? Bist du in der Nähe?”

“Na ja, es geht mir nicht so gut. Ich bin schwanger und mein Vater hat mich rausgeworfen.”

“Leute, hört mal zu. Das ist Aphrodite. Oliver hat sie geschwängert und ihr …. …. …. …. …. Hey Süße, du hast wohl kein Wort verstanden, oder? Wir sitzen gerade beim Essen. Ich habe den anderen kurz berichtet und hier war ein unbeschreiblicher Jubel. Wir haben noch gut Platz hier für dich. Wann kannst du hier sein?”

“Ich kann wirklich zu euch kommen?”

“Natürlich! Wo du jetzt mit uns verwandt bist.”

“Heute Abend?”

“Super, dann bis später. Ich werde schon wieder feucht. So freue ich mich schon wieder auf deine Zunge!”

“Vielen, vielen Dank! Ihr seid meine Rettung! Bis später.”

Nun fing auch ich an zu zittern. Diese Unterhaltung war erst ein paar Tage her. Jetzt verwandelte sich Birgit wieder in Zeus und Aphrodite redete wieder mit ihrem Vater.

“Siehst du Zeus, und so tolle Menschen wolltest du entsorgen?”

“Ist ja gut, du hattest ja Recht. Aber vergiss dein Göttertelefon nicht. Ich kann nicht ständig Hermes schicken, wenn du was zu erledigen hast.”

“Paps, ich hab dir doch neulich schon ein neues iPhone geschenkt. Das Göttertelefon funktioniert da nicht mehr. Das uralte Netz gibt es schon seit Jahrhunderten nicht mehr. Und wenn du mich brauchst, schick mir einfach eine Nachricht. WhatsApp und Skype sind doch auch schon installiert.”

“Und das alles auf meine alten Tage! Dann hau jetzt ab, die Einschläge beginnen in ein paar Stunden.”

Zeus löste sich wieder auf.

“Tja, so war das. Und ihr versteht, dass ich nicht schon am Telefon sagen konnte, dass ich eine griechische Göttin bin. Natürlich hätte ich auch auf dem Olymp bleiben können, aber wie mein Vater schon gesagt hat – mit einem Kind ist es da schwierig. Und ich liebe euch alle so sehr, dass ich, wenn möglich, nicht auf euch verzichten wollte. Und nun ist es an euch, über mich zu urteilen. Es wäre traumhaft schön, wenn ich bei euch bleiben könnte. Ich könnte es aber auch verstehen, wenn ihr böse auch mich seid und mich wieder wegschickt. Zu meiner Verteidigung kann ich nur vorbringen, dass ich nichts gegen die Ereignisse tun konnte. Ich gehe jetzt raus, damit ihr in Ruhe reden könnt und ich werde jede Entscheidung akzeptieren.”

Aphrodite stand auf, ging auf die Terrasse und schloss die Tür hinter sich. Ich stand auf und stellte mich in die Mitte.

“Auch wenn mich das ganze extrem schockiert hat, würde ich sie gerne hier behalten. Warum sollten wir sie wegschicken? Sie konnte nichts dafür und bis auf Claudias Eltern haben wir niemanden verloren.”

Ich sah einen nach dem anderen an, doch niemand sagte etwas. Jeder hing seinen Gedanken nach. Selbst Maria blickte nur stumm geradeaus.

Als erstes streckte Birgit ihre Hand aus, mit dem Daumen nach oben. Sofort folgte Oliver ihrem Beispiel. Einer nach dem anderen folgte ihrem Beispiel, bis zum Schluss auch Claudia ihre Zustimmung gab. Sie hatte mit Sicherheit noch einige Zeit mit dem Tod ihrer Eltern zu kämpfen. Ich hätte es ihr nicht verübelt, wenn sie Aphrodite dafür verantwortlich gemacht hätte. Aber sie hatte wohl eingesehen, dass Aphrodite wenigstens uns und vielen Millionen Menschen das Leben erhalten hatte. Gut, wenn wirklich das Schlimmste passiert wäre, hätte es uns auch egal sein können. Wir hätten nichts mehr davon gemerkt. Aber die Vorstellung, nach so kurzer Zeit die Liebe meines Lebens wieder zu verlieren, war erschreckend.

Erfreut öffnete ich die Terrassentür und rief Aphrodite zu uns.

“Du hast uns zwar einen gehörigen Schrecken eingejagt und Claudia wird dir wohl den Tod ihrer Eltern so schnell nicht verzeihen, aber schließlich hat auch sie zugestimmt, dich bei uns aufzunehmen.”

Aphrodite fiel vor uns auf die Knie, rutschte von einem zum anderen und küsste dessen Füße.

“Meine Lieben, ich danke euch so, so sehr, dass ihr mich hier bei euch aufnehmt. Vor allem dir, Claudia, danke ich besonders, dass du dich für mich ausgesprochen hast. Und das, obwohl ich deine Eltern nicht retten konnte. Ich verspreche euch, dass ich euch so sehr unterstützen werde, wie ich kann. Und ich kann euch versprechen, dass ihr auch weiterhin ein schönes Leben haben werdet. Die nächstes Wochen und Monate wird das Leben für alle schwierig werden, aber wenn erst einmal jeder sich einen Überblick über seine Umgebung verschafft hat und feststellt, dass das Leben fast normal weitergehen kann, dann wird sich alles normalisieren.
Ich habe bei der Auswahl der überlebenden Menschen darauf geachtet, dass alle Industrien weiterhin funktionieren, dass es genügend Bauern geben wird, um Lebensmittel zu produzieren. Wenn ihr nichts dagegen habt, werde ich einen kleinen Teil eures Grundstücks zu einem Gemüsegarten machen und mich selbst darum kümmern. So werden wir immer frisches Gemüse haben und sind nicht auf andere angewiesen.”

Claudia war aufgestanden, zog Aphrodite hoch, die immer noch vor uns auf dem Boden kniete und umarmte sie.

“Ich glaube, dass ich dir vergeben kann. Ich weiß, dass du getan hast, was du konntest und es Opfer geben musste. Und ich danke dir dafür, dass du alle meine Freunde, meine wunderbare Frau und unsere Kinder erhalten hast. Herzlich Willkommen in unserer Familie.”

Einer nach dem anderen stand nun auf und hieß Aphrodite bei uns Willkommen.

***

Manuela:

In der Tat wurden die nächsten Monate schwierig. Jeder Überlebende musste erst einmal schauen, was es zu tun gab und wie die geschäftlichen Verbindungen wieder aufgebaut werden konnten. Manche Zweige, wie zum Beispiel die Automobilindustrie, verschwanden fast völlig bzw. wurden eingemottet. Zu viele herrenlose Autos und LKW standen herum.

Aber mit der Zeit normalisierte sich das Leben auch wieder. Alle rückten näher zusammen und halfen sich gegenseitig. Reisende Handwerker kamen in Bussen und LKW und bauten in mehreren Schritten zusätzliche einfache Häuser, die von Familien übernommen wurden, die auf der Suche nach sozialem Anschluss waren. Bald fand sich auch eine Lehrerin, die eine Grundschule aufbaute und als Sarah diese Schule hinter sich hatte, gab es auch schon wieder eine weiterführende Schule in der Nähe. Wie gesagt, viele rückten näher zusammen und besiedelten verlassene Dörfer. Wobei wir bald unser eigenes Dorf hatten. Einige Handwerker siedelten sich bei uns an und vergrößerten noch unsere Ansiedlung. Womit sich auch endlich zwei unserer Freundinnen durchsetzen konnten. Christa und Claudia schafften es doch tatsächlich, unserem Dorf offiziell den Namen Manusdorf zu geben. Ich hätte sie ohrfeigen können für diese Spinnerei, aber süß war es doch. Und es machte mich schon auch sehr glücklich und stolz, in späteren Jahren diesen Namen in Landkarten lesen zu können.

Nach Barbara, Lisa und Aphrodite erwischte es auch Birgit, Maria und mich und selbst meine Mutter wurde nochmal schwanger. Am Ende hatten wir zusammen 15 Kinder bei uns rumlaufen. Wir hatten nochmal angebaut, so dass jede Familie genügend Platz hatte.

Wir alle hatten ein wunderbares Leben. In der Tat gab es nie einen Streit in unserem großen Haufen. Alles wurde friedlich ausdiskutiert und auch die Kinder kamen zu einem Erwachsenen, wenn es mal Meinungsverschiedenheiten gab.

Als ich mit gut 90 Jahren friedlich einschlief, hatten wir mit Enkeln und Urenkeln und ein paar zugezogenen Familien schon ein Dorf mit über 100 Einwohnern geschaffen. Mein Schatz war einige Jahre vor mir gestorben und ich brauchte lange, bis ich darüber hinweg war.

Manuela Jennifer:

Geboren zu werden ist Scheiße. Im Bauch der Mutter ist es ja noch angenehm, aber tierisch langweilig. Aber dann durch den engen Kanal gepresst zu werden in die kalte, helle und laute Umgebung, alles nur schwarz, weiß und grau – nein, als Neugeborenes hat man kein schönes Leben. Und dann immer die Erwachsenen mit ihrem Ei-Tei-Tei und Tralala und dem ständigen Ohh, wie süüüüß. Und wieso heiße ich schon wieder Manuela? Kennen die Menschen keine anderen Namen mehr? Und warum bekomme ich schon wieder eine Schwester, die Barbara heißt? Ist das wirklich Zufall? Und warum zum Teufel kann ich mich an so viel erinnern?

Und dann meine Großeltern. Die heißen Jennifer und Udo. Jetzt fehlt nur noch, dass wir einen Nachbarn bekommen mit einem Sohn, der Klaus heißt.

“Manuela, schau mal, die neuen Nachbarn ziehen ein.”

Ja, ganz toll! Interessiert mich das? Nicht wirklich, außer die haben auch ein Kind, mit dem ich spielen kann.

Das war vor ein paar Tagen. Jetzt kommen sie und stellen sich vor.

“Hallo, wir sind Angelika und Wolfgang und das sind unsere Kinder Birgit und Klaus.”

BIRGIT UND KLAUS? JA, DAS LEBEN WIRD SCHÖN!

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