Wette mit dem Onkel-Freund: Harter Erst-Sex

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Es war ein schwüler Sommerabend in einem kleinen Vorort von München, die Luft schwer von der Hitze des Tages. Ich, Anna, 19 Jahre alt und immer noch unerfahren, saß im Wohnzimmer unseres Reihenhauses. Mein Herz schlug schneller als sonst, denn ich wusste, dass heute etwas anders war. Mein Onkel – na ja, kein richtiger Onkel, sondern der beste Freund meines Vaters – war zu Besuch. Er hieß Markus, ein Bär von einem Mann, groß, breitschultrig, mit graumeliertem Haar und einem Lachen, das einen Raum füllen konnte. Er war immer der Typ für derbe Witze und plumpe Kommentare gewesen, aber unter der rauen Schale lag eine Attraktivität, die ich mir nie richtig eingestehen wollte. Bis heute.

Meine Eltern waren für den Abend ausgegangen, irgendein langweiliger Kinofilm, und hatten Markus und mich allein gelassen. Wir saßen auf der alten Ledercouch, er mit einem Bier in der Hand, ich mit einer Cola. Der Fernseher lief, irgendeine dämliche Quizshow, aber keiner von uns achtete wirklich darauf. Stattdessen drehte sich unser Gespräch bald um Beziehungen – oder besser gesagt, um meine nicht vorhandenen. „Na, Anna, immer noch solo? Wartest du auf den Märchenprinzen oder was?“, zog er mich auf, ein breites Grinsen im Gesicht.

Ich spürte, wie meine Wangen heiß wurden, aber ich wollte mich nicht so leicht unterkriegen lassen. „Ach, Markus, ich weiß schon, was ich will. Ich guck mir genug an, um Bescheid zu wissen“, schoss ich zurück, vielleicht ein bisschen kecker, als ich mich fühlte.

Er lachte laut, nahm einen Schluck Bier und lehnte sich zurück. „Ach ja? Pornos sind aber nicht die Realität, Kleines. Ich wette, du würdest bei einem echten Kerl keine zwei Sekunden durchhalten.“

Das saß. Irgendwas in mir wollte beweisen, dass ich nicht die schüchterne Kleine war, für die er mich hielt. Vielleicht war es die Hitze, vielleicht die Einsamkeit des Abends, vielleicht einfach nur der Drang, mal aus meiner Haut zu fahren. „Willst du wetten?“, sagte ich, bevor ich es mir anders überlegen konnte. Mein Herz hämmerte wie verrückt. „Ich zeig dir, dass ich das kann.“

Seine Augen verengten sich, wurden dunkler, fast hungrig. Er stellte die Bierflasche ab, lehnte sich vor. „Du meinst das ernst, oder?“

Ich nickte, obwohl ich innerlich zitterte. „Trau dich.“

Er stand auf, ohne den Blick von mir zu nehmen. Seine Hände gingen zu seiner Jeans, der Reißverschluss ratschte nach unten. Dann zog er sie ein Stück runter, zusammen mit der Boxershorts. Und da war er. Ich konnte nicht anders, als zu starren. Er war riesig, dick, mit Adern, die sich wie Seile über die gesamte Länge zogen. Die Spitze glänzte schon leicht, und ich merkte, wie mir das Wasser im Mund zusammenlief, während mein Unterleib sich unwillkürlich zusammenzog. Das war kein Porno, das war real. Und es war direkt vor mir.

„Hab ich’s dir nicht gesagt?“, meinte er mit einem schiefen Grinsen. „Immer noch mutig?“

Ich schluckte schwer, aber ich wollte nicht kneifen. Stattdessen rutschte ich von der Couch, kniete mich vor ihn. Meine Hände zitterten leicht, als ich sie um ihn legte. Meine Finger trafen sich kaum, so dick war er. Ich strich langsam auf und ab, spürte die Hitze, das Pulsieren unter meinen Fingern. Dann beugte ich mich vor, meine Zunge berührte die Spitze – salzig, warm, irgendwie berauschend. Ich öffnete den Mund, nahm ihn langsam rein, spürte, wie mein Kiefer gedehnt wurde. Es war kaum zu schaffen, nur ein kleiner Teil passte, aber ich saugte, so gut ich konnte, ließ meine Zunge über die Unterseite gleiten. Speichel lief mir über das Kinn, aber ich machte weiter.

Er stöhnte leise, seine Hand landete sanft in meinen Haaren. „Verdammt, Anna… das machst du gut.“ Seine Stimme war rau, fast ein Knurren. Ich wurde mutiger, nahm ihn tiefer, würgte, als die Spitze meinen Rachen berührte. Tränen stiegen mir in die Augen, aber ich hörte nicht auf. Stattdessen summte ich leicht, spürte, wie er unter den Vibrationen zuckte.

Plötzlich zog er sich zurück, packte mich unter den Achseln und hob mich hoch, als wäre ich nichts. Im nächsten Moment lag ich auf der Couch, er über mir, seine Augen wild. Mit einem Ruck zerrte er meine Shorts und den Slip runter, spreizte meine Beine. Ich war schon nass, konnte es selbst spüren, und als er mit der Spitze über mich strich, keuchte ich auf. „Bist du dir sicher?“, fragte er, seine Stimme jetzt tiefer, fast bedrohlich.

Ich nickte, kaum fähig zu sprechen. „Mach’s.“

Er drang langsam ein, und ich spürte sofort den Druck, die Dehnung. Es brannte, aber auf eine Weise, die mich nur noch mehr wollte. Er schob sich weiter, Zentimeter für Zentimeter, ich konnte jede Erhebung spüren, wie er mich ausfüllte, bis ich das Gefühl hatte, ich könnte ihn in meinem ganzen Körper spüren. Ich keuchte, meine Hände krallten sich in seine Schultern. „Langsam…“, flüsterte ich, aber ich wollte nicht, dass er aufhört.

Er hielt kurz inne, ließ mir Zeit, mich an ihn zu gewöhnen, bevor er sich bewegte. Der erste Stoß war vorsichtig, aber ich spürte ihn überall, eine Mischung aus Schmerz und Lust, die mich aufstöhnen ließ. Ich schlang die Beine um seine Hüften, zog ihn tiefer, wollte mehr. „Härter“, flüsterte ich, und er ließ sich nicht zweimal bitten.

Seine Bewegungen wurden schneller, härter, das Klatschen unserer Körper hallte durch das stille Wohnzimmer. Jeder Stoß schien mich weiter zu öffnen, tiefer zu treffen, bis ich das Gefühl hatte, ich könnte zerspringen. Meine Nägel gruben sich in seinen Rücken, ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu laut zu sein. Aber es war zwecklos. Die Lust baute sich in mir auf, wie eine Welle, die ich nicht stoppen konnte. Als ich kam, war es wie ein Erdbeben, mein ganzer Körper zitterte, meine Mitte zog sich fest um ihn zusammen, und ich schrie leise auf, unfähig, mich zu kontrollieren.

Er hielt nicht inne, fickte mich einfach weiter durch meinen Höhepunkt, seine Hände fest um meine Hüften. Dann zog er sich plötzlich zurück, drehte mich auf den Bauch, zog meinen Hintern hoch. Ich stützte mich auf die Ellbogen, keuchte noch von meinem Orgasmus, als er wieder in mich stieß, dieses Mal von hinten. Der Winkel war anders, intensiver, er traf Stellen, die mich Sterne sehen ließen. Ich spürte ihn so tief, dass es fast wehtat, aber es war ein Schmerz, der mich nur noch mehr antrieb. „Fuck, Markus…“, stöhnte ich, meine Stimme zitterte.

Seine Stöße wurden unregelmäßiger, ich spürte, wie er sich anspannte. „Ich komm gleich“, knurrte er, seine Hände fest an meinem Hintern.

„In meinen Mund“, keuchte ich, ohne nachzudenken. „Ich will alles.“

Er zog sich zurück, drehte mich wieder um, bis ich unter ihm lag. Seine Hand bewegte sich schnell über seinen Schaft, direkt über meinem Gesicht. „Mach den Mund auf“, befahl er, seine Stimme rau und befehlend.

Ich gehorchte, streckte die Zunge raus, blickte zu ihm auf. Der erste Schub traf meine Wange, warm und schwer, dann noch einer auf meine Lippen, mein Kinn. Ein dritter landete auf meiner Zunge, und ich schluckte, ohne zu zögern, der Geschmack salzig und intensiv. Er kam weiter, leerte sich komplett, und ich nahm alles, ließ keinen Tropfen verloren gehen. Mein Herz raste, mein Atem ging schwer, als ich da lag, noch bebend von allem, was gerade passiert war.

Er ließ sich schwer atmend neben mich auf die Couch sinken, wischte sich den Schweiß von der Stirn. Ich lag einfach da, spürte die Nachbeben in meinem Körper, die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen, den Geschmack von ihm noch auf meiner Zunge. Es war real, intensiv, und ich wusste, dass ich das nie vergessen würde.

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