Ich bin 28, wohne in einer kleinen Altbauwohnung in Kreuzberg, mitten im Berliner Trubel. Seit knapp einem Jahr hab ich was mit Lena, 27, eine lockere Fickbeziehung, ohne Drama, ohne Gefühle. Wir treffen uns ein- oder zweimal die Woche, manchmal bei mir, manchmal bei ihr in ihrer winzigen Wohnung in Friedrichshain. Sie ist klein, sportlich, hat einen Wahnsinns-Körper – straffe Beine, knackiger Arsch, kleine, feste Brüste. Und das Beste: Wir stehen auf dieselben harten, verspielten Sachen. Kein Blümchensex, sondern roh, direkt, ohne Hemmungen.
Letzten Freitag waren wir bei mir. Wir hatten ein paar Bier intus, saßen auf meinem abgewetzten Sofa und schauten ein Bundesligaspiel – Bayern gegen Dortmund. Lena ist ’ne richtig leidenschaftliche Fußballfanin, und wie immer hat sie angefangen, mich mit ihren Sprüchen zu provozieren. Sie hat gewettet, dass Dortmund gewinnt, 100 Euro. Ich hab gegrinst und gesagt: „Wenn Bayern gewinnt, gehörst du mir für die nächsten 24 Stunden. Ab Mitternacht. Kein Slip, keine Widerrede, ich mach mit dir, was ich will, wann ich will, und du nennst mich ‚Herr‘.“ Sie hat laut gelacht, mich einen arroganten Sack genannt und eingeschlagen. Ihre Augen haben dabei gefunkelt – sie liebt so ’ne Challenges.
Bayern hat mit 3:1 gewonnen. Als der Schlusspfiff kam, ist ihr Gesicht eingefroren. Aber Lena ist jemand, der zu seinem Wort steht, das muss man ihr lassen. Wir haben ein Safeword vereinbart – „Rot“ – auch wenn ich wusste, dass sie viel zu stolz ist, es zu benutzen, außer es wird wirklich zu viel. Die Spannung zwischen uns war zum Greifen dick, als die Uhr auf Mitternacht zuging. Sie saß neben mir, in engen Leggings und einem weiten Crop-Top, und ich konnte sehen, wie ihr Puls am Hals schneller ging. Ich hab sie nur angeschaut und gesagt: „Bereit?“ Sie hat genickt, leise, aber ihre Lippen waren leicht geöffnet, und ihre Augen hatten diesen hungrigen Glanz.
Als die Uhr Mitternacht schlug, hab ich keine Sekunde gewartet. Ich hab mein Bier abgestellt, bin aufgestanden, hab sie am Arm gepackt und sie mit einem Ruck über die Sofalehne gezogen. Sie hat kurz aufgelacht, so ein nervöses Kichern, aber ich hab ihre Leggings schon runtergerissen, bis zu den Knien, und ihren String gleich mit. Ihr Arsch war direkt vor mir, perfekt, rund, und ich hab mit der flachen Hand einmal draufgehauen, nicht zu fest, aber genug, dass sie kurz aufgestöhnt hat. „Was sagst du?“, hab ich gefragt, meine Stimme tief. Sie hat gezögert, dann leise gemurmelt: „Ja, Herr.“ Fuck, das hat mich sofort hart gemacht.
Ich hab meinen Gürtel aufgemacht, Hose runter, und bin ohne Umschweife in sie rein. Sie war schon feucht, verdammt, sie war klatschnass, und ich bin mit einem Stoß bis zum Anschlag in ihre enge Muschi gerutscht. Sie hat laut gekeucht, ihre Hände haben sich in die Polster gekrallt, und ich hab sofort einen harten Rhythmus angesetzt. Kein langsames Warm-up, einfach direkt drauflos. Ihre Beine haben gezittert, und nach nicht mal zwei Minuten hat sie angefangen, zu stöhnen, immer lauter, bis sie gekommen ist – heftig, ihr ganzer Körper hat gezuckt. Ich hab nicht aufgehört, hab weiter gemacht, bis ich auch so weit war und tief in ihr abgespritzt hab. Der erste Schuss, und ich wusste, das war erst der Anfang.
Wir haben uns danach kurz aufs Sofa fallen lassen, beide verschwitzt, sie mit zerzaustem Haar und roten Wangen. Sie hat mich angegrinst, so halb erschöpft, halb frech, und gesagt: „Das war erst der Anfang, oder?“ Ich hab nur genickt und ihre Wange gestreichelt, bevor ich sie wieder zu mir gezogen hab. Aber die Nacht war noch jung, und ich wollte jeden Moment auskosten. Also hab ich sie hochgehoben, einfach so, ihre Beine um meine Hüften, und sie ins Schlafzimmer getragen. Sie hat sich an meinem Nacken festgehalten, ihr Atem heiß an meinem Ohr, und ich hab sie aufs Bett geworfen. „Zieh dich aus. Komplett“, hab ich gesagt. Sie hat gehorcht, hat sich das Top über den Kopf gezogen und die Leggings ganz ausgezogen. Nackt lag sie da, ihre Haut glänzte vom Schweiß, ihre Brustwarzen hart, und ich konnte sehen, wie sie mich anschaute – halb Herausforderung, halb Erregung.
Ich hab mich über sie gebeugt, ihre Handgelenke mit einer Hand über ihrem Kopf festgehalten und sie geküsst, hart, fordernd. Meine Zunge in ihrem Mund, ihre Lippen weich, aber sie hat zurückgebissen, immer noch mit diesem frechen Funkeln. Mit der freien Hand bin ich zwischen ihre Beine gefahren, hab ihre Klit gefunden und sie sanft, dann fester gerieben, bis sie wieder angefangen hat, zu wimmern. „Bitte, Herr“, hat sie geflüstert, und das hat mich fast um den Verstand gebracht. Ich hab mich aufgerichtet, meinen Schwanz wieder hart in der Hand, und bin diesmal langsamer in sie rein, hab jeden Zentimeter genossen, während sie sich unter mir gewunden hat. Ihre Muschi hat mich so fest umschlossen, dass ich fast sofort wieder hätte kommen können, aber ich hab mich zurückgehalten, wollte es ausdehnen. Ich hab ihre Beine hochgenommen, über meine Schultern, und sie so tief genommen, dass sie jedes Mal aufgeschrien hat, wenn ich zugestoßen hab. Ihre Nägel haben sich in meinen Rücken gegraben, und ich hab ihren Blick gesucht – ihre Augen waren halb geschlossen, ihr Mund offen, und sie hat gestöhnt, immer wieder, bis sie ein zweites Mal gekommen ist, noch intensiver als beim ersten Mal. Ihr Körper hat gezittert, und ich hab es nicht mehr ausgehalten, hab mich in ihr entladen, heiß und tief, während sie noch nach Luft geschnappt hat.
Danach sind wir beide einfach liegen geblieben, schwer atmend, ihre Beine immer noch um mich geschlungen. Ich hab mich auf sie sinken lassen, mein Gewicht auf ihr, und sie hat mich festgehalten, ihre Finger in meinem Haar. Es war so ’n komischer Moment – intim, fast zärtlich, obwohl wir gerade wie Tiere gevögelt hatten. Aber ich wusste, dass das nicht das Ende war. Ich hab mich zurückgezogen, bin aus ihr rausgerutscht, und hab gesehen, wie mein Sperma langsam aus ihr lief, über ihre Oberschenkel. Sie hat sich auf die Seite gedreht, mich angeschaut und leise gesagt: „Du bist echt ein Arsch, Herr.“ Aber sie hat gelächelt dabei, und ich wusste, sie genoss es.
Ich hab uns was zu trinken geholt – Wasser, kein Bier mehr, wir waren beide schon genug benebelt. Wir haben ein paar Minuten geredet, über nichts Wichtiges, einfach nur, um runterzukommen. Aber die Spannung war immer noch da, wie ’ne elektrische Ladung zwischen uns. Ich konnte den Blick nicht von ihr lassen, wie sie da lag, nackt, mit diesem leichten Glanz auf der Haut, die Spuren meiner Hände auf ihrem Arsch noch sichtbar. Nach ’ner Weile hab ich gesagt: „Komm her.“ Sie hat gehorcht, ist zu mir gekrabbelt, und ich hab sie auf meinen Schoß gezogen. Ihre Muschi hat sich an meinem Schwanz gerieben, der schon wieder halb hart war, und sie hat leise gekeucht, als ich ihre Hüften gepackt und sie langsam runtergedrückt hab. Diesmal war es nicht so wild, nicht so brutal – ich hab sie einfach genommen, langsam, tief, während ich sie angeschaut hab. Ihre Hände waren auf meinen Schultern, ihre Nägel haben sich leicht reingegraben, und sie hat den Kopf in den Nacken gelegt, ihre Haare haben ihr Gesicht umrahmt. „Fester, Herr“, hat sie geflüstert, und ich hab gegrinst, hab den Rhythmus angezogen, bis sie wieder angefangen hat, zu zittern. Ich hab eine Hand zwischen uns geschoben, ihre Klit gerieben, während ich sie gevögelt hab, und sie ist ein drittes Mal gekommen, leise schreiend, ihr ganzer Körper angespannt. Ich hab sie festgehalten, bin selbst nicht gekommen, wollte noch warten, den Moment ausdehnen.
Wir haben uns dann ins Badezimmer bewegt, weil wir beide verschwitzt und klebrig waren. Unter der Dusche hab ich sie gegen die Wand gedrückt, das heiße Wasser ist über uns gelaufen, und ich hab sie von hinten genommen. Erst vorsichtig, weil ich wusste, dass sie langsam wund wurde, hab ich viel Duschgel als Gleitmittel benutzt. Sie hat sich an die Kacheln gelehnt, ihre Hände abgestützt, und ich bin langsam in ihren Arsch rein, hab ihr Zeit gegeben, sich dran zu gewöhnen. Sie hat gestöhnt, halb Schmerz, halb Lust, und ich hab gewartet, bis sie „Okay, Herr“ geflüstert hat, bevor ich mich bewegt hab. Es war eng, verdammt eng, und ich musste mich konzentrieren, um nicht sofort abzuspritzen. Ich hab sie langsam gefickt, meine Hände an ihren Hüften, hab ihre Reaktion beobachtet. Ihr Atem ist schneller geworden, ihre Stöhne lauter, und ich hab eine Hand nach vorne gleiten lassen, ihre Klit gestreichelt, bis sie wieder gekommen ist, diesmal mit einem langen, tiefen Seufzen. Das hat mich über die Kante gebracht, und ich hab mich in ihr entladen, tief in ihrem Arsch, während das Wasser über uns runterlief.
Als wir aus der Dusche raus waren, haben wir uns einfach in Handtücher gewickelt und sind zurück ins Wohnzimmer. Sie war fertig, das konnte ich sehen – ihre Beine haben leicht gezittert, ihre Augen waren müde, aber sie hat mich immer noch angegrinst, als sie sich aufs Sofa fallen ließ. Ich hab mich neben sie gesetzt, sie zu mir gezogen, und wir haben ein paar Minuten einfach so gesessen, ihre Haut warm gegen meine. Es war fast Mitternacht, die 24 Stunden waren fast um, aber ich wollte noch einen letzten Moment. Ich hab sie geküsst, sanft diesmal, und sie hat den Kuss erwidert, ihre Hände an meinem Nacken. „Ein letztes Mal, Herr?“, hat sie gefragt, und ich hab genickt.
Ich hab sie auf die Knie gezogen, auf dem Sofa, ihr Gesicht zu mir, und sie hat meinen Schwanz in den Mund genommen. Sie war geschickt, ihre Zunge hat genau die richtigen Stellen getroffen, und ich hab ihren Kopf gehalten, sie leicht geführt, bis ich fast so weit war. Dann hab ich sie umgedreht, sie über die Lehne gelegt und bin ein letztes Mal in ihre Muschi rein, hart, tief, aber nicht mehr so brutal wie am Anfang. Sie war wund, ich konnte es spüren, aber sie hat sich trotzdem gegen mich gedrückt, hat mitgemacht, bis sie ein letztes Mal gekommen ist, leise, erschöpft. Ich hab mich kurz danach in ihr entladen, mein letzter Orgasmus für die Nacht, und wir sind einfach so liegen geblieben, verschwitzt, außer Atem.
Als die Uhr Mitternacht schlug, war es vorbei. Sie hat sich aufgerichtet, ihre Haare ein Chaos, ihre Wangen gerötet, ihre Beine klebrig von uns beiden. Sie hat sich auf meinen Schoß gesetzt, nackt, und nur gesagt: „Scheiße, das war intensiv.“ Wir haben gelacht, beide kaputt, aber irgendwie auch zufrieden. Es war mehr als nur Sex – es war ’ne Grenze, die wir zusammen überschritten hatten, ’ne Vertrauenssache. Und während wir da saßen, wusste ich, dass das zwischen uns was Besonderes war, auch wenn wir es nie laut aussprechen würden.
