Wilde Nacht im Lager mit Kollegin Lena

Alle Geschichten auf Sexgeschichten69.com sind frei erfunden oder wurden anonym eingesendet. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Ereignissen sind rein zufällig. Sämtliche beschriebenen Charaktere sind volljährig. Illegale Inhalte oder Darstellungen werden nicht geduldet.

⭐️ Bewertung nicht vergessen! - Hilf so anderen Lesern gute Geschichten zu finden.

🎧 Geschichte anhören

Ich heiße Markus, bin Mitte vierzig, und arbeite in einem kleinen Feinkostladen in einer ruhigen Ecke von München. Mein Körper ist durch regelmäßiges Training in Form, ein bisschen Dad-Bod-Vibe, aber ich bin zufrieden. Grau meliertes Haar, ein ordentlich gestutzter Bart – ich denke, ich sehe nicht übel aus. Seit ein paar Monaten arbeite ich Seite an Seite mit Lena, einer Frau, die mir von Anfang an den Kopf verdreht hat. Sie ist Mitte dreißig, frisch geschieden, hat ein paar Kurven mehr, aber ein Gesicht, das einen umhaut. Ihre Augen sind ein tiefes Grün, ihr Lachen steckt an, und ihre Haare, meist in einem lockeren Dutt, schimmern kastanienbraun im Licht. Und ja, ich geb’s zu, ihre Brüste sind der Wahnsinn. Sie trägt oft diese engen Shirts mit Ausschnitt, und ich kann nicht anders, als hin und wieder einen Blick zu riskieren.

Wir arbeiten gut zusammen. Sie ist für die Wurst- und Brotabteilung zuständig, ich kümmere mich um Käse und Weine. Während der Schichten quatschen wir viel, lachen über dämliche Kunden oder tauschen kleine Geschichten aus. Manchmal wird sie still, wenn das Thema auf ihre Scheidung kommt. Ihr Ex war ein richtiges Arschloch, hat sie mit einer alten Freundin betrogen. Ich seh ihr an, wie sehr sie das noch mitnimmt, aber sie lässt sich nichts anmerken, wenn’s drauf ankommt. Da ist so eine Stärke in ihr, die mich fasziniert. Und gleichzeitig diese verspielte, freche Art, die mich immer wieder aus der Fassung bringt.

Eines Abends, es ist schon spät, sind wir die Letzten im Laden. Inventur. Die anderen Kollegen haben sich längst verdrückt, und wir stehen zwischen den Regalen, zählen Flaschen und checken Bestände. Es ist stickig, der Tag war lang, und ich merke, wie meine Muskeln vom ständigen Bücken und Heben schwer werden. Lena wirft mir ab und zu ein schiefes Grinsen zu, als wir uns durch die Listen arbeiten. Endlich sind wir fertig, und ich greife nach einer Flasche Rotwein aus einer Kiste, die ein Lieferant uns als Dankeschön dagelassen hat. „Komm, wir haben uns ’nen Schluck verdient“, sage ich und halte ihr die Flasche hin. Sie nickt, ihre Augen blitzen schelmisch auf, und wir setzen uns auf zwei Kisten im Lagerraum, zwischen Kartons und leeren Paletten. Der Wein ist kräftig, wärmt von innen, und nach dem zweiten Glas merke ich, wie die Anspannung des Tages langsam abfällt.

Lena lehnt sich zurück, ihre Beine baumeln von der Kiste, und sie sagt plötzlich: „Hey, wie wär’s mit ’nem Spielchen? Wahrheit oder Pflicht?“ Ich lache kurz auf, denke, sie macht Spaß, aber sie schaut mich an, die Augenbrauen hochgezogen, und ich merke, sie meint es ernst. „Okay, warum nicht“, antworte ich und nippe nochmal am Wein. Die ersten Runden sind harmlos. Sie fragt mich, ob ich schon mal ’nen Kunden angelogen hab, um was zu verkaufen – klar hab ich. Ich fordere sie auf, den schlimmsten Witz zu erzählen, den sie kennt, und wir lachen uns kaputt. Aber dann, nach ein paar weiteren Schlucken Wein, wird die Stimmung irgendwie… dichter. Sie schaut mich an, ihre Lippen leicht geöffnet, und sagt: „Dein Zug, Markus. Wahrheit.“

Ich spüre, wie mein Puls ein bisschen schneller wird. Ich räuspere mich. „Okay, Wahrheit: Was denkst du, wenn du merkst, dass ich… na ja… manchmal auf deinen Ausschnitt schiele?“ Ich bin mir sicher, dass ich rot werde. Meine Wangen glühen, und ich fluche innerlich über meine Ehrlichkeit. Aber Lena lacht nur leise, rückt ein Stück näher und sagt: „Ehrlich? Ich finds irgendwie süß. Macht mir nichts aus. Und jetzt bin ich dran… Pflicht.“

Mein Kopf ist wie leer. Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Mein Herz hämmert, und ich merke, wie sich in meiner Hose was regt. Sie schaut mich an, dieses freche Funkeln in den Augen, und lehnt sich zu mir rüber. Ihr Atem streift mein Ohr, als sie flüstert: „Trau dich, Markus. Gib mir ’ne richtige Aufgabe.“ Ihre Stimme ist rau, und ich spüre, wie mir heiß wird. Ich schlucke hart, beuge mich zu ihr und murmle, kaum hörbar: „Ich fordere dich auf… meinen Schwanz zu blasen.“

Meine Worte hängen schwer in der Luft. Lena zieht sich leicht zurück, schaut mir in die Augen und grinst. „Na, das klingt doch nach Spaß“, sagt sie und rutscht von der Kiste runter. Ich sitze wie erstarrt da, während sie vor mir auf die Knie geht. Ihre Hände greifen an meinen Gürtel, öffnen ihn mit geübten Bewegungen, und ziehen meine Jeans samt Boxer ein Stück runter. Mein Schwanz springt förmlich raus, schon hart, die Spitze feucht von Lusttropfen. Sie schaut kurz hoch, ein schelmisches Lächeln auf den Lippen, dann beugt sie sich vor und leckt langsam über die Eichel. Ich keuche auf, meine Hände greifen reflexartig nach der Kistenkante. Ihre Zunge ist warm, weich, und sie spielt mit mir, als wüsste sie genau, wie sie mich um den Verstand bringen kann.

Sie nimmt mich tiefer in den Mund, saugt leicht, während ihre Hand meinen Schaft umfasst und langsam auf und ab gleitet. Ich kann kaum klar denken, mein Atem geht schneller, und ich spüre, wie sich alles in mir zusammenzieht. Dann zieht sie sich kurz zurück, schaut mich an und zieht ihr Shirt aus. Ihr BH ist dunkel, Spitze, und sie öffnet ihn mit einem Klick, lässt ihn fallen. Ihre Brüste sind… verdammt, atemberaubend. Voll, weich, mit rosigen Nippeln, die steif in der kühlen Luft des Lagers stehen. Sie nimmt meinen Schwanz, reibt ihn über ihre Brustwarzen, lässt die Feuchtigkeit von ihrem Speichel und meinen Tropfen auf ihrer Haut glänzen. „Gefällt dir das?“, fragt sie leise, ihre Stimme heiser vor Erregung. Ich kann nur nicken, unfähig, was zu sagen.

Sie lacht leise, dann nimmt sie mich wieder in den Mund, diesmal tiefer, bis ich spüre, wie ich gegen ihren Rachen stoße. Meine Hände greifen in ihre Haare, nicht fest, nur um mich irgendwo festzuhalten, während sie mich bearbeitet. Ihr Kopf bewegt sich rhythmisch, ihre Lippen fest um mich geschlossen, und ich merke, wie nah ich dran bin. „Lena… ich… ich komm gleich“, stammle ich, meine Stimme bricht. Sie schaut hoch, ohne aufzuhören, und murmelt mit vollem Mund ein „Mmmh“. Die Vibration ihrer Stimme schießt durch mich hindurch wie ein Stromstoß, und ich stöhne laut auf. Sie macht weiter, ihre Hände massieren meine Eier, und ich verliere die Kontrolle. „Verdammt!“, knurre ich, als ich komme, heftig, in ihrem Mund. Sie schluckt, saugt weiter, bis der letzte Tropfen raus ist, und lässt mich dann langsam los, leckt noch einmal über die Spitze, als wollte sie nichts verpassen.

Ich sitze da, schwer atmend, während sie sich aufrichtet. Ihre Lippen sind geschwollen, ihre Wangen gerötet, und sie wischt sich mit dem Handrücken über den Mund. „Verdammt, Markus, das war… intensiv“, sagt sie und lacht leise. Aber ich bin noch nicht fertig. Irgendwas in mir, vielleicht der Wein, vielleicht die pure Lust, treibt mich weiter. Ich ziehe sie zu mir hoch, küsse sie hart, schmecke mich selbst auf ihren Lippen. Meine Hände greifen ihre Hüften, ziehen sie näher, und ich spüre die Hitze ihres Körpers durch ihre Jeans. „Du bist dran“, murmele ich gegen ihren Mund, und sie keucht leise auf, als ich meine Hand zwischen ihre Beine schiebe, über den Stoff reibe.

Sie stöhnt, ihre Hände krallen sich in meine Schultern, und ich öffne ihre Hose, schiebe sie runter, zusammen mit ihrem Slip. Sie ist feucht, so feucht, dass meine Finger sofort gleiten, als ich sie berühre. Ich reibe ihre Klit, spüre, wie sie zittert, und schiebe zwei Finger in sie rein. Sie wirft den Kopf zurück, keucht meinen Namen, und ich kann nicht anders – ich will sie spüren, ganz. Ich hebe sie hoch, setze sie auf die Kiste, spreize ihre Beine und beuge mich runter. Mein Mund findet sie, meine Zunge leckt über ihre empfindlichste Stelle, und sie wimmert, ihre Hände in meinen Haaren. Sie schmeckt süß, salzig, und ich sauge, lecke, bis sie sich unter mir windet, ihre Beine zittern.

„Markus, bitte…“, stöhnt sie, und ich weiß, was sie will. Ich richte mich auf, meine Hose ist immer noch offen, mein Schwanz schon wieder halb hart. Ich reibe mich an ihr, spüre ihre Hitze, und schiebe mich langsam in sie rein. Sie ist eng, heiß, und ich stöhne auf, als ich ganz in ihr bin. Ihre Nägel graben sich in meinen Rücken, während ich mich bewege, erst langsam, dann schneller. Die Kiste unter uns knarrt, der Lagerraum ist erfüllt von unseren Atemzügen, ihrem leisen Stöhnen, dem Klatschen unserer Körper. Ich greife ihre Brüste, kneife leicht in ihre Nippel, und sie keucht, zieht mich näher, ihre Beine schlingen sich um mich.

Ich spüre, wie sie sich anspannt, ihre Muskeln ziehen sich um mich zusammen, und sie kommt, laut, ihren Schrei halb erstickt an meiner Schulter. Ihr Zittern, ihre Hitze bringen mich wieder an den Rand, und ich stoße härter, schneller, bis ich ein zweites Mal explodiere, tief in ihr, mein Atem rau und abgehackt. Wir bleiben so, schwer atmend, ineinander verschlungen, während die Welt um uns herum stillsteht. Der Geruch von Schweiß, Sex und altem Holz hängt in der Luft, und ich spüre ihren Herzschlag gegen meinen Brustkorb.

Schließlich ziehe ich mich zurück, helfe ihr, sich anzuziehen, und wir schauen uns an, ein bisschen sprachlos, ein bisschen verlegen, aber mit einem Grinsen, das alles sagt. Der Wein steht vergessen auf dem Boden, die Inventurlisten liegen zerknittert irgendwo rum, und ich weiß, dass ich diesen Abend nie vergessen werde. Nicht wegen des Weins, nicht wegen der Arbeit – sondern wegen Lena, wegen dieser rohen, ungefilterten Verbindung, die uns hier, zwischen Kisten und Regalen, erwischt hat.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bewerte sie!

🔎 Gelesen 7731 mal | ⭐️ 7.9/10 | (14 Bewertungen)

Comments

No comments yet. Why don’t you start the discussion?

    Leave a Reply