Wilder Dreier mit Freund und Kumpels

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Ich, Lena (23), bin seit zwei Jahren mit meinem Freund Max (24) zusammen, und ich kann ehrlich sagen, dass ich noch nie besseren Sex hatte als mit ihm. Der Kerl weiß genau, was er tut, und wenn wir es treiben, vergesse ich alles um mich herum. Er bringt mich an meine Grenzen und darüber hinaus, jedes verdammte Mal.

Letzten Freitag waren wir mit ein paar von seinen Kumpels in einer Kneipe unterwegs, irgendwo in der Altstadt von Köln, wo die engen Gassen nach Bier und altem Stein riechen. Ich hatte mich extra schick gemacht – ein enges, schwarzes Top, das meinen Ausschnitt betonte, und eine knappe Jeansshorts, die meinen Hintern zur Geltung brachte. Ich hab hart für meinen Körper gearbeitet, und ja, ich zeig ihn gerne. Meine Kurven – die Sanduhrfigur, die 85E-Brüste, die ich von meiner Mutter geerbt habe, und der runde Arsch, den ich mir durch Squats und Hip Thrusts erarbeitet habe – sind mein ganzer Stolz.

Anyway, während wir da saßen, Bier tranken und quatschten, fiel mir auf, dass zwei von Max’ Freunden, Tom und Niklas, mich die ganze Zeit anstarrten. Ihre Blicke klebten an meinem Dekolleté und wanderten immer wieder zu meinen Beinen, wenn ich mich vorbeugte oder aufstand, um zur Bar zu gehen. Ich hab’s genau gesehen, wie ihre Augen an mir hängen blieben, und ehrlich, das hat mich irgendwie angemacht. Dieses Gefühl, begehrt zu werden, von zwei heißen Typen gleichzeitig, hat irgendwas in mir ausgelöst. Mein Puls ging schneller, und ich konnte die Hitze in meinem Bauch spüren.

Als Max und ich später nach Hause kamen, war ich so aufgeheizt, dass ich ihn praktisch ins Schlafzimmer geschleift hab. Wir haben kaum die Tür hinter uns zugemacht, da hatte ich ihn schon ausgezogen und bin über ihn hergefallen. Während er mich nahm, kreisten meine Gedanken um Tom und Niklas – wie es wohl wäre, ihre Blicke nicht nur zu spüren, sondern ihre Hände, ihre Körper. Der Gedanke allein hat mich so geil gemacht, dass ich einen der heftigsten Orgasmen meines Lebens hatte und danach sofort erschöpft eingeschlafen bin.

Am nächsten Morgen hab ich Max alles gestanden. Ich hab ihm erzählt, wie sehr mich die Blicke seiner Freunde angemacht haben und dass ich mir vorstelle, wie es wäre, wenn sie alle drei mich gleichzeitig nehmen würden. Ich hab ihm gesagt, dass ich mich komplett hingeben will, dass ich alles mitmache, solange wir ein Safeword haben. Erst war er skeptisch, aber als ich ihm klargemacht hab, wie sehr mich die Idee anmacht, und dass er derjenige ist, dem ich voll und ganz vertraue, war er dabei.

Wir haben uns einen Plan überlegt. Am Samstagabend hat Max Tom und Niklas eingeladen, um gemeinsam Fußball zu gucken. Sie kamen gegen sieben, mit ein paar Sixpacks unter dem Arm, und machten es sich im Wohnzimmer gemütlich. Ich hab mich zurückgehalten, während sie sich warmgelaufen sind – ein paar Bier getrunken, über den letzten Spieltag gelabert. In der Zwischenzeit hab ich mich im Schlafzimmer vorbereitet. Ich hab ein schwarzes Spitzen-Dessous-Set angezogen, das praktisch nichts verbirgt. Der Stoff war so dünn, dass man jede Kurve, jede Linie meines Körpers sehen konnte. Dazu ein paar High Heels, die meine Beine noch länger wirken ließen. Als ich in den Spiegel geschaut hab, wusste ich: Das wird sie umhauen.

Mein Herz hat geklopft, als ich die Schlafzimmertür öffnete und langsam ins Wohnzimmer ging. Die Jungs saßen auf der Couch, die Augen auf den Fernseher gerichtet, bis Max mich als Erster bemerkte. Sein Blick traf meinen, und seine Augen wurden groß. „Verdammte Scheiße, Lena, du siehst heiß aus!“, sagte er, und ein breites Grinsen zog über sein Gesicht. Tom und Niklas drehten sich um, und ich konnte sehen, wie ihnen die Kinnlade runterfiel. Ihre Blicke wanderten über meinen Körper, und ich spürte diese Mischung aus Nervosität und purem Verlangen in mir aufsteigen.

Ich biss mir auf die Unterlippe, drehte mich um und begann, mich langsam zu bewegen, meinen Hintern kreisen zu lassen, als würde ich tanzen. Ich wusste, dass sie mir zusahen, und das Gefühl, ihre Augen auf mir zu spüren, machte mich nur noch heißer. Als ich über die Schulter schaute, sah ich, wie Max seinen Freunden zunickte, und im nächsten Moment hörte ich, wie sie aufsprangen. Mein Puls raste, als ich vor ihnen ins Schlafzimmer ging, ihre Schritte hinter mir. Die Luft war schwer vor Spannung, und ich konnte es kaum erwarten, was als Nächstes passieren würde.

Im Schlafzimmer setzte ich mich auf die Bettkante, die Beine leicht gespreizt, und winkte sie mit einem Finger zu mir. Sie zögerten keine Sekunde. Tom und Niklas waren die Ersten, die bei mir waren. Sie zogen mir das Oberteil runter, und ihre Hände waren sofort auf meinen Brüsten. Ihre Finger kneteten meine empfindlichen Nippel, während Max sich vor mich kniete, meine Beine auseinanderdrückte und seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln vergrub. Seine Zunge glitt über meine Klit, und ich konnte nicht anders, als laut aufzustöhnen. Die Kombination aus ihren Händen und seinem Mund war fast zu viel. Mein Körper zitterte schon nach wenigen Minuten vor Lust.

Dann stand Max auf, zog sich die Jeans aus, und ich sah, wie hart er schon war. Ohne ein Wort drang er in mich ein, hart und tief, und ich keuchte auf. Der plötzliche Stoß schickte eine Welle der Lust durch meinen Körper, während Tom und Niklas weiter meine Brüste verwöhnten. Tom zog seine Hose runter, und ich sah seinen dicken Schwanz direkt vor mir. Ich drehte den Kopf zu ihm, öffnete den Mund, und er verstand sofort. Mit einem leichten Zögern, aber einem hungrigen Blick schob er sich in meinen Mund, und ich begann, ihn mit meiner Zunge zu bearbeiten. Niklas stand daneben, seine Hand an seinem eigenen Schwanz, und beobachtete uns mit einem Ausdruck, der pure Lust ausstrahlte.

Die Intensität stieg mit jeder Sekunde. Max stieß immer härter in mich hinein, während Tom meinen Mund füllte und Niklas’ Blicke mich nur noch mehr anheizten. Ich spürte, wie sich ein Orgasmus in mir aufbaute, wie eine Welle, die nicht mehr aufzuhalten war. Als ich kam, schrie ich auf, mein Körper bebte, aber Max machte einfach weiter, als würde er meine Erschöpfung nicht einmal bemerken. Ich war völlig außer Atem, aber ich wusste, dass ich noch mehr wollte. Viel mehr.

Ich zog Tom aus meinem Mund und hielt Max auf. „Wartet“, sagte ich, meine Stimme rau vor Lust. „Ich hab ’ne Idee.“ Ich rutschte vom Bett runter auf den Boden, kniete mich hin und streckte meinen Hintern in die Luft. „Max, leg dich unter mich und fick mich von unten. Niklas, du nimmst meinen Arsch. Und Tom, komm nach vorne, ich will dich weiter blasen.“ Ich sah sie an, mit einem Blick, der keine Fragen offenließ. Ich wollte alles, ich wollte sie alle, und ich wollte es jetzt.

Max legte sich sofort unter mich, sein Gesicht direkt unter meinen schweren Brüsten, die über ihm baumelten. Niklas positionierte sich hinter mir, und ich spürte, wie er sich vorsichtig vorbereitete, bevor er langsam in meinen Arsch eindrang. Es brannte kurz, aber dann wich der Schmerz einem unglaublichen Gefühl der Fülle. Tom stand vor mir, packte meinen Kopf und schob sich wieder in meinen Mund. Als ich ihnen das Zeichen gab, loszulegen, war es, als würde mein Körper nicht mehr mir gehören. Jeder von ihnen fand seinen Rhythmus, und ich war gefangen zwischen ihnen, überwältigt von der puren Intensität.

Niklas war vorsichtig am Anfang, aber als er merkte, dass ich es aushielt, wurde er schneller, härter. Seine Stöße ließen meinen ganzen Körper erbeben, während Max unter mir wie ein Besessener in mich hineinstieß, seine Hände an meinen Hüften, seine Lippen an meinen Nippeln. Er saugte und biss leicht hinein, was mich fast wahnsinnig machte vor Lust. Tom hielt meinen Kopf fest, seine Finger in meinen Haaren, und ich gab ihm alles, was ich hatte, ließ meine Zunge um ihn kreisen, bis ich spüren konnte, wie er sich anspannte.

Mein Körper war ein einziges Bündel aus Lust und Verlangen. Ich konnte kaum noch denken, alles war nur noch Gefühl – die Stöße, die Berührungen, der Geschmack von Tom in meinem Mund. Ich merkte, wie sich ein zweiter Orgasmus aufbaute, noch intensiver als der erste. Meine Muskeln zogen sich zusammen, und ich schrie auf, mein ganzer Körper zitterte, als ich kam. Es war, als würde ich explodieren, und doch hörten sie nicht auf. Sie trieben mich weiter, immer weiter, bis ich dachte, ich könnte es nicht mehr ertragen.

Schließlich zog ich Tom aus meinem Mund, keuchend, und sagte ihnen, dass ich kurz vor dem Ende war. „Ihr könnt in mir kommen, außer Tom – ich will dich auf meinen Brüsten spüren.“ Meine Stimme war kaum noch ein Flüstern, aber sie nickten alle. Niklas war der Erste, der sich in mir entlud, und ich spürte die Wärme in mir, während Max fast gleichzeitig kam und mich von unten füllte. Ich sackte zur Seite, völlig erschöpft, während Tom sich über mich stellte und auf meine Brüste abspritzte. Die heiße Flüssigkeit lief über meine Haut, und ich konnte kaum noch atmen vor Erschöpfung und Befriedigung.

Wir lagen alle einen Moment lang einfach da, schwer atmend, unsere Körper glänzend vor Schweiß. Mein Herz hämmerte noch immer in meiner Brust, und mein Kopf war wie leergefegt. Es war, als hätte ich für einen Moment alles vergessen – den Alltag, die Sorgen, einfach alles. Da war nur dieses pure, rohe Gefühl, das uns alle verbunden hatte. Ich wusste, dass ich das nie vergessen würde, diese Nacht, in der ich mich so vollkommen hingegeben hatte, in der ich genau das bekommen hatte, wonach ich mich gesehnt hatte.

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