Ich bin Mark, 52 Jahre alt, und meine Frau Lisa, 47, und ich haben uns dieses Jahr endlich entschieden, uns ein Strandhaus an der deutschen Nordseeküste zu kaufen. Wir kannten niemanden vor Ort, also haben wir online nach einem Immobilienmakler gesucht. Nach ein paar Recherchen sind wir auf Anna gestoßen, eine Maklerin mit super Bewertungen. Sie klang am Telefon locker und professionell, und wir haben direkt einen Termin für sechs Besichtigungen an einem Wochenende im Januar ausgemacht. Als wir sie in ihrem kleinen Büro in Cuxhaven trafen, hat es uns beiden fast die Sprache verschlagen. Anna war verdammt heiß. Schlank, Mitte dreißig, mit langen blonden Haaren, einem engen Bleistiftrock und einer Bluse, die ihre Kurven perfekt betonte. Lisa hat mir auf dem Weg zur ersten Besichtigung heimlich eine Nachricht geschrieben: „Ich will sie nackt sehen, und ich weiß, dass du das auch willst, Schatz.“ Ich hab’s abgetan. Das war Geschäft, kein Spielplatz. Aber ein kleiner Teil in mir war schon neugierig.
Die ersten vier Besichtigungen liefen absolut professionell ab. Anna hat uns die Häuser gezeigt, hat Fakten genannt, war freundlich, aber distanziert. Trotzdem lag da so eine seltsame Spannung in der Luft, die ich nicht richtig greifen konnte. Bei der fünften Besichtigung änderte sich was. Anna wurde lockerer, hat mehr gelächelt, kleine Bemerkungen gemacht, die fast schon flirtend klangen. Lisa hat’s natürlich sofort aufgesogen und angefangen, zurückzuflirten. Ich hab mich zurückgehalten, einfach beobachtet, wie die beiden immer öfter lachten und sich Blicke zuwarfen.
Die sechste Besichtigung war der Hammer. Ein riesiges Haus direkt am Strand von St. Peter-Ording, sieben Schlafzimmer, sechs Bäder, alles, was wir wollten, und noch mehr. Ein absolutes Traumhaus. Anna erzählte uns, dass es einem Kollegen gehörte, der es nur als Ferienwohnung vermietete und im Januar niemanden drin hatte. Es war komplett leer, nur wir drei waren da. Die Stimmung kippte endgültig, als wir über den Holzsteg zum Strand gingen. Anna hat Lisa plötzlich gesagt, dass sie echt geile Brüste hätte. Ich war baff, aber Lisa, die immer für sowas zu haben ist, hat nur gelächelt und gefragt, ob sie sie sehen will. Anna hat genickt, und ich hab gespürt, wie mein Puls schneller wurde.
Wir sind zurück ins Haus gegangen, und kaum war die Tür zu, hat Anna Lisa gepackt und sie geküsst. Es war nicht zart oder zurückhaltend, nein, es war gierig, hungrig. Lisas Hände waren sofort unter Annas Rock, und ich konnte sehen, wie sie ihre Finger in Annas Höschen schob. Die beiden haben sich angeschaut, dann zu mir rübergeblickt und fast gleichzeitig gefragt, ob ich mitmache oder nur zuschaue. Was sollte ich sagen? Mein Herz hat gehämmert, und ich war in zwei Sekunden bei ihnen. Anna hat Lisa angegrinst und gesagt, sie soll meinen Schwanz rausholen, weil sie seit unserem ersten Treffen auf den Umriss in meiner Hose gestarrt hat und endlich wissen wollte, wie groß ich bin. Lisa hat nicht gezögert, meinen Gürtel aufgemacht, die Hose runtergezogen und angefangen, mir einen zu blasen, als gäb’s kein Morgen. Ihre Lippen waren warm und fest um mich, und ich hab fast die Kontrolle verloren, während Anna mich geküsst hat. Ihre Zunge war wild, und ich hab gespürt, wie feucht sie schon war, als ich meine Hand zwischen ihre Beine schob. Ihre Haut war glühend heiß, und sie hat leise gestöhnt, als ich sie berührt hab.
Wir sind irgendwie ins nächste Schlafzimmer gestolpert, keine Ahnung, wie wir da hingekommen sind. Anna hat sich aufs Bett geworfen, den Rock hochgeschoben und ihren String ausgezogen. Sie hat mich angeschaut, ihre Augen dunkel vor Lust, und gesagt, dass sie noch nie jemanden so Großes hatte, aber es unbedingt wollte. Lisa hat gelacht, sich auf mich gesetzt und gesagt, sie kriegt mich immer zuerst. Sie hat sich auf mich gesenkt, langsam, bis ich komplett in ihr war. Ihre Enge und Wärme haben mich fast um den Verstand gebracht. Sie hat sich ein paar Minuten auf mir bewegt, ihre Hüften kreisen lassen, bis sie sich runtergebeugt und mir ins Ohr geflüstert hat: „Fick sie hart, Schatz.“
Dann hat sie sich von mir runtergerollt und Anna zu mir gezogen. Ich hab’s langsam angehen lassen, wollte ihr Zeit geben, sich an mich zu gewöhnen. Sie hat die Augen geschlossen, ihre Nägel in meinen Rücken gegraben und leise gekeucht, während ich mich vorsichtig in sie geschoben hab. Ihre Muschi war unglaublich eng, und ich konnte spüren, wie sie sich um mich geklammert hat. Nach ein paar vorsichtigen Stößen hat sie mich angeschaut, ihre Stimme heiser: „Mach’s härter. Ich halt das aus.“ Das war’s. Ich hab den Rhythmus gesteigert, hab sie richtig genommen, während Lisa uns zugesehen hat, ihre Hand zwischen ihren eigenen Beinen. Annas Stöhnen wurde lauter, fast zu Schreien, ihre Hüften haben sich mir entgegengepresst, und ich konnte sehen, wie sehr sie es brauchte. Ihre Hände haben meine Arme gepackt, ihre Beine um meine Hüften geschlungen, und sie hat immer wieder meinen Namen geflüstert, während ich sie tiefer und schneller gestoßen hab.
Ich hab gemerkt, dass ich nicht mehr lange durchhalte, und Anna hat mich plötzlich angehalten. „Nicht in mir kommen, okay?“ Ich hab genickt, mich zurückgezogen und bin zu Lisa gerutscht. Sie hat mich mit einem breiten Grinsen empfangen, ihre Beine gespreizt und mich sofort in sich gezogen. Es hat keine Minute gedauert, bis ich explodiert bin, meinen ganzen Druck in ihr abgeladen hab. Mein Atem war schwer, mein Körper zitterte, und ich hab gesehen, wie mein Sperma langsam aus ihr rauslief. Anna hat das beobachtet, ihre Augen geweitet, und dann gesagt: „Das lass ich nicht verschwenden.“ Bevor ich überhaupt reagieren konnte, hat sie sich zwischen Lisas Beine gekniet und angefangen, sie zu lecken. Ich hab zugesehen, wie ihre Zunge über Lisas Haut glitt, wie sie jeden Tropfen aufnahm, als wär’s das Kostbarste, was sie je probiert hat. Lisa hat den Kopf zurückgeworfen, ihre Hände in Annas Haare gekrallt und leise gestöhnt, während ihr Körper gezittert hat.
Anna ist danach hochgeklettert, hat Lisa geküsst, und ich konnte sehen, wie sie noch etwas von meinem Sperma in ihrem Mund hatte. Die beiden haben sich leidenschaftlich geküsst, ihre Zungen ineinander verschlungen, und ich hab mich gefühlt, als würde ich gleich nochmal explodieren, nur vom Zusehen. Wir haben uns alle aufs Bett fallen lassen, verschwitzt, atemlos, unsere Körper dicht aneinander. Ich lag zwischen ihnen, meine Hände auf ihren Hüften, während ihr Atem langsam ruhiger wurde. Annas Haut war warm und glatt unter meinen Fingern, und Lisa hat sich an meine Brust geschmiegt, ein kleines Lächeln auf den Lippen.
Aber es war noch nicht vorbei. Nach ein paar Minuten, in denen wir einfach nur dagelegen und uns berührt haben, hat Anna sich aufgesetzt. Ihre Augen hatten wieder diesen hungrigen Blick, und sie hat sich über mich gelehnt, ihre Brüste dicht vor meinem Gesicht. „Ich will noch mehr“, hat sie geflüstert, ihre Stimme rau. Sie hat sich rittlings auf mich gesetzt, meine Hände genommen und sie auf ihren Arsch gelegt. Ich war schon wieder hart, keine Ahnung, wie das so schnell ging, aber ihr Körper über mir, ihre Bewegungen, ihre Hitze – das hat mich sofort wieder angemacht. Sie hat sich langsam auf mich runtergelassen, diesmal ohne Zögern, und ich hab gespürt, wie sie mich komplett in sich aufgenommen hat. Ihre Hüften haben sich rhythmisch bewegt, erst langsam, dann schneller, und ich hab ihre Brüste gepackt, ihre Nippel zwischen meinen Fingern gerieben, während sie sich immer wilder auf mir bewegt hat.
Lisa hat sich inzwischen neben uns gekniet, ihre Augen auf Anna gerichtet, und ich hab gesehen, wie sie sich selbst berührt hat, während sie uns zugesehen hat. „Ihr seid so heiß zusammen“, hat sie gemurmelt, ihre Stimme voll Lust. Sie hat sich vorgebeugt, Annas Nacken geküsst und dann ihre Hand zwischen Annas Beine geschoben, um ihren Kitzler zu reiben, während Anna mich geritten hat. Das war zu viel. Annas Stöhnen wurde lauter, ihre Bewegungen hektischer, und ich hab gespürt, wie sie um mich herum gezittert hat, als sie gekommen ist. Ihr ganzer Körper hat sich angespannt, ihre Nägel haben sich in meine Schultern gegraben, und sie hat einen tiefen, kehligen Laut ausgestoßen, der mich fast mitgerissen hat.
Ich hab mich noch zurückgehalten, wollte es auskosten. Anna ist von mir runtergerutscht, schwer atmend, und Lisa hat ihren Platz eingenommen. Sie hat sich auf alle Viere gestellt, ihren perfekten Arsch zu mir gedreht und mich angegrinst. „Komm schon, Mark. Gib’s mir.“ Ich hab nicht gezögert, bin hinter sie gerutscht und hab sie von hinten genommen. Ihre Muschi war immer noch glitschig von vorhin, und ich hab mich tief in sie geschoben, meine Hände auf ihren Hüften. Jeder Stoß hat sie nach vorne gedrückt, und sie hat ihren Kopf auf die Matratze gelegt, während sie gestöhnt hat, ihre Finger in die Laken gekrallt. Anna hat sich neben uns gelegt, ihre Hand wieder zwischen ihren eigenen Beinen, und uns zugesehen, ihre Lippen leicht geöffnet, als würde sie jeden Stoß miterleben.
Ich hab den Rhythmus gesteigert, härter, schneller, bis Lisa unter mir gezittert hat. „Ja, genau so“, hat sie gekeucht, ihre Stimme fast ein Schrei. Ich hab ihre Hüften fester gepackt, hab mich tief in sie gestoßen, bis ich es nicht mehr aushalten konnte. Mein ganzer Körper hat sich angespannt, und ich bin in ihr gekommen, ein zweites Mal, mit einer Intensität, die mich fast umgehauen hat. Mein Atem ging stoßweise, Schweiß lief mir den Rücken runter, und Lisa hat sich unter mir zusammengerollt, ein leises Lachen ausgestoßen. „Verdammt, das war gut“, hat sie gemurmelt.
Wir drei haben uns aufs Bett fallen lassen, ein Wirrwarr aus Beinen und Armen, unsere Körper noch heiß von dem, was gerade passiert war. Die Luft im Raum war schwer, roch nach Schweiß und Sex, und ich konnte das Salz des Meeres durch das offene Fenster riechen. Anna hat sich an meine Seite geschmiegt, ihre Finger haben über meine Brust gestrichen, während Lisa sich auf der anderen Seite an mich gedrückt hat. Keiner hat was gesagt, wir haben einfach nur dagelegen, unsere Atemzüge im Einklang, während die Wellen draußen leise gegen den Strand gerollt sind. Es war ein Moment, den ich nie vergessen werde, diese rohe, pure Verbindung zwischen uns dreien, die mich immer noch elektrisiert, wenn ich nur dran denke.
