Es war ein lauer Samstagabend, als ich mich mit meiner Freundin Lena und ein paar ihrer Freundinnen traf. Ich kannte die anderen nicht wirklich gut, und sie waren alle verheiratet. Wir starteten den Abend mit einem gemütlichen Essen in einem kleinen, schicken Restaurant irgendwo in der Innenstadt von Hamburg. Danach zogen wir weiter in eine Bar mit Tanzfläche. Normalerweise gehe ich nicht so gern mit verheirateten Frauen aus, weil sie oft im Club total abgehen, als hätten sie jahrelang in einem Käfig gelebt, aber dann doch nichts riskieren. Sie lassen Dampf ab, aber mehr auch nicht. Ich hingegen hatte an diesem Abend nur ein Ziel: Ich wollte endlich mal wieder richtig genommen werden. Ich hatte Druck, richtig Lust, und war entschlossen, jemanden aufzureißen.
Die Mädels tanzten ausgelassen auf der Tanzfläche, während ich an der Bar stand und die Lage checkte. Irgendwann kamen sie rüber, um Wasser zu trinken, verschwitzt und kichernd. Eine von ihnen, Katrin, meinte mit einem leicht spöttischen Unterton: „Mensch, Anna, du musst auch mal Spaß haben! Warum tanzt du nicht?“ Ich lachte kurz auf und winkte ab. „Ich hab ‘ne andere Definition von Spaß“, sagte ich und zwinkerte ihr zu. Sie sah mich neugierig an, also legte ich nach: „Ich bin hier, um jemanden klarzumachen. Ich brauch ‘nen Kerl, der mich heute Nacht ordentlich rannimmt.“ Die anderen schauten mich mit großen Augen an, fast schockiert. Katrin gestand leise, dass sie vielleicht einmal im Monat Sex habe, und eine andere murmelte sogar, dass bei ihr seit über einem halben Jahr nichts mehr lief. Ich grinste breit. „Das können wir ändern. Ich besorg dir heute noch einen, der dich durchvögelt, wenn du willst.“ Katrin lachte nervös und lehnte sofort ab. „Auf keinen Fall“, sagte sie und schüttelte den Kopf. Aber ich sah das Funkeln in ihren Augen. Da war was. Sie wollte es, auch wenn sie es nicht zugab.
Ein bisschen später, als die anderen wieder tanzten, zog sie mich unauffällig zur Seite. Ihre Stimme war leise, fast flüsternd: „Anna, meinst du das ernst? Ich… ich will das echt mal wieder spüren. Aber die anderen dürfen nichts mitkriegen.“ Ich grinste sie an und legte eine Hand auf ihren Arm. „Verlass dich auf mich. Wir machen uns die beste Nacht ever.“ Die anderen waren bald bereit, nach Hause zu gehen, und ich bot an, Katrin später heimzubringen. Sie log ihren Freundinnen was von „noch ein bisschen länger bleiben wollen“ vor, und schon waren wir frei.
Wir ließen die Bar hinter uns und machten uns auf den Weg in die Hamburger City, Richtung Schanze. Ich kannte da eine gehobene Lounge, wo oft gut betuchte Typen abhingen, die meisten in Anzügen, manche auf der Suche nach einem Abenteuer. Kaum fünf Minuten, nachdem wir uns an die Bar gesetzt hatten, kam ein Kerl auf uns zu. Er stellte sich als Markus vor, vielleicht Mitte fünfzig, aber verdammt gut in Form. Dunkle Haare, ein markantes Gesicht, teurer Anzug. Er spendierte uns Drinks und wir quatschten ein bisschen. Katrin, die sonst eher schüchtern war, wurde mit jedem Schluck lockerer und meinte irgendwann kichernd zu ihm: „Du siehst echt gut aus.“ Ich nutzte die Gelegenheit und fragte direkt: „Wohnst du hier in der Nähe?“ Er lächelte, ein bisschen selbstbewusst, ein bisschen verschmitzt. „Ich hab ‘ne kleine Wohnung hier in der City, für wenn ich mal ‘ne Auszeit brauch. Wollt ihr sie sehen?“ Katrin schaute überrascht, als er „ihr“ sagte. Ich glaube, sie dachte, es ginge nur um sie beide. Ich legte ihr die Hand auf die Schulter, beugte mich zu ihr und flüsterte: „Wir werden so viel Spaß haben, glaub mir.“
Wir nahmen ein Uber zu seiner Wohnung, irgendwo in einem schicken Altbau mit Blick auf die Elbe. Im Auto saßen Katrin und Markus hinten und fingen schon an, sich näherzukommen. Ihre Lippen trafen sich, zuerst vorsichtig, dann gieriger. Ich saß vorn und grinste in mich hinein. Das würde geil werden. Als wir in seiner Wohnung ankamen, war die Stimmung schon elektrisierend. Die Einrichtung war modern, minimalistisch, mit einem riesigen Ecksofa im Wohnzimmer und bodentiefen Fenstern. Ich spürte die Hitze in mir aufsteigen. „Setz dich da hin“, sagte ich zu Markus und deutete aufs Sofa. Er gehorchte, während ich mich hinter Katrin stellte. Sie trug ein enges, schwarzes Kleid, das ihre Kurven betonte. Ich legte meine Hände auf ihre Hüften und begann, mich langsam an sie zu drücken, meinen Körper an ihren zu schmiegen. Sie atmete schneller, ihre Hände zitterten leicht. Mit einem leisen Ratschen zog ich den Reißverschluss ihres Kleides auf und ließ es zu Boden gleiten. Darunter kam ein schwarzer Spitzen-BH zum Vorschein, der ihre vollen Brüste kaum bändigen konnte. Ich öffnete ihn mit einem gekonnten Griff, und ihre prallen, natürlichen Titten sprangen förmlich heraus. Markus’ Augen wurden groß, ich konnte sehen, wie er sich auf dem Sofa wand. Ich kniete mich hinter Katrin, zog ihren String langsam runter und ließ meine Finger dabei über ihre Oberschenkel gleiten. Ihre Haut war warm, weich, und sie zitterte unter meiner Berührung.
Markus’ Hose spannte inzwischen sichtbar. Der Stoff beulte sich aus, und ich wusste, dass er hart wie Stein war. „Zieh dich aus“, sagte ich zu ihm, meine Stimme rau vor Erregung. „Zeig uns, was du hast.“ Er stand auf, knöpfte seine Hose auf und zog sie mitsamt der Boxershorts runter. Sein Schwanz sprang förmlich heraus, groß, dick, mit einer pochenden Ader, die sich über die gesamte Länge zog. Katrin keuchte leise, ihre Augen klebten an ihm. „Geh zu ihm“, flüsterte ich ihr ins Ohr, während ich sie sanft nach vorn schob. „Nimm ihn in den Mund.“ Sie zögerte kurz, dann kniete sie sich vor ihn, ihre Hände zitterten, als sie ihn umfasste. Ich sah zu, wie sie ihre Lippen um seine Eichel schloss, erst vorsichtig, dann mutiger. Ihr Kopf bewegte sich vor und zurück, während Markus leise stöhnte und seine Hand in ihre Haare griff.
Ich konnte nicht länger zusehen. Die Hitze zwischen meinen Beinen war kaum auszuhalten. Ich kniete mich hinter Katrin, spreizte ihre Beine leicht und ließ meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten. Sie war klatschnass, ihr Geschmack süßlich und salzig zugleich. Sie stöhnte laut auf, ihre Hüften zuckten unter meinen Berührungen, während sie Markus weiter blies. Ihre Klit war geschwollen, und ich saugte sanft daran, ließ meine Zunge in schnellen Bewegungen darüber tanzen. Sie schmeckte so verdammt gut, und ihre Reaktionen machten mich nur noch geiler. Plötzlich spürte ich, wie Markus sich bewegte. Er stand auf, positionierte sich hinter Katrin, während ich weiter ihre Muschi leckte. Er rieb seinen harten Schwanz an ihrem Eingang, und ich konnte sehen, wie sie sich ihm entgegenstreckte, wie sie es wollte. Mit einem kräftigen Stoß drang er in sie ein, und sie schrie leise auf, ein Mix aus Überraschung und Lust. Er begann, sie zu stoßen, hart und tief, während ich ihre Klit weiter mit meiner Zunge bearbeitete. Ihr Körper bebte, ihre Hände krallten sich in den Teppich, und ich spürte, wie sie immer näher an den Rand kam.
Markus’ Stöße wurden schneller, sein Atem ging schwer. Irgendwann zog er sich kurz aus ihr zurück, und ich nahm die Gelegenheit wahr, seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Er war feucht von Katrins Säften, und der Geschmack machte mich wahnsinnig. Ich saugte hart, ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen, bevor ich ihn wieder freigab. Er wechselte zurück zu Katrin, und ich konnte sehen, wie er sie immer wieder in einem gnadenlosen Rhythmus nahm. Ihre Titten wippten bei jedem Stoß, ihr Stöhnen wurde lauter, fast verzweifelt. Ich rieb mich inzwischen selbst, meine Finger glitten in meine Hose, fanden meine eigene Nässe. Die Luft im Raum war schwer vor Lust, der Geruch von Sex lag überall, und ich wusste, dass wir alle kurz davor waren.
Markus zog sich schließlich zurück, sein Atem keuchend. „Ich komm gleich“, stöhnte er, seine Stimme rau. Katrin und ich knieten uns vor ihn, unsere Körper eng aneinander, während er sich über uns ergoss. Sein heißer Samen traf meine Brust, lief über Katrins Titten, und wir sahen uns an, lachten leise, völlig high von der Intensität des Moments. Wir blieben noch eine Weile so, atemlos, verschwitzt, die Haut glänzend von Schweiß und Lust. Katrin lehnte ihren Kopf an meine Schulter, ihre Finger spielten gedankenverloren mit meinen Haaren. Ich konnte spüren, wie befriedigt sie war, wie befreit. Da war keine Scham, nur pure, rohe Zufriedenheit. Und ich? Ich fühlte mich lebendig, erfüllt von der rohen Energie, die uns alle in diesem Moment verbunden hatte.
