Wilder Hotel-Sex mit Lena am offenen Balkon

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Ich liege auf Lena, unsere Körper glühen schon seit Stunden. Ihre Augen haben diesen hungrigen Blick, der alles andere ausblendet. Mein Schwanz ist hart wie Stein, presst gegen den Stoff meiner Shorts. Wir haben den ganzen Tag am Pool geflirtet, uns mit Blicken und leichten Berührungen gereizt, während ihre Mutter ein paar Meter entfernt lag. Jetzt, in unserem Hotelzimmer mit offenem Balkon, ist alles anders. Ich will sie einfach nur noch ficken, primitiv und direkt.

Ich hebe mich kurz von ihr, um in die Schublade zu greifen. Lena funkelt mich wütend an, als würde ich den Moment zerstören. Sie schnappt sich das Kondom, bevor ich es aufreißen kann, und schleudert es quer durchs Zimmer. Ein spöttisches Lachen kommt aus ihrem Mund. „Zieh einfach raus. Spritz mir auf die Titten oder ins Gesicht, aber mach schon. Lass uns ficken.“

Etwas in mir rastet aus. Ich packe ihren Hals und drücke sie zurück ins Kissen. Sie lächelt. Ich ziehe ihren Bikini-Slip nur zur Seite, entblöße ihre glatte, schon feuchte Muschi. Zwei Finger gleiten hinein, dann drei. Lena wölbt sich mir entgegen, stöhnt laut. Ich ficke sie mit den Fingern hart und schnell, ihre Titten wippen bei jeder Bewegung. Mein Griff um ihren Hals wird fester, damit sie leiser ist – der Balkon steht offen, und unten am Pool könnte ihre Mutter alles hören.

Als ich die Finger herausziehe und sie in ihren Mund schiebe, saugt sie sofort daran, die Zunge kreist darum wie um meinen Schwanz. Während sie abgelenkt ist, hole ich meinen harten Schwanz aus den Shorts. Die Hose rutscht nur bis zum einen Knöchel herunter. Ich positioniere mich, dringe ohne Vorwarnung tief in sie ein. Kein langsames Eindringen, kein Zögern. Ihr Rücken biegt sich durch, sie keucht. Ich halte ihre Schenkel fest und stoße hart zu, stoße immer wieder zu, ficke ihre enge Muschi mit langen, kräftigen Schlägen. Das Bett knallt gegen die Wand.

„Arme über den Kopf“, befehle ich. Lena gehorcht sofort. Ihre Titten sehen jetzt noch perfekter aus, prall und rund, und bei jedem Stoß hüpfen sie auf und ab. Ich packe sie mit beiden Händen, nutze sie als Griffe, während ich sie in die Matratze ramme. Lena stöhnt hemmungslos, wird lauter. Die Schläge des Bettgestells werden rhythmischer.

Plötzlich klopft es dreimal gegen die Wand. Der Nachbar. Kein Klopfen an der Tür, direkt am Mauerwerk. Wir halten kurz inne, sehen uns an und müssen lachen – ein dummes, kurzes Lachen, das sofort in ein gemeinsames Stöhnen übergeht. Ich werde langsamer, stoße jetzt tief und fest, aber kontrolliert. Meine Zunge dringt in ihren Mund, wir küssen uns hungrig, während ich sie weiter ficke.

Ich spüre, wie ich komme. Mein Atem wird schneller. Lena merkt es. Ich ziehe mich gerade noch rechtzeitig heraus, packe ihr Haar und ziehe sie vom Bett. Sie kniet vor mir. „Drück die Titten zusammen und streck die Zunge raus.“ Ich schiebe meinen Schwanz in ihren Mund und ficke ihn wie ihre Muschi. Speichel läuft ihr übers Kinn. Ihre Augen sind glasig, schauen zu mir hoch. Als ich nicht mehr kann, ziehe ich raus, wichse schnell und spritze. Dicker Strahl auf ihre Wange, über ihr Auge, über die Titten. Der Rest tropft zwischen ihre Brüste.

„Sei brav, nimm es mit dem Finger auf und schluck“, sage ich. Lena fährt mit einem Finger über ihr Kinn, zeigt mir die Ladung auf der Zunge, schluckt sichtbar und streckt die Zunge wieder raus. „Braves Mädchen“, murmle ich. Sie ist völlig verschmiert, atmet schwer, die Haut glänzt.

Ich ziehe sie hoch, unsere Münder treffen sich erneut. Wir stehen da, ihre Hand umfasst meinen noch halbsteifen Schwanz, meine Finger gleiten zwischen ihre Beine zurück. Wir tasten uns weiter ab, küssen, beißen leicht. Ich drehe sie um, beuge sie über das Bett. Wieder schiebe ich den Slip zur Seite und dringe von hinten in sie ein. Langsame, tiefe Stöße, die ihre Titten gegen die Bettkante drücken. Lena presst ihr Gesicht ins Laken, stöhnt in den Stoff. Ich halte ihre Hüften, beschleunige allmählich, bis die Stöße wieder kräftig werden.

Sie dreht den Kopf, bittet stumm um mehr. Ich greife nach vorn, reibe ihre Klitoris im Takt meiner Stöße. Lena zuckt, kommt zum ersten Mal, ihre Muschi zieht sich um meinen Schwanz. Ich halte durch, ficke sie weiter durch ihren Orgasmus hindurch, bis sie zittert. Dann ziehe ich sie auf mich, setze mich auf die Bettkante und lasse sie auf mir reiten. Sie stützt sich mit den Händen auf meinen Schultern ab, bewegt sich auf und ab, kreist mit den Hüften. Ihre Titten sind direkt vor meinem Gesicht. Ich sauge an einer, beiße leicht in die Spitze. Lena reitet schneller, nimmt mich ganz auf.

Wir wechseln die Position noch einmal, ohne Unterbrechung. Ich lege sie auf den Rücken, hebe ihre Beine über meine Schultern und dringe tief ein. Von hier aus sehe ich jedes Zucken in ihrem Gesicht. Wir sind beide schweißnass. Das Zimmer riecht nach Sex. Ich ficke sie hart, aber mit Bedacht, genieße jede Reibung. Lena kommt ein zweites Mal, diesmal leiser, ein langes, kehliges Stöhnen. Ich spüre, wie ich erneut kurz vor dem Höhepunkt bin.

Ich ziehe mich heraus, ziehe sie wieder auf die Knie. Sie nimmt mich sofort in den Mund, saugt gierig. Ich halte ihren Kopf mit beiden Händen, stoße ein paar Mal zu, dann komme ich in ihrem Mund. Sie schluckt, ohne zu zögern, leckt noch nach, als ich mich zurückziehe.

Wir bleiben kurz stehen, atmen schwer. Lena lehnt sich gegen mich, ihre Hand streicht über meinen Rücken. Der Balkon steht noch offen, die Luft draußen ist warm. Niemand hat uns gestört. Wir sind beide klebrig, die Spuren meines Spermas noch auf ihrer Haut. Lena lacht leise, ein zufriedenes, heiseres Lachen. Ich ziehe sie zum Bad hinüber. Das Wasser läuft schon, bevor wir unter die Dusche treten. Unter dem heißen Strahl waschen wir uns gegenseitig ab, berühren uns weiter, küssen uns. Kein Ende, nur dieses eine lange, intensive Stück.

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