Wilder One-Night-Stand auf der Hochzeit

Alle Geschichten auf Sexgeschichten69.com sind frei erfunden oder wurden anonym eingesendet. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Ereignissen sind rein zufällig. Sämtliche beschriebenen Charaktere sind volljährig. Illegale Inhalte oder Darstellungen werden nicht geduldet.

⭐️ Bewertung nicht vergessen! - Hilf so anderen Lesern gute Geschichten zu finden.

Ich muss das einfach jemandem erzählen, bevor ich den Verstand verliere. Also, hier kommt’s…

Ich, Sabine, 42 Jahre alt, habe gestern Abend auf der Hochzeit meiner besten Freundin mit einem wildfremden Typen gevögelt. Ich bin seit vier Wochen geschieden, arbeite in der Werbebranche und bin normalerweise die Vernünftige, die alles dreimal durchdenkt. Aber gestern? Da habe ich mich komplett fallen lassen. Ich habe Jonas getroffen, den jüngeren Bruder des Bräutigams, und keine fünf Stunden später habe ich in seinem Hotelzimmer seinen Namen geschrien, während er mich so hart genommen hat, dass mir schwindelig wurde.

Er ist 27. Verdammt attraktiv. Und wir haben keine zwanzig Sätze gewechselt, bevor wir übereinander hergefallen sind. Meine Oberschenkel sind übersät mit kleinen blauen Flecken, ich habe einen Knutschfleck am Hals, den ich heute Morgen mit Make-up abdecken musste, und mein ganzer Körper schmerzt auf diese unglaubliche Weise, die mich daran erinnert, dass ich noch lebe. Ich sollte mich schämen oder schlecht fühlen, aber stattdessen sitze ich hier, grinse wie eine Bekloppte und spiele jede einzelne Sekunde in meinem Kopf nochmal durch.

Ich erzähl euch, wie mich ein Fremder auf einer Hochzeit wieder zum Leben erweckt hat.

Fast wäre ich gar nicht hingegangen. Katrin, meine beste Freundin seit der Uni, hat mich natürlich schon vor Monaten eingeladen, damals noch mit der Erwartung, dass ich meinen Mann mitbringe. Dann kam die Scheidung, und plötzlich sollte ich alleine auf eine Feier gehen, die Liebe und Zusammenhalt zelebriert, während meine eigene Ehe in Trümmern lag. Ich wollte absagen, aber Katrin hätte mich umgebracht. Also habe ich mich aufgerafft, mein schickstes Kleid angezogen, mich zurechtgemacht und bin mit einem gequälten Lächeln und jeder Menge Frust im Bauch hingegangen.

Die Trauung war wunderschön – und eine Qual. Zu sehen, wie Katrin vor Glück strahlte, während ich alleine in der Bank saß und gegen Tränen ankämpfte, war hart. Als es endlich zur Feier überging, war ich emotional schon völlig am Ende und brauchte dringend einen Drink. Also ab an die Bar.

Da stand er. Jonas. Lässig an die Theke gelehnt, ein Bier in der Hand, und er sah aus, als würde er genauso wenig Bock auf die Hochzeit haben wie ich. „Auch auf der Flucht?“ hat er gefragt, als ich mich neben ihn stellte. Ich habe ihn richtig angeguckt. Groß, bestimmt 1,90 m, dunkle Haare, markantes Kinn, und der Anzug saß, als wäre er dafür geboren. Jünger als ich, keine Frage, aber verdammt, war der Mann heiß.

„Ist das so offensichtlich?“ hab ich zurückgefragt. Er hat gegrinst, und dieses Grinsen hat irgendwas in meinem Bauch ausgelöst. „Nur für jemanden, der dasselbe macht“, hat er gesagt. „Ich bin Jonas, Bruder vom Bräutigam. Muss hier sein, aber nicht begeistert.“ – „Sabine, alte Freundin der Braut. Muss auch, will aber nicht.“ Er hat gelacht und mir, ohne zu fragen, was ich wollte, ein Bier bestellt. Frech, aber irgendwie hat’s gepasst.

„Magst du keine Hochzeiten?“ hab ich gefragt. „Ich mag’s nicht, der einzige Single in der Familie zu sein und ständig gefragt zu werden, wann ich endlich unter die Haube komme“, hat er gesagt. „Und du?“ – „Ich mag’s nicht, frisch geschieden auf einer Hochzeit zu sein, wo mich alle mit Mitleid anstarren.“ Die Ehrlichkeit hat uns beide überrascht, glaub ich.

„Na scheiße“, hat er gesagt und sein Glas gehoben. „Auf uns, die Außenseiter auf dieser Loveparty.“ Ich hab mit ihm angestoßen. „Auf’s Überleben.“ Das Bier hat gekühlt und gutgetan, während wir uns weiter unterhalten haben.

Wir sind an der Bar hängen geblieben, haben geredet, getrunken und zugesehen, wie die anderen tanzten und fröhlich waren, während wir immer betrunkener und offener wurden. Er hat mir erzählt, wie sehr seine Familie ihn unter Druck setzt, den Weg seines Bruders zu gehen – heiraten, Kinder, Verantwortung übernehmen. Ich hab ihm von meiner Scheidung erzählt, davon, dass mein Ex mich für eine Jüngere verlassen hat, und wie ich mich wie eine Versagerin fühle, obwohl ich weiß, dass es nicht meine Schuld war.

„Der Kerl ist ein Idiot“, hat Jonas gesagt, nachdem ich fertig war. „Du kennst mich doch gar nicht“, hab ich erwidert. „Muss ich nicht. Jeder, der dich aufgibt, ist ein Idiot. Punkt.“ Wie er mich dabei angeschaut hat – intensiv, mit diesem Funkeln in den Augen – hat mich ganz unruhig gemacht. Eine Wärme hat sich in mir ausgebreitet, die ich schon ewig nicht mehr gespürt habe.

Wir haben weiter getrunken, die Stimmung wurde leichter, lockerer… und flirtenender. Er hat mich zum Lachen gebracht, echt zum Lachen, das erste Mal seit Wochen. Ich hab Kleinigkeiten an ihm bemerkt. Wie stark seine Unterarme unter den hochgekrempelten Ärmeln aussahen. Wie er mich angeschaut hat, selbst wenn andere vorbeigingen. Wie er sich bei jedem Satz ein Stück näher gelehnt hat.

Ich hab gemerkt, dass er mich auch abcheckte. Sein Blick ist immer wieder an meinem Kleid hängen geblieben, an meinen Beinen, am Ausschnitt, bevor er mir wieder in die Augen geschaut hat – und das mit einem Interesse, das nicht zu übersehen war. „Lust zu tanzen?“ hat er nach dem dritten oder vierten Bier gefragt. „Ich dachte, du versteckst dich vor der Hochzeit“, hab ich gesagt. „Tu ich auch. Aber mich mit dir verstecken ist besser, als es alleine zu tun.“ Glattzüngig. Und es hat funktioniert.

Wir sind auf die Tanzfläche gegangen, und verdammt, als er mich das erste Mal berührt hat… Eine Hand an meiner Taille, die andere hat meine genommen und mich nah an sich gezogen. Ich konnte sein Parfum riechen, seine Wärme spüren. Wir haben zu irgendeinem langsamen Song geschwoelt, aber ich hab nichts davon mitbekommen, weil ich nur auf seine Berührung fixiert war. Sein Daumen hat kleine Kreise auf meiner Hüfte gemalt, durch den dünnen Stoff meines Kleids hindurch. „Ist das okay?“ hat er leise gefragt. „Ja“, hab ich geantwortet, und ich hab’s ernst gemeint.

Der Song war zu Ende, aber wir haben uns nicht getrennt. Ein neuer hat angefangen, und wir haben weiter getanzt, sind uns mit jedem Takt näher gekommen. Seine Hand ist tiefer an meiner Taille gerutscht. Ich hab mich enger an ihn gedrückt, bis kein Platz mehr zwischen uns war. Ich konnte seinen Herzschlag spüren, oder vielleicht war’s meiner, ich weiß es nicht mehr.

„Sabine“, hat er gesagt, seine Stimme rauer als vorher. „Ja?“ – „Ich will dich echt küssen.“ Mein Atem hat gestockt. „Wir sind auf einer Hochzeit. Die Leute sehen uns.“ – „Da gibt’s eine Terrasse“, hat er gesagt. „Draußen. Weg von allen.“ Ich hätte Nein sagen sollen. Vernünftig sein sollen. Aber stattdessen hab ich gesagt: „Zeig sie mir.“

Die Terrasse war leer, ein paar Lichterketten über uns, die kühle Nachtluft hat meine erhitzte Haut gekühlt. Jonas hat mich in eine Ecke gezogen, wo das Licht nicht hinkam, und dann hat er mein Gesicht in seine Hände genommen und mich geküsst. Verdammt, hat er mich geküsst. Tief, gierig, perfekt. Seine Zunge in meinem Mund, sein Körper an meinen gepresst, seine Hände in meinen Haaren. Ich hab ihn genauso verzweifelt zurückgeküsst, hab sein Jackett gepackt, ihn noch näher gezogen und es war mir scheißegal, dass wir uns kaum kannten.

Es war so lange her, dass mich jemand so geküsst hat. Als ob er mich wollte, mich brauchte, nicht genug von mir bekommen konnte. Wir haben kurz Luft geholt, beide schwer atmend. „Heilige Scheiße“, hat er geflüstert. „Ja“, hab ich gesagt und ihn schon wieder zu mir gezogen. Wir haben rumgeknutscht wie Teenager, Hände überall, unser Atem immer schwerer. Wir waren beide weit über den Punkt hinaus, so zu tun, als wäre das nur freundschaftlich.

Seine Hand ist unter mein Kleid gerutscht, über meinen Oberschenkel, und ich hab in seinen Mund gekeucht. „Komm in mein Zimmer“, hat er an meinen Lippen gesagt. „Bitte.“ Ich hätte nachdenken sollen, über die Konsequenzen, darüber, dass wir uns erst seit ein paar Stunden kannten und das total verrückt war. Stattdessen hab ich gesagt: „Ja.“

Wir haben es kaum ins Hotelzimmer geschafft. Im Aufzug haben wir uns schon wieder geküsst, seine Hände auf meinem Hintern, ich hab an seinem Jackett gezerrt. Im Flur sind wir fast gestolpert, weil wir kaum die Finger voneinander lassen konnten, bis er endlich seine Schlüsselkarte gefunden hat. Kaum war die Tür zu, haben wir uns die Klamotten vom Leib gerissen. Sein Jackett ist auf den Boden geflogen, mein Kleid aufgezippt und runtergerutscht, und ich hab irgendwie mit zitternden Händen sein Hemd aufgeknöpft.

„Verdammt, du bist wunderschön“, hat er genuschelt, als er mich nur in Unterwäsche gesehen hat. Seine Hände waren überall – auf meinen Brüsten, meinen Hüften, meinem Hintern. Er hat meinen Körper erforscht, als wollte er ihn sich einprägen. Ich hab seine Hose aufbekommen, runtergezogen, und dann hatte ich seinen Schwanz in der Hand. Hart, dick, einfach geil. „Oh Gott“, hab ich ausgeatmet.

Er hat mich rückwärts zum Bett geschoben, wir sind zusammen draufgefallen, haben uns hektisch weitergeküsst. Mein BH war weg, sein Mund direkt an meinen Brüsten, er hat an meinen Nippeln gesaugt, so fest, dass ich mich unter ihm aufgebäumt hab. „Ja, fuck, ja“, hab ich gestöhnt, mir war egal, wie laut ich war. Seine Hand ist zwischen meine Beine gewandert, hat mich durch meinen Slip gespürt – ich war klatschnass. „Scheiße, Sabine, du bist so nass“, hat er geknurrt.

„Ich brauch dich“, hab ich gebettelt. „Bitte, ich brauch dich in mir.“ Er hat meinen Slip runtergezogen, ein Kondom aus seiner Brieftasche geholt – zum Glück hat einer von uns noch gedacht – und sich dann zwischen meine Beine gelegt. Er hat mich angeschaut mit so einer Intensität, dass ich allein davon schon fast gekommen wäre. „Bist du sicher?“ hat er gefragt. „Fick mich“, hab ich klar gesagt. „Jetzt.“

Er hat sich in mich geschoben, und wir haben beide so ein tiefes, animalisches Geräusch gemacht. Es war perfekt, wie er mich ausgefüllt hat. Es war Monate her, dass ich das letzte Mal Sex hatte, und verdammt, es hat sich so gut angefühlt, wieder ausgefüllt zu sein. „Oh fuck, Jonas, oh Gott“, hab ich gestöhnt, als er angefangen hat, sich zu bewegen. Er hat nicht langsam gemacht, sondern direkt hart zugestoßen, als könnte er sich nicht zurückhalten, und ich hab’s geliebt.

Das Bett hat unter uns gewackelt, meine Nägel haben sich in seinen Rücken gekrallt, sein Mund war an meinem Hals, dann an meiner Schulter, er hat mich markiert, und ich wollte es. „Du fühlst dich so scheiße gut an“, hat er an meiner Haut geknurrt. „So eng, so perfekt.“ Seine Worte haben mich nur noch geiler gemacht, und er hat es gespürt, hat gemerkt, wie sehr ich das wollte.

„Härter“, hab ich gefordert. „Fick mich härter.“ Und er hat’s getan. Er hat so fest zugestoßen, dass ich Sterne gesehen hab, hat irgendwas in mir getroffen, das mich wahnsinnig gemacht hat. „Ja, ja, oh Gott, ja“, hab ich immer wieder gesagt, meine Beine um ihn geschlungen, ihn noch tiefer gezogen. Der erste Orgasmus hat sich so schnell aufgebaut, viel zu schnell, überwältigend. „Ich komm, scheiße, ich komm schon“, hab ich gekeucht. „Komm“, hat er befohlen. „Komm auf meinem Schwanz.“

Das hat mich über die Kante geschickt. Ich bin explodiert, hab mich um ihn geklammert, seinen Namen geschrien. „Jonas, fuck, JA!“ Er hat mich durch den Höhepunkt gevögelt, nicht aufgehört, es hinausgezogen, bis ich gezittert und gekeucht hab. Dann hat er mich umgedreht, auf den Bauch, meine Hüften hochgezogen und ist von hinten wieder in mich rein. Der Winkel war noch tiefer, ich hab jeden Zentimeter von ihm gespürt. „Oh mein Gott“, hab ich ins Kissen gestöhnt.

Er hat meine Hüften gepackt und mich richtig genommen, hart, schnell, ohne Zurückhaltung. Das Klatschen unserer Haut hat im Raum widergehallt, zusammen mit meinem Stöhnen und seinem Keuchen. „Du siehst so geil aus so“, hat er geknurrt. Seine Hand hat meinen Hintern getroffen, ein Klaps, und ich hab vor Lust aufgeschrien. „Ja, scheiße, nochmal“, hab ich gebettelt. Er hat nochmal zugeschlagen, und ich hab gespürt, wie der zweite Orgasmus in mir hochkocht. Seine Finger haben meine Klit gefunden, sie bearbeitet, während er mich weiter gevögelt hat, und diese Kombi war tödlich.

„Komm nochmal für mich“, hat er gefordert. „Ich will spüren, wie du nochmal kommst.“ Ich bin noch heftiger gekommen als beim ersten Mal, mein ganzer Körper hat gezittert, ich hab ins Kissen geschrien, während die Wellen durch mich durchgerollt sind. Er ist direkt danach gekommen, hat meinen Namen gestöhnt, als er fertig war, und wir sind zusammen aufs Bett gekracht.

„Heilige Scheiße“, hat er geatmet. „Ja“, hab ich gesagt, immer noch nach Luft ringend. Wir haben eine Weile so gelegen, ineinander verschlungen, ohne zu reden. Irgendwann hat er sich aufgerafft, das Kondom entsorgt und ist zurück ins Bett gekommen, hat mich an sich gezogen. „Das war…“ hat er angefangen. „Verrückt?“ hab ich vorgeschlagen. „Ich wollte unglaublich sagen, aber verrückt passt auch.“ Ich hab gelacht, und es hat sich gut angefühlt.

„Ich mach so was normalerweise nicht“, hab ich zugegeben. „Mit Fremden auf Hochzeiten schlafen.“ – „Ich auch nicht“, hat er gesagt. „Aber ich bin echt froh, dass wir’s getan haben.“ – „Ich auch.“ Wir haben noch eine Weile geredet, nackt, immer noch aneinander, die Nähe nach dem Sex hat sich natürlich angefühlt, obwohl wir uns gerade erst kennengelernt hatten. Es war irgendwann nach Mitternacht, als ich angefangen hab, meine Sachen zusammenzusuchen.

„Du musst nicht gehen“, hat er gesagt. „Doch, sollte ich“, hab ich geantwortet. „Das hier war… perfekt. Lass uns das nicht komplizierter machen.“ Er hat genickt, verstanden. An der Tür haben wir uns ein letztes Mal geküsst. „Danke“, hab ich gesagt. „Wofür?“ – „Dafür, dass ich mich wieder lebendig fühle.“

Und hier bin ich jetzt. In meinem eigenen Hotelzimmer, wund, befriedigt und lächelnd. Ich hab mit einem Fremden auf einer Hochzeit gevögelt, nur Stunden nachdem wir uns an der Bar kennengelernt haben. Ich hab nicht mal seine Nummer, und ich werde ihn wahrscheinlich nie wiedersehen. Und ich bereue keine einzige Sekunde davon. Ich bin 42, meine Scheidung hat mich zerstört, und letzte Nacht hat ein 27-jähriger Fremder mich ein Stück weit wieder zusammengeflickt. Manchmal braucht man keine Verbindung oder Zukunft oder was auch immer. Manchmal braucht man einfach nur jemanden, der einen daran erinnert, dass man noch fähig ist, sich so gut zu fühlen.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bewerte sie!

🔎 Gelesen 3875 mal | ⭐️ 10/10 | (5 Bewertungen)

Comments

No comments yet. Why don’t you start the discussion?

    Schreibe einen Kommentar