Vorwort:
Eigentlich sollte das ein Einteiler werden. Aber so, wie sich die Geschichte nicht an das ursprüngliche Konzept hielt, so hielten sich die Worte nicht an meine Vorgabe. Es wurden immer mehr und so bin ich immer noch nicht am Ende. Aber keine Angst, die Zwillinge werden nicht so lang wie die Götter. Es kommt nur noch ein zweiter Teil.
Wie auch bei den beiden anderen Geschichte gibt es am Anfang wieder eine Besetzungsliste.
Wer lieber seine eigene Phantasie spielen lassen will, möge sich die Besetzung besser nicht ansehen.
Cast:
Licia: Kendra Roll
Rebecca: Aspen Martin
Sophia, Melanie: Lydia Cheremnykh
Sophia:
Es war ungewöhnlich, dass mich mein Vater anrief, während ich in der Schule saß. Also musste es wichtig sein. Ich nahm den Anruf an, obwohl der Lehrer protestierte.
“Was fällt dir eigentlich ein, hier zu telefonieren?”
Er stand vorne, brüllte mich an und kochte vor Wut. Ich sah ihn zwar an, blickte aber nur durch ihn hindurch und nahm nichts um mich herum wahr. Die anderen Schüler in meiner Klasse sahen uns entweder fassungslos zu oder lachten.
“Meine Mutter ist tot.”
Auf einen Schlag war es still. Meine beste Freundin Leah, die neben mir saß, umarmte mich.
“Oh verdammt. Es tut mir leid, dass ich so ausgerastet bin. Leah, bringst du deine Freundin bitte nach Hause? Ich sage im Sekretariat Bescheid.”
Leah packte erst ihr und dann mein Zeug zusammen, zog mich dann hoch und ging mit mir hinaus. Die ganze Zeit konnte ich kein Wort sagen. Ich bewegte mich wie ferngesteuert. Erst kurz vorm Ausgang wurde mir so richtig bewusst, was gerade passiert war. Ich ließ meine Tasche fallen, fiel meiner Freundin um den Hals und heulte hemmungslos. Leah hielt mich die ganze Zeit fest und streichelte meinen Rücken.
Irgendwann gingen wir hinaus, stiegen in ein Auto und fuhren zu mir nach Hause. Erst später bekam ich mit, dass sie ein Taxi organisiert hatte und sich auch noch vom Hausmeister Geld dafür geliehen hatte. Sie brachte mich hinein und saß noch stundenlang mit mir in meinem Zimmer, da ich mich die ganze Zeit nicht beruhigen konnte und mich nur an sie klammerte.
Als ich schließlich nicht mehr weinen konnte und wir mein Zimmer verließen, traf ich dort auf meine Schwester, meinen Vater und meinen Onkel.
Hier sollte ich vielleicht das besondere an unserer Familie einfügen. Meine Schwester Melanie und ich sind Zwillinge, genauso wie auch unser Vater Michael und sein Bruder Stefan und unsere Mutter Julia und ihre Schwester Elke. Als wir geboren wurden, ging es unserer Familie, also Michael und Julia, finanziell nicht so gut, da beide gerade erst ihr Studium angefangen hatten. Onkel Stefan und Tante Elke adoptierten daraufhin eine von uns beiden. Mein Onkel arbeitete schon und konnte sich ein Kind problemlos leisten.
Ich wuchs also bei meinem Onkel auf. Wir wohnten aber die ganze Zeit in der Nähe und Melanie und ich waren oft zusammen und gingen auch lange Zeit in die selbe Klasse. Da ich aber mehr musisch und sprachlich begabt war als Melanie, wechselte ich dann die Schule. Mit der Zeit holten unsere leiblichen Eltern finanziell aber auf und so kam es, dass sie dann irgendwann in einem größeren Haus mit Pool wohnten. Zum Glück war da aber kein Neid zwischen uns, da wir uns sehr oft gegenseitig besuchten.
Im Laufe der Zeit hatte sich unsere Mutter stark verändert. Mal war sie ganz normal, mal erkannte sie uns nicht und redete völlig anders. Es stellte sich heraus, dass sie unter Schizophrenie litt. Sie kam dann in Behandlung und ihr Leben besserte sich auch, wurde aber nie mehr so wie vorher. An jenem besagten Tag hatte sie sich eine Waffe besorgt und erschoss erst ihre Schwester und dann sich selbst.
Der Rest des Schuljahrs war für uns gelaufen. Sowohl unsere Väter als auch wir waren über Monate in psychologischer Behandlung, bis wir wieder ein einigermaßen normales Leben führen konnten. Und auch danach wurden meine Schwester und ich ständig untersucht, ob wir das eventuell geerbt hatten. Abwegig wäre das nicht gewesen, hatten wir doch sonst sehr viel von unserer Mutter geerbt. Ihre arabischen Gene waren ziemlich dominant gewesen. Die schwarzen Haare, die dunklen Augen, die etwas dunklere Haut und die kleinen Brüste hatten wir definitiv von ihr. Aber ich kann es hier vorweg nehmen – DAS hatten wir nicht geerbt.
Mein Onkel Stefan, den ich aber auch immer als Vater angesehen hatte, und ich waren dann in das Haus unseres leiblichen Vaters gezogen und so lebten unser Vater, sein Bruder und wir beiden Schwestern in einem Haus.
Um die beiden Männer wenigstens etwas zu unterscheiden, hatten wir uns angewöhnt, unseren leiblichen Vater Papa und unseren Onkel Paps zu rufen.
Auch wenn wir uns nach außen hin mit der Situation abgefunden hatten, so war es für uns alle trotzdem noch sehr schwer. Melanie und ich hatten eine schwierige Phase und brachten unsere Väter so manches Mal zur Rage und Verzweiflung. Wir hätten so einiges zu besprechen gehabt, für das Mädchen im Normalfall zu ihrer Mutter gehen. Da gab es einige Kämpfe, wenn wir später heim kamen als ausgemacht, weil wir uns bei den Eltern unserer Freundinnen mal wieder ausgeheult hatten.
Aber nach einem reinigenden Donnerwetter und einem wirklich langen Gespräch mit unseren Vätern und der Mutter einer Freundin hatten wir es geschafft. Wir öffneten uns total gegenüber unserer Väter und redeten mit ihnen über wirklich ALLES. Und sie versuchten – und schafften es schließlich auch – das Ganze auch aus weiblicher Sicht zu sehen.
***
Melanie:
Das alles hatte sich vor gut zwei Jahren ereignet, als wir siebzehn waren. Jetzt, mit knapp neunzehn, hatte sich daran noch nichts geändert. Unsere Väter waren immer noch solo, obwohl sie manchmal irgendwelche Frauen mit nach Hause brachten. Das war aber nie was ernstes. Sie brachten sie auch immer heimlich ins Haus und meinten, wir würden es nicht merken. Ha, Ha.
Gut, wir hätten vielleicht auch nichts gemerkt, wenn meine Schwester nicht so Angst vor Gewitter gehabt hätte. Ich selbst liebte Gewitter und hätte am liebsten die ganze Zeit am Fenster verbracht, oder noch besser auf unserer überdachten Terrasse. Sophia aber versteckte sich dann immer in ihrem Bett. Das passierte relativ häufig, da wir in einer Gegend lebten, in der es überdurchschnittlich oft zu Gewittern kam.
Noch schlimmer war es nachts. Da war ihr dann das eigene Bett nicht mehr genug. Sie kam dann immer zu mir und verkroch sich unter meiner Decke und ich musste sie dann immer umarmen und beschützen. Als Kind hätte ich das ja noch verstanden, aber als erwachsene Frau? Ok, ich konnte damit leben und so oft kam das ja auch nicht vor.
Jedenfalls war ein paar Wochen vor unserem achtzehnten Geburtstag wieder mal ein Gewitter und sie kam wieder zu mir. Es war relativ weit weg und für mich damit so langweilig, dass ich dafür nicht einmal aufgewacht wäre. Aber ich musste ja meine kleine Schwester beschützen. Dabei war sie zehn Minuten älter als ich.
Als dann kurze Zeit später das ganze schon wieder vorbei war, ging Sophia wieder zurück in ihr Zimmer. Ein paar Sekunden später war sie aber wieder da und winkte mir zu. Ich ging zu ihr hinaus auf den Gang und da hörten wir eindeutige Geräusche aus der unteren Etage. Dort waren Wohnzimmer, Küche und zwei Arbeitszimmer, während alle Schlafzimmer oben waren.
Wir schlichen zur Treppe und hörten zu, wie sich unsere beiden Männer mit einer Frau vergnügten. Sophia und ich waren zwar beide noch unberührt, wussten aber natürlich schon, was da unten passierte. Schule und vor allem Internet sei Dank.
Seit dem Tag wussten wir, dass unsere Väter auch ab und zu Sex hatten. Mit wem, konnten wir aber nicht herausfinden. So lange sich aber nichts Ernstes daraus entwickelte, ging es uns auch nichts an.
***
Melanie:
Heute war wieder so ein Tag, an dem ich Mittag schon wusste, dass meine Nacht unterbrochen werden würde. Es war so schwül, dass wir den ganzen Tag nur am Pool lagen und alle paar Minuten ins Wasser hüpften. Unsere Väter mussten tagsüber arbeiten, Sophia und ich hatten seit kurzem Schulferien. Wir würden zwar auch für eine Woche wegfahren, aber erst gegen Ende der Ferien.
Am späteren Nachmittag war es soweit. Obwohl Sonnenuntergang erst um halb zehn sein sollte, war es schon Stunden vorher Nacht. Der gesamte Himmel war pechschwarz, es wurde stürmisch und man konnte das Gewitter schon riechen. Als dann der erste Blitz zuckte, war das ausgerechnet auch noch in der Nähe unseres Hauses. Sophia und ich hatten schon die Terrasse aufgeräumt, saßen aber noch im Bikini draußen und warteten, was da wohl kommen würde. Ich in der Erwartung, dass es bald krachen würde, und Sophia in der Hoffnung, dass es vorbei ziehen würde.
Der Blitz hatte den Boden noch nicht erreicht, als meine Schwester meine Hand packte und mich nach innen zerrte. Das alles ging so schnell, dass sie auf freiem Feld vermutlich auch dem Blitz noch davongelaufen wäre. Ich hatte gerade noch Zeit, die Terrassentür zu schließen, als wir auch schon die Treppen hinauf in mein Zimmer rannten. Da sie immer zu mir kam, hatte sie auch dieses Mal mein Zimmer ausgesucht.
Mit einem Sprung war sie unter der Decke und zerrte mich hinter sich her. Endlich lagen wir im Dunklen und Sophia klammerte sich an mich.
“Du solltest mal eine Therapie machen. Du wirst nicht immer hier mit mir wohnen. Wer beschützt dich dann?”
“M… m… mein M… M… Mann.”
Sie stotterte sogar vor lauter zittern.
“Wirklich Sophia, frag mal einen Psychologen oder so. Wenn du willst, gehe ich auch mit.”
Ich spürte sie nicken und war für den Moment erst einmal zufrieden. Im Moment herrschte Ruhe und wir dachten schon, dass das Gewitter weitergezogen war, als draußen die Hölle losbrach. Alle paar Sekunden knallte es und anhand der Lichtblitze, die trotz Vorhängen und Bettdecke gut zu sehen waren, war klar, dass es genau über unserem Haus stand. Wie gern wäre ich jetzt am Fenster gestanden, um mir das Spektakel anzusehen.
“Bitte hört auf damit! Mach das weg!”
Sophia schrie hysterisch und fing an, um sich zu schlagen. Ich umklammerte sie, hielt ihre Arme fest und legte auch noch ein Bein über sie, um ihr Strampeln wenigstens etwas zu verhindern. Dann, von einem Moment auf den anderen, rollte sie sich zusammen und weinte hemmungslos.
So unverständlich ich ihr Verhalten fand, so sehr tat sie mir doch auch leid. Ich lag ganz eng hinter ihr, küsste ihre Schulter und streichelte ihren nackten Bauch. Langsam hörte sie auf zu weinen, bis plötzlich wieder ein Blitz das Zimmer erhellte und ein Donnerschlag alles erzittern ließ.
Sophia rollte sich noch enger zusammen und dabei verschob sich meine Hand so, dass ich plötzlich ihre eine Brust in der Hand hatte. Mein Daumen lag auf ihrem Nippel und ohne es wirklich zu wollen, zupfte ich leicht daran und massierte ihren kleinen Hügel. Sofort änderte sich Sophias Verhalten. Sie entspannte sich merklich, sie atmete ruhiger und hielt auch meine Hand fest, damit ich ja nicht ihre Brust los ließ.
Bis auf ein paar Knutschereien ein paar Jahre zuvor hatte ich noch nie was mit einem Mädchen gehabt und ich dachte auch immer, ich wäre rein hetero. Aber es fühlte sich toll an, eine fremde Brust in der Hand zu haben und mit dem Nippel zu spielen. Und auch als Sophia meine Hand wieder los lies, nahm ich sie nicht weg. Im Gegenteil, ich schob ihr Oberteil ganz nach oben und widmete mich dann ihrer anderen Brust.
Wir lagen noch eine ganze Weile so, bis wir endlich nichts mehr von draußen hörten. Das Gewitter war endlich vorbei. Sophia streckte sich und drehte sich auf den Rücken. Noch immer streichelte meine Hand ihre Brüste, nur konnte ich endlich auch sehen, was ich tat.
Dann drehte sich meine Schwester ganz zu mir und legte einen Arm um mich.
“Danke Melli, dass du für mich da warst. Du hast Recht, ich sollte wirklich mal einen Arzt aufsuchen.”
Sie legte ihre Stirn auf meine.
“Sehr, sehr gerne. Es hat mir wirklich Spaß gemacht.”
Unbewusst beugte ich meinen Kopf etwas zur Seite und küsste sie. Es war wie eine Offenbarung. Ihre Lippen waren so unglaublich weich und auch wenn ich gewollt hätte, ich konnte nicht wieder weg. Sophia hatte ihre Hand auf meinen Hinterkopf gelegt und hielt mich fest. Jetzt küsste sie mich aktiv zurück, öffnete dann ihren Mund und ließ ihre Zunge nach vorne gleiten. Sofort öffnete ich auch meinen Mund und ließ unsere Zungen miteinander spielen.
Es war so verdammt toll. Noch nie war ich so zärtlich geküsst worden. Sophia ließ mich dann irgendwann los und fing an, meinen Rücken zu streicheln. Sie öffnete mein Bikinioberteil, schob ihre Hand zwischen uns und streichelte meine Hügel. Ich spürte, wie die Nippel sich versteiften und es feucht in meinem Höschen wurde.
Wir knutschten und streichelten uns, bis ich die Haustür knallen hörte. Schweren Herzens stieg ich aus dem Bett, zog mir ein T-Shirt über und ging nach unten. Unsere beiden Männer waren nach Hause gekommen. Ich begrüßte sie wie üblich mit einem Küsschen auf beide Wangen.
“Wo ist deine Schwester?”
“Die liegt in meinem Bett und schläft. Das war ein extrem heftiges Gewitter und jetzt ist sie völlig fertig.”
“Sie sollte sich da wirklich mal behandeln lassen. Sie kann sich doch nicht ihr ganzes Leben bei Gewitter irgendwo verstecken.”
“Hab ich ihr auch schon gesagt und sie hat es eingesehen.”
In dem Moment hörten wir Schritte auf der Treppe und Sophia kam herunter. Sie sah richtig zerzaust aus und begrüßte unsere Männer auch mit zwei Küsschen.
“Wie geht es dir? Alles wieder gut?”
“Ja, Melli hat sich toll um mich gekümmert.”
Sophia:
Ich lehnte mich an meine Schwester und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Viel lieber hätte ich ihren verführerischen Mund geküsst, aber das wäre im Moment vielleicht nicht so gut gewesen. Unsere Väter waren zwar nicht prüde, aber ob ihnen zwei Schwestern gefallen hätten, die sich so küssten wie Melanie und ich zuvor?
“Du hast beschlossen, was gegen deine Panik zu tun?”
“Ja, das heute war mir wirklich zu viel. Und ich kann ja auch nicht mein ganzes Leben bei Melli verbringen, nur damit sie mich vor Gewittern beschützt. Wobei ich ja weiß, dass mir hier, oder auch in einem Auto, nichts passieren kann. Ich weiß das ja, aber beim ersten Blitz ist alles vergessen und die Panik ist wieder da.”
“Kommt ins Esszimmer, wir haben was vom Inder mitgebracht.”
Wir alle liebten indisches Essen und nur Sekunden später saßen wir alle zusammen und aßen.
Während Melanie und ich anschließend den Müll wegräumten, setzten sich unsere Männer mit ein paar Drinks auf die Terrasse. Wir beide nahmen uns dann zwei Flaschen Bier aus dem Kühlschrank und gesellten uns dazu.
Wir unterhielten uns ganz normal über den Tag, so wie es viele Familien am Abend taten. Nach einer zweiten Flasche Bier gingen meine Schwester und ich dann um kurz nach zehn schlafen. Wir wurden immer unheimlich müde vom Bier, aber trotzdem liebten und tranken wir es.
Vor unseren Zimmern umarmte ich Melanie und küsste sie.
“Danke, Melli, das war wunderschön heute. Danke, dass du mich beschützt hast.”
“Vielleicht solltest du doch nicht zum Arzt gehen. Wenn das immer so ist wie heute, darfst du gerne wieder zu mir kommen. Du küsst unheimlich gut.”
“Danke, du aber auch. Es hat mir auch ganz toll gefallen. Ich habe dich lieb, Melli.”
“Ich habe dich auch lieb.”
Wir knutschten und streichelten uns noch für ein paar Minuten, bevor wir in unsere Zimmer gingen. Wir hatten beide unsere eigenen Bäder und störten uns nicht gegenseitig. Ich putzte mir noch schnell die Zähne und ging dann ins Bett.
Ich war sofort eingeschlafen, wachte aber keine zwei Stunden später wieder auf. Ich hatte einen wirren Traum von mir und meiner Schwester und als ich aufwachte, hatte ich eine Hand unter meinem T-Shirt auf einer Brust liegen und die andere Hand klemmte zwischen meinen Beinen. Meine Finger waren etwas feucht und als ich meine Hand testweise in mein Höschen schob, war es dort richtig nass.
Hatte ich etwas gepinkelt? Aber als ich dann einen Finger ableckte, schmeckte er nach mir. Ich liebte den Geschmack und so lutschte ich immer meine Finger ab, wenn ich masturbierte.
Die nächste Stunde überlegte ich, was das zu bedeuten hätte. Ich hatte noch nie was mit einem anderen Mädchen gehabt und hatte auch noch nie daran gedacht. Aber der Kuss mit Melanie war so viel besser gewesen und ihre Berührungen heute Nachmittag waren viel besser als alles, was Jungs jemals gemacht hatten.
Wie auch immer, am Schluss hatte ich mir eingeredet, dass das alles nur ein Ausrutscher war und ich in Zukunft wieder von Männern träumen würde.
Am nächsten Tag lagen meine Schwester und ich wieder am Pool und quatschten, badeten und lasen. Aber immer wieder schweifte mein Blick hinüber zu Melanie und ich stellte mir vor, wie es wohl sein würde, wenn wir beide nackt miteinander im Bett wären. Schmeckte sie ähnlich wie ich? War sie auch komplett rasiert? Mochte sie es auch, wenn man in ihren Kitzler kniff?
Verlegen schreckte ich auf. Was hatte ich da für Gedanken? Ich bin nicht lesbisch! Ich zwang mich dazu, an was anderes zu denken. Im August fing das letzte Schuljahr an und ich wusste noch immer nicht, was ich danach machen wollte. Lehre oder Studium? Ich holte mein Tablet und suchte nach Inspiration. Am Abend wusste ich zwar immer noch nicht sehr viel mehr, aber zumindest hatte ich mich von den Gedanken an meine Schwester ablenken können.
Melanie:
Sophia war ziemlich nervös an dem Nachmittag. Immer wieder blickte sie zu mir rüber, sah dann wieder weg und dann doch wieder her. Erst als sie ihr Tablet in der Hand hatte und irgendwas recherchierte, wurde es besser.
Ich glaubte zu wissen, was sie beschäftigte, Mir erging es ja nicht anders. Auch ich musste immer wieder an den gestrigen Abend denken, als wir in meinem Bett lagen und miteinander rum machten. Ich war noch einige Zeit wach gelegen und hatte es mir zum Schluss mit meinem Vibrator selbst besorgt. Der war es auch gewesen, der mich schon vor längerer Zeit entjungfert hatte. Wirklich befriedigt fühlte ich mich anschließend zwar nicht, aber immerhin konnte ich schlafen.
So ging es für einige Tage, bis eines Nachts noch jemand in meinem Bett lag. Als ich kurz aufwachte, spürte ich etwas an meinem Rücken. Ich machte das kleine Licht neben meinem Bett an und blickte mich um. Neben mir lag Sophia und sah mich an.
“Was machst du hier? Es ist kein Gewitter.”
“Ich weiß. Ich bin seit neulich so verwirrt. Ich vermisse dich so sehr und ich wollte nur etwas bei dir sein. Entschuldige bitte. Ich bin schon weg.”
Sie machte Anstalten, aus dem Bett zu steigen, aber ich hielt sie zurück. Ich drückte sie auf die Matratze und kuschelte mich an sie.
“Was hast du denn vermisst?”
“Deine Berührungen an meinen Brüsten und deine Küsse.”
Sie hatte ganz leise gesprochen, als würde sie sich dafür schämen. Ich legte meine Hand auf ihr Kinn und drehte ihren Kopf so, dass sie mich ansah. Dann gab ich ihr einen sanften Kuss.
“Das habe ich auch vermisst.”
Sie sah mich mit großen Augen an. Wir umarmten und küssten uns wild. Ich schob meine Zunge in ihren Mund und spielte aggressiv mir ihrer Zunge. Sie sollte merken, dass ich das ernst gemeint hatte und es genauso wollte.
Ich setzte mich auf, zog mein T-Shirt aus und half meiner Schwester, aus ihrem Hemd zu kommen. Fasziniert sah ich sie an. Obwohl ich genau wusste wie sie aussah, ich sah mich ja schließlich jeden Tag im Spiegel, bewunderte ich ihre Schönheit. Ganz zärtlich streichelte ich ihre Brüste. Langsam versteifen sich ihre Nippel und ich zwirbelte sie vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger.
Sophia wurde dann auch aktiv und machte es mir nach. Doch dann wollte ich mehr. ich drückte sie zurück auf die Matratze, legte mich halb auf sie und nahm einen Nippel in den Mund. Es dauerte nicht lange und ich hörte erste Reaktionen von ihr. Sie stöhnte leise und hielt meinen Kopf fest, damit ich ja nicht aufhörte. Doch dann drückte sie mich weg und revanchierte sich.
Es war so herrlich, ihre Lippen, ihre Zunge und ihre Zähne an meinen Nippeln zu spüren. In meinem Schritt war es schon mehr als feucht und irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Ich riss mein Höschen runter, rubbelte hektisch über meinen Kitzler und innerhalb einer Minute kam ich. Mein Körper zuckte etwas, ich unterdrückte einen zu lauten Schrei und fiel dann zurück ins Bett.
Sophia küsste mich.
“Du bist so wunderschön, wenn du kommst.”
“Entschuldige, ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Soll ich dir helfen?”
“Das musst du nicht.”
“Ich möchte es aber gerne.”
“Dann darfst du mir gerne helfen.”
Wir legten uns beide wieder hin und küssten uns. Ohne mich loszulassen, zog Sophia sich ihr Höschen aus. Ich widmete mich erst einmal wieder ihren kleinen Tittchen, schob dann meine Hand auf ihren schönen flachen Bauch und spielte mit ihrem Bauchnabel. Ich war da sehr empfindlich und hoffte, dass sie das auch erregend fand. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht und ihr Stöhnen wurde immer intensiver.
Während ich meine Lippen auf ihren Mund presste, um sie etwas zu dämpfen, wanderte meine Hand hinunter zwischen ihre Beine. Erwartungsvoll spreizte sie ihre Schenkel. Ein sauber rasierter und triefend nasser Schlitz erwartete mich. Da ich nicht wusste, ob sie noch Jungfrau war, behielt ich meine Finger draußen und massierte nur ihren Kitzler. Aber auch das reichte schon, um ihre Lust noch weiter zu steigern und es dauerte dann nicht mehr lange, bis sie ihren Orgasmus in meinen Mund schrie und ihre Beine zusammen kniff.
Ich zog meine Hand zurück und schnupperte daran. Sie roch gut und genüsslich leckte ich meine Finger ab.
“Hm, du schmeckst gut.”
Sophia legte ihren Kopf auf meine Schulter und streichelte meine Brüste.
“Danke Melli, das war toll. Der beste Orgasmus, den ich je hatte.”
“Es war mir ein Vergnügen. Wenn du möchtest, kannst du mich gerne wieder besuchen.”
“Ist das jetzt ein Rauswurf?”
“Nein, mein Schatz, das war eine Aufforderung, wiederzukommen. Du kannst gerne hier bleiben, so lange du willst. Aber was werden unsere Väter sagen?”
“Stimmt, dann gehe ich lieber wieder rüber in mein eigenes Bett. Und wenn du willst, kannst du auch gerne zu mir kommen.”
Wir schmusten noch ein wenig, bis sie wieder zurück in ihr Zimmer ging. Das erste Mal fühlte ich mich wirklich befriedigt. Keine innere Leere, keine Schuldgefühle, nur Zufriedenheit. Mit einem Lächeln schloss ich meine Augen und war Sekunden später eingeschlafen.
Sophia:
Ich war extrem nervös, als ich zu Melanie ins Bett kroch. Wie würde sie reagieren? Würde sie sauer sein, mich rauswerfen? Als sie mich fragte, was ich bei ihr machte, verließ mich der Mut. Ich gestand ihr zwar, dass ich sie vermisste, sagte aber im gleichen Atemzug, dass ich wieder zurück ginge. Als sie mich dann aber zurück hielt, schöpfte ich wieder Hoffnung und als sie mich dann küsste, war ich im siebten Himmel. Und als sie mich dann noch zum Orgasmus brachte, war mein Leben perfekt. Aber war ich jetzt verliebt?
Die Frage war mir erst einmal egal. Jetzt wollte ich erst einmal jeden Augenblick mit ihr genießen. Ob aus Lustbefriedigung mehr würde, sollte sich später herausstellen. Auf jeden Fall wusste ich, dass ich nicht lesbisch war. Bei Gedanken an einen schönen Mann wurde ich auch feucht und wünschte mir, ihn hier neben mir im Bett zu haben.
In den nächsten Nächten ging ich zu Melanie oder sie kam zu mir. Und jedes mal streichelten wir uns gegenseitig zum Höhepunkt. Mehr passierte da noch nicht.
Fast zwei Wochen lang besuchten wir uns nachts gegenseitig. Da wir auch jetzt während der Schulferien wochentags um acht Uhr aufstanden, um mit unseren Vätern zu frühstücken, gingen wir gleich nach unseren Spielchen wieder in unsere Betten, um am Morgen einigermaßen ausgeschlafen zu sein. Aber dann kam der Samstag.
Melanie war bei mir und wieder streichelten und fingerten wir uns. Doch jetzt wollte ich endlich mehr. Nach ihren Brüsten küsste ich mich weiter runter bis zu ihrem Bauch und ihrem Venushügel. Ganz leicht hatte ich schon ihren verlockenden Duft in der Nase.
Schnell sprang ich aus dem Bett und machte das Deckenlicht an.
“Was machst du? Das kann man doch draußen sehen.”
“Das ist mir jetzt egal! Ich will dein Schatzkästchen sehen und nicht nur erahnen!”
Ich kniete mich vor sie, drückte ihre Beine auseinander und legte mich dazwischen. Eigentlich wusste ich ja, wie ihre Möse aussah, denn schließlich waren wir Zwillinge und natürlich hatte ich mich selbst schon ausgiebig im Spiegel betrachtet. Und doch war ich fasziniert von ihrem wunderschönen ebenmäßigen Schlitz. Mit meinen Daumen fuhr ich jede Falte nach, drückte leicht auf ihren Kitzler und blies dagegen. Ich konnte spüren wie Melanies Körper erschauderte. Mit jedem Moment glänzte sie stärker vor Nässe und immer mehr Duft stieg in meine Nase.
Irgendwann konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ich drückte meinen Mund auf ihre Lippen und ließ meine Zunge vordringen.
“OH GOTT, was machst du mit mir?”
Ich wollte den Kontakt mit meiner Schwester nicht verlieren und antwortete nicht. Aber das brauchte ich auch nicht. Nur Sekunden später hatte Melanie meinen Kopf gepackt um zu verhindern, dass ich auch nur für eine Sekunde aufhörte. Doch das wäre mir nie in den Sinn gekommen. Zumindest so lange nicht, bis sie genug hatte und mich wegschob.
Nach einer Weile schaffte ich es, einen Arm unter meinen Körper zu bringen und mit der Hand ihre Möse zu erreichen. Ich schob einen Finger in ihr triefend nasses Loch, wühlte darin herum und massierte ihren G-Punkt. Das ließ Melanie so richtig abgehen. Sie stöhnte immer lauter und drückte immer stärker auf meinen Kopf.
“JA, MACH WEITER! SCHNELLER! ICH… ICH… ICH KOMMEEEEEE! JAAAAA!”
Ungehemmt schrie sie ihren Orgasmus heraus. Ihr Körper erzitterte und sie wälzte sich hin und her. Mein Mund füllte sich mit ihrem Saft und ich genoss den ungewöhnlichen Geschmack. Doch so langsam dämmerte es mir, dass Melanie vielleicht ein wenig zu laut war. Doch jetzt war es eh zu spät, noch etwas zu verhindern. Ich konnte nur versuchen, mich so gut wie möglich zu verstecken.
Ich sprang aus dem Bett, machte das Licht aus und schlüpfte wieder zu Melanie unter die Decke. Ich zog die Decke auch noch über meinen Kopf für den Fall, dass einer unserer Väter uns gehört hatte und sehen wollte, was passiert war. Doch niemand kam. Sie schienen uns wirklich nicht gehört zu haben.
Ich kuschelte mich wieder an Melanie und küsste sie.
“Danke, mein Schatz, das war der Wahnsinn. Jetzt will ich mich aber auch revanchieren.”
Sie schob die Decke weg, stieg aus dem Bett und machte wieder das Licht an. Ihre Bedenken von vorher waren vergessen. Ich drehte mich auf den Rücken und spreizte erwartungsvoll meine Beine. Und ich wurde nicht enttäuscht. Melanie legte sich dazwischen und fing an, mich mit ihrem Mund zu verwöhnen, so ähnlich wie ich sie vorher verwöhnt hatte. Und als ich dann schließlich kam, war es auch mir egal, ob mich jemand hörte. Ich schrie und schrie und gerade als ich wieder etwas zur Ruhe kam, ging die Tür auf und einer unserer Väter stürzte herein.
Wir waren wie erstarrt und sahen uns panisch an. Dass ich splitternackt mit weit gespreizten Beinen im Bett meiner Schwester lag und sie ihren Mund fast noch auf meinem Schlitz hatte, kam mir in dem Moment gar nicht in den Sinn. Melanie und ich stotterten irgendwas dahin, was aber absolut keinen Sinn ergab.
Doch das war auch nicht nötig. Unser Vater murmelte eine Entschuldigung, machte das Licht aus und verließ das Zimmer wieder.
“Scheiße, Scheiße, Scheiße! Das hat es jetzt wirklich nicht gebraucht!”
Melanie kuschelte sich an mich und zog die Decke über uns. Unsere Lust war auf einen Schlag verschwunden. Aber wieder einmal zeigte sich, dass Melanie die mutigere von uns beiden war.
“Lass uns schlafen, Süße. Und bleib hier. Jetzt ist es eh schon egal. Er hat uns gesehen und weiß, dass wir nicht so brav sind, wie sie vielleicht dachten. Morgen früh sehen wir dann weiter.”
Sie zog mich neben sich, gab mir einen Kuss und machte die Augen zu. Ich hingegen brauchte noch einige Zeit, bis ich auch endlich einschlafen konnte.
Melanie:
Auch ich brauchte ein Weilchen, bis ich einschlafen konnte. Ich überlegte noch, was wir am nächsten Tag sagen konnten, aber es fiel mir nichts vernünftiges ein.
Am Wochenende schliefen wir alle etwas länger, aber gegen neun Uhr trafen wir uns meistens am Küchentisch. Auch heute waren Sophia und ich bereits wach und kuschelten noch etwas, als es an der Tür klopfte.
“Ja, komm rein.”
Die Tür ging auf und unser Onkel kam herein. Er hatte ein kleines Tablett mit zwei Tassen Kaffee dabei.
“Guten Morgen, meine beiden Hübschen.”
“Guten Morgen Paps.”
Er setzte sich auf die Bettkante und hielt uns das Tablett hin. Sophia und ich setzten uns auf, aber während ich die Bettdecke fallen ließ, bedeckte meine Schwester ihre Brüste gewissenhaft. Wir nahmen uns die Tassen und genossen den ersten Schluck.
“Gleich mal vorweg. Es tut mir leid, dass ich gestern so reingeplatzt bin. Ich hörte bloß jemanden schreien und dachte, es es gäbe ein Problem.”
“Schon ok, wir hätten ja auch leiser sein können. Aber haben wir jetzt ein Problem?”
“Nein, warum denn? Ihr seid erwachsen und könnt prinzipiell machen, was ihr wollt. Mich würde nur interessieren, wie es dazu gekommen ist. Wie lange seid ihr schon zusammen?”
“Wir sind nicht wirklich zusammen. Das ging vor ein paar Wochen los, als dieses Gewitter hier genau über dem Haus stand. Sophia hatte sich wie üblich bei mir im Bett versteckt und ich hab sie wie üblich beschützt. Dabei hatte ich sie umarmt und meine Hand war in ihr Oberteil gerutscht. Sie wurde dann gleich viel ruhiger. Wir haben uns dann noch geküsst und es war immer so toll, so zärtlich, dass wir uns dann fast jede Nacht getroffen haben.”
“Was meinst du mit ihr seid nicht zusammen?”
“Na ja, wir sind jetzt nicht ineinander verliebt. Ich liebe Sophia als Schwester, aber nicht als Lover. Und wenn ich an einen attraktiven Mann denke, werde ich auch erregt. Ich bin einfach bi, und Sophia auch, denke ich.”
Ich sah zu meiner Schwester und sie nickte.
“Ich hätte auch kein Problem damit, wenn ihr ein Paar wärt. In der Liebe kann alles passieren und da kann man auch nichts dagegen tun. Es wäre nur gut, wenn ihr das in der Öffentlichkeit nicht zu offensichtlich macht. Es gibt da einige Spinner, die das anders sehen.”
“Schon klar, Paps. Aber wir sind ja nicht wirklich ein Paar, da kann also nichts passieren.”
“Wie gesagt, ich hätte da auch kein Problem mit.”
“Und Papa?”
“Ich denke auch nicht. Aber wenn ihr wollt, können wir ja nachher alle mal gemeinsam darüber reden. Dann wisst ihr, woran ihr seid und bräuchtet euch auch nicht verstecken, wenn es euch überkommt.”
“Ja, das wäre vielleicht nicht schlecht. Treffen wir uns nach den Frühstück am Pool?”
“Können wir gerne machen. Aber jetzt trinkt erst mal euren Kaffee und kommt dann runter.”
Er wollte aufstehen und wieder gehen, aber ich hielt ihn fest. Ich gab Sophia meine Tasse, kniete mich hin und umarmte ihn. Dass ich splitternackt war, machte mir nichts aus. Auch dass ich aus Versehen eine seiner Hände zwischen uns einklemmte und die zufällig auf meiner Brust lag, machte mir nichts aus.
“Danke Paps, ich hab dich lieb.”
Ich setzte mich wieder hin und sah zu, wie er mit einem roten Kopf aufstand und sich Richtung Tür drehte.
“Bis gleich.”
Als er gegangen war und die Tür hinter sich zu gemacht hatte, sah Sophia mich mit großen Augen an.
“Bist du irre?”
“Nein, warum? Bloß weil er mich nackt gesehen hat? Ich hoffe, dass ich mich demnächst auch mal nahtlos sonnen kann und dann sehen sie sowieso alles. Und das mit der Hand war Zufall. Aber hast du die Beule in seiner Hose gesehen?”
“Du willst ihn aber nicht verführen, oder?”
“Nein, eigentlich nicht, aber wenn… – ich würde mich nicht wehren. Unsere Väter sehen doch verdammt gut aus und so wie die Mädels da unten manchmal schreien, können sie so schlecht auch nicht sein.”
“Aber das wäre Inzest. Dafür könnten wir in den Knast kommen.”
“Nur wenn es jemand merkt. Aber im Moment ist das doch nur eine Spinnerei. Aber wir könnten doch nachher versuchen, die beiden mal etwas über ihr Liebesleben auszuhorchen. Würde mich schon interessieren, was da so abgeht.”
“Meinst du, dass die uns das erzählen?”
“Warum nicht? Mehr als Nein sagen können sie nicht.”
“Du spinnst, Melli. Dann bin ich ja mal gespannt, was dabei rauskommt.”
Nachdem wir unseren Kaffee ausgetrunken hatten, zogen wir uns Bikinis an und Morgenmäntel darüber und gingen hinunter in die Küche. Unsere Väter saßen schon am Tisch und warteten auf uns. Unser Vater war wohl schon mal draußen gewesen und trug Straßenkleidung. Wir gingen zu ihm, umarmten und küssten ihn auf die Wange.
“Guten Morgen, Papa.”
Bei sowas bemühten wir uns immer, möglichst im Chor zu sprechen.
“Guten Morgen, bei beiden Schönen. Kommt, setzt euch, die Brötchen sind noch warm.”
Wir setzten uns und begannen zu essen. Am Wochenende war das Frühstück immer umfangreicher und so war es fast elf Uhr, als wir uns bei strahlendem Sonnenschein auf die Terrasse setzten.
Unser Onkel sah uns an und zog eine Augenbraue hoch. Nun war es an Sophia und mir, unserem Vater reinen Wein einzuschenken. Irgendwie war mir noch nicht so ganz klar, warum wir es ihm erzählen sollten. Es ging ihn ja eigentlich nichts an. Andererseits hätte die Heimlichtuerei ein Ende und wir könnten uns daheim ganz ungezwungen bewegen und auch mal etwas lauter sein. Doch während ich noch überlegte, sprang meine Schwester vor.
Sophia:
“Papa, Melanie und ich schlafen miteinander.”
Unser Vater blickte uns beide lange an. Wir saßen nebeneinander und ich nahm Melanies Hand und hielt sie fest.
“Meinst du das, was landläufig unter miteinander schlafen verstanden wird?”
“Ja Papa, wir haben Sex miteinander.”
“Na gut, dann weiß ich jetzt wenigstens, wo manchmal die Geräusche her kamen. Ich dachte schon, ihr schaut zu laut Pornos an. Und seid ihr ein richtiges Paar?”
“Nein, wir leben nur unsere Lust aus. Wenn mal jemand besonderes dazwischen kommt, werden wir aufhören.”
“Na dann viel Spaß. Für mich ist das ok. Erzählt es nur nicht rum, nicht jeder versteht das.”
“Machen wir nicht. Hat Paps uns heute Morgen auch schon gesagt. Er hat uns gestern Abend erwischt.”
Papa sah seinen Bruder an und grinste.
“War es heiß?”
“Verdammt heiß.”
Die beiden lachten und gaben sich ein High Five und nachdem Melanie und ich uns von dem ersten Schrecken über die unerwarteten Sprüche erholt hatten, lachten wir mit.
“Hättest du uns auch gerne gesehen?”
“Melli, ihr wisst, dass ihr zwei verdammt hübsche Mädchen sein. Ich glaube, dass es keinen normalen Mann auf der Welt gibt, der euch nicht gerne zuschauen würde.”
“Wow, das hätte ich jetzt nicht von dir erwartet.”
“Ich bin auch nur ein Mann, und auch wenn ihr meine Töchter seid, sehe ich doch auch die Schönheit und den Sexappeal in euch. Aber keine Angst, ich werde mich nicht an euch vergreifen. So weit kann ich mich noch beherrschen.”
“Schade!”
Alle drei sahen mich mit großen Augen an.
“Hey, Spaß gemacht!”
Gemeinsam lachten wir über meinen vermeintlichen Scherz. Doch nur als Scherz war das nicht gemeint. Unsere Väter sahen schon verdammt gut aus, waren nett und gebildet und echte Gentlemen. Die könnten mir schon gefährlich werden und Melli wahrscheinlich auch.
“Habt ihr was dagegen, wenn wir es bei schönem Wetter auch mal draußen machen? Dann könnt ihr uns auch zusehen.”
Jetzt waren beide Männer erst einmal stumm. Das hätten sie nicht erwartet. Ich aber von mir selbst auch nicht. Das war einfach so rausgeplatzt.
“Wie gesagt, wir haben kein Problem mit eurer Beziehung und wenn es euch nach draußen treibt, können wir auch nichts dagegen tun.”
Die beiden grinsten uns an. Damit war in dieser Beziehung alles gesagt. Sie würden uns nichts verbieten und sich nebenbei auch noch an uns erfreuen.
Melanie drückte meine Hand und ich sah zu ihr. Sie sah mich erwartungsvoll an und beugte sich etwas zu mir. Ich kam ihr entgegen und dann küssten wir uns. Erst ganz zärtlich und dann immer fordernder. Nach einer Weile kletterte ich auf Melanies Schoß um sie noch besser spüren zu können. Wir klammerten uns eng aneinander und knutschten, als gäbe es kein Morgen.
Doch noch wollte ich nicht mehr preisgeben. Die beiden sollten warten. Also löste ich mich vorsichtig von meiner Schwester, drehte mich ein wenig und sah unsere Väter erwartungsvoll an.
“Wow, heiß! Verdammt heiß! Ich brauche jetzt erst einmal eine Abkühlung!”
Mit einer deutlich sichtbaren Beule in der Hose sprang unser Onkel auf und lief zum Pool. Unser Vater folgte ihm mit der gleichen Beule nur Sekunden später.
“War das nicht zu viel?”
“Vielleicht ja, aber es hat mir Spaß gemacht. Und ganz ehrlich Sophia, die beiden sind schon verdammt süß.”
“Willst du sie ficken?”
“Ich weiß es nicht. Jetzt, wo sie Bescheid wissen, warten wir mal die nächsten Wochen ab.”
“Aber sollten wir jetzt nicht mal versuchen, die beiden etwas auszuhorchen?”
Melanie:
Als unsere Väter den Pool wieder verließen, ohne ihre Erregung zu deutlich zu zeigen, saßen Sophia und ich wieder brav nebeneinander. Sie trockneten sich etwas ab und setzten sich zu uns. Dafür stand ich auf und blickte in die Runde.
“Kaffee?”
“Oh ja, gute Idee.”
Eigentlich wollte ich nicht unbedingt einen Kaffee, brauchte aber noch etwas Zeit, um mir die ersten Worte zurechtzulegen. So ganz wusste ich noch nicht, was ich sagen wollte.
Ich verteilte die Kaffeebecher und setzte mich wieder neben meine Schwester. Wir blickten uns kurz an und nickten uns zu.
“Papa, Paps, Sophia und ich hatten uns in letzter Zeit Gedanken über euch gemacht. Mama ist jetzt seit über zwei Jahren tot und Mutti natürlich auch. Wollt ihr euch nicht auch mal wieder was gönnen?”
“Was meinst du denn? Was sollen wir uns denn gönnen?”
“Wir haben uns über euer Liebesleben Gedanken gemacht. Ihr seid noch jung und aktiv, seht gut aus und seid auch nicht emotional verkümmert. Aber wir haben euch nie über Frauen reden hören oder mitbekommen, dass ihr mal eine Frau mit hergebracht hättet.”
Gut, das war eine kleine Lüge, aber ich wollte sie nicht in Verlegenheit bringen, sofern das überhaupt möglich war.
Die beiden blickten sich an, bis unser Vater das Wort ergriff.
“Das ist sehr nett von euch, aber ihr braucht euch darüber keine Gedanken machen. Uns geht es gut.”
“Ach Papa, bitte, wir sind doch keine kleinen Kinder mehr. Ihr könnt doch offen mit uns reden. Haben wir ja schließlich auch getan.”
“Ja, du hast ja eigentlich Recht. In letzter Zeit hatten wir tatsächlich keinen Sex mehr. Unser Problem ist, dass wir beide sehr intensiven Sex mögen und gerne einen Dreier machen, auch wenn wir unterschiedliche Frauen bevorzugen. Darum war es mit unseren Zwillingen so schön. Es gab keine Diskussion darüber, wer zuerst dran war und wir konnten auch mal tauschen oder eben einen Dreier machen. Und die beiden hatten auch kein Problem damit, wenn wir sie uns einfach mal genommen haben.”
Die beiden grinsten nur breit.
“Wow, das sind ja richtige Abgründe, die wir da erfahren. Und genommen ist ja auch nicht gerade ein freundliches Wort. Meinst du das so, wie es klingt?”
“Ja, schon. Stefan und ich sind beim Sex manchmal dominant und aggressiv. Nicht immer, nur wenn es zur Situation passt. Wenn Elke zum Beispiel frech war oder sich uns widersetzte, dann konnte es schon sein, dass wir sie – sagen wir mal – halb vergewaltigt haben. Aber die beiden wussten schon, wie wir es mögen und haben die Situationen dann provoziert. Wir haben nie was gegen ihren Willen gemacht. Das hätten wir sehr schnell bereut.”
Sophia:
“Ich bin echt schockiert. Das hätte ich jetzt nicht von euch gedacht. Aber ich finde es cool. Und ich finde es auch toll, dass wir uns jetzt so offen darüber unterhalten können.”
“Ja, da hast du Recht. Wir sollten das auch beibehalten. Das Leben wird doch viel einfacher.”
“Aber wie ist das denn jetzt mit den Frauen bei euch? Du hast jetzt zwar erzählt, wie es war, aber nicht, was in den letzten zwei Jahren war.”
“Wie du dir vorstellen kannst, ist es nicht so einfach, eine Frau zu finden, die gleich von zwei Männern angebaggert wird und die auch noch gemeinsam mit ihr in die Kiste wollen. Zumindest unter den normalen Frauen ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering. Vor allem wenn es dann vielleicht auch noch um eine gemeinsame Zukunft geht. Da war dann bis jetzt immer Schluss. Wir hatten mal eine kennengelernt, die am Anfang recht begeistert war, aber auch die hat nach ein paar Wochen Schluss gemacht. Wir wurden ihr einfach zu viel.”
“Und dass ihr euch doch getrennt was sucht?”
“Wir haben uns inzwischen so an die Kombi hier gewöhnt, dass wir das nicht mehr aufgeben wollen. Einer von uns müsste dann ja wieder ausziehen und was wäre mit euch? Würde die Tochter mitgehen?”
“Stimmt, das ist eine etwas verfahrene Situation. Also lieber ungefickt hier leben als getrennt und gefickt?”
“Ja, so ungefähr.”
“Aber wir haben euch ein paar Mal unten gehört.”
“Ihr habt uns gehört? Scheiße, und wir haben immer versucht, leise zu sein.”
“Wart ihr ja auch, aber wenn man weiß, worauf man hören muss, kommt doch was durch. Aber macht euch keine Gedanken, wir haben keinen seelischen Knacks dadurch bekommen.”
“Seid ihr noch…?”
“Sag es ruhig. Ob wir noch Jungfrauen sind? Ja, sind wir. Zumindest was Männer angeht. Die Häutchen sind weg. Melanie hat eine schöne Sammlung Dildos und Vibratoren und die nutzen wir intensiv.”
Unsere Väter lachten verlegen.
“Das sind jetzt eigentlich viel zu viele Informationen.”
“Und die uns eigentlich auch nichts angehen.”
“Und doch haben wir es euch freiwillig erzählt. Nennen wir es die neue Freiheit.”
“Aber wer waren denn jetzt die Frauen, die ihr hier hattet?”
“Nutten. Das sind die einzigen, die kein Problem mit uns haben. Aber nach kurzer Zeit war es doch um das Geld schade, das wir dafür verschwendeten.”
“Das tut mir echt leid. Melli, lass uns irgendwann doch mal überlegen, ob da nicht ein paar von unseren Mädels willig wären?”
“Ihr wollt uns welche von euren Freundinnen zuführen? Das wäre vor ein paar Jahren noch als Kuppelei bestraft worden.”
“Na ja, damit ihr wenigstens mal was zu ficken habt. Wir kennen da ein paar, die schon seit einigen Jahren aktiv sind. Vielleicht sind die ja mal an einem Dreier interessiert. Und wenn nicht, dann bedient sie doch nacheinander. Der erste verdrückt sich nach der Nummer, dann kommt der zweite, dann wieder der erste und so weiter. Was meint ihr, wie ihr mit eurer Potenz Eindruck macht. Und ihr seht euch so ähnlich, dass keine was merken wird.”
“Seid ihr zwei verdorben.”
“Kein Wunder bei den Eltern!”
Wir grinsten uns alle an und lachten laut.
Damit war dieses Thema für den Moment auch erledigt. Der Rest des Tages verlief ganz normal und auch die nächsten Tage waren nicht anders als vorher. Außer dass Melanie und ich jetzt jede Nacht zusammen schliefen. Wir hatten nicht jede Nacht Sex, aber wir hatten mein Bett in ihr Zimmer gebracht und dafür ihren Kleiderschrank in mein Zimmer. Und da so bald vermutlich keine von uns einen Mann zum SCHLAFEN mit heimbringen würde, war ein gemeinsames Bett die beste Lösung.
Melanie:
Am nächsten Freitag war wieder einmal tollstes Wetter und auch das Wochenende sollte schön werden. Sophia und ich lagen gleich nach dem Frühstück wieder am Pool, während unsere Väter arbeiten mussten. Am Nachmittag setzte sich Sophia plötzlich auf.
“Licia!”
Ich sah meine Schwester verständnislos an.
“Was ist mit Licia?”
“Die wäre doch die richtige für unsere beiden. Die fickt doch alles, was nicht bei eins auf den Bäumen ist und so viel ich weiß, hat die es auch schon mit mehreren gemacht.”
“Du hast das neulich wirklich ernst gemeint?”
“Ja klar. Wobei Licia wohl nur zum Ficken kommen würde. Ich glaube nicht, dass die für eine Beziehung bereit ist.”
“Und du meinst, dass der Altersunterschied nichts ausmacht?”
“Zum Ficken bestimmt nicht. Da wiegt die Erfahrung mehr und von Licia weiß ich sicher, dass sie auch schon Ältere gehabt hat.”
Ich dachte über Licia nach. Sie war schon 20, da sie aus dem Ausland zu uns gestoßen war und wegen sprachlicher Probleme zwei Ehrenrunden in der Schule gedreht hatte. Inzwischen sprach sie aber hervorragend deutsch und es war nur noch am Akzent zu merken, dass das nicht ihre Muttersprache war. Sie hatte schwarze Haare, ein unheimlich hübsches Gesicht und einen unglaublichen Körper. Ihre Eltern stammten aus Kolumbien, von wo ja bekanntlich sehr viele schöne Latinas kamen. Shakira war ja das beste Beispiel.
“Wollen wir Licia für morgen mal einladen? Ich bin sicher, dass sie ihre Finger nicht von unseren beiden Kerls lassen kann. Und wenn sie doch Hemmungen hat, können wir uns ja unter einem Vorwand verziehen.”
“Ja, können wir machen.”
Ich schnappte mir mein Telefon und rief Licia an.
“Hi Licia, hier ist Melanie. Bist du im Lande oder auf Reisen?”
“Nein, ich bin hier. Mein Stecher, mit dem ich eigentlich weg wollte, hat abgesagt und jetzt hänge ich hier rum und mach es mir selbst.”
“Hättest du Lust, morgen mal vorbei zu kommen? Unser Pool hat die perfekte Temperatur.”
“Oh ja, sehr gerne. Sind Kerls auch da? Muss ich was anziehen?”
“Unser Vater, aber der ist cool. Und von außen kann keiner reinsehen.”
“Macht nichts. Hab heute ja auch nichts zu ficken. Morgen um elf?”
“Passt gut. Dann bis morgen.”
“Danke für die Einladung! Bis morgen!”
Sophia sah mich erwartungsvoll an.
“Sie kommt um elf. Aber die denkt wirklich nur mit ihrer Möse. Würde mich nicht wundern, wenn die nach der Schule als Nutte oder im Pornogeschäft arbeitet.”
“Da könntest du Recht haben. Kann uns aber auch egal sein. Aber wie machen wir das mit unseren Männern? Sollen wir beide auf einmal auf Licia loslassen? Oder verstecken wir einen und arrangieren das so, dass sie Licia nacheinander vögeln? Sie weiß ja nicht, dass wir zwei Männer hier haben.”
“Nacheinander fände ich besser. Die sollen sie jeder drei Mal ficken und dann zum Schluss noch einen Dreier. Wir sollten uns bloß einen Platz suchen, wo wir zusehen können.”
“Das Wetter wird gut und auch abends soll es noch warm sein. Sollen die es draußen treiben.”
“Ich bin echt gespannt, ob das was wird. Dann müssen wir heute Abend aber einen irgendwie vorbereiten, dass der sich morgen erst einmal nicht blicken lässt.”
“Das kriegen wir schon irgendwie. Da sehe ich die geringsten Probleme.”
“Was hältst du denn davon, wenn du herkommen und meine Möse lutschen würdest. Ich bin heute den ganzen Tag schon extrem geil.”
“Sehr gerne Schwesterchen.”
Noch während Sophia mit wiegenden Hüften langsam auf mich zu kam, zog ich mir meinen Bikini aus. Meine Schwester ließ ihren noch an und als sie vor mir stand, zog ich sie zu mir heran, legte meine Arme um ihre Hüfte und küsste ihren festen, flachen Bauch. Als ich meine Zunge mit ihrem Bauchnabel spielen ließ, war es um sie geschehen.
“OH Gooott!”
Sie schob mich weg, riss sich ihren Bikini herunter, drückte mich auf die Liege und nur Sekunden später lag sie halb neben mir, halb auf mir und schob mir ihre Zunge in den Mund. Doch wir küssten uns nicht nur. Wir ließen beide unsere Hände über den Körper der anderen gleiten, wir streichelten und massierten uns und schoben auch mal einen Finger in Möse der anderen. Wir waren viel aggressiver als üblich. Sex im Freien war doch etwas ganz besonderes.
“Bitte leck mich!”
Fast gleichzeitig hatten Sophia und ich diesen Satz ausgesprochen. Wir sahen uns verblüfft an und lachten.
“Wir haben noch nie eine 69 probiert. Wollen wir?”
Sophia hatte den Satz noch nicht richtig ausgesprochen, als ich mich schon umdrehte. Wir hatten uns beide heute frisch rasiert, so dass mich eine leckere Möse erwartete, glatt wie ein Babypo. Doch bevor ich mit meiner Zunge daran ging, meine Schwester zu verwöhnen, erkundete ich mit meinen Fingern das gelobte Land. Ich zog ihren Schlitz auf, massierte dabei ganz zart ihren Kitzler und tastete mich vorsichtig vor. Ich wollte ihr natürlich nicht weh tun, aber da brauchte ich keine Angst haben. Nur Sekunden, nachdem ich angefangen hatte, kamen die ersten weißlichen Tropfen aus ihr heraus. Ich verteilte den Saft vor allem über ihren Kitzler, damit meine Finger noch besser rutschten. Ich wusste aus eigener Erfahrung, wie schmerzhaft eine trockene Klit sein konnte.
Ich musste mich dazu zwingen, mich auf meine Schwester zu konzentrieren, denn Sophia hatte damit angefangen, an meiner Möse zu lutschen. Sie beherrschte das inzwischen so gut, dass ich oft innerhalb von wenigen Minuten kam. Aber da machten wir es uns nacheinander. Jetzt, wo wir uns gleichzeitig verwöhnten, wollte ich meinen Orgasmus auch einigermaßen zur gleichen Zeit haben wie Sophia.
Also schob ich erst einen und dann einen zweiten Finger in ihre heiße, glitschige Röhre. Wir waren beide nicht sonderlich groß gebaut, so dass ich mit meinen Fingern bei ihr hinten anstieß, wenn ich nur ein wenig nachdrückte. Wir würden uns später mal Männer mit kleineren Schwänzen suchen müssen, sonst würde ficken unangenehm werden.
Was aber recht ausgeprägt bei uns war, war der G-Punkt. Auch wer nicht darüber Bescheid wusste, konnte ihn fühlen, wenn er seine Finger erst einmal bei uns drin hatte. Während ich jetzt den Kitzler meiner Schwester mit der Zunge bearbeitete, massierte ich mit beiden Fingern Sophias G-Punkt. Genau wie ich war sie da sehr empfindlich und es dauerte nicht lange, bis sie anfing zu zittern und unkontrolliert mit den Beinen zu zucken. Das machte sie immer, wenn sie einen besonders intensiven Orgasmus erlebte.
Sie versuchte, möglichst leise zu sein, da unsere Nachbarn uns zwar nicht sehen konnten, wohl aber hören. Zum Glück waren unsere direkten Nachbarn jeweils rund 200 Meter entfernt und zudem verreist. Die Gefahr, Aufsehen zu erregen, war also ziemlich gering.
Durch ihren Orgasmus konnte sie mich aber nicht weiter lecken. Ich musste also warten, bis sie sich wieder erholt hatte. Das war aber nicht so schlimm, da sie weiterhin mit ihren Fingern in meiner Möse spielte und mich auf Temperatur hielt.
Als Sophia dann weiter machte, ging ich sofort wieder aggressiv ans Werk und nachdem ich ihr noch eine Finger in den Po geschoben hatte, schaffte ich es, ihr einen zweiten Orgasmus gleichzeitig mit meinem eigenen Höhepunkt zu verschaffen.
Erschöpft lagen wir nebeneinander und streichelten uns sanft unsere Hintern. Irgendwann drehte ich mich um und kuschelte mich an meine Schwester. Ein Bein stellte ich hoch, um viel frische Luft an meinen nassen und heißen Schlitz zu lassen.
“Bleib jetzt ruhig liegen. Wir hatten und haben immer noch Zuschauer.”
Trotz der Warnung wollte Sophia sich aufrichten, doch ich hielt sie fest.
“Bleib ruhig. Oben in Paps Schlafzimmer hatte sich die Gardine bewegt. Ich möchte wetten, dass er sich gerade einen abrubbelt.”
“Hast du deshalb ein Bein aufgestellt?”
“Klar, für den Fall, dass er noch nicht fertig war. Ob er sich vorgestellt hat, eine von uns zu ficken oder auf die Möse zu spritzen?”
“Du bist eine geile Schlampe. Wie kommt es bloß, dass du noch nie einen Stecher hattest?”
“Als wenn du weniger versaut wärst. Ich hab einfach noch nicht den richtigen gefunden. Ich lasse mich doch nicht ficken nur um des Fickens willen. Wenn, dann will ich einen Kerl haben, der weiß was er tut und der mich auch richtig befriedigen kann und für den ich nicht nur ein Übungsobjekt oder eine Trophäe bin.”
“Siehst du, und aus dem gleichen Grund bin ich auch noch Jungfrau. Aber vielleicht kann uns Licia morgen einen Tip geben. Die hat doch mit Sicherheit ein paar Namen im Kopf.”
“Ja, aber nicht zu offensichtlich. Sie soll nicht meinen, dass wir nicht selbst Männer kennenlernen können.”
“Und wenn wir wirklich niemanden finden, dann bleiben wir beide zusammen. Wir kaufen uns ein paar Dildos zum Umschnallen und ficken uns jede Nacht die Seele aus dem Leib.”
Ich wollte ihr gerade antworten, als unser Onkel auf die Terrasse kam.
“Na ihr beiden Hübschen? Habt ihr euch noch nicht den Pelz verbrannt?”
“Nein, wir sind auch viel im Schatten geblieben. Und du hast schon Feierabend?”
“Ja, es war nicht viel los und da bin ich etwas früher los.”
“Gerade noch rechtzeitig um uns zusehen zu können.”
“Ihr seid zwei geile Hühner. Warum habt ihr noch keine Kerls?”
“Das gleiche hat Sophia mich auch gerade gefragt. Weil wir keinen Schnellspritzer wollen, sondern einen mit Erfahrung. Und solange wir den nicht gefunden haben, bleiben wir lieber unter uns.”
“Und treibt euren Onkel mit euren Spielchen in den Wahnsinn. Und jetzt sag nicht, ich bräuchte ja nicht zuzuschauen. Dafür seid ihr viel zu heiß.”
“Sorry Paps, es war keine Absicht. Aber wir werden das morgen wiedergutmachen. Wir haben eine Freundin aus der Schule für morgen eingeladen. Wenn ihr wollt, könnt ihr die den ganzen Tag und die ganze Nacht vögeln. Und glaub mir, die Frau ist verdammt heiß.”
“Und wenn wir nicht wollen? Oder sie nicht will?”
“Glaub es mir, ihr werdet sie wollen. Eine Latina wie aus dem Bilderbuch.”
“Hört sich schon mal gut an. Und ihr meint, die ist willig?”
“Willig? Für sie wurde das Wort erfunden.”
“Dann sollten wir noch ein paar Kondome besorgen. Ich will mir ja nichts einfangen.”
“Da brauchst du dir keine Sorgen machen. Ihr Vater ist unser Frauenarzt.”
“Ich fasse es nicht. Jetzt lassen wir uns schon von unseren Töchtern Frauen vermitteln.”
“Ich glaube dir ja vieles, Paps, aber nicht, dass du dich beschweren willst.”
“Nein, beschweren will ich mich nicht, aber erzählen dürfen wir das nicht.”
“Musst du ja nicht. Und Licia werden wir es auch nicht sagen.”
“Ist das ihr Name? Licia?”
“Das ist wessen Name?”
Unbemerkt war unser Vater gekommen. Wir blickten uns zu ihm um und erstarrten. Splitternackt stand er vor uns und hatte ein Handtuch über der Schulter.
“Die Frau, die unsere Töchter für morgen organisiert haben.”
“Ihr wollt das wirklich durchziehen?”
“Ja Papa, ihr braucht mal wieder was zum Ficken. Und wenn wir schon eine kennen, die ohne großes Gelaber die Beine breit macht, warum sollen wir die nicht organisieren?”
“Und wenn wir nicht wollen?”
“Das hat Paps auch gefragt. Eine Latina, 20 Jahre alt, E Cup Titten, ein Arsch zum Nüsse knacken und ein Gesicht wie gemalt. Und die wollt ihr nicht? Und warum hast du jetzt einen Steifen, Papa?”
Unser Vater blickte panisch nach unten, warf uns das Handtuch zu und rannte zum Pool. Unser Gelächter verfolgt ihn, bis er im Wasser untertauchte.
Michael:
Mein Bruder und ich hatten uns noch etwas geziert, aber letztendlich hatten wir doch zugestimmt. Ich war schon extrem gespannt, ob die Frau wirklich so heiß war, wie meine Töchter uns erzählt hatten.
Zuletzt hatten wir auch ausgemacht, wie wir vorgehen wollten. Wir wollten einzeln auftreten, um sie vielleicht die ganze Nacht hindurch ficken zu können. Wir hatten noch ein kleines Mikrofon an der Markise befestigt, das alle Gespräche nach innen übertragen würde. Dadurch konnte derjenige von uns, der sich im Haus versteckte, auch hören, was draußen gesprochen wurde. Wenn wir dann wechselten, konnte es nicht zu Anschlussfehlern kommen.
Am nächsten Tag war Stefan alleine zum Einkaufen gefahren. Er würden solange weg bleiben, bis ich ihm mitteilte, dass Licia angekommen war. Ein Weilchen später, wenn die Mädels auf der Terrasse waren, würden er nach Hause kommen und im Haus bleiben, während ich nach draußen ging. Danach mussten wir spontan entscheiden, je nachdem wie sich die Sache entwickelte.
Da Licia gegen elf Uhr kommen wollte, begab ich mich eine halbe Stunde vorher auf meinen Posten. Von meinem Schlafzimmer aus konnte ich den Pool beobachten und wenn ich nicht zu nah an der Gardine stand, konnte mich auch niemand sehen.
Ich hatte es mir gerade in einem Sessel bequem gemacht und wollte noch etwas lesen, als es schon klingelte. Eine Frau, die überpünktlich war? War war denn jetzt los?
Ich legte das Buch weg und rückte etwas näher ans Fenster. Unsere beiden Töchter hatten schon nackt am Pool gelegen. Sophia ging zur Tür, so wie sie war. Sollte es jetzt ein Paketdienst gewesen sein, hätte der einen tollen Anblick gehabt.
Es war aber tatsächlich Licia. Als sie die Terrasse betrat, fielen mir fast die Augen aus dem Kopf. Was für eine Granate! Ein sehr weiblicher Körper mit tollen Rundungen, wunderschönen schwarzen Haare und einem traumhaften Gesicht. Die Mädchen begrüßten sich wie üblich mit Umarmungen. Melanie sagte etwas, woraufhin sich Licia erst erstaunt umsah, bevor sie anfing, sich auch auszuziehen. Aber warum hörte ich nichts? War das Mikro kaputt? Doch dann fiel mir ein, dass ich vorher den Lautsprecher wieder ausgeschaltet hatte. Schnell legte ich den Schalter um.
“…Angst haben. Unser Vater ist cool. Hier kannst du dich nahtlos bräunen und von außen kann niemand reinsehen.”
Bald war Licia nackt und innerhalb weniger Sekunden war mein Schwanz steinhart. Was für eine Frau! Blank rasiert und perfekte Möpse! Und dazu noch eine typische Latina. Meine Leidenschaft. In der Beziehung unterschieden sich mein Bruder und ich. Er stand mehr auf mitteleuropäische Frauen. Nicht dass er bei dieser Göttin, die jetzt auf unserer Terrasse stand, einen Rückzieher gemacht hätte. Aber hätte er die Wahl, würde er sich wohl für eine andere Frau entscheiden. Mit vielleicht etwas weniger Kurven und vor allem kleineren Brüsten.
Licia legte sich auf die freie Liege, die zwischen Melanie und Sophia stand.
“Und euer Vater hat da wirklich keine Probleme? Ok, ihr seid auch nackt, aber…”
“Alles gut, Licia. Ich möchte wetten, dass er auch nackt hier erscheinen wird, wenn er zurück kommt. Und du wirst doch nicht plötzlich Hemmungen bekommen. So kenne ich dich gar nicht.”
“Nein, Hemmungen habe ich keine, aber ich wollte nicht gleich wieder rausgeworfen werden.”
“Das wirst du bestimmt nicht. Und ich bin mir absolut sicher, dass er innerhalb von einer Minute einen Steifen hat, wenn er dich sieht. Du bist doch der pure Sex. Ich hoffe, dir macht das nichts aus?”
“Dass ein Kerl einen Steifen bekommt? Ganz im Gegenteil. Ich wäre enttäuscht, wenn er keinen bekommen würde. Aber den müsste er ja auch schon bekommen, wenn er euch sieht.”
“Dann verrate ich dir jetzt noch was, das du aber unbedingt für dich behalten musst.”
“Kein Problem. Ich habe so viele Geheimnisse in den letzten Jahren gehört dass ich schon meine, die Kerls, und auch ein paar Frauen, halten mich für einen wandelnden Beichtstuhl. Was die mir alles erzählen – das gäbe ein Buch!”
“Du machst es auch mit Frauen?”
“Ja klar! Männer sind toll, aber wenn ich es mal so richtig zärtlich haben will, gibt es nichts besseres als eine Frau. Aber was war denn das, was ich nicht erzählen darf?”
“Sophia und ich treiben es miteinander.”
“Wow, geil! Und?”
“Und unser Vater sieht uns manchmal zu dabei.”
“Wow, noch geiler! Ihr seid ja sehr offen zu einander.”
“Was blieb uns anderes übrig, nachdem unsere Mutter weg war? Es hat zwar eine Weile gedauert, bis wir uns arrangiert hatten, aber jetzt funktioniert es. Wir können wirklich über ALLES reden.”
“Wieso? Was ist mit eurer Mutter?”
“Sie hat sich vor drei Jahren erschossen. Sich und ihre Schwester.”
“Oh Scheiße! Das tut mir leid. Ich wollte da nicht… nicht in…”
“Alles gut, Licia. Wir sind darüber hinweg.”
In dem Moment piepte mein Telefon. Eine Nachricht von meinem Bruder.
Bei mir dauert es noch etwas länger. Warte noch.
Beeil dich! Die Frau ist mega heiß!!!
Ich schickte ihm noch ein Foto von den drei Schönheiten, das er mit ein paar eindeutigen Emojis kommentierte.
Auf der Terrasse hatte ich nicht viel verpasst. Die drei unterhielten sich über alles, was Mädchen in dem Alter so beschäftigte. Mir fiel nur auf, das Licia ständig über Männer sprach.
Irgendwann setzte Melanie sich hin und sah Licia an.
“Darf ich dich was fragen?”
“Klar, wieso nicht?”
“Na ja, ich weiß nicht, ob das nicht ein wenig zu persönlich ist.”
“Hey, wir kennen uns jetzt schon über ein Jahr. Habt ihr jemals erlebt, dass mir was peinlich oder unangenehm ist?”
“Gut. Was ich dich jetzt frage, soll absolut nicht wertend sein. Es interessiert mich nur. Warum redest du so viel über Männer und warum hüpfst du mit jedem Kerl sofort ins Bett?”
Licia sah sie schockiert an und sagte erst einmal nichts. Dann setzte sie sich auf, zog die Beine an, legte ihren Kopf auf die Knie und fing an zu weinen.
Sofort setzen sich Melanie und Sophia neben sie und umarmten und streichelten sie. Sie sprachen sehr leise, so dass ich nicht verstand, was sie sagten. Aber bald hatte sich Licia wieder entspannt und hörte auf zu weinen.
“Das müsst ihr unbedingt für euch behalten. Das darf niemals an die Öffentlichkeit gelangen. Das ist alles nur Fake. In der Tat hatte ich erst mit zwei Männern was.”
“Aber was ist mit den ganzen Kerls, von denen du immer redest?”
“Habt ihr jemals einen davon gesehen? Die existieren nicht. Ich sage immer, dass ich auf ältere Männer stehe und deshalb mit denen in der Schule nicht anfange. Das ist zwar wahr, ich stehe auf ältere Männer. Aber der Hauptgrund ist, dass ich die nicht vorführen muss.”
Sie hatte wieder angefangen zu weinen.
“Aber warum?”
“Ich habe mich ziemlich spät entwickelt. Fast bis achtzehn war ich ein total unscheinbares Mädchen, vorne und hinten flach und keine Kurven. Die anderen damals hatten mich deshalb immer wieder gehänselt. Und um mich interessanter zu machen, habe ich dann angefangen, von irgendwelchen Kerls zu erzählen.”
“Hast du dir das alles ausgedacht?”
“Nein, nur zum Teil. Es ist schon richtig, dass ich sexuell eigentlich sehr aktiv bin. Mein Problem ist, dass ich sehr gerne erotische Geschichten lese, was mich natürlich noch mehr erregt. Inzwischen habe ich auch angefangen, selbst Geschichten zu schreiben. Die ich natürlich auch verwende, um meine eigenen Erlebnisse zu berichten.”
Unsere beiden Mädels trösteten ihre Freundin wieder, bis sie sich merklich entspannte.
“Du brauchst wirklich keine Angst zu haben. Wir werden das auf jeden Fall für uns behalten. Aber was ist mit deinen Eltern? Was sagen die dazu? Haben die dir nicht geholfen?”
“Die wissen nichts davon.”
“Das stelle ich mir verdammt anstrengend vor. Alles so zu erzählen, dass du dich nicht in Widersprüche verwickelst. Und immer zu wissen, wer was weiß und wem man was erzählen darf.”
“Oh ja, das ist es.”
“Und wie lange willst du das noch durchziehen?”
“Bis ich wirklich mal einen netten Mann kennenlerne, mit dem es was ernstes wird.”
“Einem älteren Kerl natürlich.”
“Auf jeden Fall.”
“Und der Altersunterschied?”
“Das macht mir nichts aus. Ok, fünfzig Jahre sollen es nicht sein. Aber alles, was unter zwanzig Jahren ist, wäre ok.”
Die Unterhaltung war sehr interessant, warf aber alles um, was wir uns für heute zurechtgelegt hatten. Wir hatten uns auf eine richtige Schlampe vorbereitet, die wir ein paar Mal ficken würden und die dann wieder nach Hause ging. Aber so konnten wir das ja jetzt nicht mehr machen.
Eine Minute später kam auch mein Bruder zurück. Ich berichtete ihm, was ich inzwischen erfahren hatte. Gemeinsam überlegten wir, wie wir weiter vorgehen wollten. Wir waren uns aber von Anfang an darüber einig, dass wir die junge Frau nicht ausnützen wollten. Wir würden uns ganz normal geben und abwarten. Sollte sich was ergeben, um so besser. Und wenn nicht, war es auch nicht so schlimm.
“Ok Stefan, ich werde jetzt rausgehen. Komm du ein Weilchen später auch dazu. Sie soll gleich wissen, dass wir hier zu zweit sind. Oder auch nicht. Die gehen gerade in den Pool. Mal sehen, was da so abgeht.”
Mein Bruder stimmte mir zu und während er sich auszog, setzte ich mich wieder und sah den dreien zu.
Licia:
Ich konnte nur hoffen, dass Melanie und Sophia dicht hielten. Wenn die irgendwann mal was ausplaudern würden, konnte ich nur noch auswandern.
Nach der Beichte hatten wir uns wieder entspannt und waren erst einmal in den Pool gegangen. Wir schwammen und spielten rum, wobei wir uns auch immer wieder mal berührten. Die beiden hatten dabei auch keinerlei Hemmungen, sich vor meinen Augen zu küssen und zu streicheln. Irgendwann setzte sich Sophia sogar auf den Rand und ließ sich von ihrer Schwester lecken. Normalerweise hätte ich die beiden jetzt allein lassen sollen, aber dafür war der Anblick doch zu erregend. Es war wunderschön zu sehen, wie Melanie ihre Schwester leckte und fingerte. Ich stand daneben und sah zu. Schon längst hatte ich eine Hand zwischen meinen Beinen und machte es mir selbst. Doch leider ging die Show nicht lange genug. Nach nur wenigen Minuten stöhnte Sophia immer lauter und kam schließlich mit einem spitzen Schrei.
Melanie richtete sich auf und sah mich an. Genüsslich leckte sie sich über die Lippen.
“Seid ihr beiden heiß. Schade, dass ich keine Schwester habe.”
“Na ja, nicht alle Schwestern sind so wie wir. Aber wenn ich deine Hand da zwischen deinen Beinen sehe, hat dich das nicht kalt gelassen.”
Schnell nahm ich meine Hand weg und ich merkte, wie mir das Blut in den Kopf schoss. Ich musste knallrot sein.
“Ja, stimmt schon.”
“Soll ich?”
“Was meinst du?”
“Soll ich dich auch lecken?”
Jetzt war ich sprachlos. Gut, wir kannten uns schon über ein Jahr, aber SO viel hatten wir noch nicht miteinander zu tun gehabt, als dass ich so eine Frage erwartet hätte. Aber noch während mir die verschiedensten Gedanken durch den Kopf schossen, nahmen die beiden mich an den Händen und zogen mich nach draußen. Sie drückten mich auf meine Liege und während Sophia meine Brüste streichelte, spreizte Melanie meine Beine.
Ich hatte vorher zwar gesagt, ich hätte auch mit Frauen was gehabt, aber auch das war nur erfunden. Ich hatte es mir zwar schon öfter vorgestellt, mit einer Frau im Bett zu sein, aber es war bis jetzt noch nicht passiert. Alles was ich darüber wusste, hatte ich aus den Geschichten, die ich jeden Tag las. Und natürlich auch aus den Pornos, die ich jeden Tag konsumierte. Die waren mein Bildungsfernsehen.
Jetzt küsste Sophia mich und das war noch viel besser, als ich es mir vorgestellt hatte. Ihre weichen Lippen waren eine echte Offenbarung und sie küsste besser als alle zuvor. Und auch zwischen meinen Beinen tat sich was. Melanie hatte ihren Mund auf meinem Schlitz, zupfte mit ihren Lippen an meinem Kitzler und leckte mit ihrer Zunge durch meinen Schlitz.
Allein die grandiosen Küsse von Sophia hatten meine Säfte sprudeln lassen, aber seit Melanie mich auch noch leckte, lief ich regelrecht aus. Ich konnte nur hoffen, dass mein Körper sich soweit beherrschen konnte, dass ich nicht abspritzen musste. Das war mir bisher zwei oder drei Mal mit meinem Lieblingsvibrator passiert und mir immer unheimlich peinlich gewesen.
Aber meine Hoffnungen in der Beziehung schwanden von Sekunde zu Sekunde. Zu gut machten es die beiden. Sophia knetete meine Brüste, nuckelte an den Nippeln und biss manchmal auch leicht hinein. Allein dadurch hätte ich schon kommen können. Aber zwischen meinen Beinen war ja auch noch Melanie. Sie leckte und lutschte nicht nur, inzwischen hatte sie auch zwei Finger in meine Loch geschoben. Und während ihre Zunge über meinen Kitzler rubbelte, drückte sie die Finger an eine bestimmte Stelle in meiner Röhre. Der Druck alleine war schon der Hammer, aber als sie den Punkt auch noch massierte, war es um mich geschehen. Und während ich schrie, machte mein Becken sich selbständig. Es zuckte nach oben, wodurch Melanie den Kontakt verlor und ihre Finger aus mir rausgezogen wurden. Und dann passierte es. Ich spritzte ab und traf dabei auch noch Melanie.
Kaum hatte ich mich etwas beruhigt, nahm ich Melanies Hand.
“Entschuldige bitte, das tut mir so leid! Oh Gott, ist das peinlich!”
“Was denn?”
“Dass ich abgespritzt habe. Hab ich dich getroffen?”
“Oh ja, du hast mich getroffen. Mitten im Gesicht. Aber das muss dir nicht peinlich sein. Das war toll.”
“Toll?”
“Ja! Nicht viele Frauen können das und alle, die das können, berichten von einem tollen Orgasmus dabei. Sei stolz darauf!”
“Meinst du wirklich? Mir ist das erst ein paar Mal passiert und ich habe mich dann fast vor mir selbst geekelt.”
“Hast du deinen Vater noch nicht gefragt? Der ist doch Frauenarzt.”
“Nein, das war mir immer zu peinlich. Könnt ihr das auch?”
“Leider nicht. Aber ich habe schon einiges darüber gelesen.”
“Darf ich mal fragen, wie viele Männer ihr schon hattet?”
“Ganz ehrlich? Keinen.”
“Keinen? Aber… aber… woher wisst…”
“Wie gesagt, viel gelesen und aus Gesprächen mit unserem Vater und unserem Onkel. Ich hab dir ja gesagt, dass wir hier über alles reden können.”
“Oh ihr Glücklichen.”
“Aber du hättest das doch auch alles mit deinem Vater besprechen können.”
“Ja, aber ich habe mich nie getraut. Und wo wir gerade dabei sind, ihr beiden wart mein erstes Mal mit einer Frau. Wie schon gesagt, ich bin reinstes Fake.”
Sophia kuschelte sich an mich und gab mir einen zärtlichen Kuss.
“Alles ok, Licia. Wir verstehen dich und verurteilen dich auch nicht. Aber es ist gut, dass wir das alles noch rechtzeitig geklärt haben. Sonst hätte der Tag böse enden können.”
“Wieso?”
Melanie setzte sich mitten in die Pfütze, die ich auf der Liege hinterlassen hatte, und legte eine Hand auf meine Oberschenkel.
“Das wird als Tag der Beichten in die Geschichte eingehen. Wir wollten dich mit unserem Vater verkuppeln, oder besser gesagt, in sein Bett bringen. Wir hatten, wie alle anderen auch, den Eindruck von dir, dass du eine männermordende Schlampe wärst, die es mit jedem treibt, der einen Schwanz besitzt. Und unser Onkel wohnt auch hier im Haus. Und da die beiden auch Zwillinge sind, hätten die dich abwechselnd die ganze Nacht ficken sollen. Es tut uns leid.”
“Melli bitte, es ist gut. Ich kann eure Gedanken ja verstehen, aber es wäre nichts geworden. Dafür wäre ich viel zu schüchtern gewesen.”
“Du zu schüchtern?”
“Ja wirklich. Nur weil ich hier nackt mit euch liege und vorher mit euch rumgemacht habe, bedeutet das nicht, dass ich für einen Mann hier bereit gewesen wäre.”
“Licia, es tut uns leid, dass wir sowas von dir gedacht haben.”
“Es ist gut, Sophia. Ihr konntet es ja nicht wissen und so, wie ihr mich im letzten Jahr gesehen habt, musstet ihr das ja denken.”
“Und wo man vom Teufel spricht, hier kommt er.”
Die Terrassentür war aufgegangen und ein Mann sprintete vorbei und stürzte sich in den Pool.
“JEEHHAAA! Ist das geil!”
Wir drei sahen ihm zu, wie er durchs Wasser tobte.
“Papa, wir haben Besuch!”
Der Mann blickte sich zu uns um.
“Oh Shit, das wusste ich nicht. Tut mir sehr leid, dass ich hier so rumgerannt bin. Melli, bringst du mir bitte ein Handtuch?”
Statt ihm ein Handtuch zu bringen, stand sie auf, nahm meine Hand und zog mich hoch. Gemeinsam gingen wir drei zum Pool und stiegen über die breite Treppe langsam hinein. Dass wir ihm dabei unsere nackten Körper präsentierten, machte niemandem was aus.
“Das ist Licia, eine Kollegin aus der Schule. Licia, dieser peinliche Mensch ist unser Vater.”
“Es tut mir fürchterlich leid. Sie müssen ja einen tollen Eindruck von mir haben.”
Oh mein Gott, was für ein Mann! Er sah so verdammt gut aus, hatte einen gut trainierten Körper, ein bezauberndes Lächeln und blaue Augen, die mir gefühlt sofort bin in meine innerste Seele blickten.
Er reichte mir die Hand, die ich aber ignorierte.
Ich umarmte ihn und drückte ihn an mich. Jetzt war ich plötzlich die Frau, die ich immer vorgab zu sein. Ich wollte unbedingt seinen Schwanz an meinem Bauch spüren.
“Hallo, ich bin Licia. Und sagen sie doch bitte du zu mir.”
“Ich bin Michael, der Vater von den beiden hier. Und ein völliger Trottel. Die beiden hatten mir gestern gesagt, dass heute Besuch kommt und ich mich anständig benehmen soll, aber das hatte ich ganz vergessen. Und das jetzt gerade verstehe ich nicht unter anständigem Benehmen. Vor allem nicht das da.”
Mit den Worten blickte er nach unten zu seinem steifen Schwanz.
“Es ist ok, Michael. Ich wäre enttäuscht, wenn du angesichts von uns drei Schönheiten keinen Steifen bekommen hättest.”
Jetzt, als ich ihn so von Nahem sah, war meine Schüchternheit wie weggeblasen. Dieser Mann hätte mich sofort irgendwo hinwerfen und zu Tode ficken können. Ich hätte mich nicht beschwert. Und meine Möse musste inzwischen so viel Nässe produziert haben, dass der Pool schon überlaufen müsste.
Aber gerade noch rechtzeitig fiel mir ein, dass ich mich zumindest für eine Weile wie eine normale junge Frau benehmen musste. Ich lachte verlegen.
“Ups, das hätte ich jetzt vielleicht nicht sagen sollen.”
“Kein Problem. Wie ich vermute, haben meine beiden dir schon berichtet, was hier so abgeht. Dass die beiden es miteinander hier auf der Terrasse treiben und uns zusehen lassen.”
“Ja, das haben sie mir schon erzählt. Ich finde das mega cool.”
“Mega cool? Das hätte ICH jetzt nicht erwartet.”
“Sie haben mir auch das von ihrer Mutter, deiner Frau erzählt. Es tut mir so leid. Und da finde ich es schon cool, dass ihr so offen miteinander umgeht.”
“Na ja, wir mussten ja versuchen, ihnen irgendwie ihre Mutter zu ersetzen.”
“Das hast du auch geschafft. Ich liebe diese beiden Süßen. Du sprichst aber immer von wir. Wer ist wir?”
“Mein Zwillingsbruder Stefan. Er ist nach dem Geschehenen hier zu uns gezogen. Das Haus ist ja groß genug.”
“Ah, verstehe.”
“Da kommt er übrigens gerade.”
Wir blickten alle zur Terrasse, auf die jetzt gerade ein Mann in einer knallroten Badehose trat. Michael winkte ihm zu und er kam zu uns.
“Komm rein Stefan.”
Er sprang in den Pool, tauchte die paar Meter bis zu uns und kam vor mir hoch.
“Hallo, ich bin Stefan, der Bruder von – dem da – und der Onkel von den beiden Mädels hier.”
Michael boxte seinem Bruder leicht in die Rippen. Ich umarmte Stefan auch und stellte mich vor.
“Ich bin Licia, eine Kollegin aus der Schule und Freundin von deinen Nichten. Und jetzt, da wir uns vorgestellt haben, zieh endlich die Hose aus. Du bist eindeutig overdressed und ich hatte den Ständer deines Bruders auch schon am Bauch. Also keine falsche Scham.”
Stefan lachte laut auf und entledigte sich seiner Badehose.
Verdammt, was war mit mir los? Ich sabberte schon fast und hoffte, dass die beiden Männer mich heute noch vögelten, bis ich um Gnade winselte. So kannte ich mich gar nicht, aber ich hatte auch noch nie zwei so tolle Männer getroffen.
Wir blieben noch etwas im Pool, bis wir alle gemeinsam feststellten, dass wir Hunger hatten.
Sophia:
“Bleibt ihr Mädels mal ruhig hier. Wir machen das schon.”
Unser Vater grinste uns an und ging zusammen mit seinem Bruder ins Haus. Jetzt konnten wir uns sicher sein, dass es was Gutes zu essen gab. Die beiden waren begnadete Köche.
“Ich muss euch bewundern. Die beiden sind ja der Wahnsinn. Dass ihr euch die noch nicht ins Bett geholt habt.”
Ich sah Licia schockiert an.
“Das ist Inzest. Und auch wenn wir keine Kinder machen würden, ist das verboten.”
“Ich weiß, aber wen interessiert das bei solchen Sahneschnitten. Ok, nach dem was ich euch vorher erzählt habe, darf ich das Maul nicht zu weit aufreißen, aber bei denen werde ich schwach. Seht euch das mal an!”
Sie zog zwei Finger durch ihre Schamlippen und zeigte sie uns. Sie waren klatschnass und es löste sich sogar schon ein Tropfen.
“Dann bleibst du heute Nacht doch hier?”
Der Satz war eigentlich als Scherz gedacht, doch Licia nahm ihn ernst.
“Wenn einer oder beide mich wollen, bin ich dabei. Meinst du, dass sie mich wollen?”
“Ganz bestimmt. Unser Vater auf jeden Fall. Für den wärst du die perfekte Frau. Ich habe mal gehört, wie er sich mit seinem Bruder über ihre Traumfrauen unterhalten hat. Wenn er sich eine Frau basteln könnte, du wärst dabei entstanden. Unser Onkel steht mehr auf hiesige Frauen. Wobei das nicht bedeuten soll, dass er dich nicht ficken würde.”
“Ich hoffe, es macht euch nichts aus, wenn ich heute Nacht hier bleiben würde.”
“Warum sonst haben wir dich eingeladen? Du bist eine tolle Frau und schmeckst toll, aber das wussten wir gestern ja noch nicht. Wir kannten dich nur als…”
“Sag es ruhig, als Schlampe. Aber wie ihr ja jetzt wisst, eher als Maulschlampe.”
“Tut uns leid, wir wollten dich nicht irgendwie abstempeln.”
“Alles gut, Sophia. Ich habe es ja praktisch provoziert.”
Licia beugte sich zu mir rüber und gab mir einen zärtlichen Kuss.
“Wenn das mit eurem Vater nichts wird, kann ich dann zu euch kommen?”
“Aber sehr, sehr gerne.”
Ich streichelte sanft ihre Brüste. Die Dinger waren so perfekt, da konnte man neidisch werden. Wobei die bei unseren schmalen Körpern wohl nicht gepasst hätten. Melanie und ich waren mit unseren kleinen Tittchen ganz zufrieden.
Nach dem Mittagessen lagen wir alle auf der Terrasse und unterhielten uns. Licia flirtete hemmungslos mit unseren beiden Männern, die sich auch gerne darauf einließen. Insgesamt war die Atmosphäre so aufgeheizt, dass wir erwartet hätten, dass die drei jeden Moment übereinander herfielen. Aber sie konnten sich beherrschen.
Michael:
Zum Abendessen hatten wir uns Pizza liefern lassen. Danach saßen wir im Wohnzimmer, hörten Musik und unterhielten uns. Licia war eine tolle Frau, nett, gebildet und überhaupt nicht so schlampig, wie sich sich immer selbst hingestellt hatte. Wir hatten ja das Gespräch am Vormittag mit angehört und wir mussten aufpassen, was wir sagten.
Ich hatte ein paar Flaschen Wein geöffnet und wir alle waren guter Laune, aber nicht betrunken. Es war aber auch nicht meine Absicht, unseren Gast betrunken zu machen. So gegen elf sah Licia mich an.
“Ich kann wohl nicht mehr nach Hause fahren. Darf ich hier übernachten?”
“Aber sicher, kein Problem. Obwohl, doch ein Problem. Wir haben nur drei Schlafzimmer, meins, das von Stefan und das meiner Töchter. Also musst du entweder hier auf der Couch schlafen, oder du suchst dir jemanden aus, der dir Asyl gewährt.”
Wir alle wussten, was nun kommen würde. Die Couch war zum Schlafen nicht wirklich bequem, was auch Licia inzwischen gemerkt hatte.
“Hm, eine schwierige Wahl.”
Sie blickte von einem zum anderen und wieder zurück.
“Würdest du mir denn Asyl gewähren, Michael?”
“Aber mit dem größten Vergnügen.”
Mein Bruder sah etwas enttäuscht aus und meine Töchter grinsten breit. Die beiden standen dann auch als erste auf und verabschiedeten sich und auch mein Bruder folgte bald darauf.
Ich wollte auch schon aufstehen, als Licia nochmal ihr Glas nahm und mir entgegen hielt.
“Ist noch ein Schluck drin?”
“Nein, leider leer. Aber ich habe noch eine Flasche Sekt im Kühlschrank.”
Ich ging in die Küche und holte den Sekt und zwei Gläser.
“Ich hoffe, du magst Krimsekt?”
“Ich weiß nicht. Habe ich noch nie getrunken.”
Ich öffnete die Flasche, schenkte ein und reichte Licia ein Glas. Kräftig rot perlte der Sekt in den Gläsern.
“Auf die schönste Frau, die dieses Haus jemals betreten hat.”
“Auf den charmantesten Lügner, den ich kenne.”
Wir stießen an und nahmen einen kleinen Schluck. Dabei blickten wir uns tief in die Augen. Diese dunklen, fast schwarzen Augen zogen mich magisch an. Ich hätte stundenlang hier sitzen und nur in diese unglaublichen Augen schauen können. Doch Licia hatte wohl andere Pläne. Sie nahm mir das Glas aus der Hand, stellte beide auf den Tisch und kuschelte sich an mich.
“Küss mich endlich!”
Ich erwachte wie aus einem Traum. Einem Traum von dunklen Augen. Ich sah sie an, doch noch bevor ich reagieren konnte, kletterte sie auf meinen Schoß, legte ihre Arme um mich und küsste mich.
Ich legte meine Hände auf ihre schmale Taille. Licia bewegte ihr Becken etwas und rieb mit ihrem Schritt über meinen noch schlaffen Schwanz. Aber schon mit der ersten Bewegung spürte ich, wie er sich mit Blut füllte und immer mehr Platz in meiner Hose beanspruchte.
Licias Küsse wurden immer fordernder. Ihre Zunge drängte sich vor und ich ließ sie ein. Unsere Lippen und Zungen spielten miteinander, mal sanft und mal aggressiv. Mein Schwanz war inzwischen hart wie Stein und drückte kräftig nach oben. Sie musste das spüren und das tat sie wohl auch, da sie ihr Becken immer schneller kreisen ließ.
Ich schob meine Hände unter ihr T-Shirt und streichelte ihre zarte Haut. Das nahm sie zum Anlass, den Kuss zu beenden. Sie setzte sich auf und knöpfte mein Hemd auf. Sie versuchte, es mir komplett auszuziehen, was ihr aber nur unter meiner Mithilfe gelang. Dann strichen ihre Finger zart über meine haarlose Brust. Ihre langen, perfekt manikürten Fingernägel kratzten leicht über meine Brustwarzen, was mir eine deutliche Gänsehaut bescherte. Zum Schluss rutschte sie etwas nach hinten, beugte sich runter und leckte an meinen Nippeln und sog leicht daran.
Nach kurzer Zeit richtete sie sich auf und hob die Arme. Das war das Zeichen für mich, Ihr T-Shirt auszuziehen. Es war ziemlich eng und so zog es ihre Brüste etwas mit hoch, bevor der Stoff endgültig darüber rutschte und sie wieder in ihre natürliche Form sackten. Dann griff sie zu, zog sich das T-Shirt selbst ganz aus und warf es elegant zur Seite.
Aufrecht saß sie nun auf meinen Knien. Wie hypnotisiert blickte ich auf ihre Brüste. Ich hatte sie zwar vorher schon gesehen, aber nicht so nah und nicht in so aufgeheizter Atmosphäre. Ganz langsam und vorsichtig legte ich meine Hände auf diese faszinierenden Hügel. Ich strich mit den Daumen über die großen Vorhöfe und die kleinen Nippel. Ein leichtes Schaudern lief durch ihren Körper und ließ ihre Brustwarzen anschwellen.
Jetzt wollte ich wieder etwas mehr. Ich zog sie zu mir heran und küsste sie in dem tiefen Teil zwischen ihren Brüsten. Erst dann fing ich an, die zarte Haut zu küssen und zu streicheln, bis ich endlich einen Nippel in meinem Mund hatte.
Was war das für ein grandioses Gefühl. Wie ein Baby nuckelte ich an den steifen Knubbeln. Die armen Kinder, die teilweise jahrelang jeden Tag mehrmals daran saugen durften und sich später nicht an diese tolle Zeit erinnern konnten.
Manchmal biss ich sie auch ganz vorsichtig, was ihr jedes Mal eine Gänsehaut bescherte. Irgendwann lehnte sie sich etwas nach hinten, beugte sich dann wieder vor und küsste mich.
“Bring mich ins Bett und fick mich!”
Sie hatte das fast geflüstert und doch dröhnte der Satz in meinem Kopf. Endlich würde ich wieder mal Sex haben. Die letzten Monate war nur Handbetrieb angesagt und das war nicht wirklich befriedigend. Es baute nur den Druck ab.
“Dann musst du aber mal aufstehen.”
“Kannst du mich nicht tragen? Du bist doch so stark.”
“Dann halte dich aber gut fest.”
Wie ein kleines Äffchen klammerte sie sich an mir fest. Ich versuchte, ein Stöhnen zu unterdrücken, um nicht schwächer zu erscheinen als ich eigentlich war. Als ich dann stand, schlang sie ihre Beine noch um meine Hüften, um sich noch besser festhalten zu können. Ich legte meine Hände auf ihren Po und drückte einmal kräftig zu. Sie biss mir dann einmal leicht in mein Ohrläppchen und ich ging los.
Zum Glück war der Weg nicht all zu weit und die Treppe nicht zu lang. In meinem Schlafzimmer angekommen, gab ich der Tür nur einen Schubs mit dem Fuß. Dass sie dabei aber nicht ins Schloss fiel, war mir in dem Moment egal. Inzwischen hatte mein Schwanz komplett das Denken übernommen. Nur die lebensnotwendigsten Aufgaben liefen noch in meinem Gehirn ab.
Und mein unteres Gehirn schickte jetzt ganz eindeutige Befehle. Ich legte Licia aufs Bett und zog ihr die Hose aus. Sie hatte keinen Slip darunter an und so leuchtete mir ihr feucht glänzender Schlitz entgegen.
ZIEH DICH AUS!
Ein weiterer eindeutiger Befehl kam von meinem Schwanz. So schnell wie möglich zog ich mich auch aus, wobei ich ein Mal das Gleichgewicht verlor und nur mit Mühe mich nicht flach auf die Nase legte. Licia lächelte mich dabei nur an und sah mir weiter beim Ausziehen zu. Dabei hatte sie ihre Beine weit gespreizt, als wollte sie mich daran erinnern, was für eine Belohnung auf mich wartete.
Mein Schwanz stand steif empor, als ich schließlich nackt vor dem Bett stand. Doch bevor ich ins Bett steigen konnte, kniete sie sich vor mich hin und nahm meine Latte in beide Hände. Fast ehrfurchtsvoll ließ sie ihre Finger darüber gleiten. Ich war nicht sonderlich groß gebaut und fünfzehn Zentimeter waren nun nichts, wovor man große Ehrfurcht haben musste. Aber trotzdem betrachtete und streichelte sie mein Ding ausgiebig, bevor sie die ersten Küsse auf die pralle Eichel hauchte.
Licia:
Das erste Mal in meinem Leben hatte ich einen echten Schwanz in meinen Händen. Die beiden Männer, mit denen ich bis jetzt zu tun hatte, hatten mich einfach nur gefickt, auf meinen Bauch gespritzt und waren wieder gegangen. Ich hatte schon überlegt, ob ich nicht vielleicht lesbisch werden sollte, aber der Gedanke an einen schönen Schwanz in meiner Möse und kräftige Männerhände an meinen Titten war dann doch zu verlockend.
Jetzt kam noch eine weitere Premiere. Zum ersten Mal nahm ich einen Schwanz in den Mund. Bisher hatte ich nur an Dildos geübt. Ich hatte so einige verschlissen, wenn ich vor lauter Frust über mein nicht vorhandenes Liebesleben mal wieder kräftig hineingebissen hatte. Das durfte mir heute nicht passieren.
Durch Pornos und meine Übungen wusste ich, was zu tun war. Ich sog leicht an der Eichel und schob mir das steife Rohr langsam immer tiefer in den Mund. Zwischendrin ließ ich es wieder raus, um leichte Küsse auf dem ganzen Schaft zu verteilen. Dann nahm ich es wieder in den Mund, sog daran und probierte, wie tief ich es aufnehmen konnte, bevor ich würgen musste. Ich hatte auch mit einem langen, dünnen Dildo geübt, aber so tief, wie es manche Pornodarstellerinnen konnten, schaffte ich es nie.
Doch mit diesem nicht sonderlich große Schwanz schaffte ich es. Ich konnte ihn in mich aufnehmen, bis ich mit der Nase an seinen Bauch stieß. Ich war richtig stolz auf mich. Eine Weile genoss ich nur das Gefühl und den Geschmack eines Schwanzes in meinem Mund. Doch dann fing ich an, ihn zu ficken. Wie ich es in Pornos gesehen hatte, bewegte ich meinen Kopf vor und zurück und ließ dabei keine Luft in meinen Mund. So konnte ich die ganze Zeit mal mehr, mal weniger Sogwirkung auf Michael auswirken. Und es funktionierte.
Es dauerte nur wenige Minuten, bis er mir die Hände auf den Kopf legte und mich sanft führte. Aber er bewegte nicht nur meinen Kopf. Irgendwann hielt er meinen Kopf fest und bewegte sein Becken vor und zurück. Jetzt fickte er so richtig meinen Mund. An der Stärke und Geschwindigkeit, mit der er zustieß, konnte ich merken, dass er bald kommen würde. Ich legte meine Hände auf seinen Hintern, damit er ja keinen Rückzieher machte. Ich wollte, dass er mir in den Mund spritzte. Ich wollte all seinen Saft in meinem Mund haben und schlucken.
“Licia, ich komme gleich.”
Ich saugte noch stärker an seinem Schwanz und nur ein paar Stöße später hielt er plötzlich meinen Kopf fest und spritzte ab. Er musste wohl schon länger keinen Sex mehr gehabt haben, denn es war recht viel, das er in mich pumpte. Aber nicht so viel, wie man es in manchen Filmen sieht oder wie es manche in ihren Geschichten schrieben, wo die Männer immer riesige Schwänze haben und literweise Sperma verspritzen.
Als nichts mehr kam, wartete ich noch einen Moment. Mit der Zunge fühlte ich durch den Saft und nahm seinen Geschmack auf. Ich hatte es mir schlimmer vorgestellt. Sein Samen schmeckte nur ganz leicht bitter und kratzte etwas im Hals, als ich ihn schluckte.
Der Schwanz verlor jetzt sehr schnell an Größe. Auch das wusste ich, war normal. Bei meinen bisherigen zwei Malen hatten wir Kondome benutzt und einer war so schnell geschrumpft, dass er sein Kondom in meiner Möse verloren hatte. Zum Glück konnte ich ihn noch rausfischen und es war auch nichts passiert. Ich hatte da meine unfruchtbare Zeit. Die Pille oder andere Verhütungsmittel nahm ich nicht. Warum auch, ich hatte ja sowieso keinen Stecher.
Michael zog mich hoch und nahm mich in die Arme. Dann küsste er mich zärtlich auf den Mund.
“Vielen Dank Licia, das war toll. Aber jetzt bist du dran.”
Sanft drückte er mich nach hinten, bis ich mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett lag. Er kniete sich aufs Bett, aber anstatt sich auf mich zu legen und mich zu ficken, legte er sich so hin, dass sein Kopf zwischen meinen Oberschenkeln lag. Dann zog er meine Beine weiter zu sich heran und fing an, von meinen Knien aus sich langsam nach oben zu streicheln und zu küssen.
Wow, sowas hatte ich noch nie gesehen oder davon gehört. In den Pornos ging es immer gleich zur Sache. Vorspiel war uninteressant. Aber nicht für Michael. Ich weiß nicht, wie lange er nur mit meinen Beinen beschäftigt war, gefühlt waren es Stunden. Dann endlich, ENDLICH, küsste er zum ersten Mal meinen Schlitz. Ich war schon klatschnass und Michael schlürfte regelrecht meinen Saft. Ganz vorsichtig sog er an meinem dick geschwollenen Kitzler, schob seine Zunge in mein Loch oder leckte über meine Lippen. Sehr schnell fühlte ich meinen Orgasmus näher kommen, aber anscheinend spürte Michael das auch. Er machte wieder langsamer und ließ mich wieder etwas abkühlen, bevor er mich wieder aufheizte.
Nach dem dritten oder vierten Mal machte er dann ernst. Er schob erst einen und dann zwei Finger in mein Loch. Ganz leicht massierte er meinen G-Punkt. Langsam erhöhte er den Druck und kurz darauf war es soweit. Ich kam. Und wie ich kam. Ich schrie und warf mich hin und her und spritzte das halbe Schlafzimmer voll.
Es dauerte eine Weile, bis ich wieder klar war und meine Umgebung wahrnehmen konnte. Michael hielt mich in seinen Armen und streichelte mich.
“Hallo meine Schönheit. Da bist du ja wieder.”
“War ich weg?”
“Na ja, du warst zumindest geistig abwesend. Ich habe dich ein paar Mal angesprochen, aber du hast dich nicht gerührt. Nur breit gegrinst.”
“So einen heftigen Orgasmus hatte ich auch noch nie. Habe ich auch wieder … gespritzt?”
“Und wie. Der halbe Raum ist nass.”
“Oh Gott, ist das peinlich. Entschuldige bitte.”
“Da gibt es nichts zu entschuldigen und das muss dir auch nicht peinlich sein. Dein Orgasmus war wunderschön und auch du warst wunderschön. Du BIST wunderschön!”
“Danke Michael, vielen Dank.”
Als Antwort küsste er mich zärtlich.
“Kannst du noch oder willst du schlafen?”
Er fragte mich, ob ich noch konnte! Auch das hätte ich nicht erwartet. Eher, dass er mich jetzt einfach genommen hätte.
“Aber sicher, du schuldest mir noch einen Fick.”
Auch wenn ich noch ein wenig fertig war, spreizte ich die Beine.
“Fick mich endlich!”
Michael kniete sich zwischen meine Schenkel und legte meine Beine über seine Schultern, damit er leichter in mich eindringen konnte. Er bog seinen inzwischen wieder steifen Schwanz etwas runter und rieb mit seiner Eichel ein paar mal durch meinen Schlitz. Dann nickte er mir zu, machte aber gleichzeitig ein fragendes Gesicht.
Ich lächelte ihn an und nickte ebenfalls. Ganz sanft drückte er seinen Schwanz zwischen meine Schamlippen. Noch wehrten die sich etwas gegen den Eindringling, aber Michael zog sie etwas auseinander und mit einem Mal steckte seine Eichel in mir drin. Vorsichtig schob er sich etwas vor, zog sich wieder zurück und wagte sich so immer weiter vor. Es dauerte einige Male, bis er endlich komplett in mir steckte. Ganz langsam fickte er mich jetzt, um mir ja nicht wehzutun. Erst als ich immer glitschiger wurde und er immer leichter zustoßen konnte, fickte er mich schneller.
Was für ein tolles Gefühl. Und was für ein toller Mann, der so viel Rücksicht auf mich nahm. Das war ich so nicht gewohnt, musste es aber auch nicht unbedingt haben. Manchmal träumte ich davon, von einem richtigen Kerl mit dicken Muskeln und groben Händen einfach so benutzt zu werden. Der mich nur kurz fragte Ficken?, bevor er zustieß. Der mich wie ein Karnickel rammelte, zwischendrin auch in den Arsch fickte und mir zur Schluss alles ins Gesicht spritzte. Meistens aber träumte ich von reinstem Blümchen-Sex.
Und diese Art von Sex bekam ich jetzt. Er streichelte meine Schenkel, meinen Bauch und meine Brüste. Die behandelte er dann auch etwas härter und knetete sie kräftig, nachdem er mich herumgedreht hatte und mich nun schnell und hart von hinten fickte.
Mehr als stöhnen und keuchen konnte ich gerade nicht. Ab und zu noch ein JA, aber dann war auch Schluss. Ich war nie der große Dirty-Talker gewesen. Ich keuchte, stöhnte und schrie, aber mir fiel es nie ein, dabei auch noch zu reden. Aber warum auch. Jetzt gerade hatte ich meinen nächsten Höhepunkt. Nicht so heftig wie vorher, so dass ich nicht mehr spritzen musste, aber trotzdem absolut befriedigend.
Immer schneller rammte er mir seinen Schwanz in die Fotze, bis er ganz tief eindrang und seinen Schwanz stecken ließ. Jetzt besamte er mich.
Ich war glücklich. Ich hatte endlich einmal tollen Sex gehabt, mit einem tollen Mann, gutaussehend, nett, gebildet, verständnisvoll. Als sein Schwanz aus mir rausrutschte, legte er mich vorsichtig ins Bett, legte sich daneben, deckte uns zu und nahm mich in den Arm. Ganz sanft legte er seinen Mund auf meinen und küsste mich.
“Danke Michael, das war so toll! Vielen, vielen Dank.”
“Ich danke dir, Licia, Auch für mich war das ganz großartig.”
Wir blieben noch ein Weilchen liegen und küssten uns, bis ich plötzlich eingeschlafen war.
Melanie:
Wir waren natürlich am Abend noch nicht ins Bett gegangen. Onkel Stefan, Sophia und ich hatten an der Tür gestanden und zugeschaut. Ob unser Vater die Tür absichtlich etwas offen gelassen hatte, wusste ich nicht, war aber auch egal. Den beiden beim Sex zuzusehen, war toll und nach allem, was wir vorher von Licia erfahren hatten und was wir gesehen hatten, waren wir uns sicher, dass sie öfters bei uns sein würde. Sophia und ich freuten uns darauf. Nur mussten wir jetzt noch was für unseren Onkel tun. Ich hatte nicht den Eindruck, dass Licia ständig einen Dreier wollte und er sollte ja auch nicht leer ausgehen.
Nachdem die beiden fertig waren und nur noch kuschelten, gingen wir zurück ins Bett. Kaum lagen wir nebeneinander, als Sophia auch schon ihre Hand zwischen meinen Beinen hatte. Mich hatte das natürlich auch nicht kalt gelassen und so leckten wir uns gegenseitig zu zwei Orgasmen, bevor auch wir schließlich schlafen konnten.
Am nächsten Morgen war unser Onkel schon auf, als wir runter in die Küche kamen. Der Kaffee war gerade fertig und gemeinsam richteten wir das Frühstück her. Wir wollten eigentlich warten, bis alle da waren, aber nach über einer Stunde hatten wir alle Hunger. Aber gerade als wir anfangen wollten, kamen Licia und unser Vater in die Küche.
Licia sah aus wie das perfekte Klischee für einen One-Night-Stand in einem Film. Zerzauste Haare, ein schief und nur notdürftig geknöpftes Männerhemd, aus dem fast eine Brust heraus fiel, und ein Slip. Grinsend kam sie auf uns zu und umarmte Sophia und mich.
“Danke, danke, danke! Danke, dass ihr mich eingeladen habt. Das war die tollste Nacht in meinem Leben. Und euer Vater ist ein so großartiger Mann! Vielen, vielen Dank!”
Sie küsste uns, ging dann wieder zu unserem Vater und kuschelte sich an ihn. Sie strahlte ihn regelrecht an und Papa nahm sie wieder in seine Arme und küsste sie.
“Paps, schau nicht so verzweifelt, für dich finden wir auch noch jemanden.”
Unser Onkel sah mich verwundert an.
“Ich bin doch nicht verzweifelt.”
“Das war ein Scherz!”
Er lachte zwar, aber ich konnte ihm trotzdem ansehen, dass er auch gerne eine Frau im Arm gehabt hätte.
Nach dem Frühstück begaben wir uns alle wieder auf die Terrasse. Licia hatte ihre Liege direkt neben die von Papa gestellt und die ganze Zeit hielten sie Händchen oder knutschten miteinander.
“Papa, wenn ihr vögeln wollt, nur keine Hemmungen. Wir sehen euch dann gerne zu.”
“So wie heute Nacht, oder?”
“Du hast uns gesehen?”
“Nein, war nur ein Schuss ins Blaue, weil ja die Tür nicht ganz zu war. Aber wohl ein Volltreffer.”
Während unser Onkel, Sophia und ich rot anliefen, schütteten sich Licia und Papa aus vor Lachen. Doch gleich darauf konnten wir auch mitlachen. Sie waren uns ja nicht böse.
Es dauerte aber nicht lange und Licia kniete neben Papas Liege und hatte seinen Schwanz im Mund. Ich wusste zwar, dass unsere Männer ganz normal gebaut waren, aber ob ich die Latte auch komplett in meinen Mund gebracht hätte, wusste ich nicht. Ich nahm mir aber vor, das mal zu testen und gegebenenfalls zu üben. Wollte ich doch einem zukünftigen Freund oder Ehemann auch was bieten.
Nach einem tollen Blowjob setzte sich Licia auf Papas Schwanz und ritt ihn hingebungsvoll. Es war ein tolles Bild, wie ihre üppigen Möpse auf und ab hüpften. Nach einer Weile zog Papa Licia zu sich herunter, um sie zu küssen und ihre Brüste kneten zu können. Jetzt bewegte sich nur noch ihr Becken, aber das in einer so faszinierenden Art und Weise, wie es nur Südamerikanerinnen können.
Meine Möse lief auch schon aus und ein kurzer Blick zu unserem Onkel verriet mir, dass er auch er mit seiner Erregung kämpfte. Aber wahrscheinlich hatte er den Kampf schon verloren gegeben, denn er wichste seinen Schwanz in rasender Geschwindigkeit.
Scheiß auf die Moral!
Dieser Gedanke schoss mir durch den Kopf und wie ferngesteuert stand ich auf, ging zu meinem Onkel, zog seine Hand von seinem Schwanz weg und spießte mich darauf auf.
Was für ein Gefühl! Endlich hatte ich einen lebendigen Schwanz in meiner Möse! Allein dieser Gedanke ließ mich schon fast kommen. Langsam bewegte ich mich auf und ab und knetete dabei meine Brüste. Zuerst hatte Paps mich schockiert angesehen und hatte irgendwas gestottert, aber da hatte ich nicht drauf geachtet. Ich wollte jetzt endlich gefickt werden.
Bald darauf hatte mein Onkel auch seine moralischen Bedenken über Bord geworfen und bearbeitete nun seinerseits meine Brüste. Mit geschlossenen Augen ritt ich auf seinem Schwanz und genoss die neuen Gefühle.
Doch nach einer Weile waren meine Brüste wieder alleine. Ich öffnete meine Augen und sah mit an, wie meine Schwester sich auf das Gesicht unseres Onkels gesetzt hatte und sich von ihm lecken ließ. Also spielte ich selbst wieder mit meinen Tittchen, bis Sophia das übernahm.
Ich näherte mich langsam meinem ersten, von einem echten Schwanz verursachten Höhepunkt, als meine Schwester mich aus meinen Tagträumen riss.
“Wollen wir mal tauschen?”
“Gleich, gleich, ich komme geraaaa…”
Ich blieb sitzen, kniff mir hart in meine Nippel und genoss meinen Orgasmus. War das toll gewesen. Das musste ich bald wieder haben. Ich konnte nur hoffen, dass unsere beiden Männer nicht doch noch moralische Bedenken hatten und das eine einmalige Sache blieb.
Schweren Herzens erhob ich mich und tauschte mit meiner Schwester. Doch so schlecht war der Tausch dann auch nicht. Mein Onkel wusste mit seiner Zunge umzugehen und bald war ich auf dem Weg zu meinem zweiten Orgasmus. Der war dann aber nicht mehr so stark wie der erste und so konnte ich genüsslich zusehen, wie Licia laut einen Höhepunkt heraus schrie. Das löste dann auch den Orgasmus bei meinem Vater aus und ich konnte an den Stößen seines Beckens sehen, dass er gerade sein Sperma in unsere Freundin pumpte.
Nur wenige Minuten später war es auch bei meiner Schwester soweit. Sie fiel nach vorne, als der Höhepunkt ihren Körper erschütterte. Ich fing sie auf und hielt sie fest, bis sie sich wieder von allein aufrichtete. Noch immer stieß unser Onkel von unten zu und er brauchte noch einige Minuten, bis auch er abspritzte.
Licia lag inzwischen wieder auf ihrer eigenen Liege und küsste die Hand meines Vaters. Die beiden sahen recht erschöpft, aber auch glücklich aus. Ich selbst stand auch auf und gab dem Mann unter mir einen Kuss.
“Danke Paps, das war toll.”
Er grinste mich nur an und sagte nichts. Inzwischen war auch Sophia aufgestanden und bedankte sich auch mit einem Kuss bei unserem Onkel. Dann legten auch wir uns wieder hin und erholten uns etwas, bevor einer nach dem anderen in den Pool stieg.
Stefan:
Ich war innerlich zerrissen. Einerseits hatte der Fick mit meinen Nichten schon verdammt viel Spaß gemacht. Auch wenn ich es vorher nicht zugeben wollte, war ich schon neidisch auf meinen Bruder. Nicht, dass er vielleicht eine Freundin hatte, aber dass er mal wieder ficken konnte. Dass ich nur kurz danach auch Sex haben würde, und das sogar mit zwei Frauen, konnte ich natürlich nicht ahnen.
Andererseits hatte ich Sex mit meinen Nichten. Es war nicht nur moralisch verwerflich, es war auch illegal. Wobei das vielleicht auch eine Grauzone war. Ich war zwar nur der Onkel, also wäre es vermutlich erlaubt gewesen, ich war aber auch der Zwillingsbruder des Vaters. Aber solange niemand was gegenüber den falschen Personen ausplauderte, konnte nichts passieren. Und doch sollte sowas nicht mehr passieren. Ich musste mit den beiden darüber sprechen.
“Sophia, Melli, kommt ihr mit und helft ihr mir beim Mittagessen?”
Die beiden schienen schon zu ahnen, dass es nicht nur ums Essen ging, denn sie sahen nicht gerade glücklich aus.
In der Küche begann ich aber tatsächlich damit, erst einmal die Arbeiten zu verteilen, die die beiden übernehmen konnten. Und erst als wir ein paar Minuten Pause hatten, lehnte ich mich an die Arbeitsplatte und sah die beiden an.
“Wir sollten uns mal unterhalten.”
Sie sahen mich aus traurigen Augen an. Ob sie es absichtlich machten oder nicht, ich konnte solchen Blicken nicht widerstehen. Ich breitete meine Arme aus.
“Kommt mal her, ihr zwei.”
Sie kamen zu mir und wir umarmten uns.
“Es ist alles gut, keine Sorge. Aber so RICHTIG richtig war das vorhin nicht.”
“Ich weiß Paps, aber der Anblick der beiden hatte mich so heiß gemacht, dass ich nicht anders konnte.”
“Ich weiß Melli, mich auch. Uns alle hat der Anblick heiß gemacht. Aber was wir drei dann gemacht haben, war verwerflich und wahrscheinlich auch illegal. Und was wäre, wenn ich es gewesen wäre, der da mit Licia gevögelt hat? Dann wäre es euer Vater gewesen, den ihr gefickt hättet. Das wäre dann richtig illegal gewesen.”
“Ja Paps, du hast ja Recht, aber was hätten wir den machen sollen. Ich brauchte einfach was in meine Möse und ein Dildo war nicht da.”
“Mir hat es ja auch Spaß gemacht. Aber was ist denn, wenn Licia wieder nach Hause geht und das dort erzählt?”
“Das glaube ich nicht. Sie hatte es uns gestern Vormittag ja selbst vorgeschlagen. Sie hat da bestimmt kein Problem damit und sie würde es auch nicht ausplappern.”
“Ok, sagen wir mal, sie verrät das nicht. Wie soll es generell weitergehen? Wollt ihr weiterhin mit mir vögeln? Oder eventuell auch mit eurem Vater? Was soll daraus werden?”
“Ich würde es gerne wieder mit dir machen und mit Papa auch. Zumindest so lange, wie ihr keine Frauen habt. Oder wir solo sind.”
“Na gut, warten wir es mal ab. Wir sollten uns nochmal darüber unterhalten, wenn auch Michael dabei ist. Aber macht euch für den Moment mal keine Sorgen, es ist alles gut.”
Kurz darauf war das Essen fertig. Wir brachten es hinaus auf die Terrasse und riefen die beiden anderen zu uns.
Licia hing wieder am Arm meines Bruders und strahlte ihn an. Sie schien sich richtig in ihn verliebt zu haben und so wie er sie ansah, hatte es auch ihn erwischt.
“Habt ihr drei vorher auch gefickt? Ist das cool! Wie war es?”
Licia war regelrecht begeistert von dem, was sie vorher gesehen hatte. Sie hatte definitiv kein Problem damit und auch Michael nahm es eher gelassen. Damit war das Thema für den Moment erst einmal erledigt.
Den Rest des Tages verbrachten wir am und im Pool. Nach dem Abendessen zog Licia sich wieder ihre normale Kleidung an. Sichtlich traurig verabschiedete sich sich von uns.
“Schade, dass ich wieder gehen muss. Darf ich denn bei Gelegenheit mal wieder her kommen?”
Sie hatte mich umarmt und sah mich mit einem unwiderstehlichen Hundeblick von unten an.
“Von mir aus sehr sehr gerne.”
Die drei Mädchen verabschiedeten sich wortlos. Ihre Gesichter sprachen aber Bände. Als letztes verabschiedete sie sich von meinem Bruder. Sie küssten sich lange und sie wollte schon zur Tür gehen, als er sie an der Hand festhielt. Er zog sie zu sich heran, beugte sich etwas hinunter und flüsterte ihr was ins Ohr.
Licia trat einen Schritt zurück und sah ihn mit großen Augen an.
“Meinst du das wirklich ernst?”
“Natürlich. Sowas meine ich immer ernst.”
Licia sprang Michael regelrecht an und klammerte sich an ihn.
“Ja, natürlich will ich!!”
Auch wenn wir uns denken konnten, was er ihr angeboten hatte, so warteten wir ab.
“Ich darf hier bleiben! Michael hat mich gerade gesagt, ich kann hier bleiben solange ich will!”
Melanie und Sophia umarmten die beiden und freuten sich sichtlich.
“Müssen wir dann bald Stiefmutter zu dir sagen?”
Wir alle lachten laut über den Gag, bis Licias Telefon klingelte.
“Oh Mist, mein Vater.”
Sie aktivierte ihr Telefon und meldete sich.
“Hallo Papa. … Ja, eigentlich wollte ich jetzt kommen, aber … Papa, bitte, hör mir doch mal zu. … Papa, … PaPa … ICH BLEIBE HIER! Michael hat mich gerade gefragt, ob ich hier bleiben will und ich habe ja gesagt. … Ja Papa … Ja Papa … Ja, ich sage es ihm. Bis morgen Papa.”
“Das hörte sich nicht so begeistert an.”
“Mein Vater denkt immer noch, dass ich zu jung dafür bin. Jetzt wisst ihr auch, warum ich nicht mit ihm über verschiedenen Dinge gesprochen habe.”
“Und was ist jetzt?”
“Wenn du wirklich willst, dass ich hierbleibe, dann müssen wir ja meine Klamotten und so holen. Und dann sollst du mitkommen und dann will er mit dir sprechen um zu sehen, ob du ein anständiger Mann bist.”
“Das mach ich doch gerne. Und ich werde mir auch vorher den Hals waschen.”
Wir grölten vor Lachen. Licia lehnte sich wieder an Michaels Brust, bis sie wirklich zu weinen anfing.
“Danke Michael, du glaubst gar nicht, wie glücklich du mich machst.”
Die beiden küssten sich lange und sehr zärtlich.
“Ich liebe dich, Licia.”
“Ich liebe dich auch, Michael.”
Dann kam sie zu mir.
“Ich hoffe, du hast nichts dagegen?”
“Aber nein, warum denn? Herzlich willkommen in unserer Familie!”
Ich umarmte sie und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Melanie und Sophia freuten sich natürlich auch über den Zuwachs. Vor allem aber auch, dass ihr Vater wieder eine Partnerin hatte.
Melanie:
Meine Schwester und ich freuten uns unheimlich darüber, dass Licia bei uns einzog. Hatten wir sie zuerst für eine Schlampe gehalten, so konnten wir in den beiden Tagen doch feststellen, dass sie eine unheimlich nette und liebe Frau war. Und nun, da unser Vater versorgt war, mussten wir nur noch jemanden für unseren Onkel finden.
Am nächsten Tag mussten die beiden Männer ja wieder arbeiten, so dass wir drei Mädels genügend Zeit hatten, uns darüber Gedanken zu machen. Aber zuerst machten wir es uns am Pool gemütlich.
“Haben wir nicht ein tolles Leben? Ich könnte mich echt daran gewöhnen.”
“Ja, aber ich befürchte, dass es nicht auf ewig so bleiben wird.”
“Dann müssen wir uns eben reiche Männer suchen. Am besten so zwischen 70 und 80 mit Blutdruck 200. Die kriegen zwar keinen mehr hoch, machen es aber auch nicht mehr lange.”
Wir witzelten noch eine Weile darüber, bis das Thema ausgelutscht war.
“Und, wie ist es mit unserem Vater?”
Licia sah uns erstaunt an.
“Ich kenne ihn ja erst seit zwei Tagen. Aber in der Zeit war er ein so toller Mann, dass ich nicht glauben kann, dass er das nur gespielt hat. Er ist so unheimlich nett und zärtlich. Und er fickt so toll. Dass jemand wie er überhaupt noch auf dem Markt ist, ist ein riesengroßes Wunder.”
“Gut, ich weiß ja nicht, was er sonst so gemacht hat, aber das, was ich von ihm gesehen habe, war nicht gespielt. Er ist einfach so.”
“Und sonst? Rastet er auch mal aus?”
“Da musst du ihn schon mehr als extrem nerven. Ansonsten kenne ich ihn nur cool und entspannt. Und auch für heute Abend brauchst du dir keine Gedanken machen. Dein Vater wird begeistert von ihm sein.”
“Sonst noch was, was ich beachten sollte?”
“Nein, ich denke nicht. Wenn du ihm mal einen Gefallen tun willst – und es dir liegt, natürlich – dann kannst du dich auch mal etwas devot geben. Er steht auch mal drauf, wenn er dich einfach mal so benutzen kann oder auch mal etwas grober sein kann. Keine Angst, er wird dich niemals mit Gewalt nehmen oder so. Wenn du sagst, dass du was nicht magst, wird er es mit Sicherheit nicht machen.”
“Na ja, ich weiß nicht. Die beiden, mit denen ich bisher mal was hatte, waren nicht gerade zärtlich zu mir und so richtig war es nicht mein Ding.”
“Warte es einfach mal ab. Vielleicht findest du ja mal Gefallen daran. Und wenn nicht, dann eben nicht. Wie gesagt, er wird es nicht erzwingen.”
“Würdest du denn sowas mögen?”
“Keine Ahnung. In Gedanken zumindest könnte ich mir das schon interessant vorstellen. Aber erlebt habe ich sowas noch nie. Du hast doch gestern unsere Entjungferung selbst erlebt.”
“Ihr wart noch Jungfrauen?”
“Na ja, die Häutchen waren nicht mehr da, aber bisher waren es nur Dildos. Gestern war das unser erster echter Schwanz.”
“Wow, cool! Und dann gleich mit eurem Onkel! Saugeil!”
“Stehst du auf Inzest?”
“Ich lese zumindest gerne Geschichten darüber. Aber wenn du gestern schon mit deinem Onkel gefickt hast, warum dann nicht auch mit deinem Vater? Und dann könntet ihr das mal ausprobieren, wie das ist, wenn er dich etwas härter rannimmt.”
“Aber ich kann doch nichts mit meinem Vater anfangen. Und das noch jetzt, wo ihr beiden zusammen seid.”
“Warum denn nicht? Ich hätte da kein Problem mit.”
“Echt nicht?”
“Nein, ich fände das einfach nur grandios. Wir kaufen uns dann noch ein größeres Bett und treiben es zu dritt oder zu viert. Ich könnte es mir auch toll vorstellen, wenn du gleichzeitig von deinem Vater und deinem Onkel gefickt würdest. Und ich sehe euch zu oder ich mache es in der Zeit mit Sophia. Oder umgedreht.”
Wir blickten beide zu meiner Schwester. Die grinste nur.
“Du hast dich noch gar nicht geäußert. Würdest du mit dabei sein? Oder ist das nichts für dich?”
“Ehrlich gesagt habe ich da noch nie drüber nachgedacht. Mal sehen, wie sich das so entwickelt. Aber lasst euch von mir nicht abhalten. Ich weiß nicht, ob ich mitmachen würde, aber ich würde es euch gönnen.”
“Aber was machen wir denn jetzt mit Stefan? Wir können ihn doch nicht so im Regen stehen lassen?”
Licia sah mich etwas verwirrt an.
“Wir hatten dich doch ursprünglich eingeladen, um für unsere beiden Männer was zum Ficken zu haben. Wir wussten ja nicht, wie du wirklich bist. Und mit Papa und dir könnte es ja wohl was Festes werden. Das ist ja jetzt noch schwerer für Onkel Stefan, wenn er euch jeden Tag sieht. Ich weiß zwar nicht, ob er sich jetzt nicht selbst auf die Suche macht, aber er würde auch gerne hier wohnen bleiben. Das heißt, dass seine Frau bei diesem Treiben hier mitmachen müsste.”
“Ah, jetzt verstehe ich dich. Ich habe aber leider keine Schwester, die ich ihm anbieten könnte.”
“Du bist aber auch nicht unbedingt seine ideale Frau. Er steht mehr auf den mitteleuropäischen Typ. Schlank, blond oder braun, einfach eine Süße.”
“Na gut, dann lass uns mal überlegen.”
Wir verfielen alle in stummes Brüten. Ab und zu nannte eine von uns einen Namen, aber entweder kannten die anderen sie nicht oder Sophia oder ich glaubten nicht, dass sie zu uns passen würde.
“Rebecca!”
Licia hatte es fast geschrien.
“Welche Rebecca?”
“Unsere Rebecca.”
“Die aus unserer Klasse? Die schwangere? Die hat doch einen Kerl, oder?”
“Nein, hat sie nicht. Die war fast das, was ich immer vorgegeben habe zu sein. Ich weiß, dass sie immer ältere Stecher hatte und es auch gerne mal mit mehreren gemacht hat. Und – das muss aber unter uns bleiben – sie soll auch manchmal Geld dafür genommen haben. Aber das sind Gerüchte, also bitte nichts sagen. Sie kommt aus einer ziemlich armen Familie und die sparen sich alles vom Mund ab, damit ihre Tochter nicht arbeiten gehen muss und Abi machen und studieren kann. Und um da mitzuhelfen, soll sie ab und zu Geld genommen haben. Sie ist also keine echte Professionelle.”
“Und wo kommt jetzt das Kind her?”
“Da muss wohl mal ein Unfall mit einem Kondom passiert sein. Sie verträgt die Pille nicht.”
“Hm, ja gut, vom Typ her würde sie perfekt zu unserem Onkel passen. Aber nachdem aus euch anscheinend was festes werden könnte, sollte die andere nicht gleich wieder weg sein.”
“Wenn Michael mich haben möchte und ihr nichts dagegen habt, würde ich sehr gerne hier bleiben. Michael ist ein absoluter Traummann für mich.”
“Licia, wir würden uns mega freuen, wenn ihr zwei ein Paar werden würdet. Und jetzt, da wir dich erst so richtig kennengelernt haben, würden wir dich auch sehr gerne hier behalten. Und noch mehr, wenn du uns ab und zu auch mal nachts besuchst.”
Ich grinste sie an und sie wurde merklich verlegen und lief rot an.
“Danke. Und das werde ich sehr gerne machen. Aber ich will vorher noch mit Michael sprechen. Nicht, dass er was dagegen hat.”
“Das hat er nicht, aber sprich ruhig mit ihm. Aber zurück zu Rebecca. Du meinst, sie wäre was?”
“Unbedingt. Sie ist eine ganz, ganz liebe und unheimlich natürlich. Ob sie völlig monogam leben könnte, weiß ich nicht. Sie braucht es schon oft. Aber mit Michael und Stefan – und uns natürlich – sollte das reichen. Ich glaube nicht, dass sie zudem noch fremd gehen würde. Sie braucht nur ihren regelmäßigen Sex. Der einzige Unsicherheitsfaktor ist das Kind. Ich weiß natürlich nicht, ob Stefan ein Kind mitnehmen würde.”
“Laden wir sie doch am nächsten Wochenende einfach mal ein. So wie ihr mich eingeladen habt. Ich verdrücke mich dann mit Michael etwas früher und Stefan soll sie dann abends heim fahren. Dann sehen wir ja schon, was passiert.”
“Die Idee ist gut. Hast du ihre Telefonnummer? Dann ruf sie doch an. Du kennst sie besser als wir.”
“Ok, kein Problem.”
Licia nahm ihr Telefon und rief Rebecca an. Das Gespräch dauerte nur wenige Minuten.
“Alles klar, am Samstag kommt sie. Unter der Woche muss sie arbeiten.”
“Wo arbeitet sie denn?”
“An einer Tankstelle.”
“Als Schwangere? Das geht gar nicht! Gut, ich weiß jetzt nicht sonderlich viel davon, aber ich weiß, dass Benzindämpfe nicht gerade gesund sind.”
“Ja, aber sie braucht das Geld.”
“Wir reden heute Abend mal mit Papa. Vielleicht hat er eine Idee.”
Sophia:
Mir juckte schon wieder der Schlitz. Ich brauchte jetzt unbedingt Sex. Hatte ich vorher ganz normal auf der Liege gelegen, so spreizte ich jetzt meine Beine so weit wie möglich. Licia und meine Schwester sahen mich interessiert an.
“Schaut nicht so, ich bin läufig. Ich brauche jetzt unbedingt Sex.”
“Nachdem ihr mich vorgestern so toll fertig gemacht habt, bin ich jetzt dran. Legt euch doch mal nebeneinander.”
Melanie schob ihre Liege dicht neben meine und rutschte ganz nah an mich heran. Dann spreizten wir beide das eine Bein ganz weit ab und zogen das andere Bein so weit wie möglich nach oben. Unsere Mösen lagen nun wie auf dem Präsentierteller. Licia kniete sich vor uns und während sie bei mir anfing zu lecken, spielte sie mit ihrer Hand am Schlitz meiner Schwester.
Ich konnte es nicht fassen, wie gut sie war. Dafür, dass sie sowas noch nie gemacht hatte, war sie geradezu eine Offenbarung. Melanie und ich hatten uns schon öfters geleckt und gefingert, aber das war bei weitem nicht so gut gewesen wie jetzt von Licia.
Immer wieder wechselte sie zwischen uns beiden, ohne die andere dann zu vernachlässigen. Die, die gerade nicht geleckt wurde, bekam Licias Finger zu spüren. Sie fing ganz langsam mit einem Finger an und steigerte sich dann auf zwei, drei und zum Schluss vier Finger. Ich hatte es auch schon mal versucht, mein Loch etwas zu dehnen und mal ein paar Finger oder einen dickeren Vibrator unterzubringen, aber nie war es mir so gut gelungen wie ihr. Vermutlich hatte ich es einfach zu eilig gehabt.
Licia schaffte es auch, bei uns beiden den Orgasmus so herauszuzögern, dass ich sie schon anbettelte, mich doch endlich kommen zu lassen. Doch sie kannte keine Gnade. Jetzt drückte sie auch noch ihre Daumenspitze in mein Loch. Langsam fing es an, weh zu tun, aber ich konnte es noch aushalten. Sie drehte ihre Hand hin und her und saugte dabei immer wieder an meinem Kitzler.
Und plötzlich war es soweit. Sie drückte plötzlich kräftig zu und ein stechender Schmerz raste von meiner Möse in mein Gehirn.. Ich schrie auf und hörte Melanie zur gleichen Zeit auch schreien.
Langsam ebbte der Schmerz wieder ab. Aber gekommen waren wir beide immer noch nicht. Dafür drehte sie wieder langsam ihre Finger hin und her. Aber irgendwie hatte sich das Gefühl geändert. Ich hob meinen Kopf so weit wie möglich an uns blickte zu meiner Schwester. Da sah ich, was passiert war. Licias Hand steckte bis zum Handgelenk in Melanies Loch. Dann war das bei mir vermutlich auch so. Ich legte den Kopf wieder zurück.
“Du hast uns die Hände reingeschoben?”
“Ja, wie ist es?”
“Es ist der Wahnsinn. Es tat zwar weh und ist auch jetzt noch etwas unangenehm, aber irgendwie doch auch schön.”
“Ich habe mal was darüber gelesen. Wenn man sich genug Zeit lässt, ist das bei vielen Frauen möglich. Und jetzt lasse ich euch kommen. Nacheinander und, wie ich hoffe, so richtig heftig!”
Sie beugte sich zu Melanie und fing wieder an, ihren Kitzler zu lecken und daran zu saugen. Meine Schwester ging jetzt so richtig ab. Sie keuchte und schrie und knetete sich selbst ihre Brüste. Es konnten nur noch Sekunden bis zu ihrem Orgasmus sein. Und dann passierte es. Licia zog ihre Hand raus!
“JAAAAAAAAAA!!!”
Melanie drückte ihren Körper durch, bis sie nur noch mit Kopf und Füßen die Liege berührte, schrie und spritzte einen kräftigen Strahl einen Meter weit. Dann sackte sie zusammen, drehte sich auf die Seite, rollte sich ganz eng zusammen und verstummte. Nur an ihrem heftigen keuchen konnte man erkennen, dass sie noch lebte. Doch bevor ich mir darüber weiter Gedanken machen konnte, hatte Licia ihren Mund auf meine Klitoris gepresst und saugte kräftig. Jetzt war ich dran! Ob ich genauso reagierte? Ich versuchte, mich zu beobachten, aber als plötzlich ein stechender Schmerz durch meinen Körper fuhr, waren alle Vorsätze vergessen. Licia hatte mit einem Ruck ihre Hand aus mir herausgezogen und sofort explodierte mein Gehirn.
Was in den nächsten Minuten passierte, konnte ich nicht sagen. Ich erwachte plötzlich in der gleichen Position wie Melanie. Ich blickte zu ihr rüber und sie sah mich grinsend an.
“Hab ich gespritzt?”
“Und wie! Nach den Spuren am Boden zu urteilen noch weiter als ich.”
Ich sah mich weiter um. Licia saß am Fußende meiner Liege und sah uns an.
“Wow, seid ihr zwei heiße Hühner. Ich habe ja schon viele Pornos gesehen, aber so wie ihr zwei sind nur wenige abgegangen.”
Mit letzter Kraft krabbelte ich zu ihr und umarmte sie. Melanie kam Sekunden später auch dazu. Ich küsste sie lange und streichelte ihre Brüste.
“Vielen Dank Licia, das war der Wahnsinn. So heftig bin ich noch nie gekommen. Ich wusste gar nicht, dass wir auch spritzen können. Danke!”
Melanie bedankte sich mit ähnlichen Worten und stand dann auf. Sie ging ins Haus und kam eine Minute später mit drei Flaschen Mineralwasser zurück. In dem Moment merkte ich auch, wie durstig ich war. Es kam mir vor, als hätte ich meine komplette Körperflüssigkeit vorher aus meiner Möse gespritzt.
Auch wenn viel Kohlensäure enthalten war, tranken wir die Flaschen fast ohne Pause aus. Sehr bald merkte ich aber, dass mir eine Flasche nicht gereicht hatte und holte uns noch Nachschub. Nach nicht einmal einer halben Stunde hatte jede von uns drei Flaschen geleert. Inzwischen hatten wir uns in den Pool begeben und alberten dort herum. Dass dabei auch viel Körperkontakt dabei war, war ja selbstverständlich.
“Ich muss pinkeln.”
“Aber nicht hier im Pool, Licia.”
“Natürlich nicht. Aber ich möchte mal was machen, was ich im Internet gesehen habe.”
Sie stieg aus dem Pool und legte sich mit etwas angezogenen und gespreizten Beinen mitten auf den Rasen. Dann zog sie ihre Schamlippen auseinander, hob ihr Becken an und pinkelte los. Im hohen Bogen spritzte ihre Pisse über ihren Körper und bis in ihr Gesicht. Sie hatte den Mund dabei weit offen und trank sogar das, was in ihrem Mund landete.
Als ihre Quelle endlich versiegte, stand sie auf und sprang direkt neben uns in den Pool.
“Wow, ist das geil!”
“Dir hat das gefallen?”
“Und wie! Das ist so irre! Das hat mich so heiß gemacht, dass ich mir gleich einen abrubbeln muss!”
“Das ist doch ekelig!”
Meine Schwester verzog angewidert ihr Gesicht.
“Hast du noch nie gehört, dass Urin durchaus trinkbar ist? Es hat schon Leute in der Wüste vorm Verdursten gerettet und viele trinken es regelmäßig. Da gibt es sogar Bücher drüber. Und es schmeckte auch gar nicht so schlecht. Leicht bitter und salzig, sonst nichts.”
“Boah nee, putz dir bloß gut die Zähne, bevor du mich küsst.”
Ich hatte ganz andere Gedanken. Der Anblick hatte mich fasziniert, wenn nicht sogar ein wenig erregt. Ich zog Licia zu mir heran und küsste sie. Ich schob meine Zunge tief in ihren Mund und versuchte, etwas von dem Geschmack zu erwischen. Aber ich schmeckte fast nichts.
“Schade, ich hatte gehofft, noch was schmecken zu können.”
Licia setzte sich auf den Beckenrand und spreizte die Beine.
“Komm her, ein bisschen was kann ich noch rauspressen.”
Ohne nachzudenken, legte ich meine Lippen über ihr Pissloch und tatsächlich füllte sich mein Mund mit einer warmen Flüssigkeit. Viel war es nicht, aber es reichte mir, um ihre Pisse zu schmecken.
“Gar nicht so übel.”
“Sag ich doch. Wenn du willst, können wir ja mal Pinkelspiele veranstalten. Und wenn Melli uns zumindest ihren Saft spendet, wenn sie schon nicht mitmachen will, dann wird das echt lustig.”
“Willst du meinen? Ich muß jetzt auch.”
“Oh ja, gerne!”
Licia legte sich wieder auf den Rasen und ich stellte mich über sie. Ich zog meine Schamlippen etwas auseinander und ließ laufen. Jedenfalls wollte ich das, aber irgendwo waren noch ein paar natürliche Hemmungen da. Aber bald hatte ich die auch überwunden. Erst langsam und dann immer kräftiger wurde der Strahl. Von ihrem Gesicht über ihre Brüste bis zu ihrer Möse ließ ich ihn wandern. Währenddessen rubbelte sich Licia in unglaublicher Geschwindigkeit über ihren Kitzler und als ich meine letzten Tropfen über ihrem Gesicht verteilte, hatte sie sich schon einen Orgasmus verschafft.
“Komm runter, ich will dich noch lecken.”
Ich hockte mich über Licias Gesicht und schon hatte ich ihre Zunge in meinem Schlitz. Sie leckte mich einigermaßen sauber und machte sich dann fast schmatzend über meine Klit her. Die ganze Szene vorher hatte mich heiß gemacht und als sie mir dann noch einen Finger in den Hintereingang schob, dauerte es nur noch wenig und ich kam mit einem leisen Schrei.
Mein Höhepunkt war zwar nicht weltbewegend, aber doch immerhin so stark, dass ich mich erst einmal hinknien musste. Dass ich dabei mit fast dem ganzen Gewicht auf Licias Gesicht saß, bemerkte ich erst später. Aber es war immerhin nicht so schlimm, dass sie nicht mehr atmen konnte. Statt dessen leckte sie mich langsam weiter und auch der Finger in meinem Po blieb stecken.
“Ich möchte das jetzt auch probieren. Machst du mit, Schwesterchen?”
“Ok, ich werde dich vollpinkeln, aber ich werde mich bestimmt nicht bepissen lassen.”
“Das musst du auch nicht. Ich will es nur mal probieren.”
Mit Bedauern löste ich mich von Licia und legte mich neben sie. Melli hockte sich über mich, zog ihre Lippen auseinander und fing an zu pinkeln. Es war ein irres Gefühl. Der Geschmack war nicht berauschend, aber auch nicht ekelhaft. Als sie dann aber auf meinen Schlitz pisste, ging ich total ab. Ich schob mir zwei Finger in meinen Schlitz, massierte damit meinen G-Punkt und mit dem Daumen noch meinen Kitzler. Es dauerte nur noch ein paar Sekunden und ich kam richtig explosiv. Ein Blitz schoss von meiner Möse direkt in mein Gehirn. Ich schrie und zuckte unkontrolliert, bis ich schwer atmend liegen blieb.
Melanie und Licia halfen mir hoch und gemeinsam stiegen wir in den Pool. Und obwohl Licia und ich etwas nach Pisse schmeckten, küsste meine Schwester uns leidenschaftlich.
“Licia, du bist eine tolle Frau. Ich habe dich unheimlich lieb. Bitte bleib immer so wie du bist.”
Melanie umarmte Papas neue Freundin.
“Ich habe euch beide auch sehr, sehr lieb. Und euren Vater sowieso. Ein toller Mann. Meint ihr, dass er mich heiraten würde?”
“Ich denke schon. Er liebt dich auch und wenn du ihn nicht irgendwie enttäuscht, wird er dich bestimmt irgendwann fragen. Aber ihr seid doch erst ein paar Tage zusammen. Willst du dir nicht noch etwas Zeit lassen?”
“Doch, natürlich. Und ich werde auf jeden Fall auf seinen Antrag warten. Da bin ich altmodisch.”
“Solange wir nicht Stiefmutter oder direkt Mama sagen müssen, hast du unseren Segen.”
“Keine Angst, das wird nicht passieren.”
Melanie:
Die nächsten Tage verliefen immer ähnlich. Wir drei Mädels lagen am Pool, sonnten uns und machten lesbische Spiele. Dabei versuchten wir auch, uns fortzubilden. Licia zeigte uns genau, wie sie ein paar Tage vorher uns gefistet hatte und wir machten es nach und probierten es auch bei ihr. Doch leider war ihre Möse nicht dehnbar genug. Mehr als drei Finger brachten wir nicht unter. Am Abend, wenn unser Vater wieder daheim war, fickte er seine Freundin auf der Terrasse und dann später Abends auch im Bett. Wobei wir ihnen oft zusahen. Meine Schwester und ich heizte das dann immer so auf, dass wir es uns anschließend selber noch ein paar Mal machten. Oder wir fickten uns gegenseitig mit den Umschnalldildos, die wir uns inzwischen besorgt hatten.
Für das nächste Wochenende hatten wir Rebecca eingeladen. Sie dürfte vom optischen her dem Ideal unseres Onkels sehr nahe kommen. Und sie war auch eine unheimlich nette und natürliche Frau. Wir hofften, dass unser Onkel kein Problem damit hatte, dass sie ein fremdes Kind mitbringen würde.
Am Samstag Vormittag holte Licia sie von daheim ab. Sie wohnte noch bei ihren Eltern und hatte auch keinen Zugriff auf ein Auto. Abgesehen davon, dass sie auch keinen Führerschein hatte.
Unsere beiden Männer hatten wir weggeschickt. Wir wollten uns erst einmal von Frau zu Frau mit ihr unterhalten und sie langsam auf die Situation hier vorbereiten.
Als Licia und Rebecca eintrafen, lagen Sophia und ich schon wieder nackt am Pool. Es war heute nicht mehr ganz so warm wie an den vorherigen Tagen, und somit noch angenehmer. Wir hatten Rebecca schon einige Zeit nicht mehr gesehen und waren überrascht, wenn nicht sogar etwas schockiert, welch eine gewaltige Beule sie vor sich her trug.
Wir begrüßten sie und halfen ihr auch, sich auszuziehen. Unter ihrer normalen Kleidung trug sie einen fürchterlich hässlichen Bikini, den sie vermutlich von ihrer Oma geliehen hatte.
“Zieh dich doch ganz aus. Wir sind hier alle nackt.”
“Meint ihr wirklich? Was ist denn, wenn euer Vater kommt?”
“Der ist cool. Wenn du keine Probleme damit hast, er hat sie bestimmt nicht. Und du brauchst dich wirklich nicht zu schämen. Du siehst wunderschön aus.”
“Findest du das wirklich? Mit meinem gewaltigen Bauch.”
“Du bist schwanger, da sehen alle so aus.”
“Ich weiß nicht, mal sehen. Vielleicht später.”
“Rebecca, du bist hier wirklich sicher. Niemand wird dir was tun, obwohl – wenn ich dich so anschaue, weiß ich nicht, ob ich mich den ganzen Tag zurückhalten kann. Michael ist wirklich super in Ordnung. Sonst wäre ich nicht mit ihm zusammen.”
“Was meinst du mit zurückhalten? Und mit wem bist du zusammen?”
“Rebecca, ich bin ganz heftig bi. Und du bist so wunderschön, dass ich nicht weiß, ob ich mich die ganze Zeit beherrschen kann. Schwangere haben einen ganz bestimmten Reiz, bei dem ich ganz wuschig werde. Und zusammen bedeutet, dass ich letztes Wochenende hier war und mich Hals über Kopf in den Vater der beiden verliebt habe. Ich hab ihn gesehen und es war passiert. Ich bin seit Sonntag hier und hoffentlich noch lange.”
“Na du lässt es ja krachen.”
“Glaub es mir, er ist einer der tollsten Männer auf dieser Welt. Und Stefan natürlich auch.”
“Wer ist Stefan?”
“Sein Zwillingsbruder.”
“Und ihr meint wirklich, ich kann mich hier auch nackt ausziehen?”
“Wir helfen dir beim eincremen und dann genießt du das schöne Wetter.”
Ich konnte ihr ansehen, dass sie mit sich kämpfte, aber dann hatte sie gewonnen. Als erstes zog sie ihr Oberteil aus. Ihre sonst recht kleinen Brüste hatten deutlich an Größe gewonnen, die Nippel waren größer geworden und die Vorhöfe waren jetzt auch viel größer und vor allem dunkler.
Als sie aber ihr Höschen auszog, kam der Schock.
“Schätzchen, du bist ja unrasiert.”
“Natürlich, wie soll ich das denn machen?”
“Stimmt, entschuldige bitte. Sollen wir dich rasieren?”
“Wenn ihr das machen würdet? Es nervt mich schon gewaltig.”
Sophia sprang auf.
“Ich hole das Rasierzeug.”
Minuten später saß Rebecca mit weit gespreizten Beinen auf einem Gartenstuhl. Als meine Schwester mit einem Korb voller Utensilien und einer Schüssel mit warmem Wasser zurück kam, kniete sie sich sofort vor Rebecca hin, nahm eine Schere und kürzte die Haare so weit wie möglich. Dann verteilte sie Rasierschaum auf den Stoppeln und massierte ihn etwas ein.
“Oh mein Gott, ist das schön!”
Rebecca hatte sich zurückgelehnt und genoss mit geschlossenen Augen die zärtlichen Berührungen. Sophia hatte inzwischen angefangen, sie zu rasieren und innerhalb von ein paar Minuten lachte uns eine wunderschöne, blitzblanke Möse an. Wir alle hätten uns am liebsten sofort darauf gestürzt und unsere Freundin bis zum Orgasmus geleckt, aber da wir nicht wussten, wie Rebecca dazu stand, hielten wir uns zurück.
Sophia cremte sie noch mit Niveacreme ein und drückte ihr einen leichten Kuss auf den Kitzler. Rebecca ließ einen wohligen Seufzer hören und blickte dann in den Spiegel, den Sophia ihr hinhielt.
“Toll, vielen Dank. Jetzt bin ich wenigstens an einem Körperteil wieder so hübsch wie früher.”
“Red keinen Unsinn, Rebecca. Du bist immer noch wunderschön und du wirst nach der Geburt noch viel schöner werden. Dafür werden wir schon sorgen. Du wirst die tollste, bezauberndste Mutter sein, die in Deutschland rumläuft.”
“Ach, ihr spinnt ja!”
“Sag das noch einmal, oder zweifle noch ein Mal unsere Worte an, und wir nennen dich nur noch Becky.”
Rebecca zuckte zusammen und sah uns böse an. Sie konnte den Spitznamen nicht ausstehen und bestand darauf, Rebecca genannt zu werden.
“So, und jetzt steh mal auf. Wir werden dich jetzt eincremen, damit du keinen Sonnenbrand bekommst. Die ist trotz der Wolken immer noch gefährlich.”
Licia nahm die Flasche Sunblocker und spritzte jeder von uns einen dicken Klecks in die Hand. Während sie unten bei den Füßen anfing und sich langsam hoch arbeitete, Kümmerte sich meine Schwester um ihr Gesicht und den Rücken. Blieb mir also dir Vorderseite. Es gab deutlich schlimmeres.
Ich verteilte die Creme erst einmal grob über ihre Brüste und den Bauch und fing dann an, sie einzumassieren. Nur Sekunden, nachdem ich meine Hände auf den prallen Brüsten hatte, fühlte ich den Saft an meinen Oberschenkeln herunterlaufen. Was war ich heiß auf diese Schönheit.
Und doch hielten wir uns zurück. Ja, wir cremten alle Teile von ihr ein, aber wir stimulierten sie nicht mehr als nötig. Wir mussten uns da nicht einmal abstimmen. Jede von uns wusste, dass es im Moment noch zu früh war, um sie anzubaggern.
Anschließend saßen wir einfach nur zusammen, unterhielten uns und gingen manchmal in den Pool.
Lange Zeit konnte ich mich zurückhalten, doch irgendwann musste ich die Frage loswerden, auch wenn ich die Antwort schon kannte. Zumindest von Licias Erzählungen.
“Rebecca, ich hoffe, ich werde jetzt nicht zu persönlich. Ansonsten sag es einfach. Darf ich dich fragen, wie es kommt, dass du ein Kind bekommst?”
Rebecca machte ein Gesicht, als hätte ich einen Kübel Eiswasser über sie geschüttet.
“Ich verstehe deine Frage, aber das ist mir doch zu peinlich.”
“Hat das was zu tun mit den Gerüchten, die man so hört?”
“Du hast davon gehört?”
“Ja. Aber bitte, selbst wenn es wahr sein sollte, habe ich kein Problem damit. Du wirst deine Gründe haben.”
“Ich brauche Geld, damit ich die Schule fertig machen kann. Sonst müsste ich Vollzeit arbeiten, und mir eine eigene Wohnung suchen. Meine Eltern können sich das sonst nicht leisten.”
Sie hatte die Knie angezogen, ihren Kopf darauf gelegt und begonnen zu weinen. Ich setzte mich neben sie und nahm sie in die Arme.
“Es tut mir leid, Rebecca. Ich hätte dich nicht fragen dürfen. Verzeih mir bitte und sei mir nicht böse, dass ich gefragt habe.”
“Nein, schon ok, du hast es ja eh schon gewusst. Es ist wahr, ich habe so nebenbei als Nutte Geld verdient. Und nur ein einziges Mal habe ich mich ficken lassen. Sonst habe ich immer nur Hand- oder Blowjobs gemacht.”
“Aber du hattest doch einen Kondom benutzt.”
“Ja, aber das muss kaputt gewesen sein. Und er muss es gewesen sein, denn sonst hatte ich ja niemanden.”
“Und was hat dein Freund dazu gesagt? Oder hat er nichts davon gewusst.”
“Ich habe keinen Freund. Der eine, den ich hatte, war es leid, immer für mich bezahlen zu müssen. Und die anderen hatten das wohl gehört und haben mich dann nie angesprochen. Außerdem hatte ich ja nie Zeit. Ich musste ja wann immer möglich arbeiten.”
“Und den Vater des Kindes kennst du natürlich nicht.”
“Der Kinder. Es sind Zwillinge. Zwei Jungs. Nein, ich kenne nur seinen Vornamen. Und Stefan ist jetzt nicht so außergewöhnlich. Falls das überhaupt sein echter Name ist.”
“Unser Onkel heißt Stefan.”
“Das wäre ein zu großer Zufall. Das glaube ich jetzt nicht.”
“Ja, wahrscheinlich.”
Ausschließen konnte ich das allerdings nicht. Rebecca war absolut sein Typ und vor einiger Zeit war er auch noch zu Nutten gegangen. Außerdem bekam sie Zwillinge. Das passte haargenau zu unserer Familie. Aber wir würden es ja feststellen, wenn er später nach Hause kam. Allerdings schickte ich meinem Vater eine Nachricht, dass er unbedingt nach seinem Bruder heimkommen sollte. Nicht dass Rebecca sie verwechseln würde.
Der Rest des Nachmittags verlief normal. Wir wechselten das Thema und die ganze Situation entspannte sich wieder. Ich wurde aber immer nervöser, je später es wurde. Unser Onkel musste bald nach Hause kommen und Rebecca treffen.
Um kurz nach fünf war es soweit. In seiner normalen Straßenkleidung kam er zu uns auf die Terrasse, um uns zu begrüßen. Dass Rebecca hier war, wusste er nicht.
“Hallo Mädels, alles klar bei euch?”
Rebecca hatte mit dem Rücken zur Tür gesessen. Wie von der Tarantel gestochen drehte sie sich um und starrte Paps an.
“Stefan.”
“Dominique!”
Die beiden starrten sich noch ein paar Sekunden lang an, bis Rebecca plötzlich zusammensackte. Das war zu viel für sie gewesen. Onkel Stefan kam sofort zu uns, hob Rebecca hoch und legte sie so hin, dass ihre Beine etwas erhöht lagen. Aber zum Glück dauerte es nicht lange, bis Rebecca wieder zu sich kam.
Ich hatte ein Handtuch nass gemacht und kühlte damit ihren Kopf. Wir saßen neben ihr, als sie wieder ihre Augen öffnete. Sie wollte sich aufrichten, aber wir drückten sie zurück auf die Liege.
“Bleib liegen, Schatz. Es ist alles in Ordnung.”
“Rebecca, das ist unser Onkel Stefan.”
“Hallo… Rebecca.”
Langsam ging es ihr wieder besser und bald konnte sie sich wieder hinsetzen. Mit einer Bewegung seiner Augen bedeutete mir unser Onkel, endlich zu verschwinden. Er wollte mit Rebecca alleine sein.
Ich stand auf und gab meiner Schwester und Licia ein Zeichen, mir ins Haus zu folgen. Während sich die beiden unterhielten, wollte ich schon mal das Abendessen herrichten.
“Shit, was machen wir jetzt?”
Licia sah mich erstaunt an.
“Nichts! Es konnte doch gar nicht besser laufen. Die beiden kennen sich schon und die Kinder sind von Stefan. Jetzt müssen wir nur noch dafür sorgen, dass die beiden zusammenkommen.”
“Hm, stimmt, du hast Recht. Was besseres konnte gar nicht passieren.”
“Natürlich habe ich Recht. So wie ich Rebecca kenne, wird sie nicht so wie ich reagieren. Sie wird es langsam angehen und deshalb bestimmt nicht hier übernachten. Also müssen wir dafür sorgen, dass Stefan sie nachher nach Hause bringt. Wir werden für alle Bier hinstellen, nur Stefan bekommt alkoholfreies. Dann muss er sie fahren.”
Als das Essen fertig und der Tisch gedeckt war, war auch unser Vater gekommen. Er hatte sich bei Rebecca vorgestellt, was bei ihr nochmal einen Schock verursachte. Sie hatte nicht gewusst, dass die beiden Zwillinge waren.
Wir Mädels blieben im Haus. Wir hatten uns T-Shirt und Jogginghose angezogen und warteten darauf, dass die beiden uns von sich aus was sagten. Nach dem Abendessen setzten wir uns noch ins Wohnzimmer. Unser Onkel ergriff das Wort.
“Erst einmal vielen Dank, dass ihr uns in Ruhe gelassen habt. Wir haben viel und noch mehr geredet. Auch wenn Rebecca mir versichert hat, dass ich der Vater bin, hat sie von sich aus vorgeschlagen, einen Vaterschaftstest zu machen. Und wenn ich der Vater bin, werde ich natürlich auch die Verantwortung dafür übernehmen. Bis dahin warten wir aber erst einmal ab.
Sie hat mir aber auch von ihrem aktuellen Job erzählt. Den muss sie sofort aufgeben. Auch wenn sie nur an der Kasse sitzt, dürfte die Umgebung nicht allzu gesund sein. Michael, würdest du dich bitte darum kümmern?”
Unser Vater nickte. Als Rechtsanwalt wusste er am besten, was zu tun war.
“Aber das geht nicht. Ich brauche das Geld.”
Rebecca protestierte sofort. Sie wusste mit Sicherheit, dass der Job nicht gesund war, dachte aber nur an das Geld.
“Nein Rebecca, du kannst da nicht bleiben. Abgesehen davon müsstest du sowieso bald in Mutterschutz und dann ist eh Schluss damit. Ich werde dir das Geld erst einmal leihen. Und wenn ich der Vater bin, sieht es nochmal anders aus.”
“Licia, würdest du mich bitte nach Hause fahren? Ich bin super müde.”
“Tut mir leid, ich habe schon was getrunken. Hatte gar nicht daran gedacht.”
Stefan:
Das war mein Stichwort. Bis auf Rebecca hatten wir alle Bier getrunken, aber natürlich hatte ich geschmeckt, dass sie mir alkoholfreies hingestellt hatten.
“Ich bringe dich heim. Ich hatte nur bleifreies Bier.”
“Könnten wir bitte fahren? Ich schlafe sonst gleich ein.”
Mit jeder Sekunde wurde ich nervöser. Einerseits freute ich mich unheimlich, Rebecca wiedergesehen zu haben. Sie war wunderschön, meine absolute Traumfrau, und unheimlich nett. Und sie trug höchstwahrscheinlich meine Kinder unter ihrem Herzen. Nach unserer ersten Begegnung hatte ich nach ihr gesucht, sie aber nicht gefunden.
Andererseits wusste ich nicht, ob sie nicht einfach nur eine Freundin unserer Mädels war. Oder was sie von mir dachte. Immerhin scheute ich mich nicht, zu einer Prostituierten zu gehen. Und selbst wenn das kein Thema war, was war mit dem Altersunterschied?
Auf der Rückfahrt waren wir beide sehr still. Bis wir plötzlich beide zur selben Zeit anfingen zu sprechen.
“Rebecca, ich…”
“Stefan, ich…”
“Sprich weiter, Rebecca.”
“Stefan, ich mache dir keinen Vorwurf. Du wusstest ja nicht, dass das Kondom beschädigt war und das war dann auch mein Risiko. Du musst dich nicht um die Kinder kümmern. Ich mag dich sehr gerne, aber im Moment ist bei mir alles so durcheinander, dass ich überhaupt nichts mehr weiß.”
“Rebecca, ich werde mich um die Kinder kümmern und auch um dich. Wenn du das willst, natürlich nur. Ich mag dich sehr gerne und ich würde es mir nie verzeihen, wenn es dir wegen mir schlecht ginge.”
Wir sahen uns an und sie lächelte.
“Vielen Dank Stefan. Du bist wirklich sehr nett. Und ich schwöre dir, du warst der einzige, mit dem ich Sex hatte.”
Ich nahm ihre Hand und drückte sie.
“Wir kriegen das schon irgendwie hin. Das verspreche ich dir. Kommst du morgen wieder zu uns?”
“Wenn ich darf?”
“Natürlich darfst du. Wir würden uns alle sehr freuen. Soll ich dich um zehn Uhr abholen?”
“Sehr gerne.”
Ich hielt ihre Hand fest, bis wir bei ihren Eltern angekommen waren. Da die Sitze in meinem Wagen ziemlich tief lagen, sprang ich heraus, um ihr beim Aussteigen zu helfen. Ich brachte sie dann noch bis zur Haustür. Dort stellte sie sich auf die erste Stufe, damit ich nicht so viel größer war. Dann sah sie mir tief in die Augen.
“Gute Nacht Stefan. Ich habe mich sehr gefreut, dich wiederzusehen. Bis morgen.”
Sie gab mir noch einen Kuss auf die Wange und drehte sich dann um, um ins Haus zu gehen. Ich stand noch eine Weile da und blickte auf die geschlossene Tür. Ich wollte schon fast klingeln, aber da fiel mir ein, dass ich ja nicht einmal ihren Nachnamen kannte und in dem Haus waren zehn Wohnungen. Also ging ich langsam zurück zu meinem Auto und fuhr heim.
Rebecca:
Meine Eltern unterstützten mich zum Glück, so gut es ging. Zwar nur moralisch, denn finanziell war da nichts drin, aber das war zumindest etwas. Sie hätten mich ja auch rauswerfen können. Wie das Ganze passiert war, wussten sie nicht. Ich hatte ihnen erzählt, dass es auf der Party einer Freundin passiert war. Auch von meiner Nebentätigkeit als Prostituierte wussten sie nichts. Das hätte sie mit Sicherheit umgebracht.
Als ich in die Wohnung kam, stand meine Mutter im Gang. Sie war immer sehr besorgt um mich und wachte am Fenster, bis ich nach Hause kam.
“Wer war das denn?”
“Der Onkel der Freundin, bei der ich heute war.”
“Du hast doch nichts getrunken!?”
“Nein, natürlich nicht. Mama, ich weiß, dass das nicht gesund für die Kinder ist.”
“Ist er nett?”
“Ja, sehr nett. Die ganze Familie ist sehr nett.”
“Ist das der Vater?”
“Mama, BITTE!”
Meine Mutter nervte mich manchmal schon etwas.
“Wie alt ist er denn? Kann er für dich sorgen?”
“MAMA! Ich kenne ihn erst einen Tag. Ja, er ist sehr nett und ja, er könnte für mich sorgen. Aber lass uns doch mal Zeit. Er ist ja auch ungefähr doppelt so alt. Wer weiß, ob ich einen älteren Mann will und ob er eine so junge Schnepfe will.”
“Ich denke doch nur an dich, mein Schatz. Ich möchte doch, dass es dir gut geht. Dass du nicht so darben musst wie wir.”
Ich nahm meine Mutter in die Arme.
“Mama, auch wenn wir wenig Geld haben und noch nie weiter als 50 Kilometer von hier rausgekommen sind. Ich habe euch sehr lieb und ich danke euch, dass ihr mich gezeugt und großgezogen habt. Und verglichen mit anderen geht es uns doch immer noch gut.”
Wir standen noch einige Minuten still da und hielten uns in den Armen.
“Geh ins Bett, mein Kind. Morgen ist ein neuer Tag.”
“Mama, er holt mich morgen wieder ab.”
Sie lächelte mich an.
“Ist gut, mein Schatz.”
Es war gerade einmal zehn Uhr, als ich ins Bett ging. Seit unser Fernseher kaputt war, gingen wir immer recht früh ins Bett. Manchmal spielten wir abends ein paar Brettspiele, oder ich las ein Buch. Wir hatten in der Nähe eine Tauschbibliothek. Das war ein Glaskasten, in den man alte Bücher hineinlegte, die man nicht mehr brauchte, oder sich eben eines mitnahm. Das ganze war kostenlos und funktionierte sehr gut.
Ich putzte mir die Zähne und ging ins Bett. Ich las noch ein paar Seiten, hatte heute aber keine rechte Lust dazu. Also drehte ich mich auf die Seite und machte die Augen zu. Nur Sekunden später erschien Stefan vor meinen Augen und ich dachte über ihn nach. Er sah gut aus und war sehr nett, wie die ganze Familie. Aber er war auch viel älter als ich. Würde das funktionieren?
Am nächsten Vormittag holte mich aber nicht Stefan ab, sondern Licia. So enttäuscht ich davon war, so froh war ich auch, dass ich mich ein paar Minuten mit ihr alleine unterhalten konnte. Sie war ja mit Stefans Bruder zusammen und da war der Altersunterschied ähnlich groß.
“Wie ist das denn mit dir und Michael? Ich meine den Altersunterschied? Funktioniert das?”
“Ich find sehr gut. Er hat ja doch einiges an Lebenserfahrung mehr als ich, auch wenn er auf einiges davon gerne verzichten würde. Aber sonst hätte ich ihn ja nicht kennengelernt. Er ist sehr zärtlich und liebevoll und würde mir nie weh tun. Und er ist auch sehr intelligent, was er als Anwalt ja auch sein muss. Auch wenn Eigenlob stinkt, aber ich halte mich für recht intelligent und so eine Frau braucht er auch. Mit einem Dummchen könnte er nichts anfangen.”
“Und ist Stefan ähnlich?”
“Ich habe schon den Eindruck. Auch wenn er nicht studiert hat und nur als Verkäufer arbeitet. Er kann bei sehr vielen Themen mithalten und liest auch sehr viel. Vor allem Sachbücher. Und auch sonst ist er seinem Bruder sehr ähnlich. Muss er ja, es sind ja schließlich Zwillinge. Und wenn er genauso gut fickt wie Michael, wirst du viel Spaß mit ihm haben.”
“Licia bitte, darum geht es mir überhaupt nicht.”
“Unterschätze das nicht. Du bist auch noch jung und ich bin mir sicher, dir juckt auch manchmal die Möse. Und wahrscheinlich nicht selten. Habe ich Recht?”
Sie sah mich an und ich wurde rot.
“Rebecca, wenn du ihn magst und dich der Altersunterschied nicht stört, dann schnapp ihn dir. Wir haben echtes Glück, dass die beiden überhaupt noch auch dem Markt sind. Also warte nicht so lange, bis ihn dir eine andere wegschnappt.”
Als ich nichts sagte, sprach sie weiter.
“Rebecca, du bist eine wunderschöne Frau, nett, intelligent, sexy. Du bist ein absoluter Traum und wenn er nicht auf dich steht, muss bei ihm irgendwas verkehrt laufen. Und so wie ich ihn gestern gesehen habe, wie er dich ansieht, hat er sich jetzt schon in dich verliebt.”
“Meinst du?”
“Oh ja, das meine ich. Lass dich darauf ein. Wir passen auf dich auf und wenn wir den Eindruck haben, dass das mit euch in die verkehrte Richtung läuft, dann werden wir was sagen. Wir werden dich nicht ins Verderben laufen lassen.”
“Danke, Licia, das hilft mir. Mal sehen, wie sich das heute entwickelt.”
Wir waren inzwischen angekommen und gingen hinein. Alle lagen schon am Pool und alle waren nackt. Licia zog sich im Wohnzimmer auch gleich aus und ließ mir praktisch keine andere Chance als mich ebenfalls nackt zu machen.
Als wir nach draußen kamen, lagen die Männer auf der Terrasse, während Melanie und Sophia im Pool waren. Ich konnte Michael und Stefan noch nicht auseinanderhalten, aber Licia ging sofort zu ihrem Freund und küsste ihn. Also musste der andere Stefan sein. Der stand auch sofort auf, kam auf mich zu und nahm mich vorsichtig in die Arme.
“Hallo Rebecca, schön dass du wieder da bist. Ich habe dir schon eine Liege hergerichtet.”
Er führte mich zu einer Liege, die zwischen seiner und der von einer seiner Nichten stand. Zwischen unseren stand nur ein kleiner Tisch, auf dem auch schon eine kalte Flasche Wasser stand.
“Oder möchtest du was anderes? Kaffee, Tee, Limo?”
“Nein danke, Wasser ist in Ordnung.”
Ich setzte mich und nahm mir als erstes die Flasche mit der Sonnenmilch. Sehr sorgfältig cremte ich mich ein und ein kurzer Seitenblick bestätigte mir, dass er mir dabei zusah. Er war also definitiv an mir interessiert.
“Magst du mir den Rücken machen?”
“Aber gerne.”
Er kam zu mir, spritze sich einen Klecks auf die Hand und fing bei den Schultern an, mich einzucremen. Er cremte mich nicht nur ein, er massierte es regelrecht ein. Und wie er das machte. Noch nie zuvor hatte mich jemand so zärtlich und doch auch fest massiert. Zudem wusste er sich zu benehmen. Sehr leicht hätten sich seine Finger auch zu meinen Brüsten verirren können, aber er blieb immer brav an den unverfänglichen Stellen.
Stefan:
Ich musste mich ganz extrem am Riemen reißen, um nicht über diese wundervolle Frau herzufallen. Aber da sie nicht wie Licia selbst in die Offensive ging, musste ich es langsam angehen lassen. Ich wollte sie nicht verschrecken. Also blieb ich ganz der Gentleman, fasste sie nicht unnötig oft an und hielt mich immer etwas zurück. Ich flirtete oft mit ihr, so dass sie nie den Eindruck bekam, ich wäre nicht an ihr interessiert, ließ ihr aber so viel Freiraum, dass sie sich jederzeit zurückziehen konnte, ohne dass jemand von uns in eine peinliche Situation kam. Am Abend fuhr ich sie wieder nach Hause, brachte sie zur Tür und wieder gab sie mir nur einen Kuss auf die Wange.
Am nächsten Tag aber ging ich in die Offensive. Ich nahm mir den Nachmittag frei und fuhr mit meinen beiden Nichten in die Stadt, um eine Babyausstattung zu kaufen. Von den beiden wusste ich auch, dass sie zwei Jungs bekam. Also kauften wir alles ein, was sie wohl für die ersten Monate brauchen würde, inklusive Kinderwagen, Wickelkommode, Bettchen und Babyphone. Wir brachten alles in einen ungenutzten Raum und warteten darauf, dass Rebecca uns das nächste Mal besuchte.
Das war zwar am selben Abend noch der Fall, aber da hatte sie so einiges mit meinem Bruder zu besprechen. Ihr Chef von der Tankstelle stellte sich wohl quer, trotz eindeutiger Rechtslage, und so beredeten sie das weitere Vorgehen. Aber ich war mir sicher, dass Michael das schon hinbiegen würde.
Am nächsten Tag war das Problem erledigt. Mein Bruder hatte den Typen noch einmal alleine aufgesucht und ihm unmissverständlich klar gemacht, was er zu tun und zu lassen hatte. Michael war ein herzensguter Mensch, aber er konnte auch mal laut und energisch werden, wenn er musste.
Als die beiden am späten Nachmittag mit guter Laune das Haus betraten, fingen die drei Mädels und ich Rebecca ab.
“Du, da war heute jemand da und hat ein Päckchen für dich gebracht. Wir haben es natürlich nicht aufgemacht.”
“Für mich? Wer weiß denn, das ich jetzt öfters hier bin?”
Wir taten alle so, als wüssten wir von nichts. Als sie den Raum betrat, blieb sie ruckartig stehen und ging einen Schritt zurück. Ich hatte schon fast damit gerechnet und stand direkt hinter ihr, um sie festzuhalten.
“Wir wussten nicht, ob du schon alles hast für deine beiden Kleinen. Also haben wir alles besorgt.”
Rebecca drehte sich um, klammerte sich an mich und weinte hemmungslos. Ich umarmte sie und streichelte sanft ihren Rücken. Zum Glück hatte sie sich bald wieder beruhigt. Sie trat einen Schritt zurück und sah uns mit großen Augen an.
“D… d… das ist alles für mich?”
“Natürlich.”
“Aber warum? Ich gehöre…”
“Weil du meine Kinder bekommst und damit gehörst du auch zu uns. Wenn du willst, natürlich nur. Wenn du schon was hast, dann geben wir es zurück.”
“Nein, ich habe noch gar nichts. Wir hatten immer im Second-Hand geschaut, aber da gibt es im Moment nichts.”
Rebecca flog geradezu in unsere Arme und bedankte sich bei jedem mit Umarmungen und Küssen.
“Wenn das zu deinen Eltern soll, sag Bescheid. Wir bringen es dann rüber.”
“Wir haben gar nicht den Platz dafür.”
“Dann lass es erst einmal alles hier. Du hast ja noch ein paar Wochen Zeit und bis dahin werden wir schon eine Lösung finden. Und jetzt gehst du mit Melanie nach oben und ziehst dir was anderes an.”
Rebecca sah mich skeptisch an, aber ich tat so, als bemerkte ich das nicht und drehte mich um. Meine Nichte nahm ihre Hand und zog sie mit sich. Sophia und Licia folgten den beiden. Kaum dass ich die Tür zu Melanies Zimmer ins Schloss fallen hörte, lief auch ich nach oben in mein Schlafzimmer, um mich auch umzuziehen. Zum Glück ging es bei uns Männern ja immer schneller und so konnte ich in aller Ruhe im Wohnzimmer abwarten, bis ich die Mädels wieder die Treppe herunterkommen hörte.
Als erstes kam nur Licia zu mir und hielt mir ihre Hand hin. Sie zog mich hoch und führte mich hinaus in die Diele. Am Fuß der Treppe blieben wir stehen. Es dauerte dann noch ein paar Sekunden, bis ich als erstes ein paar weiße Schuhe erblickte. Ganz langsam kam die Trägerin herunter und mit jedem Schritt wurden meine Augen größer und meine Knie weicher. Welch eine Schönheit durfte ich da erblicken.
Ich hatte unseren drei Mädels zwar den Auftrag erteilt, für Rebecca ein schönes Kleid zu besorgen, aber damit hätte ich nie gerechnet. Sie trug ein schulterfreies, bodenlanges Kleid, das an der Vorderseite fast bis zum Schritt geschlitzt war und so bei jeder Bewegung ihre immer noch schönen schlanken Beine entblößte. Das Kleid war schneeweiß und ließ Rebecca fast engelsgleich aussehen. Dazu war sie noch dezent geschminkt und hatte eine rote Blume im Haar stecken.
Ich musste mich am Treppengeländer festhalten, um nicht auf die Knie zu fallen. Rebecca war eine Naturschönheit, aber was ein bisschen Make-Up und ein schönes Kleid ausmachen konnten, hätte ich nicht gedacht.
Auch als sie dann vor mir stand, konnte ich kein Wort sagen. Dafür sagte sie aber ein Wort, das mich dann aus meinen Träumen riss.
“Warum?”
“Weil ich dich gerne zum Essen einladen möchte. Und weil ich möchte, dass du wunderschön aussiehst, habe ich meine Mädels gebeten, für dich einkaufen zu gehen. Und wie ich sehen kann, haben sie das perfekt gemacht.”
“Aber was war denn an meinem Kleid auszusetzen?”
“Nichts, wenn wir in eine Burgerbude gegangen wären. Sei mir bitte nicht böse, aber dein Kleid ist nicht gerade sonderlich schick.”
Ich wusste nicht, ob sie sich schon im Spiegel gesehen hatte und zog sie deshalb vor den großen Spiegel hier in der Diele.
“Und ich möchte doch, dass du atemberaubend aussiehst, wenn wir jetzt ins gotische Kreuz fahren.”
Entsetzt sah sie mich an.
“Ins gotische Kreuz? Das hat doch ein paar Sterne, oder? Warum dahin? Das ist doch viel zu teuer.”
“Weil ich mit dir gerne dahin gehen möchte. Weil du es mir wert bist. Komm.”
Ich hielt ihr meinen Arm hin, sie hakte sich bei mir ein und langsam gingen wir nach draußen. Dort wartete schon ein Taxi auf uns. Ich half ihr beim Einsteigen mit dem Kleid und setzte mich dann neben sie. Kaum waren wir losgefahren, als sie meine Hand nahm und sie festhielt, bis wir beim Restaurant angekommen waren.
Ein Angestellter half Rebecca beim Aussteigen und begrüßte uns. Gleich nach uns war eine Stretch Limo angekommen, aus der elf Personen ausstiegen. Ich beeilte mich, ins Lokal und zu unserem Platz zu kommen, denn ich wollte, dass Rebecca die bewundernden Blicke bekam, die ihr gebührten. Fünf Minuten nach uns betrat die große Gruppe den Raum, deren Frauen mindestens genauso viele bewundernde und neidische Blicke erhielten wie Rebecca. Denn alle acht Frauen sahen verdammt gut aus. Eine hatte knallblaue Haare, was ihr aber auch unheimlich gut stand.
Rebecca machte anfangs einen etwas verlorenen Eindruck. Und spätestens als sie die Speisekarte in ihren Händen hielt, war sie überfordert.
“Stefan, das ist doch alles so fürchterlich teuer. Bitte lass uns woanders hingehen.”
“Rebecca, bitte, das ist schon in Ordnung. Ein Mal im Jahr kann ich mir das leisten. Und bestell bitte nicht das billigste, sondern das, was du möchtest. Ich will dich heute mal so richtig verwöhnen. Du hast es dir wirklich verdient.”
“Warum habe ich mir das verdient?”
“Weil du zwei Kinder austrägst, ohne deswegen auszurasten. Andere, vor allem in deiner wirtschaftlichen Situation, hätten vielleicht abgetrieben oder hätten unlautere Wege gesucht, um an Geld zu kommen.”
“Aber ich habe doch auch als Nutte gearbeitet.”
“Ja, aber das ist nicht illegal. Und es ist ja auch schon wieder vorbei. Und du passt auch auf, dass deinen beiden Jungs nichts passiert. Andere hätten vielleicht sogar die Situation ausgenutzt und hätten weiterhin angeschafft. Als Schwangere hätten die viel Geld verdienen können. Und so wie du bist, war das wirklich nicht dein vorbestimmter Weg. Du bist eine tolle Frau, die es verdient, auch so behandelt zu werden. Und das tue ich, indem ich dich hierher einlade.”
“Danke, vielen Dank. Ich weiß gar nicht, wie ich das wiedergutmachen soll.”
“Indem du so bleibst, wie du bist und den Abend jetzt genießt. Ok?”
“Ok.”
Sie lächelte mich an und ich schmolz dahin. Was für eine Frau!
Rebecca:
Ich war zwar immer noch überfordert, hatte mich aber inzwischen soweit an die Situation gewöhnt, dass ich den Abend genießen konnte. Mit jeder Minute, die ich mit Stefan verbrachte, wurde er mir sympathischer. Irgendwann musste ich mal auf die Toilette und als ich zurück kam und er mich ansah, wusste ich, dass ich mich in ihn verliebt hatte.
Eine Weile später, war waren gerade beim Dessert, stand die junge Frau mit den blauen Haaren auf und machte ihrer Freundin einen Heiratsantrag. Ich fand das toll. Hoffentlich würde mein Antrag auch so werden. Falls Stefan mich irgendwann mal fragen würde.
“Ist das nicht ein tolles Paar?”
So einen Satz hätte ich jetzt von ihm nicht erwartet. Ich nahm seine Hand und strich mit dem Daumen ein paar Mal über den Handrücken. Wir sahen uns tief in die Augen und lächelten uns an. Oh ja, ich war verliebt.
Wir blieben noch ein Weilchen sitzen und als wir uns auf den Weg machten, gingen wir noch bei dem Pärchen vorbei und gratulierten ihnen. Lisa und Barbara, so hießen die beiden, hatten sich erst ein paar Wochen vorher getroffen und waren erst am Abend vorher ein Paar geworden. Im ersten Moment konnte ich nicht verstehen, dass man sich so schnell so sicher war, dass man gleich heiraten wollte, aber insgeheim träumte ich ja auch schon davon, mit Stefan vor den Altar zu treten.
Ich war derart in Gedanken versunken, dass ich erst beim dritten Mal seine Frage verstand.
“Möchtest du gleich heim?”
“Nein, lass uns erst zu dir fahren. Ich möchte mein altes Kleid anziehen. Meine Eltern würden das hier nicht verstehen.”
Als wir wieder bei ihm waren, warteten die anderen schon auf uns. Sie fragten uns aus und wir mussten alles genau erzählen. Selbst Michael war noch nie dort gewesen. Auch jetzt war Stefan der vollkommene Gentleman. Er bedrängte mich nicht und bot mir an, mich nach Hause zu fahren, als ich ein paar Mal gähnen musste. Ich nahm sein Angebot dankend an und nachdem ich mich umgezogen hatte, fuhren wir los.
Vor unserer Haustür half er mir wieder beim Aussteigen und brachte mich noch zur Tür.
“Vielen Dank Rebecca, es war ein toller Abend.”
“Ich danke dir, Stefan. Ich hätte mir nie erträumt, mal sowas wie heute erleben zu dürfen. Sehen wir uns morgen?”
“Sehr, sehr gerne.”
Wir umarmten uns und als er gehen wollte, hielt ich ihn zurück. Ich sah ihm nochmal tief in die Augen, legte meinen Kopf etwas zur Seite und küsste ihn auf den Mund. Wie zwei schüchterne Teenager küssten wir uns. Dann löste ich mich von ihm, umarmte ihn noch einmal und flüsterte ihm ins Ohr.
“Ich hab dich lieb, Stefan.”
Bevor er noch etwas sagen konnte, drehte ich mich um und ging ins Haus. Droben wartete wieder meine Mutter auf mich.
“Du kommst spät.”
“Ich weiß.”
“Ist das der selbe wie neulich?”
“Ja.”
“Nun lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen. Erzähl doch mal.”
“Ach Mama. Na gut, dann erzähle ich dir was. Sein Bruder ist Anwalt und der hat mir geholfen, den Job in der Tankstelle loszuwerden. Stefan hatte mich heute Abend zum Essen eingeladen und ich glaube, ich mag ihn.”
“Hat er dich geküsst?”
“Nein, ich habe ihn zuerst geküsst.”
“Oh oh! Wo wart ihr denn zum Essen?”
“Im gotischen Kreuz.”
“Wo, ich habe das nicht verstanden.”
“Im gotischen Kreuz.”
“Dann muss er dich auch gern haben. Sonst macht man sowas nicht.”
“Mama, er ist der Vater.”
“Rebecca, sprich doch bitte nicht so leise. Was ist er?”
“Er ist der Vater von meinen Kindern.”
“Er ist was? Und da lässt er…”
“Mama bitte, beruhige dich. Es wusste ja nichts davon. Und auch als ich es ihm gesagt habe, hat er keinen großen Aufstand gemacht. Als ich heute Abend zu ihm kam, hatte er ein ganzes Zimmer mit einer kompletten Ausstattung vollgestellt. Mit Kinderwagen, Bettchen, Windeln, Klamotten, einfach alles. Einfach so. Ohne irgendwelche Forderungen. Wenn ich es hierher haben wollte, bräuchte ich es nur sagen.”
“Hm, er scheint ja wirklich ein ganz anständiger Kerl zu sein.”
“Was soll ich denn machen, wenn er mich fragt, ob ich bei ihm übernachten will?”
“Dann mach das, mein Schatz. Wenn er so anständig ist, wie es den Anschein hat, wird er dich auch im Bett gut behandeln.”
“Meinst du, dass ich jetzt auch mal Glück habe? Bis jetzt hatte ich immer die falschen.”
“Ja mein Kind, da bin ich fast sicher. Bring ihn doch das nächste Mal mit rauf. Sag ruhig, deine Eltern möchten ihn kennenlernen.”
“Danke Mama, ich hab dich lieb.”
Ich umarmte sie und gab ihr einen Kuss. Dann verabschiedete ich mich und ging ins Bett. Doch obwohl es für mich ungewöhnlich spät war und ich mich müde fühlte, konnte ich nicht schlafen. Ständig kreisten meine Gedanken um Stefan und mit jeder Minute wurden meine Gedanken unanständiger.
Er küsste mich ganz zärtlich und streichelte meinen Babybauch. Das fühlte sich so gut an, und es wurde noch besser, als sein Mund zu meinen Brüsten wanderte. Die Zungenspitze umkreiste meine Vorhöfe und spielte dann mit dem harten Nippel. Dann legten sich seine Lippen um die Brustwarze und sanft saugte er daran.
Während seine Hände weiterhin meine Brüste streichelten und massierten, wanderte sein Mund weiter runter zu meinem Bauch und es fühlte sich an, als ob er jeden Quadratmillimeter einzeln küssen würde. Als seine Lippen endlich meine Schamlippen erreichten triefte ich dort vor Nässe. Er schlürfte meinen Saft auf, bevor seine Zunge über meinen Schlitz schlabberte und in mein Loch vordrang. Er zog meine Schamlippen so weit auseinander wie möglich, um noch tiefer vordringen zu können. Dann drückte er seine Zungenspitze gegen mein Pissloch und saugte daran und ich hatte das Gefühl, unbedingt pinkeln zu müssen. Aber das durfte ich nicht und ich schaffte es, dem Drang zu widerstehen.
Endlich widmete er sich dann meinem Kitzler. Ganz vorsichtig nuckelte er daran, ließ seine Zunge darum kreisen und schob ihn hin und her.
Ich war enttäuscht, als er mich plötzlich verließ, doch er drehte mich nur um, so dass ich auf allen vieren vor ihm kniete. Vorsichtig positionierte er seinen Schwanz an meinem Loch und drückte langsam, aber bestimmt zu. Seine Eichel durchdrang den Eingang und dann war es ganz leicht, bis er vollständig in mir steckte. Während er meinen Bauch streichelte, in dem meine beiden Jungs in dem Moment scheinbar Fußball spielten, fickte er mich mit langen, gleichmäßigen Stößen.
Langsam näherte ich mich meinem Höhepunkt, doch ich versuchte, ihn möglichst zurückzuhalten. Wenn möglich, wollte ich gleichzeitig mit Stefan kommen. Bald darauf wurden seine Stöße aber schneller und kürzer, ein eindeutiges Zeichen für mich, dass er bald spritzen würde. Also ließ ich meinen Gefühlen freien Lauf und gerade als ich seinen Saft an meinem Muttermund spürte, überrollte mich ein gewaltiger Orgasmus. Noch nie hatte ich einen so heftigen Höhepunkt und ich schrie meine Lust heraus, bis ich kraftlos zusammenbrach.
“Schatz, was ist los? Schätzchen? Rebecca?”
Langsam öffnete ich meine Augen. Meine Mutter saß vor mir auf der Bettkante und streichelte mein Gesicht.
“Wie geht es dir, mein Kind? Hattest du einen Albtraum?”
Mühsam richtete ich mich auf.
“Nein, ganz im Gegenteil. Ich habe von ihm geträumt.”
Während meine Mutter zu lächeln begann, spürte ich, dass in meinem Bett etwas komisch war. Ich machte das Bettlicht an, schlug die Bettdecke zurück und sah, dass ich in einem großen, nassen Fleck saß.
Ging es los? Wollten meine Kinder raus?
“Mama, was ist los mit mir? Ist die Fruchtblase geplatzt?”
“Ich weiß es nicht, mein Kind. Warte, ich rufe den Notarzt an.”
Sie ging hinaus und wählte den Notruf. Zum Glück war das Krankenhaus nicht weit weg und so dauerte es gerade einmal fünf Minuten, bis zuerst ein paar Sanitäter und dann die Ärztin eintrafen. Sie untersuchte mich kurz und lächelte mich dann beruhigend an.
“Keine Sorge, Frau Müller, es ist alles in Ordnung und den beiden Jungs geht es gut. Wenn sie gerade einen intensiven Traum hatten, dann schätze ich, dass sie einfach abgespritzt haben.”
Sie erklärte mir dann genau, was ihrer Meinung nach passiert war und dass ich glücklich sein könnte, das erlebt zu haben. Ich bedankte mich herzlich bei ihr und nachdem alle gegangen waren, half mir meine Mutter noch, mein Bett neu zu beziehen. In einer nassen und kalten Pfütze zu liegen, war dann doch nicht so optimal.
Mein Vater hatte von alldem nichts mitbekommen. Wenn der einmal schlief, konnte ein Feuerwerk neben ihm abgebrannt werden, ohne dass er es merkte.
Dann saßen meine Mutter und ich noch kurz auf meinem Bett.
“Du hast uns einen ganz schönen Schreck eingejagt, aber besser so als dass die Kinder zu früh gekommen wären. Und wenn du von ihm geträumt hast, dann sehe ich das als gutes Zeichen, dass das mit euch was wird. Ich freue mich so sehr für dich.”
Sie umarmte mich und gab mir einen Kuss auf die Stirn.
“Geh wieder schlafen, mein Kind. Es ist schon ziemlich früh.”
Ein Blick auf die Uhr ließ mich erschrecken. Es war schon nach zwei am Morgen. Ich gab meiner Mutter noch einen Gute-Nacht-Kuss, legte mich dann hin und machte das Licht aus. Doch es dauerte noch eine ganze Weile, bis ich tatsächlich schlafen konnte. Zu viel Adrenalin strömte noch durch meine Adern und immer noch kreisten meine Gedanken um IHN.

Wunderbare Geschichte! Man ist mitten drin.