Zwillinge Teil 2

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Stefan:

Als ich am nächsten Tag aus der Arbeit kam, war Rebeca wieder bei uns. Sie begrüßte mich mit einem zärtlichen Kuss und als wir uns dann vor dem Abendessen noch kurz ins Wohnzimmer setzten, kuschelte sie sich ganz eng an mich. Die anderen sahen uns an und lächelten zufrieden. Und wir beide lächelten zurück. Ich war so glücklich wie schon seit Jahren nicht mehr.

Gleich nach dem Essen bat Rebecca mich, sie nach Hause zu bringen. Als wir dann vor ihrer Haustür standen, eröffnete sie mir, dass ihre Eltern gerne mit mir sprechen würden. Mein Kreislauf sackte kurz ab, da ich mich nicht darauf hatte vorbereiten können. Aber für Rebecca würde ich alles tun und darum ging ich gleich mit ihr in die Wohnung ihrer Eltern.

Die Wohnung war sehr einfach eingerichtet, aber sauber und aufgeräumt. Man konnte sehen, dass sie wirklich jeden Cent dreimal umdrehen mussten und ich nahm mir vor, ihnen zu helfen. Einfach Geld anzubieten, wagte ich nicht. Dafür waren sie mit Sicherheit zu stolz. Aber es würde sich schon eine Lösung finden.

Während ihr Vater ein sehr schweigsamer Mensch war, sprach ihre Mutter sehr intensiv und ausführlich mit mir. Wir unterhielten uns fast zwei Stunden and als ich dann aufbrechen wollte, nahm ihre Mutter Rebeccas Hand und legte sie in meine.

“Vielen Dank Stefan, dass du so ein netter und verantwortungsvoller Mensch bist. Ich bin froh, dass Rebecca dich gefunden hat und ich wünsche euch alles, alles Gute. Ich weiß, dass du sie glücklich machen wirst. Und Rebecca, so gerne ich dich hier habe, du gehörst zu ihm. Wenn du möchtest, geh mit ihm, lebe mit ihm und sei ihm eine gute Frau.”

Rebecca zog ihre Mutter zu sich und fing an zu weinen. Ich umarmte die beiden, bis sie sich wieder beruhigt hatten.

“Stefan, möchtest du, dass ich mit zu dir komme?”

“Nichts lieber als das! Die ganzen letzten Nächte habe ich davon geträumt, das du bei mir bist. Dass ich morgens neben dir aufwache, dich abends in die Arme nehmen kann, wenn ich heim komme und du zusammen mit mir einschläfst. Ich hatte bloß immer Angst, dass ich dir zu alt wäre und du lieber einen jüngeren Mann hättest.”

“Niemals, mein Schatz!”

Normalerweise hätten wir jetzt gehen können, aber jetzt, da ich wusste, dass Rebecca bei mir bleiben und mit mir gemeinsam unsere Kinder aufziehen würde, wollte ich Nägel mit Köpfen machen. Ich trat einen Schritt zurück, kniete mich hin und nahm Rebeccas Hände.

“Rebecca Müller, wir kennen uns noch nicht so lange, aber ich bin mir absolut sicher, dass ich dich bis an mein Lebensende lieben und verehren werde. Möchtest du meine Frau werden, auch wenn ich jetzt gerade keinen Ring dabei habe?”

Sowohl Rebecca, als auch ihre Eltern, sahen mich mit großen Augen an. Damit hatten sie nicht gerechnet und ich hatte das auch eher unbewusst gemacht. Aber ich meine es ernst und blieb so lange knien, bis Rebecca laut JA rief und mich hoch zog.

Lange küssten wir uns, bis ihre Eltern uns endlich trennen konnten und uns gratulierten. Rebecca strahlte, als sie neben mir stand und meine Hand hielt.

“Eigentlich sollten wir jetzt feiern, aber dafür ist es wohl etwas zu spät. Aber das holen wir bald nach. Dann sind auch mein Bruder mit seiner Freundin und meine Nichten dabei.”

“So machen wir das. Und nun raus mit euch. Ihr solltet später noch was zu tun haben!”

Ihre Eltern grinsten uns an und schoben uns Richtung Tür. Glücklich fuhren wir wieder zurück und als wir wieder in unser Haus kamen, sahen uns die anderen erstaunt an.

“Freunde, Verwandte und anderes Volk, wir haben euch etwas zu verkünden. Rebecca und ich… werden heiraten!”

Ein unbeschreiblicher Jubel brach aus und alle stürmten zu uns und gratulierten uns. Klaus holte eine Flasche Champagner und gemeinsam stießen wir auf die Neuigkeit an. Selbst Rebecca genehmigte sich einen einzigen Schluck, wobei es mehr ein paar Tropfen waren.

“Wie kommt es, dass du dich so schnell entschieden hast?”

“Ihre Eltern sind zwei tolle Menschen und als ihre Mutter meine, sie solle doch wieder mit zu mir fahren und als Rebecca mich fragte, ob ich das auch wolle, war mir klar, dass wir ein Paar sind. Normalerweise hätte ich auch noch etwas gewartet, aber ich möchte, dass unsere Kinder gleich in eine komplette Familie geboren werden und ich sie nicht später adoptieren muss. Darum habe ich sie heute schon gefragt und darum würde ich meinen Schatz gerne noch vor der Geburt heiraten. Wenn Rebecca das auch will.”

Rebecca strahlte mich an und küsste mich.

“Natürlich, am liebsten sofort.”

Wir blieben noch eine Weile sitzen, bis Rebecca in meinen Armen eingeschlafen war.

“Warte Paps, wir beziehen dein Bett noch neu. Du brauchst ja jetzt beide Seiten.”

Melanie und Sophia liefen nach oben und nach vielleicht zehn Minuten war alles erledigt. Ich nahm Rebecca auf meine Arme und trug sie nach oben. Ich legte sie in unser Bett, ging einen Schritt zurück und sah sie an. Sie war so wunderschön und ich wusste, dass ich jetzt endlich auch mein Glück gefunden hatte. War ich in den letzten Tagen etwas neidisch auf meinen Bruder gewesen, so platzte ich jetzt vor Stolz. Wo immer ich mit Rebecca hinkommen würde, wäre ich der Größte.

Meine Nichten halfen mir noch, Rebecca auszuziehen. Ob sie überhaupt etwas davon mitbekommen hatte, konnte ich nicht sagen. Sie sah jedenfalls nicht danach aus. Als ich dann auch im Bett lag, dauerte es noch einige Zeit, bis ich endlich das Licht ausmachte. Ich lag einfach nur da und sah Rebecca an. Dieses engelsgleiche Gesicht hatte mich schon damals fasziniert, als ich sie als Prostituierte benutzt hatte. Dafür schämte ich mich jetzt so sehr, dass ich mir vornahm, mich am nächsten Morgen dafür bei ihr zu entschuldigen.

Rebecca:

Als ich so langsam erwachte, war alles anders. Das Bett fühlte sich anders an und im Raum war es dunkel. Zudem war ich nackt, was ich normalerweise in der Nacht nie war. Ich tastete umher und spürte plötzlich einen zweiten Körper neben mir.

“HAAAA!”

Der Schrei kam ganz unbewusst und sofort bewegte sich die Person neben mir. Ein Licht hinter dem Bett ging an und ich sah Stefan im Bett sitzen. Erschrocken sah er mich an.

“Was ist los, Rebecca?”

Ich fiel ihm um den Hals und küsste ihn.

“Nichts Schatz, es ist alles in Ordnung. Ich war nur verwirrt, weil ein unbekanntes Bett, alles dunkel und dann noch eine andere Person in meinem Bett. Aber jetzt ist alles gut.”

Wir legten uns hin und Stefan nahm mich in seine starken Arme. Ich fühlte mich so wohl, so sicher und beschützt, dass mir fast die Tränen kamen. Aber ich konnte mich noch beherrschen.

“Ich liebe dich, Stefan. Ich liebe dich so sehr.”

“Ich liebe dich auch, mein Engel. Schon vor einem halben Jahr, als ich dich das erste Mal gesehen habe, hast du mich fasziniert. Du bist so wunderschön, so anmutig und so unglaublich nett, dass mir fast die Worte fehlen. Und…”

Stefan kniete sich neben mich und nahm meine Hände.

“Und ich möchte dich tausend Mal um Verzeihung bitten, dass ich dich damals benutzt habe. Ich hätte dich niemals einfach nur als Prostituierte ansehen dürfen. Es tut mir so unendlich leid!”

Er überschüttete meine Hände mit Küssen. Ich entzog sie ihm, nahm im Gegenzug seine Hände und zog ihn wieder neben mich. Dann kuschelte ich mich an ihn und legte eine Hand auf seinen schlaffen Schwanz.

“Du brauchst dich dafür nicht zu entschuldigen. Ich habe ja tatsächlich versucht, damit Geld zu verdienen. Ich WAR zu der Zeit tatsächlich eine Nutte. Das ist ein Fakt und ich schäme mich auch nicht dafür. Ich war mir durchaus bewusst, was ich da getan habe. Und wie in Pretty Woman kann es ja auch für uns ein Happy End geben. Und wie auch in dem Film hätten wir uns wohl nie getroffen, wenn ich das nicht gemacht hätte. Also sollten wir froh sein, dass wir uns damals so entschieden haben. Ich, als Nutte zu arbeiten und du, mich zu kaufen.”

Sein Schwanz hatte sich inzwischen zu einer eindrucksvollen Latte entwickelt. Die war zwar nicht besonders lang oder dick, aber schön hart und genau passend zu meiner Möse. Ich schob die Decke weg, drehte mich im Bett, bis ich seinen schönen Schwanz vor Augen hatte, und nahm ihn in den Mund.

Was hatte ich dieses schöne Teil vermisst! Und jetzt konnte ich ihn endlich auch ohne Kondom blasen. Ich hatte aus Vorsicht damals nur einen Handjob ohne Schutz gemacht. Auch wenn er nicht nach Schokolade schmeckte, so war ein blanker Schwanz immer noch besser als ein Kondom. Begeistert saugte ich daran, spielte mit meiner Zungenspitze an dem kleinen Loch und erkundete mit meiner Zunge ganz besonders die blank liegende Eichel. Ich versuchte auch, ihn so tief wie möglich in den Mund zu nehmen, doch so ganz schaffte ich es doch nicht. Mein letzter Kunde hatte damals versucht, meinen Kopf mit Gewalt runterzudrücken, damit ich seine ganzen 20 cm in meinen Mund und meine Kehle bekam. Als er meinen Widerstand einfach ignorierte, hatte ich ihm kräftig in seinen Schwanz gebissen und zum Abschied noch in die Eier getreten. Das war das endgültige Zeichen für mich, mit diesem Job aufzuhören.

Stefan hatte zwar auch eine Hand auf meinen Kopf gelegt, aber nur, um mich zärtlich zu streicheln.

“Rebecca, ich komme gleich.”

Um nichts in der Welt würde ich ihn jetzt aus dem Mund nehmen. Ich wollte endlich einmal Sperma schmecken. Ob ich es mochte und es schlucken würde und es auch weiterhin noch machen würde, würde ich jetzt bald wissen. Ich saugte weiterhin an seiner Eichel und kurz darauf spritzte er mir seinen Saft in den Mund. Ganz bewusst unterdrückte ich den Drang, es zu schlucken. Ich wollte erst sehen, wie viel es war und wie es schmeckte.

Als Stefan alles in meinen Mund gespritzt hatte, setzte ich mich auf und ließ meine Zunge den Saft erkunden. Und dann schluckte ich zum ersten Mal Sperma. Es schmeckte nicht schlecht und ich würde mich mit Sicherheit auch in der Zukunft in den Mund spritzen lassen und dann auch schlucken.

Ich kuschelte mich wieder an meinen Mann und küsste ihn.

“Danke Rebecca, das war toll. So kannst du mich jetzt jeden Morgen wecken.”

“Sehr gerne, aber nur alle zwei Wochen. Dazwischen weckst du mich mit deiner Zunge in meiner Möse.”

“Das mache ich sehr gerne.”

Er nahm mich in seine Arme und streichelte meinen Rücken.

“Ich liebe dich, Rebecca. Ich liebe dich, wie ich noch nie eine andere Frau geliebt habe.”

“Ich liebe dich auch, Stefan. Ich liebe dich, wie ich noch nie eine andere Frau geliebt habe.”

Er sah mich mit großen Augen an und wir lachten gemeinsam über den Scherz.

“Ich bin so glücklich, mein schöner, starker Mann.”

“Ich bin auch glücklich, meine schöne, zarte Frau.”

Wir schmusten noch für eine Weile, bis ein Wecker klingelte.

“Tut mir leid, mein Engel, aber das ist mein letzter Weckruf. Jetzt muss ich aufstehen, damit ich noch rechtzeitig in die Arbeit komme. Du kannst aber gerne noch weiter schlafen.”

“Oh nein, eine Frau gehört an die Seite ihres Mannes und darum werde ich mit dir gemeinsam aufstehen und dir das Frühstück machen.”

“Bist du so altmodisch?”

“Nein, aber ich finde es toll, so viel Zeit wie möglich zusammen mit dem geliebten Menschen zu verbringen. Meine Eltern haben das auch immer gemacht und ich finde das richtig.”

“Ach Rebecca, womit habe ich soviel Glück verdient? Dann komm, lass uns aufstehen und duschen.”

Ich öffnete die Fenster und ließ frische Luft herein. Stefan nahm sich ein paar frische Klamotten aus dem Schrank und gemeinsam gingen wir ins Bad. Die Dusche war groß genug für uns beide und bald standen wir unter der Regendusche.

Auch wenn wir uns nur gegenseitig wuschen und beim Abtrocknen extra beeilten, ließ es sich trotzdem nicht verhindern, dass Stefan nach dem Frühstück eine Viertelstunde zu spät dran war. Er verabschiedete sich kurz von mir und fuhr dann los.

Sophia:

Als Melanie und ich aufstanden, saß Rebecca bei einer Tasse Tee in der Küche und hörte Musik. Sie reagierte erst auf das dritte Guten Morgen und sah mich mit einem derart verträumten Blick an, dass ich sofort wusste, dass sie geistig ziemlich weit weg war.

“Guten Morgen, ihr beiden.”

“Guten Morgen Rebecca. Na, wie weit warst du weg, in Gedanken.”

“Gar nicht so weit weg. Bei Stefan in der Arbeit.”

Ich lehnte mich von hinten an sie und gab ihr einen Kuss auf die Wange.

“Dich hat es ganz schön erwischt, was?”

“Und noch viel mehr. Ich hab sowas noch nie erlebt. Ich fühle im Moment nur pures Glück. Ich könnte den ganzen Tag nur rumlaufen und schreien und tanzen und heulen vor Glück. Auch wenn immer alle gesagt haben, ich wäre hübsch, hatte ich mir immer die falschen ausgesucht. Oder sie wollten nichts von mir, weil sie mich für verklemmt hielten. Ich weiß es nicht. Aber Stefan ist so anders. Er akzeptiert mich so, wie ich bin. Kannst du dir vorstellen, dass er sich vorhin bei mir entschuldigt hat, dass er mich als Nutte benutzt hat, wie er sagte?”

Ich nahm Rebecca in die Arme und streichelte ihren Rücken.

“Ja, unser Vater und unser Onkel sind schon zwei tolle Männer. Und ich kann dir versprechen, dass Onkel Stefan dich immer auf Händen tragen wird. Ich habe ihn noch nie so glücklich gesehen. Selbst damals, als er noch mit der Schwester meiner Mutter verheiratet war, war er nicht so. Er hat jetzt aber auch eine tolle Frau gefunden. Rebecca, du bist eine ganz, ganz, ganz wundervolle Frau. Du bist wie geschaffen für ihn und nicht nur er liebt dich. Ich habe dich auch unheimlich gern und Melli natürlich auch. Und Licia bestimmt auch.”

“Danke, Sophia. Ich habe euch auch sehr gern und ich bin froh, in einer so tollen Familie gelandet zu sein.”

“So, nachdem sich jetzt alle unheimlich lieb haben, sollten wir auch endlich mal frühstücken. Ich habe Hunger.”

Licia war unbemerkt in die Küche gekommen und hatte wohl die letzten Sätze mitbekommen. Sie lehnte sich an Rebeccas andere Seite und gab ihr auch einen Kuss.

“Ich liebe dich aber auch. Es ist toll, dass du da bist.”

“Vielen, vielen Dank. Und vielen Dank auch an dich, Licia, dass du mich neulich eingeladen hast.”

“Ich verrate dir jetzt was und ich hoffe, dass du mir nicht böse deswegen bist. Das war reine Berechnung. Die beiden haben ja schon mich mit ihrem Vater verkuppelt. Eigentlich suchten sie nur jemanden für ihn zum Ficken. Und da ich mir einen entsprechenden Ruf erarbeitet hatte, dachten sie, ich wäre genau die richtige. Sie wussten nur nicht, dass das aller erschwindelt war. Und als ich Michael erst einmal kennengelernt hatte, traf es mich wie ein Vorschlaghammer. Es war Liebe auf den ersten Blick.
Und dann hatten wir gemeinsam überlegt, wen wir denn mit seinem Bruder verkuppeln könnten. Und da bist du mir eingefallen. Nicht, weil du mal – einen gewissen Ruf hattest – sondern weil du absolut sein Typ bist. Und weil ich wusste, dass du solo bist und wohl einen Hang zu etwas älteren Männern hast. So wie ich auch. Dass es euch aber gleich so erwischt, hätten wir uns nie träumen lassen. Aber ich bin so glücklich darüber, dass ich es gar nicht beschreiben kann.”

“Bevor wir hier aber noch mehr rumheulen, lasst uns eine Gruppenumarmung machen und dann ist es gut.”

Wir trafen uns alle in der Mitte der Küche und umarmten uns. Ein tolles Gefühl. Bis plötzlich Melanies Telefon klingelte. Am Klingelton konnten wir schon erkennen, dass es Onkel Stefan war.

“Hallo Onkelchen, was gibt’s denn?

Wir stehen hier alle in der Küche und heulen uns vor, wie lieb wir uns alle haben. Emotionale Weiber, du weißt schon.

Keine Ahnung. Warte, ich frage sie.”

“Rebecca, ich soll dich von Onkel Stefan fragen, was dein Vater gearbeitet hat und dann braucht er noch deine Telefonnummer.”

“Mein Vater war Mechaniker in irgendeinem Autohaus und eine Telefonnummer habe ich nicht. Ich habe ja nicht einmal ein Telefon.”

“Das reicht dir schon?

Um 14 Uhr beim Rathaus. Ok, sag ich ihr. Bis später.”

“Rebecca, du sollst um 14 Uhr beim Rathaus sein. Frag mich nicht, warum, ich weiß es nicht.”

“Schade, das wollte ich dich gerade fragen.”

“Aber eine von uns soll auch mitkommen, es kann also nichts super geheimes sein.”

“Aber was will er denn beim Rathaus?”

“Ich weiß nicht. Aber der Busbahnhof ist genau gegenüber, darum ist es einfach, sich dort zu treffen.”

Die nächsten Stunden vergingen recht schnell und um halb zwei setzten Rebecca und ich uns in den Bus und waren pünktlich um kurz vor zwei beim Rathaus. Mein Onkel wartete schon auf uns.

“Schön, dass ihr da seid. Ich habe mir heute frei genommen und war schon viel unterwegs. Rebecca und ich gehen jetzt erst einmal hier rein, holen uns aktuelle Geburtsurkunden und einen Termin fürs Aufgebot.”

“Du willst mich wirklich heiraten?”

Rebecca sah ihn mit großen Augen an.

“Natürlich, ich habe dich doch gestern gefragt und du hast ja gesagt.”

“Ja, aber ich hatte nicht gedacht, dass du so schnell bist.”

“Schatz, ich möchte, dass die beiden Jungs da auch dabei sind, und zwar in deinem süßen Bäuchlein. Und wer weiß schon, wann die beiden raus wollen.”

“Und warum bin ich dabei?”

“Später, liebe Nichte, später.”

Ich begleitete die beiden ins Rathaus, wartete dann aber auf dem Flur, bis die beiden nach einer guten halben Stunde wieder erschienen.

“Das ging jetzt super schnell. Wir konnten allen Papierkram soweit erledigen und in drei Wochen wird geheiratet. Und jetzt gehen wir erst einmal ins Café und stärken uns. Und dann erzähle ich euch, was es heute noch so gab.”

Gleich nebenan war das Ratscafé und es war auch noch ein Tisch frei. Als wir alle unsere Getränke und den Kuchen hatten, nahm Onkel Stefan die Hand seiner Braut.

“Mein Engel, flip jetzt bitte nicht aus, aber ich habe ein paar Dinge für dich erledigt, ohne dich zu fragen. Als erstes habe ich ein Telefon für dich gekauft, damit ich dich auch mal direkt erreichen kann.”

Mit diesen Worten legte er ihr das neueste iPhone auf den Tisch.

“Stefan, du spinnst. Warum gibst du so viel Geld für mich aus? Da hätte es ein einfacheres auch getan.”

“Du vergisst, wo ich arbeite. Da hat man so seine Vorteile. Und dann habe ich mit meinem Chef gesprochen, weil mir bei uns am Eingang ein Aushang aufgefallen war. Unser Laden braucht einen neuen Hausmeister und eine Reinigungskraft, und dabei dachte ich an deine Eltern. Wir haben dann mit denen eine Telefonbewerbung abgehalten und in drei Wochen fangen sie dort an zu arbeiten. Und wenn die Probezeit vorbei ist, können sie in die Hausmeisterwohnung ziehen, die nebenan ist. Oder besser in das Hausmeisterhaus, nix großes, aber ausreichend und frisch renoviert.”

Wir beide schauten ihn ungläubig an.

“Das hast du alles für mich, für uns getan?”

“Natürlich. Mein Schatz, du bist jetzt die wichtigste Person in meinem Leben und zu meiner künftigen Familie gehören natürlich auch die Eltern der Frau. Und wenn es den Eltern nicht gut geht, geht es auch der Frau nicht gut. Und du hast so tolle und nette Eltern, dass ich da unbedingt was tun wollte. Und da kam mir der Aushang gerade recht.”

Jetzt konnte Rebecca sich nicht mehr halten. Sie warf sich an seinen Hals, küsste ihn und fing an zu weinen.

“Danke, mein Schatz, vielen vielen Dank.”

Onkel Stefan hielt Rebecca noch länger im Arm, bis sie sich wieder beruhigt hatte.

“Baby, ich habe nur den Kontakt hergestellt. Arbeiten müssen sie schon selber.”

“Das werden sie, Stefan, das werden sie. Die werden sich so reinhängen, das glaubst du nicht. Und sie können dann wirklich in das Haus daneben ziehen?”

“Ja klar, aber es ist nicht groß. Es hat vielleicht 80 oder 90 Quadratmeter.”

“Unsere Wohnung hat gerade mal die Hälfte. Die werden sich dort verlaufen.”

“Ok, ich habe jetzt noch was für dich. Wir gehen jetzt noch zu einem Juwelier und suchen uns Eheringe aus. Für später, denn nach der Geburt werden deine Fingerchen bestimmt wieder schlanker werden und dann müssten wir sie enger machen lassen.”

“Das ist kein Problem. Ein Ring, den ich jetzt am kleinen Finger trage, passt mir später auf den Ringfinger. Siehst du?”

Sie hielt ihm ihre Hand hin. Auf dem kleinen Finger saß ein einfacher Goldring.

“Den habe ich sonst auf meinem Ringfinger. Das ist ein Andenken an meine Oma.”

“Dann lass uns gehen, wenn wir hier fertig sind. Und anschließend geht ihr beiden noch Hochzeitskleider anschauen. Den Stress tue ich mir nicht an.”

“Ein Hochzeitskleid? Ich dachte, ich könnte das Kleid von neulich anziehen. Das ginge doch auch.”

“Nein, mein Schatz. Ich möchte die schönste Braut haben, die es gibt auf der Welt. Und nicht nur die Braut selbst, sondern auch die Verpackung. Ich gebe euch meine Kreditkarte und dann geht ihr zwei einkaufen. Und bitte, haltet euch nicht zurück. Wozu habe ich die letzten Jahre darauf gespart? Denn ich wusste, dass eines Tages die tollste Frau der Welt vorbeikommt.”

Als wir dann beim Juwelier saßen und die beiden ihre Ringe aussuchten, war ich schon etwas neidisch. Ich hoffte, in ein paar Jahren mit meinem Zukünftigen auch hier zu sitzen und Ringe auszusuchen. Und ich hoffte inständig, einen so tollen Mann wie meinen Onkel kennenzulernen. Ein kleines bisschen war ich schon in ihn verliebt.

Das Gefühl wurde noch stärker, als ich dann mit Rebecca im Brautladen stand. Die vielen Kleider waren ein Traum und mir Rebecca darin vorzustellen, war schon schmerzhaft. Ich war nicht eifersüchtig auf sie. Dafür hatte ich sie viel zu gerne. Es bestand keine Gefahr, dass ich sie beseitigen würde. Aber Neid war es schon.

Nachdem wir ein Kleid ausgesucht hatten, musste auch noch Maß genommen werden, da es ja für eine normale Frau gedacht war, und nicht für eine Schwangere. Aber auch das war kein Problem. Es waren Profis und Rebecca war nicht die erste Schwangere, die heiratete.

Mit dem Bus fuhren wir anschließend wieder nach Hause. Mein Onkel wollte noch zu Rebeccas Eltern fahren und sie mit ihrem künftigen Chef bekannt machen.

Am Abend saßen wir alle zusammen und unterhielten uns über den Tag. Als wir auf das zu sprechen kamen, was Paps für seine Braut und deren Eltern getan hatte, fing sie vor lauter Dankbarkeit wieder an zu heulen. Wir waren alle emotional, aber Rebecca war schon besonders nah am Wasser gebaut.

Als meine Schwester und ich dann ins Bett gingen, war ich besonders liebebedürftig. Ich kuschelte mich an Melanie und schob eine Hand zwischen ihre Beine.

“Melli Süße, würdest du mich bitte verwöhnen? Rebecca am Nachmittag die ganze Zeit in Unterwäsche zu sehen, hat mich heiß gemacht.”

Als Antwort küsste sie mich. Ihre Zunge war fordernd und doch zärtlich in meinem Mund. Ihre Hand auf meinen Brüsten steigerten meine Lust noch weiter und als sie mir dann gleichzeitig in meinen Kitzler kniff und in einen Nippel biss, war es geschehen. Ich bäumte mich auf und schrie meine Lust heraus. Was für ein Orgasmus.

Doch Melanie war noch nicht fertig mit mir. Sie spreizte weit meine Beine, legte sich dazwischen und leckte meinen Schlitz. Sie war so verdammt gut darin, dass ich bald wieder Lust auf einen weiteren Höhepunkt verspürte. Doch jetzt fing sie an, mich mit ihren Fingern zu ficken. Erst einer, dann zwei. Da sie zwischendrin auch immer wieder meinen G-Punkt massierte, überließ ich mich bald ganz meiner Lust. Ich achtete nicht mehr darauf, was sie tat. Ich fühlte nur noch.

Ich merkte zwar auch, dass sie mein Loch immer weiter dehnte, aber wie sie das tat und wie weit sie mich dehnte, interessierte mich nicht. Zu schön waren die Gefühle, die sie in mir erzeugte. Doch als plötzlich ein ziehender Schmerz von meiner Möse ausging, richtete ich mich dann doch auf und öffnete die Augen. Meine Schwester hatte tatsächlich ihre komplette Hand in meine Röhre geschoben.

Der Schmerz war aber bald wieder vorbei und jetzt kamen wieder andere Gefühle. Erst ein Mal war ich ähnlich voll wie jetzt und es war einfach der Wahnsinn. Ich musste es nicht immer haben, aber definitiv öfter als ein Mal im Monat. Ich würde ihre Hand vermessen und mir dann Dildos in der Größe und noch größer bestellen. Und ich würde trainieren, mich selbst fisten zu können. Und ich würde mir im Internet Clips davon ansehen.

Meine Gedanken verflogen, als Melanie ihre Hand vorsichtig zu einer Faust ballte und langsam in meiner Fotze hin und her drehte. So stark gedehnt zu werden war unglaublich und als sie mit ihren Knöcheln auch noch über meinen G-Punkt rieb, kam ich wieder. Aber irgendwie wurde mein Orgasmus von ihrer Hand blockiert. Es war, als würde ich gleich platzen. Und dann zog Melanie ihre Faust mit einem Ruck heraus. Mein Loch wurde so stark gedehnt wie noch nie. Ein Schmerz durchzuckte mich und auf dessen Welle kam auch mein Höhepunkt heraus. Anders konnte ich es nicht beschreiben. Ich schrie und schrie und warf mich hin und her.

Als mein Kopf wieder klar wurde, lag ich den Armen meiner Schwester und fühlte mich irgendwie nass.

“Hallo, mein kleiner Hydrant. Wenn du fit genug bist, musst du mal aufstehen. Ich muss die Bettwäsche wechseln.”

“Hab ich wieder abgespritzt?”

“Und wie! Du könntest damit zur Feuerwehr gehen.”

Sie streichelte und küsste mich, bis ich mich kräftig genug fühlte, wieder aufzustehen. Ich stand jetzt zwar, musste mich aber immer noch am Bettgestell festhalten.

“Tut mir leid, dass ich dir nicht helfen kann, aber du hast alle Kraft aus mir rausgesaugt.”

“Oder du hast alle Kraft rausgespritzt.”

Als sie fertig war, nahm sie mich bei der Hand und führte mich zur Tür.

“Aber bevor wir ins Bett gehen, machen wir uns etwas sauber.”

Sie hatte absolut recht damit. Ich hatte mich so wild bewegt, dass ich auch mich kräftig eingesaut hatte.

Als wir auf den Gang kamen, sahen wir Licht aus einem Raum kommen. Es war das Schlafzimmer von Paps und jetzt waren auch Geräusche und Stimmen zu hören.

“Ja, schneller! Stoß schneller zu und härter! Oh Gott, ist das gut! Schneller!”

Die Tür war weit offen und wir sahen zu, wie Rebecca auf allen Vieren im Bett kniete und von hinten kräftig gefickt wurde. Unser Problem war, dass die beiden direkt zur Tür blickten und uns schon in dem Moment sahen, als wir zur Tür kamen. Aber beide grinsten uns an und ließen sich nicht weiter stören. Also blieben wir stehen und sahen zu.

So ein fickendes Pärchen war schon ein toller Anblick. Vor allem, wenn sie so attraktiv waren wie Rebecca und unser Onkel. Pornos sah ich mir großteils im Zeitraffer an, weil mir dieses ewige Geficke in der selben Stellung oder irgendwelchen absurden Stellungen auf die Nerven ging.

Hier aber konnte ich mich nicht satt sehen. Ich ging näher zum Bett und sah den beiden von der Seite zu. Melanie folgte mir und nun konnte ich mich wenigstens ein wenig bei ihr revanchieren. Ich stellte mich hinter sie, knetete mit einer Hand ihre Brüste und mit der anderen rubbelte ich über ihren Schlitz.

Die beiden vor uns wechselten dann auch mal die Position. Rebecca legte sich auf den Rücken und zog ihre Beine weit nach hinten, so dass ihr Loch trotz ihres dicken Bauches erreichbar war. Weit offen wartete es darauf, wieder von dem steifen Schwanz gefüllt zu werden. Und es brauchte auch nicht lange zu warten. Gleich steckte Onkel Stefan wieder in ihr und stieß kräftig zu. Ihre inzwischen deutlich größer gewordenen Brüste wippten leicht hin und her und jeder Stoß schien die Luft aus ihrer Lunge zu pressen, so stöhnte sie.

Um den Kontakt nicht zu verlieren, gingen Melanie und ich im Gleichschritt zum Kopfende des Bettes. Während ich sie weiter fingerte, hielt sie Rebeccas Beine fest, so dass die sich um ihre Brüste kümmern konnte.

Rebecca wurde immer schneller und härter gestoßen und Paps würde wohl nicht mehr lange durchhalten. Ich ließ Melanie los, stellte mich neben Rebecca, knetete ihre Brüste und küsste sie. Ich ging nicht wirklich zart mit ihren Brüsten um und ein kräftiger Kniff in ihre Nippel schickte sie über die Kante.

“JA, JA, JA, JAAAAAAAA!”

Sie sackte regelrecht zusammen, schlug aber bald wieder die Augen auf. Sie grinste uns an und sah dann liebevoll ihren Freund an. Ihm war anzusehen, dass er auch nicht mehr lange durchhalten würde. Ich stellte mich wieder hinter meine Schwester und fingerte sie weiter. Sie sollte jetzt auch noch ihren Höhepunkt bekommen. Der Anblick des fickenden Pärchens hatte sie heiß gehalten und ich brauchte nicht mehr lange, um ihr zu einem Orgasmus zu verhelfen.

“Spritz ihr auf den Bauch, Paps!”

Er sah uns an, grinste und zog seinen Schwanz mit einem Ruck heraus. Er wichste sich noch zwei oder drei Mal und schleuderte seinen Samen quer über Rebeccas schweißnassen Körper. Doch er hatte so viel Druck drauf, dass der erste Schuss sie mitten ins Gesicht traf. Schnell drückte er seine Latte etwas weiter runter und verteilte den Rest dann auf ihrem Bauch.

Melanie hatte sich schnell wieder erholt. Sie beugte sich jetzt über Rebecca, küsste sie und leckte ihr das Sperma aus dem Gesicht. Währenddessen verteilte ich den weißen Saft auf ihrem Bauch und ihre nasse Möse.

Onkel Stefan kniete immer noch neben uns und der Anblick seines nassen, langsam erschlaffenden Schwanzes ließ mich alles andere vergessen. Ich beugte mich vor und nahm ihn in den Mund. Wow, was schmeckte das toll. Diese Mischung aus Mösensaft und Sperma würde ich öfters brauchen.

Ich hätte ihn jetzt gerne weiter geblasen, aber so kurz nach einem Orgasmus war mit dem Ding nichts mehr anzufangen. Und da fiel mir wieder ein, dass ich das ja vor den Augen seiner Verlobten getan hatte. Schnell richtete ich mich wieder auf.

“Scheiße! Entschuldige Rebecca, es überkam mich einfach! Sei mir bitte nicht böse!”

Ich sah zu ihr und sie lächelte mich an.

“Schon gut, Sophia.”

Ich streichelte weiter ihren Bauch und drückte ihr auch ein paar Küsse darauf.

“Was macht ihr eigentlich hier? Waren wir so laut?”

”Nein, aber Sophia hat wieder so abgespritzt, dass wir beide eigentlich duschen wollten. Aber dann sahen wir eure offene Tür.”

“Oh ja, eine Dusche könnten wir jetzt auch gebrauchen. Kommt mit in unsere. Die ist groß genug für uns alle.”

Die Duschkabine in dem angeschlossenen Bad war tatsächlich so groß, dass wir vier alle hinein passten und auch noch Wasser abbekamen. Ganz zärtlich wuschen wir uns gegenseitig und als wir uns schließlich abtrockneten, hatte unser Onkel wieder eine prächtige Latte.

“Ich blas dir gleich noch einen, mein toller Hengst.”

Melanie und ich ließen die beiden jetzt aber alleine. Wir gingen zurück in unser Zimmer und waren kurz darauf beide eingeschlafen.

Michael:

Die Geräusche aus dem Schlafzimmer meines Bruders hatten uns aufgeweckt und während Licia und ich gespannt zuhörten, liebten wir uns ganz langsam und zärtlich.

“Sind da Melli und Sophia auch dabei? Hört sich zumindest so an.”

“Kann durchaus sein. Hast du sie vorher nicht gehört? Ich vermute mal, dass die beiden schön versauten Sex hatten und noch zur Dusche wollten.”

Ich lag hinter meiner Freundin und bewegte mich nur sehr langsam. Ich konnte auch bei so geringem Tempo zum Orgasmus kommen, vor allem da Licia die Muskeln in ihrem Becken anspannte und ihre Röhre extra eng machte. Damit aber auch sie was davon hatte, massierte ich kräftig ihren Kitzler. Je näher ich meinem eigenen Höhepunkt kam, umso schneller kreisten meine Finger um den kleinen Knopf und kurz nachdem ich in ihren Bauch gespritzt hatte, erlebte sie mit einem langen Seufzer ihren eigenen Orgasmus.

“Michael, ich muss dir was sagen.”

“Oh, oh, das hört sich nicht gut an. So fangen meistens Sätze an, die dann mit kennengelernt enden.”

“Nein, mein Schatz. Ich werde dich nie verlassen. Aber – sei mir jetzt bitte nicht böse – ich, ich…”

“Lass es raus, mein Engel, was immer es ist.”

“Ich… ich bin wahrscheinlich schwanger. Meine Regel ist lange überfällig.”

“Uff, damit hatte ich jetzt nicht gerechnet.”

“Bist du jetzt sauer?”

“Nein Licia, nur überrascht. Hast du denn nicht verhütet?”

“Nein, da ich ja sowieso nur eine Maulhure war. Alle meine Abenteuer waren ja nur erfunden. Ich hatte monatelang keinen Freund und warum sollte ich da was machen?”

“Dann lass uns morgen einen Test machen oder du gehst zum Arzt und lässt dir das von ihm bestätigen.”

“Und dann?”

“Dann müssen wir uns überlegen, wann wir heiraten. Ich möchte nicht, dass unser Kind in einer wilden Ehe aufwächst.”

“Du wirfst mich nicht raus?”

“Aber nein, Süße. Warum sollte ich? Ich freue mich doch auch.”

Fünf, vier, drei, zwei.

Ich brauchte nicht einmal bis eins zu zählen, als Licia sich herumgeworfen hatte, mich umklammerte und anfing zu weinen.

“Danke, danke, danke.”

Sie war nur schwer zu verstehen, aber ich wusste, was sie meinte. Ich hielt sie ganz fest und streichelte ihren Kopf. Sie heulte noch ein Weilchen, machte es sich dann auf meiner Brust bequem und schlief ein.

Am nächsten Morgen sah die Welt schon wieder anders aus. Mein Schatz begrüßte mich mit einem liebevollen Blowjob, der aber kurz ausfallen musste, damit ich pünktlich ins Büro kam. Beim Frühstück musste ich aber noch einmal auf die Szene am Vorabend zu sprechen kommen.

“Schatz, wie kommst du auf die Idee, ich würde dich rauswerfen, nur weil du schwanger bist?”

“Na ja, ich dachte, du würdest denken, ich wollte dich damit festnageln. Was ich aber wirklich nicht vorhatte. Ich hatte bloß einfach nicht daran gedacht.”

Da ich gerade mit dem Frühstück fertig war, nahm ich Licia, setzte sie auf Frühstückstheke und öffnete ihren Bademantel. In ihrer vollen nackten Weiblichkeit saß sie da vor mir und ich musste mich zwingen, sie nicht sofort zu vernaschen. So beugte ich mich nur etwas runter und küsste ihren Bauch ein paar Mal.

“Du glaubst gar nicht, wie stolz ich wäre, wenn in deinem schönen Bauch ein oder zwei Kinder entstehen würden. Ich hoffe so sehr, dass du wirklich schwanger bist.”

“Wer ist schwanger?”

Melanie und Sophia waren unbemerkt in die Küche gekommen und hatten nur die letzten Worte gehört.

“Ich vielleicht, aber das ist noch nicht sicher. Es ist nur so, dass meine Periode ausgeblieben ist und ich nicht verhütet habe, seit euer Vater mich jeden Tag in den siebten Himmel fickt. Ich habe es einfach vergessen.”

“Wow, ist das cool! Und vielleicht werden es auch wieder Zwillinge!”

“Langsam ihr beiden. Noch ist es nicht sicher. Ich werde nachher zu meinem Vater fahren und mich untersuchen lassen.”

Der Anblick meiner Freundin, die immer noch mit offenem Bademantel vor mir saß und verführerisch ihre Beine gespreizt hatte, machte mich fast schwach. Aber ich hatte in zwei Stunden eine Verhandlung und musste jetzt wirklich los. Ich gab Licia einen letzten Kuss und verließ das Haus.

Mitten in der Verhandlung bekam ich eine Nachricht und wieder musste ich mich zwingen, nicht nachzusehen. In einer Pause riss ich bei erstbester Gelegenheit mein Telefon aus der Tasche. Die Nachricht zeigte nur einen Daumen nach oben und einen zur Seite.

“JA!!”

Ganz unbewusst hatte ich mich laut geäußert und eine Beckerfaust gemacht.

Die Umstehenden sahen mich verwirrt an.

“Ich bitte um Entschuldigung. Meine Freundin hat mir gerade eine Nachricht geschickt, dass sie schwanger ist und es vielleicht Zwillinge werden.”

“Na, damit haben sie ja Erfahrung.”

Mein Kollege grinste mich an.

Licia:

Drei Wochen später war die Hochzeit von Rebecca und Stefan. Rebecca war so überirdisch schön, dass ich wirklich neidisch wurde. Hoffentlich würde ich bei meiner Hochzeit auch so toll aussehen. Sie trug ein klassisches, weißes Brautkleid mit vielen Rüschen, Schleier und langer Schleppe. Aufgrund der Umstände war die Feier eher ruhig, da Rebecca in dem Zustand nicht mehr tanzen wollte und auch die Musik leiser gespielt wurde als normal. Aber auch so war es eine sehr schöne Feier. Auch die Brauteltern strahlten vor Glück und bedankten sich gefühlt alle fünf Minuten bei Stefan dafür, dass er so ein toller Mann war und dass er ihnen die Jobs vermittelt hatte.

Auf eine Hochzeitsreise verzichteten die beiden erst einmal, da Rebecca jetzt auch nicht mehr fliegen durfte und man im Auto auch nicht auf die Malediven fahren konnte.

Eigentlich hätten wir alle rundum glücklich sein können, wenn es da nicht ein kleines, aber gravierendes Problem gegeben hätte. Rebecca sollte aufgrund der Schwangerschaft keinen Sex mehr haben. Und mir hatte mein Vater auch bestätigt, dass ich Zwillinge bekommen würde, aber auch keinen Sex mehr haben durfte, da er mich als Risikoschwangerschaft einstufte. Somit waren beide Männer auf Handbetrieb und einen gelegentlichen Blowjob reduziert.

Zwei Wochenenden später waren unsere beiden Männer mit Freunden unterwegs und Melanie und Sophia waren auf ihrem Zimmer. Ich saß mit Rebecca im Wohnzimmer und unterhielt mich mit ihr über ihre Erfahrungen mit der Schwangerschaft. Hätte ich das alles vorher gewusst, hätte ich besser auf die Verhütung geachtet. Aber jetzt war es zu spät und ich würde das durchstehen. Mein Schatz unterstützte mich so gut er konnte.

“Licia, was machen wir mit unseren Männern? Stefan tut mir schon leid, dass er mich nicht mehr ficken darf. Und bei dir ist das ja noch fast ein Jahr. Ich bin im Moment nicht so sehr auf Sex aus, aber er ist fast dauergeil.”

“Hast du ihn schon mal im Arsch gehabt?”

“Nein, noch nie probiert. Und genau jetzt möchte ich auch damit nicht anfangen.”

“Ich auch nicht. Ich habe mir auch schon den Kopf darüber zerbrochen, aber mir fällt nichts ein. Ich weiß von einer Freundin, dass deren Großmutter ihrem Mann die Erlaubnis gegeben hat, zu einer Nutte zu gehen, während sie schwanger war. Aber davon bin ich nicht sonderlich begeistert.”

“Nein, das würde ich auch nicht wollen.”

“Warum organisieren wir nicht zwei Frauen für sie? Melanie und Sophia haben das ja auch gemacht. Warum sitzen wir jetzt hier? Weil die beiden geglaubt haben, dass wir gut zu den beiden passen. Ob nur für ein paar Ficks oder für länger, war nicht geplant. Und es hat funktioniert. Zwar vielleicht etwas anders, als die beiden gedacht haben, aber das ist ja egal.”

“Würdest du Michael trauen? Dass er sich nicht plötzlich anders entscheidet?”

“Ja, eigentlich schon, aber hundertprozentig nicht.”

“Ich auch nicht. Wir tun ihnen jetzt vielleicht Unrecht, aber…”

Ich setzte mich zu Rebecca und kuschelte mich an sie.

“Rebecca, du bist so wunderschön. Ich kann Stefan so gut verstehen, dass er sich in dich verliebt hat. Sei mir nicht böse, aber auch ich bin etwas verliebt in dich. Darf ich dich küssen?”

Sie drehte sich weiter zu mir und legte eine Hand auf meine Wange.

“Ich habe dich auch sehr lieb, Licia. Und es wäre toll, wenn du mich küssen würdest.”

Wir kamen gleichzeitig aufeinander zu und bald berührten sich unsere Lippen.Wir küssten uns aber nur ganz zart. Ich schob dann eine Hand unter Rebeccas recht kurzes Kleid und streichelte ihren Bauch.

“Du Licia, wenn wir beide entbunden haben und wieder unsere schönen Körper haben, würdest du dann mal in unser Bett kommen? Wenn Stefan und Michael einverstanden sind, natürlich.”

“Sehr gerne, Rebecca. Ich bin heftig bi und hatte anfangs auch ein paar mal Sex mit Melli und Sophia.”

“Melli und Sophia!”

“Was ist mit ihnen?”

“Die beiden könnten unser Ersatz sein. Unsere Männer würden nicht mit ihnen durchbrennen und für mich besteht keine Gefahr, eifersüchtig zu werden. Ich würde mich sogar freuen, den beiden beim Ficken zuzusehen.”

“Hm, die Idee ist nicht schlecht. Du hast Recht, eifersüchtig wäre ich auf die beiden auch nicht.”

“Aber würden sie mitmachen?”

“Als ich am Anfang mal mit Michael auf der Terrasse gefickt habe, wurden die beiden so heiß, dass sie über Stefan hergefallen sind und ihn gefickt haben bzw. sich von ihm haben lecken lassen. Wie gesagt, ich hätte kein Problem damit, wenn Michael die beiden ficken würde. Und auch später, wenn ich wieder einsatzbereit bin, dürften die beiden ihn weiter ficken.”

Rebecca sagte nichts. Sie legte nur ihren Kopf auf meine Schulter und starrte auf den Fernseher, der aber gar nicht an war.

“Ich habe gerade versucht, mir das vorzustellen. Es schockiert mich nicht. Ja, das könnte funktionieren.”

“Bevor wir die beiden zu uns holen und darüber sprechen, hätte ich noch eine Frage an dich. Würdest du mir Stefan auch mal leihen? Ich würde gerne auch mal mit zwei Kerlen ficken. Oder auch mit dreien.”

“Wenn du mir Michael dann leihst, gerne. Einen dritten Mann haben wir aber nicht und ich möchte auch keinen weiteren Mann dazu holen.”

“Ich habe mal einen Slip gesehen, der außen einen Dildo und innen einen Vibrator hatte. Damit hat nicht nur die gefickte Person was davon, sondern auch die Fickerin. Dann könnten ich oder du den dritten Mann ersetzen.”

“Oh ja, das könnte toll werden. Dann müssen wir aber viel vorher üben. Ich hatte noch nie einen im Arsch. Nicht mal einen Dildo.”

“Ich auch nicht, Süße. Aber das kriegen wir schon hin.”

“Ich freue mich schon auf die Zeit. Ich bin ja zum Glück deutlich früher fertig. Und ich habe mir überlegt, dass mir zwei Kinder definitiv genug sind. Wenn ich wegen der Geburt eh schon im Krankenhaus bin, lasse ich mich gleich sterilisieren.”

“Bist du dir sicher? Das lässt sich nicht umkehren.”

“Ich bin mir sicher. Wenn du noch dazu kommst, haben wir vier Kinder hier. Ok, wir sind zu zweit, aber es sind trotzdem vier. Auch wenn Melli und Sophia nicht zählen, haben unsere beiden Familien zusammen sechs Kinder. Meinst du nicht, dass das reicht? Und ich muss mich nicht mehr um die Verhütung kümmern. Ich kann vögeln, wann und wie ich will und die Jungs können mich literweise besamen und es kann nichts passieren.”

“Die Idee ist nicht verkehrt. Ich werde nochmal mit Michael sprechen, aber ich ich werde das wohl auch machen. Aber eins verstehe ich nicht. Bevor du hergekommen bist, hatte ich dich für ein wunderschönes, aber auch schüchternes Mäuschen gehalten. Und in den letzten Tagen hast du dich zu einer so verdorbenen Drecksau entwickelt. Ich hab nichts dagegen, ganz im Gegenteil. Ich finde es toll, so einen geilen Hasen im Haus zu haben, aber verwunderlich ist das schon.”

“Ja, ich war bis vor kurzem auch eher schüchtern. Seit ich zum ersten Mal hier her kam, dich und die Mädels erlebt habe, wie lässig ihr miteinander und mit dem Thema Sex umgeht, hab ich mich auch geändert. Ich war schon immer so versaut, hab das aber immer versteckt.”

“Halte dich nie wieder zurück. Ich freue mich schon darauf, dir zuzuschauen, wie du von unseren Kerls gefickt wirst, mit Melli oder Sophia rummachst, oder auch mit mir. Du bist so eine unglaublich schöne und nette Frau, dass ich nie auf dich verzichten möchte. Vor allem, da wir das Glück haben, in einer so offenen und freizügigen Familie zu leben.”

“Licia, bevor wir mit den beiden Mädels reden, möchte ich dich unbedingt lecken.”

Damit hatte ich jetzt nicht gerechnet, würde aber bestimmt nicht nein sagen. Ich legte eine Hand auf ihren dicken Babybauch und gab ihr einen zärtlichen Kuss.

“Aber nur, wenn ich dich danach lecken darf.”

“Sehr gerne. Ich freue mich schon darauf, wenn wir beide wieder schön schlank sind und eine 69 machen können.”

“Dann zieh dich auch aus. Dein schwangerer Körper ist so unglaublich schön, wenn es nach mir ginge, würdest du nur nackt rumlaufen.”

“Du dann aber auch. Ich lieeebe deine Möpse. So schön prall und doch weich. Und die werden vielleicht bald noch größer.”

Während ich noch Hose, T-Shirt, BH und Slip ausziehen musste, zog Rebecca nur ihr Kleid über den Kopf. Darunter war sie nackt.

Als ich dann vor ihr stand, konnte ich nicht anders, als vor ihr auf die Knie zu fallen und ihren Bauch zu streicheln und zu küssen. Schwangere sind für mich die pure Erotik.

Rebecca drückte mich zurück auf die Couch und kniete sich zwischen meine Beine. Zart küsste sie die Innenseiten meiner Oberschenkel, bevor sie sich auf meinen Schlitz konzentrierte. Ich streichelte meine Brüste und spielte mir den steinharten Nippeln. Rebecca hob meine Beine an und ich stellte sie auf die Couch, damit sie noch besser an meine Möse kam. Jetzt presste sie ihren Mund auf meinen Schlitz und attackierte mich mit ihrer Zunge. Und wie sie das tat. Mal legte sie ihre Zunge flach auf, mal fuhr sie alle Falten nach und mal schob sie ihre Zunge so weit wie möglich in mein Loch. Nach einer Weile nahm sie auch noch einen Finger dazu und schob mir den in den Hintern.

Mittlerweile war aus dem Streicheln meiner Brüste eher eine Misshandlung geworden. Ich knetete sie, ich zog die Nippeln in die Länge und verdrehte sie, bis sie richtig weh taten und kniff mit meinen Fingernägeln fest hinein.

“JAAAA, MACH WEITER, ICH KOMME GLEIIIICH!!”

Nur Sekunden später erschütterte ein heftiger Orgasmus meinen Körper. Meine Füße rutschten von der Couch und meine Schenkel klemmten Rebeccas Kopf ein. Das stellte sich als Fehler heraus, denn sie leckte mich immer weiter. Ich zwang meine Beine auseinander, in der Hoffnung, dass sie dann aufhören würde.

Aber weit gefehlt. Sie schob zwei Finger in mein klatschnasses Loch und massierte kräftig meinen G-Punkt. Ich glitt in einen weiteren Orgasmus und dann in noch einen und noch einen. Endlich, nach meinem vierten oder fünften Höhepunkt, hatte sie Erbarmen und ließ von mir ab. Schnell legte ich eine Hand über meinen Schlitz, um sie von eventuellen weiteren Überfällen abzuhalten.

Es dauerte eine ganze Weile, bis ich meine Umgebung wieder so wahrnehmen konnte, wie sie war. Rebecca saß neben mir auf der Couch und hatte sich an mich gekuschelt. Melanie kniete zwischen meinen Beinen und wischte den Boden auf. Nur Sophia fehlte scheinbar, aber dann sah ich sie, wie sie auf der Terrasse auf einer Liege lag, das Becken hoch in der Luft, und sich selbst vollpisste. Und als diese Quelle versiegt war, wälzte sie sich noch in der Pfütze und schlürfte einen Teil davon, bis nicht mehr viel da war. Dann klappte sie sich halb zusammen, legte ein Bein über ihre Schulter und attackierte ihre Möse so heftig, dass sie bald ihre ganze Hand darin versenkt hatte. In rasender Geschwindigkeit fickte sie sich mit ihrer Faust und es dauerte nicht lange, bis sie mit einem unmenschlichen Schrei kam. Mit einem Ruck riss sie sich ihre Faust aus dem Loch und spritzte ihren Saft im hohen Bogen gegen die Fensterscheibe. Dabei zuckte ihr Körper so stark, dass sie zum Schluss sogar von der Liege fiel. Regungslos blieb sie liegen und Melanie und ich liefen hinaus, um uns um Sophia zu kümmern.

Nass und dreckig lag sie schwer atmend da. Wir hoben sie auf die Liege und während ich sie beruhigend streichelte, lief Melanie ins Haus und holte ein paar Handtücher. Wir trockneten Sophia provisorisch ab und führten sie ins Bad, wo sie dann von ihrer Schwester geduscht wurde. Ich machte die Liege noch etwas sauber, bevor ich wieder zu Rebecca ins Wohnzimmer ging.

“Können wir deine Revanche verschieben? Im Moment fühle ich mich nicht so besonders und wir wollten doch noch mit den beiden reden.”

Etwas besorgt setzte ich mich neben sie.

“Was ist mit dir, Schatz?”

“Mir ist nur ein bisschen übel. Keine Angst, es ist alles ok.”

Ich nahm sie in den Arm und legte eine Decke über ihren Körper. Man merkte, dass es langsam Herbst wurde. Sie kuschelte sich an mich und war nach ein paar Minuten eingeschlafen.

Sophia:

Es war draußen doch kühler, als ich gedacht hatte. Aber als ich Licia zusah, wie sie von Rebecca geleckt wurde, überkam es mich und ich musste es mir selbst machen. Ich hatte vorher ziemlich viel Limo und Tee getrunken und so musste ich unbedingt pissen. Also verband ich beides, ging auf die Terrasse, warf mich auf eine Liege, hob mein Becken an und pinkelte mich selbst voll. Es war herrlich und hinterher war ich so extrem aufgeheizt, dass ich mit einer sanften Masturbation nichts anfangen konnte. Ich legte mir ein Bein über die Schulter und rammte mir die Faust in meine Fotze.

Als ich mich dann damit fickte, tat es schon verdammt weh, wenn ich gegen meinen Muttermund kam, aber gleichzeitig steigerte es meine Lust noch viel mehr und so kam ich ziemlich schnell zu meinem Höhepunkt. Dass ich dann meine Faust mit einem Ruck heraus zog, schmerzte noch einmal ganz heftig, gab mir aber den endgültigen Kick.

Was dann passierte, hat mir meine Schwester später erst erzählt. Bewusst nahm ich die Welt erst wieder wahr, als ich mit ihr unter der Dusche stand. Melanie hielt mich in ihren Armen und küsste mich. Ich legte meine Arme auf ihre Schultern und erwiderte endlich auch den Kuss. Die Dusche war eigentlich eher ein Knutschen unter warmem Wasser. Lange standen wir einfach nur da und schmusten. Wir streichelten uns und hielten uns manchmal einfach nur gegenseitig fest. Es war herrlich.

Endlich schaffte es Melanie, das Wasser abzudrehen. Wir trockneten uns gegenseitig ab, zogen uns unsere kuschligen Bademäntel über und gingen hinunter. Wir hatten beide Hunger und wollten uns um das Abendessen kümmern. Doch als wir am Wohnzimmer vorbei kamen, winkte Licia uns zu sich. Rebecca lag, in eine Decke gewickelt, in ihren Armen. Sie war zwar wach, sah aber müde aus. Wir zwängten uns zusammen in einen Sessel, den beiden gegenüber.

“Wir wollten gerne was mit euch besprechen.”

“Müssen wir jetzt doch Mama zu dir sagen?”

“Quatsch! Nein, ernsthaft. Es geht um unsere beiden Männer. Wir dürfen beide im Moment keinen Sex haben. Rebecca, weil sie bald entbindet, und ich, weil ich als Risikoschwangerschaft gelte. Und die beiden sind ja doch sexuell sehr aktiv, vor allem, da sie es ja jetzt wieder täglich gewöhnt sind.”

“Aber sie kennen es doch auch anders.”

“Schon, aber früher hatten sich sich ab und zu mal eine Nutte geholt. Da wären aber wir beide nicht glücklich damit. Und da haben wir uns vorher eine mögliche Lösung überlegt, die uns beiden gefällt.”

“Und die wäre?”

“Ihr beiden.”

“Was meinst du mit ihr… . Meinst du, wir sollen die Nutten für die beiden spielen?”

“Nein, so nicht. Zumindest nicht wörtlich. Aber ihr habt es ja zumindest schon mal mit Stefan gemacht. Und ihr habt mir auch gesagt, dass ihr es auch mal mit eurem Vater machen würdet. Also tut jetzt bitte nicht so schockiert. Unsere Bitte ist, dass ihr mit Stefan und Michael vögelt, bis wir wieder einsatzbereit sind. Aber danach muss das ja nicht enden. Ihr könnt so lange und so oft mit ihnen ficken, wie ihr wollt. Und wir könnten es uns auch sehr gut vorstellen, dann auch mal gemeinsam einen Vierer zu machen. Eine Frau, die beiden Männer und eine zweite Frau mit einem Umschnalldildo. Habt ihr nicht auch schon mal davon geträumt, mal alle Löcher gefüllt zu bekommen?”

Melanie sah mich fragend an. Klar, ich hatte all diese Konstellationen schon mal in meiner Phantasie erlebt, aber das jetzt wahrhaftig zu tun, war doch etwas anderes. Ich sah meiner Schwester tief in die Augen und meinte, ein winziges Nicken erkennen zu können. Zudem leckte sie sich genüsslich über die Lippen. Das war bei uns beiden ein eindeutiges Zeichen dafür, erregt zu sein.

“Warum eigentlich nicht. Könnte geil werden. Wir müssen dann bloß aufpassen, dass sie uns nicht auch noch schwängern. Die beiden sind mega potent, wie man an euch beiden sieht. Und wenn ihr schon Zwillinge bekommt, würden das bei uns dann Vierlinge? Nein, das brauche ich nicht. Es war neulich schon verrückt, ungeschützt mit unseren Onkel zu ficken.”

“Dann geht am Montag gleich zu meinem Vater. Der verschreibt euch dann die Pille.”

Plötzlich setzte sich Rebecca stöhnend auf.

“Ich glaube, es geht los!”

“Was geht los?”

“Die Jungs wollen raus.”

“Shit!”

Das war Licias erste Reaktion. Aber dann wurde sie ganz ruhig.

“Ok, wenn du in Not gerätst, bestell dir einen Kaffee. Du hast doch deine Tasche schon fertig, oder? Melanie, gehst du bitte rauf und holst sie? Und Sophia, ruf bitte Stefan an. Ich bringe Rebecca schon mal ins Auto. Wir brauchen nicht in Panik verfallen, wir haben genügend Zeit. Auf gehts!”

Meine Schwester rannte nach oben, zog sich Jeans und T-Shirt an und holte Rebeccas Tasche. Ich rief meinen Onkel an, der sich auch gleich auf den Weg machen wollte. Dann ging ich ebenfalls in unser Zimmer, um mich umzuziehen. Licia hatte sich in Windeseile was übergezogen und war mit Rebecca auf dem Weg zum Auto, als Melli und ich wieder nach unten kamen.

Zum Glück war Licias Auto groß genug, so dass wir alle bequem zum Krankenhaus fahren konnten. Als wir ankamen, waren auch schon der werdende Vater und sein Bruder angekommen. Während Licia es geschafft hatte, uns Mädels alle ruhig zu halten, war Onkel Stefan ein nervliches Wrack. Und da er sich nicht beruhigen wollte, gab Licia ihm schließlich eine nicht gerade zärtliche Ohrfeige. Unser Vater schüttete sich fast aus vor Lachen, nahm dann aber endlich seinen Bruder und zog ihn nach draußen.

Nach einer Weile kam dann ein Arzt, untersuchte Rebecca und gab dann Entwarnung. Es würde wohl noch mindestens zwölf Stunden dauern, vermutlich noch länger. Er wollte Rebecca trotzdem dabehalten, schickte uns aber nach Hause. Wir konnten im Moment nichts tun und speziell Onkel Stefan würde seine Frau nur nervös machen. Sie würden uns benachrichtigen, wenn es ernst wurde. Also setzten wir und in unsere Autos und fuhren heim.

“Wäre das jetzt nicht die beste Gelegenheit, Stefan abzulenken? Der dreht sonst durch.”

Licia sah Melli und mich an.

“Hm, da könntest du Recht haben. Jetzt lass uns mal was essen und dann sehen wir weiter.”

“Nix ist mit weitersehen. Euch tropft die Geilheit schon aus den Ohren. Ihr beiden habe es mindestens genauso nötig wie unsere Männer. Also schnappt sie euch und ab in die Kiste.”

“Jawohl, Mutter!”

“Ach, ihr beiden Spinner. Und vergesst nicht, die Idee kam von Rebecca selbst. Sie ist also damit einverstanden und ich auch. Und noch was. Nennt mich noch ein mal Mutter, und ich lege euch übers Knie.”

Das wollte ich jetzt sehen, ob sie das wirklich tun würde.

“Ja, Mutter.”

“Sophia, ich hab dir was gesagt! Wenn wir nach Hause kommen, treffen wir uns sofort im Wohnzimmer. Nur du und ich.”

“Ja, Mutter.”

Melanie grinste mich an, sagte aber nichts.

Nach ein paar Minuten waren wir wieder daheim. Melanie half unseren Männern beim Kochen des Abendessens, während Licia mich an einem Nippel ins Wohnzimmer zog. Sie setzte sich in die Mitte der Couch.

“Hose runter!”

“Bitte Mutter, muss das sein?”

“Ganz ausziehen, aber flott! Und dann wartest du hier. Ich bin gleich wieder da.”

Licia ging hinauf in ihr Schlafzimmer. Wie sie mir befohlen hatte, zog ich mich aus. Ich war eigentlich nicht so devot, aber jetzt wollte ich sehen, wie weit sie ging.

Sie kam wieder zurück, hatte sich aber nicht umgezogen. Sie hielt nur etwas in der Hand, verdeckte es aber so, dass ich nicht sehen konnte, was es war. Sie setzte sich wieder auf die Couch und sah mich an. Ich stand nackt vor ihr, den Kopf gesenkt und die Hände vor meinem Schlitz verschränkt.

“Hier her!”

Ich trat einen Schritt vor, bis ich direkt vor ihr stand. Dann schlug sie mir leicht auf die Hände. Gehorsam nahm ich sie zur Seite. Licia griff mir direkt in den Schritt und fühlte grob meine Möse.

“Sehr schlecht rasiert. Das gibt eine extra Strafe und anschließend rasierst du deine Fotze. Verstanden?”

“Ja, Mutter.”

“Sag mal, du dumme Schlampe, hast du das nicht verstanden, was ich dir gesagt habe? DU SOLLST MICH NICHT MUTTER NENNEN!”

“Ja Mutter, ich habe das schon verstanden.”

“Los, über meine Knie!”

“Jawohl, Mutter.”

Gehorsam legte ich mich über ihre Oberschenkel. Ich erwartete jetzt ein paar Klapse auf den Po, täuschte mich da aber gewaltig. Als erstes zwirbelte sie meine Nippel, bis sie steif waren. Und dann schoss ein stechender Schmerz von meinen Brustwarzen durch meinen Körper. Sie hatte doch tatsächlich Nippelklammern angesetzt und zuschnappen lassen. Mir schossen die Tränen in die Augen, aber ich gab trotzdem keinen Ton von mir.

Ich bog meinen Kopf nach unten, um zu sehen, was sie tat. Als seien die Klammern noch nicht genug, hängte sie jetzt auch noch dicke Eisengewichte an die Klammern. Ich ließ ein leichtes Autsch hören, was sie aber sofort dazu veranlasste, eine Klammer etwas zu drehen, was den Schmerz noch verstärkte.

“Ich will keinen Ton hören! Klar?”

“Ja, Mutter.”

“So, und nun zu deinem Mutter Fetisch. Für jedes Mal, dass du mich heute Mutter genannt hast, gibt es zwei Schläge auf deinen Po. Das macht insgesamt zwanzig. Neun Mutter und schlecht rasiert. Und damit du dich auch daran erinnerst, zählst du jedes Klaps mit. Vergisst du einen, fange ich wieder von vorne an.”

“Jawohl, Mutter.”

“Zweiundzwanzig!”

Ein kräftiger Schlag traf meine linke Pobacke.

“Und?”

Ich wusste nicht, was sie meinte, bis es mir plötzlich einfiel.

“Eins!”

“Viel zu spät, du Dummchen. Also nochmal von vorne.”

Wieder traf mich ein Schlag auf die linke Pobacke.

“Eins.”

Zack, jetzt war rechts dran.

“Zwei.”

Die Schläge taten schon weh, heizten aber auch meinen Unterleib gewaltig auf. Mit jedem Schlag wurde ich nasser und spätestens nach der Hälfte musste Licia es auch an ihrem Bein spüren.

“Zwanzig.”

“Einundzwanzig.”

Ich erwartete den zweiundzwanzigsten und letzten Schlag, doch stattdessen trieb sie mir einen fetten, heftig vibrierenden Dildo in meine Möse. Sie rammte mir das Ding bis zum Anschlag rein. Ein heftiger Schmerz durchzuckte mich, als sie damit meinen Muttermund traf.

“AUAA!”

Sie fickte mich weiter mit dem voll aufgedrehten Vibrator, rammte ihn aber wenigstens nicht mehr so tief hinein. Ich hatte noch nie ein so dickes Ding in mir gehabt. Ich würde später mal nachmessen müssen. Wahrscheinlich war es noch dicker als meine Faust, mit der ich mich ein paar Stunden vorher gefickt hatte.

“NICHT AUFHÖREN! NICHT AUFHÖREN! ICH KOMME GLEICH, ICH KOMMEEEE!!”

Ein gewaltiger Orgasmus raste durch meinen Körper. Mit einem Ruck zog sie den Vibrator aus meiner Möse und sofort platschte mindestens ein Liter Fotzensaft auf den Boden. Mein ganzer Körper zuckte wie bei einem Anfall und hätte Licia nicht aufgepasst, wäre ich in Sekunden auf dem harten Boden gelandet. So aber hielt sie mich fest und entfernte die Nippelklammern wieder, nachdem ich mich beruhigt hatte. An den Schmerz hatte ich mich einigermaßen gewöhnt, doch als sie wieder entfernt wurden, schoss mir erneut ein Blitz von den Nippeln bis hinunter in die Zehen.

Total erschöpft lag ich auf ihren Beinen. Ich nahm zwar meine Umgebung wahr, hätte aber im Moment nichts machen können. Licia zog und rollte mich auf ihren Schoß, so dass ich endlich bequem in ihren Armen lag.

Sie hatte sich vorher nur eine Bluse übergezogen und die knöpfte ich jetzt auf. Ihr BH hatte den Verschluss vorne und schnell hatte ich auch den offen. Was für eine Pracht! Auch wenn ich mit meinen eigenen Tittchen eigentlich zufrieden war, beneidete ich sie doch ein wenig um ihre dicken Dinger.

Licia hob meinen Kopf etwas an, so dass ich einen Nippel direkt vor dem Mund hatte. Ich reizte ihn mit den Zähnen noch etwas, bis er schön steif war, und lutschte dann daran. Mit meiner freien Hand streichelte und knetete ich ihre andere Titte. Doch das ging leider nicht besonders lang. Die Bestrafung vorher hatte mich so angestrengt, dass ich nach ein paar Minuten einschlief.

Stefan:

Die letzten Augenblicke von Sophias Behandlung hatten wir mitangesehen. Einerseits tat sie mir leid, so gequält zu werden, andererseits freute ich mich für sie, einen so überwältigenden Orgasmus erlebt zu haben. Als sie dann nach ein paar Minuten eingeschlafen war, nahm ich sie auf die Arme und brachte sie hinauf in ihr Bett. Licia rieb ihren Po zwar noch mit einer kühlenden Salbe ein, trotzdem würde sie die nächsten ein oder zwei Tage ein paar Schwierigkeiten beim Sitzen haben. Aber sie hatte es ja so gewollt.

Wir anderen saßen dann gemeinsam beim Abendessen. Als wir fertig waren, nahm Licia meine Hand.

“Stefan, und Michael auch, Rebecca und ich haben uns was überlegt. Und flippt jetzt bitte nicht aus, sondern lasst mich ausreden. Versprochen?”

Mein Bruder und ich sahen uns an und zuckten mit den Schultern.

“Ok, versprochen.”

“Rebecca wird bald entbinden und dann für etwa drei Monate außer Gefecht sein und ich werde noch viel länger keinen Sex mehr haben können. Und damit ihr euch nicht nur auf eure Hand verlassen müsst und auch nicht fremdgehen bzw. zu einer Nutte gehen müsst, haben wir eine Lösung gefunden, mit der wir auch sehr gut leben können. Oder noch besser gesagt, auf die wir uns freuen.”

Licia nahm jetzt auch Michaels Hand.

“Ihr habt versprochen, mich ausreden zu lassen! Ok, weiter. Rebecca und ich würden uns freuen, wenn ihr – Melanie und Sophia als unseren Ersatz nehmen würdet. Wir haben schon mit den beiden gesprochen und sie sind auch einverstanden und würden sich auch darauf freuen. Ja, wir wissen alle, dass das Inzest wäre und für uns alle gefährlich – wenn es denn rauskommen würde. Es wird aber nicht rauskommen. Wir alle wissen, dass wir unter allen Umständen den Mund halten müssen. Aber wir wissen auch, dass beide schon mal mit Stefan auf der Terrasse gevögelt haben. Und, hat es euch oder den beiden Mädels geschadet? Nein! Ihr habt das gleiche gute Verhältnis wie vorher.
Ihr liebt euch und ich kann sehen, dass es euch nicht kalt lässt, wenn die beiden es vor euch miteinander oder mit Rebecca oder mir treiben. Also warum nicht auch mit euch? Und stellt euch die Möglichkeiten vor. Ihr könntet so wie früher auch einen Dreier machen. Wir haben uns auch schon einen Umschnalldildo bestellt, der für uns Mädels einen Vibrator eingebaut hat. Dann könnten wir auch einen Vierer machen und die Frau in der Mitte würde gleichzeitig von drei Schwänzen gefickt. Wir alle würden uns unheimlich darauf freuen. Keine von uns hatte schon mal einen Dreier, geschweige denn einen Vierer. Und auch wenn Rebecca und ich wieder einsatzbereit sind, muss das ja nicht aufhören. Wir könnten lustig durcheinander ficken, ohne dass es Eifersüchteleien gibt und ihr beiden wärt viel zu müde, um noch fremdficken zu können.”

Sie grinste uns an und auch Melanie grinste und zeigte uns zwei Daumen hoch. Ich war erst einmal sprachlos und auch Michael saß mit offenem Mund da. Melanie stand auf und brachte uns zwei Flaschen Bier. Sie wusste ganz genau, wie sehr wir das jetzt brauchten.

Ich nahm einen tiefen Schluck, wusste aber auch danach nicht, was ich sagen sollte. Vor meinem geistigen Auge sah ich uns alle miteinander in einem Haufen nackter Menschen wild durcheinander vögeln, bis plötzlich die Tür aufging und die Polizei uns alle verhaftete. Ja, Sophia und Melanie hatten es schon mit mir gemacht und ich hatte mich nicht gewehrt und auch danach hatte ich nicht ein kategorisches nie wieder gesagt. Wir alle waren alt genug um zu wissen, dass wir das nie erzählen dürften. Und Licia hatte ja Recht. Wir Männer sahen gerne zu, wenn Melanie und Sophia es miteinander trieben oder mit unseren beiden Frauen. Warum also sollten wir dagegen sein? Zumal die Idee ja von unseren Frauen kam.

“Ich bin dabei.”

Wie im Chor sagten Michael und ich das selbe. Licia grinste und klatschte in die Hände. Sie beugte sich zu Michael und gab ihm einen zärtlichen Kuss.

“Danke, mein Schatz. Du wirst es nicht bereuen.”

Dann beugte sie sich zu mir und küsste mich ebenfalls.

“Und auch du wirst es nicht bereuen.”

Melanie stand auf und zog sich aus.

“Dann fangt mal an. Ihr habt es beide nötig und ich stehe euch gerne zur Verfügung.”

Michael und ich sahen uns an und standen gleichzeitig auf.

“Ich habe das größere Bett. Außerdem können wir lauter sein, ohne Sophia zu stören.”

“Dann los, ihr drei. Ich räume hier noch auf und sehe euch dann zu.”

Mein Bruder umarmte seine Bald-Ehefrau.

“Danke, mein Schatz, Ich liebe dich so sehr.”

“Ich liebe dich auch, mein toller Mann. Los jetzt, und viel Spaß.”

Gemeinsam gingen wir nach oben in Michaels Schlafzimmer. Wir rissen uns förmlich die Klamotten vom Körper. Melanie kniete schon mitten im Bett und wartete mit weit gespreizten Beinen auf uns.

“Na los, ihr geilen Böcke! Auf was wartet ihr noch?”

“Warum soll ich dagegen sein, mir fällt ja doch nichts besseres ein.”

Mit diesen Worten stieg ich aufs Bett und mein Bruder folgte mir sofort. So knieten wir vor Melanie und reckten ihr unsere steifen Schwänze entgegen. Sofort ging sie auf alle Viere und schob sich abwechselnd Michaels und meinen Schwanz in den Mund, um daran zu saugen. Wir rückten noch enger zusammen und drehten uns etwas zueinander, so dass sie dann beide Schwänze auf ein Mal in den Mund nehmen konnte. Sie ließ ihre Zunge um unsere Eicheln kreisen und drückte sie ab und zu gegen unsere Pisslöcher.

Zwei Schwänze im Mund zu haben machte sich gut in einem Porno, war aber nicht sonderlich befriedigend. Darum zog Michael sich nach kurzem zurück und krabbelte hinter seine Tochter. Während sie nun mich komplett in ihren Mund aufnahm und mit einem grandiosen Blowjob begann, fingerte mein Bruder sie zwischen ihren Beinen. Es kam mir fast so vor, als hätte er plötzlich Skrupel, seine Tochter zu ficken.

Melanie:

Endlich hatte ich unsere beiden Männer da, wo ich sie schon seit einiger Zeit haben wollte. Mir war das bloß noch nicht so bewusst gewesen.

Beide Schwänze im Mund zu haben gab mir persönlich nichts und meinem Vater scheinbar auch nicht, denn er zog sich recht schnell wieder zurück und kniete sich hinter mich. Doch anstatt sich in mir zu versenken, rieb er nur mit seiner Hand über meinen Schlitz. Wollte er jetzt noch einen Rückzieher machen?

Dann konnte ich spüren, wie er seine Hand durch seinen Schwanz ersetzte. Doch wieder rieb er nur vor und zurück, anstatt endlich in mich einzudringen. Also musste ich ihn zu seinem Glück zwingen. Als ich seine Eichel vor meinem Loch spürte, schob ich meinen Körper mit einem Ruck nach hinten und spießte mich auf ihn auf. Dadurch rutschte zwar der andere Schwanz aus meinem Mund, aber das half jetzt nichts. Ich wollte endlich richtig gefickt werden.

Dass ich bei meinem Vater die Kontrolle übernommen hatte, hatte sich gelohnt. Er packte mich an der Hüfte, zog sich etwas zurück und schob mich etwas vor, um mich dann wieder zu sich heran zu ziehen und gleichzeitig zuzustoßen. Kräftig rammte er mir seinen Schwanz in meine wartende Möse. Da er zum Glück nicht so pornomäßig groß gebaut war, traf er mich nur ganz leicht am Muttermund, was ich zwar spürte, aber nicht als Schmerz empfand. Und durch meine vor und zurück Bewegung konnte ich jetzt auch meinen Onkel wieder mit dem Mund befriedigen.

Oh, wie geil war das jetzt! Ich hatte zwei perfekt passende Schwänze in mir von zwei Männern, die ich über alles liebte. Und dazu kam jetzt noch eine zärtliche Frau, die nun neben mir hockte und meine Brüste knetete. Jetzt noch einen Schwanz in meinem Arsch und mein sexuelles Glück war vollkommen.

Zusätzlich zu den Reizen in meiner Fotze und an meinen Brüsten brachten mich auch diese Gedanken näher zu meinem ersten Orgasmus. Meinen ersten Orgasmus durch einen, nein zwei echte Schwänze. Und dann endlich war er da! Nur zum ungeeignetsten Zeitpunkt. Ich hatte ja noch Onkel Stefans Schwanz in meinem Mund und gerade als ich meinen Höhepunkt herausschreien wollte, drang er tief in meinen Mund ein, hielt meinen Kopf fest und spritzte ab.

Zum Glück hatte ich meine Lippen nicht fest um die Latte geschlossen, so dass ich seinen Samen gleich wieder nach draußen blasen konnte. Nur war da natürlich gleich Stefans Körper und so spitzte der ganze schöne Saft zur Seite, über seinen Bauch und natürlich auch über mein Gesicht. Auch aus meiner Nase lief mir der Sabber.

Mein Onkel hatte davon gar nicht mitbekommen und erst, als er seinen langsam erschlaffenden Schwanz heraus zog, sah er die Sauerei in meinem Gesicht. Doch statt sich zu entschuldigen, fing er laut an zu lachen. Licia schubste ihn zur Seite und fing an, mein Gesicht sauberzulecken. Meinen Vater interessierte das alles nicht. Wie eine Maschine fickte er mich weiter. Der Zwischenfall hatte meine Lust merklich abkühlen lassen. Doch Licia legte sich dann mit weit gespreizten Beinen vor mich und bot mir ihren glänzend nassen Schlitz dar. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen und senkte meinen Kopf, bis mein Mund auf ihren Schamlippen lag.

Mit jedem Stoß meines Vaters wurde auch mein Mund vor und zurückgeschoben und gelegentlich rieb ich auch mit meiner Nase über Licias Kitzler. Langsam fing auch Licia an zu stöhnen und stimulierte sich zusätzlich, indem sie mit zwei Finger ihren Kitzler reizte. Der Anblick und der Geschmack dieser wunderschönen Möse und die ständigen Stöße vom Schwanz meines Vaters in meine Fotze ließen mich auch immer mehr Lust aufbauen. Dann fing auch mein Vater an, zusätzlich meinen Kitzler zu massieren, während er immer schneller und härter in mich stieß.

Diesmal konnte ich meinen Orgasmus wirklich genießen. Wärme durchströmte mich und erschöpft legte ich meinen Kopf auf Licias Schlitz. Kurz darauf rammt mein Vater mir seinen Schwanz ein letztes Mal tief in meine Fotze und spritzte ab. Licia rutschte dann etwas von mir weg und rubbelte sich selbst zu einem leichten Höhepunkt.

Erschöpft aber glücklich lagen wir vier auf dem großen Bett. Ganz besonders glücklich war natürlich ich. Endlich war ich mal so richtig ausgiebig gefickt worden und das auch noch von zwei Männern gleichzeitig. Beim nächsten mal würde aber Sophia in den Genuss kommen und wenn dann unser Umschnalldildo da war, konnten wir endlich alle drei Löcher auf einmal füllen.

Auf der Suche nach diesem Teil mit integriertem Vibrator für die Trägerin musste ich feststellen, dass es sowas nicht fertig gab. Über die Freundin eine Freundin hatte ich aber von einer jungen Frau ganz in unserer Nähe erfahren, die Vibratoren aufpeppte und nachdem wir mit ihr gesprochen hatten, wollte sie uns sowas bauen. Und was das für eine Frau war. Sie hieß Martina, hatte ein wunderhübsches Gesicht und die ungewöhnlichsten Brüste, die ich jemals gesehen hatte. Sehr klein, aber nicht flach, sondern spitz und mit Höfen, die über die Hälfte der Titten einnahm.

Es regte sich schon wieder was zwischen meinen Beinen. Mein Onkel hatte einen Arm ausgestreckt und fingerte an meiner Möse. Doch nach der Aktion vorher musste Strafe sein. Ich gab ihm einen Klaps auf die Hand und rutschte ein Stück weg.

“Oh nein Paps, heute sind meine Löcher für dich geschlossen. Nach dem, was du dir vorher geleistet hast, muss eine Strafe sein.”

“Oh allerliebste Melanie, kannst du mir bitte, bitte noch einmal verzeihen? Ich wollte das wirklich nicht, aber du sahst so lustig aus, da konnte ich nicht anders. Es tut mir wirklich leid.”

“Na gut, aber vorher leckst du meine Füße ab. Erst dann darfst du an meinen Schlitz.”

Ich wusste, dass er überhaupt kein Verlangen auf Füße hatte und darum war das genau die richtige Strafe. Ich konnte ihm richtig ansehen, wie er mit sich kämpfte. Sollte, oder sollte er nicht. Dann aber siegte seine Geilheit. Er kniete sich vor mich hin, nahm meinen rechten Fuß und begann, an den Zehen zu lutschen. Da ich aber auch kein Fan von Fußerotik war, erlöste ich ihn. Dass er dazu bereit gewesen wäre, war mir genug.

“Es ist ok, Paps. Hör auf. Wenn Papa auch wieder bereit ist, dürft ihr beide mich nochmal ficken. du in meine Fotze und Papa soll versuchen, meinen Arsch zu entjungfern.”

“Also ich brauche noch ein paar Minuten. Für dein enges Arschloch brauche ich einen besonders steifen Schwanz.”

Also ging ich nochmal auf die Toilette und verpasste mir eine Reinigung. Wie das am besten funktionierte, hatte mir auch diese Martina verraten. Ihre Nichte Manuela hatte ihr das gezeigt und inzwischen bereiteten sich alle Frauen in ihrer Familie so vor.

Als ich das Klo verließ, kam mir meine Schwester entgegen.

“Hey Süße, hast du ausgeschlafen?”

“Ausgeschlafen nicht, aber ich bin wieder fit.”

“Was macht dein Arsch?”

“Frage nicht. Er tut immer noch verdammt weh. War aber auch ein unglaublicher Orgasmus. Der pure Wahnsinn.”

“Und, machst du das nochmal?”

“Nein, glaube ich nicht.”

“Du bist schon krass. Pissen, fisten, Prügel. Das ist nicht meins.”

“Was habt ihr so gemacht?”

“Wir haben was gegessen und dann hat Licia unseren Kerls erklärt, dass wir beide jetzt erst einmal der Ersatz für Rebecca und sie sind. Und dass wir auch danach noch weiter mit dabei sind. Und dann sind wir ins Bett gegangen.”

“Aber nicht zum Schlafen, oder?”

“Nein, wir haben gefickt. Onkel Stefan in meinen Mund und Papa in meine Fotze. Und jetzt wollten wir eigentlich eine zweite Runde starten. Paps in meine Fotze und Papa sollte meinen Arsch entjungfern. Aber wenn du willst, kannst du das auch übernehmen.”

“Ja und nein. Meine Möse könnte schon einen Schwanz vertragen, aber mein Arsch? Nein danke, im Moment nicht.”

Ich nahm ihre Hand und zog sie mit ins Schlafzimmer. Licia saß auf dem Bett und hielt die Schwänze unserer Männer steif.

“Seht mal, wen ich getroffen habe.”

Papa nahm Sophia in den Arm.

“Hallo, mein Schatz. Wie geht es dir?”

“Eigentlich ganz gut, nur meinem Hintern nicht.”

“Das kann ich mir vorstellen. Zeig doch mal.”

Sophia zog ihr übergroßes T-Shirt aus. Darunter war sie nackt. Sie drehte sich um und zeigte uns ihr Hinterteil. Es war knallrot und geschwollen.

“Oh Gott, war ich das?”

Licia war aufgesprungen und hatte sich neben Sophia gekniet.

“Shit, das tut mir so leid. Kannst du mir bitte vergeben? Da sind echt die Gäule mit mir durchgegangen.”

“Schon gut, Licia. Ich habe es ja provoziert.”

“Ja, aber so heftig wollte ich das nicht machen.”

Sophia zog Licia hoch und umarmte sie.

“Es ist alles gut. Dafür war der Orgasmus mehr als grandios. Der war es wert.”

Sie sah ihr tief in die Augen und küsste sie. Und wie. Aus einem zärtlichen Kuss wurde ein wildes Geknutsche.

Nach ein paar Minuten trennten sich die beiden wieder.

“Und wer fickt mich jetzt?”

Papa und Onkel Stefan standen sofort bereit. Sie blickten mich dann an und ich setzte mich gleich in einen Sessel.

“Bedient ihr sie mal. Ich hatte euch beide schon und jetzt soll sie erst einmal in den Genuss von zwei Schwänzen kommen.”

“Aber vielleicht sollten wir andere Positionen einnehmen. Ich glaube nicht, dass das so gut ist, wenn ich dich jetzt von hinten ficke.”

“Ja Paps, gute Idee. Das dauert noch ein paar Tage, bis mein Hintern wieder funktioniert.”

Er legte sich mitten ins Bett und Sophia spießte sich einfach auf seinen Schwanz auf. Sie war schon wieder klatschnass zwischen den Beinen. Sie hatte sich zuerst so hingesetzt, dass sie ihrem Onkel ins Gesicht sah, aber dann hätte Papa über seinem Bruder stehen müssen. Also drehte sie sich noch einmal um, spießte sich wieder auf und sperrte ihren Mund weit auf. Papa kniete sich vor sie hin, drückte ihren Körper noch weiter herunter und steckte ihr seinen Schwanz tief in den Mund.

Jetzt zahlte sich aus, dass wir recht viel Gymnastik machten. Während ihr Oberkörper ziemlich ruhig blieb, wippte ihr Becken auf und ab und fickte unseren Paps. Papa hielt ihren Kopf fest und fickte sie bis zum Anschlag in ihren Mund. Sie konnte seine Länge problemlos aufnehmen, ohne würgen zu müssen. Sie schaffte es sogar, sich nur mit einer Hand abzustützen und mit der anderen die Eier zu kraulen, die ansonsten immer gegen ihr Kinn schlugen.

Papa war dann auch der erste, der abspritzte. Er warnte sie vorher und schob dann seinen Schwanz nur etwa zur Hälfte rein. So bleib genug Platz in ihrem Mund, dass sie seinen ganzen Saft aufnehmen konnte, ohne gleich schlucken zu müssen. Auf unserem Onkel legte sie dann eine kurze Pause ein, um uns das Sperma in ihrem Mund zu präsentieren, bevor sie es schluckte. Dann legte sich Licia wieder vor sie hin und während sie die Bewegungen ihres Beckens wieder aufnahm, leckte sie Licia zu ihrem nächsten Orgasmus.

Dann war es auch bei Onkel Stefan soweit. Er hielt Sophia an ihrer Hüfte fest, stieß noch ein paar Mal kräftig von unten zu und blieb dann tief drinnen. Er stöhnte heftig, als er seinen Samen in die Möse seiner Nichte spritzte.

Da Sophia selbst noch nicht gekommen war, zog Licia sie von dem langsam erschlaffenden Schwanz herunter, legte sie aufs Bett und kniete sich nun selbst zwischen deren Beine. Sie stürzte sich auf Sophias dick geschwollenen Schamlippen, leckte den Kitzler, schob ihr ein paar Finger in die Möse und massierte den G-Punkt.

Sophia kam dann auch ein paar Minuten später. Ihr Orgasmus war wieder ziemlich heftig. Sie presste ihre Beine zusammen, klemmte Lucias Kopf ein und drehte ihren Körper zur Seite. Das ganze erinnerte mich fast an die Todesrolle eines Krokodils. Sofort drückte ich die Beine meiner Schwester auseinander, um Licia zu befreien.

Wir lagen alle auf dem Bett und erholten uns. Ich hielt Sophia im Arm und küsste sie. Trotz ihrer Erschöpfung strahlte sie mich an.

“Melli, ich möchte das niemals aufgeben. Ich habe tollen Sex mit zwei Männern und drei Frauen, die ich über alles liebe. Wie soll das jemals besser werden?”

“Willst du dein ganzes Leben hier verbringen? Was ist, wenn du einen tollen Mann kennenlernst?”

“Toller als unsere beiden? Das kann nicht sein, so einen Mann gibt es nicht. Und dann wegen einem Kerl auf vier andere Menschen verzichten? Niemals!”

“Ganz ehrlich, Schatz? Ich kann dich verstehen und ich hatte auch schon ähnliche Gedanken. Aber warten wir mal ab. Wir sind ja noch jung.”

“Ich bin mir absolut sicher. Das einzige Mal, dass ich mich vielleicht von jemand anderem ficken lasse, ist, um mir ein Kind machen zu lassen. Mit unseren beiden ist mir das zu gefährlich. Die Gefahr ist zu groß, dass es entweder behindert ist oder es Vierlinge werden. Oder noch besser, ich hol mir eine Samenspende. Dann muss ich keinen anderen ficken.”

“Na ja, vielleicht ficken andere Kerls ja auch gut.”

“Mir egal.”

“SCHEIßE!”

Ich setzte mich auf und alle sahen mich mit großen Augen an.

“Ich habe nicht verhütet und das sollten jetzt meine fruchtbaren Tage sein!”

Licia nahm mich in den Arm.

“Das ist doch kein Problem, Melli. Wir besorgen euch morgen die Pille danach und dann ist alles gut.”

Klar, die Pille danach. Hatte ich überhaupt nicht daran gedacht. Ich ließ mich wieder zurück aufs Bett sinken. Aber nur zwei Minuten später schoss mir das Adrenalin wieder durch den Körper. Es war inzwischen fast halb drei Uhr morgens und ein Telefon klingelte. Dem Metal-Klingelton nach musste es das Telefon unseres Onkels sein. Das konnte nur eins bedeuten – jetzt ging es wirklich los.

Beim ersten Ton stand unser Onkel quasi senkrecht im Bett und nahm den Anruf an.

“Es geht bald los! Ich soll kommen!”

“Schneller als erwartet.”

In Windeseile zogen wir uns an und stiegen in Papas Auto. Onkel Stefan war viel zu nervös, um fahren zu können.

Sophia:

Kaum waren wir angekommen, als der werdende Vater auch schon von einer Schwester in Empfang genommen wurde. Wir anderen standen noch rum und überlegten, wo wir warten sollten, als mir der Saft an einem Bein runterlief.

“Melli, mir läuft die Sahne schon die Beine runter. Hast du Lust, die abzulecken?”

“Aber sicher!”

Meine Schwester und ich gingen zur Toilette. Mitten in der Nacht war natürlich nichts los und kaum hatte sich die Tür hinter uns geschlossen, zog ich meinen Rock hoch, setzte mich auf zwischen zwei Waschbecken und spreizte meine Beine. Melanie kniete sich dazwischen.

“Du kleines Ferkel hast kein Höschen an!”

“Ich weiß. Ist doch viel besser, so unten ohne. Und im Moment kühlt der Luftzug meinen Hintern besser.”

“Aber du sitzt jetzt gerade. Tut das nicht weh?”

“Doch, ist aber auch angenehm kalt. Und jetzt red nicht lange, sondern leck mich endlich.”

Melanie leckte zuerst den Saft von meinen Beinen ab. Dann beugte sie sich vor, presste ihren Mund auf meinen Schlitz und schob ihre Zunge so weit wie möglich in meine Möse. Vorsichtig saugte sie und schaffte es tatsächlich, mich etwas trockenzulegen. Doch gleichzeitig geilte sie mich wieder weiter auf, was meine eigenen Säfte wieder fließen ließ. Die ganze Aktion war also völlig für die Katz, bescherte mir aber wenigstens einen schönen Orgasmus. Der Höhepunkt war nichts weltbewegendes, aber immerhin musste ich mir kräftig auf die Hand beißen, um nicht laut zu schreien.

“Das alles bringt nichts, Melli. Du bringst mich nicht trocken. Lass uns irgendwo eine Schwester suchen. Vielleicht hat die einen Tampon für mich und vielleicht weiß die auch was wegen der Pille.”

Also gingen wir wieder zurück zu den anderen. Die hatten inzwischen einen Wartebereich ausfindig gemacht und warteten nur noch auf uns. Dort angekommen, gingen Melanie und ich gleich los, um eine Krankenschwester zu finden. Zum Glück war das Krankenhaus nicht all zu groß und wir konnten eine Nachtschwester finden. Sie war in etwa unserem Alter und wie sich herausstellte, kannten Melanie und sie sich ein wenig aus der Schule. Sie hatte in dem Moment nichts zu tun und so unterhielten wir uns etwas privat, bevor wir ihr unsere Problemchen schilderten.

“Wir beide haben da ein kleines Problem. Wir hatten heute Nacht Sex und wir haben beide nicht verhütet und sind obendrein noch in unseren fruchtbaren Tagen. Wir bräuchten die Pille danach und ich bräuchte irgendwie noch was zum Aufsaugen. Mir läuft der Saft noch immer unten raus.”

Ich war knallrot angelaufen, als ich ihr das sagte, aber sie nahm es mit einem Grinsen.

Sie musste uns gesehen haben als wir kamen, denn sie fragte uns etwas, was sie normalerweise nicht gefragt hätte.

“Mit dem süßen Kerl, mir dem ihr gekommen seid?”

Hätten Melli und ich geahnt, dass wir uns so privat unterhalten würden, hätten wir von vorn herein besser aufgepasst. Doch so antworteten wir beide ganz spontan und unterschiedlich.

“Ja.”

“Nein, das ist unser Vater!”

“Ähh, wie? Euer Vater oder ja?”

“Scheiße, ja, das ist unser Vater und wir hatten Sex mit ihm.”

“Wow, das sollte ich jetzt eigentlich nicht gehört haben. Und wer ist die junge Frau, die mit euch da ist?”

“Das ist seine neue Freundin. Sie ist schwanger und gilt als Risikoschwangerschaft. Und die junge Frau, die jetzt irgendwann entbindet, ist die Frau von seinem Bruder. Und da ersetzen wir im Moment deren Frauen im Bett. Also alles ganz harmlos. Wir werden auch nicht gezwungen. Das ganze war auch die Idee der beiden Ehefrauen.”

“Uff, ihr solltet in Zukunft vorsichtiger sein, was ihr erzählt. Wenn das alles so ist, finde ich das absolut cool. Wenn nicht, dann ist hier ein Telefon, mit dem ihr jemanden anrufen solltet.”

“Nein, es ist alles in Ordnung und wirklich so, wie wir gesagt haben.”

“Ok, die Pille danach gebe ich euch, wenn die Apotheke wieder offen ist. Ob ein Tampon dein Problem löst, weiß ich jetzt nicht. Eigentlich solltest du eher eine Binde nehmen.”

“Ich weiß, aber vorhin ging das alles so eilig, dass ich den Slip vergessen habe.”

“Ihr seid zwei heiße Hühner. Dann machen wir das anders. Komm mal mit, ich geb dir was.”

Sie nahm mich mit in ihren Aufenthaltsraum und gab mir einen Slip und eine Binde von sich selbst.

“Schenke ich dir. Und wenn du das nächste Mal mit deinem Vater schläfst, denk an mich, dass ich dich um den Mann beneide.”

“Vielen Dank und das werde ich machen. Aber schlafen werde ich dann bestimmt nicht mit ihm.”

“Das habe ich auch nicht erwartet. Aber ich denke mal, dass euer Vater auch viel Spaß haben wird. Ihr seid zwei wirklich süße Mädels.”

“Danke.”

Wir gingen wieder zurück und wechselten noch ein paar Worte, bis sie zu einem Patienten gerufen wurde.

Zurück bei unserem Vater gab es nichts neues und auch eine Stunde später saßen wir immer noch da. Es war schon wieder hell geworden draußen, als unser Onkel wieder erschien. Mit breitem Grinsen und zwei erhobenen Daumen kam er uns entgegen.

“Es ist alles gut gegangen, aber Rebecca hatte schwer zu kämpfen. Sie hat mir so leid getan und ich hätte ihr so gern geholfen oder die Schmerzen abgenommen. Aber meine Süße war so tapfer und ich bin so unendlich stolz auf sie.”

Und dann passierte etwas, was ich nie erwartet hatte. Mein Onkel fing an zu heulen. Die ganze Anspannung der letzten Stunden musste raus und er hockte da und heulte. Unsere Gratulationen gingen dabei fast völlig unter. Wir Mädels hatten uns um ihn versammelt und hielten ihn, während unser Vater mehr oder weniger hilflos daneben stand. Mal abwarten, wie er reagieren würde, wenn es bei ihm soweit war.

Nachdem er sich wieder beruhigt hatte, gratulierten wir ihm nochmal und ließen uns genau erzählen, was alles passiert war. Dann warteten wir nur noch, bis Melanie und ich unsere Tabletten bekamen und fuhren wieder nach Hause. Als wir uns dann das nächste Mal sahen, war schon wieder Nachmittag.

Stefan:

Nachdem alle aufgestanden waren, aßen wir schnell was und fuhren wieder ins Krankenhaus. Mein Liebling schlief, als wir ankamen, wachte dann aber auf. Wir alle gratulierten ihr und einer nach dem anderen umarmte und küsste sie. Man sah Rebecca an, dass sie immer noch ziemlich erschöpft war und darum ließen wir sie bald wieder allein. Aber bevor sie uns entließ, fragte sie tatsächlich noch, ob wir denn mit unseren Töchtern bzw. Nichten in der letzten Nacht Spaß hatten. Als wir ihr dann bestätigten, dass sich Melanie und Sophia sehr gut um uns gekümmert hatten, lächelte sie zufrieden und winkte uns zum Abschied.

Da unsere beiden Mädels erst morgen sich die Pille holen konnten und auch danach die nächsten zwei Wochen kritisch waren, besorgten wir uns auf dem Rückweg an einem Automaten noch ein paar Kondome. Morgen würden wir uns dann eine Großpackung holen.

Am Abend saßen wir nach dem Essen noch im Wohnzimmer und sahen uns einen Film an, an Melli und Sophia plötzlich aufstanden und sich auszogen.

“Nicht nur ihr Kerle habt Bedürfnisse. Wir wollen jetzt beide von euch in Fotze und Arsch gefickt werden. Erst Sophia und dann ich. Wir haben euch auch noch ein paar Helferlein besorgt, damit ihr uns auch sicher beide bedienen könnt. Wir haben euch die schon in eure Getränke zum Abendessen gemischt, ihr braucht also nichts mehr einnehmen.”

Michael und ich sahen uns noch erstaunt an, als Licia auch aufstand und sich auszog.

“Na los ihr zwei. Ihr wohnt hier nicht nur zum Vergnügen. Die zwei Ladies wollen gefickt werden und ich werde dabei sitzen und euch zusehen. Und wehe, ihr macht das nicht gut.”

Michael und ich standen auf, packten uns die beiden Mädchen, warfen sie uns über die Schulter und gingen so schnell wie möglich nach oben. In unserem Schlafzimmer legten wir die beiden auf das große Bett und zogen uns auch aus. Licia kniete sich vor uns hin und blies uns beide, bis unsere Schwänze schön steif waren. Sophia kniete bereits auf dem Bett und wartete auf uns. Sobald Licia uns die Kondome übergezogen hatte, legte ich mich ins Bett und zog Sophia über mich. Ihr Schlitz glänzte schon feucht und so glitt meine Latte ganz leicht in sie hinein. Melanie verteilte noch großzügig Gleitmittel über das Arschloch ihrer Schwester und setzte sich dann in den Sessel und zog Licia auf ihren Schoß.

Während die beiden sofort anfingen, sich zu küssen und zu streicheln, rutschte ich hinter Sophia und schob erst einmal einen Finger in ihren Hintereingang, um sie etwas vorzubereiten.

“Mach nicht lange rum, steck ihn endlich rein!”

“Aber soll ich dich nicht erst einmal…”

“Nicht quatschen, ficken!”

Ok, wie sie wollte. Ich setzte an ihrem kleinen Eingang an und drückte kräftig zu. Es dauerte einen Moment, bis ich den Widerstand überwunden hatte, doch dann glitt ich in einer einzigen Bewegung bis zum Anschlag in ihren Darm.

“JAAHHHHH! Endlich! Jetzt los ihr zwei, fickt mich!”

Wir legten beide in unserem eigenen Tempo los, glichen uns dann aber aneinander an, so das wir abwechselnd drinnen bzw. draußen waren. Was für ein unglaubliches Gefühl. Durch die dünne Trennwand konnte ich den Schwanz meines Bruders spüren. Ich griff nach vorne und packte mir Sophias Brüste. Vom Vortag wusste ich, dass sie es gerne etwas härter mochte. Also knetete ich sie kräftig, zog an ihren Nippeln und verdrehte sie. Als ich dann Michaels Hände spürte, wusste ich, dass er gerne übernehmen würde. Ich überließ ihm ihre Tittchen und kümmerte mich um Sophias Hintern.

Auch wenn sie beim Sitzen immer noch etwas das Gesicht verzog, hatte ich in dem Moment kein Mitleid mit ihr. Mal links, mal rechts klatschte ich ihr kräftig auf die Pobacken. Den Bewegungen von Michaels Armen nach ging er auch recht grob mit den kleinen Brüsten um. Und obwohl wir nicht gerade zart mit ihr umgingen, feuerte sie uns an, sie noch schneller und härter zu ficken.

Dann endlich hatten wir es geschafft. Sie schrie immer lauter, bis sie plötzlich in den Armen einknickte und mit einem letzten Kreischen kam. Ihr Körper zitterte und sobald sie sich wieder kontrolliert bewegen konnte, versuchte sie, von uns wegzukommen.

“Bitte, ich kann nicht mehr.”

Sie rutschte zur Seite und bleib erschöpft liegen. Sofort stand Melanie neben dem Bett.

“Jetzt bin ich dran. Zieht euch neue Tüten über und tauscht die Positionen.”

Für mich war das optimal. Lange hätte ich nicht mehr durchgehalten, aber unten liegend musste ich mich schon sehr anstrengen, um überhaupt zu kommen. Melanie hockte sich über mich und führte mich langsam in sich ein.

“Seid bitte vorsichtig mit mir. Ich mag es nicht so grob wie Sophia.”

Ich spürte, wie mein Bruder versuchte, in ihren Hintern einzudringen. Er schob ihren Körper immer weiter vor, ohne einen Erfolg zu haben.

“Dehn mich bitte mit den Fingern etwas vor, Papa.”

Dieser Satz ließ mir plötzlich bewusst werden, was hier gerade passierte. Ich steckte in der Möse meiner Nichte und ihr Vater versuchte, in ihren Arsch einzudringen. Noch vor ein paar Wochen hätte ich jeden, der mir so einen schändlichen Vorschlag gemacht hätte, zusammengeschlagen. Und jetzt lag ich hier im Bett, machte genau das und genoss es.

“Ohhhhhh, wow, ist das geil. Du bist drin und das fühlt sich so verdammt gut an. Fangt jetzt an, mich zu ficken. Aber bitte langsam.”

So wie vorher fickten wir Melanie im Takt. Sophia hatte sich inzwischen etwas erholt und war näher an uns heran gerutscht, um sich zärtlich um eine Titte ihrer Schwester zu kümmern. Sie streichelte und küsste sie und nuckelte an dem steifen Nippel. Auf der anderen Seite hatte Licia es sich bequem gemacht und kümmerte sich um Melanies andere Brust.

Wir beiden Männer konnten das langsame Tempo problemlos durchhalten, ohne abspritzen zu müssen. Für Melanie reichte es aber, um auch zum Orgasmus zu kommen. Doch ganz anders als ihre Schwester kam sie ganz allmählich und nur mit einem leisen Seufzer verkündete sie ihren Orgasmus.

“Bitte hört auf. Im Moment tut es mehr weh als dass es mir Lust bereitet.”

Wir zogen uns aus ihr zurück und auch die beiden anderen Mädels ließen sie in Ruhe. Doch was war nun? Wir hatten beide noch nicht gespritzt und unsere Schwänze standen fast schmerzhaft hart senkrecht nach oben.

Sophia kuschelte sich von hinten an ihre Schwester. Sie streichelte deren Körper so zart, wie es nur Frauen können.

“Ihr dürft Licia nicht ficken, aber ihr dürft sie besamen. Licia, leg dich hin und dann sollen die beiden dir ins Gesicht spritzen.”

Das war eine gute Idee. Schnell wechselten wir die Positionen. Licia legte sich in die Mitte des Bettes und Michael und ich knieten uns neben ihren Kopf. Michaela kniete sich nun auch hin und Sophia war hinter ihr, um sie weiter streicheln zu können. Wir entledigten uns der Kondome und fingen an, unsere Schwänze zu wichsen. Ich brauchte nicht mehr lange und mit hohem Druck landete mein erster Strahl direkt auf Licias rechtem Auge. Den Rest verteilte ich über ihre Stirn und ihren Mund, wobei auch so einiges in ihren Haaren landete.

Gut eine Minute später war auch Michael soweit. Bei ihm war aber der Druck nicht so stark und so konnte er seinen Samen gezielt über Licias Gesicht verteilen.

Melanie sprang auf und schnappte sich eine kleine Videokamera, die neben dem Bett auf einem Stativ gestanden hatte. Sie ging ganz nah an Licias Gesicht heran und filmte, wie ihr der Saft langsam über die Wangen nach unten lief. Dann drückte sie mir schnell die Kamera in die Hand und ich nahm dann noch auf, wie Sophia und Melanie das Sperma von Licias Gesicht leckten und ihr zum Teil in den Mund tropfen ließen.

Ich wusste nicht, ob die Mädels das von vornherein so geplant hatten, aber ich hatte die Idee, Rebecca das Video morgen mit ins Krankenhaus zu nehmen. Also stellte ich die Kamera wieder auf das Stativ, und wir fünf versammelten uns auf dem Bett in möglichst obszönen Posen, um der Betrachterin zum Abschied zu winken.

Licia:

Sophia war anschließend mit Stefan in sein Schlafzimmer gegangen, während Melanie bei Michael und mir blieb. Nach den Ereignissen war es für uns irgendwie ganz natürlich, dass die beiden bei uns schliefen. Vielleicht würden wir das ja auch in Zukunft so beibehalten, so dass wir die Zimmer der beiden Mädchen zu Kinderzimmern umbauen konnten.

Als ich den beiden zugesehen hatte, beneidete ich sie zwar schon darum, gleich von zwei Schwänzen gefickt worden zu sein, gönnte es ihnen aber von Herzen. Sobald ich entbunden hatte und danach wieder einsatzbereit war, würde ich mir das auch holen.

Während Michael und Melanie gleich eingeschlafen waren, lag ich noch einige Zeit wach. Die Szenen vorher hatten mich extrem aufgegeilt und so musste ich es mir erst noch selbst machen, bevor überhaupt an Schlaf zu denken war. Doch auch danach träumte ich die ganze Zeit, wie ich ständig gefickt wurde um sofort danach ein oder mehrere Babys rauszupressen. Es war nicht unbedingt ein schöner Traum und ich war froh, als ich durch eine Bewegung geweckt wurde.

Ich öffnete die Augen und stellte fest, dass die Nachttischlampe auf Michaels Seite an sein musste, da der Raum leicht erhellt war. Ich drehte mich um und blickte in Melanies grinsendes Gesicht. Sie lag auf der Seite, hatte ein Bein aufgestellt und wurde mit schnellen, tiefen Stößen von Michael gefickt. Sie legte mir eine Hand auf den Kopf und zog mich zu sich. Zärtlich küssten wir uns und sie legte die Hand dann auf meine linke Brust.

“Wir hatten ihnen doch was ins Essen gemischt. Das muss jetzt raus.”

Während sie weiter von meinem zukünftigen Ehemann gefickt wurde, schob sie ihre Hand zwischen meine Beine und fingerte mich, bis ich ziemlich zeitgleich mit Michael kam. Er war aber auch nicht der einzige, der in dieser Nacht noch Druck loswerden musste. Als wir drei zum Abschluss noch etwas kuschelten, hörten wir von nebenan, wie Stefan seine Nichte bearbeitete.

“Los, fick meine Fotze! Scheiß auf den Gummi, fick mich, du Hengst!”

Das Kopfende des Bettes stand direkt an der Wand und so konnten wir sehr genau mitbekommen, wie schnell und stark die beiden fickten.

“Ich muss das live sehen.”

Mit diesen Worten sprang Melanie aus dem Bett und ging rüber in das andere Zimmer. Michael sah mich kurz an, nickte mit dem Kopf in Richtung Tür und schon standen wir auch in Stefans Zimmer.

Sophia lag mit weit gespreizten Beinen im Bett und schrie sich die Lunge aus dem Hals. Stefan rammte seinen Schwanz in ihre Fotze, als ob er oben wieder rauskommen wollte. Sophia hatte sich derart im Laken verkrallt, dass sie bereits Risse darin verursacht hatte. Die beiden ließen sich von uns auch überhaupt nicht stören und als Stefan endlich tief in ihr stecken blieb und laut röhrend abspritzte, konnte ich aus dem Augenwinkel sehen, dass Melanie die ganze Szene gefilmt hatte.

Und sie filmte auch noch weiter, als ihre Schwester den erschöpften Mann zu einer weiteren Aktion aufforderte.

“Los, fick mich noch mit deiner Hand! Ich brauche jetzt noch was Fettes!”

Doch Stefan war fertig. Schwer atmend lag er neben ihr und rührte keinen Finger. Eigentlich wäre ich jetzt wieder zurück ins Bett gegangen, doch das wollte ich jetzt auch noch sehen. Wie sich Sophia selbst gefistet hatte, konnte ich schon mitansehen und auch ich hatte schon eine Hand in ihrer Röhre, aber eine Männerhand war doch nochmal ein anderes Kaliber. Ich schob Michael nach vorne.

“Los, dann mach du. Das will ich jetzt sehen.”

Mein Schatz ließ sich nicht lange bitten. Er setzte sich hin, nahm die Flasche Gleitgel, die neben dem Bett stand und schmierte seine Hand und die rot geschwollene Möse seiner Tochter dick ein. Ich nahm ihm die Flasche ab und sofort hockte er sich zwischen Sophias gespreizte Beine und legte seine Finger zwischen ihre Schamlippen. Vorsichtig drückte er erst zwei, dann drei Finger hinein. Sophia schien sich schon öfter gefistet zu haben, denn ihre Schamlippen gaben freiwillig nach und bald hatte Michael tatsächlich seine ganze Hand bis zum Handgelenk drin.

Sophia war schon wieder weggetreten. Sie stöhnte und schrie und knetete grob ihre Brüste.

“FAUST! FAUST!”

Sie war nur schwer zu verstehen, aber Michael wusste, was sie wollte. Er zog seine Hand raus, ballte sie zur Faust und drückte sie langsam und vorsichtig wieder hinein. Was für ein toller Anblick! Auch das nahm ich mir für die Zukunft vor. Sofern ich meine Möse soweit öffnen konnte.

Melanie drückte mir die Kamera in die Hand, lief in unser Schlafzimmer und holte das Stativ. Sie befestigte die Kamera darauf, ging dann zu ihrem Onkel, der mit einer steifen Latte daneben saß und mit lüsternen Augen zusah, und schob sich seinen Schwanz in den Mund. Immer wieder nahm sie ihn so tief wie möglich in sich auf, bevor sie ihren Kopf schnell vor und zurück bewegte.

Das alles ließ mich natürlich auch nicht kalt und wenn ich schon nicht ficken durfte, so konnte ich meinem Mann aber auch einen blasen. Ich gab ihm einen Klaps auf den Hintern und drückte ihn nach oben, bis ich mich mit dem Kopf unter ihn legen konnte. Ich bog seinen auch schon wieder steifen Schwanz nach unten und steckte ihn mir in den Mund. Sofort wusste Michael, was ich wollte, und fing an, meinen Mund zu ficken.

Sophia benahm sich mittlerweile wie eine Besessene. Sie schrie und schlug um sich und hatte inzwischen schon mehrere Orgasmen gehabt. Doch noch immer hatte sie nicht genug.

“MEHR! FESTER!”

Den Bewegungen nach, die ich teilweise erahnen konnte, musste Michael inzwischen seine Faust mit ziemlicher Wucht in Sophias Röhre rammen. Sein Becken bewegte er inzwischen nicht mehr und so saugte ich wieder mehr an seinem Schwanz. Ich nahm ihn nicht sehr weit in meinen Mund und so wurde ich nicht überrascht, als er mir plötzlich ein paar Tropfen Sperma in dem Mund spritzte. Viel war es nicht mehr, aber das war ja auch nicht Sinn der Sache. Am wichtigsten war, dass er wieder Druck ablassen konnte.

Doch noch während ich an seinem Schwanz lutschte, hörte ich Sophia schreien.

“RAUS! RAUS!”

Mit einem Ruck zog Michael seine Faust aus ihrer Möse und dann spritzte sie ab. Da ihre Röhre bei den vorherigen Orgasmen ja immer noch gefüllt gewesen war, hatte sich so einiges angestaut und das alles wollte jetzt raus aus ihr. Der Strahl traf Michaels Bauch und mein Gesicht und spritzte auch so zwischen uns durch, dass mein ganzer Körper nass wurde.

Dann plötzlich herrschte gespenstische Stille. Sophia war tatsächlich ohnmächtig geworden. Stefan hatte inzwischen auch in Melanies Mund abgespritzt und die beiden hatten die letzten Minuten auch nur noch zugesehen.

Michael versuchte dann, seine Tochter wieder aufzuwecken, was ihm aber erst nach einigen Minuten gelang. Doch auch dann war nicht viel mit ihr anzufangen. Sie sah uns auf müden Augen an, drehte sich auf die Seite und schlief ein.

Das war für uns alle der Rausschmeißer. Melanie, Michael und ich gingen wieder in unser eigenes Schlafzimmer, während sich Stefan zu Sophia legte und sie im Arm hielt.

“Ich hätte nicht gedacht, dass sich meine Schwester in so eine geile Schlampe verwandeln würde.”

Melanie sprach das aus, was ich mir auch schon gedacht hatte. Innerhalb weniger Wochen hatte sie sich total gewandelt. Von ein paar Pinkelspielen abgesehen, hatten wir von ihr doch meistens nur von Blümchensex mit ihrer Schwester gehört. Und jetzt konnte sie nicht genug bekommen und es musste schon die härtere oder ganz harte Gangart sein. Wir mussten bloß auf sie aufpassen, dass sie es nicht irgendwann mal übertrieb und sich selbst verletzte.

Rebecca:

Am zweiten Tag nach der Entbindung ging es mir schon wieder etwas besser. Ich hatte keine Schmerzen mehr und ich wurde auch wieder kräftiger. Ein paar Tage würde ich zwar wohl noch hier bleiben müssen, aber dann durfte ich nach Hause. Da die beiden Jungs etwas zu früh gekommen waren, sollten die noch etwas länger bleiben.

Am Nachmittag waren meine Eltern gekommen. Die beiden platzten fast vor Stolz, als sie ihre beiden Enkel sahen. Wir gingen dann etwas draußen spazieren und sie berichteten mir von ihrer neuen Arbeit. Beide waren unheimlich glücklich darüber, endlich wieder etwas zu tun zu haben und sie strengten sich gewaltig an, damit ihr Chef mit ihnen zufrieden war und sie behielt.

Als dann mein Mann mit seiner ganzen Familie erschien, bedankten sie sich zum wohl hundertsten Mal bei Stefan, bevor sie wieder gingen. Sieben Besucher in meinem Zimmer waren dann auch etwas viel.

Melanie hatte mir dann auch ihr Tablet mitgebracht, auf das sie die Geschehnisse der letzten Nacht kopiert hatte. Sie berichteten mir dann noch kurz davon, aber ich stoppte sie. Ich wollte mich da lieber überraschen lassen.

Die Nacht hatte aber auch Spuren bei ihnen hinterlassen und so schickte ich sie relativ bald wieder nach Hause, um sich so richtig auszuschlafen.

Nach dem Abendessen sah ich mir dann den ersten Film an. Scheiße, war der heiß. Ich hätte mich so gerne selbst befriedigt, traute mich aber nicht. Ich machte dann den Fernseher an, um mich etwas abzulenken. Doch Montags ist das Fernsehprogramm mehr als grottig und so machte ich bald wieder aus. Also nahm ich mir das Tablet und surfte etwas im Internet.

Melanies Bookmarks waren sehr interessant für mich. Sie hatte mehrere Kategorien einer Seite für erotische Geschichten gespeichert und als ich mir ihre Favoriten ansah, wurde mir mehr als heiß. Es waren meistens Inzest Geschichten und auch ein paar lesbische. Sie hatte auch einige Stories aus den Kategorien BDSM und Fetisch gespeichert, was mich etwas verwirrte. Sie hatte mir bis jetzt nicht den Eindruck gemacht, als wäre sie sonderlich daran interessiert.

Ich fing an, ihre letzte markierte Geschichte zu lesen. Da ging es um eine junge Frau, die durch einen Unfall einen Mann kennenlernte und sofort anschließend mit ihm vögelte. Erst hielt ich das für unrealistisch, aber das änderte sich, als klar wurde, dass ihr Sextrieb genetisch bedingt war und alle Frauen aus ihrer Familie betraf. Als ich dann feststellte, dass die Geschichte über 20 Teile hatte, machte ich nach der Hälfte Schluss und widmete mich dem Film, den meine Familie für mich gedreht hatte. Der erste Teil war schon toll. Wie die beiden Mädels nacheinander von zwei Schwänzen gleichzeitig gefickt wurden und zum Schluss noch Licia so schön besamt wurde, war großartig. Wir sollten anfangen, alle unsere Nächte zu filmen. Ich hoffte bloß, dass nicht jemand auf die Idee kam, die dann ins Internet zu stellen. Dafür war ich zumindest dann doch zu schüchtern.

So super ich mich im Moment auch fühlte, hatte ich doch einen großen Fehler begangen. Ich fühlte mich zu gut. Ich hätte jetzt so gerne masturbiert, traute mich aber nicht. Ich musste morgen unbedingt meinen Arzt fragen.

In der Hoffnung, dass ich vielleicht zum Orgasmus käme, ohne mich anfassen zu müssen, schaute ich mir noch den zweiten Film an. Er lief gerade einmal zwei Minuten, als plötzlich die Tür meines Zimmers aufging. Ich erschreckte mich unheimlich und in der Panik, den Film zu stoppen, fand ich den Pause Button nicht. So war noch für scheinbar endlose Sekunden stöhnende Frauen zu hören, bevor ich endlich den Film stoppen konnte.

“Es ist alles gut. Ich hatte bloß noch Licht gesehen und wollte nachschauen, ob bei ihnen alles in Ordnung ist.”

Die Nachtschwester stand neben meinem Bett. Mir war so viel Blut in den Kopf geschossen, dass ich aussehen musste wie ein Streichholz.

“Ja, ja, es… es… ist alles…”

“Oh Gott, ist das peinlich!”

Ich zog die Knie an, versteckte mein Gesicht zwischen meinen Beinen und fing an zu weinen. Sie setzte sich zu mir aufs Bett und streichelte meinen Rücken.

“Pssssst, alles gut. Das muss ihnen nicht peinlich sein.”

Sie zog mich an sich und drückte meinen Kopf an ihre Brust. Auch wenn ich sie mir noch nicht genauer angesehen hatte, spürte ich doch ein paar recht große Brüste. Sie streichelte mein Gesicht und mit jeder Sekunde fühlte ich mich wohler in ihren Armen. Endlich hörte ich auch wieder auf zu heulen. Sie ließ dann auch meinen Kopf los und lächelte mich freundlich an.

“Und würden sie dann bitte wieder ihre Hand aus meiner Bluse nehmen?”

Erschrocken blickte ich nach unten und sah, wie meine Hand in ihrer Bluse steckte und da spürte ich auch, wie ihr Nippel gegen meine Handfläche drückte. Ich riss meine Hand geradezu zurück und versteckte wieder mein Gesicht zwischen meinen Knien. Was hatte ich da nur getan?

“Frau Meier, oder darf ich Rebecca sagen? Es ist doch nichts passiert. Es war für mich wunderschön. Noch nie hat jemand so zärtlich meine Brust gestreichelt. Bitte Rebecca, sieh mich an.”

Langsam traute ich mich aus meiner Deckung, immer gefasst darauf, gleich eine Ohrfeige zu fangen. Doch als ich sie ansah, erblickte ich wieder ein freundlich lächelndes Gesicht.

“Auch wenn das so eigentlich nicht sein sollte, war das wunderschön. Vielen Dank dafür.”

Jetzt konnte ich sie mir endlich mal genauer ansehen. Sie war nicht gerade die schlankste, aber auch nicht dick. Sie hatte üppige Brüste und ein sehr hübsches Gesicht mit schönen braunen Locken.

“Ich bin Tanja, die Nachtschwester. Wie gesagt, ich hatte noch Licht gesehen und wollte eigentlich nur wissen, ob alles in Ordnung ist. Aber das ist es ja wohl.”

“Ja, es ist alles ok. Meine Familie hatte mir einen Film mitgebracht, den sie gestern Abend gemacht haben. Aber ich hätte mir den nicht ansehen sollen.”

“Das hörte sich vorhin recht interessant an. Darf ich mal sehen? Ich verspreche, dass ich niemandem ein Wort sagen werde.”

“Ok, aber bitte, niemals auch nur ein Wort an irgendjemanden.”

“Großes Ehrenwort. Ich werde schweigen wie ein Grab.”

Ich zog das Tablet wieder hervor und startete den Film. Nebeneinander saßen wir auf dem Bett und sahen zu, wie Sophia von ihrem Vater mit der Faust gefickt wurde.

“Wow, der ist ja verdammt heiß. Und das ist deine Familie?”

Ich deutete auf Stefan.

“Das ist mein Mann. Sein Zwillingsbruder ist der Vater von den beiden Zwillingen hier und die Frau, die unter ihm liegt und ihn bläst, ist seine Verlobte Licia.”

“Töchter?”

“Ja. Die beiden ersetzen Licia und mich, während wir keinen Sex haben dürfen. Auch wenn man es ihr noch nicht ansieht. Licia ist auch schwanger und da ihr Vater eine Risikoschwangerschaft vermutet, darf sie auch nicht.”

“Ihr Vater ist Gynäkologe? Etwa Doktor Dominguez?”

“Ja.”

“Oh shit, oh Shit. Schon aus dem Grund muss ich schweigen. Der würde ausrasten.”

Gemeinsam sahen wir uns noch den Rest des Films an. Als ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung sah, blickte ich zu Tanja und sah, dass sie eine Hand in ihre Bluse gesteckt hatte und ihre Brust knetete.

“Darf ich das für dich machen. Du fühltest dich vorhin so gut an.”

Wortlos knöpfte sie ihre Bluse auf und schob ihren BH nach oben. Ein paar wirklich üppige Brüste fielen heraus, die aufgrund ihrer Größe schon deutlich hingen. Ich beugte mich zu ihr und während ich eine Brust streichelte und knetete, lutschte ich an dem Nippel der anderen Brust. Es war ein tolles Gefühl und sie schmeckte auch wirklich gut.

“NGGGGG!”

Ich hatte das Gefühl, dass sie sich mir entziehen wollte und unwillkürlich biss ich ihr recht kräftig in ihren Nippel.

“MMMMHHHHHH OOHHHH!!”

Sie erzitterte und sackte dann etwas zusammen. Ich ließ sie los und sah ihr ins Gesicht. Trotz des wenigen Lichts konnte ich erkennen, dass sie einige Flecken im Gesicht hatte.

“Danke Rebecca, das war toll. So einen schönen Orgasmus hatte ich nur selten.”

Sie beugte sich zu mir herunter und küsste mich auf den Mund.

Während sie ihre Brüste wieder einpackte und ihre Bluse zuknöpfte, legte ich mich zurück ins Bett.

“Aber ich bin jetzt seit Stunden extrem geil und kann mich nicht befriedigen. Das ist so frustrierend.”

“Warum kannst du es dir nicht selbst machen?”

“Ich habe doch vorgestern erst entbunden.”

“Du solltest die nächsten zwei bis drei Monate nichts in deine Vagina einführen. Keinen Penis, keinen Dildo und auch keine Finger. Aber du kannst dir jederzeit vorsichtig deine Klitoris streicheln und massieren. Oder auch mit einem Vibrator reizen. Da spricht absolut nichts dagegen.”

“Das ist kein Problem?”

“Nein. Das habe ich auch gemacht.”

“Du?”

“Ja, ich bin mit sechzehn schon schwanger geworden. Du kannst dir nicht vorstellen, wie geil ich danach war. Ich konnte es nicht erwarten, endlich wieder ficken zu dürfen. Aber mir hat damals Doktor Dominguez gesagt, dass ich mich außerhalb jederzeit anfassen darf. Aber immer schön vorsichtig.”

Genau in dem Moment piepte etwas in ihrem Kittel.

“Schade, ich hätte gerne noch weiter mit dir gequatscht, aber ich muss was arbeiten. Masturbiere noch und geh dann schlafen. Wir sehen uns morgen.”

Sie gab mir noch einen Kuss auf die Stirn und verließ dann mein Zimmer. Sofort startete ich den Film erneut und schob mir eine Hand unter mein Nachthemd. Meine Möse tropfte schon fast vor Geilheit und so gerne ich mich jetzt mit irgendwas gefickt hätte, wusste ich mich doch zu beherrschen. Ganz vorsichtig rieb ich mit zwei Fingern über meinen Kitzler und ich brauchte nicht einmal zwei Minuten, bevor ich mir die Decke über den Kopf zog und in mein Kissen schrie.

Was für eine Erleichterung! Ich fühlte mich gleich sehr viel besser und kaum hatte ich das Tablet ausgeschaltet und auf die Seite gelegt, als ich auch schon eingeschlafen war.

Am nächsten Morgen, gleich nach dem Frühstück, kam der Arzt vorbei, um nach mir zu sehen. Und auch wenn Tanja mir vorher gesagt hatte, dass ich mich jederzeit selbst befriedigen dürfte, wollte ich mir das lieber nochmal bestätigen lassen.

“Ich hätte da noch eine Frage, Herr Doktor. Ich weiß, dass ich in den nächsten drei Monaten keinen Sex haben sollte, aber darf ich denn masturbieren?”

“Das ist kein Problem. Sie sollten sich dabei nur nicht penetrieren und sehr vorsichtig sein. Sobald sie irgendwie Schmerzen verspüren, hören Sie bitte sofort auf und suchen Sie ihren Arzt auf.”

“Und wann darf ich nach Hause, und meine beiden Jungs?”

“Wenn nichts dazwischen kommt, können Sie übermorgen gehen. Die Kinder sind allerdings noch etwas zu schwach. Ich befürchte, dass die noch etwa zwei bis drei Wochen hier bleiben müssen. Aber ich bin guter Dinge, dass sie dann kräftig genug sind und ihnen viel Spaß bereiten werden.”

“Ob das so ein Spaß wird? Zwei Kids auf ein Mal.”

“Sie werden sich daran gewöhnen. Viele Frauen vor ihnen haben das auch geschafft. Sie haben doch einen Partner?”

“Ja, und nicht nur das. In unserem Haus wohnen auch noch mein Schwager mit seiner Freundin und dessen zwei erwachsene Töchter. Die Männer sind Zwillinge und die beiden Töchter auch. Und meine Schwägerin ist auch mit Zwillingen schwanger. Die könnten sie sogar kennen. Das ist die Tochter von Doktor Dominguez.”

“Licia? Natürlich kenne ich die. Die ist mit ihrem Schwager zusammen? Wow, die Welt ist wirklich winzig. Aber wie alt ist denn ihr Mann, wenn ich fragen darf? Wenn er schon erwachsene Töchter hat.”

“Er ist 38. Er und sein Bruder waren schon mal verheiratet, aber dann hat die Frau seines Bruders sich und ihre Schwester erschossen.”

“War das vor etwa drei Jahren? Das habe ich auch mitbekommen. Was für eine Tragödie. Die Familie hat mir so leid getan. Ich bin so froh, dass es denen wieder gut geht.”

“Oh ja, die haben das wirklich gut verarbeitet. Wir sind ihnen aber auch gute Ehefrauen.”

“Das hoffe ich doch!”

Breit grinsend verabschiedete er sich von mir. Ich nahm mir das Tablet und fing an, die Geschichte mit den Genen weiter zu lesen. Sie wurde immer interessanter, da es etwas weniger Sex und etwas mehr Drumherum gab. Das Ende, in dem plötzlich die griechischen Götter auftauchten, war zwar etwas merkwürdig, aber auch lustig. Nachdem ich später dann noch andere Geschichten gelesen hatte, erschien mir das Ende sogar richtig gut, da es mal was anderes war.

Am späteren Vormittag besuchten mich dann Sophia, Melanie und Licia. Wir gingen etwas spazieren und besuchten dann meine beiden Kinder, die noch im Brutkasten lagen. Bei dem Anblick wünschte ich mir fast, dass der Mensch ein Beuteltier wäre und die beiden weiter bei mir sein könnten, bevor sie in die Welt entlassen würden.

Nachdem unsere Männer da waren und, wie üblich, das Abendessen viel zu früh vorbei war, widmete ich mich wieder dem Fernsehprogramm. Es war zwar etwas besser als am Vortag, aber noch immer nicht berauschend. Also las ich wieder einige erotische Geschichten und sah mir unseren Familienporno noch einmal an. Tanja kam auch noch einmal vorbei und wir redeten über alles mögliche. Am Mittwoch sollte ich entlassen werden und ich konnte es kaum erwarten.

Am Vormittag kam der Arzt nochmal für eine abschließende Untersuchung vorbei und dann konnte ich daheim anrufen, damit mich jemand abholte. Alle drei Mädels kamen, halfen mir beim Einpacken und brachten mich nach Hause. Dort schaffte ich es erst einmal nur bis ins Wohnzimmer. Für alles andere fehlte mir die Kraft. Doch ich brauchte auch nicht mehr zu tun. Ich brauchte nur an etwas zu denken und schon hatte jemand erahnt, was ich denn benötigte.

Melanie:

Zwei Wochen später konnte Rebecca endlich ihre Jungs zu uns holen. Da wir alle noch keine Kinder gehabt hatten, hatte uns das Krankenhaus über die Familienhilfe eine Frau organisiert, die uns allen alles nötige zeigte und erklärte. Am Abend waren dann alle soweit fit, dass jeder von uns die Kinder versorgen konnte. Nur das Stillen blieb an Rebecca hängen, da sie die einzige mit Milchbrüsten war. Aber das war für sie anscheinend ein echtes Vergnügen.

In dem ansonsten ungenutzten Keller hatten wir ein eigenes Fitnessstudio gebaut, das sie jeden Tag ausgiebig nutzte, um möglichst schnell wieder ihre schöne Figur zu bekommen.

Die beiden Babys hielten uns alle ziemlich auf Trab, aber da wir alle sechs uns um sie kümmerten, war es für die Mutter keine zu große Belastung.

Unser Dienst an den Männern funktionierte reibungslos. Fast jeden Abend waren wir bei unserem Vater oder unserem Onkel. Mal alleine, mal zu zweit und mal beide bei Sophia oder mir. Licia und Rebecca konnten immerhin mit Blowjobs auch noch aushelfen. Und wenn uns dann noch Zeit und Lust blieb, kümmerten wir uns auch noch um Licia. Je dicker ihr Bauch wurde, desto stärker wurde auch ihre Lust. Und da sie ja leider nicht gefickt werden durfte, mussten wir sie mit lesbischen Spielen befriedigen. Manchmal halfen auch die Männer mit, aber sie ließ sich trotzdem lieber von Frauen oral bedienen.

Dann endlich war es soweit. Rebecca durfte wieder ficken. Und jetzt wollte sie auch endlich anal entjungfert werden. An einem Samstag Abend zelebrierten wir ihren ersten Sex seit mehreren Monaten wie die Inthronisation einer Königin.

Nach draußen konnten wir nicht mehr, es war inzwischen tiefster Winter. Also hatten wir im Wohnzimmer eine große Matratzenlandschaft aufgebaut, auf der wir uns austoben konnten. Unseren beiden Männern hatten wir mit einer Woche Sexverbot belegt, damit sie anständige Mengen ihres guten Safts produzieren konnten. Zusätzlich hatten sie schon eine Stunde vorher von uns je eine Pille bekommen, damit sie auch mit Sicherheit den Abend durchhalten würden, ohne zu versagen. Außerdem hatten wir ihnen befohlen, sich was anständiges anzuziehen.

Inzwischen hatten wir unseren modifizierten Strap-On Dildo bekommen. Das Höschen hatte einen Auflagevibrator eingebaut, der auch der Trägerin Lust bescheren konnte, während sie eine andere Frau fickte.

Nach einem leichten Abendessen gingen Sophia und ich mit Rebecca nach oben, um sie für ihre große Stunde herzurichten. Nach einer innerlichen Reinigung, damit bei ihrem ersten Analsex nichts passieren konnte, duschten wir ausgiebig mit ihr, rasierten sie fein säuberlich an Armen, Beinen und natürlich auch dazwischen. Mit unseren Zungen überprüften wir, dass wir auch ja keinen Stoppel an ihrer wunderschönen Möse übersehen hatten. Zum Abschluss frisierten wir sie noch und sprühten einen Hauch von Parfüm an ihren Hals.

Bevor wir ihr dann die Robe über die Schultern hängten, besahen wir sie uns noch einmal aus ein paar Meter Entfernung. Diese Frau war ein absolutes Meisterwerk. In den letzten Wochen hatte sie jeden Tag kräftig trainiert und sie war wieder genauso schön wie ein Jahr zuvor. Wir hatten sie ja schon in der Schule nach dem Sport in der Dusche gesehen und waren damals schon neidisch auf ihren perfekten Körper. Und jetzt war er noch besser. Sie hatte ein paar Muskeln zugelegt, die sie noch perfekter aussehen ließen. Man konnte es nicht anders ausdrücken, auch wenn man sprachtechnisch gesehen perfekt nicht noch steigern konnte. Ich war überzeugt, dass jedes Victorias Secret Model sich im tiefsten Keller verkrochen hätte, angesichts dieser göttlich schönen Frau. Licia, Sophia und ich hatten sie schon kurz nach der Entbindung damit angefangen, ihren Wiedereinstieg in das Sexleben zu planen. Dazu hatten wir sie auch gebeten, sich den Männern gegenüber nicht mehr nackt zu zeigen, um den Überraschungseffekt noch zu steigern.

Bevor wir nun über sie hergefallen wären, lief Sophia nach unten, um mit einer Fernbedienung die Sound- und Lichtanlage im Wohnzimmer zu starten, die Rebeccas Auftritt begleiten würde. Als allererste Ankündigung war Also sprach Zarathustra von Richard Strauss immer noch das beste, was es gab. In den zwei Minuten ging langsam das Licht aus und hüllte zum Schluss den Raum in absolute Dunkelheit. So hatten wir genügend Zeit, Rebecca nach unten zu führen. Wir hatten ihr eine schwarze Robe übergezogen, deren große Kapuze auch ihr Gesicht im Dunklen ließ.

Nach einer kurzen Pause folgte dann Reincarnation von Beyond the Black. Es war ein tolles Lied für eine Präsentation und sogar der Titel passte dazu. Es war ja fast wie eine Wiedergeburt. Als dann die ersten Töne erklangen, schalteten wir einen hellen Strahler ein, der direkt auf die Wohnzimmertür gerichtet war. Als wir dann hinein gingen, erschienen wir nur als Schattenriss, so dass Rebecca noch immer nicht zu erkennen war. Der Strahler war so programmiert, dass er nur ein paar Sekunden leuchtete. Im Dunklen postierten Sophia und ich uns dann neben Rebecca und als beim zweiten Refrain das erste Mal Reincarnation gesungen wurde, ging ein Spotlight an, das direkt auf Rebeccas Körper gerichtet war. Kurz vorher hatten Sophia und ich ihr die Robe abgenommen und sie mit ausgebreiteten Armen und leicht gespreizten Beinen hingestellt.

Nach einer kurzen Sekunde der Sprachlosigkeit jubelten und applaudierten Licia und unsere beiden Männer. Mittlerweile war das normale Licht angegangen und der Strahler wieder aus, so dass alle wieder normal sehen konnten.

Als erstes stand Onkel Stefan auf und ging zu seiner Frau. Er kniete sich vor sie hin, nahm ihre Hände und küsste sie. Lächelnd zog Rebecca ihn wieder hoch, doch er konnte sich nicht beruhigen. Er nahm sie in seine Arme und fing an zu weinen. Wir hatten das absolut nicht erwartet, dass ihn das emotional so mitnehmen würde. Aber wir konnten ihn verstehen. Uns wäre es wahrscheinlich auch so gegangen.

“Bitte Stefan, hör auf zu weinen. Es bin doch nur ich. Du kennst mich doch schon.”

“Du bist so wunderschön, mein Engel! So unglaublich schön! Ich liebe dich so sehr! Ich… ich…”

Er klammerte sich regelrecht an seine Frau und heulte immer weiter. Nun kamen auch unser Vater und Licia und gemeinsam umarmten wir die beiden und streichelten sie, bis sich unser Onkel wieder beruhigt hatte.

“Es tut mir leid, ich wollte nicht so zusammenbrechen. Aber als ich Rebecca in ihrer ganzen Schönheit gesehen habe und als mir dann noch bewusst wurde, dass sie zu mir gehört und meine Kinder geboren hat und das alles auf sich genommen hat und so lieb und nett und verständnisvoll und sexy und… und alles ist, konnte ich nicht mehr. Ich kann es nicht beschreiben, wie sehr ich sie liebe.”

“Ich kann dich verstehen, Bruder. Ich kann dich so gut verstehen.”

Rebecca:

Nachdem sich mein Schatz endlich wieder beruhigt hatte und etwas Spott von seinem Bruder und seinen Nichten über sich ergehen ließ, zogen sich unsere Männer endlich aus.

So sehr ich mich auch darauf freute, endlich mal alle drei Löcher gestopft zu bekommen, wollte ich als erstes ganz zärtlichen Sex nur mit meinem Mann haben. Wir legten uns auf die Matratzen und Stefan fing an, mich am ganzen Körper zu streicheln und zu küssen. Beine, Arme, sogar meinen Rücken – keine Stelle ließ er aus. Dann endlich widmete er sich meinen Brüsten. Die waren um einiges größer geworden und meine Nippel sehr viel empfindlicher. Niemand hatte mir gesagt, dass die sich sogar entzünden konnten und so war ich teilweise sogar dazu übergegangen, die Milch abzupumpen und meine beiden Kleinen zwar schon an meiner Brust zu halten, dann aber die Milch aus der Flasche zu geben.

Mir taten meine Nippel dann relativ bald wieder weh und sanft drückte ich Stefans Kopf weiter nach unten. Er beschäftigte sich dann ausgiebig mit meinem Bauch, den ich noch immer als zu weich und schwabbelig empfand. Er aber konnte nicht genug bekommen davon.

Dann endlich widmete er sich meiner Möse. Nachdem er mich zu einem ersten leichten Orgasmus geleckt hatte, schob er mir endlich wieder seinen schönen steifen Schwanz rein. Was hatte ich dieses tolle Teil vermisst. Mehrere Monate durfte ich nicht ficken, weder mit einem lebenden Schwanz, noch mit einem Dildo oder einem Vibrator.

Er ging ganz vorsichtig vor und machte mehrere Anläufe, bis er sich endlich bis zum Anschlag in mich versenkte. Als seine Eichel dann ganz leicht hinten anstieß, bekam ich meinen nächsten Orgasmus. Das hatte ich für absolut unmöglich gehalten, aber alleine das Bewusstsein, dass mein geliebter Ehemann endlich wieder in mir steckte, ließ mich kommen.

Wir fickten noch eine Weile ganz langsam, bis ich mehr wollte.

“Schneller Baby, spritz mich voll. Ich möchte deinen Saft in meiner Möse spüren.”

Stefan legte an Geschwindigkeit zu, blieb aber trotzdem sehr vorsichtig mit mir. Noch immer bremste er ab, bevor er komplett in mir steckte, um nicht hinten anzustoßen. Er brauchte noch ein paar Minuten, bis er endlich wieder bis zum Anschlag in mich eindrang und abspritzte.

Um nicht schwer auf mir zu liegen, drehten Stefan uns auf die Seite, blieb aber noch in mir, bis sein schrumpfender Schwanz aus mir rausrutschte. Im schlaffen Zustand war er wirklich nicht beeindruckend, aber wenn er steif war, war er wunderschön und für mich genau passend. Wir hielten uns immer noch gegenseitig fest und küssten uns zärtlich und alle paar Minuten flüsterte einer von uns ein Ich liebe dich.

Eine der anderen Frauen hob dann mein oben liegendes Bein hoch, um das Sperma, das langsam aus mir raus sickerte, aufzulecken.

“Entschuldigt bitte, aber das war mir jetzt unheimlich wichtig. Ich wollte schon seit Monaten einfach nur mit meinem Mann zusammen sein und nur mit ihm Liebe machen. So ganz sanft und zärtlich. Wie ihr es jetzt gesehen habt. Aber ihr braucht keine Angst haben, jetzt geht es weiter.”

Die anderen hatten um uns herum gesessen und zugesehen. Auch wenn sie nicht gelangweilt aussahen, ahnte ich, dass unser langsamer Fick nicht gerade spannend und erregend war.

“Melli oder Sophia, würdet ihr bitte dafür sorgen, dass mein Süßer wieder steif wird? Ich möchte jetzt so richtig abgedichtet werden. Michael in meinen Mund, der Dildo in meine Möse und wenn er wieder einsatzbereit ist, soll Stefan meinen Arsch entjungfern.”

Sofort kniete sich Michael vor mich hin. Sophia hatte sich den Slip angezogen und legte sich unter mich. Melanie hatte sich Sekunden später schon den Schwanz meines Mannes in den Mund geschoben und bemühte sich, ihn wieder steif zu bekommen.

Bei dem Spezialslip konnte der Dildo ausgetauscht werden und die Mädels hatten eine mittlere Größe ausgewählt. Er war nicht sonderlich lang, vielleicht sogar etwas kürzer als der von Stefan, aber dafür um einiges dicker. Sophia lächelte mich an, als ich mich langsam auf ihren Schwanz setzte. So etwas dickes hatte ich noch nicht reingesteckt bekommen und es ließ mich ein paar Mal tief atmen, bevor ich mich daran gewöhnt hatte.

Während ich sie langsam ritt, beugte ich mich vor und nahm Michaels Latte in den Mund. Zum ersten Mal in meinem Leben waren zwei meiner Löcher gefüllt und bald waren es alle drei. War das geil!

Meine beiden Partner brauchten sich nicht zu bewegen. Ging ich mit meinem Becken hoch, drang Michael tief in meinen Mund ein und umgekehrt. Das funktionierte so lange, bis ich plötzlich was Kaltes an meinem Hintereingang spürte. Jetzt würde es passieren. Ich blieb dann erst einmal auf Sophia sitzen und zog Michael einen Schritt näher heran, damit er selbst meinen Mund ficken konnte.

Melanie fing jetzt an, mein Poloch erst mit einem, dann mit zwei und drei Fingern zu weiten und mich für meinen ersten Arschfick vorzubereiten. Nach einer Weile verteilte sie noch etwas mehr Gleitmittel auf meinem Arschloch und schob mir dann sogar noch ein dünnes Ding hinein, mit dem sie zusätzliche Schmiere in meinen Darm spritzte.

So vorbereitet wartete ich auf Stefan. Und er ließ sich nicht lange bitten. Er kniete sich hinter mich, setzte seinen Schwanz an und drückte ihn vorsichtig hinein. Doch irgendwie war ich zu verkrampft. Er schaffte es nicht und je mehr ich mich darauf konzentrierte, mich zu entspannen, umso mehr verkrampfte ich mich.

“Lass gut sein, Rebecca, wir probieren es ein anderes Mal.”

Stefan hielt mich zwar noch an den Hüften fest und seine Eichel hatte auch noch Kontakt mit meinem Po, er drückte aber nicht mehr zu. War es vorher Angst gewesen? Denn als er das sagte, entspannte ich mich sofort. Es tat mir leid für ihn, aber was sollte ich machen?

“AUUUU!”

Ein stechender Schmerz zuckte durch meinen Körper, der aber schnell wieder verging. Dafür hatte ich ein Gefühl, als müsste ich sofort aufs Klo. Da wurde es mir klar. Stefan hatte nur so getan, als würde er aufgeben, damit ich mich entspannte und dann hatte er zugeschlagen. Nun steckte er in meinem Hintern und bewegte sich nicht. Er zog mich zu sich heran, so dass Michaels Schwanz aus meinem Mund rutschte.

“Entschuldige mein Schatz, ich wollte dich nicht so überrumpeln.”

“Schon gut, Stefan. Mein Kopf war wohl noch nicht so ganz bereit dafür, aber jetzt geht es. Es ist doch nicht so schlimm, wie ich es mir vielleicht vorgestellt hatte.”

Er streichelte meine Brüste und drückte kräftig zu. In mehreren dünnen Strahlen spritzte meine Milch über Sophias Körper und Gesicht und auch Michael bekam was davon ab. Dann ließ er mich wieder los und drückte mich nach vorne. Ich ging wieder auf alle viere und schon hatte ich Michaels Schwanz wieder im Mund.

Ich bewegte mich jetzt nicht mehr und ließ die anderen drei machen. Sophia hatte inzwischen ihren Vibrator eingeschaltet, dessen Vibrationen ich auch noch leicht in meiner Möse spürte. Michael war dann der erste, der anfing, meinen Körper zu ficken. Gleich darauf stiegen auch Sophia und Stefan ein und endlich wurde ich wie eine echte Schlampe benutzt. Ich wurde in alle Löcher gefickt und wären noch ein paar Männer da gewesen, hätte ich die auch noch noch mit den Händen bedient.

Je länger ich gefickt wurde, umso mehr schaltete sich mein Gehirn ab. Ich gab mich ganz meinen Gefühlen hin. Meine Erregung steigerte sich immer mehr und irgendwann musste ich Michael aus meinem Mund lassen, um besser Luft zu bekommen und schreien zu können. Ein Orgasmus jagte dann den nächsten, bis ich endgültig nicht mehr konnte. Meine Arme knickten ein und ich fiel zur Seite. Ich rollte mich zusammen und hielt meine Hände schützend vor meine Löcher.

Doch noch war ich nicht fertig. Ich drehte mich auf den Rücken und machte meinen Mund weit auf. Stefan und Michael wussten sofort, was ich wollte. Sie knieten sich seitlich neben meinen Kopf und Melanie und Sophia wichsten beide, bis sie mir in den Mund spritzten. Dass davon auch so einiges ins Gesicht ging, war mir egal, denn sofort war Licia da und leckte es ab.

Anschließend lagen wir alle auf einem Haufen und streichelten und küssten uns. bis Melanie und Sophia sich nebeneinander legten und weit ihre Beine spreizten. Licia kniete sich vor sie und spritzte beiden etwas Gleitmittel auf ihre Schlitze. Mit ihren Händen bereitete sie beide vor und schob ihnen bald darauf die geballten Fäuste in ihre Löcher. Bei Melanie hatte sie etwas mehr zu tun, aber auch da war sie dann drin und fickte sie ziemlich grob. Dann verlegte sie sich mehr auf das Drehen ihrer Hände, wobei sie vermutlich hauptsächlich die G-Punkte der beiden Mädchen massierte, denn die beiden gingen nun so richtig ab. Sie schrieen und keuchten, warfen sich hin und her und zerrten an ihren Brüsten, dass einem Angst um ihre Körper werden konnte.

Die beiden Männer knieten sich hinter die beiden und hielten sie so gut wie möglich fest, damit sie sich nicht aus Versehen selbst verletzten. Licia hatte die beiden gut im Griff und sie wusste auch genau, wann es bei den beiden soweit war. Punktgenau riss sie ihre Fäuste aus den geschundenen Schlitzen und fast gleichzeitig spritzten die beiden ab. Sie spritzten so weit, dass auch die Sessel, die so weit wie möglich aus den Weg geräumt worden waren, was abbekamen und sogar auf dem Fernseher fanden wir später ein paar Tropfen.

Die Schwänze von Michael und Stefan standen schon wieder steil nach oben und nun wollte ich auch nochmal meinen Spaß. Ich legte mich seitlich hin und hob ein Bein steil in die Luft. Als Stefan mich ansah, deutete ich auf Michael und ihn und dann auf meine Möse. Sekunden später lagen die beiden neben mir. Stefan schob sich sofort wieder in meine Fotze, während Michael, der hinter mir lag, sich um meinen Po kümmerte. Er zog meine Arschbacken auseinander, setzte seinen Schwanz an und drückte ihn diesmal problemlos in mein Poloch.

Da beide ihren ersten Druck schon losgeworden waren, konnten sie fast unbegrenzt durchhalten. Um selber zum Orgasmus zu kommen, musste ich etwas nachhelfen, indem ich mir meinen Kitzler massierte. Dadurch waren meine Höhepunkte aber auch nicht so stark, dass ich kurz danach wieder von vorne anfangen konnte. Als zuerst Michael und dann Stefan ihren Saft in mich spritzten, hatte ich es auf stolze fünf Orgasmen geschafft.

Alle zusammen kuschelten wir noch etwas, bis wir dann ins Bett gingen. Stefan fickte mich dann während der Nacht noch einmal, wobei Sophia zusah und es sich mit einem sehr dicken Dildo selbst machte.

***

Jahre später:

Michael und Stefan:

Für uns war das Leben perfekt. Unsere Kinder entwickelten sich prächtig und machten auch nicht zu viel Ärger. Nur als sie mitbekommen haben, dass wir auch ihre Cousinen vögelten, wollten sie auch mitmachen bzw. es mit ihren eigenen Cousins und Cousinen treiben. Wie hätten wir es ihnen verbieten sollen?

Rebecca:

Meine Jungs waren toll. Als Babys wurden sie verwöhnt wie kleine Prinzen und da Licia Milch produzierte wie eine Hochleistungskuh, hingen sie fast bis zur Einschulung an ihren Brüsten. Und Jahre später dann wieder, weil sie jede Frau in unserem Haus vögelten, die nicht bei eins auf dem Baum saß. Und das war in gewisser Hinsicht eine hervorragende Ausbildung. Sie fickten wie die Götter.

Licia:

Meine Mädels hatten so einiges von mir geerbt und sobald sie alt genug waren, fickten sie bei unseren Orgien mit, als gäbe es kein Morgen. Irgendjemand schwängerte sie dann auch, aber zum Glück kamen gesunde Einzelkinder dabei raus. Komischerweise vögelten sie zwar mit unseren Kerls, wollten aber ansonsten nichts von Männern wissen. Sie fanden dann aber auch sehr nette Partnerinnen und gründeten mit denen eigene Familien.

Sophia:

Meine Schwester und ich blieben tatsächlich bei unserer Familie. Wir lernten zwar viele nette Männer kennen, aber mehr als ein bisschen flirten gab es nicht. Wir waren daheim mehr als zufrieden.

Melanie schaffte es schließlich auch, mich von meiner Gewitterphobie zu befreien. Als wieder einmal der Himmel tagsüber schwarz wurde, packten mich alle, fesselten mich auf einen Stuhl und stellten ihn direkt an ein Fenster. Die ersten Minuten waren ein absoluter Horror für mich und ich schrie und tobte wie eine Besessene. Dann aber merkte ich, dass so ein Gewitter doch relativ harmlos war. Auch die nächsten Male machten sie das mit mir und als im nächsten Jahr die Gewittersaison begann, hatte ich absolut keine Angst mehr und stand zusammen mit den anderen am Fenster und sah zu.

Aber je mutiger ich wurde, umso freizügiger und extremer wurde ich auch. Das ganze ging los, als ich mich immer mehr im Internet in verschiedenen Foren rumtrieb. Es fing damit an, dass ich tagsüber splitternackt durch die Stadt ging. Ich sprach Licia immer wieder mal mit Mutter an, bis sie mir wieder kräftig den Hintern versohlte. Ich ließ mir die Nippel und die Schamlippen piercen und trug einen Analplug, der mein Arschloch soweit dehnte, dass ich eine Faust aufnehmen konnte. Und meine Fotze trainierte ich soweit, dass ich nach zwei Jahren auch beide Hände von einem unserer Männer in mich aufnehmen konnte. Licias Vater als mein Frauenarzt meinte zwar immer, dass ich spinnen würde, gab mir aber Tipps, wie ich mich dehnen konnte, ohne dass es zu bleibenden Schäden kam.

Irgendwann ließ ich mich bei allem fotografieren und filmen und eröffnete einen OnlyFans Account. Nach einer Weile hätte ich gut davon leben können, aber das meiste Geld sparte ich.

So ganz stimmte die Aussage, dass wir nichts mit anderen Männern hatten, dann doch nicht. Über viele Zufälle hatten wir die ganze Familie wiedergetroffen, die Rebecca und Onkel Stefan im gotischen Kreuz bei dem Heiratsantrag kennengelernt hatten. Die drei Männer aus der Familie konnte ich überzeugen, Melanie und mich zu schwängern. Und damit konnten wir auch unseren Zwillingsfluch beenden. Ich bekam zwei einzelne Kinder, deren Schwangerschaft ich auch vorzüglich vermarkten konnte.

Melanie:

Ich wurde mit der Zeit immer ruhiger. Sex war mir nicht mehr so sehr wichtig, und so reichte es mir, wenn ein Mann ein oder zwei Mal pro Woche mich fickte. Wen ich aber jede Nacht haben konnte, war meine Schwester. Mit ihr zu kuscheln und ganz zärtlich Liebe zu machen war mir immer sehr wichtig und überaus befriedigend.

Da Sophia unbedingt eigene Kinder haben wollte, dachte ich, ich mache da auch gleich mit. Warum ich dann aber gleich Drillinge bekommen musste, weiß niemand. Danach war aber definitiv Schluss mit Nachwuchs.

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