Das ist der sechzehnte (und vorletzte) Teil einer sehr langen Geschichte. Da alle Teile auf einander aufbauen, solltet ihr beim ersten Teil anfangen.
Sandra:
Als ich aus dem Bad kam, lag Peter schon mit steifer Latte im Bett, bereit mich in den 7. Himmel zu ficken. Aber ich war zu neugierig, wie es mit Barbara weiter ging. Also stellte ich mich ans Fenster, lehnte mich auf die Fensterbank und streckte meinen Hintern raus. Ich schlug mir ein paar Mal kräftig auf den Po, um Peter zu zeigen, dass er mich hier bedienen sollte.
Mit dieser Aufforderung hatte ich ihm auch klar gemacht, dass ich es etwas härter wollte. Er kam zu mir, streichelte mir ein paar Mal über meinen Hintern und schlug dann mit voller Wucht zu. Wow, damit hatte ich jetzt nicht gerechnet. Sofort brannte mein Hintern wie Feuer aber noch war er nicht fertig mit mir. Jede Seite bekam drei Schläge und ich würde das noch ein paar Tage spüren. Dann drückte er mir die Beine ein wenig weiter auseinander und schlug mir mit der flachen Hand ein paar mal auf meine Möse. Auch das tat kräftig weh, aber ich konnte an den Geräuschen schon hören, wie bereit ich schon für Peter Schwanz war. Es platschte regelrecht und meine Feuchtigkeit spritzte mir gegen die Oberschenkel.
“Los, fick mich endlich!”
Ich spürte, wie er seine Eichel an meinem Schlitz ansetzte und mich reizte, indem er sie nur ein paar mal gegen meinen Kitzler schlug. Dann rammte er mir sein Ding bis in den Magen. Es hätte mich nicht gewundert, wäre mir sein Schwanz aus dem Mund rausgekommen. Das wäre mal ein Deep-Throat gewesen!
Peter nahm keine Rücksicht auf mich. Ich musste mich gut abstützen, damit ich nicht mit dem Kopf an die Scheibe gestoßen wurde. Er fickte mich so kraftvoll, dass seine Eichel jedesmal gegen meinen Muttermund stieß. Angenehm was das nicht und bei jedem Stoß musste ich vor Schmerzen stöhnen. Andererseits füllte Peter mich trotz zweier Kinder und sehr häufigem Sex mit unseren drei Männern und den Fäusten unserer Mädels immer noch sehr gut aus. Doch dann ließ er mich plötzlich allein. Er ging zu meinem Nachtschränkchen und holte was aus der Schublade. Jetzt wusste ich, was er wollte.
Als erstes kniff er mir kräftig in meine Nippel. Die waren eigentlich schon steif aber mit der groben Behandlung wurden sie noch etwas härter. Dann hängte er zwei verdammt kräftige Klammern aus Metall dran. Gelegentlich spielten wir damit, aber an den Schmerz würde ich mich wohl nie gewöhnen. Andererseits wollte ich diese Behandlung ja auch haben.
Weil das ja noch nicht reichte, hängte er noch zwei Gewichte von einigen hundert Gramm daran. Jetzt tat es schon verdammt weh und als er mich weiter fickte, baumelten die Gewichte wie wild herum und erzeugten einen noch stärkeren Schmerz. Wir machten das nicht oft, vielleicht ein Mal im Monat. Es war auch nicht Peters Idee gewesen, sondern meine. Und ich hatte sie von Manu. Wir hatten das mal ausprobiert, als wir uns gegenseitig verwöhnten und mir hatte es gefallen. Peter machte es aber nur mir zuliebe. Anfangs hatte er mich immer gefragt, ob ich noch ok wäre, aber mit der Zeit war ihm klar, dass ich es wirklich wollte und fragte nicht mehr. Er brauchte aber immer ein eindeutiges Zeichen, dass ich es wollte. Von allein hätte er nicht angefangen.
Wieder rammte er mir seinen Schwanz in meinen Unterleib. Die Gewichte an meinen Nippeln schlugen wild hin und her und das schmerzte jetzt schon gewaltig.
“Peter, bitte nimm die Klammern ab!”
Als Antwort schlug er mir ein paar Mal kräftig auf den Po. Doch dann tat er mir den Gefallen und entfernte die Klammern, indem er sie einfach abzog, ohne sie vorher zu öffnen. Er riss sie mir einfach von den Nippeln und der kurzzeitige Schmerz ließ mich aufschreien. Zum Glück waren alle Wohnungen so gut isoliert, dass niemand es hören konnte.
Peter ließ mich aber trotzdem nicht in Ruhe. Kräftig knetete er meine Titten und zwirbelte meine Nippel. Durch die Klammern waren die im Moment sehr empfindlich und wieder schrie ich auf.
“Jammer leise, Weib!”
Nun zog er seinen Schwanz aus mir raus und schob ihn mir in den Arsch. In einer einzigen Bewegung drückte er ihn durch meinen Schließmuskel, bis er bis zum Anschlag in meinem Darm steckte. Durch meinen Fotzensaft war sein Schwanz zwar gut geschmiert, aber etwas Gleitmittel hätte gut getan. Ok, ich konnte nicht alles haben.
Wie ein Karnickel fickte er jetzt meinen Arsch. Zusätzlich knetete er meine Brüste und rubbelte meinen Kitzler. Langsam spürte ich meinen Orgasmus kommen. Doch dann machte er eine Pause. Da unten am Pool die Unterhaltung von Barbara und Lisa auf einen Höhepunkt zusteuerte, blickte ich mich nicht um.
Dann fickte Peter mich wieder weiter. Ich war jetzt wieder etwas abgekühlt, doch nicht lange. Peter fickte mich wieder so hart wie schon lange nicht mehr und dann schob er mir einen dicken Vibrator in meine Fotze. Als er ihn einschaltete, erkannte ich ihn sofort. Das war einer, den meine Schwester getunt hatte. Voll aufgedreht hatte ich den Eindruck, meine Fotze würde zerrissen, und Peter hatte natürlich voll aufgedreht. Seinen Schwanz ließ er nun in meinem Hintern stecken und fickte mich nur noch mit dem Vibrator. Jetzt dauerte es auch nicht mehr lange, bis sich die wohlbekannte Wärme in meinem Becken ausbreitete und gerade in dem Moment, in dem ein Blitz aus meiner Möse in mein Gehirn schoss, küssten sich auch Barbara und Lisa. Was für ein Timing!
Durch die Intensität meines Höhepunktes hatten meine Knie nachgegeben. Peter fing mich auf und hielt mich fest, bis ich wieder allein stehen konnte. Dann wollte er aber auch fertig werden. Er drückte mich runter bis ich vor ihm kniete und schob mir seine Latte so tief wie möglich in den Mund. Bis jetzt konnte nur Barbara ihn vollständig in sich aufnehmen und darum schob Peter ihn auch nur so weit in meinen Mund, wie er wusste, dass ich keine Probleme damit bekam. Er schmeckte ungewohnt, da er ja Sekunden vorher noch in meinem Arsch gesteckt hatte, aber das musste ich vertragen können.
Ich saugte so gut ich konnte und Klaus fickte mich so kräftig wie möglich und gleichzeitig so vorsichtig wie nötig. Er brauchte aber nicht mehr lange, bis er abspritzen wollte. Nur noch ein paar Stöße, dann zog er ihn raus, wichste noch ein paar Mal und verteilte sein Sperma über mein Gesicht.
Mit dem Finger sammelte ich den Saft so gut wie möglich auf und schob ihn mir in den Mund. Mein Arsch tat mir immer noch weh, aber das konnte ich aushalten. Nachdem ich ihn vorsichtig sauber geleckt hatte, ging ich noch kurz ins Bad, um die restlichen Spuren abzuwischen. Bei der Gelegenheit betrachtete ich meinen Hintern. Die Arschbacken hatten immer noch eine schöne rote Farbe. Hoffentlich war das bis morgen Früh wieder weg, sonst musste ich aufpassen, dass Sarah mich nie von hinten sah.
Am nächsten Morgen war ich eine der ersten, die in der Küche stand. Wir hatten uns eine große Küche mit einem riesigen Esstisch so zwischen die beiden Häuser bauen lassen, dass sie von allem Wohnungen aus erreichbar war, ohne dass man dazu ins Freie oder durch eine der anderen Wohnungen musste. Ich hatte die Tür zur Terrasse geöffnet und genoss die kühle Luft am Morgen. Es würde wieder ein warmer Tag werden.
Ich machte mir eine Tasse Kaffee, stellte sie an den Pool und schwamm ein paar Bahnen. Nackt zu schwimmen war ein Privileg, das man so wirklich nur im eigenen Pool genießen konnte. Das Leben meinte es wirklich gut mit uns. Als erstes kam Sarah heraus. Seit wir hier lebten, hatte sie es sich angewöhnt, früh aufzustehen. Sie ging dann hinaus auf die Terrasse und sprang in den kleinen Pool, den wir eigens für sie und die beiden anderen Kleinen gebaut hatten. Hier war das Wasser so flach, dass nichts passieren konnte und Sarah war vernünftig genug, nicht in den großen Pool zu gehen. Da konnten wir ihr voll vertrauen.
“Guten Morgen, Tante Sandra!”
“Guten Morgen Sarah! Hast du schon ausgeschlafen?”
“Ja.”
Auch sie lief jetzt nur noch nackt herum und hatte störte sich auch nicht daran, dass die Erwachsenen so anders aussahen und dass die Männer manchmal eine Erektion hatten. Sie wusste, dass das normal war und damit war alles in Ordnung.
Sie setzte sich an den Poolrand und ließ die Füße ins Wasser baumeln. Ich schwamm zu ihr und gab ihr einen Guten-Morgen-Kuss.
“Tante Sandra, bringst du mir das Schwimmen bei?”
“Aber sehr gerne.”
“Jetzt gleich?”
“Wenn du möchtest. Aber vorher muss ich dir noch was sagen. Gestern Abend, als du schon im Bett warst, ist noch eine Schulkameradin von Barbara gekommen und die hat hier geschlafen. Wenn also nachher eine Frau kommt, die du nicht kennst, dann ist das Barbaras Freundin. Die beiden haben sich auch sehr gern und haben heute Nacht wahrscheinlich auch gekuschelt.”
“Ok. Was muss ich jetzt machen?”
“Was meinst du?”
“Schwimmen. Was muss ich da machen?”
Ich musste innerlich lachen. So schnell hatte sie akzeptiert, dass jetzt noch jemand Neues sich hier im Haus aufhalten würde.
Ich machte Sarah erst einmal vor, wie sie beim Brustschwimmen die Arme zu bewegen hatte. Nachdem das klappte, waren die Beinbewegungen dran. Das war schon etwas schwieriger, aber klappte dann auch so einigermaßen.
“Na, dann hüpf mal rein. Ich halte dich dann an den Händen fest und du versuchst mal die Bewegungen. Du brauchst keine Angst zu haben, ich halte dich.”
Ganz ohne Scheu vor dem tiefen Wasser sprang Sarah in meine Arme. Ich hielt sie an den Händen und ging langsam rückwärts. Sie bewegte ihre Beine schon recht gut und so dauerte es nicht lange, bis wir das andere Ende des Pools erreicht hatten. Ich nahm sie in die Arme und gab ihr einen Kuss.
“Das hast du ganz toll gemacht, Sarah. Jetzt ruh dich etwas aus und dann probieren wir was anderes. Ich stehe dann seitlich von dir, halte dich an deiner Brust und deinem Bauch und du benutzt auch deine Arme.”
Sarah hielt sich an mir fest und erholte sich etwas. Sie war ein so liebes Mädchen, ein richtiger Sonnenschein, und ich war froh, sie hier bei uns zu haben. Wären meine beiden doch auch nur so gewesen. Als Kinder waren Manuela und Barbara richtige Nervensägen.
Schneller als gedacht wollte Sarah wieder weitermachen. Ich hielt sie an ihrem Oberkörper fest und sie versuchte, ihre Arme und Beine koordiniert zu bewegen. Am Anfang klappte das noch nicht wirklich und sie schluckte ein paar mal Wasser. Davon ließ sie sich aber nicht abbringen. Sie probierte es immer wieder bis ich mich plötzlich wieder bewegen musste. Sie kam tatsächlich voran und auf den letzten Metern hielt ich sie nicht mehr wirklich oben. Ich hielt meine Hände nur noch so, dass sie den Kontakt spürte und meinte, dass sie von mir gehalten würde. In Wahrheit schwamm sie schon ganz alleine.
“Du kannst das schon toll, Sarah. Hast du gemerkt? Du bist das letzte Stück schon ganz alleine geschwommen. Ich habe dich gar nicht mehr gehalten.”
“Das war so toll! Lass uns gleich nochmal!”
Wir durchquerten den Pool noch einmal hin und zurück, doch jetzt merkte Sarah, wie anstrengend das doch war. Die letzten Meter schaffte sie nicht mehr und ich nahm sie auf den Arm.
“Wir können sehr gerne üben so oft es geht. Aber du gehst bitte auf keinen Fall alleine in den großen Pool. Nur wenn ein Erwachsener mit drin ist. Ok? Das ist noch viel zu gefährlich.”
“Ich weiß Tante Sandra. Ich gehe da nicht alleine rein.”
Ich wusste, dass ich mich auf sie verlassen konnte. Ich setzte sie auf den Rand und stieg aus dem Wasser.
“Ich gehe jetzt Frühstück machen. Hilfst du mir?”
Sofort sprang Sarah auf. Ich trocknete erst sie und dann mich selbst ab, hängte das Handtuch gleich noch zum Trocknen auf und ging mit ihr in die Küche.
Wir hatten gerade Brötchen aufgebacken und für uns den Tisch gedeckt, als Barbara in die Küche kam. Im Gegensatz zu den Wochen zuvor strahlte sie über das ganze Gesicht. Sie begrüßte Sarah mit zwei Küsschen und fiel dann mir um den Hals.
“Guten Morgen Mama!”
“Guten Morgen mein Schatz. Willst du mir damit sagen, dass es geklappt hat?”
“Ja!”
Sie packte mich an der Hüfte und tanzte mit mir durch den Raum. Sarah sah und verwundert an.
“Ach Babs, ich freue mich ja so für euch! Lisa ist so eine liebes Mädchen. Ich hoffe, dass ihr lange zusammen bleibt.”
“Mama, halt mich jetzt nicht für verrückt, aber am liebsten würde ich sie jetzt gleich fragen, ob sie mich heiraten will.”
“Hooo, langsam mit den jungen Pferden. Gib euch noch etwas Zeit. Frag sie doch, ob sie nicht die nächste Zeit bei dir schlafen will. Dann könnt ihr euch noch besser kennenlernen und wenn du dir dann immer noch sicher bist, dann frag sie.”
“Ja, da hast du wohl Recht.”
“Wo ist deine Süße überhaupt?”
“Sie wollte noch aufs Klo. Müsste eigentlich… Da kommt sie schon.”
“Guten Morgen, Frau Wagner.”
“Guten Morgen Lisa. Aber sag doch bitte Sandra zu mir.”
Ich ging auf sie zu, umarmte sie und gab ihr einen Kuss.
“Dann kann ich dir ja gleich noch unsere andere Mitbewohnerin vorstellen. Die hast du ja gestern nicht mehr getroffen. Das ist Sarah, die Tochter von Claudia.”
“Guten Morgen Sarah. Ich bin Lisa. Ich habe gestern schon viel von dir gehört.”
“Guten Morgen Lisa.”
Sarah kam auf sie zugelaufen und nötigte Lisa praktisch, sie auf den Arm zu nehmen.
“Bist du die Freundin von Barbara? Wohnst du jetzt auch hier?”
“Langsam Sarah, Barbara und ich kennen uns ja noch nicht so lange. Möchtest du denn, dass ich hier wohne?”
“Ja, du bist nett.”
Lisa lachte, setzte sich auf den nächsten Stuhl und nahm Sarah auf den Schoß.
“Na, wenn du das sagst, dann müssen wir das natürlich so machen.”
Lisa unterhielt sich noch etwas mit Sarah, bis ich ihr eine Tasse Kaffee hinstellte. Barbara hatte in der Zwischenzeit für Lisa und für sich Müsli mit Joghurt und Banane hergerichtet. Sarah sprang dann von Lisas Schoß und lief zu ihrer Mutter, die gerade durch die Tür kam.
Lisa:
“Ist das ein süßes Mädel. So ein nettes Kind möchte ich auch mal haben.”
“Als Lesbe wird das aber nicht so einfach.”
“Ich weiß, aber wir werden das schon irgendwie schaffen.”
Scheiße, hatte ich gerade wir gesagt?
“Ich meine ich werde das schon schaffen.”
Barbara stand auf und kam zu mir. Sie setzte sich auf meinen Schoß und küsste mich zärtlich. Als sie mich ansah, standen ihr Tränen im Gesicht.
“Ich hoffe, dass WIR das schaffen, Lisa. Ich könnte mir nichts Schöneres vorstellen.”
Sie fiel mir um den Hals und klammerte sich ganz eng an mich.
“Ich liebe dich Lisa. Ich liebe dich, wie ich noch nie einen Menschen zuvor geliebt habe.”
So langsam trudelten auch die anderen ein. Schon als wir ins Bett gingen, hatte mir Barbara gesagt, dass jetzt in den Sommermonaten alle nur noch nackt rumliefen. So war ich darauf vorbereitet, als auch Manu und Birgit und die drei Männer nackt in der Küche standen. Dass Oliver mit einer fast vollständigen Latte am Tisch saß, hatte mich schon etwas schockiert, zumal ja auch ein Kind anwesend war. Da aber niemand was sagte und vor allem Sarah das für völlig normal hinnahm, akzeptierte ich das auch.
Ich war keine Männerhasserin, ganz im Gegenteil. Ich konnte durchaus Spaß mit ihnen haben, nur zwischen meinen Beinen wollte ich sie nicht.
“Lisa, kommst du mit mir baden?”
Sarah stand neben mir und sah mich fragend an.
“Ich möchte im großen Pool baden, aber da darf ich nicht alleine rein.”
Das Kind faszinierte mich immer mehr. Es war höflich, lieb und so folgsam, wie ich es mir nie hätte vorstellen können. Da die anderen alle gerade aßen, sagte ich Barbara nur kurz Bescheid und ging mir Sarah zum Pool. Sie erzählte mir, dass Sandra ihr vorher das Schwimmen gezeigt hatte. Also übten wir weiter. Sie schwamm immer quer durch den Pool hin und her und ich ging neben ihr her unterstützte sie anfangs noch und passte danach nur noch auf, dass nichts passierte.
So schön das Wetter war, mit der Zeit wurde es doch kühl im Wasser und wir beide setzten uns ins Kinderbecken. Hier war das Wasser angenehm warm. Sarah saß schräg neben mir und sah mich immer wieder lange an.
“Hab ich da was? Du schaust immer so.”
“Wieso hast du blaue Haare?”
Ich erzählte ihr, wie es dazu gekommen war und sie war sehr traurig darüber.
“Ach Sarah, wer weiß wofür das gut war. Dann hätte ich vielleicht nie Barbara getroffen.”
“Du hast sie sehr lieb, oder?”
“Ja, sehr sehr lieb.”
“Kuschelst du auch mit ihr?”
“Wie meinst du das?”
“Meine Mamas liegen nachts im Bett und kuscheln.”
“Ah, jetzt weiß ich was du meinst. Wir kuscheln noch nicht, aber hoffentlich bald. Aber was meinst du mit deine Mamas?”
“Ich habe ja keinen Papa, und weil Mama mit Kissa kuschelt, ist sie auch meine Mama. Und Maria ist auch meine Mama.”
“Du hast sehr liebe Mamas.”
“Ja, ich habe sie auch sehr lieb.”
Ich konnte nicht anders und musste die Kleine knuddeln. Sie war so ein süßes Mädchen.
“Na ihr zwei? Habt ihr Spaß?”
Sandra stand hinter mir und lächelte uns an.
“Ja, wir haben schwimmen geübt und jetzt wärmen wir uns auf.”
“Sarah, deine Mama sucht dich. Läufst du mal zu ihr?”
Sarah kletterte aus den Becken und lief los.
Sandra:
Claudia suchte nicht wirklich nach ihrer Tochter. Ich hatte sie gebeten, sich mit ihr zu beschäftigen, damit ich mit Lisa alleine sein konnte. Ich setzte mich zu ihr ins Kinderbecken.
“Wie geht es dir, Lisa?”
“Toll! Ich beneide euch so sehr um eure tolle Familie. Wenn ich euch alle mal als Familie bezeichnen darf.”
“Ja, das sind wir ja fast auch. Aber ich wollte mit dir was besprechen.”
“Okayyyy.”
“Keine Sorge, es ist alles gut. Ich freue mich so sehr, dass du hier bist. Du glaubst gar nicht, was das in den letzten Wochen für ein Drama mit Barbara war. Sie war wirklich wie eine lebende Tote. In jeder freien Minute saß sie nur da und starrte auf dein Bild. Ich habe gestern erst erfahren, warum das so war, aber ich hatte keine Ahnung, was ich machen sollte. Sie ist zwar eine erwachsene Frau, aber wenn ich den Grund gekannt hätte, hätte ich wahrscheinlich versucht, sie von ihrem Leiden zu erlösen.”
“Ich weiß was du meinst. Hätte ich bloß gewusst, wo das Problem lag. Ich hätte ganz anders reagiert.”
“Lisa, bitte sag mir ganz ehrlich. Liebst du Barbara?”
“Mehr als mein Leben. Ich würde so gerne den Rest meines Lebens mit ihr verbringen. Das war gestern Abend – wie soll ich es beschreiben – wie ein Dampfhammer. Ich hab sie berührt und ich wusste genau, das ist sie! Sie oder keine. Ich meine zwar, dass sie ähnlich denkt, aber ich bin mir nicht ganz sicher.”
“Ich würde mich so sehr freuen, wenn aus euch beiden ein Paar würde. Ich habe Babs noch nie so glücklich gesehen wie heute. Und du bist auch so ein tolles Mädchen. Ich kann bloß immer noch nicht fassen, dass Barbara plötzlich der Männerwelt entsagen will.”
“Ich hoffe nur, dass das so bleibt. Ich habe nichts gegen Männer, aber nicht zwischen meinen Beinen. Und ich möchte sie auch nicht mit Männern teilen. Hoffentlich kann Babs damit leben.”
Ich rutschte an Lisa heran und legte einen Arm um ihren Körper.
“Ich denke schon – nein, ich bin sicher. Wie gesagt, ich habe sie noch nie so erlebt. Wenn ich Claudia nicht gebeten hätte, sie und Sarah für einen Moment zu beschäftigen, würde sie mit Sicherheit schon wieder nach dir suchen. Ich habe jetzt nämlich noch was Ernstes mit dir zu besprechen. Du sollst das auf jeden Fall vorher wissen, bevor eure Beziehung zu ernst wird. Ich kann nur hoffen, dass du da kein Problem mit hast. Am liebsten würde ich es dir erst gar nicht sagen, aber es muss sein.”
“Sandra, ich kann mir nichts vorstellen, was uns, von meiner Seite aus, auseinanderbringen könnte.”
“Na ja, es ist schon was kritisches. Was eigentlich niemand wissen darf.”
“Meinst du, dass ihr offene Beziehungen habt? Das hat Babs mir schon gesagt.”
“Ja, das war ein Teil davon. Hat dir Barbara auch gesagt, dass sie da auch mitgemacht hat?”
“Ja, auch das weiß ich. Und es stört mich nicht. Solange es ihre Vergangenheit ist.”
“Ok, dann kommt jetzt der schwierigste Teil. Ich weiß echt nicht wie ich es dir sagen soll, ohne dich völlig zu schockieren.”
“Oh je, so schlimm? Sag jetzt nicht, sie schläft auch mit ihrem Vater.”
“Woher…? Hat sie dir das…”
“Nein, das habe ich nur geraten. Ist es wirklich wahr?”
“Ja, sie und Manu treiben es auch mit Peter und mit mir. Zumindest bis vor ein paar Wochen.”
“Wie gesagt, ich möchte sie nicht mit anderen Männern teilen. In der Beziehung bin ich ziemlich konservativ.”
“Ich bin mir sicher, dass sie damit aufhören kann. Solange du sie oft genug befriedigen kannst. Alle Frauen aus der Familie Wagner sind sexuell SEHR aktiv.”
“Ich werde es versuchen.”
Ich drückte Lisa eng an mich und sie drehte sich zu mir und umarmte mich.
“Peter und ich hatten immer wieder mal darüber nachgedacht, noch ein drittes Kind zu haben. Ich glaube, den Gedanken werde ich begraben. Ich werde einfach dich adoptieren.”
“Danke Sandra, ich bin so froh, dass Barbara so eine tolle Familie hat. Darf ich dann auch Mama zu dir sagen?”
“Wenn du willst.”
Wir lachten herzhaft und ich hielt sie weiter in meinen Armen.
“Babs hat mir gerade gesagt, dass du nur bei ihr geschlafen hast und nichts passiert ist?”
“Ja, so gern ich Barbara habe, aber ich fühle mich noch nicht bereit, mit ihr Sex zu haben. Ich möchte gerne noch warten. Ich stelle mir das so toll vor, dass sie mich irgendwann heiratet und sie mich in der Hochzeitsnacht entjungfert.”
“Du bist eine kleine Romantikerin.”
“Ja, schon. Ich weiß, ist eigentlich blöd, aber so bin ich nun mal.”
“Da ist nichts blöd. Ich finde das toll.”
“Sandra, meinst du, dass Barbara mich heiraten würde?”
“Definitiv. Ich hoffe, ich mache jetzt nichts verkehrt, aber sie hat mir heute Morgen gesagt, dass sie dich am liebsten sofort fragen würde. Sie möchte dir aber noch etwas Zeit geben.”
“Das muss sie nicht. Wie ich schon gesagt habe, ich bin mir absolut sicher, dass sie die richtige ist. Sie oder keine.”
“Mir kommt da gerade eine Idee. Hättest du Lust, heute Abend mit uns allen Essen zu gehen?”
“Ja schon, aber heute Abend muss ich arbeiten.”
“Lass mich mal machen. Ich bin bald wieder da.”
Ich ging ins Haus und schnappte mir das Telefon.
Lisa:
Als Sandra weg war, ging ich wieder in den großen Pool und schwamm ein paar Runden. Doch so richtig war ich nicht bei der Sache. Das Gespräch vorher ging mir nicht aus dem Kopf. Wollte ich wirklich jetzt schon Barbara heiraten? Wir waren gerade mal etwas mehr als zwölf Stunden zusammen. Einerseits hatte ich Angst vor meiner eigenen Courage, andererseits konnte ich es nicht erwarten, mit ihr eine Familie zu sein.
Auch wenn ich jetzt nicht wie das brave Mädchen von nebenan aussah, so war ich es eigentlich schon. Die Tattoos und die blauen Haare waren nicht nur eine Rebellion gegen meine Eltern, es war auch eine Rebellion gegen mich selbst. Ich wollte nicht mehr so brav sein, und nach außen war ich das auch nicht mehr, aber innerlich würde ich wohl immer das brave Mädchen bleiben, das von einer Hochzeit in Weiß träumte. Auch wenn ich das Bild immer mit einer Frau an meiner Seite vor Augen hatte.
“LISA!”
Der Ruf hörte sich etwas ärgerlich an. Ich blickte mich um und sah Sandra am Beckenrand stehen. Sie winkte mir zu und ich schwamm zu ihr.
“Hast du mich nicht gehört? Ich hab bestimmt fünf Mal nach dir gerufen.”
“Oh, tut mir leid. Ich war ganz in Gedanken.”
“Alles gut. Hast du Angst bekommen? Vor dem, was wir vorher besprochen hatten?”
“Ja, schon etwas. Aber jetzt ist alles gut.”
“Du hast einen sehr netten Chef.”
“Du hast schon…? Und er hat wirklich ja gesagt?”
“Ich sag doch, er ist sehr nett. Ich habe ihm gesagt, um was es geht und da hat er ja gesagt.”
“Um was es geht? Um was geht es denn?”
“Nur darum, dass wir heute Abend alle zusammen Essen gehen und du eine der Hauptpersonen bist. Warum wir überhaupt zum Essen gehen.”
“Wieso bin ich eine der Hauptpersonen?”
“Du hast mir vorher gesagt, dass du Barbara sofort heiraten würdest. Möchtest du ihr heute Abend einen Antrag machen?”
“Ich? Ich soll sie fragen?”
“Ja, warum denn nicht. Ihr seid euch beide sicher, also warum noch länger warten?”
“Aber… aber…”
“Willst du, oder willst du nicht?”
“Ja, ich will schon.”
“Na also, dann lass mich mal machen.”
Klaus:
Ich lag auf der Terrasse im Schatten und beobachtete die Geschehnisse um mich herum. Heute war Sonntag und da ließen wir alle es ganz ruhig angehen. Doch meine Schwiegermutter hatte bestimmt schon wieder was vor. Sie benahm sich eigenartig und das bedeutete meistens nichts Gutes.
“Du führst wieder was im Schilde, oder?”
“Wie kommst du denn darauf?”
“Du siehst so aus.”
“Bin ich so leicht zu durchschauen?”
Ich grinste und nickte mit dem Kopf.
“Na gut, du hast ja recht. Dir ist ja bestimmt aufgefallen, wie glücklich Barbara jetzt wieder ist. Der Grund dafür ist Lisa. Ich habe jetzt mit beiden gesprochen und beide würden lieber heute als morgen heiraten. Lisa will ihr heute Abend einen Antrag machen. Dann könnten die beiden in drei Wochen zusammen mit Claudia, Christa, Birgit und Oliver heiraten.”
“Scheiße, ich hatte gehofft, die Kleine demnächst mal ficken zu können. Ich hatte noch nie einen Blaukopf. Statt dessen kommst du damit. Und bei meinem Glück wird Babs jetzt auch noch lesbisch.”
“Ohhhh, da armer Mensch. Du tust mir ja sooo leid. Jetzt hast du nur noch vier Frauen zum Ficken. Wie wirst du das nur aushalten?”
“Das frage ich mich auch.”
“Ok, Spaß beiseite. Hattest du nicht mal was gesagt, dass du Verbindungen zum Gotischen Kreuz hast?”
“Na ja, einer der der Inhaber ist ein Freund von meinem Chef.”
“Könntest du mal sehen, ob du einen Tisch für elf Personen heute Abend kriegst?”
“Elf? Sonst nichts? Ja, ja, ok, ich will es versuchen.”
“Nö, sonst nichts. Aber bitte so, dass es niemand merkt. Das soll eine Überraschung werden.”
Theatralisch nickte ich ergeben, nahm mein Telefon und ging in unser Schlafzimmer. Mein Chef war zwar nicht begeistert, dass ich ihn am Sonntag wegen sowas anrief, aber er half mir. Ein paar Minuten später bekam ich seine Nachricht, dass ein Tisch auf 20 Uhr reserviert war.
Ich öffnete das Fenster, gab Sandra ein Zeichen, dass es geklappt hatte und rief meine Frau zu mir rauf. Dann wichste ich meinen Schwanz ein paar Mal bis er steif empor stand, und wartete.
Nach ein paar Minuten erschien Manu.
“Was ist… Oh, ich sehe was los ist.”
“Sorry mein Schatz, deine Mutter hat mich genervt und du musst jetzt dafür büßen.”
“Sagst du mir wenigstens, was sie angestellt hat?”
“Nein, das ist eine Überraschung.”
Sie kniete sich vor mich hin und öffnete ihren Mund. Ich drückte meinen Steifen etwas runter, steckte ihn in ihren Mund, packte ihren Kopf und stieß zu. Ohne Rücksicht benutzte ich ihren Mund. Zum Glück ließ sie das jederzeit mit sich machen, forderte mich sogar manchmal dazu auf. Sie hätte durchaus in einem Remake von Deep Throat mitspielen können, so sehr mochte sie es, in den Hals gefickt zu werden.
Wieder ließ ich ein paar Mal meinen Schwanz komplett in ihrem Hals stecken, bis sie vor Luftmangel anfing zu zappeln. Ich fickte ihren Hals, bis sie tatsächlich einen Orgasmus davon bekam. Es war mir immer noch ein Rätsel, wie das sein konnte, aber es war tatsächlich so. Sie spielte mir nichts vor.
Danach hob ich sie hoch und ließ sie sich aufs Bett knien. Da sie ihren Hintereingang heute schon gespült hatte, setzte ich meinen Schwanz an ihrem Arschloch an und drückte zu. Sie hatte ihn vorher durch den Sabber aus ihrer Kehle gut geschmiert und so rutschte mein Schwanz leicht bis zum Anschlag in ihren Darm.
Ich liebte diese Frau so sehr. Sie ließ mich andere Frauen ficken, forderte mich manchmal sogar dazu auf und hatte auch noch ihren Spaß daran. Und nicht nur das. Sie machte auch die härtere Gangart mit, forderte es sogar von mir. Dabei war sie die netteste und liebste Person, die man sich vorstellen konnte. Sie hatte ein so großes Herz für andere Menschen und half, wo sie konnte.
Auch wenn ich durch den vielen Sex in den letzten Monaten meine Kondition verbessern konnte, war nach einer halben Stunde bei mir die Luft raus. Ich wollte kommen, aber mit ihr noch weitermachen. Also drehte ich sie auf den Rücken und wichste mich so lange, bis ich meinen Saft auf ihre Möse spritzen konnte.
Obwohl ich die ganze Arbeit gemacht hatte, war sie doch ziemlich erschöpft. Ich ließ sie kurz meinen Schwanz sauber lutschen und legte mich dann zwischen ihre weit gespreizten Beine. Während ich ganz sanft die zarte Haut auf den Innenseiten ihrer Oberschenkel küsste, spielte ich mit einer Hand an ihrer Möse. Ihr natürlicher Saft, den sie wieder in großen Mengen produziert hatte, war zusammen mit meinem Sperma eine gute Schmierung.
Ich hatte nicht daran gedacht, als ich Manu zu mir rief, aber jetzt war sie fällig. Sie war schon von verschiedenen Mädels gefistet worden und ich wusste auch, dass sie von Birgit mal mit zwei Händen bedient worden war, aber noch nie von einem Mann. Wenigstens da war ich bei ihr der erste.
Während wir uns küssten und ich an ihren Nippeln lutschte, fingerte ich sie erst mit zwei, dann mit drei und schließlich mit vier Fingern. Ich spielte mit ihren inneren Schamlippen, rieb mit dem Daumen über ihren Kitzler und massierte ihren G-Punkt. Nach ihren Brüsten küsste ich ihren muskulösen Bauch und fickte ihren Bauchnabel mit der Zunge. Seit Christa und Claudia gefühlt jede freie Minute im Fitnessraum verbrachten, um ihre Körper wieder auf den Stand vor ihren Schwangerschaften zu bringen, machte auch Manu immer mehr mit.
Mit meinen Fingern brachte ich sie immer wieder zu einem Höhepunkt, die aber nie sonderlich stark ausfielen. Sie keuchte, sie schrie, aber hatte noch nicht gespritzt. Das aber würde sie nach der nächsten Behandlung definitiv tun.
Ich unterbrach meine Fingerspiele für einen Moment nach ihrem nächsten Höhepunkt und während unsere Zungen miteinander spielten, fingerte ich in der Ablage neben meinem Bett nach dem Gleitmittel. Wir brauchten es nicht oft, aber zur Sicherheit hatten wir immer was da. Ich wollte mich nie durch ein wenig fehlende Nässe vom Liebesspiel abhalten lassen.
Wieder bahnte sich mein Mund seinen Weg nach unten, bis er bei ihrem Kitzler angekommen war. Dann war es soweit. Während Manu noch ihren letzten Orgasmus genoss, verteilte ich großzügig das Gleitmittel auf meiner Hand und ihrer Möse. Als sie das kalte Gel spürte, hob sie den Kopf.
“Was machste du da? Du willst doch nicht etwa…”
“Doch, mein Schatz. Das ist Teil deiner Buße.”
“Oh Shit!”
Das war ihr Kommentar dazu. Zumindest hielt sie es nicht für unmöglich, dass meine Hand in ihre Fotze passte.
Durch meine Vorarbeit rutschten die ersten vier Finger locker hinein und auch der Daumen war kein Problem. Doch dann kam der dickste Teil meiner Hand und so sehr ich auch versuchte, meine Hand schlanker zu machen, sie wurde nicht dünner. Mit jedem Millimeter musste ich stärker drücken und Manu hörte sich nicht gerade glücklich an. Sie jammerte und bat mich aufzuhören, doch inzwischen konnte ich sehr gut unterscheiden, wann sie es wirklich ernst meine und wann nicht.
“Au, aus, das tut weh verdammt. HÖR AUF!”
Dieser letzte Aufschrei war wirklich ernst gemeint und ich wollte meine Hand auch zurück ziehen. Doch dann bewegte sie ihr Becken so unglücklich, dass sie es mit voller Kraft gegen meine Hand drückte und die bis zum Handgelenk in ihre Möse rutschte.
“Oh Shit, Shit, Shit! Tat das weh! Danke, dass du weggezogen hast.”
Hechelnd lag Manu da und versuchte, den Schmerz in den Griff zu kriegen. Sie wollte ihre Möse massieren und stieß dabei gegen meinen Arm. Mit aufgerissenen Augen und offenem Mund starrte sie mich an.
“Ich wollte wegziehen, aber dann hast du dich praktisch selbst aufgespießt. Jetzt bin ich ganz drin.”
Panisch richtete sie sich auf.
“Du bist drin?!”
“Ja.”
Sie ließ sich wieder nach hinten fallen. Doch so war meine Frau. Statt weiter zu jammern, machte sie das beste aus der Situation. Sie griff zur Seite und holte ihr Telefon und den Selfie-Stick. Auch wenn wir beide keine großen Fans von Selfies waren, hatten wir einen solchen Stick immer griffbereit, damit wir uns auch filmen konnten, wenn der andere beschäftigt war.
Sie machte ein Paar Fotos von meiner Hand und steckte den Stick in die dafür vorgesehene Halterung. Wir hatte extra eine kleines Rohr seitlich vom Bett angebracht, so dass wir uns selbst filmen konnten, ohne dass jemand das Ding halten musste.
“Na gut, wenn du schon mal drin bist, dann mach auch weiter. Aber wehe, du machst das nicht gut.”
Diese Warnung hatte sie schon ein paar Mal benutzt und ein Mal spürte ich auch schon ihren Griff an meinen Eiern, als ich mal etwas geschwächelt hatte. Manu wusste definitiv, wie sie mir Schmerzen bereiten konnte.
Ich richtete mich in ihrer Möse erst einmal ein und erkundete dann mit meinen Fingerspitzen ihr Inneres. Ganz vorsichtig tastete ich über ihre empfindlichen Teile und als ich einen Finger auf ihren Muttermund legte, protestierte sie. Doch dieser Protest kam in einer Form, in der sie mir sagen wollte Mach weiter, aber übertreib es nicht. Doch ich wollte sie ja nicht quälen und machte im Weiteren einen Bogen um den Bereich.
Statt dessen machte ich vorsichtig meine Hand zur Faust, so wie ich es schon einige Male bei Sandra gemacht hatte. Manus Möse wurde jetzt kräftig gedehnt und ich konnte meine Bewegungen auf ihrem Unterbauch sehen. Mit der Zeit gewöhnte sich Manu daran, so ausgefüllt zu sein und fing an, es tatsächlich zu genießen.
Sie keuchte und schrie, jetzt aber eindeutig vor Lust. Sie knetete ihre Brüste, zerrte an den Nippeln und bockte mit ihrem Becken. Zum Glück konnte ich nicht so leicht rausrutschen, sonst wäre das bestimmt ein paar Mal passiert.
Inzwischen konnte ich Manu ansehen, wann sie auf ihren nächsten Orgasmus zusteuerte. Also stellte ich meine Bewegungen fast völlig ein und ließ sie etwas abkühlen. Dann erst nahm ich meine Bewegungen wieder auf.
Bei Sandra hatte ich gelernt, mit meinem Daumenansatz ihren G-Punkt zu erreichen und das nutzte ich jetzt auch. Ich zog meine Hand leicht zurück, spreizte meinen Daumen etwas ab und rieb über den magischen Punkt. Hatte ich ihn vorher nur durch Zufall berührt, so reizte ich ihn jetzt absichtlich. Und ich drückte mit den anderen Hand auf ihrem Unterleib dagegen.
“Ohhhhhhhh SHIT!!”
Ich wiederholte das noch ein paar Mal, bis sie mich regelrecht anschrie.
“RAUS, RAUS, RAUS!”
Mit ihrem Fuß drückte sie zusätzlich gegen meine Schulter und so hatte ich keine Möglichkeit mehr, meine Hand wieder zu strecken. Zur Faust geballt wurde sie durch die zu enge Öffnung gedrückt.
Manu schrie vor Schmerzen, hatte aber gleichzeitig noch einen welterschütternden Orgasmus. So mischten sich auch Laute der Lust in ihren Schrei, ihr ganzer Körper bewegte sich völlig unkontrolliert und sie spritzte das ganze Schlafzimmer voll. Selbst in der hintersten Ecke waren feuchte Flecken zu sehen. Dann brach sie kraftlos zusammen.
Ich nahm sie zärtlich in die Arme und hielt sie fest. Was hatte ich doch für eine wunderbare Frau. Ich konnte sie stundenlang betrachten, ohne müde zu werden. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass es eine so perfekte Frau überhaupt geben könnte.
Kurz darauf erwachte Manu wieder. Sie klammerte sich regelrecht an mich.
“Wow, war das heftig. Scheiße, war das heftig!”
“Bist du ok?”
“Ja, es ist alles gut. Nur ist meine Fotze jetzt erst einmal außer Gefecht. Die kannst du die nächste Zeit nicht mehr benutzen. Wenn du ficken willst, musst du eine der anderen nehmen.”
Da sie sich inzwischen eingerollt hatte und schlief, konnte ich die Bettwäsche nicht wechseln. Das musste sie also später selbst machen. Ich legte bloß ein dünnes Laken über ihren Körper und ging dann duschen.
Lisa:
Ich lag neben Barbara im Schatten und döste. Meine helle Haut sollte nicht zu viel Farbe bekommen. Ich hatte es früher mal ausprobiert, aber ich gefiel mir gebräunt nicht wirklich. Also hielt ich mich mehr im Schatten auf und cremte mich zusätzlich mit Sunblocker ein.
Irgendwann meinte ich, einen langgezogenen Schrei gehört zu haben. Ich richtete mich etwas auf und sah Barbara an.
“Hast du das gehört?”
“Ja, dürfte meine Schwester gewesen sein. Klaus hat sie wohl mal wieder kräftig durchgezogen.”
Auch wenn ich es inzwischen akzeptiert hatte, so war es immer noch ungewohnt für mich, wie offen hier mit Sex umgegangen wurde. Und das würde es wohl auch noch für eine Weile so sein.
“Babs, wollen wir mal etwas schwimmen gehen?”
Meine Süße stand auf und reichte mir die Hand. Sie zog mich hoch und Hand in Hand gingen wir zum Pool. Langsam stiegen wir über die Treppe ins Wasser, das auf der aufgeheizten Haut erst einmal etwas kalt war. Doch kaum waren wir einmal untergetaucht, war es sehr angenehm. Wir standen im etwas tieferen Wasser und hatten uns umarmt.
“Ach Lisa, ich liebe dich so sehr.”
Sie küsste mich ganz zärtlich und trotz des angenehmen Wassers bekam ich eine Gänsehaut. Ich schlang meine Beine um ihre Hüften und ließ mich von ihr tragen. Barbara hielt mich an meinen Pobacken fest. Während wir schmusten, versuchte sie, einen Finger in meine Möse und einen Finger in meinen Po zu schieben. Da löste ich meine Beine von ihr und stellte mich wieder hin.
“Bitte mein Liebling, lass mir Zeit. Ich weiß, dass ich dich liebe und dass ich mein Leben mit dir verbringen möchte, aber… ich bin noch nicht so weit.”
“Alles gut, Lisa. Entschuldige, dass ich damit angefangen habe. Aber du bist so verdammt sexy. Ich laufe jedesmal aus, wenn ich dich nur sehe. Wäre ich ein Mann, würde ich nur mit einem Steifen rumlaufen. Den ganzen Tag.”
“Wie machen wir das denn in der Schule? Auch wenn die jetzt bald vorbei ist, ein paar Tage müssen wir noch hin.”
“Weißt du, was die anderen mich können? Wir beide gehören zusammen und von mir aus erzählen wir es der ganzen Welt. Es sind noch zwei Wochen und dann sind wir die ganzen Deppen los.”
“Und was machen wir dann?”
“Erst einmal Urlaub. Ich wollte Architektur studieren. Und du?”
“Ich weiß es immer noch nicht. Zum Studieren habe ich nicht so die richtige Lust. Ich wollte ja mal Köchin werden, aber die Arbeitszeiten sind mir dann zu blöd. Dann sehe ich dich ja fast nie mehr.”
“Dann werde ich dich schwängern und du machst Hausfrau.”
“Das geht für ein paar Jahre, aber dann ist wieder arbeiten angesagt. Und ich möchte auch nicht nach zehn Kindern aussehen wie ein Wrack. Ich möchte so lange wie möglich so schön wie möglich für dich sein.”
“Du bist meine Schöne und du wirst es immer sein.”
Wir schmusten noch eine Weile bis mir wieder einfiel, über was ich vorher mit Sandra gesprochen hatte.
“Du Babs, ich muss dich was Wichtiges fragen.”
“Hast du Bedenken wegen uns zwei?”
“Nein, oder vielleicht doch. Ich bin lesbisch, nicht bi. Und ich möchte dich nicht mit anderen Leuten teilen. Aber du hast doch bisher…”
“… gevögelt bis die Fetzen fliegen. Sag es ruhig. Ja, das habe ich, aber für dich kann ich mich ändern und habe mich auch schon geändert. Klaus hatte mich vorhin gefragt, ob wie ficken wollen, und ich habe abgelehnt. Und Klaus abzulehnen wäre mir bisher nie in den Sinn gekommen. Er fickt wie ein junger Gott. Baby, ich will nur noch dich.”
Wir knutschten noch eine Weile, bis Sarah angelaufen kam und uns zum Mittagessen rief. Maria hatte nur eine riesige Schüssel Salat gemacht und für jeden einen kleinen Teller Nudeln mit einer Sahnesauce.
“Du bist doch keine Vegetarierin, oder was noch schlimmeres?”
“Nein, ich brauche zwar nicht immer Fleisch aber ich mag es schon.”
Sandra hatte mich das gefragt, bevor sie sich setzte. Nach dem Essen stand sie dann auf und klopfte mit dem Löffel an ihr Glas.
“Kinder, hört mir bitte mal zu. Ich habe euch was zu verkünden.”
Es dauerte ein Weilchen, bis alle still waren, aber dann sahen alle zu ihr.
“Ich habe Maria heute gebeten, nur was leichtes zu Mittag zu machen, da ich euch alle heute Abend ins Gotische Kreuz einladen möchte.”
Alle redeten wild durcheinander und ein paar versuchten, ihr das auszureden. Ein zwei Sterne Restaurant sei für elf Personen viel zu teuer. Es dauerte eine Weile bis sie wieder für Ruhe gesorgt hatte.
“Regt euch nicht auf, dafür ist es eh zu spät. Der Tisch ist schon reserviert.”
Die Diskussion ging zwar noch eine Weile weiter, aber geändert wurde nichts mehr. Nachdem sich alle wieder vom Tisch erhoben hatten, suchte ich Sandra, meine zukünftige Schwiegermutter.
“Sandra, ich habe da ein kleines Problem. Du hast vorhin zwar gesagt, dass wir essen gehen wollen, aber nicht wohin. Für das gotische Kreuz habe nichts anzuziehen. Nicht einmal daheim.”
“Ok, das ist zwar ein Grund, aber kein Hindernis. Komm mal mit.”
Sandra zog mich hinter sich her. Wir gingen hinüber in Claudias Wohnung und trafen dort auf Christa, die die beiden Kleinen an ihren Brüsten hängen hatte und stillte.
“Christa, weißt du, wo Claudia ist?”
“Ja, die ist im Schlafzimmer mit Maria. Sie schlafen zwar nicht, aber schaut erst einmal vorsichtig nach, ob ihr sie nicht gerade stört.”
“Ich finde das so irre. Du sitzt hier und erzählst in aller Ruhe, dass deine Frau grade mit einer anderen in eurem Schlafzimmer Sex hat. Du sagst das, als ob sie gerade Kaffee kocht.”
“Ach Lisa, wenn du dir in einer Beziehung wirklich sicher bist, dann ist sowas überhaupt kein Problem. Und sie meckert ja auch nicht, wenn ich das mache.”
“Das ist so ein schönes Bild, wie du hier sitzt und eure Babys stillst. Ich beneide euch wirklich.”
“Oh, tue das nicht. Stimmungsschwankungen, Fressattacken, Rückenschmerzen während der Schwangerschaft, verdammte Schmerzen bei der Geburt, einen fetten Bauch und einen fetten Arsch danach, entzündete Nippel vom Stillen und noch so einiges. Ein Spaß ist das bestimmt nicht. Und doch möchte ich nicht um alles in der Welt auf mein kleines Mädchen verzichten.”
Sandra war inzwischen weiter zum Schlafzimmer gegangen. Sie stand in der halb offenen Tür und winkte mir zu. Ich ging zu ihr und gemeinsam sahen wir Claudia und Maria zu, wie sie in der 69 auf dem Bett lagen und sich die Mösen leckten.Sie schlürften und schlabberten und ließen sich durch nichts stören. Kurze Zeit später hatten beide einen leichten Orgasmus, machten aber sofort weiter. Während Claudia einige Zeit brauchte, bis sie einem nächsten Höhepunkt zustrebte, ritt Maria bald darauf auf einer konstanten Lustwelle. Alle halbe Minute lief ein neuer Orgasmus durch ihren verschwitzten Körper. Doch erst als Claudia ihren nächsten Höhepunkt heraus schrie, löste sich Maria von ihr. Sie rollte sich zusammen und bedeckte ihren Schlitz mit den Händen.
“Ich kann nicht mehr. Wie hast du das gemacht? Bei zehn hab ich aufgehört zu zählen.”
Sichtlich erschöpft lagen die beiden nebeneinander. Claudia sah uns als erste.
“Hallo ihr zwei. Hat euch unsere Vorstellung gefallen?”
“Es war wunderschön. Genauso wie die beiden Darstellerinnen.”
“Wolltet ihr nur zuschauen oder können wir was für euch tun?”
“Lisa bräuchte noch ein Kleid für heute Abend.”
“Oh, klar. Lisa, wenn du mir kurz beim Duschen hilfst, können wir anschließend ins Geschäft fahren und was für dich suchen.”
Beim Duschen helfen? Ich war etwas verwirrt und das sah man mir wohl auch an.
“Ich bin noch so wacklig auf den Beinen, da wäre es schön, wenn du mich etwas stützen könntest.”
“Ah, klar, kein Problem.”
Claudia kletterte aus dem Bett und schon als sie sich hinstellte, konnte ich sehen, dass sie den Weg wohl nicht allein schaffen würde. Ich nahm sie am Arm und half ihr ins Bad. Ich setzte sie auf einen Hocker und drehte die Dusche auf. Um sie ein wenig zu erfrischen, drehte ich die Temperatur so weit runter, dass das Wasser angenehm kühl war, ohne bei Claudia gleich einen Herzinfarkt zu verursachen, wenn sie die Dusche betrat.
Sie war noch immer nicht wieder vollständig wach und so ging ich mit ihr unter die Dusche. Ich wusch sie mit einem großen Schwamm und musste sie dabei immer wieder stützen. Erst langsam kam wieder Kraft in ihren Körper. Als ich fertig war, nahm ich sie in meine Arme und gemeinsam standen wir noch einen Moment unter der Dusche und ließen unsere Körper abkühlen. Bis es an meinen Füßen plötzlich warm wurde.
“Oh Shit, entschuldige Lisa, ich musste pinkeln und da hab ich es einfach laufen lassen.”
“Alles gut, es wird ja gleich wieder abgewaschen.”
Nachdem Claudia wieder bei Kräften war, verließen wir die Dusche und trockneten uns ab.
“Claudia, ich hoffe, ich bin nicht zu aufdringlich, aber du bist eine wunderschöne Frau.”
“Fängst du auch noch damit an? Die beiden Kinder haben meinem Körper ganz schön geschadet. Ich habe so schon ein recht schwaches Bindegewebe und da hatten die beiden Schwangerschaften leichtes Spiel. Ich finde ihn viel zu schwabbelig.”
“Und ich finde dich wunderschön. Auch wenn du deinen Körper, wie du sagst, ein wenig schwabbelig findest. Aber du strahlst eine unheimliche Schönheit aus. So wie alle anderen Frauen hier auch.”
“Und du?”
“Das musst du mir sagen. Ich kann mich nicht selbst beurteilen.”
“Doch Lisa, du bist auch wunderschön. Vor allem mit den blauen Haaren. Das macht was ganz besonderes aus dir. Ein wenig beneide ich Barbara sogar.”
Ich umarmte sie und spürte dabei etwas Nasses an meiner Brust.
“Oh, entschuldige, aber meine Euter sind schon wieder voll. Willst du mal probieren?”
“Ich soll… bei dir…?”
“Ja klar, warum nicht? Hier sind alle schon an meinen Zitzen gehangen. Ist vor allem viel angenehmer als abpumpen.”
Ich beugte mich zu ihren Brüsten hinunter und nahm einen Nippel in den Mund. Ich brauchte fast nicht zu saugen und schon floss die Milch in meinen Mund. Sie schmeckte zwar anders als Kuhmilch, begeisterte mich aber nicht wirklich.
“Interessant. Sei mir bitte nicht böse, Claudia, aber da ich Kuhmilch nicht mag, ist das jetzt auch nicht unbedingt was für mich.”
“Kein Problem. Aber du hast es mal probiert und gut. Das sage ich Sarah auch immer. Probier es mal und wenn es dir nicht schmeckt, hast du es wenigstens versucht. Und dann habe ich kein Problem damit, wenn sie sagt, dass sie dieses oder jenes nicht mag.”
Wir räumten noch kurz auf und zogen uns dann was an. Wir konnten so nackt natürlich nicht in die Stadt fahren. Wobei ich mir das schon gewünscht hatte. Innerhalb von ein paar Stunden hatte ich mich an die Nacktheit gewöhnt und fand es toll.
Claudia:
Ich hatte schon ein passendes Kleid für Lisa im Kopf. Wir hatten es erst letzte Woche hereinbekommen und es war spektakulär. Als wir den Laden betraten, fielen Lisa fast die Augen aus dem Kopf. Während ich das Kleid holte, ging sie staunend von einem Regal zum anderen. Ich stellte mich hinter sie und legte meine Arme um ihre Taille.
“Möchtest du deinen Schatz heute mit sowas überraschen?”
“Ja und nein. Ich möchte schon, aber ich will es auch langsam angehen lassen. Auch wenn es in unserer Beziehung, oder besser für eine Lesbe, eigentlich Quatsch ist, aber ich möchte als Jungfrau in die Ehe gehen. Und ich hoffe mal, dass das nicht mehr so ewig lange hin ist. Babs akzeptiert das auch, aber wenn ich mit sowas ankomme, wird sie vermutlich einfach über mich herfallen. Außerdem kann ich mir sowas im Moment noch nicht leisten.”
“Über das Geld mach dir mal keine Sorgen. Probier jetzt erst einmal das Kleid an und ich schau mal, ob ich nicht was aufregend züchtiges für dich finde.”
“DAS soll ich anziehen?”
“Aber sicher. Unsere Leute werden ausflippen und alle anderen werden dich beneiden und bewundern.”
“Wenn du meinst.”
Mitten im Laden entkleidete sich Lisa und zog das Kleid an, das ich für sie rausgesucht hatte. Wie erwartet war es der Hammer. Ich schob sie vor einen Spiegel.
“Oh ja, dein Auftritt damit wird spektakulär. Und nun wieder raus aus dem Kleid und das hier angezogen.”
Ich hielt ihr einen süßen rosafarbenen Babydoll hin, der alles verdeckte und doch extrem erotisch war. Sie probierte ihn an und er stand ihr großartig.
“Wow, Lisa, du bist der Wahnsinn. Du siehst eigentlich viel zu gut aus damit. Babs wird sich nur schwer zurückhalten können. Obwohl – es ist eigentlich ganz egal, was du anziehst, sie wird sich nie zurückhalten können.”
Lisa drehte sich vor dem Spiegel hin und her und mit jeder Bewegung gefiel sie sich besser.
“Ja, da ist schon toll, aber ist das nicht eher was für die Hochzeitsnacht?”
“Stimmt, eigentlich schon. Aber wieso Hochzeitsnacht? Wollt ihr heiraten?”
“Ja, bestimmt irgendwann, hoffentlich. Wir haben noch nicht darüber gesprochen. Wir sind ja erst seit gestern zusammen.”
“Ihr zwei seid schon was besonderes. Kennt euch zwei Tage und redet schon vom Heiraten. Obwohl – bei Christa und mir ging es ja genauso schnell.”
“Na ja, wir kennen uns schon länger – zumindest vom Sehen. Babs hatte mich in der Schule auch schon ein paar Mal angesprochen, aber ich hatte immer abgeblockt. Weil ich sie missverstanden hatte. Aber seit ich sie das erste Mal gesehen habe, wusste ich, dass sie meine Traumfrau ist. Sie oder keine.”
“Seit wann weißt du denn, das du lesbisch bist?”
“Schon seit einigen Jahren. Ich war zwölf Jahre alt und es war bei einer Pyjama Party von einer Freundin. Da war ihr Zwillingsbruder auch dabei und wir wollten das erste Mal ausprobieren, wie Küssen geht. Aber als ihr Bruder mich geküsst hat, wollte ich mich fast übergeben. Und von ihren Küssen konnte ich gar nicht genug bekommen. Ich hab mich dann kurz darauf mit meiner Oma darüber unterhalten und die hat mir erzählt, dass es auch Liebe unter Frauen gibt. Da war mir klar, dass ich lesbisch bin. Ich hab dann noch ein oder zwei Mal einen Mann ausprobiert, aber das ist nichts für mich. Und wie war es bei dir?”
“Ich hänge irgendwo zwischen bi und lesbisch. Bis vor gut einem Jahr war ich hetero, dachte ich. Dann hab ich Manu getroffen und sie hat mir gezeigt, wie schön die Liebe unter Frauen sein kann. Aber auch mit Männern, die wissen, was sie tun. Sonst wäre ich wohl nicht nochmal schwanger geworden. Und dann habe ich Christa getroffen. Bei ihr war es ziemlich ähnlich, aber als wir uns dann mal geküsst hatten, war uns klar, dass wir beide zusammengehören.”
“Und wie kam dann Maria noch dazu?”
Ich erzählte Lisa, wie Maria zu uns gekommen war, wie Sarah auf sie reagiert hatte und wie sie dann in meiner Beziehung zu Christa gelandet war.
“Wow, noch vor 24 Stunden hätte ich nicht gedacht, dass ich mal eine solche Gruppe kennenlernen und da reinrutschen würde.”
Lisa umarmte mich und gab mir einen Kuss auf die Wange.
“Ihr seid so ein toller Haufen. Lauter nette und wunderschöne Menschen. Fast wie im Märchen.”
“Falsch Lisa. WIR sind ein toller Haufen. Du zählst ja jetzt auch dazu. Und du bist auch wunderschön und super nett.”
Sie zog sich dann wieder an. Den Babydoll nahm sie dann nicht mit. Sie wollte Barbara nicht unnötig reizen. Statt dessen fuhren wir auf dem Rückweg in ihrer kleinen Wohnung vorbei und sie nahm sich ein paar T-Shirts und etwas Unterwäsche mit.
Sandra:
Am späteren Nachmittag kamen Claudia und Lisa zurück. Lisa war jetzt nicht einmal drei Stunden weg gewesen und doch hing sie sofort an Barbaras Lippen, kaum dass sie das Haus betreten hatten.
“Was ziehst du heute Abend an?”
“Das wird eine Überraschung. Wenn es soweit ist, werde ich mich bei Claudia anziehen und dann werdet ihr alle es sehen. Aber ich verspreche dir, du wirst begeistert sein.”
“Bitte Lisa, lass mich nicht so leiden.”
“Auch du, mein Engel, musst warten. Aber es ist doch nicht mehr lange.”
“Lisa, kommst du bitte mal kurz mit?”
So leid es mir tat, aber ich musste die beiden wieder trennen. Ich zog meine zukünftige Schwiegertochter hinter mir her in mein Schlafzimmer.
“Hast du denn auch einen Ring für Barbara?”
“OH SHIT, daran habe ich gar nicht gedacht!”
“Gut, dass mir das vorher noch eingefallen ist.”
Ich ging zu dem kleinen Safe, der in der Wand eingelassen war.
“Ich weiß nicht, wofür ich den habe, aber Peter hat darauf bestanden. Dabei ist mein Schmuck nun wirklich nicht so viel wert.”
Ich nahm eine kleine Schachtel heraus und zeigte Lisa zwei Ringe. Sie hatte in der Mitte einen kleinen Rubin und daneben jeweils drei Diamantsplitter.
“Die hab ich mal aus Sri Lanka mitgebracht. Ich wollte sie eigentlich meinen Töchtern schenken, aber irgendwie ist das dann vergessen worden. Ich habe die erst beim Umzug wieder entdeckt. Die sollten euch eigentlich passen.”
“Wow, sind die schön!”
“Nur das beste für meine Mädels. Und du bist ja jetzt auch mein Mädchen.”
Ich nahm einen Ring und streifte ihn über Lisas Ringfinger. Er war einen Hauch zu eng, passte aber noch. Für den Moment musste er aber wieder runter, was uns mit etwas Seife dann auch gelang.
“Ich stecke die solange in meine Tasche. Du gibst mir dann ein Zeichen, wenn es soweit ist und ich gebe sie dir dann.”
“Danke Sandra, vielen vielen Dank.”
Lisa umarmte mich und ich streichelte ihren Rücken. Sie hatte so eine zarte Haut und ich konnte nicht umhin, ihren knackigen Po zu streicheln.
“So, jetzt aber los mit dir. Du musst dich noch anziehen und in einer halben Stunde kommt der Babysitter.”
Ursprünglich sollte ja Maria den Job übernehmen, aber sie war inzwischen vollständig in unsere Familien integriert und war natürlich bei allen Aktivitäten dabei. Für die Zeiten, wenn wir alle unterwegs waren, hatten wir über einen Service einen Babysitter gebucht, der sich um die Babys und, bei Bedarf, auch um Sarah kümmerte.
Wir wollten alle die Kleider anziehen, die wir schon zu Weihnachten getragen hatten. Die waren zwar teilweise recht provokant, aber immer noch züchtig genug.
Als ich dann wieder zu den anderen stieß, war ich die letzte. Wir warteten alle noch auf Claudia und Lisa. Nur Maria hatte noch mit Sarah zu tun. Sie wollte natürlich auch mit und war ganz traurig, dass sie nicht durfte. Maria saß mit ihr auf der Couch und versuchte, sie zu beruhigen. Sarah war für ihr Alter unheimlich reif und vernünftig, aber verständlicherweise wollte sie nicht immer zurückstecken. Vor allem, wenn es was ganz besonderes werden sollte, was sie allein schon an unseren Klamotten erkennen konnte.
Inzwischen war auch die Babysitterin angekommen, eine sehr nette Frau Ende 40, mit der sich Sarah sehr gut verstand. Und ihr gelang es dann, Sarah zu beruhigen, so dass sie zum Schluss schon wieder lachen konnte.
Endlich kam auch Claudia zu uns.
“Ladies, werden neidisch! Und Jungs, passt auf eure Unterkiefer auf. Sabberflecken machen sich nicht gut auf euren Anzügen.”
Barbara:
Claudia öffnete die Tür und meine Traumfrau kam heraus. Meine Mutter griff mir unter die Arme und stützte mich, sonst wäre ich freiweg zu Boden gegangen. Lisa sah so verdammt gut aus. Ihr Kleid hatte vorne und hinten sehr tiefe Ausschnitte, die aus einem groben Netz bestanden. Die Seitenteile bestanden von oben bis unten aus dem gleichen Netz. Die Löcher waren groß genug, um klar zu machen, dass Unterwäsche hier nicht sein durfte, und doch war es nicht obszön. Die Farbe, ein kräftiges gelb-orange, war ein perfekter Kontrast zu ihren blauen Haaren.
Zum Glück hatte ich mich gleich wieder gefangen und fiel ihr um den Hals. Ich musste sie küssen.
“Oh mein Engel, du bist so wunderschön. Halt mich fest!”
“Kommt Jungs, wir fahren in die nächste Burgerbude. Neben diesen Schönheiten lassen die uns nie rein.”
Der Spruch von meinem Vater war zwar witzig gemeint, hatte aber schon einen wahren Kern. Es faszinierte mich jeden Tag wieder, wie es passieren konnte, dass ausschließlich schöne Frauen in unserer Familie versammelt waren. Waren es bei den Tieren meistens die Männchen, die das prächtigere Gefieder hatten, waren es bei uns dann doch die Frauen. Unsere Männer sahen in ihren Anzügen schon verdammt schick aus, hatten aber gegen uns Frauen keine Chance.
“Wir können uns jetzt noch ein paar Stunden gegenseitig bewundern, oder wir gehen endlich los. Ich hab nämlich Hunger.”
Wir alle blickten Maria verwundert an. Ausgerechnet die schüchternste unter uns brachte uns in Fahrt. Aber sie hatte Recht, mir knurrte auch schon der Magen. Also schnappten wir uns alle unsere Täschchen und gingen raus zu den Autos. Dachte ich zumindest. Doch vor dem Eingang stand eine fette amerikanische Stretch-Limo und die Chauffeurin hielt uns schon die Tür auf. Wir sahen uns etwas verwirrt an, doch schnell lagen unsere Augen auf der breit grinsenden Maria.
“Na, wir können doch nicht in unseren schnöden Autos vorfahren.”
Kaum saßen wir alle drin, öffnete Klaus ein paar Flaschen Champagner. Der Wagen setzte sich dann bald in Bewegung und ich merkte, dass die Fahrerin keine Anfängerin war. Die Fahrt verlief so sanft, dass kein Tropfen verschüttet wurde. Und selbst mir, die Autofahren so gar nicht vertrug, wurde nicht schlecht dabei.
Als wir ankamen, wurde die Tür gleich von außen geöffnet und uns Frauen wurde von einem Angestellten des Restaurants zum leichteren Aussteigen die Hand gereicht. Gerade war Maria als letzte ausgestiegen, als auch schon einer der beiden Inhaber kam. Er begrüßte jede Frau mit einem Handkuss und wechselte mit jedem von uns ein paar Worte. Ein perfekter Gastgeber.
“Es tut mir fürchterlich leid, aber unser Gotensaal ist heute schon von einer Feier belegt. Die konnte ich nicht mehr rauswerfen. Sie müssen im Hauptraum sitzen.”
“Das ist überhaupt kein Problem. Wir werden auch versuchen, uns zu benehmen.”
Der Chef persönlich geleitete uns auch zu unseren Tischen. Als wir den Raum betraten, wurde es merklich ruhiger. Verstohlen beobachtete ich die anderen Tische und konnte viele verschiedene Reaktionen sehen. Von Bewunderung über Neid bis Ablehnung war alles dabei.
Lisa:
Zum ersten Mal in meinem Leben war ich in einem Sternerestaurant und ich war heillos überfordert. Schon die Begrüßung am Auto verwirrte mich. Dann die dezente Einrichtung, die Bedienungen, die so unaufdringlich durch die Gänge schwebten, dass man sie fast nicht bemerkte. Ich war froh, als ich endlich auf meinem Platz saß. Sandra hatte es so arrangiert, dass ich neben ihr saß und schräg gegenüber von Barbara.
Die nächste Verwirrung ließ aber nicht lange auf sich warten. Auf meiner Speisekarte waren keine Preise. Leise fragte ich Sandra und sie erklärte mir, dass außer ihr selbst, heute alle sogenannte Damenkarten erhalten hatten. Denn sie hatte schon befürchtet, dass ein paar von uns eher nach den Preisen als nach dem Geschmack bestellen würden, und das wollte sie verhindern.
Das Essen war ein Traum. Ich hatte noch nie sowas tolles gegessen. Es waren alles sehr kleine Portionen und doch war ich nach dem letzten Gang nicht mehr hungrig. Satt konnte man nicht sagen, denn satt bedeutete für mich voll. Ab auf die Couch und nichts mehr tun.
Ein Weilchen später gab ich Sandra ein Zeichen. Es war soweit. Jetzt würde ich etwas tun, was ich mir nie im Leben vorstellen hätte vorstellen können. Dass ich in aller Öffentlichkeit, zwischen anderen, wildfremden Menschen, aufstehen und meiner Angebeteten einen Antrag machen würde.
Sandra nahm meine Hand und drückte sie. Mir schlug das Herz bis zum Hals, als sie mir die kleine Schachtel gab und mir zulächelte. Ok, jetzt konnte ich nicht mehr zurück. Vor allem da Sandra auch ihre Tochter schon aufgefordert hatte, mal aufzustehen.
Ich umrundete den Tisch, stellte mich vor Barbara hin und nahm ihre Hand. Mit jeder Sekunde wurden ihre Augen größer. Und irgendwann sah ich nur noch sie. Alles andere um mich herum war ausgeblendet. Unser Tisch, die anderen Gäste, die Bedienungen, die stehengeblieben waren und uns zusahen. Ich nahm nichts mehr davon wahr.
“Meine liebste Barbara, wir kennen uns erst sein ein paar Wochen und wir sind auch erst seit sehr kurzer Zeit ein Paar, aber seit der ersten Sekunde, in der ich dich gesehen habe, weiß ich, dass Du die Einzige bist, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen will. Ich liebe dich und nur dich und ich möchte, dass es auf ewig so bleibt.”
Ich kniete mich hin und hielt ihr die geöffnete Schachtel mit den Ringen hin.
“Barbara Wagner, willst du meine Frau werden?”
Für ein paar Sekunden war mein Schatz wie gelähmt. Wie ich später erfuhr, musste ihre Schwester ihr sogar einen kleinen Schubs geben, damit sie endlich reagierte.
Sie nahm meine Hände, zog mich hoch und fiel mir um den Hals.
“JA, JA, NATÜRLICH!”
Sie schrie das so laut, dass sie wahrscheinlich noch in der Küche zu hören war. Und dann küsste sie mich. So zärtlich war ich noch nie geküsst worden. Da endlich fiel die ganze Anspannung von mir ab und ich hörte wieder was. Ich hörte den Applaus von unserem Tisch und von vielen anderen Personen hier im Raum.
Als erste gratulierte uns Manuela und dann der ganze Rest von unserem Tisch. Sogar von den Nebentischen kamen ein paar Gäste und gratulierten uns. Nur an einem Tisch konnte ich ein älteres Ehepaar sehen, das entsetzt den Kopf schüttelte.
Manuela wechselte dann den Platz mit mir, damit ich neben meiner Zukünftigen sitzen konnte. Nun steckten wir uns auch gegenseitig die Ringe an. Ich war so stolz auf meine Tat. Ich, die kleine Lisa mit den blauen Haaren, die kaum einen Ton rausbrachte, wenn sie vor der Klasse was sagen musste, hatte in einem fast vollen Restaurant ihrer Freundin einen Antrag gemacht.
Hand in Hand saßen Barbara und ich da und grinsten nur noch. Jetzt stürmten die anderen mit ihren Fragen auf uns ein und ich versuchte, sie so gut wie möglich zu beantworten.
Eine Minute später kamen zwei Kellnerinnen zu uns und brachten drei Flaschen Champagner. Während sie die Gläser füllten und verteilten, kamen auch die beiden Inhaber des Restaurants zu uns und gratulierten.
“Meine Damen, es ist uns eine ganz besondere Ehre, dass sie ihren Antrag hier bei uns gemacht haben. Es freut uns so sehr, dass die Gesellschaft sich inzwischen so weit entwickelt hat, dass sie das in aller Öffentlichkeit machen können. Wir beiden konnten damals nur davon träumen. Und dürfen wir sie jetzt schon einladen, ihre Hochzeitsfeier hier bei uns zu veranstalten?”
Wir bedankten uns und unterhielten uns noch etwas mit den beiden, bis auch sie ihr Glas Champagner in den Händen hielten und wir gemeinsam auf unser Wohl anstießen.
Etwa eine Stunde später fuhren wir wieder nach Hause. Die Limo wartete auf uns vor der Tür und die Rückfahrt war auch genauso sanft wie die Herfahrt.
Als wir das Haus betraten, lag dort Sarah auf der Couch und schlief und die beiden Kleinen bekamen gerade ihr Fläschchen. Auch wenn wir versuchten, einigermaßen leise zu sein, so ließ es sich doch nicht verhindern, dass Sarah aufwachte. Sie stand mit großen Augen vor uns und Barbara versuchte ihr zu erklären, was es neues gab. Doch sehr schnell wurde klar, dass sie gleich wieder einschlafen und nichts von dem verstehen würde, was wir ihr sagten. Wir wünschten ihr eine gute Nacht und Klaus brachte sie hinauf in ihr Bett.
Barbara:
Seit dem Moment vor etwa zwei Stunden schwebte ich wie auf Wolken. So richtig konnte ich es noch nicht fassen, dass ich jetzt so richtig verlobt war. Und das so schnell wie ich es mir nie erträumt hätte. Ich hatte den Antrag von Claudia noch in Erinnerung, auch wenn ich nicht live dabei war. Damals hatte ich noch gedacht, was für ein Blödsinn das war. So schnell konnte man sich doch nicht sicher sein. Und jetzt hatte ich selbst nach nur ein paar Stunden ja gesagt. Aber wir hatten ja noch ein paar Wochen oder Monate Zeit. Erst einmal musste ein Termin gefunden werden.
Nun war aber erst einmal schlafen angesagt. Wir hatten den Abend über doch so einiges an Wein und Champagner konsumiert. Lisa und ich verabschiedeten uns von den anderen und gingen in unsere kleine Wohnung.
Bald darauf standen wir nackt vor unserem Bett. Wir hielten uns in den Armen und standen einfach nur da und genossen die Nähe und den puren Hautkontakt. Wir küssten uns noch nicht einmal, wir hielten uns nur fest.
“Komm Babs, lass uns ins Bett gehen.”
“Aber ich möchte dich nicht loslassen.”
“Ich möchte dich auch nicht loslassen, aber irgendwann müssen wir das machen.”
Sie hatte ja Recht und so ließ ich sie los und gab ihr einen Kuss. Hand in Hand gingen wir ins Bad und putzten uns noch die Zähne und selbst dabei hielten wir so viel Kontakt wie möglich.
Endlich lagen wir dann im Bett. Lisa hatte sich an mich gekuschelt und streichelte meine Brüste. Zwischen gelegentlichen Küssen hingen wir beide unseren Gedanken nach. Die letzten Stunden hatten uns keine Gelegenheit gegeben, über das jeweils Geschehene nachzudenken.
“Lisa, ich weiß, dass du dir Zeit lassen möchtest und ich akzeptiere das ja auch. Aber ich habe ja gestern auch mitbekommen, dass du es dir selbst gemacht hast. Ich möchte dir so gerne was Gutes tun. Darf ich dich wenigstens küssen und lecken?”
“Ach Babs, ich weiß ja, dass es eigentlich Unsinn ist. Als Lesbe werde ich wohl nie einen Schwanz aus Fleisch und Blut in mir haben. Warum soll ich mir dann mein Häutchen für die Hochzeitsnacht aufheben? Aber irgendwie ist das so in mir drin. Wenn du mir versprichst, deine Finger draußen zu lassen, dann darfst du mit mir machen was du willst. Und ich werde mich dann sehr gerne revanchieren.”
Ich drehte mich zu ihr und küsste sie. Ganz vorsichtig glitten meine Lippen über ihren Hals zu ihren Schultern. Lisa hatte so eine wunderbar zarte Haut, dass ich fast Angst hatte, ihr mit einem etwas zu intensiven Kuss gleich einen Knutschfleck zu verpassen.
Endlich hatte mein Mund ihre kleinen Hügelchen erreicht. Ihre Brustwarzen standen schon steif empor, als meine Lippen sie zum ersten Mal berührten. Ganz vorsichtig nuckelte ich daran, während ich mit der Hand ihre andere Brust streichelte.
Das ließ Lisa definitiv nicht kalt. Sie wimmerte leise und versuchte, meinen Kopf weiter runter zu schieben. Irgendwann gab ich nach und zog mit meiner Zunge eine feuchte Spur bis zu ihrem Bauchnabel. Sie hatte ein Piering in ihrem Nabel und ich konnte stundenlang damit spielen, während ich ihre Brüste streichelte.
Doch irgendwann war der Ruf ihrer Pussy zu stark. Mein Mund glitt weiter runter zu ihrem sauber rasierten Schatzkästchen. Wie ich schon am Tag zuvor feststellen konnte, hatte sie keinen sonderlich starken Eigengeschmack. Aber besser so als zu intensiv. Dafür war es aber wunderschön. Die inneren Lippen schauten nur wenige Millimeter weit hervor. Ansonsten war es ein einziger gerader Schlitz zwischen ihren schlanken Schenkeln.
Ganz vorsichtig zog ich die beiden äußeren Lippen auseinander. Rosa leuchtete mir ihr ungeficktes Innere entgegen. Und da hinten war dann auch ihr noch intaktes Jungfernhäutchen. Noch durfte ich es nicht knacken, aber der Zeitpunkt würde kommen und ich freute mich schon darauf, sie zur Frau zu machen.
Am oberen Ende lockte mich ihr kleiner Kitzler. Jetzt konnte ich mich nicht mehr beherrschen und ließ meine Zungenspitze vorsichtig darüber gleiten. Sie wimmerte und stöhnte und wurde deutlich lauter, als ich meine Lippen über ihren Kitzler stülpte und kräftig daran sog.
So schnell wollte ich sie aber nicht kommen lassen. Als sie sich ihrem Orgasmus näherte, rutschte ich wieder weiter nach oben, küsste jeden Zentimeter ihres Venushügels und spielte mit ihren Brüsten. Drei Mal ließ sie mich das machen, doch beim vierten Mal hielt sie meinen Kopf fest und drückte ihn gegen ihren Schlitz. Ich konnte kaum meinen Kopf bewegen und erst als sie sich sicher war, dass ich sie nicht wieder hängen ließ, lockerte sie ihren Griff.
Jetzt ging ich aggressiver ran. Meine Zunge wühlte durch ihren Schlitz, ich presste sie gegen ihr kleines Pissloch und massierte ihren Kitzler mit meinen Lippen. Dann endlich war es soweit. Sie bäumte sich auf, presste ihre Beine zusammen, so dass ich fast keine Luft mehr bekam und mit einem lustig quietschenden Geräusch drehte sie sich auf die Seite und presste ihre Hände auf ihre Pussy. Zum Glück bekam ich meinen Kopf frei, bevor sie ihn mit rumdrehte.
Schwer atmend lag sie eingerollt da. Ich kuschelte mich eng an sie und streichelte sie zärtlich. Als sie wieder etwas zu Atem gekommen war, streckte sie sich wie eine gerade aufwachende Katze und gab mir einen Kuss auf einen Nippel.
“Danke Babs, das war so toll.”
“Es war mir ein Vergnügen. Du hast so einen zarten Körper und du schmeckst so gut. Ich liebe dich Lisa, und nicht nur dafür.”
Lisa fielen immer wieder die Augen zu, als wir noch etwas kuschelten.
“Komm, mein Schatz, lass uns schlafen.”
“Aber du bist noch nicht gekommen heute Abend.”
“Das ist ok Süße, mir war wichtiger, dass du deinen Spaß hattest. Das können wir morgen nachholen.”
Den letzten Satz hörte sie schon nicht mehr. Vorsichtig rutschte ich unter ihr hervor, schob ihr ein Kissen unter den Kopf und drehte mich so zur Seite, dass ich ihr ins Gesicht sehen konnte. Es war zwar vollkommen dunkel, aber ich sah ihr hübsches Gesicht trotzdem. Zumindest bildete ich mir das ein.
Lisa:
Am nächsten Tag war wieder Schule angesagt. Barbara und ich hatten beschlossen, uns nicht zu verstecken. Wir wollten es aber auch nicht jedem direkt auf die Nase binden. Wir benahmen uns ganz normal, hielten uns aber auch mal an den Händen oder gaben uns einen Kuss.
In den ersten drei Stunden bei Mathe und Physik hatten wir nicht viel Gelegenheit, zärtlich zueinander zu sein. Dann endlich kam die große Pause. Auf dem Schulhof gab es einen etwas versteckten Bereich, den inoffiziell nur den höheren Klassen zugänglich war. Jüngere Schüler wurden gnadenlos verjagt oder trauten sich schon gar nicht dahin. Dort endlich fanden wir die Ruhe, die wir wollten. Knutschend standen wir unter einem Baum und ließen uns auch von den anderen nicht stören, die entweder zum Rauchen hierher kamen oder um als Pärchen allein zu sein.
Ich hatte zwar schon den Eindruck, dass wir mehr als andere Pärchen beachtet wurden, aber gestört oder blöd angesprochen wurden wir nicht. Als wir hörten, wie ein Lehrer die anderen langsam wieder zurück in ihre Klassen schickte und damit die Pause bald zu Ende war, ließen wir endlich voneinander ab.
“Und, alles gesund in ihrem Hals, Herr … Frau Wagner?!”
“Hallo Herr Schubert. Ja, alles in Ordnung.”
Das war unser Deutsch und Englisch Lehrer, bei dem wir jetzt anschließend auch gleich Deutsch hatten.
“Ganz frisch verliebt, was?”
“Seit gestern, und auch schon verlobt. In drei Wochen wird geheiratet.”
“Oha, ihr habt’s aber eilig. Von reiflich überlegt kann man da wohl nicht sprechen.”
“Ach, gefunkt hat es bei uns beiden schon vor Wochen. Aber wir hatten immer ganz andere Vorstellungen, wie die andere denkt, und darum hat es bis vorgestern gedauert, bis wir endlich zusammen waren.”
“Darum waren sie die letzten Wochen geistig so abwesend, Frau Wagner?”
“Ja. Ich hab zwar versucht, das hier zumindest einigermaßen zu verbergen, aber hat wohl nicht so funktioniert.”
“Nein, nicht wirklich. Aber ich hatte mir schon sowas gedacht und hab darum nichts gesagt. Und wer passt schon wirklich die letzten Wochen noch auf?”
“Stimmt, die Prüfungen sind durch, was also interessiert es noch?”
“Wohl wahr. Na dann auf jeden Fall ganz viel Glück, ihr beiden.”
Händchen haltend betraten wir mit unserem Lehrer zusammen das Klassenzimmer und bevor wir uns trennten, da wir leider nicht nebeneinander saßen, küssten wir uns kurz, aber heftig. Ein paar der anderen applaudierten oder johlten. Herr Schubert schaffte es aber nach kurzer Zeit, eine vernünftige Diskussion aufzubauen. Wir erzählten von den vergangenen Tagen und Wochen und gaben auch bekannt, dass wir in einigen Wochen heiraten würden.
Die Stunde verging rasend schnell, aber trotzdem wollte niemand die Diskussion beenden. So redeten wir immer noch, als zehn Minuten nach dem Klingeln der Direktor den Raum betrat um zu verkünden, dass wegen Krankheit eines Lehrers die restlichen Stunden ausfallen würden. Sofort wurde ihm die Neuigkeit verkündet. Da er ganz offensichtlich auch keine Lust hatte, an den Schreibtisch zurückzukehren, setzte er sich zu uns und so ging die Diskussion noch fast die ganze nächste Stunde weiter.
Als es dann zum Ende der sechsten Stunde klingelte, warf der Direktor uns endgültig raus. Vor der Schule wartete schon Maria auf uns. Sie fuhr uns anschließend aufs Standesamt, um da alles notwendige zu erledigen. Denn beim Frühstück hatte Manu den Vorschlag gemacht, unsere Hochzeit zusammen mit Birgit und Oliver, und Claudia und Christa zu feiern.
