Das Ganze passierte letztes Jahr in meinem Kunst-Wahlpflichtkurs. Ich, Lena, brauchte dringend Extrapunkte für die Note und als der Dozent fragte, ob sich jemand als Modell für die Aktzeichnung melden würde, hob ich einfach spontan die Hand. Ich dachte wirklich, ich müsste nur angezogen dasitzen. Stattdessen hieß es: komplett nackt.
Als ich im Atelier ankam, saßen schon zwölf Studenten mit ihren Staffeleien da. Mein Herz hämmerte wie verrückt. Der Dozent gab mir einen weißen Morgenmantel und sagte, ich könne ihn anbehalten, bis ich bereit wäre. Ich ging hinter den Paravent, zog mich aus und stand zitternd da. „Lena, du Idiotin“, dachte ich, „gleich sehen dich alle nackt.“
Schließlich ließ ich den Mantel fallen und stieg auf das Podest. Die erste Pose war Sitzen auf einem Hocker, Beine überkreuzt. Ich fühlte mich total bloßgestellt. Dann bat der Dozent mich, mich seitlich hinzulegen. Genau in dem Moment spürte ich den Blick von Lukas.
Lukas war im letzten Jahr, wirklich talentiert, groß, dunkle Haare. Während die anderen zeichneten, schaute er anders als die anderen. Nicht nur professionell. Er sah mich an. Wirklich mich. Ich spürte es zwischen den Beinen, wie sich alles wärmer und feuchter anfühlte, je länger die Stunde dauerte.
In der Pause kam er zu mir, während ich den Mantel wieder zuband. Er beugte sich vor und flüsterte: „Du siehst da oben unglaublich schön aus.“ Ich wurde knallrot. Nach der Sitzung bot er an, mir seine Skizzen zu zeigen. Wir gingen in einen kleinen Nebenraum. Er schloss die Tür hinter uns und drehte den Schlüssel um.
Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist, aber ich ließ den Mantel einfach offen fallen. Er starrte mich einen langen Moment an, dann kam er auf mich zu und küsste mich. Hart, hungrig. Seine Zunge schob sich in meinen Mund, während seine Hände sofort überall landeten. Er griff meine Brüste fest, knetete sie, rollte die Nippel zwischen den Fingern. Gleichzeitig packte er meinen Hintern und zog mich gegen seinen harten Schwanz.
Seine Hand glitt zwischen meine Beine. Ich war schon völlig nass von der Stunde davor, die ich splitternackt vor allen gesessen hatte. Zwei Finger drangen sofort in mich ein und begannen rhythmisch zu stoßen. Gleichzeitig küsste er meinen Hals, saugte an der empfindlichen Stelle unter meinem Ohr. Ich kam innerhalb von Sekunden. Mein ganzer Körper zuckte. Ich presste meine Hand auf den Mund, aber Lukas nahm meine Hand weg und hielt stattdessen selbst leicht meine Lippen zu, während er weiter fickte. Er wollte die kleinen, unterdrückten Laute hören, die ich trotzdem nicht ganz verhindern konnte. Jedes Mal, wenn ein leises Stöhnen rauskam, stieß er seine Finger noch fester und tiefer in mich.
Mein Saft lief ihm über die Hand. Ich zitterte, lehnte mich gegen die Wand, während er mich weiter bearbeitete und ich den zweiten kleinen Orgasmus spürte, der schon näher kam.
Dann drehte er mich um. Ich beugte mich über den kleinen Tisch, die Hände auf der Platte. Er zog den Mantel ganz von meinen Schultern, sodass ich komplett nackt vor ihm stand. Mit einer Hand hielt er meine Hüfte fest, mit der anderen führte er seinen harten Schwanz an meine nasse Spalte. Ein einziger tiefer Stoß und er war komplett in mir. Ich schnappte nach Luft. Er fickte mich langsam und fest, zog fast ganz raus und stieß dann wieder hart zu. Dabei griff er in meine Haare, zog meinen Kopf ein Stück zurück und flüsterte mir ins Ohr, wie geil ich vor der ganzen Klasse ausgesehen hätte, nackt und hilflos.
Die Geräusche draußen auf dem Flur waren deutlich zu hören – Leute, die redeten, lachten, ihre Sachen packten. Das machte alles noch intensiver. Ich spürte jeden Zentimeter von ihm, wie er mich dehnte, wie seine Eier gegen mich schlugen. Er wechselte den Rhythmus, langsam und tief, dann schneller und kürzer. Meine Brüste wippten bei jedem Stoß. Ich griff mit einer Hand nach hinten, wollte ihn noch tiefer spüren. Er verstand und fickte mich jetzt richtig hart, ohne Rücksicht.
Mein zweiter richtiger Orgasmus kam über mich wie eine Welle. Mein Inneres zog sich um seinen Schwanz zusammen, ich biss mir auf die Lippen, um nicht zu laut zu werden. Lukas stöhnte leise, hielt sich aber genauso zurück wie ich. Er beugte sich über meinen Rücken, eine Hand auf meiner Hüfte, die andere wieder in meinen Haaren, und trieb mich weiter durch den Höhepunkt hindurch.
Kurz danach zog er sich raus. Ich spürte, wie er seinen Schwanz gegen meinen Rücken drückte und dann heiß über meinen Rücken spritzte. Drei, vier starke Schübe. Sein Sperma lief warm an meiner Wirbelsäule herunter.
Wir atmeten schwer. Keiner sagte erstmal etwas. Ich blieb über den Tisch gebeugt, während er nach Papiertüchern griff und vorsichtig meinen Rücken abwischte. Seine Finger streichelten dabei fast zärtlich über meine Haut. Als wir fertig waren, zog ich den Mantel wieder an. Er schloss mich noch einmal kurz in die Arme, küsste mich sanft auf den Mund und öffnete dann die Tür.
Draußen auf dem Flur tat er vollkommen normal. Niemand ahnte etwas. Wir gingen auseinander, als wäre nichts gewesen.
Seitdem, jedes Mal wenn ich ihn auf dem Campus sehe, fängt mein Bauch an zu kribbeln. Ich tue so, als wäre alles ganz gewöhnlich, aber in meinem Kopf läuft die ganze Szene wieder ab: wie ich nackt vor allen posiert habe, wie er mich danach genommen hat, wie es sich angefühlt hat, seine Finger und dann seinen Schwanz tief in mir zu spüren, während draußen Leute sprachen. Es war dreckig. Es war intensiv. Und ich habe es geliebt.
