Wen die Götter lieben (Teil IV)

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Das ist der vierte Teil einer sehr langen Geschichte. Da alle Teile auf einander aufbauen, solltet ihr beim ersten Teil anfangen.
Und jetzt viel Spaß.

Klaus:

Die letzten Wochen und Monate waren normal verlaufen. Manuela war inzwischen bei mir eingezogen. Wir trieben es immer noch wie die Karnickel und noch immer fing mein Herz an zu rasen, wenn ich daran dachte, dass diese unglaublich schöne und tolle Frau jetzt zu mir gehörte. Das war für mich immer noch wie ein Sechser im Lotto plus Jackpot plus Spiel 77 plus was-weiß-ich, alles auf ein Mal. Ich platzte immer noch vor Stolz, wenn wir Händchen haltend durch die Stadt gingen und ich die neidischen Blicke der anderen Männer sah. Ich, der durchschnittliche Klaus Mustermann, hatte diese Über-Ober-Wahnsinns-Mega-Hammerfrau erobert. Wenn ich bloß wüsste, wie ich das gemacht habe. Ich würde sofort ein Buch darüber schreiben und Zentillionär werden.

Inzwischen durfte sie mich auch nicht mehr in der Firma besuchen. Da sie nicht gerade wie eine Nonne bekleidet war, kam der ganze Betrieb quasi zum Erliegen, wenn sie da war. Alle Kollegen hielten sich möglichst in ihrer Nähe auf und auch einige meiner Kolleginnen wurden dann immer ziemlich nervös.

Ich hatte mit Manu mittags eine Pizza gegessen und war jetzt mit ihr in der Stadt zum Schaufensterbummel, als mein Telefon klingelte. Mein Chef, wer sonst.

“Ja.”

“Klaus, es tut mir leid dass ich dich am Samstag anrufen muss, aber in der Passage ist eine Videowand ausgefallen. Wahrscheinlich ist bloß wieder jemand über ein Kabel gestolpert, aber die sind ja zu blöd, das selber wieder einzustecken. Ich hätte es selbst gemacht, aber bin gerade in Hamburg. Würdest du das bitte übernehmen?”

“Wär ich doch bloß nicht so gutmütig! Ok, mach ich. Wohin?”

“Geh zur Centerleitung, Frau Schmitz. Die zeigt dir alles.”

“Alles klar Chef, bin unterwegs. Das kostet dich aber was!”

“Das kriegen wir schon. Vielen Dank! Bis nächste Woche.”

Scheiße, der schöne Nachmittag ist hin.

“Manu Süße, du hast das gehört?”

“Ja, hab ich. Geh mal ruhig, ich vertreibe mir schon die Zeit hier.”

“Ich muss noch in die Firma, mein Werkzeug holen. Soll ich dich heimfahren?”

“Nein, ich schau mich noch ein bisschen um. Wenn du fertig bist, ruf mich an. Dann treffen wir uns irgendwo.”

Mit einem Kuss verabschiedeten wir uns. Während sie weiter in die Stadt ging, kehrte ich zu meinem Auto zurück, holte mein Werkzeug und fuhr in die Passage. Die hatten da tatsächlich irgendeine Tanzveranstaltung.

Diese Frau Schmitz, eine nette, aber auch hässliche Frau, zeigte mir das Problem. Bei einer großen Videowand mit 30 Monitoren, auf der die Tänzer gezeigt wurden, war die Hälfte ausgefallen.

Also machte ich mich an die Arbeit. Zum Glück war das meiste im Hintergrund zu tun, so dass mir die dummen Kommentare der Besucher erspart blieben. Ich suchte fast eine halbe Stunde, konnte aber keinen Fehler finden. Endlich entdeckte ich einen kleinen Stecker, der nicht richtig eingerastet war. Nur können diese Stecker nicht von alleine raus. Das muss also jemand absichtlich gemacht haben. Wenn ich den erwischen würde! Der würde sämtliche Stecker zwischen hier und dem Nordpol kontrollieren!

Ich war richtig sauer und ließ das Frau Schmitz, die vor der Videowand stand, auch wissen. Sie hörte sich alles lächelnd an und sagte dann etwas, was mir völlig den Boden unter den Füßen weg zog.

“Ich weiß das. Ich selbst habe den Stecker rausgezogen. Aber bevor sie jetzt in die Luft gehen, schauen Sie sich das bitte an.”

Sie deutete auf die Videowand, auf der gerade das überdimensionale Bild von Manuela zu sehen war.

“Hallo mein Schatz! Sei mir bitte nicht böse und sei bitte auch nicht sauer auf Frau Schmitz. Aber ich habe dir was zu sagen…”

Frau Schmitz griff mir an die Schulter und drehte mich um. Manuela stand hinter mir. Lächelnd nahm sie meine Hände.

“Mein Liebling, wir kennen uns jetzt seit einem guten halben Jahr und ich kann mir ein Leben ohne dich nicht mehr vorstellen. Jeden Tag danke ich den Göttern, dass du mich beinahe überfahren hast. Und jeden Tag bitte ich die Götter darum, dass wir noch weitere hundert Jahre zusammen bleiben und zusammen glücklich sind. Ich möchte keinen Tag mehr ohne dich verbringen.”

Ich war immer noch perplex und wusste nicht, was hier abging. Und das wurde noch schlimmer, als sie vor mir in die Knie ging.

“Klaus Mustermann, willst du mich heiraten?”

Ich brauchte einige Sekunden, bis die Worte in meinem überforderten Gehirn an der richtigen Stelle angekommen waren.

“Ja, ja, ja, natürlich JA!”

Ich zog Manu hoch und umarmte sie und in dem Moment brandete Applaus auf. Ich öffnete meine Augen, sah neben mir einen Kameramann und Manu und mich riesengroß auf der Videowand. Und im Hintergrund applaudierten alle anwesenden Besucher. Da dämmerte es mir. Wir waren in der Hochzeitsshow!

Mir stiegen die Tränen in die Augen. Die tollste Frau des Universums hatte mich gefragt, ob ich sie heiraten wollte. Ich hielt sie immer noch fest und küsste sie und schmeckte auch ihre Tränen, die ihr über die Wangen liefen.

Wir hatten uns gerade etwas beruhigt und konnten auch unsere Umgebung wieder wahrnehmen, als sich eine schwere Hand auf meine Schulter legte.

“Darf ich als erster gratulieren?”

Ich drehte mich um und blickte in das Gesicht meines Chefs.

“Tut mir leid, aber irgendwie musste ich dich ja hier her locken.”

Er umarmte uns und wünschte uns alles Gute.

“Das du da mit drin steckst, Sven.”

“Ich und meine Schwester.”

Er blickte zu Frau Schmitz, die grinsend daneben stand. Auch sie umarmte und gratulierte uns.

“Ich hab dir nächste Woche Urlaub eingetragen. Geht aufs Haus. Wenn wir denn schon mal einen Fernsehstar in der Firma haben. Und jetzt haut ab und feiert schön. Bis übernächste Woche.”

Er klopfte uns nochmal auf die Schulter und ging dann mit seiner Schwester weg. Die hatte inzwischen wenigstens wieder das normale Programm eingeschaltet. Auf dem Weg zum Parkplatz gratulierten uns noch ein paar Besucher. Der erste drückte uns gleich mal eine Packung Taschentücher in die Hand, um uns die Tränen und das verlaufene Make-up abzuwischen.

Beim Auto nahm ich mein Mädel nochmal in die Arme.

“Gott Manu, du bist die beste. Ich liebe dich so so sehr.”

Wir küssten uns ganz zärtlich, bis nach ein paar Sekunden bei uns beiden schon wieder die Tränen flossen. Lachend trocknete ich uns beiden wieder die Gesichter, bevor wir endlich ins Auto stiegen und heim fuhren.

Dort wartete die nächste Überraschung auf uns. Manuelas Eltern, ihre Schwester, Tante Martina und natürlich auch Manus beste Freundin Birgit mit ihrem Freund Oliver standen vor der Haustür, als wir aus der Garage kamen. Alle jubelten und gratulierten uns. Dann zogen sie uns auf die Terrasse, auf der schon ein großer Grill aufgebaut war. Wir bekamen alle ein Glas Champagner in die Hand gedrückt und wurden von jedem nochmal beglückwünscht. Während Oliver und Birgit das Fleisch grillten bzw. sich um die Beilagen kümmerten, mussten Manu und ich immer wieder ausführlich von dem Antrag erzählen.

Bei der Gelegenheit lernte ich endlich auch meinen Schwiegervater kennen. Peter war Anfang 40, dunkle Hautfarbe, schwarze Haare und knapp 1,70 m groß, also ein paar Zentimeter kleiner als ich. Er war ein gut aussehender Mann, aber niemand hätte in ihm einen ehemaligen Pornodarsteller vermutet. Er arbeitete in einer großen Baufirma im Innendienst, musste aber auch immer wieder mal zu Kunden oder auf Baustellen fahren. Deshalb hatte es bisher nie geklappt, dass wir uns mal trafen.

Es war sehr angenehm, sich mit ihm zu unterhalten und es war auch sehr erfreulich, dass er so offen war und nicht wie ein Adler über seiner Frau und seine Töchter wachte. Warum soll ich dagegen sein, mir fällt ja doch nichts besseres ein war sein Leitspruch in der Beziehung, ein Satz, den ich auch aus einem guten Film kannte.

Er wusste auch, dass seine ältere Tochter schon mit 13 sexuell aktiv war und er hatte auch kein Problem damit, dass ich von Zeit zu Zeit seine Frau vögelte.

“Ich weiß, was ich an ihr habe, und ich weiß auch, dass ich sie nie genug befriedigen kann. Sie braucht es sehr oft und dafür bin ich leider viel zu oft weg. Also soll sie sich ihre Befriedigung woanders holen. Ob bei dir oder bei Manu spielt doch keine Rolle. Ich weiß, dass sie mich nie verlassen würde, also muss ich auch nicht eifersüchtig sein.”

“Wow, eine tolle Einstellung. Es gibt nicht viele, die so offen sind wie ihr.”

“Wir haben auch unsere Kinder so erzogen und vor allem auch von Anfang an zu großer Eigenverantwortung. Wir wissen, dass wir uns darauf verlassen können, dass sie keinen Blödsinn anstellen. Und darum haben sie auch alle Freiheiten, mit wem sie ficken wollen.”

“Auch wenn sie mit dir ficken wollten?”

“Klar, sie müssen nur was sagen. Von alleine komme ich nicht.”

“Ich kann bloß nochmal sagen, WOW!”

“Aber es funktioniert. Barbara hat noch nie einen Kerl angeschleppt. Die macht es sich lieber selbst. Ich weiß zwar nicht, worauf sie wartet, aber ok. Und Manu, die vögelt zwar seit Jahren durch die Gegend, aber bei Bedarf auch mit Kondom. Und jetzt – wenn Sandra und ich uns nicht extrem in dir täuschen, dann hat sie mir einen tollen Schwiegersohn präsentiert. Was will ich mehr?”

“Worauf Barbara wartet, weiß ich sogar, aber ich habe ihr versprochen, es nicht zu sagen.”

“Weiß es Sandra?”

“Ja.”

“Ok, dann ist es mir klar. Wenn Sandra es weiß und mir nichts sagt, dann kann es nur ich sein.”

“Ich hab nichts gesagt.”

“Ich weiß und ich werde auch Barbara nichts von unserem Gespräch sagen. Aber du kennst meinen Spitznamen?”

“Die Glocke? Ja, kenne ich. Barbara hat mir das verraten.”

“Dann weiß sie aber auch, dass das nicht so einfach wird und auch ziemlich unangenehm. Hoffentlich hat sie mit ein paar Dildos vorgearbeitet.”

“Sie weiß das, will es aber so. Und sie hat nicht vorgearbeitet. Sie ist noch eine echte Jungfrau. Hab ich selbst gesehen.”

“Du hast das selbst gesehen? Wie das?”

“An dem Abend, wo du mit deinen Kollegen unterwegs warst.”

“Als du Sandra das erste Mal fertig gemacht hast?”

“Genau da. Da hab noch ein wenig mit Barbara gequatscht und bei der Gelegenheit hat sie mir ihr Häutchen gezeigt.”

“Oh Mann, ist das ein Mädchen. Aber ok, sie soll das machen wie sie will.”

“Wär das nicht ein toller Moment für euch? Hier auf unserer Verlobungsfeier?”

“Na ja, warum eigentlich nicht? Und wenn der Rest auch noch mitmacht, gibt das eine schöne Orgie.”

Ich grinste Peter an und suchte meine Braut.

Barbara:

Es war eine schöne kleine Feier und mit ein paar Gläsern Sekt wurde es auch immer lustiger. Und doch ging hier irgendwas ab. Klaus und Manu liefen rum und flüsterten mit jedem. Sie taten das möglichst unauffällig und doch merkte ich was. Schließlich kam meine Schwester auch zu mir.

“Geh doch mal in unser Schlafzimmer. Ich hab dir da ein paar sexy Klamotten hingelegt, die sollten dir passen. Oliver will ein paar Gruppenfotos machen und da die nur für uns sind, sollten wir Mädels so heiß wie möglich aussehen.”

Als ich ins Schlafzimmer kam, war meine Mutter da, die sich auch gerade umzog.

“Mama, ist das wirklich wegen der Fotos?”

“Sicher. Wir sind doch das schöne Geschlecht, und das soll man doch auch sehen. Warum fragst du?”

“Irgendwie kommt mir die ganze Situation komisch vor.”

“Ach Schatz, sei doch nicht so misstrauisch. Es ist alles gut.”

Sie nahm mich in die Arme und küsste mich zärtlich. Nicht unbedingt wie eine Mutter ihre Tochter küssen sollte, aber auch nicht zu wild.

Als sie gegangen war, zog ich mich um. Da lagen nur ein einfaches dünnes und etwas zu kleines T-Shirt und ein ultra-kurzer Rock. Einen BH konnte ich da nicht anziehen. Das sähe blöd aus. Und einen Slip? Ich zog den Rock an und betrachtete mich im Spiegel. Da ich nur einen winzigen String anhatte, konnte der bleiben. Aber wenn ich mich umdrehte, flog der Rock etwas hoch und mein Slip wurde sichtbar. Als weg damit. Zum Glück war es warm draußen und es würde mir an meiner Fotze nicht kalt werden. Vorausgesetzt, ich würde nicht zu nass werden, wofür ich aber nicht garantieren könnte.

Als ich wieder auf die Terrasse kam, blickten mich alle an. Ich war die letzte und es standen alle für ein Gruppenfoto bereit. Oliver hatte ein paar Kameras aufgestellt und mit einer Fernbedienung konnte er sie gleichzeitig auslösen. Zum Glück wurden keine Fotos gemacht, auf denen alle pärchenweise standen. Da hätte ich mich wie das fünfte Rad am Wagen gefühlt. Es wurde recht lustig und wir Mädels zeigten auch mal mehr, als man seinen Nachbarn zeigen würde. Die Fotos waren also wirklich nur für uns. Ganz besonders die letzten. Da standen alle nebeneinander und Klaus trug mich auf seinen Händen. Die hatte er aber auf meinem Hintern, während meine Beine von den daneben stehenden gehalten wurden. Ich hing also im Spagat in der Luft und präsentierte meine blanke Fotze und beim allerletzten Foto zog mir meine Mutter auch noch das T-Shirt hoch und legte meine Möpse frei.

Als die Fotosession zu Ende war, packten mich plötzlich die anderen Mädels und hielten mich fest. Ausgerechnet meine Mutter ergriff dann das Wort.

“So, ihr großartigen Stecher. Wir haben doch tatsächlich eine echte Jungfrau hier unter uns!”

Alle fingen an zu buhen.

“Das dachte ich mir, dass euch das nicht gefällt. Darum werden wir das jetzt ändern. Ich habe hier drei Zettel mit den Namen unserer Kerls. Klaus wird gleich einen ziehen und derjenige hat dann die Ehre, unsere Barbara zu entjungfern.”

Alle johlten und klatschten, doch mir wurde ganz anders. Ich wollte nur von meinem Vater entjungfert werden und was war, wenn ein anderer gezogen wurde? Nein, das konnte ich so nicht geschehen lassen. Ich versuchte zu protestieren und mich loszumachen, aber beim ersten Ton stopften sie mir einen Slip in den Mund und hielten mich nur noch besser fest.

Meine Mutter mischte die Zettel und Klaus zog einen. Umständlich faltete er ihn auf und drehte ihn ein paar Mal hin und her.

“Wer hat denn das geschrieben? Die Person sollte Arzt werden. Nur die schreiben noch schlimmer. Soll das Klaus heißen? Nein, das ist nicht Klaus, das ist Oliver. Oder? Nein, auch nicht. Dann muss das wohl Peter heißen. Herzlichen Glückwunsch, du hast die Ehre, deine Tochter zu knacken!”

Sollte es jetzt wirklich passieren? Es würde zwar wirklich mein Vater sein, aber jetzt bekam ich dann doch Angst. Ich hatte mir das in meiner Phantasie ganz anders vorgestellt. Ich wollte nicht, aber warum war ich dann nass zwischen den Beinen?

Mein Vater kam auf mich zu und nahm mich in den Arm.

“Das ist es doch, was du wolltest, oder? Hab keine Angst, ich mach das so schön für dich wie möglich.”

Während er mir das ins Ohr flüsterte, stand ich einfach nur da. Die anderen hatten mich inzwischen losgelassen. Trotzdem war ich unfähig, irgendwas zu tun. Mit sanftem Druck führte er mich ins Schlafzimmer von Manu und Klaus.

Dort hatte sich einiges geändert. Der Raum war abgedunkelt, mit bunten Tüchern dekoriert und von vielen Kerzen erleuchtet. So war es schon viel schöner und trotzdem klammerte ich mich an meinen Vater. Er küsste und streichelte mich zärtlich.

“Ist es wirklich das, was du möchtest? Ich bin ziemlich groß, und das könnte ziemlich schmerzhaft für dich werden. Wenn du dir das noch anders überlegen willst, ist das ok.”

Was hatte ich doch für einen tollen Vater! Selbst jetzt, als er die Chance hat, eine Jungfrau zu knacken, dachte er nur an mich.

Ich konnte an meiner Hüfte spüren, dass er schon einen Steifen hatte. Was sollte ich bloß tun? Ich wollte es unbedingt, bekam aber plötzlich doch Angst vor der eigenen Courage.

“Ja, ich will es. Bitte Paps, mach mich zu einer echten Frau.”

Er nahm mich nochmal in den Arm und drückte mich ganz fest. Dann ließ er mich los und fing an, mich auszuziehen. Viel war es ja nicht und bald stand er vor mir und sah mich nur an.

“Mein Gott, was bist du schön.”

“Zieh dich aus, Papa.”

Ich war so nervös, dass ich das nur geflüstert hatte, aber ich wurde doch verstanden. Aber auch jetzt wusste sich mein Vater wie ein Gentleman zu benehmen. Er riss sich nicht die Kleider vom Leib, um möglichst schnell nackt zu sein. Nein, er ließ sich Zeit dabei und machte immer wieder eine kurze Pause, um mich anzusehen.

Je nackter er wurde, umso nasser wurde ich im Schritt. Mein Vater war wirklich ein schöner Mann. Und als er endlich auch seinen Slip los war, stockte mir dann doch der Atem. Ich hatte ihn zwar schon in seinen Filmen gesehen und ich hatte auch schon mal gesehen, wie er meine Mutter gefickt hatte. Aber so direkt vor mir war sein Schwanz schon gewaltig.

“Setz dich, meine Süße. Sieh ihn dir genau an und wenn er dir für den Anfang doch zu groß ist, dann sag es.”

Ich setzte mich wirklich aufs Bett und er stellte sich vor mich, so dass ich das gewaltige Rohr und die vollen Eier genau betrachten konnte.

“Fass ihn ruhig an.”

Ich wagte es kaum, meine Finger um den Stamm zu legen, aber mit der Zeit wurde ich dann doch mutiger. Ich griff richtig zu und fing auch an, ihn zu wichsen. So wie ich es in den Filmen gesehen hatte. Zum Schluss beugte ich mich vor und nahm seine Eichel in den Mund. An dem kleinen Loch hingen schon ein paar Tropfen. Ich leckte sie ab und sie schmeckten fast nach nichts. Genauso wie sein Schwanz selbst. Er schmeckte ganz normal wie Haut eben so schmeckt. Ich hätte ihn gerne noch weiter geblasen, aber mehr als die Eichel und noch ein paar Zentimeter bekam ich nicht in meinen Mund. In einem Film hatte ich mal gesehen, wie eine Darstellerin das Ding sich wirklich komplett in den Hals geschoben hatte. Entweder war das Fake, oder sie musste einen mehr als ungewöhnlich dehnbaren Hals haben.

Immer mehr fragte ich mich, wie ich dieses gewaltige Ding in meine jungfräuliche Röhre bekommen sollte. Aber ich wollte es so und jetzt würde ich keinen Rückzieher mehr machen. Ich rutschte auf dem Bett nach oben und legte mich mit weit gespreizten Beinen hin.

“Mach es.”

Aber mein Vater machte es nicht. Er schob meine Beine zusammen, legte sich neben mich und legte mir eine Hand auf meinen Bauch.

“Nicht ich werde es machen, sondern du machst es. Ich werde dich jetzt vorbereiten, bis du vor Geilheit fast platzt. Dann setzt du dich auf mich und bestimmst selbst, wie schnell und wann es passieren wird. Ok?”

Er streichelte ganz zart meine Wange und hauchte mir ein paar Küsse auf den Mund. Eigentlich fühlte ich mich bereit dazu, aber als er anfing, auch wieder ganz zart meine Brüste zu streicheln und zu küssen und an meinen Nippeln zu saugen, wusste ich, dass ich noch viel bereiter werden könnte.

Mit ausgebreiteten Armen und geschlossenen Augen lag ich nur da und genoss die Zärtlichkeiten meines Vaters. Inzwischen war er bei meinem Bauch angekommen und rutschte immer weiter nach unten. Bald würde er endlich meinen Schlitz berühren und noch immer spielte er mit meinen Brüsten.

Ich schwebte wie auf Wolke sieben. Jetzt war endlich meine Muschi dran. Hoffentlich schmeckte sie ihm. Aber dann fühlte ich ihn plötzlich an meinen Füßen. Trotzdem war es traumhaft schön, so verwöhnt zu werden. Und obwohl er immer noch an meinen Unterschenkeln beschäftigt war, streichelte und küsste er immer noch meine Brüste und meinen Venushügel. Da stimmte was nicht. Wie machte der das? Ich öffnete meine Augen und blickte mich um. Meine Mutter und meine Schwester spielten mit meinen Brüsten und Birgit mit meinem Unterbauch. Ich dachte zwar, wir würden allein sein, aber ok. Denn das fühlt sich so gut an. Sooo guuut!

Ich war halb weggetreten, als plötzlich meine Beine auseinander gedrückt wurden und eine Zunge endlich meinen Schlitz berührte. Lippen saugte an meinen Schamlippen und meinem Kitzler, eine Zunge erkundete jede Falte meiner Möse und drang sanft in meinen Schlitz und mein kleines Pissloch ein. Wolke sieben hatte ich schon lange hinter mir gelassen. Ich war bestimmt schon auf Wolke 28.

Nun wurde nicht nur meine Möse von einem Mund bearbeitet. Auch an meinen Nippeln saugten ein paar Münder und eine Zunge hatte sich inzwischen in meinen Mund geschoben. Es war einfach nur Wahnsinn. Wie konnte Sex nur so unglaublich toll sein? Ich sollte mich bloß anschließend mal auf die Waage stellen. Ich musste bestimmt schon ein bis zwei Liter an Mösensaft verloren haben.

Irgendwann stellten sich die typischen Kennzeichen für einen Orgasmus ein. Mein Herz schlug schneller, in meinem Unterleib verkrampfte sich alles, ich sah nur noch bunte Lichter – und dann wurde es Nacht.

Als es wieder Tag wurde und ich meine Augen öffnete, sah ich nur das Gesicht meiner Schwester. Sie streichelte meinen Kopf und gab mir ein paar sanfte Küsse.

“Hallo zurück, meine Süße.”

“Ww… was ist passiert?”

“Du hattest einen Orgasmus. Und was für einen! Ich dachte schon, ich wäre wild, aber das?! Wir mussten dich zu dritt festhalten, damit du nicht aus dem Bett fällst. Du hast das Laken zerrissen, geschrien als wolltest du noch am Nordpol zu hören sein und du hast abgespritzt. Jede Feuerwehr wäre neidisch auf dich. Wir werden das Zimmer wohl renovieren müssen.”

“Oh Gott, schade, dass ich das verpasst habe.”

“Hast du nicht. Oliver hat alles aus drei Perspektiven gefilmt. Auch dass du anschließend fast fünf Minuten bewusstlos warst.”

“Aber ich bin immer noch Jungfrau.”

“Ja, aber nicht mehr lange. Sobald du dich wieder fit fühlst, setzt du dich auf Paps und spießt dich auf ihm auf.”

“Na dann los. Ich will jetzt endlich richtig gefickt werden!”

Unser Vater hatte daneben gestanden und alles gehört. Sofort legte er sich neben mir aufs Bett. Sein gewaltiger Schwanz stand steil nach oben und wartete nur darauf, endlich in mich eindringen zu können.

Ich brauchte noch ein paar Minuten der Erholung, bevor ich mit immer noch etwas weichen Knien über Papas Becken krabbelte.

“Mach langsam Baby. Gewöhn dich erst einmal daran. Mein Schwanz hat Übergröße und kann dir ziemlich weh tun.”

“Ich krieg das schon hin. Keine Sorgen, Paps.”

“Wartet mal noch etwas, ihr beiden. Auch wenn du schon recht feucht bist, kann noch mehr Schmiere nicht verkehrt sein.”

Manu holte aus einem Schränkchen eine Tube Gleitgel und schmierte den Schwanz dick damit ein.

“Rutsch noch fünf Zentimeter vor.”

Ich tat, was sie mir sagte und folgte auch dem Druck ihrer Hand auf meiner Hüfte, als sie mich leicht nach unten drückte.

“So, jetzt seid ihr perfekt ausgerichtet. Wenn du willst Schwesterchen, kannst du anfangen.”

Mit diesem Satz wurde ich plötzlich nervös. Alle hier im Raum, und ich vielleicht am aller meisten, erwarteten von mir, dass ich mich hier und jetzt entjungfern würde. Dabei hatte ich mir das alles anders vorgestellt. Nur Paps und ich, keine Regieanweisungen und – überhaupt ganz anders. Ok, ich könnte die anderen rausschicken, aber sollte ich das tun? Ich wusste plötzlich gar nichts mehr. Ok, Augen zu und durch! Mit diesem Gedanken ließ ich mich nach unten fallen.

Plötzlich fühlte sich meine Möse an, als hätte mir jemand ein glühendes Messer zwischen die Beine gerammt. Ich wollte sofort wieder hoch, um den Eindringling wieder loszuwerden, aber ich konnte nicht. Meine Schwester hielt mich fest.

“Ruhig, meine Kleine. Bleib sitzen und gewöhn dich daran.”

Allmählich ließ der Schmerz nach und ich bekam auch wieder was mit von meiner Umgebung. Ich spürte, wie Manuela mich von hinten umarmt hatte und meine Brüste massierte. Ich hörte, wie die anderen mir applaudierten. Und ich sah meinen Vater, der unter mir lag und mich glücklich, aber auch sorgenvoll anblickte.

Meine Möse tat immer noch weh und es würde noch eine Weile dauern, bis ich mich an die Größe meines Vaters gewöhnt hatte. Aber ich war auch komplett ausgefüllt und es gab im Moment für mich kein schöneres Gefühl. Ganz langsam fing ich an, mich auf und ab zu bewegen. Ich fühlte mich wund und mein Unterbewusstsein sagte mir, von hier zu verschwinden. Doch ich wollte nicht. Ich wollte endlich gefickt werden.

Peter:

Mit einem herzzerreißenden Schrei spießte sich Barbara auf meinen Schwanz. Sie hatte augenscheinlich heftige Schmerzen und ich wollte eigentlich nichts anderes als sie wieder von mir runter zu schieben, aber Manuela drückte sie weiter runter. Sie flüsterte ihr was ins Ohr und allmählich beruhigte sich Barbara wieder. Dann fing sie tatsächlich an, sich zu bewegen.

Ganz langsam ging sie mit ihrem Becken hoch und runter. Dank ihrer Nässe und dem zusätzlichen Gleitgel rutschte sie sehr leicht an mir auf und ab, und doch spürte ich ihre Enge. Das konnte für sie eigentlich nicht angenehm sein, und doch ließ sie sich nichts anmerken. Manuela hatte sie inzwischen wieder allein gelassen und nun knetete Barbara ihre Brüste wieder selbst.

Immer schneller bewegte sich Barbara und es war deutlich zu sehen, dass sie immer mehr Spaß daran hatte. Mit der linken Hand hatte sie angefangen, ihren Kitzler zu massieren.

“Oh Scheiße, ist das geil! Ist das Wahnsinn! Oh Shit, Shit, Shit!!”

Immer ruppiger ging sie mit ihrem Körper um, kniff in ihre Nippel, zog sie lang und drückte einen Fingernagel in ihre Klit. Da war es dann um sie geschehen. Mit einem lauten Schrei fiel sie regelrecht in sich zusammen. Ich konnte sie aber rechtzeitig auffangen und legte sie auf meine Brust. Sie keuchte wie nach einem Marathonlauf und brauchte einige Minuten um wieder klar zu werden. Ohne sich von mir zu lösen, klemmte sie mich zwischen ihren Schenkeln ein und drehte uns beide um, so dass ich nun zwischen ihren Beinen lag.

“So, und jetzt fickst du MICH!”

Was sollte ich anderes tun als zuzustoßen. Ich zog mich fast ganz zurück und stieß dann bis zum Anschlag vor. Deutlich spürte ich, wie ihr Muttermund meinen Schwanz bremste. Mir war sowas schon öfter passiert und wenn es keine sehr gut trainierte Frau war, bekam ich immer ein paar Schläge, weil ich ihr Schmerzen bereitet hatte, die nicht unbedingt zum Sex dazugehörten.

Auch von Barbara kam ein Stöhnen, das sich aber überhaupt nicht nach Schmerzen anhörte. Also zog ich mich wieder zurück und rammte mein Rohr kräftig in die frisch geknackte Dose.

“Schneller, stärker! FICK MICH!!”

Meine Tochter war schon wieder auf dem Weg zu ihrem nächsten Höhepunkt und feuerte mich an, sie noch härter zu nehmen. Also tat ich das auch. Ich rammelte sie immer schneller und noch immer feuerte sie mich an. So etwas hatte ich erst einmal bei einer Darstellerin erlebt. Alle anderen hatten mich gebeten, doch bitte etwas sanfter zu machen.

“JA, JA, SCHNELLER! ICH KOMME! ICH KOMME! ICH KOMMEEEEEEE!!”

Ihre Möse verkrampfte sich fast und das ließ mich dann auch kommen. Sechs oder sieben kräftige Schübe Sperma pumpte ich in meine Tochter, die gerade wieder von ihrem Orgasmus herunter kam.

Erschöpft und schwitzend rollte ich mich von Barbara herunter, legte mich neben sie und nahm sie in die Arme. Gerade jetzt brauchte sie ein paar Zärtlichkeiten und sie nahm sie auch gerne an. Sie kuschelte sich an mich und gab mir einen Kuss auf den Mund.

“Danke Paps, das war toll!”

“War es so wie du es dir vorgestellt hast?”

“Noch viel besser. Das müssen wir bald mal wiederholen.”

“Immer wieder gerne, mein Schatz.”

Wir blieben noch ein paar Minuten so liegen, bis wir wieder einigermaßen zu Kräften gekommen waren. Dann richtete sich meine Tochter auf und sah sich um. In dem Moment bekamen wir Applaus von all unseren Zuschauern.

Barbara kniete sich hin und verbeugte sich. Dann hob sie die Hände, bis alle ruhig waren.

“In der Hoffnung, dass dieser göttliche Schwanz bald wieder einsatzbereit ist, würde ich mir von Manu und Birgit gerne ihre Kerls ausleihen. Ich möchte jetzt in alle drei Löcher gefickt werden!”

Klaus reichte Barbara die Hand.

“Gerne, aber dann sollten wir vielleicht besser ins Wohnzimmer umziehen. Da ist mehr Platz, da die Mädels wahrscheinlich nicht nur zuschauen wollen. Wir nehmen die Matratzen mit und feiern eine gewaltige Orgie!”

Während Oliver und die Frauen im Wohnzimmer Platz schafften, nahmen Klaus und ich die Matratzen aus dem Bett und trugen sie rüber. Klaus holte dann noch eine dritte aus seinem Gästebett und eine große wasserdichte Plane, die er über die Matratzen legte. So wie unsere Mädels spritzten und pinkelten, war die auch dringend nötig. Darüber noch ein paar große Badetücher und ein Laken und schon war unsere Spielwiese fertig.

Barbara:

Was für ein Gefühl! Mir tat zwar die Möse weh, weil mein Vater mich doch ganz schön gedehnt hatte, aber das war es mir wert. Und ich wollte heute noch viel mehr gefickt werden. Meine Löcher würden zwar die nächsten Tage außer Betrieb sein, aber heute wollte ich der Mittelpunkt der Orgie sein!

Ich hatte zwar die anderen Mädels nicht gefragt, aber was ich so von uns allen wusste, war niemand eifersüchtig. Also kniete ich mich hin und schon standen die drei Männer vor mir und hielten mir ihre Schwänze vors Gesicht. Alle standen schon stolz empor, so dass ich sie nicht mehr steif blasen musste. Ich war zwar bis eben noch Jungfrau gewesen, hatte aber schon zahllose Gangbang Videos gesehen und wusste, was ich bei Bedarf zu tun hatte.

Ich blies einen nach dem anderen für ein paar Minuten, während die jeweils anderen beiden meinen Körper begrabschten. Ich war so geil, dass mir der Saft schon aus der Möse tropfte. Darum hielt ich das nicht mehr lange durch. Ich zog Klaus runter und pflanzte mich gleich auf seinen Ständer. Während ich meinen Vater weiter blies, zog ich Oliver an seinem Schwanz nach hinten und erklärte ihm mit einer kurzen Geste, dass er mich in den Arsch ficken sollte. Ich hatte mir inzwischen einige Dildos verschiedener Größe bestellt und meinen Hintereingang damit auf größere Teile trainiert.

Oliver spuckte mir ein paar mal auf mein Arschloch, holte sich mit seinem Rohr schön viel Schleim aus dem Rachen meiner Schwester und schob ihn mir ganz langsam in meinen Darm. Endlich war ich eine richtige Drei-Loch-Stute! Eine richtige Schlampe!

Die beiden Schwänze in meinem Unterleib hatten inzwischen einen guten Rhythmus gefunden. Wenn der eine raus ging, schob sich der andere rein. Zum Glück waren alle drei gut trainiert und spritzten nicht so schnell ab.

Die anderen Mädels hatten sich neben uns in einem Dreieck auf die Matratzen gelegt und leckten sich gegenseitig die Mösen. Meine Mutter hatte schon wieder eine Hand drin und stöhnte und schrie so laut, dass zeitweise nichts anderes mehr zu hören war.

Ich weiß nicht, wie lange ich so gefickt wurde. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Nach einer Weile wechselten die Männer aber durch. Nun hatte ich meinen Vater wieder in meiner Fotze, Klaus beackerte meinen Arsch und Oliver steckte in meinem Mund. Ich hatte mich am Nachmittag, bevor wir zu Klaus fuhren, gründlich entleert und gesäubert. Auch wenn dieser Verlauf des Abends nicht geplant war, so wollte ich inzwischen doch für jede Eventualität gewappnet sein und kümmerte mich immer um meinen Hintereingang. So war sein Schwanz schön sauber und er konnte ihn mir direkt in den Mund schieben.

Bei diesem Wechsel hatten sich meine Mutter und Birgit unter mich gelegt und kneteten meine Brüste und nuckelten an meinen Nippeln. Dabei gingen sie nicht gerade sanft vor, verschafften mir damit aber noch zusätzliche Lust. Alle paar Minuten durchzuckte ein Orgasmus meinen Körper, aber nur meinen Mund konnte ich jeweils frei machen und meine Lust herausschreien. Ich hätte mich so gerne dabei bewegt, aber die drei Männer hielten mich eisern fest und fickten mich ununterbrochen weiter.

Meine Möse und mein Arsch taten mir inzwischen schon richtig weh. Zu der ständigen Dehnung und dem dauernden rein und raus kam noch die Überreizung durch meine Höhepunkte. Als sich dann alle drei Männer aus mir zurückzogen, hoffte ich kurzfristig, dass sie mich jetzt vollspritzen würden und ich mich eine Weile erholen konnte. Aber die Hoffnung verflog schnell wieder. Oliver schob sich unter mich und Klaus steckte in meinem Mund. Das bedeutete, dass… Papa in meinen Arsch kam! So eine Größe hatte ich erst ein Mal probiert und das hatte schon verdammt weh getan.

Zum Glück war mein Hintereingang inzwischen gut geschmiert und mein Vater ließ sich viel Zeit. Ganz vorsichtig weitete er das Loch erst noch mit ein paar Fingern, bis er seine Eichel ansetzte und sie langsam – von wegen langsam! Mit einem Ruck steckte er bis zum Anschlag in mir! Es fühlte sich an als hätte er mich in zwei Teile zerrissen. Ich hätte so gerne meinem Schmerz Luft gemacht, aber gerade jetzt steckte auch Klaus komplett in meinem Hals und hielt mich fest. Und auch danach ging er nur so weit raus, dass ich wieder Luft holen konnte.

Die Brüste wurden nun von meiner Mutter und meiner Schwester bearbeitet. Ich war so beschäftigt mit dem Versuch, gleichzeitig zu atmen, den Schmerz in meinem Arsch zu unterdrücken und die immer wiederkehrenden Orgasmen zu erleben, dass ich gar nicht merkte, wie sich Oliver aus meiner Möse zurückzog. Und ich spürte auch nur, dass er wieder in mich eindrang, weil ich gerade in dem Moment Luft holen durfte und mein Vater sich in meinem Hintern still verhielt.

Aber hatte Oliver nochmal zugelegt? Der Schwanz, der jetzt in meiner Möse steckte, war definitiv dicker als Olivers, aber die beiden anderen hier im Haus waren in mir. Und plötzlich sah ich ihn neben Klaus stehen!? Bevor ich aber irgendwie nachsehen konnte, wer jetzt in meiner Möse steckte, setzten Klaus und mein Vater zum Endspurt an. Immer schneller und immer härter fickten sie mich, bis endlich mein Vater aus meinem Arsch verschwand. Er stellte sich auch gleich neben Klaus und alle drei wichsten sich nun ihre Schwänze und zielten dabei genau auf mein Gesicht.

Mit weit offenem Mund hockte ich da und wartete darauf, vollgespritzt zu werden. Ich musste aber nicht lange warten. Als erstes feuerte Oliver seinen Saft in meinen Mund. Ich fühlte, wie sich mein Mund füllte und um nicht gleich schlucken zu müssen, legte ich ihn weit in den Nacken.

Gleich darauf war mein Vater dran. Und obwohl er erst vor kurzem abgespritzt hatte, füllte sich mein Mund weiter. Ich hoffte bloß, dass er groß genug war, um auch Klaus’ Sperma noch aufnehmen zu können.

Es reichte gerade so. Wer schon mal versucht hat, mit offenem Mund zu schlucken, weiß, dass das nicht so einfach ist. Aber da kam ich gar nicht dazu. Kaum hatte Klaus seinen letzten Tropfen in meinen Mund gespritzt, hockten die anderen drei Mädels neben mir und versuchten, auch ein wenig von der Mixtur in meinem Mund zu bekommen. Sie steckten mir Finger in den Mund oder versuchten, es direkt mit dem Mund abzusaugen. Doch das war mein Saft. Ich versuchte, meinen Mund zu schließen, ohne dass größere Mengen überliefen. So ganz gelang es mir nicht und die Reste wurden sofort abgeleckt, doch endlich hatte ich meinen Mund zu. Ich ließ meine Zunge darin kreisen, schluckte ein wenig und genoss den Geschmack, bis endlich nach ein paar Minuten alles in meinem Magen angekommen war.

Endlich öffnete ich wieder meine Augen und sah alle anderen um mich herum stehen und mir zuschauen.

“Wow, war das geil!!”

Ich konnte es auf die Schnelle nicht anders ausdrücken, aber es reichte, alle zum Applaudieren zu bringen. Meine Mutter und meine Schwester knieten sich neben mich und wir umarmten und küssten uns.

“Herzlich willkommen und unserer versauten Familie, mein Kind. Ich hoffe, dass wir noch oft miteinander ficken können.”

“Oh, das werden wir ganz bestimmt. Aber ich werde dann wohl noch meinen eigenen Stecher mitbringen müssen, sonst sind wir einer zu wenig.”

“Das wäre nicht schlecht, aber lass dir ruhig Zeit damit. Er muss ja auch zu uns passen und bis dahin teilen wir unserer Männer gerne mit dir.”

“Du Manu, was oder wer hat denn da gerade noch in meiner Möse gesteckt? Klaus war in meinem Mund, Papa in meinem Arsch und Oliver stand hier vor mir.”

“Hat es dir gefallen?”

“Ja, das war geil, aber was war das?”

“Willst du nochmal davon gefickt werden?”

“Ja gerne, aber VON WEM?”

“Knie dich hier mal hin und leck mir die Fotze und dann kommt es gleich wieder.”

“Nur wenn du mir vorher verrätst, was das war.”

“Nur wenn du mich vorher leckst.”

“Oh Gott, ich hasse dich!”

“Ich weiß, ich hab dich auch lieb.”

Manu küsste mich zärtlich und streichelte meinen Hintern. Shit, sie wusste genau, wie sie mich rumkriegen konnte. Ich begab mich auf alle viere, sie legte sich vor mich hin und ich fing an, ihr Loch zu lecken.

Bald darauf setzte wieder ein Schwanz an meinem Loch an. Ich hätte so gerne gewusst, wer das war, aber der wunderschöne leckere Schlitz meiner Schwester war zu verlockend. Zudem hielt Manu meinen Kopf fest und drückte ihn auf ihre Möse, so dass ich sie nur lecken konnte. Zudem stöhnte sie immer lauter und ich wollte sie zu gerne zum Höhepunkt bringen.

Inzwischen wurde ich von wechselnden Schwänzen gefickt. Zu gern hätte ich mich darauf konzentriert, aber erst musste ich meine Schwester befriedigen. Das lenkte mich so sehr ab, dass ich erst merkte, dass wieder der Unbekannte in mir steckte, als Manu lautstark ihren Höhepunkt herausschrie und sie meinen Kopf wegdrückte.

Meine Fotze fühlte sich zum Zerreißen gefüllt an. Ok, als mein Vater vorhin in mir steckte, war das nicht viel anders, doch als ich hochsah, saßen alle drei Männer auf dem Sofa und sahen mir zu. Ich wollte schon nach vorne rutschen um mich umdrehen zu können, aber da hielt Manu mich fest und ich wurde härter und schneller gefickt, so dass ich meinen Orgasmus schon heranrauschen fühlte.

“JA, JA, MEHR, SCHNELLER! ICH KOMME, ICH KOMME, JAAAHHHHHHH!”

Genau in dem Moment zog sich das Etwas aus mir raus, Manu packte mich und drehte mich auf den Rücken und ich spürte nur noch, wie ich abspritzte.

Birgit:

Was für eine geile Sache. Ich kniete zwischen Barbaras Beinen und als sie von ihrer Schwester auf den Rücken gedreht wurde, konnte ich gerade noch ein Stück rüber rutschen als sie kam. Sie bockte wie ein wildes Pferd und spritzte das halbe Wohnzimmer voll. Auch ich bekam meine Dusche ab und war froh, wenigstens etwas davon mit dem Mund auffangen zu können.

Der Anfall dauerte vielleicht nur zehn Sekunden und dann lag sie nur noch zittern da, zusammengerollt wie ein Fötus. Manu lag hinter ihr und streichelte sie zärtlich und ich legte mich vor sie und umarmte sie auch. Ganz zart küsste ich sie, strich ihr die Haare aus dem Gesicht und tupfte ihr den Schweiß ab. Sandra hatte mir zum Glück ein Handtuch gereicht.

Ganz langsam kehrte das Leben wieder in Barbaras Körper zurück. Sie streckte sich und sah mich an. Ich küsste zärtlich ihren Mund und streichelte ihre Möse, doch sie kniff ihre Beine zusammen.

“Bitte nicht, ich bin gerade so empfindlich, da tut mir alles weh.”

Mit meiner schmierigen Hand streichelte ich ihre Brüste.

“Willst du wissen, was dich gerade gefickt hat?”

“Ja bitte, Manu will es mir ja nicht sagen.”

Ich schob ihr meine Finger in den Mund.

“Schmeckst du dich?”

Sie leckte zwar gewissenhaft meine Finger ab, schaute mich aber sonst verständnislos an. Ich beugte mich zu ihrem Ohr.

“Meine Hand hat dich gefickt!”

“Das waren deine Finger?”

“Nein mein Schatz, meine Hand. Ich hatte meine ganze Hand in deiner Röhre!”

“D.. d.. die ganze Hand?”

“Die ganze Hand. Du bist zwar heute erst entjungfert worden, aber wir konnten spüren, dass du genauso dehnbar bist wie deine Mutter und deine Schwester. Und dann wollten wir probieren, ob wir dich heute nicht gleich doppelt entjungfern konnten. Und weil ich die kleinste Hand habe, sollte ich das übernehmen.”

Barbara legte sich zurück und sah mich an.

“Das müssen wir wieder machen, wenn sich meine Fotze etwas erholt hat. Für heute ist die gesperrt. Wenn mich noch jemand ficken will, dann in meinen Arsch.”

“Da wirst du dich aber hinten anstellen müssen. Die Jungs sind schon anderweitig beschäftigt.”

Sie richtete sich auf und sah zu, wie Peter und Oliver in Manuela steckten und Klaus in Sandra.

“Oder soll ich mal versuchen, meine Hand auch in deinen Arsch zu bekommen?”

“Oh ja!”

So schnell wie sie das gesagt hatte, kniete sie sich wieder hin und streckte mir ihren Hintern entgegen. Ich konnte zwar sehen, dass ihr Hintern von verschiedenen Säften gut nass war, aber ich wollte dann doch sicher gehen.

“Geh nicht weg, du kleines Fickluder!”

Ich holte mir die Tube und schmierte sowohl ihr Poloch als auch meine Hand gut mit Gleitgel ein. Ganz langsam fing ich mit einem Finger an. Erst als ich sicher war, dass sie gut daran gewöhnt war, schob ich den nächsten Finger nach.

“Oh ist das geil! Mehr!”

“Langsam mein Schatz, wir wollen dich doch nicht kaputt machen.”

Es dauerte fast zwanzig Minuten, bis ich vier Finger in ihrem Arsch hatte. Barbara war wundervoll entspannt und ich konnte meine Hand so weit rein schieben, dass nur mein Daumen mich daran hinderte, bis zum Handgelenk in ihr zu stecken. Und dabei ihre Darmwände zu fühlen, jede Falte und jede Erhebung war so schön, dass ich selbst auch immer geiler wurde. Das musste ein tolles Gefühl sein, so ausgefüllt zu sein und ich war so neidisch, weil meine Löcher dafür viel zu klein waren. Ich hatte schon Probleme, Klaus in mir unterzubringen, von Peter ganz zu schweigen. Ich würde meine Dildosammlung vergrößern müssen.

Nun kam der schwierigste Teil, der Daumen. Ich schmierte nochmal etwas nach und schob die Spitze meines Daumens auch hinein. Ich drehte meine Hand hin und her und drückte sie millimeterweise immer weiter rein. Barbara keuchte und stöhnte nur noch und war wahrscheinlich gar nicht mehr richtig anwesend.

Weitere zehn Minuten später war auch mein Daumen drin. Jetzt fehlten nur noch ein paar Millimeter und meine Knöchel würden auch reinrutschen. Ok, jetzt oder nie. Mit einem Ruck presste ich meine Hand hinein und mit einem gemeinsamen Schrei von Barbara und mir rutschte meine Hand bis zum Handgelenk in Barbaras Hintern.

Barbara:

Scheiße, tat das jetzt weh. Die ganze Zeit davor ging das so langsam voran und ich genoss es regelrecht, immer mehr ausgefüllt zu werden. Doch dann rammte mir jemand das glühende Messer, das eine Weile vorher in meiner Fotze steckte, in meinen Arsch. Der Schmerz ließ aber rasch wieder nach und ich konnte es genießen, so herrlich ausgefüllt und gedehnt zu sein.

Birgit fing nun an, langsam ihre Hand nach links und rechts zu drehen und meine Darmwände zu massieren. Ich schob eine Hand zu meiner Möse und rubbelte über meinen Kitzler. Ich versuchte auch, zwei Finger in meine Möse zu schieben, aber die war im Moment doch zu empfindlich.

Ich wusste, dass meine Möse im Moment außer Betrieb war, aber meine Möse selbst wusste es nicht. Oder wollte es nicht akzeptieren. Sie lief schon wieder aus. Ich freute mich schon auf den Moment, in dem ich wieder voll einsatzbereit war. Noch einen fetten Schwanz in meiner Fotze, oder noch besser eine Hand. Wie grandios musste das sein! Ich musste in nächster Zeit viel trainieren, damit ich zwei Hände nehmen kann. Und dann noch mehr. Große Männerhände!

“Oh Scheiße, ist das geil!”

Birgit drehte ihre Hand schneller in meinem Hintern und es dauerte nicht lange, bis ich auf den nächsten Höhepunkt zusteuerte. Der würde bestimmt wieder so intensiv werden wie vorher. Aber irgendwie war mir das in dieser Stellung zu unbequem.

“Birgit, kann ich mich auf den Rücken drehen?”

“Ok, dann aber langsam und vorsichtig. Ich führe dich.”

Sie drückte meinen Hintern sanft nach links und ich ließ mich in die Richtung fallen. Ich stützte mich mit dem Arm ab, um das ganze so langsam wie möglich zu machen. Birgit sollte die Bewegung ja mitmachen können.

Das gelang uns sogar recht gut und bald lag ich zumindest schon mal auf der Seite. Nun war der zweite Teil kein großes Problem mehr und schon lag ich da, die Beine nach hinten geklappt. Um sie nicht festhalten zu müssen, schob ich die Unterschenkel unter meine Schultern. Gut dass ich so viel Gymnastik machte!

Während Birgit wieder anfing, ihre Hand in meinem Arsch zu bewegen, übernahm sie auch noch meinen Kitzler. Sie massierte ihn sanft, kniff aber gelegentlich auch mal hinein. So konnte ich mich mit beiden Händen um meine Brüste kümmern. Ich ging nicht gerade sanft mit ihnen um, knetete sie kräftig, zog an meinen Nippeln und verdrehte sie.

Zu allem Überfluss drückte Birgits Hand jetzt auch noch auf meine Blase. Erst kamen nur ein paar Tropfen, dann aber hatte ich das Gefühl, dringend pinkeln zu müssen. Da ich jetzt aber unmöglich aufs Klo gehen konnte, gab ich meinem Bedürfnis nach und pinkelte los. Birgit half mir dabei, indem sie noch mehr gegen meine Blase drückte, so dass ich sie von oben nass machte. Dann hob sie auch noch mein Becken an, so dass der Strahl erst hoch in die Luft flog und zuletzt auch meine Brüste und mein Gesicht traf.

Durch die vorherige Aktion war mein Lustpegel wieder etwas gesunken, aber jetzt raste ich geradezu auf meinen Orgasmus zu. Meine Beine machten sich selbständig, sie stemmten sich auf den Boden und hoben mein Becken an. Ich sah einen fetten Schwall Flüssigkeit in Birgits Gesicht spritzen und mein Körper zuckte unkontrolliert, bis das glühende Messer sich wieder in meinen Arsch rammte. Ich schrie vor Schmerzen, die aber zum Glück sehr schnell wieder verschwanden. Ich lag nur noch da, mein Kopf hatte sich vollständig abgekapselt. Ich sah und hörte nichts mehr und spürte nur weit entfernt, dass irgendetwas über meinen Körper glitt.

Nach ein paar Minuten war ich aber wieder klar. Birgit hatte sich an mich gekuschelt, streichelte meinen Körper und küsste mich zart.

“Hallo meine Süße, wie geht es dir?”

“Mir tut der Arsch weh.”

Sie lachte laut auf und drückte mich fest an sich.

“Das glaube ich dir gerne. Ich wollte meine Hand auch langsam wieder raus ziehen, aber du hast dich so heftig bewegt bei deinem Höhepunkt, dass ich dir nicht folgen konnte.”

Ganz vorsichtig fing sie an, mein Arschloch zu massieren. Das fühlte sich gut an und bald konnte ich mich auch schon wieder hinsetzen. Alle anderen standen um mich herum.

“Mal sehen, ob ich in den nächsten Tagen überhaupt sitzen kann. Wird lustig, wenn mich die Lehrer fragen, warum ich so komisch laufe.”

Alle lachten und Klaus reichte mir eine Hand und zog mich hoch. Ich drehte mich zu Birgit um, umarmte und küsste sie.

“Vielen Dank Birgit, das war so geil, ich bin heute so heftig gekommen wie noch nie.”

“Es war uns allen ein Vergnügen, dich zu entjungfern und zu vögeln. Du bist echt ein Wahnsinn. Sowas alles gleich beim ersten Mal zu machen.”

“Aber ich möchte noch mehr! Die nächsten Tage muss ich mich erst einmal erholen, aber würdest du dann mit mir meine Löcher trainieren? Ich will auch zwei Hände nehmen können, richtige Männerhände. Ich will das Gefühl haben, regelrecht zerrissen zu werden, wenn ich gefistet werde!”

“Leute, wir haben ein Monster erschaffen!”

Alle lachten, bis meine Mutter mich zu sich herumdrehte.

“Du weißt aber schon, dass deine Löcher dann ziemlich ausgeleiert sind. Die Kerls mögen lieber enge Fotzen und Ärsche. Und bei deinem Hintern musst du vorsichtig sein. Nicht dass du irgendwann eine Windel tragen musst.”

“Ich weiß Mama. Ich werde schon aufpassen.”

Sie hielt mich ganz fest.

“Ich liebe dich, mein Kind. Nicht nur weil du meine Tochter bist, auch weil du so wunderschön bist und hoffentlich auch bald mal mit mir im Bett sein wirst.”

“Oh ja, sehr bald. Wenn meine Löcher sich wieder erholt haben. Im Moment tun sie nur weh.”

Ich war so stolz, eine so junge, schöne und vor allem offene Mutter zu haben. Nicht so verklemmt wie die Mütter meiner Freundinnen. Ich sah ihr tief in die Augen und hauchte ihr einen Kuss auf den Mund. Doch diese kurze Berührung gab mir einen kräftigen Tritt in den Hintern und ich küsste sie diesmal richtig. Ich drängte meine Zunge zwischen ihre Lippen und wurde sofort eingelassen. Für mehrere Minuten knutschten wir wie verliebte Teenager.

“Ich liebe dich auch, Mama. Weil du mir das Leben geschenkt hast und weil du – und Papa auch – so toll offen seid. Weil ich nicht heimlich irgendwo rummachen muss und mit euch über alles reden kann. Ach ja, vielleicht sollte ich langsam mal anfangen, die Pille zu nehmen.”

Meine Mutter schob mich weg und sah mich geschockt an.

“Keine Angst, ich hab meine fruchtbaren Tagen gerade hinter mir.”

“Dann solltest du gleich nächste Woche gehen. Nicht dass noch einer von unseren Potenzbolzen hier dir ein Kind macht.”

“Genau! Denn wie ging der Witz? Ja ja, mit 16 schon einen Freund, aber Mutters 32. Geburtstag vergessen!”

“Ach ja, war das eigentlich wirklich Glück, dass Papa mich entjungfert hat?”

“Nein mein Schatz, wir wussten doch was du wolltest. Auf jedem Zettel stand Peter.”

“He ihr geilen Stuten! Kommt zu Tisch. Ficken macht hungrig und ich hab uns ein paar Pizzas bestellt.”

Das war der Auslöser für mich festzustellen, dass ich richtig Hunger hatte. Ein Blick auf die Uhr ließ mich erschrecken. Gegen fünfzehn Uhr waren Manu und Klaus gekommen und etwa eine Stunde später saß ich auf meinem Vater. Und jetzt war es fast neun Uhr abends. Ich hatte über vier Stunden Sex! Und könnte noch mehr vertragen, hätten mir die Löcher nicht so weh getan. Ich hoffte bloß, nicht sexsüchtig zu werden. Das wäre dann kein Spaß mehr.

Satt und in allen Belangen befriedigt verlief der restliche Abend ganz wie bei normalen Menschen. Wir hatten uns nach einer schnellen Dusche sogar was angezogen, da es doch etwas frisch an der Haut war, wenn man einfach nur nackt herum saß. Wir hatten auch noch schnell aufgeräumt und sauber gemacht, so dass Klaus und Manu am nächsten Tag keine Arbeit mehr hatten. Zum Abschluss hatten sie mir noch das zerrissene Laken mit dem kleinen Blutfleck geschenkt. Der Beweis, dass ich keine Jungfrau mehr war.

Klaus:

Zwei Wochen später hatten wir einen dicken Brief von dem Fernsehsender bekommen, in dem alle Unterlagen und Informationen für die Aufzeichnung der Hochzeitsshow waren. Die sollte vier Wochen später stattfinden. Wir hatten uns ein paar alte Folgen angesehen und, soweit möglich, ein paar Spiele geübt, die immer gespielt wurden. Ganz besonderen Spaß machte uns natürlich die Bonusminute. Sollte das Gewinnerpaar zum Schluss noch einen exakt eine Minute langen Kuss schaffen, gab es noch einmal 500.000 € oben drauf. Wir übten stundenlang und schließlich schafften wir es in neun von zehn Versuchen, genau eine Minute abzuschätzen. Wie wir das schafften, war allerdings etwas ungewöhnlich, aber für meine zukünftige Frau auch typisch. Manu schob sich meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Hals, so dass sie keine Luft mehr bekam, und versuchte zu erfahren, wie lang eine Minute war.

Als der Zeitpunkt gekommen war, fuhren wir mit klopfendem Herzen nach Holland ins Fernsehstudio. Wir würden die Nacht davor in einem Hotel verbringen, während Manus Familie, Birgit und Oliver erst am eigentlichen Drehtag kamen. Wir hatten zwar die kleinste Gruppe an Unterstützung dabei, doch die machten am meisten Stimmung und sie hatten auch allen Grund dazu. Ein Spiel nach dem anderen konnten wir gewinnen und zum Schluß standen wir tatsächlich da und versuchten, uns eine Minute lang zu küssen.

Als das Startsignal kam, schob ich Manu meine Zunge in den Mund und drängte ihre so nach hinten, dass sie wieder ein wenig das Gefühl hatte, meinen Schwanz im Hals zu haben. Sie hatte das besser im Griff und als sie meine Zunge wieder weg drückte, löste ich sofort unseren Kontakt.

Gespannt sahen wir die Moderatorin an, die mit der Stoppuhr neben uns stand.

“Manuela und Klaus, was glaubt ihr, wie lange habt ihr durchgehalten?”

Immer diese künstliche Spannung! Das war so überhaupt nicht mein Ding. Manuela hatte aber ihren Spaß daran und da sie wirklich gut war, antwortete sie entsprechend selbstbewusst.

“Eine Minute natürlich!”

“Ja, ihr wart wirklich gut. Euer Kuss dauerte genau … 59 Sekunden und zehn Zehntel! EXAKT EINE MINUTE!!!”

Manu und ich fielen uns um den Hals and auch unsere Fans hielt es nicht mehr auf den Sitzen. Sie stürmten die Bühne und feierten und jubelten mit uns.

Nach ein paar Minuten hatten sich aber alle wieder beruhigt und Manu und ich bekamen unseren Gewinn. Wir würden tatsächlich zwei Wochen in einem Luxusresort auf den Seychellen verbringen! Ich sah den Neid in den Augen der anderen Paare und der Zuschauer, aber das war mir egal.

Die ganze Sendung hatten wir in normaler Kleidung verbracht, doch jetzt wurde es Zeit, uns für die Showtrauung herzurichten. Dazu wurde die Aufzeichnung für fast eine Stunde unterbrochen, bis die Braut endlich angezogen und geschminkt war. Da ich ja nur einen Anzug anziehen musste, war ich natürlich viel schneller fertig. Während der Wartezeit plauderte ich mit den Assistenten, die mir beim Umziehen geholfen hatten, bis ich dann wieder ins Studio gerufen wurde.

Meine Nervosität war während der Aufzeichnung immer weniger geworden, doch jetzt, als ich an der Showtreppe stand auf auf Manuela wartete, schlug mir das Herz bis zum Hals und ich hatte das Gefühl, gleich umzukippen. Zur Sicherheit hielt ich mich sogar am Ende des Geländers fest.

Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass ich diese künstliche Spannung hasste? Da kamen dann noch Fragen wie ich mich denn fühlte, was ich glaubte dass Manu aussehen würde und sowas alles. Es fiel mir wirklich schwer, mich zu beherrschen und nicht das zu sagen, was ich wirklich dachte.

Dann aber ging endlich das Licht aus und nur ein Spotstrahler beleuchtete das Tor, durch das Manu gleich kommen würde. Zur Steigerung der Spannung wurde Also sprach Zarathustra gespielt, und als endlich mit den letzten Klängen das Tor auf ging und Manuela erschien, war es mit meiner Beherrschung vorbei.

Manuela war ja schon immer die perfekte Schönheit, aber dieses Kleid machte sie noch perfekter. Das weiße schulterfreie Kleid war eng geschnitten und betonte ihre traumhafte Figur. Im Grund war es ziemlich transparent und bis knapp unter ihren Schritt verdeckten aufgesetzte weiße Blumen ihren Körper. Von da an waren nur noch vereinzelte Blumen aufgesetzt. Die kurze Schleppe endete etwa einen Meter hinter ihr.

Sie trug ihre Haare offen und war zum Glück auch nur sehr dezent geschminkt. Da ich kein Freund von Make-up war, war ich froh, dass sie sich normalerweise überhaupt nicht schminkte oder schminken musste. Und auch jetzt sah es so aus, als wäre nur knallroter Lippenstift aufgetragen worden.

Mit jedem Schritt, mit dem sie näher kam, fing ich mehr an zu zittern. Ich war froh, das Geländer in der Hand zu haben. Die Moderatorin sagte was zu mir, was ich aber völlig überhörte. Ich hatte nur noch Augen für die schönste Frau auf dieser Welt. Als sie endlich die letzte Stufe genommen hatte und vor mir stand, nahmen wir uns einfach nur in die Arme und hielten uns fest. Nicht einmal einen Kuss gaben wir uns. Wir hielten uns nur gegenseitig fest und kämpften darum, nicht anzufangen zu heulen.

Ich weiß nicht, wie lange wir so dastanden, bis wir wieder getrennt werden konnten. Wir wurden noch was gefragt, aber weder Manu noch ich wussten hinterher, was gefragt wurde und was wir geantwortet hatten. Das mussten wir uns dann in der Aufzeichnung ansehen.

Dann ging es endlich in ein vorgetäuschtes Standesamt, wo ein vorgetäuschter Standesbeamter eine vorgetäuschte Trauung vornahm. Die richtige Trauung wurde dann am nächsten Tag in einem Standesamt in Holland durchgeführt. Aber egal, wir waren endlich verheiratet, unendlich glücklich und freuten uns auf unsere Hochzeitsreise.

Manuela:

Sechs Wochen später war dann die Ausstrahlung. Endlich wussten wir auch, was in der ganzen Zeit geredet wurde, denn genauso wie Klaus wusste ich hinterher nicht mehr viel davon. Zu überwältigend war das ganze gewesen.

Am nächsten Tag war bei uns die Hölle los. Jeder der uns kannte und auch viele Kunden wollten uns gratulieren. Ich hatte schon vor einiger Zeit eine Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau begonnen und musste die letzten vier Wochen mit meiner gerade ausgelernten Kollegin den ganzen Laden schmeißen, da unsere Chefin wegen eines schweren Unfalls im Krankenhaus gelegen hatte. Zum Glück hatte sie an ihrem letzten Abend im Krankenhaus die Sendung auch gesehen und konnte sich vorstellen, was am Montag los sein würde.

Und sie konnte sich auch vorstellen, was für ein Anliegen ich haben würde. Kurz nach Weihnachten für zwei Wochen zu verschwinden machte sie nicht gerade glücklich, aber mit der Hilfe meiner Kollegin schaffte ich auch das.

Diese Befriedigung bekamen auch meine nächsten Kunden zu spüren. Sie wollten für eine vierköpfige Familie eigentlich eine Reise nach Tunesien buchen. Doch die Hotels, die sie sich im Katalog ausgesucht hatte, waren alle belegt und die, die noch freie Kapazitäten hatten, entsprachen nicht ihren Vorstellungen. Ich bemerkte bei dem Gespräch, dass das Geld bei denen eigentlich keine Rolle spielte, und so hatte ich keine Skrupel, ihnen Mauritius so prächtig zu schildern, dass er mich zum Schluss fast anbettelte, doch endlich die letzten freien Plätze in dem Luxushotel zu buchen.

Nachdem das Geschäft abgeschlossen war, meldete ich mich in die Mittagspause ab. In der Eingangstür stieß ich dann beinahe mit Birgit zusammen.

“Du hast Glück, ich wollte gerade Mittag machen.”

“Das trifft sich gut. Ich wollte Dich zum Essen abholen. Wo gehen wir hin?”

“Gegenüber ins Karstadt. Da gibts heute Kartoffelpuffer.”

Auf der Straße hakte ich mich bei meiner Freundin ein. Sie kannte mich so verdammt gut, weil sie gleich fragte.

“Was brauchst du denn?”

“Ich hatte neulich eine tolle Idee. Würdest Du wohl was für mich nähen?”

“Was denn?”

“Ich hab neulich auf einem Foto ein ganz tolles Kleid gesehen. Weiß, eng, bodenlang mit Spagettiträgern, vorne nur ein dezenter Ausschnitt aber seitlich offen bis zu den Knöcheln und nur an Brust und Po mit einem ganz schmalen Steg zusammengehalten. So ein Kleid würde ich gerne mit in den Urlaub nehmen.”

“Hört sich toll an. Kein Problem, mach ich Dir. Wir haben doch morgen beide frei. Dann lass uns doch am Vormittag den Stoff kaufen und Nachmittag gleich anfangen.”

“Ich freue mich schon aufs Maß nehmen und Anprobieren.”

“Ich auch, und ich glaube, ich mache mir auch so ein Kleid.”

Da wir inzwischen im Kaufhaus angekommen waren, konnten wir nicht mehr so frei sprechen. Darum war dieses Thema erledigt und wir unterhielten sich über alltägliche Dinge.

Am nächsten Tag trafen wir uns um elf Uhr in der Stadt. Obwohl wir uns beeilten, hatten wir erst nach über zwei Stunden den passenden Stoff gefunden. Ich hatte mich für einen leichten, safrangelben Baumwollstoff entschieden und Birgit für einen dunkel violetten. Nachdem das erledigt war und wir schnell ein paar Hamburger gegessen hatten, fuhren wir zu Birgit, die zusammen mit Oliver inzwischen eine gemeinsame Wohnung hatte.

Kaum hatte sich die Tür hinter uns geschlossen, flogen die Taschen auch schon in eine Ecke und wir hingen aneinander wie die Kletten. Es war aber auch eine Qual für uns, über drei Stunden miteinander zu verbringen und nicht wenigsten einmal die Zunge der anderen im Mund gehabt zu haben. Und gerade an einem solchen Tag, an dem gefühlt die halbe Stadt mich im Fernsehen gesehen hatte, machte es keinen guten Eindruck, wenn man als frisch verheiratete Frau mit einer anderen Frau rummachte.

Als die erste Sehnsucht befriedigt war, legten wir unsere Jacken ab und während ich auf der Toilette war, suchte Birgit Maßband und Schreibzeug heraus.

Wir setzten uns zusammen und Birgit fing mit den ersten Skizzen an. Sie war eine begnadete Designerin und es würde mich nicht wundern, wenn sie in ein paar Jahren ihre eigene Modefirma hatte. Die Entwürfe waren bald fertig und nun konnten wir zum angenehmsten Teil des Tages kommen. Ganz langsam und von vielen Küssen unterbrochen, zog Birgit mich aus. Als letztes hatte sie mir den Slip ausgezogen und kniete nun vor mir. Aber statt aufzustehen, legte sie ihren Kopf auf meinen Bauch und bedeckte ihn bis hinunter zu meinem Schlitz mit vielen Küssen.

“Manu, meine Süße, ich hab dich so lieb. Bitte verlass mich nie. Oliver ist ein toller Mann und ich liebe ihn, aber dich liebe ich noch viel mehr.”

Ich nahm sie bei den Oberarmen und zog sie hoch. Ich umarmte sie und gab ihr ein paar zärtliche Küsse auf den Mund.

“Hab keine Angst, mein Schatz. Du wirst immer zu mir gehören. Ich liebe dich auch und es kann für mich kein Leben ohne dich geben.”

Wir schmusten eine ganze Weile und es gelang mir, Birgit wenigstens teilweise zu entkleiden. Zum Schluss hatte sie nur noch ihren Tanga an.

“Komm, lass uns anfangen. Sonst landen wir beide irgendwann im Bett und haben nichts geschafft.”

“Dann zieh aber auch noch dein Höschen aus! Damit nicht nur du was zu sehen hast.”

Birgit schlüpfte schnell noch aus ihrem Slip und fing dann an, Maß zu nehmen.

“Manu, hast du dir schon mal überlegt, ob deine Brüste größer werden, wenn du erregt bist?”

“Nein, keine Ahnung, aber du kannst es ja mal ausprobieren.”

Also nahm Birgit das unerregte Maß unter meinen Brüsten und auf Höhe der Nippel und machte sich dann daran, mich zu erregen. Ich stand schon wieder mächtig unter Dampf, ließ sie aber gerne mit meinen Brüsten spielen. So zärtlich wie sie sie streichelte und massierte, an den Nippeln zupfte und drehte, daran lutschte und leicht biss, das konnte nur sie. Männer sind da viel zu grob dafür, auch wenn Klaus schon sehr gut darin war, aber auch Mama und meine vorherigen Freundinnen kamen nicht an Birgit heran.

Ich stand kurz vor der Explosion und meine Nippel schmerzten schon fast, so dick waren sie geworden, als Birgit aufhörte und erneut meinen Brustumfang maß.

“Das hast du jetzt mit Absicht gemacht, mich eine Sekunde vor dem Orgasmus stehen zu lassen!”

“Natürlich mein Engel.”

Sie grinste mich in einer Art an, so dass ich ihr niemals hätte böse sein können.

“Du hast in der Tat zwei Zentimeter zugelegt. Aber das sind wahrscheinlich deine Nippelchen, und die können wir ignorieren.”

“Du willst meine Nippel ignorieren?”

“Nein mein Schatz, die würde ich nie ignorieren! Aber für das Kleid können wir den Unterschied ignorieren.”

Zur Entschuldigung legte sie ihre Hände auf meine Brüste und massierte die Brustwarzen mit ihren Daumen. Ich zog sie an mich und wir küssten uns zärtlich. Das war wieder einer dieser romantischen Momente, in denen nur Sanftheit zählte. Wir streichelten gegenseitig unsere Rücken und vor allem unsere Pobacken.

“Ich liebe dich, Birgit.”

“Ich liebe dich auch, Manu. Und jetzt lass uns endlich weitermachen, bevor ich über dich herfalle.”

Nur widerwillig ließen wir uns los und Birgit machte weiter. Das war nicht das erste Mal, dass sie für mich was schneiderte und sie müsste meine Maße inzwischen auswendig kennen, aber es war immer ein guter Grund für uns, Liebe zu machen.

Die nächsten Minuten liefen ab wie bei jedem Schneider, außer dass ich da mit Sicherheit nicht nackt gewesen wäre. Doch dann ging es um meine Beinlänge. Birgit hantierte mit ihrem Maßband direkt neben meiner Muschi und strich aus Versehen immer wieder mal über meinen Kitzler und die geschwollenen Lippen. Ich spürte schon, wie der Saft an meinen Beinen runter lief.

“Mein Gott, Manu, deine Fotze ist so nass, dass das Maßband immer wieder abrutscht. Ich muss deine Muschi erst trocken lecken, bevor ich weitermachen kann.”

“Mach was Du willst, ABER MACH!”

Birgit kniete sich bequem vor mich hin und presste ihren Mund auf meinen Schlitz. Jetzt war keine Zärtlichkeit mehr angesagt, jetzt ging es nur noch um Lust. Sie leckte aggressiv über meine Lippen und schob ihre Zunge immer wieder mal tief in mein Loch. Ich knetete meine Brüste und als Birgit einen Daumen in mein Poloch schob, war es um mich geschehen. Mit einem unterdrückten Schrei kam ich und überschwemmte ihr Gesicht mit einem Schwall Wasser aus meinem geheimen Reservoir.

Meine Beine zitterten und ich musste mich an ihr festhalten, um nicht zu Boden zu gehen. Als ich mich dann einigermaßen erholt hatte, kniete ich mich ihr gegenüber und umarmte sie.

“Du kannst immer noch am Besten lecken.”

“Und du schmeckst so verdammt gut, wenn du abspritzt. Ich sollte das echt mal in Flaschen abfüllen, damit ich auch was davon habe, wenn du nicht da bist.”

“Das kannst du gerne machen. Würde mich eh mal interessieren, wie viel da immer raus kommt. Und jetzt muss ich pissen!”

“Ich komme mit. Hätte mal wieder Lust auf deinen Saft. Aber lass uns in Bad gehen. Ich will nicht schon wieder die Bettwäsche wechseln.”

Birgit legte sich in die Badewanne und ich stellte mich über sie.

“Warte Manu, ich kann auch. Lass uns doch mal probieren, in der 69 zu pissen.”

“Oh geil!”

Ich legte mich neben sie in Wanne, die zum Glück breit genug war für uns. Wir drehten uns zueinander und kuschelten uns eng aneinander, so dass wir beide das Pissloch der anderen direkt vor Augen hatten.

Ich hatte mehr Übung darin zu pinkeln, wenn noch jemand dabei war und ließ es sofort laufen. Doch kaum hatte ich den ersten Schwall losgelassen, als ich auch Birgits Pisse zu schmecken bekam. Zum Glück fiel mir noch rechtzeitig ein, den Abfluss der Wanne zu verschließen und so lagen wir eine Minute später in einer großen hellgelben Pfütze. Als wir beide fertig waren, drehte ich mich um und küsste meine schöne Freundin.

“Danke Birgit, dass du das mitgemacht hast.”

“Kein Thema, ich bekomme immer mehr Spaß daran.”

Knutschend wälzten wir uns in der glitschigen Soße, bis uns dann doch etwas kalt wurde. Ich öffnete den Abfluss und wir duschten uns warm ab.

“Wollen wir weitermachen, Manu?”

“Gerne, aber vorher möchte ich dich ficken. Du warst heute noch ganz ohne.”

Birgit:

Was war meine Süße doch für ein Schatz. Selbst jetzt dachte sie noch daran, auch mir eine Befriedigung zu verschaffen. Sie schob mich ins Schlafzimmer, drehte sich dann aber nochmal um.

“Knie dich schon mal hin, ich komme gleich. Ich will dich von hinten nehmen.”

“Aber der Strap-on ist hier.”

“Ich weiß, aber ich habe mir selber einen gekauft. Mit einer kleinen Überraschung!”

Eigentlich war ich ja kein großer Fan von Überraschungen, aber bei Manu wusste ich, dass das nur was tolles sein konnte.

“Birgit Schatz, vertraust du mir?”

“Ja, warum?”

“Ich hab hier noch was, was du wahrscheinlich noch nicht ausprobiert hast. Darf ich das mal probieren?”

“Ich weiß ja nicht was.”

“Nippelklemmen.”

“Oh – ok. Probier es mal, aber ich weiß nicht…”

“Wenn es dir nicht gefällt, nimm sie wieder ab.”

Ich richtete mich auf und Manu zwirbelte meine Nippel bis sie schön hart waren. Ich hatte sowas schon mal gesehen und auch darüber nachgedacht, aber die spitzen Zähne daran hatten mich immer abgeschreckt. Und mit den Gummikappen darüber hieß es, dass die recht leicht runterrutschen sollten. Das hier aber waren welche, bei der ein per Schraube einstellbarer Steg von unten gegen den Nippel gedrückt wurde. Manu setzte einen nach dem anderen an und drehte sie zu, bis sie erst einmal hielten.

“Stell sie dir am besten selbst ein. Bei mir dürfen die schon etwas weh tun. Und wenn du willst, können wir dann noch ein paar Gewichte dran hängen. Ich hab hier welche von zwanzig bis zweihundert Gramm.”

Ich drehte die Schrauben weiter zu, bis der Schmerz unangenehm wurde.

“Ok, häng mal zwanzig Gramm dran.”

Manu holte zwei kleine Eisenzylinder und hängte sie an die vorgesehenen Ösen. Ich ging wieder auf alle viere und streckte ihr meinen Hintern entgegen.

“Wolltest du mich nicht ficken?”

“Gleich mein Schatz.”

An dem leichten Schatten an meinem Kleiderschrank konnte ich sehen, dass sie sich einen Strap-on umschnallte. Mehr konnte ich aber nicht erkennen. Zum Abschluss schmierte sie meinen Hintereingang noch mit kühlem Gleitmittel ein.

“Einen Arschfick? Geil!”

Ich war es inzwischen gewöhnt, auch in den Arsch gefickt zu werden, nur kam das leider nicht zu häufig vor. Mittlerweile hatte ich auch die Art der Vorbereitung von Manu übernommen und war somit fast immer bereit dazu.

Dann endlich war es soweit. Sie setzte den Dildo an meinem Poloch an und drückte vorsichtig zu, bis die Spitze eingedrungen war. Dann schob sie mir auch noch einen Finger in die Möse! Scheiße, war das geil! Doch als sie dann mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich eindrang, merkte ich, dass das kein Finger sein konnte. Und als sie mich dann noch mit zwei Händen an der Hüfte fest hielt, war ich mir sicher.

“Ein Doppeldildo? Wow, ist das genial! Los fick mich endlich!”

Das ließ sich Manu nicht zweimal sagen. Mit immer schnellerem Tempo fickte sie mich und schob mich dabei auch noch vor und zurück, um möglichst tief in mich eindringen zu können. Dabei schaukelten auch die Gewichte an den Klemmen hin und her und zerrten an meinen Brustwarzen. Der Schmerz wurde heftiger, aber ich konnte es noch aushalten und gleichzeitig steigerte es auch noch meine Lust.

“Manu, halt bitte mal kurz still.”

“Ist es dir zuviel? Soll ich aufhören?”

“Nein, bloß nicht! aber ich möchte mir andere Gewichte dranhängen.”

Zum Glück stand die Schachtel in Reichweite und so konnte ich mir schwerere Gewichte rausholen. Ich wechselte sie aus und war mir zuerst nicht sicher, ob ich das durchhalten konnte. Ich hatte hundert Gramm an jede Klammer gehängt und das zerrte schon gewaltig an meinen Nippeln.

“Ok, mach mal weiter, aber langsam bitte. Ich weiß nicht, wie ich das aushalte.”

Ganz langsam fickte sie mich wieder. Die Gewichte gerieten wieder ins Schwingen und zerrten verdammt heftig an meinen Tittchen. Allzu lange wollte ich das nicht mitmachen, aber im Moment ging es noch.

Manu rammelte mich jetzt inzwischen wie ein Karnickel und ich raste auf meinen Höhepunkt zu. Durch das heftige Geschaukel hatten sich ein Gewicht selbständig gemacht und war mit lautem Poltern auf den Boden gefallen. Für den betroffenen Nippel war es eine Erlösung und ich hoffte, dass das andere Gewicht auch endlich abfallen würde.

Doch den Gefallen tat es mir nicht. Es schaukelte heftig hin und her und schlug gegen die Brust. Es tat jetzt schon verdammt weh und ich hoffte, endlich durch einen Orgasmus erlöst zu werden. Natürlich hätte ich mir das Gewicht abnehmen können, aber dazu war ich dann doch zu stolz.

Endlich war es soweit. Mein Stöhnen wurde immer lauter und Manu wusste, dass ich in den nächsten fünf Sekunden kommen würde. Also stieß sie noch einmal kräftig zu, blieb dann tief in mir und spritzte ab. Ich hatte das Gefühl, dass in meinem Kopf eine Bombe explodiert wäre. Meine Möse zog sich rhythmisch zusammen, mein Bauch verkrampfte sich, meine Arme knickten ein und ich sah noch noch Farben.

Ich blieb in der Stellung bis ich wieder einigermaßen klar war. Manu hatte mich festgehalten und ließ mich erst los, als ich mich aufrichtete. Sie nahm erst das übriggebliebene Gewicht ab und öffnete dann vorsichtig die Klemmen. So schön es gewesen war, so eine Erlösung war es jetzt wieder.

Dann endlich zog sie ihre beiden Schwänze aus mir heraus. Während ich erschöpft auf die Seite fiel, schlüpfte Manu aus dem Gestell, legte sich dann hinter mich und drückte mir ein Handtuch zwischen die Beine.

“Na meine Süße, hat es dir gefallen?”

“Ja, das war saugeil! Aber die Nippelklemmen mit den Gewichten waren dann doch zu heftig.”

“Warum hast du sie denn nicht abgenommen?”

“Ich wollte sehen, wie viel ich aushalte. Ich hab es geschafft, aber ich muss es nicht nochmal haben.”

“Tut mir leid, dass ich dir das angetan habe.”

“Alles gut Manu, ich hab es ja ausgehalten. Aber es ist schon lustig, was das Gehirn einem so vorgaukelt. Ich hatte doch echt gedacht, dass du abgespritzt hättest.”

“Hab ich auch. Da ist ein kleiner Behälter dran, aus dem ich bei Bedarf was rausspritzen kann.”

“Und was war das? Wasser?”

“Nein, Fake Sperma. Sieht so aus und fühlt sich so ähnlich an, ist aber eigentlich ein Gleitmittel.”

Manu legte sich zu mir und wir küssten uns zärtlich, sogar ohne Zunge. Sie streichelte meine Brüste und meine Nippel so sanft, dass sie meine Nippel nicht noch mehr quälte. Sie hatten inzwischen aufgehört zu schmerzen und ich hätte da keine zusätzlichen Reize gebrauchen können.

Manuela:

Ich war bis zu ihrem flachen Bauch gekommen, als ich an ihren geschlossenen Augen und gleichmäßigen Atemzügen merkte, dass sie eingeschlafen war. Ich betrachtete sie ausgiebig und fast wären mir die Tränen gekommen. Ich war so glücklich, so eine wunderschöne und liebe Freundin zu haben. Sie behauptete zwar immer, dass ich viel schöner wäre als sie, aber das war Unsinn. Wir waren bloß völlig unterschiedlich.

Sie war blond, hatte sehr kleine Brüste und war schlanker als ich. Nicht dass ich dick war, sie war einfach nur noch schlanker als ich. Manche Leute würden vielleicht dünn sagen, aber das war sie nicht. Ihre Figur passte zu ihrem Gesicht und ihrer Größe und sie war für mich eine der schönsten Frauen auf dieser Welt.

Große blaue Augen, die in einem Moment den ganzen Weltschmerz ausdrücken konnten und im nächsten Moment über diesen ganzen Weltschmerz lachten. Ein Mund mit so schön geschwungenen Lippen, den man küssen musste. Diese kleinen Brüste, die so wunderschön zu ihrem schlanken Körper passten, mit den großen dunklen, stark gewölbten Höfen und den herrlichen Nippeln, an denen ich so gerne nuckelte. Der flache Bauch mit dem kleinen Bauchnabel und dem Piercing mit einem Rubin, der fast die Farbe ihrer Lippen wieder aufnahm. Und dann natürlich ihr traumhaft schöner Schlitz, jetzt immer blank rasiert, der sofort ihre kleinen inneren Lippen freigab, wenn sie die Beine nur etwas spreizte.

Wäre sie nicht bi gewesen, ich hätte wahrscheinlich jeden Mann entsorgt und sie geheiratet. So musste ich damit leben, dass ich sie mit Oliver und unseren anderen Männern in der Familie teilen musste. Aber was auch immer die Zukunft bringen würde, niemals würde ich ohne sie leben wollen und wir würden uns Arbeitsstellen suchen müssen, die uns nicht zu weit auseinander brachten.

Ich hauchte ihr noch ein paar Küsse auf ihre Brüste und den Bauch, deckte uns dann zu und kuschelte mich ganz eng an sie. Ich legte meinen linken Arm über sie und bedeckte ihre rechte Brust mit meiner Hand. Ich fühlte mich so wundervoll warm und geborgen, dass ich dann auch gleich eingeschlafen war.

Wenn ich schon mit Birgit im Bett lag, dann träumte ich natürlich auch von ihr. Sie kniete zwischen meinen Beinen und rubbelte mit ihrer Zungenspitze über meinen Kitzler. Zwei Finger steckten in meinem Schlitz und massierten meinen G-Punkt und noch ein Finger wühlte sich durch meinen Hintern. Sogar im Traum spürte ich, wie mir der Sabber aus meiner Möse lief und den Finger in meinem Arsch gut schmierte.

Ich kam meinem Orgasmus immer näher. Ich hatte schon früher mal einen Orgasmus beim Träumen gehabt, aber noch nie war er so intensiv. Die Hand an meinem Hintern verschwand jetzt und drückte auf meinen Bauch. Shit, im schönsten Moment musste ich pissen. Ich öffnete die Augen und sah, dass es kein Traum gewesen war. Birgit kniete tatsächlich zwischen meinen Beinen, drückte auf meinen Unterbauch und rubbelte heftig über meinen G-Punkt.

“ICH KOMME, BIRGIT, ICH KOMME! OH IST DAS GUT!! ICH KOMMEEEEEEE!”

Meine Augen schlossen sich, mein Becken hob ab und meine Beine fingen an zu zittern. Und schon sprudelte es aus mir hervor. Birgit hatte mich schon wieder zum Abspritzen gebracht. Zum Glück war das Bett jetzt wasserdicht und sie musste nur das Laken erneuern.

Als Birgit sich vorsichtig auf mich legte und mich küsste, musste ich meine Augen regelrecht zwingen, sich zu öffnen. Zu gerne wäre ich noch weiter so liegen geblieben.

“Hallo mein Engel. Hattest du einen schönen Orgasmus?”

Ich legte meine Hände auf ihren Hinterkopf, zog sie zu mir herunter und küsste sie.

“Es war traumhaft. Du kannst das so gut wie keine andere. Sorry, dass ich dir das Bett wieder vollgesaut habe.”

“Hast du nicht. Ich hab dir doch gesagt, dass ich das mal in Flaschen abfüllen wollte.”

Sie richtete sich auf, griff neben das Bett und hob eine große Glasschüssel hoch.

“Das ist alles von dir. Muss gut über einen Liter sein. Das werde ich jetzt in kleine Flaschen abfüllen und immer wenn ich Lust auf dich habe, werde ich mir einen Schluck gönnen. Und wenn sich dein Saft hält, werde ich dich regelmäßig melken. Dann bist du meine eigene kleine Wasser-Kuh.”

Kichernd legte sie sich wieder auf mich. Wir knutschten noch ein wenig, bis ich bemerkte, dass es draußen immer dunkler wurde.

“Mist, jetzt haben wir schon wieder einige Stunden im Bett verbracht, statt irgendwas sinnvolles zu tun.”

“Meine liebste Manuela, mit dir einige Stunden im Bett zu verbringen ist das sinnvollste, was ich mir nur vorstellen kann. Und wenn du das Kleid meinst – das kann ich eh nur alleine machen. Du hättest mich dabei also eher abgelenkt, als wirklich geholfen.”

“Dann muss ich also kein schlechtes Gewissen haben?”

“Nein mein Schatz. Aber jetzt wird es trotzdem Zeit, dass wir aufstehen. Oliver kommt nachher und du willst wohl auch zu Klaus, oder?”

Wir duschten gemeinsam, wobei wir uns nur ganz zärtlich gegenseitig wuschen. Außer ein paar Küssen blieben wir brav. Auch wenn es uns verdammt schwer fiel.

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